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Reiseführer
Ajmer

Ist erwähnt in Reiseführer:

Wer sich für religiöse Heilstätten und die Koexistenz verschiedener Religionen in Indien interessiert, reist nach Ajmer.

In reizvoller Hügellandschaft mit jahrhundertealten künstlichen Seen gelegen, ist Ajmer das bedeutendste muslimische Pilgerzentrum Indiens. Es hat einen einzigartigen Jain-Tempel (etwa ein Viertel der 400000 Einwohner sind Jains). Ajmer ist zudem mit dem 1873 gegründeten Mayo College ein Zentrum moderner Bildung.

Ajmer Sehenswertes & Restaurants

Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights
Ajmer
Digamber Jain Temple
Architektonische Highlights
Ajmer
Adhai-din-ka-Jhonpra-Moschee
Architektonische Highlights
Ajmer
Taragarh Fort
Architektonische Highlights
Ajmer
Honeydew Restaurant
Restaurants
Ajmer

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Restaurants


  • Khawaja Gharib Nawaz

    Architektonische Highlights
    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).

    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).


  • Digamber Jain Temple

    Architektonische Highlights

    Das Äußere des Roten Tempels (gestiftet 1864 vom Diamantenhändler Seth Mulchand Soni) lässt nicht ahnen, was für ein wundersames Werk religiöser Phantasie Besucher erwartet: In einer auf allen Seiten verglasten Halle ist über zwei Stockwerke figurenreich und schwer vergoldet der religiöse Kosmos des Jainismus dargestellt – ein geistiges Eldorado mit dem heiligen Himalayaberg Meru, mit Tempeln, fliegenden Götterschiffen und Elefantenprozessionen.

    • 305002 Ajmer

    Das Äußere des Roten Tempels (gestiftet 1864 vom Diamantenhändler Seth Mulchand Soni) lässt nicht ahnen, was für ein wundersames Werk religiöser Phantasie Besucher erwartet: In einer auf allen Seiten verglasten Halle ist über zwei Stockwerke figurenreich und schwer vergoldet der religiöse Kosmos des Jainismus dargestellt – ein geistiges Eldorado mit dem heiligen Himalayaberg Meru, mit Tempeln, fliegenden Götterschiffen und Elefantenprozessionen.

    • 305002 Ajmer

  • Adhai-din-ka-Jhonpra-Moschee

    Architektonische Highlights
    • © Fat Jackey, Shutterstock

    Die Kuppelhalle mit ihren 72 frei stehenden Säulen, von denen jede eine eigene Ornamentik hat, ist ein großartiges Beispiel mittelalterlicher muslimischer Architektur. Trotz schwerer Schäden bleibt die Harmonie der Proportionen noch erkennbar. 1153 als Sanskritschule für Jain- Gläubige errichtet, wurde die Halle von den muslimischen Eroberern 1210 zur Moschee umgebaut. Die vorgesetzten Arkaden mit meisterhaften Korankalligrafien wurden der Legende nach in zweieinhalb Tagen errichtet.

    • © Fat Jackey, Shutterstock

    Die Kuppelhalle mit ihren 72 frei stehenden Säulen, von denen jede eine eigene Ornamentik hat, ist ein großartiges Beispiel mittelalterlicher muslimischer Architektur. Trotz schwerer Schäden bleibt die Harmonie der Proportionen noch erkennbar. 1153 als Sanskritschule für Jain- Gläubige errichtet, wurde die Halle von den muslimischen Eroberern 1210 zur Moschee umgebaut. Die vorgesetzten Arkaden mit meisterhaften Korankalligrafien wurden der Legende nach in zweieinhalb Tagen errichtet.


  • Taragarh Fort

    Architektonische Highlights
    • © indo_gallery, Shutterstock

    Von dem Hinduherrscher Ajaipal Chauhan wurde das Fort um 1100 auf dem Hügel westlich über der Stadt erbaut. Die starken Mauern sind größtenteils verfallen, doch der Ausblick ist großartig. Zur Festung geht es in 90 Minuten zu Fuß – oder im Auto. Oben gibt es Erfrischungen.

    • © indo_gallery, Shutterstock

    Von dem Hinduherrscher Ajaipal Chauhan wurde das Fort um 1100 auf dem Hügel westlich über der Stadt erbaut. Die starken Mauern sind größtenteils verfallen, doch der Ausblick ist großartig. Zur Festung geht es in 90 Minuten zu Fuß – oder im Auto. Oben gibt es Erfrischungen.


  • Honeydew Restaurant

    Restaurants
    • international

    Beliebter Treffpunkt. Multicuisine mit gutem Standard, auch Fleischge-richte und Pizza stehen auf der Speisekarte.

    • Station Road, 305001 Ajmer

    Beliebter Treffpunkt. Multicuisine mit gutem Standard, auch Fleischge-richte und Pizza stehen auf der Speisekarte.

    • Station Road, 305001 Ajmer