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Reiseführer
Brasilien - Der Westen

MARCO POLO Reiseführer

Brasilien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Brasília – das ist die Vision einer zentralen Hauptstadt für das Tropenland und zugleich das Eingangstor zum brasilianischen Westen. Die kühne Architektur der Stadt vom Reißbrett kontrastiert mit der Wildnis dieses Teils Brasiliens, wo neuzeitliches Agrobusiness auf unberührte Natur stößt.

Hier trifft der südliche Amazonas-Regenwald auf die Überschwemmungsgebiete des Pantanal, der wohl am besten geeigneten Region Lateinamerikas, um Tiere in freier Wildbahn zu beobachten: Aras, Tapire, Jaguare, Ameisenbären ... In den bergigen Hochplateaus stürzt das schäumende Wasser aus über 100 m in die Tiefe, in den Flüssen ist es kristallklar mit Sichtweiten für Taucher und Schnorchler von bis zu 30 m.

Eine Reise ins Pantanal ist auch und gerade mit Kindern ein unvergessliches Erlebnis. Wem eine abgelegene Fazenda zu einsam ist, der steuert Bonito an. Nirgends in Brasiliens ist Naturtourismus so gut organisiert wie hier.

Brasilien - Der Westen Sehenswertes & Restaurants

Pantanal
Landschaftliche Highlights
Poconé
Pantanal
Brasília
Geographical
Brasília
Bonito
Geographical
Bonito
Silva Tour Pantanal
Touristenattraktionen
Cuiabá
Palácio do Planalto
Architektonische Highlights
Brasília
Palácio Itamaraty
Architektonische Highlights
Brasília
Fort Coimbra
Architektonische Highlights
Corumbá
Santuário Dom Bosco
Architektonische Highlights
Brasília
São Jorge
Geographical
São Jorge
Serra da Bodoquena
Landschaftliche Highlights
Bonito
Buraco das Araras
Landschaftliche Highlights
Bonito
Campo Grande
Geographical
Campo Grande
Torre de Televisão
Architektonische Highlights
Brasília
Bar Beirute
Bars
Brasília
La Chaumière
Restaurants
Brasília
Viva Bella
Restaurants
Corumbá
Lago Azul
Landschaftliche Highlights
Bonito
Choppão
Restaurants
Cuiabá
Corumbá
Geographical
Corumbá
Museu Dom Bosco
Museen
Campo Grande
Congresso Nacional
Architektonische Highlights
Brasília
Alto Paraíso de Goiás
Geographical
Alto Paraíso de Goiás
Casa do Artesão
Museen
Cuiabá
Catedral Metropolitana Nossa Senhora Aparecida
Architektonische Highlights
Brasília
Abismo Anhumas
Landschaftliche Highlights
Bonito
Chapada dos Veadeiros
Landschaftliche Highlights
Alto Paraíso de Goiás
Fogo Caipira
Restaurants
Campo Grande
Pirenópolis
Geographical
Pirenópolis
Praça dos Três Poderes
Touristenattraktionen
Brasília
Cuiabá
Geographical
Cuiabá

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Bars

    Restaurants

    Museen


  • Pantanal

    Landschaftliche Highlights
    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.

    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.


  • Brasília

    Geographical
    • © jcamilobernal, Thinkstock

    Einer Vision verdankt diese Stadt ihren Ursprung: Präsident Juscelino Kubitschek träumte in den 1950er-Jahren von einer modernen Hauptstadt für das tropische Wirtschaftswunderland, gelegen auf dem zentralen Hochland, dem Planalto. Zwei Corbusier-Schüler, der Stadtplaner Lucio Costa und der Architekt Oscar Niemeyer, verwirklichten den Traum einer futuristischen Metropole. Nur vier Jahre dauerte es, bis 1960 eine Stadt eingeweiht wurde, die bis heute in der Kühnheit ihres Projekts einzigartig ist: eine Hauptstadt, gebaut für den Autoverkehr, mit strenger Aufteilung der Lebens- und Arbeitsbereiche und identischen Wohnvierteln. Eine Stadt, in der sich der Mensch der Planung und Organisation unterwerfen sollte. Von oben betrachtet ist die Anlage Brasilias am besten zu verstehen: Deutlich ist die Silhouette eines Flugzeugs zu erkennen, der sogenannte Plano Piloto. Eine gerade Ost-West-Achse, genannt Eixo Monumental, bildet den Flugzeugkörper, an den rechts und links die Tragflächen angesetzt sind. An der Flugzeugspitze, dem östlichen Ende des Eixo Monumental, liegt das Cockpit: die Regierungsgebäude und der Präsidentenpalast. Die gebogene Nord-Süd-Straße, der Eixo Rodoviário, bildet die Mitte der zwei Tragflächen, genannt Asa Norte und Asa Sul. Hier befinden sich die Wohngebiete und die nach Funktionen geordneten Stadtsektoren: Banken-, Hotel- oder Botschaftssektor. Heute wohnt weniger als ein Fünftel der Einwohner innerhalb der Beamtenstadt: die Mehrheit lebt in Satellitenstädten außerhalb. Im heißen und trockenen Brasilia ist eine Stadtrundfahrt zu empfehlen.

    • Brasília
    • © jcamilobernal, Thinkstock

    Einer Vision verdankt diese Stadt ihren Ursprung: Präsident Juscelino Kubitschek träumte in den 1950er-Jahren von einer modernen Hauptstadt für das tropische Wirtschaftswunderland, gelegen auf dem zentralen Hochland, dem Planalto. Zwei Corbusier-Schüler, der Stadtplaner Lucio Costa und der Architekt Oscar Niemeyer, verwirklichten den Traum einer futuristischen Metropole. Nur vier Jahre dauerte es, bis 1960 eine Stadt eingeweiht wurde, die bis heute in der Kühnheit ihres Projekts einzigartig ist: eine Hauptstadt, gebaut für den Autoverkehr, mit strenger Aufteilung der Lebens- und Arbeitsbereiche und identischen Wohnvierteln. Eine Stadt, in der sich der Mensch der Planung und Organisation unterwerfen sollte. Von oben betrachtet ist die Anlage Brasilias am besten zu verstehen: Deutlich ist die Silhouette eines Flugzeugs zu erkennen, der sogenannte Plano Piloto. Eine gerade Ost-West-Achse, genannt Eixo Monumental, bildet den Flugzeugkörper, an den rechts und links die Tragflächen angesetzt sind. An der Flugzeugspitze, dem östlichen Ende des Eixo Monumental, liegt das Cockpit: die Regierungsgebäude und der Präsidentenpalast. Die gebogene Nord-Süd-Straße, der Eixo Rodoviário, bildet die Mitte der zwei Tragflächen, genannt Asa Norte und Asa Sul. Hier befinden sich die Wohngebiete und die nach Funktionen geordneten Stadtsektoren: Banken-, Hotel- oder Botschaftssektor. Heute wohnt weniger als ein Fünftel der Einwohner innerhalb der Beamtenstadt: die Mehrheit lebt in Satellitenstädten außerhalb. Im heißen und trockenen Brasilia ist eine Stadtrundfahrt zu empfehlen.

    • Brasília

  • Bonito

    Geographical
    • © Global_Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bunte Vögel

    Verboten schön! Südlich des Pantanal liegt die Serra da Bodoquena mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Nirgends ist der Ökotourismus so gut organisiert wie in Bonito (18 000 Ew.). Es begann mit der Entdeckung des Lago Azul, eines blau schimmernden unterirdischen Sees von 90 m Tiefe 20 km westlich von Bonito. Aber es waren vor allem die Unterwasseraufnahmen von glitzernden Fischschwärmen, die den Ort in ganz Brasilien bekannt machten. Selbst im Balneário Municipal, einem Naturfreibad, tummeln sich die Fische – toll für Kinder! Genau wie die Waldwanderung vorbei an Wasserfällen und mit einem köstlichen Essen auf der Estancia Mimosa 25 km von Bonito. Herrlich ist es, sich mit der Strömung flussabwärts im kristallklaren Wasser mit Sichtweiten bis zu 30 m treiben zu lassen. Auch für Einsteiger geeignet ist die 1500 m lange Schnorcheltour im Rio Formoso. Auf dem Weg ins Wasser erklärt ein Guide Flora und Fauna. Fortgeschrittene schnorcheln im Rio Sucuri und Rio da Prata inmitten vom Fischschwärmen und manchmal einer Wasserschlange. Wunderschöne Schnorchelausflüge werden auch zur Baía Bonita und zur Nascente Azul mit ihrem türkisblauen Wasser angeboten. Im Buraco das Araras, einem Sandsteinkrater von über 120 m Tiefe, kannst du Hunderte von blaugelben Aras beobachten, die hier ihre Nester in die Lehmwände gebaut haben. Für Mutige: 72 m geht es mit Seilen in die Tiefe des Kraters Anhumas, in dessen Tiefen man im klaren Wasser schnorcheln kann. Alle Touren müssen über Agenturen gebucht werden, z. B. Bonitour Viagens. In der Casa do João musst du gegrillten Fisch probieren und in der Taboa Bar gibts Kaimanhäppchen zum Zuckerrohrschnaps.

    • Bonito
    • © Global_Pics, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Bunte Vögel

    Verboten schön! Südlich des Pantanal liegt die Serra da Bodoquena mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Nirgends ist der Ökotourismus so gut organisiert wie in Bonito (18 000 Ew.). Es begann mit der Entdeckung des Lago Azul, eines blau schimmernden unterirdischen Sees von 90 m Tiefe 20 km westlich von Bonito. Aber es waren vor allem die Unterwasseraufnahmen von glitzernden Fischschwärmen, die den Ort in ganz Brasilien bekannt machten. Selbst im Balneário Municipal, einem Naturfreibad, tummeln sich die Fische – toll für Kinder! Genau wie die Waldwanderung vorbei an Wasserfällen und mit einem köstlichen Essen auf der Estancia Mimosa 25 km von Bonito. Herrlich ist es, sich mit der Strömung flussabwärts im kristallklaren Wasser mit Sichtweiten bis zu 30 m treiben zu lassen. Auch für Einsteiger geeignet ist die 1500 m lange Schnorcheltour im Rio Formoso. Auf dem Weg ins Wasser erklärt ein Guide Flora und Fauna. Fortgeschrittene schnorcheln im Rio Sucuri und Rio da Prata inmitten vom Fischschwärmen und manchmal einer Wasserschlange. Wunderschöne Schnorchelausflüge werden auch zur Baía Bonita und zur Nascente Azul mit ihrem türkisblauen Wasser angeboten. Im Buraco das Araras, einem Sandsteinkrater von über 120 m Tiefe, kannst du Hunderte von blaugelben Aras beobachten, die hier ihre Nester in die Lehmwände gebaut haben. Für Mutige: 72 m geht es mit Seilen in die Tiefe des Kraters Anhumas, in dessen Tiefen man im klaren Wasser schnorcheln kann. Alle Touren müssen über Agenturen gebucht werden, z. B. Bonitour Viagens. In der Casa do João musst du gegrillten Fisch probieren und in der Taboa Bar gibts Kaimanhäppchen zum Zuckerrohrschnaps.

    • Bonito

  • Silva Tour Pantanal

    Touristenattraktionen

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.


  • Palácio do Planalto

    Architektonische Highlights

    Der "Platz der drei Gewalten" mit seinen Monumenten, Museen und Regierungsgebäuden zeigt die Synthese der Ideen der Architekten Costa und Niemeyer. Der langgestreckte Regierungspalast, der Palácio do Planalto, scheint trotz seiner Größe über dem Boden zu schweben.

    Der "Platz der drei Gewalten" mit seinen Monumenten, Museen und Regierungsgebäuden zeigt die Synthese der Ideen der Architekten Costa und Niemeyer. Der langgestreckte Regierungspalast, der Palácio do Planalto, scheint trotz seiner Größe über dem Boden zu schweben.


  • Palácio Itamaraty

    Architektonische Highlights

    Das Außenministerium, der Palácio Itamaraty, dessen zierliche Bogenkolonnen sich im Wasser spiegeln, ist eines der elegantesten Gebäude Brasílias.

    Das Außenministerium, der Palácio Itamaraty, dessen zierliche Bogenkolonnen sich im Wasser spiegeln, ist eines der elegantesten Gebäude Brasílias.


  • Fort Coimbra

    Architektonische Highlights

    Die Stadt Corumbá wurde als militärischer Außenposten am Rio Paraguay gegründet. Das Fort Coimbra von 1775 ist bis heute ein militärischer Stützpunkt.

    Die Stadt Corumbá wurde als militärischer Außenposten am Rio Paraguay gegründet. Das Fort Coimbra von 1775 ist bis heute ein militärischer Stützpunkt.


  • Santuário Dom Bosco

    Architektonische Highlights

    Die verschiedenen Blautöne der Glasfenster erzeugen im stimmungsvollen Innenraum der Kirche ein beruhigendes, sphärisches Licht. Der gewaltige Kristallleuchter wurde aus 7400 Murano-Gläsern zusammengesetzt.

    Die verschiedenen Blautöne der Glasfenster erzeugen im stimmungsvollen Innenraum der Kirche ein beruhigendes, sphärisches Licht. Der gewaltige Kristallleuchter wurde aus 7400 Murano-Gläsern zusammengesetzt.


  • São Jorge

    Geographical
    • © JTav, Shutterstock

    Der hübsche Ort mit touristischer Infrastruktur liegt in der Nähe des Eingangs zum Nationalpark Chapada dos Veadeiros.

    • São Jorge
    • © JTav, Shutterstock

    Der hübsche Ort mit touristischer Infrastruktur liegt in der Nähe des Eingangs zum Nationalpark Chapada dos Veadeiros.

    • São Jorge

  • Serra da Bodoquena

    Landschaftliche Highlights
    • © Luciana Nobre Deliza, Shutterstock

    Südlich des Pantanal liegt das Gebiet mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Der Ort Bonito ist zum Zentrum eines gut organisierten Naturtourismus geworden.

    • © Luciana Nobre Deliza, Shutterstock

    Südlich des Pantanal liegt das Gebiet mit Grotten, Höhlen, Wasserfällen und Flüssen. Der Ort Bonito ist zum Zentrum eines gut organisierten Naturtourismus geworden.


  • Buraco das Araras

    Landschaftliche Highlights
    • © Michiel Scheerhoorn, Shutterstock

    In dem Sinkloch von über 120 m Tiefe fliegen Hunderte von Aras umher.

    • BR-267, km 58, Bonito
    • © Michiel Scheerhoorn, Shutterstock

    In dem Sinkloch von über 120 m Tiefe fliegen Hunderte von Aras umher.

    • BR-267, km 58, Bonito

  • Campo Grande

    Geographical
    • © Vinicius Bacarin, Shutterstock

    Campo Grande ist Hauptstadt von Mato Grosso do Sul. Hier wird Rinderzucht oder Sojaanbau betrieben. Es liegt noch immer die Atmosphäre von Pionierzeiten in der Luft. Die im Schachbrettmuster angelegte Stadt ist Ausgangspunkt für Reisen ins südliche Pantanal oder nach Bonito. In der Stadt gibt es ein interessantes naturkundliches Museum.

    • Campo Grande
    • © Vinicius Bacarin, Shutterstock

    Campo Grande ist Hauptstadt von Mato Grosso do Sul. Hier wird Rinderzucht oder Sojaanbau betrieben. Es liegt noch immer die Atmosphäre von Pionierzeiten in der Luft. Die im Schachbrettmuster angelegte Stadt ist Ausgangspunkt für Reisen ins südliche Pantanal oder nach Bonito. In der Stadt gibt es ein interessantes naturkundliches Museum.

    • Campo Grande

  • Torre de Televisão

    Architektonische Highlights

    Der Fernsehturm liegt am höchsten Punkt der zentralen Achse Brasilias. Von seiner Plattform in 75 m Höhe eröffnet sich ein Panoramablick über die Stadt. Am Wochenende gibt es zu Füßen des Fernsehturms einen Flohmarkt mit Kunsthandwerk und Essensständen.

    Der Fernsehturm liegt am höchsten Punkt der zentralen Achse Brasilias. Von seiner Plattform in 75 m Höhe eröffnet sich ein Panoramablick über die Stadt. Am Wochenende gibt es zu Füßen des Fernsehturms einen Flohmarkt mit Kunsthandwerk und Essensständen.


  • Bar Beirute

    Bars
    • arabisch

    Kurz nach dem Bau Brasílias wurde diese Bar eröffnet. Seitdem hat sich die Speisekarte nicht verändert, genau so wie viele Kellner schon seit Jahrzehnten zum Haus gehören. Zum Bier gibt es arabische Kleinigkeiten.

    Kurz nach dem Bau Brasílias wurde diese Bar eröffnet. Seitdem hat sich die Speisekarte nicht verändert, genau so wie viele Kellner schon seit Jahrzehnten zum Haus gehören. Zum Bier gibt es arabische Kleinigkeiten.


  • La Chaumière

    Restaurants
    • französisch

    Das Traditionsrestaurant mit französischer Küche ist klein und bodenständig.

    Das Traditionsrestaurant mit französischer Küche ist klein und bodenständig.


  • Viva Bella

    Restaurants
    • international

    Den Sonnenuntergang genießen kann man von der Terrasse dieses Restaurants.

    Den Sonnenuntergang genießen kann man von der Terrasse dieses Restaurants.


  • Lago Azul

    Landschaftliche Highlights
    • © Appreciate, Shutterstock

    In einer Tropfsteinhöhle befindet sich dieser blau schimmernde unterirdische See von 90 m Tiefe.

    • © Appreciate, Shutterstock

    In einer Tropfsteinhöhle befindet sich dieser blau schimmernde unterirdische See von 90 m Tiefe.


  • Choppão

    Restaurants
    • international

    Im ältesten Restaurant der Stadt kann man sich abends zu herzhaften Gerichten ein Bier gönnen.

    Im ältesten Restaurant der Stadt kann man sich abends zu herzhaften Gerichten ein Bier gönnen.


  • Corumbá

    Geographical
    • © Erich Sacco, Shutterstock

    An den westlichen Ausläufern des Pantanal und an der Grenze zu Bolivien liegt Corumbá. Die Stadt wurde als militärischer Außenposten am Rio Paraguay gegründet, das Fort von 1775 ist bis heute militärischer Stützpunkt.

    • Corumbá
    • © Erich Sacco, Shutterstock

    An den westlichen Ausläufern des Pantanal und an der Grenze zu Bolivien liegt Corumbá. Die Stadt wurde als militärischer Außenposten am Rio Paraguay gegründet, das Fort von 1775 ist bis heute militärischer Stützpunkt.

    • Corumbá

  • Museu Dom Bosco

    Museen

    In dem naturkundlichen Museum gibt es indianische Objekte, einbalsamierte Tiere sowie Schnecken- und Schmetterlingssammlungen zu sehen.

    In dem naturkundlichen Museum gibt es indianische Objekte, einbalsamierte Tiere sowie Schnecken- und Schmetterlingssammlungen zu sehen.


  • Congresso Nacional

    Architektonische Highlights
    • © ESB Professional, Shutterstock

    Zum Nationalkongress gehören auch die Kuppeln der Sitzungssäle, die rechts und links der zwei Bürotürme zu sehen sind: Das Parlament ist in der Kuppel untergebracht, der Senat in der Schale.

    • © ESB Professional, Shutterstock

    Zum Nationalkongress gehören auch die Kuppeln der Sitzungssäle, die rechts und links der zwei Bürotürme zu sehen sind: Das Parlament ist in der Kuppel untergebracht, der Senat in der Schale.


  • Alto Paraíso de Goiás

    Geographical
    • © Luis War, Shutterstock

    Der hübsche Orten mit touristischer Infrastruktur, am Rande des Nationalparks Chapada dos Veadeiros, ist bequem über eine asphaltierte Straße erreichbar.

    • Alto Paraíso de Goiás
    • © Luis War, Shutterstock

    Der hübsche Orten mit touristischer Infrastruktur, am Rande des Nationalparks Chapada dos Veadeiros, ist bequem über eine asphaltierte Straße erreichbar.

    • Alto Paraíso de Goiás

  • Casa do Artesão

    Museen

    In dem schönen Kolonialgebäude wird Kunsthandwerk ausgestellt, u.a. Gegenstände der Indianer vom Alto Xingu.

    In dem schönen Kolonialgebäude wird Kunsthandwerk ausgestellt, u.a. Gegenstände der Indianer vom Alto Xingu.


  • Catedral Metropolitana Nossa Senhora Aparecida

    Architektonische Highlights

    16 weiße Betonbögen bilden eine nach oben geöffnete Blüte, daneben steht der Glockenturm. In dem lichtdurchfluteten, runden Bau von Oscar Niemeyer schweben drei Engel in der Kuppel.

    16 weiße Betonbögen bilden eine nach oben geöffnete Blüte, daneben steht der Glockenturm. In dem lichtdurchfluteten, runden Bau von Oscar Niemeyer schweben drei Engel in der Kuppel.


  • Abismo Anhumas

    Landschaftliche Highlights

    Für Mutige geht es 72 m mit Seilen in die Tiefe dieses Kraters, anschließend kann man im kristallklaren Wasser schnorcheln. Wanderungen an Wasserfällen vorbei sind ebenfalls möglich.

    Für Mutige geht es 72 m mit Seilen in die Tiefe dieses Kraters, anschließend kann man im kristallklaren Wasser schnorcheln. Wanderungen an Wasserfällen vorbei sind ebenfalls möglich.


  • Chapada dos Veadeiros

    Landschaftliche Highlights
    • © vitormarigo, Shutterstock

    Der Nationalpark liegt nördlich von Brasília im Nachbarstaat Goiás. Bizarre Felsformationen, unberührte Flüsse, Wasserfälle und magnetische Kräfte - im Boden ruhen Bergkristalle - begeistern Naturliebhaber und Esoteriker. Rund um den Park liegen drei hübsche kleine Orte mit touristischer Infrastruktur.

    • © vitormarigo, Shutterstock

    Der Nationalpark liegt nördlich von Brasília im Nachbarstaat Goiás. Bizarre Felsformationen, unberührte Flüsse, Wasserfälle und magnetische Kräfte - im Boden ruhen Bergkristalle - begeistern Naturliebhaber und Esoteriker. Rund um den Park liegen drei hübsche kleine Orte mit touristischer Infrastruktur.


  • Fogo Caipira

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant serviert regionale Küche mit großen Portionen.

    Das Restaurant serviert regionale Küche mit großen Portionen.


  • Pirenópolis

    Geographical
    • © Rodrigo Lira, Shutterstock

    Die beschauliche Ruhe und der Charme der einstigen Goldgräberstadt sowie die Natur der brasilianischen Savanne machen die Gegend zum beliebten Ausflugsziel.

    • Pirenópolis
    • © Rodrigo Lira, Shutterstock

    Die beschauliche Ruhe und der Charme der einstigen Goldgräberstadt sowie die Natur der brasilianischen Savanne machen die Gegend zum beliebten Ausflugsziel.

    • Pirenópolis

  • Praça dos Três Poderes

    Touristenattraktionen

    Der "Platz der drei Gewalten" mit seinen Monumenten, Museen und Regierungsgebäuden zeigt die Synthese der Ideen der Architekten Costa und Niemeyer.

    Der "Platz der drei Gewalten" mit seinen Monumenten, Museen und Regierungsgebäuden zeigt die Synthese der Ideen der Architekten Costa und Niemeyer.


  • Cuiabá

    Geographical
    • © ilipefrazao, Thinkstock

    Cuiabá, nördlich des Pantanal, wurde 1719 von Goldsuchern gegründet, die sich gegen die kriegerischen Bororo-Indianer verteidigten. Heute ist die Hauptstadt des Bundesstaates Mato Grosso ein lebhaftes Agrarzentrum. Deshalb gibt es in der zu jeder Jahreszeit heißen Stadt auch viele Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. In der Stadt kann man indianisches Kunsthandwerk besichtigen und auch kaufen.

    • Cuiabá
    • © ilipefrazao, Thinkstock

    Cuiabá, nördlich des Pantanal, wurde 1719 von Goldsuchern gegründet, die sich gegen die kriegerischen Bororo-Indianer verteidigten. Heute ist die Hauptstadt des Bundesstaates Mato Grosso ein lebhaftes Agrarzentrum. Deshalb gibt es in der zu jeder Jahreszeit heißen Stadt auch viele Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. In der Stadt kann man indianisches Kunsthandwerk besichtigen und auch kaufen.

    • Cuiabá

MARCO POLO Reiseführer
Brasilien

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

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