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Cevio Sehenswertes & Restaurants

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    Restaurants

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  • Val Bavona

    Landschaftliche Highlights
    • Val Bavona© fotoember, Thinkstock

    Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).

    • Val Bavona© fotoember, Thinkstock

    Was für ein wildes Tal! Steil aufragende Felswände, kreuz und quer übereinander liegende Steinbrocken von furchteinflößender Größe, alte Weiler aus Gneis und Granit, kilometerlange Trockenmauern. Stein, so weit das Auge reicht! Das 10 km lange Tal beginnt beim Dorf Cavergno, dessen Name sich von Casa d’Inverno („Winterhaus“) ableitet. Die kalte Jahreszeit verbrachten die Talbewohner einst hier in den wetterfesten Häusern, die sich um einen von Arkaden gegliederten Platz gruppieren. An das harte Leben der Bauern erinnert der 6 km lange Lehrpfad zum Thema Alpaufzug, der in Cavergno beginnt und Wanderer in mehreren Etappen bis zu den Almweiden auf über 2000 m bringt. Empfehlenswert ist vor allem der Abschnitt, der vom Dorf Foroglio zum Calnegia- Hochtal führt: Es handelt sich im wörtlichen Sinn um eine Reise in die Steinzeit. Für seine authentische Küche bekannt ist das La Froda in Foroglio: Genieße hier Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste! Im Tal gibt es übrigens keine Elektrizität. Das ist insofern paradox, als sich zuhinterst im Tal drei Stauseen befinden, die der Stromerzeugung dienen. Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).


  • La Froda

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant ist für seine authentische Küche bekannt. Hier genießt man Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste.

    Das Restaurant ist für seine authentische Küche bekannt. Hier genießt man Buchweizenpolenta, Wildspezialitäten oder hausgemachte Würste.


  • Museo di Valmaggia

    Museen

    Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.

    Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.


  • Cavergno

    Geographical

    Beim Dorf Cavergno beginnt das 10 km lange Bavonatal, dessen Name sich von Casa d'Inverno ("Winterhaus") ableitet.

    • Cavergno

    Beim Dorf Cavergno beginnt das 10 km lange Bavonatal, dessen Name sich von Casa d'Inverno ("Winterhaus") ableitet.

    • Cavergno

  • Robiei

    Geographical
    • © LianeM, Shutterstock

    Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).

    • Robiei
    • © LianeM, Shutterstock

    Mit einer Seilbahn gelangt man von Mitte Juni bis September von San Carlo hinauf nach Robiei. Der Ausflug lohnt sich schon wegen des herrlichen Ausblicks auf den Basodinogletscher (3273 m).

    • Robiei

  • Cevio

    Geographical
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    In diesem Dorf liegt malerisch das Museo di Valmaggia.

    • © Stefano Ember, Shutterstock

    In diesem Dorf liegt malerisch das Museo di Valmaggia.


  • Naturlehrpfad

    Touristenattraktionen

    Beim Museo di Valmaggia beginnt ein etwa 45-minütiger Naturlehrpfad zum Thema Grotti. Hier lernen Besucher anschaulich, dass ein Grotto ursprünglich kein gemütliches Restaurant im Freien war, sondern eine Vorratskammer unter Felsbrocken, wo man Käse und Wein kühl hielt.

    Beim Museo di Valmaggia beginnt ein etwa 45-minütiger Naturlehrpfad zum Thema Grotti. Hier lernen Besucher anschaulich, dass ein Grotto ursprünglich kein gemütliches Restaurant im Freien war, sondern eine Vorratskammer unter Felsbrocken, wo man Käse und Wein kühl hielt.


  • Punto Verde Bignasco

    Delikatessenladen

    Ein scharfes Souvenir: der pepe della Valle Maggia! Der grob geschrotete, leicht feuchte schwarze Pfeffer wird mit Weißwein und Kräutern verarbeitet und schmeckt toll auf gegrilltem Fleisch. Erhältlich (nebst etlichen anderen lokalen Erzeugnissen) beim „Grünen Punkt“ der Familie Matasci in Bignasco.

    Ein scharfes Souvenir: der pepe della Valle Maggia! Der grob geschrotete, leicht feuchte schwarze Pfeffer wird mit Weißwein und Kräutern verarbeitet und schmeckt toll auf gegrilltem Fleisch. Erhältlich (nebst etlichen anderen lokalen Erzeugnissen) beim „Grünen Punkt“ der Familie Matasci in Bignasco.