Berner Oberland - Bern Top Sehenswürdigkeiten

Zentrum Paul Klee
Museen
Bern
Zentrum Paul Klee
Freilichtmuseum Ballenberg
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Hofstetten bei Brienz
Freilichtmuseum Ballenberg
Giessbachfall
Landschaftliche Highlights
Brienz
Aareschlucht
Landschaftliche Highlights
Meiringen
Aareschlucht
Jungfraujoch
Landschaftliche Highlights
Jungfraujoch
Jungfraujoch
Schilthorn
Landschaftliche Highlights
Mürren
Aletschgletscher
Landschaftliche Highlights
Fieschertal
Trümmelbach
Landschaftliche Highlights
Lauterbrunnen
Bundeshaus
Architektonische Highlights
Bern
Bundeshaus
Schweizerisches Alpines Museum
Museen
Bern
Schweizerisches Alpines Museum
Reichenbachfall
Landschaftliche Highlights
Meiringen
Münster
Architektonische Highlights
Bern
Münster
Käfigturm
Architektonische Highlights
Bern
Tierpark Bern
Zoologische Gärten
Bern
Bärenpark
Zoologische Gärten
Bern
Bärenpark
Kunstmuseum
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Bern
Zytglogge
Architektonische Highlights
Bern
Zytglogge
Junkerngasse
Touristenattraktionen
Bern
Rosengarten
Botanische Gärten & Parks
Bern
Eisgrotte Rhonegletscher
Landschaftliche Highlights
Obergoms
Bernisches Historisches Museum
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Bern
Museum für Kommunikation
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Bern
Naturhistorisches Museum
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Bern
Schadaupark
Botanische Gärten & Parks
Thun
Schloss Interlaken
Architektonische Highlights
Interlaken
Blausee
Landschaftliche Highlights
Kandergrund
Grindelwald-Pfingstegg Luftseilbahn
Touristenattraktionen
Grindelwald
Kandersteg-Allmenalp Luftseilbahn
Touristenattraktionen
Kandersteg
Kunstmuseum Thun
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Thun
Schloss Hünegg
Architektonische Highlights
Hilterfingen

    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Zentrum Paul Klee

    Museen
    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.

    • Zentrum Paul Klee© MAIRDUMONT

    Stararchitekt Renzo Piano hat das 2005 eröffnete Kulturzentrum aus Glas und Stahl in Form dreier Wellen entworfen. Darin präsentiert sich die weltweit umfangreichste Sammlung von Werken Paul Klees, der 1879 bei Bern geboren wurde. Auch Arbeiten befreundeter Maler wie Wassily Kandinsky, Franz Marc und Alexej von Jawlensky sind zu sehen. Zudem Veranstaltungen zum kulturellen Austausch. Für die jüngsten Besucher gibt es ein eigenes Museum. Außerdem Museumsshop und Restaurant.


  • Freilichtmuseum Ballenberg

    Museen
    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.

    • Freilichtmuseum Ballenberg© MAIRDUMONT

    Ein eindrucksvolles Bild von der ländlichen Schweiz, wie sie einmal war, vermittelt dieses Freilichtmuseum. Hier wurden 90 alte Häuser und Höfe wieder aufgebaut und originalgetreu eingerichtet. In dem lebendigen Dorf mit Feldern, Tieren, Läden und Werkstätten wird fast täglich gearbeitet.


  • Giessbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.

    • © TMAg, Shutterstock

    Beeindruckend stürzt sich der Giessbach in 14 Stufen rund 400 m in den Brienzersee. Man kann in 45 min. zur obersten der drei Brücken wandern und dort zuschauen, wie sich das Wasser in einen 6 m tiefen Felsenkessel ergießt.


  • Aareschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn

    • Aareschlucht© MAIRDUMONT

    Die Aare ist der längste Fluss, der von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein in der Schweiz verläuft – und nirgends ist er so eindrucksvoll wie zwischen Meiringen und Innertkirchen: Hier hat sich die Aare über Jahrtausende tief in den Kalk gefressen, ein Wanderpfad führt über Stege und Tunnels in ca. 45 Minuten durch die enge Schlucht erreichbar mit der Meiringen-Innertkirchen-Bahn


  • Jungfraujoch

    Landschaftliche Highlights
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch
    • Jungfraujoch© Roland Gerth, DuMont Reisebildportal

    In Europa ganz oben, „Top of Europe“, so wirbt die Jungfraubahn für die Fahrt zum höchsten Bahnhof Europas auf dem Jungfraujoch, 3454 m über dem Meer (der Gipfel ist nur 21 m höher). Die Zahnradbahn wurde 1912 gebaut und startet am Bahnhof Kleine Scheidegg mit Blick auf die Eiger-Nordwand, auch Mordwand genannt: Seit der Erstbesteigung 1938 sind hier mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Langsam bahnt der Zug sich seinen Weg durch den Granit hindurch. Der Blick vom Bahnhof Eigerwand direkt die Nordwand hinunter ist nur Schwindelfreien empfohlen. Auf der Fahrt: atemberaubende Ausblicke auf den Fieschergletscher; oben raubt Ihnen dann zunächst einmal die Höhe den Atem, die Luft ist dünn. Deshalb alles langsam angehen: das Aussteigen, das Staunen in den eisigen Gletschergängen des Eispalasts und von der Aussichtsplattform und dem „Erlebnisrundgang Alpine Sensation“. Die größte Sensation ist der Blick über die Alpengipfel hinweg auf den großen Aletschgletscher, den sonst so nur Bergsteiger genießen können.

    • 3801 Jungfraujoch

  • Schilthorn

    Landschaftliche Highlights
    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.

    • © Watsamon Thongsri, Shutterstock

    Kein Detektiv, sondern ein Geheimagent machte das Drehrestaurant auf der Schilthornspitze (dreht sich in 60 Minuten einmal um die eigene Achse) berühmt: „Piz Gloria“ nannten die Filmemacher das Geheimlabor von Ernst Stavro Blofeld, dem James Bond in „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ das Handwerk legt. Der Name ist geblieben, und der Blick von der Aussichtsplattform über die Gipfellandschaft auf 2970 m Höhe spitze. Es gibt sogar einen Thrill Walk – nur eine Glasscheibe trennt dich vom Abgrund, wenn du über einen Stahlsteg auf Gipfelhöhe spazieren gehst und dich angesichts der imposanten Felswände auf einmal ganz klein fühlst. Die Standseilbahn bringt dich von Mürren, Europas längste Seilschwebebahn von Stechelberg ganz nach oben.


  • Aletschgletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © Ekaterina Grivet, Shutterstock

    Keiner ist so lang wie er: Der 23 km lange Aletschgletscher zieht sich von Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter bis ins Wallis. Sein Eis ist an manchen Stellen bis zu 900 m dick! Der Aufstieg mit zwei Seilbahnen von Fiesch über die Fiescheralp bis zur Bergstation Eggishorn (20 Minuten) bringt dich zu einem Aussichtspunkt über den Gletscher und die Gipfelwelt drumherum sowie einem Rundweg. Von der Riederalp aus kannst du den Aletschwald besuchen, der bis zum Gletscherrandwächst. Der Umweltverband Pro Natura organisiert ab seinem Zentrum in der Villa Cassel auf der Riederalp Wanderungen.

    • 3984 Fieschertal
    • © Ekaterina Grivet, Shutterstock

    Keiner ist so lang wie er: Der 23 km lange Aletschgletscher zieht sich von Eiger, Mönch und Jungfrau hinunter bis ins Wallis. Sein Eis ist an manchen Stellen bis zu 900 m dick! Der Aufstieg mit zwei Seilbahnen von Fiesch über die Fiescheralp bis zur Bergstation Eggishorn (20 Minuten) bringt dich zu einem Aussichtspunkt über den Gletscher und die Gipfelwelt drumherum sowie einem Rundweg. Von der Riederalp aus kannst du den Aletschwald besuchen, der bis zum Gletscherrandwächst. Der Umweltverband Pro Natura organisiert ab seinem Zentrum in der Villa Cassel auf der Riederalp Wanderungen.

