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- CalamaSehenswertes & Restaurants
Die staubige Bergbaustadt (150 000 Ew.) liegt auf einem Hochplateau inmitten weitläufiger, wüstenhafter Bergketten.
Calama ist vor allem Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Auf der zentralen Plaza 23 de Marzo treffen sich die Calameños am Nachmittag. Eine grüne Oase in der Stadt ist der Park El Loa, der direkt am Fluss liegt. Dort findest du auch ein Naturhistorisches Museum. Außerdem lohnt ein Besuch auf dem Friedhof.
Calama Sehenswertes & Restaurants



Landschaftliche Highlights
Restaurants
Geographical
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Geographical
Tatio-Geysire
Landschaftliche Highlights © Olga Danylenko, Shutterstock
Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.
- Géisers del Tatio, Calama
- http://chile.travel/
© Olga Danylenko, Shutterstock
Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.
- Géisers del Tatio, Calama
- http://chile.travel/
Chuquicamata, Codelco Ne
Landschaftliche Highlights © sunsinger, Shutterstock
4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.
- Chuquicamata
- http://www.codelco.com/
© sunsinger, Shutterstock
4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.
- Chuquicamata
- http://www.codelco.com/
Restaurant Alquimia
Restaurants- südamerikanisch
Nettes Ambiente in zentraler Lage, solide Küche, guter Service.
- Pedro León Gallo 1936, Calama
Nettes Ambiente in zentraler Lage, solide Küche, guter Service.
- Pedro León Gallo 1936, Calama
Patagonia Restaurant
Restaurants- regional
Fleisch vom Grill, Fisch und Salate, dazu ein gut sortierter Weinkeller und gehobene Preise.
- Avenida Granaderos 2549, Calama
- http://www.patagonia.com/
- +56 55 234 1628
Fleisch vom Grill, Fisch und Salate, dazu ein gut sortierter Weinkeller und gehobene Preise.
- Avenida Granaderos 2549, Calama
- http://www.patagonia.com/
- +56 55 234 1628
Caspana
Geographical © Alessandro Zappalorto, Shutterstock
Nach einer langen Fahrt (ca. 70 km) durch die graubraune Wüstenlandschaft ist das saftige Grün des Oasendorfes Caspana eine Wohltat für die Augen. Der malerische Ort liegt auf 3300 m Höhe, eingeklemmt in einer Felsenschlucht, die wie eine Miniaturausgabe des Grand Canyons wirkt. Die 500 Bewohner leben in kleinen Steinhäusern und bauen auf Terrassen Gemüse und Blumen an, die sie auf dem Markt in Calama verkaufen. Sehenswert sind der alte Teil des Dorfes, die Kirche und ein kleines Museum. Wer eine kurze Wanderung nicht scheut, kann sich in der Nähe jahrtausendealte Felsgravuren anschauen. Frage im Restaurant des Ortes oder im Laden nach einem ortskundigen Führer. Auf dem Rückweg führt ein kurzer Abstecher zur Laguna Inka-Coya, einem ovalen See mitten in der Wüste, dessen Existenz angesichts fehlender Zuflüsse ebenso mysteriös ist wie das Schicksal einer Inka-Prinzessin, die sich hier aus Liebeskummer mit ihrem Sohn ertränkt haben soll. Schließlich kannst du noch der schön restaurierten Lehmziegelkirche von Chiu Chiu (33 km östlich von Calama) einen Besuch abstatten.
- Caspana
© Alessandro Zappalorto, Shutterstock
Nach einer langen Fahrt (ca. 70 km) durch die graubraune Wüstenlandschaft ist das saftige Grün des Oasendorfes Caspana eine Wohltat für die Augen. Der malerische Ort liegt auf 3300 m Höhe, eingeklemmt in einer Felsenschlucht, die wie eine Miniaturausgabe des Grand Canyons wirkt. Die 500 Bewohner leben in kleinen Steinhäusern und bauen auf Terrassen Gemüse und Blumen an, die sie auf dem Markt in Calama verkaufen. Sehenswert sind der alte Teil des Dorfes, die Kirche und ein kleines Museum. Wer eine kurze Wanderung nicht scheut, kann sich in der Nähe jahrtausendealte Felsgravuren anschauen. Frage im Restaurant des Ortes oder im Laden nach einem ortskundigen Führer. Auf dem Rückweg führt ein kurzer Abstecher zur Laguna Inka-Coya, einem ovalen See mitten in der Wüste, dessen Existenz angesichts fehlender Zuflüsse ebenso mysteriös ist wie das Schicksal einer Inka-Prinzessin, die sich hier aus Liebeskummer mit ihrem Sohn ertränkt haben soll. Schließlich kannst du noch der schön restaurierten Lehmziegelkirche von Chiu Chiu (33 km östlich von Calama) einen Besuch abstatten.
- Caspana
Calama
GeographicalCalama ist Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Wer kann, sollte dem tristen Wildwest-Flair der Stadt bald den Rücken kehren.
Calama ist Versorgungsstation für Touren in die Atacamawüste und zur Kupfermine Chuquicamata, selbst aber arm an Sehenswertem. Wer kann, sollte dem tristen Wildwest-Flair der Stadt bald den Rücken kehren.
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