Los Angeles

Überblick

Entdecken Sie Los Angeles!

Los Angeles ist einer der mysteriösesten und faszinierendsten Orte der Welt. Hier begegnet man tatsächlich Filmstars auf der Straße. Die Kellner im Restaurant sind eigentlich Schauspieler, die Schuhverkäufer in der Mall in Wirklichkeit Drehbuchautoren. Wenn man sich durch diese Stadt bewegt, mit Sonne im Gesicht und die von Palmen gesäumten Boulevards im Visier, dann fühlt man sich oft wie im Film.

Das Spannendste an der zweitgrößten Stadt der USA ist ihre Vielfalt. Auf den ersten Blick präsentiert sich L. A. als das oberflächliche Hochglanzparadies, über das der Rest der Welt oft die Nase rümpft. Die Frauen sehen aus wie Barbiepuppen. Die Männer scheinen mehr Zeit im Sportstudio zu verbringen als bei der Arbeit. Und überall macht man sich beim enthusiastischen Small talk gegenseitig Komplimente. Auf den zweiten Blick gibt es so viel mehr zu entdecken: Die Stadt hat 22 Nobelpreisträger und ist ein bedeutender Forschungsstandort. Neben seinen Filmpalästen hat L. A. erstklassige Museen, hochkarätige Kunst und eine lebendige Theaterszene. Los Angeles heißt Kontrastprogramm: Hollywood-Glamour und Erdbeben, New-Age-Bastion und Bandenkriege, ewig blauer Himmel und Schlammlawinen, Strandvergnügen und Buschbrände. Diese Mega-Metropole ist ein Experiment, das sich täglich neu definiert. Im Einzugsbereich leben rund 10 Mio. Menschen, Tendenz steigend. Sie kommen aus 140 Nationen, sprechen 96 Sprachen. Deshalb wird dieser Stadt nachgesagt, dass sie ein Modell für die Zukunft sei.

„Die Menschen schneiden sich von den Fesseln ihres alten Lebens ab, wenn sie nach Los Angeles kommen. Sie sind auf der Suche nach einem Ort, an dem sie frei sein können, wo sie Dinge tun können, die nirgendwo anders möglich sind“, befand Tom Bradley, einst Bürgermeister dieser Stadt. Sie suchen nach Gelegenheiten zum Geldmachen oder Zuflucht vor politischer Verfolgung. Die große Freiheit produziert die absurdesten Kontraste, ein Land aus Traum und Trauma. Schon der Landeanflug auf Los Angeles ist ein Erlebnis. Dieses Monster von Stadt ist flach und breit. 115 km misst die Küstenlinie, an der entlang sich auf über 10 000 km2 das quadratische Muster aus Avenues und Boulevards erstreckt, ein Flickenteppich aus ausgewaschenem Asphalt und Grün, gespickt mit Flecken in leuchtendem Türkis, den Swimmingpools. L. A. ist ein Patchwork von 88 integrierten Städten, unterbrochen von zwei Bergketten, zusammengehalten von einem Netz aus Freeways.

Es gibt keinen perfekteren Moment, als im Cabrio über den Pacific Coast Highway durch Malibu zu cruisen. Am Horizont trifft der blaue Pazifik auf den noch blaueren Himmel. Man breitet seine Decke am Strand aus und erfreut sich an fitten Surfern und munteren Delfinen, die in den Wellen spielen. Wer mit offenen Augen durch L. A. zieht, wird viele magische Momente erleben. Man kann morgens im Meer schwimmen, mittags in den Bergen Ski laufen und sich abends in der Wüste im Sternenhimmel verlieren. Vorausgesetzt, man bleibt unterwegs nicht im Stau stecken. Traffic jam ist wegen der weiten Strecken und dem unterentwickelten öffentlichen Nahverkehr tägliches Programm. Die U-Bahn erreicht bisher nur einen winzigen Teil der Stadt. Der weitere Ausbau geht wegen notorischer Geldprobleme und der hohen Baukosten für erdbebensichere Schächte nur langsam voran. Das Busnetz ist unübersichtlich. Die meisten Straßenbahntrassen wurden Anfang des 20. Jhs. von der Automobil- und Ölindustrie überteert.