    • 3984 Fieschertal

  • Trümmelbach

    Landschaftliche Highlights
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Wenige Kilometer von Lauterbrunnen fährt ein Aufzug im Berginnern hoch auf ein Plateau, das durch Tunnel und über Treppen den Zugang auf ein phänomenales Naturspektakel freigibt. Der Trümmelbach entwässert die Gletscher des Jungfraumassivs und führt tobend bis zu 20000 Liter Wasser pro Sekunde ins Tal. Über Jahrtausende hat sich der reißende Bach seinen Weg durch den Felsen geschaffen und stürzt über insgesamt zehn Kaskaden, wobei Mulden und Skulpturen entstanden sind, die kein Bildhauer feiner schaffen könnte.

    • 3823 Lauterbrunnen

  • Bundeshaus

    Architektonische Highlights
    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.

    • Bundeshaus© MAIRDUMONT

    Schweizer Politik gilt im Volksmund als „zum Gähnen spannend“ – spannend, weil das Volk immer wieder in Abstimmungen Überraschendes entscheidet. Zum Gähnen, weil Politiker genau deshalb so viel mehr auf Ausgleich bedacht sind als etwa in Deutschland. Wenn du sehen willst, wie in den beiden Kammern des Schweizer Parlaments (nicht) gestritten wird, dann kannst du das in der Sitzungszeit von der Besuchertribüne des Bundeshauses aus tun. Alternativ erkunde den imposanten, 1902 eingeweihten Kuppelbau auf einer einstündigen kostenlosen Führung. Es lohnt sich, denn das Bundeshaus und seine Geschichte sind alles andere als zum Gähnen! 38 Künstler aus allen Kantonen gestalteten das Gebäude, mit dessen Bau 1852 begonnen wurde. Erst vier Jahre vorher war Bern zur Bundesstadt gewählt worden, und das Bundeshaus sollte das Symbol der vielfältigen und geeinten Schweiz werden. Vor dem Prachtbau spritzen Wasserfontänen in die Höhe, ein Kindermagnet. Wie viele? 26 natürlich, schließlich soll auch bei den Wasserspielen kein Kanton zu kurz kommen.


  • Schweizerisches Alpines Museum

    Museen
    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.

    • Schweizerisches Alpines Museum© MAIRDUMONT

    Der ideale Einstieg in die imposante Welt der Schweizer Alpen. Zu den Highlights gehören 27 topographische Modelle. An zehn Stationen sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.


  • Reichenbachfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.

    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Hier tötete Sir Arthur Conan Doyle den größten Detektiv aller Zeiten: Sherlock Holmes stürzte mit seinem Erzfeind Moriarty den 120 m tiefen Reichenbachfall hinab. Der Aufschrei seiner Fans war so groß, dass der Autor Holmes später wieder auferstehen lassen musste. Fan oder nicht, der Blick von den Aussichtsterrassen auf das in die enge Schlucht stürzende Wildwasser ist filmreif. Teil des Erlebnisses ist die Fahrt über tiefe Schluchten mit den hölzernen Nostalgiewagen der Bahn ab Meiringen, wo neben einem Denkmal auch ein Museum an Sherlock Holmes erinnert: Dort ist unter anderem sein Wohnzimmer in 221b, Baker Street nachgebildet.


  • Münster

    Architektonische Highlights
    • Münster© MAIRDUMONT

    1421, nicht lange nachdem ein Feuer die Stadt 1405 niedergebrannt hatte, wurde der Grundstein fürs Berner Münster gelegt – auf einem Friedhof. 1575 war die prächtige Kirche im spätgotischen Stil vorerst fertig, nur die Turmspitze in 101 m Höhe wurde erst 1893 ergänzt: Die Bauleute hatten Angst, dass die Kirche zusammenstürzt. Wenn du die 344 Treppenstufen auf den Münsterturm steigst, vorbei an den sieben Glocken, hast du von der oberen Galerie einen Blick bis zu den Alpen. Zurück am Boden unbedingt das Westportal und das darin eingemeißelte Jüngste Gericht ansehen! In der Mitte steht der Erzengel Michael mit der Seelenwaage, links die seligen Jungfrauen, rechts die verdammten.

    • Münster© MAIRDUMONT

    1421, nicht lange nachdem ein Feuer die Stadt 1405 niedergebrannt hatte, wurde der Grundstein fürs Berner Münster gelegt – auf einem Friedhof. 1575 war die prächtige Kirche im spätgotischen Stil vorerst fertig, nur die Turmspitze in 101 m Höhe wurde erst 1893 ergänzt: Die Bauleute hatten Angst, dass die Kirche zusammenstürzt. Wenn du die 344 Treppenstufen auf den Münsterturm steigst, vorbei an den sieben Glocken, hast du von der oberen Galerie einen Blick bis zu den Alpen. Zurück am Boden unbedingt das Westportal und das darin eingemeißelte Jüngste Gericht ansehen! In der Mitte steht der Erzengel Michael mit der Seelenwaage, links die seligen Jungfrauen, rechts die verdammten.


  • Käfigturm

    Architektonische Highlights

    An der Ostseite des Bärenplatzes steht der Turm aus dem 17.Jh., in dem der Kanton von Bern eine Infostelle mit Multivisionsschau unterhält.

    An der Ostseite des Bärenplatzes steht der Turm aus dem 17.Jh., in dem der Kanton von Bern eine Infostelle mit Multivisionsschau unterhält.


  • Tierpark Bern

    Zoologische Gärten
    • © Victor FlowerFly, Shutterstock

    In dem reizvoll am Aareufer gelegenen Tierpark sind unter anderem Elche, Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde und Wisente zu bestaunen. Besondere Attraktion ist auch das trop. Vivarium.

    • © Victor FlowerFly, Shutterstock

    In dem reizvoll am Aareufer gelegenen Tierpark sind unter anderem Elche, Urwildpferde, Moschusochsen, Seehunde und Wisente zu bestaunen. Besondere Attraktion ist auch das trop. Vivarium.


  • Bärenpark

    Zoologische Gärten
    • Bärenpark© MAIRDUMONT

    Papa Finn, Mama Björk und Tochter Ursina: Fertig ist die Braunbärenfamilie, die im naturnahen Freigehege an der Aare lebt. Auf dem 6000 m 2 großen Gelände können die Bären spielen, klettern und sich auch zurückziehen. Doch meist lassen sie sich einfach die Sonne auf den Pelz scheinen.

    • Bärenpark© MAIRDUMONT

    Papa Finn, Mama Björk und Tochter Ursina: Fertig ist die Braunbärenfamilie, die im naturnahen Freigehege an der Aare lebt. Auf dem 6000 m 2 großen Gelände können die Bären spielen, klettern und sich auch zurückziehen. Doch meist lassen sie sich einfach die Sonne auf den Pelz scheinen.


  • Kunstmuseum

    Museen

    Eine der großen Adressen der Schweiz in Sachen Kunst ist das Kunstmuseum in Bern. Es zeigt Werke des italienischen Trecento, Schweizer Malerei sowie die klassische Moderne und zeitgenössische Kunst. Auch die fantastischen Welten des an Schizophrenie erkrankten Adolf Wölfli sind hier erlebbar.

    Eine der großen Adressen der Schweiz in Sachen Kunst ist das Kunstmuseum in Bern. Es zeigt Werke des italienischen Trecento, Schweizer Malerei sowie die klassische Moderne und zeitgenössische Kunst. Auch die fantastischen Welten des an Schizophrenie erkrankten Adolf Wölfli sind hier erlebbar.


  • Zytglogge

    Architektonische Highlights
    • Zytglogge© MAIRDUMONT

    Wenn der Hahn kräht und mit den Flügeln schlägt, dann ist es vier Minuten vor der vollen Stunde, und die Bären setzen sich in Bewegung. Nach dem Zeitglockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt, stellten im Mittelalter alle Berner ihre Uhren, Entfernungen wurden von hier aus gemessen. Figurenspiel und astronomische Uhr baute Kaspar Brunner zwischen1527 und 1530 – sie laufen bis heute.

    • Zytglogge© MAIRDUMONT

    Wenn der Hahn kräht und mit den Flügeln schlägt, dann ist es vier Minuten vor der vollen Stunde, und die Bären setzen sich in Bewegung. Nach dem Zeitglockenturm, dem Wahrzeichen der Stadt, stellten im Mittelalter alle Berner ihre Uhren, Entfernungen wurden von hier aus gemessen. Figurenspiel und astronomische Uhr baute Kaspar Brunner zwischen1527 und 1530 – sie laufen bis heute.


  • Junkerngasse

    Touristenattraktionen
    • © D.Bond, Shutterstock

    Ursprünglich war dies die erste Adresse des Berner Stadtadels. Das "Erlacherhaus" fällt mit seinem prunkvollen offenen Hof als einziges Haus der Gasse aus der Reihe der typischerweise bescheidenen Altstadthäuser.

    • Bern
    • © D.Bond, Shutterstock

    Ursprünglich war dies die erste Adresse des Berner Stadtadels. Das "Erlacherhaus" fällt mit seinem prunkvollen offenen Hof als einziges Haus der Gasse aus der Reihe der typischerweise bescheidenen Altstadthäuser.

    • Bern

  • Rosengarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Aldo Cole, Shutterstock

    Der großzügig angelegte Park bietet zur Saison eine üppige Blütenpracht von 220 verschiedenen Rosensorten und 200 Irisarten sowie Rhododendren. Am Teich, im Pavillon, dem Lesegarten oder im Restaurant lässt es sich verweilen. Der Blick schweift über die herrliche Altstadt Berns.

    • © Aldo Cole, Shutterstock

    Der großzügig angelegte Park bietet zur Saison eine üppige Blütenpracht von 220 verschiedenen Rosensorten und 200 Irisarten sowie Rhododendren. Am Teich, im Pavillon, dem Lesegarten oder im Restaurant lässt es sich verweilen. Der Blick schweift über die herrliche Altstadt Berns.


  • Eisgrotte Rhonegletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © Petya Petkova, Shutterstock

    Anfang des 19.Jhs. reichte der Rhonegletscher noch "bis vor die Haustüre" des Ortes Gletsch. Doch durch den Klimawandel gehen die Gletscher immer weiter zurück. Am Hotel Bélvèdere gibt es einen Eistunnel in den Gletscher, der aufgrund der Gletscherbewegung jedes Jahr neu gegraben werden muss.

    • © Petya Petkova, Shutterstock

    Anfang des 19.Jhs. reichte der Rhonegletscher noch "bis vor die Haustüre" des Ortes Gletsch. Doch durch den Klimawandel gehen die Gletscher immer weiter zurück. Am Hotel Bélvèdere gibt es einen Eistunnel in den Gletscher, der aufgrund der Gletscherbewegung jedes Jahr neu gegraben werden muss.


  • Bernisches Historisches Museum

    Museen
    • © Ball77, Shutterstock

    Im Historischen Museum wird die lange Geschichte der Hauptstadt transparent. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Geschirr, Dokumente und Wandteppiche.

    • © Ball77, Shutterstock

    Im Historischen Museum wird die lange Geschichte der Hauptstadt transparent. Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Geschirr, Dokumente und Wandteppiche.


  • Museum für Kommunikation

    Museen

    Die Briefmarkensammlung zählt mit ca. 500.000 Exemplaren zu den größten der Welt. Außerdem können Besucher hier einen Blick hinter die Kulissen der Post und des Fernmeldewesens werfen.

    Die Briefmarkensammlung zählt mit ca. 500.000 Exemplaren zu den größten der Welt. Außerdem können Besucher hier einen Blick hinter die Kulissen der Post und des Fernmeldewesens werfen.


  • Naturhistorisches Museum

    Museen

    Natur pur zum Wahrnehmen. Mineralien aus den Alpen zählen ebenso zu den Exponaten wie ausgestopfte Vögel in ihrer natürlichen Umgebung. Bekannt ist vor allem das Edelstein-Kabinett.

    Natur pur zum Wahrnehmen. Mineralien aus den Alpen zählen ebenso zu den Exponaten wie ausgestopfte Vögel in ihrer natürlichen Umgebung. Bekannt ist vor allem das Edelstein-Kabinett.


  • Schadaupark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jack Easton Kolb, Shutterstock

    Im Stadtteil Scherzligen steht am Parkrand die urkundlich 762 erstmals erwähnte Scherzligenkirche, eine der tausendjährigen Thunerseekirchen. Die Wandmalereien im Chorbogen (um 1300) zeigen Fragmente aus dem Leben der hl. Katharina. Direkt am See liegt Schloss Schadau, ein Bauwerk der Romantik (1848–52), heute als gepflegtes Restaurant geführt. Ein paar Schritte vom Schloss ist das weltweit älteste Großpanorama in einem Rundbau untergebracht. Der Basler Marquard Wocher (1760–1830) schuf von 1809 bis 1814 das 39 x 7,5 m große Gemälde in Öl auf Papier. Wochers Gemälde kam 1899 als Schenkung nach Thun und verstaubte bis zur Restaurierung.

    • © Jack Easton Kolb, Shutterstock

    Im Stadtteil Scherzligen steht am Parkrand die urkundlich 762 erstmals erwähnte Scherzligenkirche, eine der tausendjährigen Thunerseekirchen. Die Wandmalereien im Chorbogen (um 1300) zeigen Fragmente aus dem Leben der hl. Katharina. Direkt am See liegt Schloss Schadau, ein Bauwerk der Romantik (1848–52), heute als gepflegtes Restaurant geführt. Ein paar Schritte vom Schloss ist das weltweit älteste Großpanorama in einem Rundbau untergebracht. Der Basler Marquard Wocher (1760–1830) schuf von 1809 bis 1814 das 39 x 7,5 m große Gemälde in Öl auf Papier. Wochers Gemälde kam 1899 als Schenkung nach Thun und verstaubte bis zur Restaurierung.


  • Schloss Interlaken

    Architektonische Highlights
    • © Alex Guevara, Shutterstock

    Lange kontrollierte das 1130 gegründete Augustinerkloster riesige Ländereien im Oberland. Während der Reformation übernahm Bern dann 1528 den Konvent und ließ ihn Mitte des 18.Jhs. zu einem stattlichen Schloss mit prachtvollem Park umbauen. Original erhalten sind der gotische Kreuzgang sowie der hochgotische Chor von 1300 in der Schlosskirche. In der ehemaligen Probstei ist eine interessante Zinnfigurenausstellung untergebracht.

    • © Alex Guevara, Shutterstock

    Lange kontrollierte das 1130 gegründete Augustinerkloster riesige Ländereien im Oberland. Während der Reformation übernahm Bern dann 1528 den Konvent und ließ ihn Mitte des 18.Jhs. zu einem stattlichen Schloss mit prachtvollem Park umbauen. Original erhalten sind der gotische Kreuzgang sowie der hochgotische Chor von 1300 in der Schlosskirche. In der ehemaligen Probstei ist eine interessante Zinnfigurenausstellung untergebracht.


  • Blausee

    Landschaftliche Highlights
    • © Min C. Chiu, Shutterstock

    Der kristallklare Blausee liegt inmitten von moosbewachsenen Gesteinsbrocken unterhalb von Kandersteg (7 km) in einem schönen Naturpark mit Grotten, Wäldern, Grillplätzen und Wanderwegen. Hier werden Forellen gezüchtet (mit Qualitätssiegel Bio-Knospe). Klar, dass das Hotel und Restaurant Blausee am Wasser frische Forellengerichte serviert. Das Haus hat ein gutes, öffentlich zugängliches Wellnessangebot. Von Kandersteg kann man in gut einer Stunde zum Park wandern. Im Sommer sollte man wegen des Besu- cherandrangs die Wochenenden meiden.

    • © Min C. Chiu, Shutterstock

    Der kristallklare Blausee liegt inmitten von moosbewachsenen Gesteinsbrocken unterhalb von Kandersteg (7 km) in einem schönen Naturpark mit Grotten, Wäldern, Grillplätzen und Wanderwegen. Hier werden Forellen gezüchtet (mit Qualitätssiegel Bio-Knospe). Klar, dass das Hotel und Restaurant Blausee am Wasser frische Forellengerichte serviert. Das Haus hat ein gutes, öffentlich zugängliches Wellnessangebot. Von Kandersteg kann man in gut einer Stunde zum Park wandern. Im Sommer sollte man wegen des Besu- cherandrangs die Wochenenden meiden.


  • Grindelwald-Pfingstegg Luftseilbahn

    Touristenattraktionen
    • © Denis Pepin, Shutterstock

    An der Station der Schwebebahn ist ein Merkblatt erhältlich, das den Gesteinslehrpfad am Fuß des Mettenbergs beschreibt. Nahe der Bahnstation (1391 m) kommt man auf der Sommerrodelbahn in Fahrt.

    • © Denis Pepin, Shutterstock

    An der Station der Schwebebahn ist ein Merkblatt erhältlich, das den Gesteinslehrpfad am Fuß des Mettenbergs beschreibt. Nahe der Bahnstation (1391 m) kommt man auf der Sommerrodelbahn in Fahrt.


  • Kandersteg-Allmenalp Luftseilbahn

    Touristenattraktionen
    • © Sjoerd Bezemer, Shutterstock

    Nicht nur Gleitschirmflieger schätzen diese Alp als Ausgangspunkt, auch Wanderer und Skifahrer. Im Winter stehen Fondueabende mit musikalischer Unterhaltung auf dem Programm. Luftseilbahn.

    • © Sjoerd Bezemer, Shutterstock

    Nicht nur Gleitschirmflieger schätzen diese Alp als Ausgangspunkt, auch Wanderer und Skifahrer. Im Winter stehen Fondueabende mit musikalischer Unterhaltung auf dem Programm. Luftseilbahn.


  • Kunstmuseum Thun

    Museen

    Das Haus (1948 gegründet) zeigt Schweizer Kunst des 20.Jhs., u.a. Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Paul Klee und Meret Oppenheim. Außerdem beleuchtet das Kunsthaus mit Sonderausstellungen, Werkgesprächen und Vorträgen aktuelle Positionen der jungen internationalen Kunst. Gepflegt werden u.a. Pop-Art und Fotorealismus.

    Das Haus (1948 gegründet) zeigt Schweizer Kunst des 20.Jhs., u.a. Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Paul Klee und Meret Oppenheim. Außerdem beleuchtet das Kunsthaus mit Sonderausstellungen, Werkgesprächen und Vorträgen aktuelle Positionen der jungen internationalen Kunst. Gepflegt werden u.a. Pop-Art und Fotorealismus.


  • Schloss Hünegg

    Architektonische Highlights
    • © gowithstock, Shutterstock

    Der Baron von Parpart ließ über den Ufern des Thunersees, bei Hilterfingen (6 km von Thun), 1863 das Schloss im Stil der Renaissance er- richten. Seit 1959 gehört der Landsitz Bern und vermittelt mit pracht- voll eingerichtetem Salon, Schlafzimmer und Küche den Eindruck, als seien die Herrschaften nur kurz außer Haus. Am See liegt das schöne Hotel Bellevue au Lac. Wassersportmöglichkeiten und ein Seerestaurant.

    • © gowithstock, Shutterstock

    Der Baron von Parpart ließ über den Ufern des Thunersees, bei Hilterfingen (6 km von Thun), 1863 das Schloss im Stil der Renaissance er- richten. Seit 1959 gehört der Landsitz Bern und vermittelt mit pracht- voll eingerichtetem Salon, Schlafzimmer und Küche den Eindruck, als seien die Herrschaften nur kurz außer Haus. Am See liegt das schöne Hotel Bellevue au Lac. Wassersportmöglichkeiten und ein Seerestaurant.