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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

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    Fahrrad

    Wandern


  • Valle di Muggio

    Landschaftliche Highlights
    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.

    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.


  • Viale alle Cantine

    Touristenattraktionen

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

  • Stadtzentrum

    Geographical
    • © Sebastian Carugati, Shutterstock

    Hoch spannend ist es, in Mendrisio im Umkreis weniger Hundert Meter den architektonischen Bemühungen um die Bildung eines Stadtzentrums nachzuspüren. Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche Santi Cosma e Damiano mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks. Im Norden der zentralen Piazza del Ponte befindet sich der mittelalterliche historische Kern, im Süden desselben Plätzchens breitet sich das Viertel aus dem 17.und 18.Jh. aus – der Corso Bello, die autofreie Flaniermeile. Noch weiter südlich ist im Palazzo Turconi, dem ehemaligen Spital, die Architekturakademie untergebracht. Die Plastikskulptur im Eingangsbereich stammt von Niki de Saint-Phalle. Rund 500 Studierende hängen hier an den Lippen von Architekturkoryphäen wie Mario Botta und Aurelio Galfetti. Westlich der Piazza del Ponte, an der Via Lavizzari, ragt der modernste Komplex in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein etwas künstlich und kühl wirkender Stadtplatz, umrahmt von Geschäften.

    • © Sebastian Carugati, Shutterstock

    Hoch spannend ist es, in Mendrisio im Umkreis weniger Hundert Meter den architektonischen Bemühungen um die Bildung eines Stadtzentrums nachzuspüren. Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche Santi Cosma e Damiano mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks. Im Norden der zentralen Piazza del Ponte befindet sich der mittelalterliche historische Kern, im Süden desselben Plätzchens breitet sich das Viertel aus dem 17.und 18.Jh. aus – der Corso Bello, die autofreie Flaniermeile. Noch weiter südlich ist im Palazzo Turconi, dem ehemaligen Spital, die Architekturakademie untergebracht. Die Plastikskulptur im Eingangsbereich stammt von Niki de Saint-Phalle. Rund 500 Studierende hängen hier an den Lippen von Architekturkoryphäen wie Mario Botta und Aurelio Galfetti. Westlich der Piazza del Ponte, an der Via Lavizzari, ragt der modernste Komplex in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein etwas künstlich und kühl wirkender Stadtplatz, umrahmt von Geschäften.


  • Mendrisio

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Zugegeben: Mendrisio (16 000 E w.), weltberühmt wegen seiner Osterprozessionen mit 500 Statisten in historischen Kostümen, macht es Ortsunkundigen nicht ganz einfach, zu seinen charmantesten Winkeln vorzudringen. Dort aber, im mittelalterlichen borgo, im Ortskern, beeindruckt das Städtchen mit lombardischem Ambiente. Abends kann man sich in den schmalen Gassen zwischen den kompakt gebauten, mächtigen Häusern schon mal ein paar Jahrhunderte zurückversetzt fühlen. Die Eröffnung der Architekturakademie 1996 hat Mendrisio Auftrieb gegeben – Studentinnen und Studenten verleihen dem geschichtsträchtigen Städtchen einen frischen, unverbrauchten Zug.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zugegeben: Mendrisio (16 000 E w.), weltberühmt wegen seiner Osterprozessionen mit 500 Statisten in historischen Kostümen, macht es Ortsunkundigen nicht ganz einfach, zu seinen charmantesten Winkeln vorzudringen. Dort aber, im mittelalterlichen borgo, im Ortskern, beeindruckt das Städtchen mit lombardischem Ambiente. Abends kann man sich in den schmalen Gassen zwischen den kompakt gebauten, mächtigen Häusern schon mal ein paar Jahrhunderte zurückversetzt fühlen. Die Eröffnung der Architekturakademie 1996 hat Mendrisio Auftrieb gegeben – Studentinnen und Studenten verleihen dem geschichtsträchtigen Städtchen einen frischen, unverbrauchten Zug.


  • Antico Grotto Ticino

    Restaurants
    • regional

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen CHF 31.00 und CHF 62.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen CHF 31.00 und CHF 62.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Foxtown

    Outletstores

    Auf vier Ebenen locken 160 Fabrikläden der Mode-, Sportartikel-, Textil- und Lederbranche mit Rabatten zwischen 30 und 70 Prozent. Die Zeitschrift Forbes nahm das Foxtown auf Rang 2 ihrer Liste der „World’s Best Outlet Stores“ auf.

    Auf vier Ebenen locken 160 Fabrikläden der Mode-, Sportartikel-, Textil- und Lederbranche mit Rabatten zwischen 30 und 70 Prozent. Die Zeitschrift Forbes nahm das Foxtown auf Rang 2 ihrer Liste der „World’s Best Outlet Stores“ auf.


  • Grotto Osteria Croce

    Restaurants
    • international

    Gut essen kann man in diesem Lokal - es ist außerdem eines der wenigen, das noch über eine Bocciabahn verfügt.

    Gut essen kann man in diesem Lokal - es ist außerdem eines der wenigen, das noch über eine Bocciabahn verfügt.


  • Grotto Bundi

    Restaurants
    • regional

    Vorzüglich speisen kann man in diesem Restaurant, das lokale Spezialitäten wie Polenta und "brasato" (Rinderbraten) serviert.

    Vorzüglich speisen kann man in diesem Restaurant, das lokale Spezialitäten wie Polenta und "brasato" (Rinderbraten) serviert.


  • Grotto Eremo San Nicolao

    Restaurants
    • international

    Gönne dir ein unvergessliches Erlebnis hoch über Mendrisio: Nehme die schmale Straße, die auf den Monte Generoso führt, bis rund 2 km hinter dem Dörfchen Somazzo. Über einem klaffenden Abgrund, beim Kirchlein, das dem hl. Nikolaus geweiht ist, lädt dieses Grotto im Sommer zu Polenta und brasato.

    Gönne dir ein unvergessliches Erlebnis hoch über Mendrisio: Nehme die schmale Straße, die auf den Monte Generoso führt, bis rund 2 km hinter dem Dörfchen Somazzo. Über einem klaffenden Abgrund, beim Kirchlein, das dem hl. Nikolaus geweiht ist, lädt dieses Grotto im Sommer zu Polenta und brasato.


  • Corso San Gottardo

    Touristenattraktionen

    Auf dieser Straße, die sich in den letzten Jahren langsam zu einer Fußgängerzone gewandelt hat, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien.

    • Corso San Gottardo, Chiasso

    Auf dieser Straße, die sich in den letzten Jahren langsam zu einer Fußgängerzone gewandelt hat, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien.

    • Corso San Gottardo, Chiasso

  • Chiasso

    Geographical
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Die Topografie macht aus der 7 km südlich gelegenen Stadt (8000 Ew.) ein Nadelöhr, durch das sich alles zwängt, was zwischen Hamburg und Palermo unterwegs ist: Eisenbahn und Autos, Personen- und Güterverkehr. Der Ort ist das Tor der Schweiz zu Italien und macht seinem Namen alle Ehre: Chiasso bedeutet Lärm – daran ändern auch die von Mario Botta konzipierten Lärmschutzwände entlang der Autobahn nicht viel. Dennoch lohnt sich ein Besuch Chiassos. Im Corso San Gottardo, der langsam zu einer Fußgängerzone mutiert, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien. Wie gering die Unterschiede sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt. Mit dem ebenfalls in den 1930er-Jahren entstandenen Cinema Teatro sowie dem avantgardistischen m.a.x. Museo , das sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video beschäftigt, verfügt Chiasso zudem über zwei kulturelle Institutionen, deren Anziehungskraft über die Landesgrenzen hinausreicht.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Die Topografie macht aus der 7 km südlich gelegenen Stadt (8000 Ew.) ein Nadelöhr, durch das sich alles zwängt, was zwischen Hamburg und Palermo unterwegs ist: Eisenbahn und Autos, Personen- und Güterverkehr. Der Ort ist das Tor der Schweiz zu Italien und macht seinem Namen alle Ehre: Chiasso bedeutet Lärm – daran ändern auch die von Mario Botta konzipierten Lärmschutzwände entlang der Autobahn nicht viel. Dennoch lohnt sich ein Besuch Chiassos. Im Corso San Gottardo, der langsam zu einer Fußgängerzone mutiert, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien. Wie gering die Unterschiede sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt. Mit dem ebenfalls in den 1930er-Jahren entstandenen Cinema Teatro sowie dem avantgardistischen m.a.x. Museo , das sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video beschäftigt, verfügt Chiasso zudem über zwei kulturelle Institutionen, deren Anziehungskraft über die Landesgrenzen hinausreicht.


  • m.a.x. Museo

    Museen

    Das avantgardistische Museum beschäftigt sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

    Das avantgardistische Museum beschäftigt sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.


  • Museo d'Arte

    Museen

    Das ehemalige Kloster kam 1852 in den Besitz der Gemeinde. Die Klosteranlage gruppiert sich um den harmonischen Kreuzgang und einen farbigen Uhrturm. In den Räumen des Konvents ist heute das Kunstmuseum untergebracht, in dem neben Wechselausstellungen Werke Tessiner Künstler des 18.–20.Jhs. gezeigt werden.

    Das ehemalige Kloster kam 1852 in den Besitz der Gemeinde. Die Klosteranlage gruppiert sich um den harmonischen Kreuzgang und einen farbigen Uhrturm. In den Räumen des Konvents ist heute das Kunstmuseum untergebracht, in dem neben Wechselausstellungen Werke Tessiner Künstler des 18.–20.Jhs. gezeigt werden.


  • Museo etnografico della Valle di Muggio

    Museen

    In der Vergangenheit versickerte das Wasser im Muggiotal zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, errichteten die Einheimischen sogenannte "nevere" (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), "roccoli" (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), "graa" (Dörrhäuser für Kastanien) und "bolle" (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Neben diesen Bauten findet man im Tal Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das ethnografische Museum des Muggiotals hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert, mit einem Wanderweg verbunden und so ein einzigartiges Freilichtmuseum geschaffen. Im Informationszentrum des Museums, der Casa Cantoni, werden regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert.

    In der Vergangenheit versickerte das Wasser im Muggiotal zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, errichteten die Einheimischen sogenannte "nevere" (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), "roccoli" (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), "graa" (Dörrhäuser für Kastanien) und "bolle" (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Neben diesen Bauten findet man im Tal Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das ethnografische Museum des Muggiotals hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert, mit einem Wanderweg verbunden und so ein einzigartiges Freilichtmuseum geschaffen. Im Informationszentrum des Museums, der Casa Cantoni, werden regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert.


  • Galleria Baumgartner

    Touristenattraktionen

    Der Unternehmer Bruno Baumgartner hat sich hier seinen Traum verwirklicht: In einer ehemaligen Teigwarenfabrik hat er seine riesige Modelleisenbahnsammlung mit über 8000 Exponaten untergebracht

    Der Unternehmer Bruno Baumgartner hat sich hier seinen Traum verwirklicht: In einer ehemaligen Teigwarenfabrik hat er seine riesige Modelleisenbahnsammlung mit über 8000 Exponaten untergebracht


  • Parco delle Gole della Breggia

    Landschaftliche Highlights

    Der erste Geopark der Schweiz lädt zu einer Zeitreise ein. Die vom Fluss Breggia freigelegten Felsformationen dokumentieren fast lückenlos einen Zeitbogen von 100 Mio. Jahren, was im Alpenraum einmalig ist. In den Schluchten finden sich zahlreiche Spuren der Urmeere: Felsschichten mit unzähligen Fossilien, Reste von unterseeischen Lawinen und Vulkanausbrüchen sowie Beweise für Klimaveränderungen, die stattfanden noch bevor der Mensch auf der Bildfläche erschien. Vorzüglich bekocht wird man in dem mitten im Park gelegenen Grotto del Mulino. Ebenfalls gut isst du in der Osteria Croce in Castel San Pietro – eines der wenigen Lokale, das noch über eine Bocciabahn verfügt.

    Der erste Geopark der Schweiz lädt zu einer Zeitreise ein. Die vom Fluss Breggia freigelegten Felsformationen dokumentieren fast lückenlos einen Zeitbogen von 100 Mio. Jahren, was im Alpenraum einmalig ist. In den Schluchten finden sich zahlreiche Spuren der Urmeere: Felsschichten mit unzähligen Fossilien, Reste von unterseeischen Lawinen und Vulkanausbrüchen sowie Beweise für Klimaveränderungen, die stattfanden noch bevor der Mensch auf der Bildfläche erschien. Vorzüglich bekocht wird man in dem mitten im Park gelegenen Grotto del Mulino. Ebenfalls gut isst du in der Osteria Croce in Castel San Pietro – eines der wenigen Lokale, das noch über eine Bocciabahn verfügt.


  • Santi Cosma e Damiano

    Architektonische Highlights
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks.


  • Piazzale alla Valle

    Touristenattraktionen

    Dieser Komplex, der modernste der Stadt ragt westlich der Piazza del Ponte in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein Stadtplatz umrahmt von Geschäften.

    Dieser Komplex, der modernste der Stadt ragt westlich der Piazza del Ponte in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein Stadtplatz umrahmt von Geschäften.


  • Casinò Admiral

    Casinos

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Roulette und Black Jack. Es stehen Spielautomaten bereit.

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Roulette und Black Jack. Es stehen Spielautomaten bereit.


  • Grotto La Balduana

    Restaurants
    • international

    Von den Strapazen des Aufstiegs auf den Monte Generoso kann man sich in Bellavista im Grotto La Baldovana erholen.

    Von den Strapazen des Aufstiegs auf den Monte Generoso kann man sich in Bellavista im Grotto La Baldovana erholen.


  • Antica Osteria del Leone Barberini

    Restaurants
    • regional

    Ein Palazzo in der Altstadt, der schon im 18.Jh. eine Poststation und ein Gasthaus beherbergte, wurde liebevoll in einen Weinkeller mit Restaurantbetrieb umgewandelt. Die Weinkarte umfasst 600 Etiketten. Spezialität des Hauses ist das Beefsteaktatar.

    Ein Palazzo in der Altstadt, der schon im 18.Jh. eine Poststation und ein Gasthaus beherbergte, wurde liebevoll in einen Weinkeller mit Restaurantbetrieb umgewandelt. Die Weinkarte umfasst 600 Etiketten. Spezialität des Hauses ist das Beefsteaktatar.


  • Grotto Loverciano

    Restaurants
    • international

    Liebhaber von Grillspezialitäten kommen bei Anna und Antonio Florini in Castel San Pietro voll auf ihre Kosten. Am schönsten ist es im Sommer, wenn man an den steinernen Tischen unter dem Blätterwerk der Buchen Platz nehmen kann.

    Liebhaber von Grillspezialitäten kommen bei Anna und Antonio Florini in Castel San Pietro voll auf ihre Kosten. Am schönsten ist es im Sommer, wenn man an den steinernen Tischen unter dem Blätterwerk der Buchen Platz nehmen kann.


  • Figurenplastik Italia e Elvezia

    Museen

    Wie gering die Unterschiede zwischen der Schweiz und Italien sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle Chiassos: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt.

    • Via Giuseppe Motta, 6830 Chiasso

    Wie gering die Unterschiede zwischen der Schweiz und Italien sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle Chiassos: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt.

    • Via Giuseppe Motta, 6830 Chiasso

  • Accademia di Architettura

    Architektonische Highlights

    In der Architekturakademie in der Via Turconi erfährt man u.a. viel über Mario Botta. Botta war und ist eine der treibenden Kräfte der Accademia, die sich mit ihrem ganzheitlichen, interdisziplinären Anspruch - Gastdozenten sind auch Philosophen und Ökologen - vom technokratischen Einschlag vieler Architekturfakultäten abhebt.

    In der Architekturakademie in der Via Turconi erfährt man u.a. viel über Mario Botta. Botta war und ist eine der treibenden Kräfte der Accademia, die sich mit ihrem ganzheitlichen, interdisziplinären Anspruch - Gastdozenten sind auch Philosophen und Ökologen - vom technokratischen Einschlag vieler Architekturfakultäten abhebt.


  • Fratelli Valsangiacomo SA

    Touristenattraktionen

    Lohnend ist ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert.

    Lohnend ist ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert.


  • Corso Bello

    Touristenattraktionen

    Der Corso Bello ist die autofreie Flaniermeile Mendrisios.

    • Corso Bello, Mendrisio

    Der Corso Bello ist die autofreie Flaniermeile Mendrisios.

    • Corso Bello, Mendrisio

  • Castel San Pietro

    Geographical

    In diesem Dörfchen gibt es einige gute Lokale.

    • Castel San Pietro

    In diesem Dörfchen gibt es einige gute Lokale.

    • Castel San Pietro

  • Biketour Monte Generoso

    Fahrrad

    Mendrisio war bereits zweimal Austragungsort der Straßen-Rad-WM. Eine der beliebtesten Strecken führt von Mendrisio auf der asphaltierten Straße hoch bis Bellavista auf 1238m. Von den Strapazen des Aufstiegs erholen kann man sich dort im Grotto La Baldovana.

    • 6850 Mendrisio

    Mendrisio war bereits zweimal Austragungsort der Straßen-Rad-WM. Eine der beliebtesten Strecken führt von Mendrisio auf der asphaltierten Straße hoch bis Bellavista auf 1238m. Von den Strapazen des Aufstiegs erholen kann man sich dort im Grotto La Baldovana.

    • 6850 Mendrisio

  • Weinweg

    Wandern

    Ein 12,3 km langer Rundweg durch die Rebberge gibt Einblicke in den Weinbau der Region. Dank des milden Klimas ist dieser Spaziergang auch im Herbst oder Winter sehr attraktiv. Start ist bei der Piazza San Giovanni, danach folgst du den Hinweisschildern.

    • Piazza San Giovanni, 6850 Mendrisio

    Ein 12,3 km langer Rundweg durch die Rebberge gibt Einblicke in den Weinbau der Region. Dank des milden Klimas ist dieser Spaziergang auch im Herbst oder Winter sehr attraktiv. Start ist bei der Piazza San Giovanni, danach folgst du den Hinweisschildern.

    • Piazza San Giovanni, 6850 Mendrisio

  • Bezirk Mendrisio

    Geographical
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Es ist selten eine Liebe auf den ersten Blick: Industriebauten, Lagerhallen, Geschäfte, Wohnblöcke und Straßen prägen das Bild des Südzipfels der Schweiz, der wie ein Keil in die Lombardei hineinragt.

    • Mendrisio
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Es ist selten eine Liebe auf den ersten Blick: Industriebauten, Lagerhallen, Geschäfte, Wohnblöcke und Straßen prägen das Bild des Südzipfels der Schweiz, der wie ein Keil in die Lombardei hineinragt.

    • Mendrisio