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Reiseführer
II Región de Antofagasta

II Región de Antofagasta Sehenswertes & Restaurants

Valle de la Luna
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Tatio-Geysire
Landschaftliche Highlights
Calama
Very Large Telescope
Touristenattraktionen
Antofagasta
Salpetermine Chacabuco
Landschaftliche Highlights
Antofagasta
Chuquicamata, Codelco Ne
Landschaftliche Highlights
Chuquicamata
Pukará de Quitor
Touristenattraktionen
San Pedro de Atacama
Salar de Atacama
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Huanchaca Cultural Park
Kulturzentren
Antofagasta
Restaurant Barbacoa
Restaurants
Antofagasta
Barrio Histórico
Geographical
Antofagasta
Restaurant Alquimia
Restaurants
Calama
Patagonia Restaurant
Restaurants
Calama
Caspana
Geographical
Caspana
Museo R. P. Gustavo Le Paige, zona de recinto transitorio
Museen
San Pedro de Atacama
Baltinache
Restaurants
San Pedro de Atacama
Casa de Piedra Atacameña
Restaurants
San Pedro de Atacama
Altiplano-Lagunen
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Calama
Geographical
Calama
San Pedro de Atacama
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San Pedro de Atacama
Antofagasta
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La Portada
Touristenattraktionen
Antofagasta
Mano del Desierto
Touristenattraktionen
Antofagasta

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Kulturzentren

    Restaurants

    Geographical

    Museen


  • Valle de la Luna

    Landschaftliche Highlights
    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.

    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.


  • Tatio-Geysire

    Landschaftliche Highlights
    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.

    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.


  • Very Large Telescope

    Touristenattraktionen
    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.

    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.


  • Salpetermine Chacabuco

    Landschaftliche Highlights

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

  • Chuquicamata, Codelco Ne

    Landschaftliche Highlights
    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.

    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.


  • Pukará de Quitor

    Touristenattraktionen
    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!

    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!


  • Salar de Atacama

    Landschaftliche Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.

    • Salar de Atacama, San Pedro de Atacama
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.

    • Salar de Atacama, San Pedro de Atacama

  • Huanchaca Cultural Park

    Kulturzentren
    • © Mapu Fotografia, Shutterstock

    In den imposanten Ruinen einer Silberschmelze des 19.Jhs. am Südrand von Antofagasta entstand diese Anlage mit dem 2010 eingeweihten Museo del Desierto als größter Attraktion. Die Schau spannt den Bogen von Fossilien aus der Urzeit über die Geschichte des Bergbaus bis zu den modernen Teleskopen des Nordens. Highlight ist der Prototyp eines Marsroboters, den die NASA in der Atacamawüste testete.

    • © Mapu Fotografia, Shutterstock

    In den imposanten Ruinen einer Silberschmelze des 19.Jhs. am Südrand von Antofagasta entstand diese Anlage mit dem 2010 eingeweihten Museo del Desierto als größter Attraktion. Die Schau spannt den Bogen von Fossilien aus der Urzeit über die Geschichte des Bergbaus bis zu den modernen Teleskopen des Nordens. Highlight ist der Prototyp eines Marsroboters, den die NASA in der Atacamawüste testete.


  • Restaurant Barbacoa

    Restaurants
    • regional

    Beliebtes Restaurant an der Uferstraße, mit Fleisch und Fisch vom Grill, preiswerte Mittagsmenüs.

    Beliebtes Restaurant an der Uferstraße, mit Fleisch und Fisch vom Grill, preiswerte Mittagsmenüs.


  • Barrio Histórico

    Geographical

    Im Barrio Histórico, der Altstadt rund um die Plaza Colón und den Hafen, sind alte Verwaltungsgebäude und einige windschiefe Magazine aus der Salpeterzeit zu bewundern. Dazu kommen der Uhrturm (eine Kopie von Londons Big Ben), die Kathedrale von 1917, das alte Zollhaus (Aduana) von 1866 und das interessante Regionalmuseum.

    • Barrio Histórico, Antofagasta

    Im Barrio Histórico, der Altstadt rund um die Plaza Colón und den Hafen, sind alte Verwaltungsgebäude und einige windschiefe Magazine aus der Salpeterzeit zu bewundern. Dazu kommen der Uhrturm (eine Kopie von Londons Big Ben), die Kathedrale von 1917, das alte Zollhaus (Aduana) von 1866 und das interessante Regionalmuseum.

    • Barrio Histórico, Antofagasta

  • Restaurant Alquimia

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Nettes Ambiente in zentraler Lage, solide Küche, guter Service.

    • Pedro León Gallo 1936, Calama

    Nettes Ambiente in zentraler Lage, solide Küche, guter Service.

    • Pedro León Gallo 1936, Calama

  • Patagonia Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Fleisch vom Grill, Fisch und Salate, dazu ein gut sortierter Weinkeller und gehobene Preise.

    Fleisch vom Grill, Fisch und Salate, dazu ein gut sortierter Weinkeller und gehobene Preise.


  • Caspana

    Geographical
    • © Alessandro Zappalorto, Shutterstock

    Nach einer langen Fahrt (ca. 70 km) durch die graubraune Wüstenlandschaft ist das saftige Grün des Oasendorfes Caspana eine Wohltat für die Augen. Der malerische Ort liegt auf 3300 m Höhe, eingeklemmt in einer Felsenschlucht, die wie eine Miniaturausgabe des Grand Canyons wirkt. Die 500 Bewohner leben in kleinen Steinhäusern und bauen auf Terrassen Gemüse und Blumen an, die sie auf dem Markt in Calama verkaufen. Sehenswert sind der alte Teil des Dorfes, die Kirche und ein kleines Museum. Wer eine kurze Wanderung nicht scheut, kann sich in der Nähe jahrtausendealte Felsgravuren anschauen. Frage im Restaurant des Ortes oder im Laden nach einem ortskundigen Führer. Auf dem Rückweg führt ein kurzer Abstecher zur Laguna Inka-Coya, einem ovalen See mitten in der Wüste, dessen Existenz angesichts fehlender Zuflüsse ebenso mysteriös ist wie das Schicksal einer Inka-Prinzessin, die sich hier aus Liebeskummer mit ihrem Sohn ertränkt haben soll. Schließlich kannst du noch der schön restaurierten Lehmziegelkirche von Chiu Chiu (33 km östlich von Calama) einen Besuch abstatten.

    • Caspana
    • © Alessandro Zappalorto, Shutterstock

    Nach einer langen Fahrt (ca. 70 km) durch die graubraune Wüstenlandschaft ist das saftige Grün des Oasendorfes Caspana eine Wohltat für die Augen. Der malerische Ort liegt auf 3300 m Höhe, eingeklemmt in einer Felsenschlucht, die wie eine Miniaturausgabe des Grand Canyons wirkt. Die 500 Bewohner leben in kleinen Steinhäusern und bauen auf Terrassen Gemüse und Blumen an, die sie auf dem Markt in Calama verkaufen. Sehenswert sind der alte Teil des Dorfes, die Kirche und ein kleines Museum. Wer eine kurze Wanderung nicht scheut, kann sich in der Nähe jahrtausendealte Felsgravuren anschauen. Frage im Restaurant des Ortes oder im Laden nach einem ortskundigen Führer. Auf dem Rückweg führt ein kurzer Abstecher zur Laguna Inka-Coya, einem ovalen See mitten in der Wüste, dessen Existenz angesichts fehlender Zuflüsse ebenso mysteriös ist wie das Schicksal einer Inka-Prinzessin, die sich hier aus Liebeskummer mit ihrem Sohn ertränkt haben soll. Schließlich kannst du noch der schön restaurierten Lehmziegelkirche von Chiu Chiu (33 km östlich von Calama) einen Besuch abstatten.

    • Caspana

  • Museo R. P. Gustavo Le Paige, zona de recinto transitorio

    Museen

    Das nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.

    Das nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.


  • Baltinache

    Restaurants
    • regional

    Gemütliches Lokal mit Fusion aus indianischer Küche und Gourmettechniken.

    Gemütliches Lokal mit Fusion aus indianischer Küche und Gourmettechniken.


  • Casa de Piedra Atacameña

    Restaurants
    • regional

    Hier bekommst du einfache, aber gute und schmackhafte Hausmannskost, abends wird manchmal auch Livemusik geboten.

    Hier bekommst du einfache, aber gute und schmackhafte Hausmannskost, abends wird manchmal auch Livemusik geboten.


  • Altiplano-Lagunen

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.


  • Calama

    Geographical

    Calama ist Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Wer kann, sollte dem tristen Wildwest-Flair der Stadt bald den Rücken kehren.

    Calama ist Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Wer kann, sollte dem tristen Wildwest-Flair der Stadt bald den Rücken kehren.


  • San Pedro de Atacama

    Geographical
    • © milosk50, Shutterstock

    Man fährt durch die steinig-staubige, graugelbe, manchmal rötlich glitzernde Atacama-Wüste, in der Luftspiegelungen geisterhafte Seen entstehen lassen. Bald zeigen sich die schneebedeckte Andenkette im Osten und voraus die glänzende Fläche des Salzsees von Atacama.

    • © milosk50, Shutterstock

    Man fährt durch die steinig-staubige, graugelbe, manchmal rötlich glitzernde Atacama-Wüste, in der Luftspiegelungen geisterhafte Seen entstehen lassen. Bald zeigen sich die schneebedeckte Andenkette im Osten und voraus die glänzende Fläche des Salzsees von Atacama.


  • Antofagasta

    Geographical
    • © PhotoMagicWorld, Shutterstock

    Die Hafenstadt Antofagasta liegt fernab von den klassischen Touristenpfaden. Die zweitgrößte Stadt Chiles (388 000 Ew.) ist ein wichtiges Handelszentrum, denn von hier aus wird der Großteil der Mineralien wie Kupfer und Lithium in die Welt verschifft.

    • © PhotoMagicWorld, Shutterstock

    Die Hafenstadt Antofagasta liegt fernab von den klassischen Touristenpfaden. Die zweitgrößte Stadt Chiles (388 000 Ew.) ist ein wichtiges Handelszentrum, denn von hier aus wird der Großteil der Mineralien wie Kupfer und Lithium in die Welt verschifft.


  • La Portada

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.


  • Mano del Desierto

    Touristenattraktionen
    • © Bihrmann, Shutterstock

    Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.

    • © Bihrmann, Shutterstock

    Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.