Auch L. A. hat mal klein angefangen: Mit 44 Siedlern – Indianer, Mestizen, Schwarze und zwei Spanier. Am 4. September 1781 wurde in der Bay of Smoke, wie der erste Weiße das Tal nannte, El Pueblo de Nuestra Señora la Reina des Los Angeles del Río de Porciuncula (The Town of Our Lady the Queen of the Angels by the Porciuncula River) ausgerufen. Der Rauch kam von den Feuern der Chumash-Indianer, die das Land jahrhundertelang besiedelt hatten. Der erste Marktplatz war mexikanisch. Noch heute ziehen auf der Olvera Street in Downtown Mariachi-Bands durch die Restaurants, wo im Holzkohleofen frische Tortillas gebacken werden.

Dominiert von Wolkenkratzern aus Stahl und Glas, ist Downtown der einzige Stadtteil, der echtes Großstadtflair bietet. Tagsüber drängeln sich Büroangestellte und Shopper zwischen den Häuserschächten. Abends zieht man nach den Vorstellungen in der Oper oder in der Walt Disney Concert Hall oder einem Rockkonzert in der neuen Konzerthalle L. A. Live durch die Bars und Restaurants des Loftbezirks, in dem sich in den vergangenen Jahren im Zuge der Revitalisierung Downtowns zahlreiche Künstler und Galerien angesiedelt haben. Das Zentrum des Nachtlebens findet man aber eher in Hollywood und auf dem Sunset Strip in West Hollywood. Im eleganten Beverly Hills scheint der unglaubliche Reichtum unerreichbar und doch greifbarer als irgendwo sonst auf der Welt. Im Jahr 2009 lebten im Los Angeles County 268 138 Millionäre. Damit hat der Großraum L. A. die größte Anzahl von Superreichen in ganz Amerika. Und die lassen ihren Wohlstand unbeschwert heraushängen. Man wohnt in schlossartigen Festungen, lässt sich auf dem Rodeo Drive die Einkaufstüten hinterhertragen und verzehrt in den Nobelrestaurants an einem Abend den Wert eines durchschnittlichen Monatseinkommens. Und erzählt davon jedem, der es hören will. Was dem Europäer als Prahlerei erscheinen mag, betrachtet der Kalifornier als Inspiration. Sozialneid kennt man nicht. Wer es geschafft hat, wird bewundert. Schließlich könnte man selbst der nächste Millionär sein. Auch in den ärmsten Vierteln der Stadt denkt man oft so. Und das, obwohl hier tagtäglich 17 Prozent der Menschen ein Leben unterhalb der Armutsgrenze meistern. Sie wühlen sich durch die Mülltonnen der Besserverdienenden, teilen sich winzige Apartments mit anderen Familien und Kakerlaken.

Nirgendwo könnte man von dieser Armut weiter entfernt sein als in den Hügeln über dem Sunset Boulevard: Eine Fahrt durch die Canyons führt an imposanten Anwesen vorbei. In den Bürohäusern am Wilshire Boulevard machen Agenten Millionen-Deals für Brad Pitt & Co. Paparazzi spielen auf dem trendigen Robertson Boulevard Katz und Maus mit Paris Hilton, Britney Spears u.a.

Alle großen Boulevards führen zum Meer: Mulholland, Sunset, Wilshire, Santa Monica und Venice Boulevard. Auf dem Boardwalk in Venice Beach tummeln sich Straßen- und Lebenskünstler, und die Wahrsagerin verspricht für ein paar Dollar eine rosige Zukunft. In Santa Monica reicht der Vergnügungspier weit ins Meer hinaus. Aus dem Riesenrad hat man einen Rundumblick über den Pazifik, das Häusermeer und die Berge. Darunter schlängelt sich der Pfad für Rollschuhläufer und Fahrräder kilometerlang durch den Sand. In Malibu zwängen sich die Anwesen der Schönen und Reichen zwischen den Pacific Coast Highway und die Brandung. Die Fahrt durch den Topanga Canyon führt in die einstige Hippie-Enklave in den Bergen, in der die Zeit idyllisch stehen geblieben ist. Vor dem General Store parken Pick-Ups, und im Inn of The Seventh Ray wird makrobiotische Gourmetküche serviert. In der City of Angels ist alles phantastischer, kreativer und größer. Die Angelenos haben sich ihren eigenen Planeten mit eigenen Dimensionen geschaffen. Dabei haben auch die Stararchitekten mitgemischt. Herausragend sind das Getty Center von Richard Meier und die Walt Disney Concert Hall von Frank O. Gehry, das Hollyhock House von Frank Lloyd Wright und das Gamble House der Gebrüder Greene. In den berühmten Krankenhäusern wie dem Cedars-Sinai-Center und dem UCLA Medical Center werden medizinische Wunder vollbracht – und das nicht nur beim Facelifting.

Untergangsprophezeiungen gehören zu L. A. wie der ewig blaue Himmel. Regelmäßig haben Intellektuelle diesem Ort der Eitelkeiten und der Gier das Ende vorausgesagt. In der Tat wird diese junge Stadt der Superlative immer wieder von Wachstumsschmerzen geplagt. Doch jedem Crash folgte ein neuer Boom. Nach dem Goldrausch kamen Eisenbahn, Tourismus und Zitrusplantagen, dann Ölfunde. Während sich in Europa der Erste Weltkrieg ankündigte, gründete der Schwabe Carl Laemmle die Universal Studios. Das legendäre südkalifornische Licht, das den Dingen besonders scharfe Konturen verleiht, lockte weitere Filmstudios an. Im Zweiten Weltkrieg boomte die Rüstungsindustrie. In den 1990er-Jahren wurde die Stadt von riots, Straßenkämpfen zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen, von Erdbeben und der Schließung von Militärstützpunkten in die Rezession getrieben. Der Immobilienboom während der Wende zum 21. Jh. machte Los Angeles zu einem der teuersten Pflaster der Nation. Und wieder ist die Stadt unter Druck: Ermuntert von der Überbewertung ihrer Grundstücke haben viele Angelenos über ihre Verhältnisse gelebt. Und plötzlich bedrohen sogenannte runaway productions die Filmindustrie. Wegen Kostendruck und Gewerkschaftskämpfen werden Dreharbeiten zunehmend ins günstigere Kanada oder in Steueroasen wie New Mexico ausgelagert.

Doch davon werden Sie als Gast nicht viel mitbekommen. Genießen Sie, was die lässige, kosmopolitische Stadt am Pazifik zu bieten hat – und das ist schließlich eine ganze Menge!

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Für alle Filmfans: Ende Februar/Anfang März werden die Academy Awards verliehen.
Februar
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Für alle Filmfans: Ende Februar/Anfang März werden die Academy Awards verliehen.
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In den Sommermonaten hat die Stadt teils mit Smog zu kämpfen.
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In den Sommermonaten hat die Stadt teils mit Smog zu kämpfen.
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Oktober
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November
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Wetter & Klima

kachelmannwetter.com
Samstag / 04.04.2020
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Abends
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Sonntag / 05.04.2020
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Abends
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Montag / 06.04.2020
Vormittags
12 °C
Nachmittags
14 °C
Abends
11 °C
Mehr Wetterinfos

Anreise

11h 35min
Frankfurt am Main
Los Angeles
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In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

Wohin zuerst?

Einkaufen

Fashionistas beginnen einen Shoppingmarathon im Beverly Center (La CienegaEcke San Vicente Blvd.) . Hier gibt es Boutiquen für jeden Geldbeutel sowie Kaufhäuser. Das zentrale Shoppingcenter hat eine Parkgarage und ist mit den Metrobussen 16, 218, 316 (Third Street) zu erreichen. Wer frische Luft braucht, kann von hier aus bequem die Einkaufsviertel entlang Melrose Avenue und Third Street östlich von La Cienega Blvd., sowie den Robertson Boulevard drei Straßenblöcke in Richtung Nordwesten erreichen.

Am Abend

Sunset Boulevard : Das ist die erste Adresse, vor allem am Wochenende. Beginnen Sie Ihren cruise im Westen, am Doheny Drive, vorbei an den Schildern der Konzertclubs, die die Bands des Abends ankündigen. Es geht los mit The Roxy, The Whiskey a Go Go, vorbei am The Viper Room und dem House of Blues bis zum Chateau Marmont. Alle Bars und Clubs bieten Valet Parking an, d. h., man gibt seinen Wagen direkt vor der Tür ab. Der Sunset Boulevard wird auch von der Metro-Buslinie 2 bedient.

Praktische Hinweise

Anreise

Der Nonstopflug von Frankfurt/M. (9321 km) dauert ca. 11 ½ Stunden. In der Vor- und Nachsaison kosten Tickets ab 450 Euro, in der Hochsaison (zur deutschen Ferienzeit) ab 850 Euro. Die Lufthansa hat täglich Direkflüge ab Frankfurt/M. und München. Air Berlin fliegt mehrmals pro Woche ab Berlin und Düsseldorf nonstop.

Die Pass- und Zollkontrollen nach der Ankunft am LAX (Los Angeles International Airport) sind zeitaufwendig. Für ein Taxi nach Downtown, Santa Monica, Hollywood oder Beverly Hills müssen Sie mit $ 40–60 rechnen. Shuttleservice zwischen dem Flughafen und allen großen Hotels gibt es ab $ 19. Ihre Rückkehr zum Flughafen sollten sie mindestens einen Tag vorher telefonisch reservieren. Prime Time Shuttle1 800 7338267www.primetimeshuttle.com

Busfahren ab LAX ist kompliziert und zeitaufwendig. Die blauen Fly-away-Busse halten vor jedem Terminal und fahren direkt zur Union Station in Downtown (30–45 Min. | $ 7), von da aus geht es weiter mit der U-Bahn Richtung Hollywood oder mit lokalen Bussen. Kostenlose Shuttlebusse verbinden den Flughafen mit dem Transit Center, wo man auf Bus und Bahn (Verbindungen siehe: www.metro.net) umsteigen kann. Die Busse mit der Markierung „G“ halten vor den Terminalgebäuden unter den Schildern mit der Aufschrift „LAX Shuttle & Airline Connections“.

Der Greyhound Bus Terminal befindet sich Downtown L. A., Ecke 1716 E 7th Street und Alameda.

Amtrak-Züge kommen in der Union Station in Downtown L. A., 800 N Alameda Street, an.

Von Norden und Süden Anfahrt über den I-5 (Golden State Fwy.) und den I-405 (San Diego Fwy.). Von Westen über den I-101 (Ventura Fwy.) oder am Meer entlang auf dem Pacific Coast Highway 1 (PCH); von Osten über den I-10 (Santa Monica Fwy.).

Auskunft vor der Reise
Nonstop Reise GmbH

069 5602600www.nonstop-reisen.de

Auskunft in L. A.
Nonstop Travel

Deutschspr. Mitarbeiter. 1 310 3245500www.nonstoptravel.net

Visitors Information Center L.A.

1 213 6898822www.discoverlosangeles.com

Beverly Hills Visitors Bureau

1 310 2481015www.lovebeverlyhills.com

Hollywood Visitors Information

1 323 4676412

Santa Monica Visitors Center

1 310 3937593www.santamonica.com

West Hollywood Convention and Visitors Bureau

1 310 2892525www.visitwesthollywood.com

Diplomatische Vertretungen
Deutsches Generalkonsulat

Mo–Do 8–16, Fr 8–13 Uhr1 323 9302703www.germany.info/Vertretung/usa/en/03_Consulates/Los_Angeles/00/_Home.html

Österreichisches Generalkonsulat

Mo–Fr 10–13, tel. 9–17 Uhr1 310 4449310www.austria-la.org

Generalkonsulat der Schweiz

Mo–Fr 9–12 Uhr1 310 05751145www.eda.admin.ch/la

Einreise

Sie benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass. Ein Visum ist nicht nötig, wenn Ihr Aufenthalt 90 Tage nicht überschreitet und Sie bei der Einreise ein Rückflugticket vorweisen können. Sie müssen sich mindestens 72 Stunden vor dem Abflug auf der Website des Department of Homeland Security anmelden (Gebühr $ 14): www.estaonline.com. Die aktuellen Einreisebestimmungen finden sie unter: german.germany.usembassy.gov/visa/

Geld

Ein Dollar ist unterteilt in 100 Cents. Scheine (bills) gibt es zu 1, 2 (selten), 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar; die beiden Letzteren sind nicht sehr willkommen und werden im Taxi und in kleineren Geschäften meist nicht angenommen. Münzen (coins) sind zu 1 (penny), 5 (nickel), 10 (dime), 25 (quarter) Cents im Umlauf. Ganz selten: half (50 Cents) und Silberdollar. Obwohl es einige wenige Restaurants und Läden gibt, die nur Bargeld (cash) akzeptieren, sind Kreditkarten das gebräuchlichste Zahlungsmittel. Damit bekommen Sie auch Geld am Automaten. Travellerschecks werden wie Bargeld behandelt. Infos über Geldwechsel, Wechselkurse und das nächstgelegene Wechselbüro: 1800 2877362www.travelex.com.

Internet & Wlan

WLAN findet man in L.A. durchgängig, garantiert in den Hotels und in zahlreichen Cafés.

Veranstaltungskalender findet man bei: www.experiencela.com/Calendar. Eher fürs jüngere Publikum bietet flavorpill.com/losangeles Termine zu Galerie-Eröffnungen, Partys, Filmvorführungen, Konzerten und Avantgarde-Happenings der Subkultur. Stadtzeitungen online, ebenfalls mit Veranstaltungskalender: www.lamag.com. Übersicht über Hotels mit direkter Buchungsmöglichkeit: discoverlosangeles.com/hotels. Es lohnen Preisvergleiche mit Online-Agenturen www.hotels.com. Unter www.virtualtourist.com bewerten und kommentieren Reisende Hotels und Sehenswürdigkeiten, es gibt Warnungen vor Touristenfallen. Umfangreiche Service-Verzeichnisse für die Stadt: www.at-la.com. Bei www.opentable.com kann man Tische in den meisten Restaurants der Stadt reservieren. Die Adressen der Filmstars: www.travelersdigest.com/stars_homes.htm. Wetter: www.wunderground.com

Klima & Reisezeit

Im Sommer ist es durchgängig heiß, im Winter milder und wechselhaft, es regnet auch mal. In Strandnähe ist es tendenziell kühler, nach Sonnenuntergang braucht man eine Jacke. Ganzjährig können Santa-Ana-Winde, eine Art Föhn, die Stadt mit trockener, heißer Luft füllen. Das Wüstenklima sorgt für extrem niedrige Luftfeuchtigkeit, viel Wasser trinken!

Wettervorhersage: 1213 5541212, Wellenauskunft für Surfer: 1310 4579701

Mietfahrzeuge

Mietwagen sollten Sie schon im Voraus in Deutschland buchen, da hier die Versicherung inklusive ist, wofür in den USA $ 12–20 pro Tag extra berechnet werden. Sie brauchen Ihren nationalen Führerschein und eine Kreditkarte. Sind Sie unter 24 Jahre, verlangen die Verleiher höhere Preise. Klären Sie mit Ihrem Kreditkartenträger, ob Sie den Schutz einer Diebstahl- und Unfallversicherung haben – in diesem Fall können Sie die Zusatzversicherung vor Ort weglassen und viel Geld sparen.

– Alamo (1800 3279633)

– Avis (1800 3311212)

– Budget (1800 2187992)

– Dollar (1800 8004000)

– Hertz (1800 6543131)

– National (1877 2830898)

– Thrifty (1310 6451880)

Avis, Budget, Enterprise und Hertz haben am LAX auch eine begrenzte Anzahl von Hybridautos. Empfehlenswert ist die grüne Flotte des lokalen Anbieters Simply Hybrid mit großer Auswahl. Autos werden kostenlos an den Flughafen oder zum Hotel geliefert (1323 6530011www.simplyhybrid.com). Wenn Sie sich den American Dream mit einer Harley Davidson erfüllen wollen: Eaglerider1 310 3213180www.eaglerider.com, ab ca. $ 140/Tag inkl. Versicherung. Wohnmobile: El Monte RV1 800 3372200 hat auch deutschsprachige Agenten.

Mindestalter

Das Mindestalter für den Kauf und Verzehr von Alkohol ist in den USA 21 Jahre. Darunter hat man keinen Zutritt zu Bars und Clubs. Wegen der strengen Alkoholgesetze wird selbst an den Eingängen von Bars häufig ein Ausweis verlangt. Die Türsteher sind unerbittlich und überprüfen die Personalien – egal wie alt der Gast aussieht. Selbst Rentnern wird manchmal der Zutritt verwehrt, wenn sie ihr Alter nicht nachweisen können. Es empfiehlt sich deshalb, auch am Abend immer den Reisepass dabei zu haben.

Notarzt & Notruf

Notrufnummer: 911

Notaufnahme rund um die Uhr:

California Hospital Medical CenterSouth Grand Ave.4011 213 7482411.

UCLA Medical Centerauf dem UCLA-Campus in Westwood1 310 2679119.

Deutschsprachiger Zahnarzt in Beverly Hills: Dr. Joseph Goodman1 310 8609311. Ärzte und Krankenhäuser müssen sofort bezahlt werden. Schließen Sie deshalb eine Reisekrankenversicherung ab!

Öffentliche Verkehrsmittel

Alle Fahrten mit MTA-Bussen kosten $ 1,50. Halten Sie das Fahrgeld abgezählt bereit, da der Fahrer kein Geld rausgeben kann. Info: 1213 6264455www.metro.net

Der Big Blue Bus (www.bigbluebus.com) von Santa Monica verkehrt auf der Westside, fährt zum Flughafen und nach Downtown. Der Tide Shuttle (Sa/So 12–22 Uhr) pendelt für 25 Cent zwischen Hotels und örtlichen Sehenswürdigkeiten hin und her.

In Downtown und jetzt auch in anderen Stadtteilen von L. A. operiert der DASH (Downtown Area Short Hop www.ladottransit.com) mit Minibussen für 50 Cents pro Fahrt.

Auskunft über Zugverbindungen (Amtrak): 1800 8727245www.amtrak.com; Greyhound-Busse: 1800 2312222www.greyhound.com

Parken

Achten Sie darauf, immer Quarter (25-Cent-Stücke) zur Hand zu haben. Lesen Sie die Schilder, die Zeiten und Dauer angeben! Roter Kantstein bedeutet: Parken verboten, weißer oder gelber: nur Be- und Entladen. Die meisten Restaurants und Clubs bieten valet service: Man überlässt den Wagen dem Personal; beim Abholen wird $1 Trinkgeld erwartet.

Stadttouren

Auf dem Hollywood Boulevard kann man Doppeldecker-, Safari- oder normale Busse für Touren durch Hollywood und zu den Villen der Stars besteigen. Einen schnellen Überblick verschafft man sich bei der Touristinfo am Eingang zum Dolby Theatre, wo Prospekte aller Anbieter ausliegen. Es gibt auch spezialisierte Touren wie Dearly Departed, die die Schauplätze berühmter Todesfälle und Hollywoodskandale ansteuert (www.dearlydepartedtours.com). Melting Pot Tours bietet Schlemmerspaziergänge an (www.meltingpottours.com). Die L. A. Conservancy führt zu historischen Gebäuden (www.laconservancy.org).

Strom

110 Volt/60 Hertz. Steckdosenadapter bekommen Sie in einer der Filialen von Radio Shack.

Taxi

Taxifahren funktioniert in L. A. anders als in anderen Städten. Die Gesetze verbieten es den Fahrern in weiten Teilen der Stadt, am Straßenrand anzuhalten, und deshalb fahren Taxis auch nicht auf der Suche nach Passagieren durch die Gegend. Taxistände sind mit Ausnahme vom Hollywood Boulevard, dem Flughafen, der Innenstadt von Santa Monica und Downtown eine Seltenheit. Deshalb muss man ein Taxi per Telefon bestellen oder vor den großen Hotels sein Glück versuchen. Yellow Cab (1877 7333305) oder L.A. Taxi (1800 4513794). Online-Rechner für Taxifahrpreise: la.taxiwiz.com

Telefon & Handy

Auskunft: 411. Vorwahl nach Deutschland: 011 49, nach Österreich: 011 43, in die Schweiz: 011 41. Die Vorwahl in die USA ist 001, wobei bei Anrufen aus dem Ausland die „1“, die der dreistelligen Ortskennziffer vorangeht und die der den deutschen Ortskennziffern vorangestellten „0“ entspricht, entfällt. Ein Anruf in die USA besteht also aus dreizehn Ziffern. Beispiel: 001 222 333 44 55. Für Gespräche innerhalb der USA, egal ob Orts- oder Ferngespräche, wählt man elf Ziffern, beginnend mit der „1“, gefolgt von der dreistelligen Ortskennzahl und der siebenstelligen Nummer. Dies gilt nicht nur für das Festnetz, sondern auch für Handynummern, die ebenfalls mit Ortskennzahlen beginnen und keine gesonderten Netznummern haben.

Für internationale Gespräche empfehlen sich Prepaidkarten, die in Supermärkten und Liquor Stores erhältlich sind. Über Einwahlnummern und -codes kann man dann von öffentlichen oder Hoteltelefonen aus günstige Gespräche führen, z. T. ab 3 Cent/Min. Lokale Anbieter wie Verizon und T-Mobile verkaufen auch Handys mit Prepaid-SIM-Karten.

Verkehr

An der roten Ampel rechts abbiegen (aber erst nach einem Stopp!), sonst ertönt hinter Ihnen ein Hupkonzert. Fußgänger haben an Kreuzungen ohne Ampel immer Vorfahrt. Kreuzung mit vier Stoppschildern: Wer zuerst kommt, hat Vorfahrt. Auf dem Freeway-System (ca. 1300 km) ist die Höchstgeschwindigkeit 65 mph (= ca. 105 km/h), in Städten 35 mph (56 km/h), oft nur 25 mph (40 km/h). Achtung: Es wird rechts überholt, und Motorradfahrer dürfen sich überall durchschlängeln. Oft gibt es carpool lanes, separate Spuren für Autos mit zwei oder mehr Insassen, die durch eine Rhombe gekennzeichnet sind.

Zeit

Los Angeles liegt 9 Stunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) zurück. Auskunft: 1310 8531212. Zeitumstellung auf Sommer- bzw. Winterzeit am 2. So im März und am 1. So im November.

Zoll

Die Einfuhr von Lebensmitteln, Konserven, Pflanzen, Samen und Obst ist verboten. Zollfrei pro Pers.: 1 l Spirituosen, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren (nicht aus Kuba) und Geschenke im Wert von max. $ 100. Bei der Heimreise dürfen Sie in die EU zollfrei einführen: Waren im Wert von max. 430 Euro, 2 l Wein oder 1 l Spirituosen mit über 22 Prozent, 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren. Deutschland, Österreich und die Schweiz verbieten die Einfuhr von Produkten, die von geschützten Tieren stammen.

Was kostet wie viel?

Cappuccino

3,50 Euro im Café

T-Shirt

ab 10 Euro für ein Souvenir-T-Shirt mit L. A.-Motiv

Hamburger

ab 1 Euro in Fastfood-Restaurants

Eiscreme

ca. 3 Euro pro Kugel

Benzin

3,10 Euro für eine gallon (ca. 3,75 l)

Taxi

2,70 Euro pro Meile, plus 2 Euro Grundgebühr

Low Budg€t

Sehenswertes

Wer plant, während seines Aufenthalts in Los Angeles mehrere Attraktionen an einem Tag zu besuchen, kann mit der Go Los Angeles Cardwww.smartdestinations.com und sorgfältiger Planung unter Umständen viel Geld sparen. Und so funktioniert die Karte: Sie gilt als Ticket zu 39 touristischen Hauptattraktionen wie z.B. Vergnügungsparks, Museen und sogar Stadtrundfahrten. Man kauft eine gewünschte Anzahl von Tagen, an denen man die Karte unbegrenzt benutzen kann. Die Einzeltage können in einem Zeitraum von zwei Wochen in Anspruch genommen werden. Beispielpreise: 1 Tag kostet $ 65 für Erwachsene, $ 60 für Kinder. Ein 3-Tages-Pass kostet $ 190 bzw. $ 155

Essen & Trinken

Im Farmers MarketEcke Third St.Fairfax Avenue gibt es zahlreiche Essensstände; für jeden Geschmack ist etwas Leckeres dabei, und die Preise sind sehr günstig.

Früh zum Dinner gehen und Geld sparen: Viele Restaurant-Bars haben Happy Hours, zu denen auch sehr günstige Speisen serviert werden, oft als Miniportionen ab $ 2–5; meist 17–19 Uhr.

Eine Institution in Hollywood: Im Roscoe's House of Chicken n' WafflesNorth Gower Street1514/Sunset Blvd.1 323 4667453 werden Rezepte aus den Südstaaten in den abenteuerlichsten Kombinationen serviert. Die Portionen sind groß, die Preise niedrig, die Atmosphäre freundlich.

Gourmetküche zum Sparpreis: Im eleganten Joe'sAbbot Kinney Boulevard10231 310 3995811Lunch Di–Fr 12–14.30 Uhr, am Wochenende Brunch in Venice kochen einige der besten Köche der Stadt hervorragende California French Cuisine. Zum Lunch ein Schnäppchen: für nur $ 19 täglich wechselndes Dreigangmenü.

Einkaufen

Viele Ladenketten haben sich auf den Abverkauf von Designerwaren spezialisiert. Das exklusivste Angebot hat Loehmann'sSouth La Cienega Boulevard333Ecke West Third St.. Das Edelkaufhaus Nordstrom verkauft seine Ladenhüter bei Nordstrom RackCenter Drive6081im Einkaufscenter Howard Huges am 405 Fwy. in Flughafennähe. Ein Ramschfest für Schuhe, Kleider, Spielzeug, Koffer: Ross Dress for Less (viele Filialen, die blau-weißen Schilder sieht man überall in der Stadt).

In der Santee Alleyzw. E Eighth St./E Ninth St. mit mexikanischem Marktflair wird hart um Preise verhandelt. Hier gibt's die neuesten Trends und nachgemachte Designerwaren zu Schnäppchenpreisen.

Auf dem Hollywood Boulevard kann man sich am Eingang zum Hollywood & Highland Center an der Touristeninformation die kostenlose Elephant Card abholen, mit der man in den Läden des Einkaufszentrums Rabatte von 10–20 Prozent bekommt.

Am Abend

Resttickets für aktuelle Veranstaltungen werden von Goldstarwww.goldstar.com im Internet zum halben Preis verkauft. Das Angebot reicht von Eintrittskarten für Oper, Philharmonie und Theater über Sportveranstaltungen bis zu Rock- und Popkonzerten.

Sommerkonzerte am Strand: Juli bis September werden auf dem Santa Monica Pier unter freiem Himmel die Twilight Dance SeriesOcean AvenueColorado Blvd.www.twilightseries.orgDo 19–22 Uhr veranstaltet; der Eintritt ist frei. Nördlich vom Pier im Sand findet ein Massenpicknick statt – am besten frühzeitig kommen und eine Decke ausbreiten.

Übernachten

Ein Preisvergleich bei Hotel-Discountanbietern lohnt. Die größte Auswahl haben www.hotwire.com, www.expedia.com, www.travelocity.com. Bei www.priceline.com kann man Hotelzimmer ersteigern. Der Kunde legt den Preis fest, das Hotel akzeptiert oder nicht.

Das Orange Drive HostelNorth Orange Dr.1764/Hollywood Blvd.1 323 8500350www.orangedrivehostel.comBett ab $ 32, Zi. ab $ 7225Zi. ist ein Landhaus, das zur Jugenderberge umfunktioniert wurde. Große Räume, Gemeinschaftsküche, kostenloses WLAN.

In Flughafennähe und Randlagen von Hollywood kann man in Billigmotels wie Travellodge, