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Reiseführer
Chabahil चाबाहील

Chabahil चाबाहील Sehenswertes & Restaurants

Boudhha
Geographical
Kathmandu
Pashupatinath
Architektonische Highlights
Kathmandu
Altstadt
Geographical
Kathmandu
Durbar-Platz
Touristenattraktionen
Kathmandu
Thamel
Geographical
Kathmandu
Kathmandu
Geographical
Kathmandu
Boudha Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Flavor's Cafe
Cafés
Kathmandu
Patio 747
Restaurants
Kathmandu
Pho99 Boudha
Restaurants
Kathmandu
Kopan Monastery
Touristenattraktionen
Budhanilkantha
Narayanhiti Palace Museum
Museen
Kathmandu
Durbar Marg
Touristenattraktionen
Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen
Kathmandu
Thakali Bhanchha Ghar
Restaurants
Kathmandu
Himalayan Java
Cafés
Kathmandu
New Orleans Cafe
Cafés
Kathmandu
Northfield Cafe
Cafés
Kathmandu
OR2K
Restaurants
Kathmandu
Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine
Cafés
Kathmandu
Phat Kath
Restaurants
Kathmandu
Roadhouse Cafe, Thamel
Restaurants
Kathmandu
Thamel House Restaurant
Restaurants
Kathmandu
Third Eye Restaurant
Restaurants
Kathmandu
Baber Mahal Revisited
Einkaufszentren und -Passagen
Kathmandu
Pilgrims Book House
Bücher, Zeitschriften & Musik
Kathmandu
OO-TO The Cashmere Store - Lazimpat
Einkaufsfilialen
Kathmandu
Kumbheshwor Temple
Museen
Patan
Itum Bahal
Architektonische Highlights
Kathmandu
Kaiser Library
Bücher, Zeitschriften & Musik
Kathmandu

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants

    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Einkaufsfilialen


  • Boudhha

    Geographical
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu

  • Pashupatinath

    Architektonische Highlights
    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.

    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.


  • Altstadt

    Geographical
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu

  • Durbar-Platz

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.

    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.


  • Thamel

    Geographical
    • © MoLarjung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Träumen im Park

    1975 noch ein verschlafener Stadtteil, erlebte Thamel in den Jahren danach einen Boom. Für Reisende ist es ein ideales Zentrum – weil es dort alles gibt, was man braucht, und so manches mehr. Das zieht natürlich auch Kriminalität wie Drogenhandel oder Taschendiebstahl an, und vor allem freitag- und samstagabends wird in Thamel gerne einer über den Durst getrunken. Angst brauchst du trotzdem keine zu haben: Die meisten Nepalesen sind sehr friedfertig, und vor allem Ausländer werden sehr geachtet. In Thamel ist die Orientierung nicht einfach, da Straßenbezeichnungen selten und meist hinter Kabelsträngen, Reklameschildern oder Waren versteckt sind. Aber egal, was du suchst, ob Trekkingbüro, Restaurant oder Outdoorgeschäft, du wirst auf jeden Fall schnell fündig. Steck einfach eine Visitenkarte deines Hotels ein und lass dich treiben: Solltest du dich wirklich verlaufen, findet sich immer eine gute Seele, die dir den Weg zurück zum Hotel weist. Eine der zentralen Straßen ist die Tridevi Marg. Thamel geht im Süden in das Viertel Chhetrapati über, das ebenfalls voll auf Tourismus setzt. Die Tridevi Marg beginnt am neuen Königspalast und führt vorbei an den drei 1815 erbauten, dreistöckigen Kamaru, den „Pagoden der drei Göttinnen”. Es folgt das Einkaufszentrum Sanchayakosh Building. Die Gegend links dahinter heißt Jyatha, hier liegen viele neue und ruhige Hotels. Gegenüber dem Hauptquartier der südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC, dort wo Fledermäuse in den Bäumen hängen, liegt hinter der Mauer das nepalesische Kultusministerium. Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten. Eine Oase inmitten des urbanen Chaos ist die wunderschöne Anlage Garden of Dreams. Traumhaft gutes Essen bietet auch das ins Grün integrierte Kaiser Café.

    • 44600 Kathmandu
    • © MoLarjung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Träumen im Park

    1975 noch ein verschlafener Stadtteil, erlebte Thamel in den Jahren danach einen Boom. Für Reisende ist es ein ideales Zentrum – weil es dort alles gibt, was man braucht, und so manches mehr. Das zieht natürlich auch Kriminalität wie Drogenhandel oder Taschendiebstahl an, und vor allem freitag- und samstagabends wird in Thamel gerne einer über den Durst getrunken. Angst brauchst du trotzdem keine zu haben: Die meisten Nepalesen sind sehr friedfertig, und vor allem Ausländer werden sehr geachtet. In Thamel ist die Orientierung nicht einfach, da Straßenbezeichnungen selten und meist hinter Kabelsträngen, Reklameschildern oder Waren versteckt sind. Aber egal, was du suchst, ob Trekkingbüro, Restaurant oder Outdoorgeschäft, du wirst auf jeden Fall schnell fündig. Steck einfach eine Visitenkarte deines Hotels ein und lass dich treiben: Solltest du dich wirklich verlaufen, findet sich immer eine gute Seele, die dir den Weg zurück zum Hotel weist. Eine der zentralen Straßen ist die Tridevi Marg. Thamel geht im Süden in das Viertel Chhetrapati über, das ebenfalls voll auf Tourismus setzt. Die Tridevi Marg beginnt am neuen Königspalast und führt vorbei an den drei 1815 erbauten, dreistöckigen Kamaru, den „Pagoden der drei Göttinnen”. Es folgt das Einkaufszentrum Sanchayakosh Building. Die Gegend links dahinter heißt Jyatha, hier liegen viele neue und ruhige Hotels. Gegenüber dem Hauptquartier der südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC, dort wo Fledermäuse in den Bäumen hängen, liegt hinter der Mauer das nepalesische Kultusministerium. Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten. Eine Oase inmitten des urbanen Chaos ist die wunderschöne Anlage Garden of Dreams. Traumhaft gutes Essen bietet auch das ins Grün integrierte Kaiser Café.

    • 44600 Kathmandu

  • Kathmandu

    Geographical
    • © Mazur Travel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Stadt auch mal schläft

    Kathmandu ist Nepals einzige Metropole – und die quirlige Altstadt mit ihrer Newar-Architektur ein lebendes Kunstmuseum. Kathmandu, früher Kantipur, ist rund 1000 Jahre alt, aber das Gebiet war schon früher besiedelt. Heute leben in der Metropolregion, die 25 km von Ost nach West und 20 km von Nord nach Süd misst, mehr als 2,5 Mio. Menschen. Hauptattraktion sind die alten Teile der Stadt mit ihrer reichen Newar-Kunst und -Architektur. Besonders auffallend sind die Tempel und mehrstöckigen Wohnhäuser aus Ziegeln und kunstvoll geschnitztem Holz, die – durch Innenhöfe miteinander verbunden – wie riesige Bienenwaben aneinanderkleben. Eine Besonderheit sind die alten Klosteranlagen, die auf Newari bahal und auf Sanskrit vihar heißen und die nahtlos mit den Wohnbereichen verbunden sind. Ihre Bewohner, Mönche (bhiksu) und Nonnen (bhiksunis), lebten dort spätestens seit dem 13.Jh. mit ihren Familien. Die bahals mit den ihnen eigenen Regeln bestehen nach wie vor und bilden das Skelett der buddhistischen Newar-Gesellschaft. Ein traditionelles bahal besteht aus einer zweistöckigen Wohnanlage, die sich um einen rechteckigen Innenhof gruppiert. Gegenüber vom Hofeingang befindet sich ein buddhistischer Schrein, im ersten Stock das