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Reiseführer
Bodnath

MARCO POLO Reiseführer

Nepal

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Willkommen in „Klein-Tibet”! In Boudhanath, oft auch kurz Boudha genannt, tauchst du in eine andere Welt ein.

Von morgens bis abends umkreisen Tibeterinnen und Tibeter, jung wie alt, den fast 40 m hohen Stupa, unablässig das mantra (Gebetsformel) „Om mani padme hum” murmelnd und die Gebetsmühlen im Sockel des Bauwerks drehend. Jahrhundertelang war Boudha eine wichtige Raststätte entlang der tibetischen Handelsroute von Sankhu.

Ab 1859 war Boudha auch ein bedeutendes politisches Zentrum Nepals. Jung Bahadur Rana erklärte damals einen chinesischen Einwanderer zum Abt von Boudha, mit umfangreichen Ländereien rund um Kopan und Melamchi. Der Dalai Lama ernannte ihn zum diplomatischen Vertreter Tibets. Die sogenannten Chini Lamas zementierten ihre Macht dank Hochzeiten mit der königlichen Familie, bis Boudha schließlich wie ein kleines eigenes Königreich innerhalb des Königreichs Nepal war. Nach dem Tod des letzten Chini Lamas in den 1980ern ging die Verwaltung Boudhanaths aber wieder zurück an die lokale Gemeinschaft.

Heute ist die Stadt ein wichtiger Wallfahrtsort für Buddhisten aus der Himalaja-Region und ein Lehr- und Lernzentrum für buddhistische Studien. Mit dem Bus bis nach Chabahil und von da entweder zu Fuß in 20 Min. oder mit dem Taxi zum Eingang im Osten

Bodnath Sehenswertes & Restaurants

Boudhha
Geographical
Kathmandu
Altstadt
Geographical
Kathmandu
Boudha Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Flavor's Cafe
Cafés
Kathmandu
Patio 747
Restaurants
Kathmandu
Pho99 Boudha
Restaurants
Kathmandu
Jamchen Yiggha Choling
Architektonische Highlights
Boudhanath

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Restaurants


  • Boudhha

    Geographical
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu

  • Altstadt

    Geographical
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu

  • Boudha Stupa

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.


  • Flavor's Cafe

    Cafés

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.


  • Patio 747

    Restaurants
    • regional

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.


  • Pho99 Boudha

    Restaurants
    • vietnamesisch

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.


  • Jamchen Yiggha Choling

    Architektonische Highlights

    Kloster mit einer 10 m hohen Buddhafigur des Maitreya, des Zukunftsbuddhas.

    • Boudhanath

    Kloster mit einer 10 m hohen Buddhafigur des Maitreya, des Zukunftsbuddhas.

    • Boudhanath


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