Allerheiligste mit den tantrischen Gottheiten, zu dem nur Eingeweihte Zutritt haben. Von den ursprünglich 2000 bahals sind etwa 360 übrig geblieben, davon in Kathmandu 130.In 18 werden noch Initiationen (religiöse Einführungsweihen) vorgenommen. Percy Brown, ein britischer Historiker, beobachtete schon vor mehr als 100 Jahren, dass die Sakralbauten im Tal „rapide verfallen”. Der Eindruck, dass Kathmandu dem Untergang geweiht ist, relativiert sich damit. Chaotisch ging es hier nach westlichen Maßstäben wahrscheinlich schon immer zu. Allerdings geht der einstige Zauber heute tatsächlich vielerorts verloren. Wie überall in Asien ersticken große Teile der Stadt in den Abgaswolken des explosionsartig zunehmenden Autoverkehrs. Wo einst traditionelle Bebauung das Straßenbild bestimmte, dominieren heute hässliche, „moderne” Betonklötze das Kathmandutal. Dazu kommen die Verwüstungen, die das verheerende Erdbeben von 2015 – und die fast ebenso starken Nachbeben – in Kathmandu und den umliegenden Städten und Dörfern angerichtet hat. Zwar funktionierte nach Anlaufschwierigkeiten der Wiederaufbau und vieles ist jetzt, nach zehn Jahren, wiederhergestellt, aber eine ganze Reihe der eindrucksvollen (Tempel-)Bauten werden wohl erst in Jahrzehnten wieder so aussehen wie vor dem Beben. Einige werden womöglich nie wieder aufgebaut. Früher war die Stadt Mekka der Rucksackreisenden, heute hält Kathmandu die Besucher nicht mehr so lange in seinem Bann. Die Altstadt lohnt aber auf jeden Fall deinen Besuch! Auch wenn das Erdbeben 2015 vor allem auf dem zentralen Durbar Square schwere Zerstörungen angerichtet hat – die Palastbauten des Singha Durbar werden wohl zerstört bleiben –, beeindrucken die teilweise verbliebenen Bauten in ihrer Filigranität – und in ihrer Standfestigkeit, trotz so mancher windschiefer Mauer. Zwischen Altstadt und Neustadt liegt Thamel, Shoppingdorado und Hotelviertel. Nicht unbedingt schön – aber hier gibt es einfach alles, was des Fremden Herz begehrt. Es wimmelt von Geschäften, Restaurants und Hotels, vor allem für Individualreisende. Falls du nur wenige Tage im Kathmandutal bleibst, ist ein Hotel in Thamel sicherlich neben Bhoudha oder Bhaktapur die beste Wahl. Hast du es gerne ruhiger, dann solltest du dir eine Unterkunft in den Außenbezirken oder Nachbarstädten suchen. In den neuen Teilen der Hauptstadt findest du überwiegend hässliche Betonbauten, Bürohäuser, Verkehrschaos, konzentrierte Autoabgase und sehr viel Staub. Parks oder Ruhezonen gibt es hier kaum. Oft reicht es aber, die Hauptstraße zu verlassen. Dann befindest du dich plötzlich in einem der traditionellen Stadtviertel, in denen es zwar quirlig, aber deutlich ruhiger zugeht. Allerdings hat der Smog in den letzten Jahren so zugenommen, dass der Himalaja in der Ferne nur noch an besonders klaren Tagen zu sehen ist. Während der Corona-Lockdowns ab 2020 war die Luft so klar, dass die Berge gestochen scharf zu sehen waren – wenn auch praktisch keine Touristen im Land waren, die den Anblick genießen konnten. Durch Landflucht und den jahrelangen Bürgerkrieg in der jüngsten Vergangenheit hat sich der Schmelztiegel der Nation so vergrößert, dass er von seinen Schwesterstädten Patan und Bhaktapur nur noch durch die (verseuchten) Flüsse Bagmati und Manohara getrennt ist.

    • © Mazur Travel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Stadt auch mal schläft

    Kathmandu ist Nepals einzige Metropole – und die quirlige Altstadt mit ihrer Newar-Architektur ein lebendes Kunstmuseum. Kathmandu, früher Kantipur, ist rund 1000 Jahre alt, aber das Gebiet war schon früher besiedelt. Heute leben in der Metropolregion, die 25 km von Ost nach West und 20 km von Nord nach Süd misst, mehr als 2,5 Mio. Menschen. Hauptattraktion sind die alten Teile der Stadt mit ihrer reichen Newar-Kunst und -Architektur. Besonders auffallend sind die Tempel und mehrstöckigen Wohnhäuser aus Ziegeln und kunstvoll geschnitztem Holz, die – durch Innenhöfe miteinander verbunden – wie riesige Bienenwaben aneinanderkleben. Eine Besonderheit sind die alten Klosteranlagen, die auf Newari bahal und auf Sanskrit vihar heißen und die nahtlos mit den Wohnbereichen verbunden sind. Ihre Bewohner, Mönche (bhiksu) und Nonnen (bhiksunis), lebten dort spätestens seit dem 13.Jh. mit ihren Familien. Die bahals mit den ihnen eigenen Regeln bestehen nach wie vor und bilden das Skelett der buddhistischen Newar-Gesellschaft. Ein traditionelles bahal besteht aus einer zweistöckigen Wohnanlage, die sich um einen rechteckigen Innenhof gruppiert. Gegenüber vom Hofeingang befindet sich ein buddhistischer Schrein, im ersten Stock das Allerheiligste mit den tantrischen Gottheiten, zu dem nur Eingeweihte Zutritt haben. Von den ursprünglich 2000 bahals sind etwa 360 übrig geblieben, davon in Kathmandu 130.In 18 werden noch Initiationen (religiöse Einführungsweihen) vorgenommen. Percy Brown, ein britischer Historiker, beobachtete schon vor mehr als 100 Jahren, dass die Sakralbauten im Tal „rapide verfallen”. Der Eindruck, dass Kathmandu dem Untergang geweiht ist, relativiert sich damit. Chaotisch ging es hier nach westlichen Maßstäben wahrscheinlich schon immer zu. Allerdings geht der einstige Zauber heute tatsächlich vielerorts verloren. Wie überall in Asien ersticken große Teile der Stadt in den Abgaswolken des explosionsartig zunehmenden Autoverkehrs. Wo einst traditionelle Bebauung das Straßenbild bestimmte, dominieren heute hässliche, „moderne” Betonklötze das Kathmandutal. Dazu kommen die Verwüstungen, die das verheerende Erdbeben von 2015 – und die fast ebenso starken Nachbeben – in Kathmandu und den umliegenden Städten und Dörfern angerichtet hat. Zwar funktionierte nach Anlaufschwierigkeiten der Wiederaufbau und vieles ist jetzt, nach zehn Jahren, wiederhergestellt, aber eine ganze Reihe der eindrucksvollen (Tempel-)Bauten werden wohl erst in Jahrzehnten wieder so aussehen wie vor dem Beben. Einige werden womöglich nie wieder aufgebaut. Früher war die Stadt Mekka der Rucksackreisenden, heute hält Kathmandu die Besucher nicht mehr so lange in seinem Bann. Die Altstadt lohnt aber auf jeden Fall deinen Besuch! Auch wenn das Erdbeben 2015 vor allem auf dem zentralen Durbar Square schwere Zerstörungen angerichtet hat – die Palastbauten des Singha Durbar werden wohl zerstört bleiben –, beeindrucken die teilweise verbliebenen Bauten in ihrer Filigranität – und in ihrer Standfestigkeit, trotz so mancher windschiefer Mauer. Zwischen Altstadt und Neustadt liegt Thamel, Shoppingdorado und Hotelviertel. Nicht unbedingt schön – aber hier gibt es einfach alles, was des Fremden Herz begehrt. Es wimmelt von Geschäften, Restaurants und Hotels, vor allem für Individualreisende. Falls du nur wenige Tage im Kathmandutal bleibst, ist ein Hotel in Thamel sicherlich neben Bhoudha oder Bhaktapur die beste Wahl. Hast du es gerne ruhiger, dann solltest du dir eine Unterkunft in den Außenbezirken oder Nachbarstädten suchen. In den neuen Teilen der Hauptstadt findest du überwiegend hässliche Betonbauten, Bürohäuser, Verkehrschaos, konzentrierte Autoabgase und sehr viel Staub. Parks oder Ruhezonen gibt es hier kaum. Oft reicht es aber, die Hauptstraße zu verlassen. Dann befindest du dich plötzlich in einem der traditionellen Stadtviertel, in denen es zwar quirlig, aber deutlich ruhiger zugeht. Allerdings hat der Smog in den letzten Jahren so zugenommen, dass der Himalaja in der Ferne nur noch an besonders klaren Tagen zu sehen ist. Während der Corona-Lockdowns ab 2020 war die Luft so klar, dass die Berge gestochen scharf zu sehen waren – wenn auch praktisch keine Touristen im Land waren, die den Anblick genießen konnten. Durch Landflucht und den jahrelangen Bürgerkrieg in der jüngsten Vergangenheit hat sich der Schmelztiegel der Nation so vergrößert, dass er von seinen Schwesterstädten Patan und Bhaktapur nur noch durch die (verseuchten) Flüsse Bagmati und Manohara getrennt ist.


  • Boudha Stupa

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.


  • Flavor's Cafe

    Cafés

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.


  • Patio 747

    Restaurants
    • regional

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.


  • Pho99 Boudha

    Restaurants
    • vietnamesisch

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.


  • Kopan Monastery

    Touristenattraktionen
    • © V. Smirnov, Shutterstock

    Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.

    • © V. Smirnov, Shutterstock

    Englischsprachige Einführungen in den Buddhismus und Meditationskurse kann man zu bestimmten Zeiten u. a. im Kopan Monastery nördlich von Boudhanath belegen.


  • Narayanhiti Palace Museum

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.


  • Durbar Marg

    Touristenattraktionen
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu

  • New Road

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu

  • Thakali Bhanchha Ghar

    Restaurants
    • regional

    Nepalesisches Essen mit rakshi in renoviertem Newar-Wohnhaus. Schöne Bar.

    Nepalesisches Essen mit rakshi in renoviertem Newar-Wohnhaus. Schöne Bar.


  • Himalayan Java

    Cafés

    Alles begann als nettes Kaffeehaus mit gemütlichen Sofaecken. Verschiedene Kaffeesorten sind im Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte, Milchshakes, Kuchen und TV. Qualität macht sich bezahlt: Die erfolgreiche Kette hat heute viele Filialen.

    Alles begann als nettes Kaffeehaus mit gemütlichen Sofaecken. Verschiedene Kaffeesorten sind im Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte, Milchshakes, Kuchen und TV. Qualität macht sich bezahlt: Die erfolgreiche Kette hat heute viele Filialen.


  • New Orleans Cafe

    Cafés

    Beliebtes Gartenrestaurant in Thamel. Indische, westliche, Thai-Küche. Gute Steaks, auf deren Qualität du vertrauen kannst.

    Beliebtes Gartenrestaurant in Thamel. Indische, westliche, Thai-Küche. Gute Steaks, auf deren Qualität du vertrauen kannst.


  • Northfield Cafe

    Cafés

    Gartenrestaurant im Herzen von Thamel, ausgezeichnetes palak paneer.

    Gartenrestaurant im Herzen von Thamel, ausgezeichnetes palak paneer.


  • OR2K

    Restaurants
    • international

    Gemütliches orientalisches Ambiente samt multikultureller Speisekarte, gegessen wird stilecht auf bequemen Sitzkissen in Wohlfühlathmosphäre auf drei Stockwerken drinnen und draußen mit Showküche.

    Gemütliches orientalisches Ambiente samt multikultureller Speisekarte, gegessen wird stilecht auf bequemen Sitzkissen in Wohlfühlathmosphäre auf drei Stockwerken drinnen und draußen mit Showküche.


  • Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine

    Cafés
    • regional

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.


  • Phat Kath

    Restaurants
    • französisch

    Etwas versteckt liegt das preiswerte Lokal unter französischer Leitung zum Ausspannen und Träumen. Alternative Einrichtung und zuvorkommendes Personal, Happy Hour 16–19 Uhr.

    Etwas versteckt liegt das preiswerte Lokal unter französischer Leitung zum Ausspannen und Träumen. Alternative Einrichtung und zuvorkommendes Personal, Happy Hour 16–19 Uhr.


  • Roadhouse Cafe, Thamel

    Restaurants
    • italienisch

    Gemütliche Pizzeria im Lehmhausstil. Gute Nudelgerichte und Salate und ein prima Ort, falls man sich mal wieder nach einer leckeren Steinofenpizza sehnt

    Gemütliche Pizzeria im Lehmhausstil. Gute Nudelgerichte und Salate und ein prima Ort, falls man sich mal wieder nach einer leckeren Steinofenpizza sehnt


  • Thamel House Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Nepalesische Spezialitäten und Bar in einem Newar-Haus. Wer will, kann landestypisch auf Kissen auf dem Boden speisen, die Schuhe bleiben im Flur.

    Nepalesische Spezialitäten und Bar in einem Newar-Haus. Wer will, kann landestypisch auf Kissen auf dem Boden speisen, die Schuhe bleiben im Flur.


  • Third Eye Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Das gemütliche Restaurant mit seiner guten indischen Küche gehört zu den beliebten Restaurantadressen.

    Das gemütliche Restaurant mit seiner guten indischen Küche gehört zu den beliebten Restaurantadressen.


  • Baber Mahal Revisited

    Einkaufszentren und -Passagen

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.


  • Pilgrims Book House

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    In Buchläden wie diesen kann man nicht nur Lesestoff, sondern auch schönes Briefpapier, Kalender oder Musikkassetten erstehen. Stöber auch nach CDs, z. B. von „Sur Sudha”, dem Trio, das zu den bekanntesten Interpreten traditioneller Musik aus dem Himalaja gehört.

    In Buchläden wie diesen kann man nicht nur Lesestoff, sondern auch schönes Briefpapier, Kalender oder Musikkassetten erstehen. Stöber auch nach CDs, z. B. von „Sur Sudha”, dem Trio, das zu den bekanntesten Interpreten traditioneller Musik aus dem Himalaja gehört.


  • OO-TO The Cashmere Store - Lazimpat

    Einkaufsfilialen

    Etwas Besonderes zum Anziehen findest du in diesem Laden: edle Pashmina- Schals, Pullover usw. Lazimpat.

    Etwas Besonderes zum Anziehen findest du in diesem Laden: edle Pashmina- Schals, Pullover usw. Lazimpat.


  • Kumbheshwor Temple

    Museen

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

  • Itum Bahal

    Architektonische Highlights

    Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.

    • 44600 Kathmandu

    Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.

    • 44600 Kathmandu

  • Kaiser Library

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten.

    Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten.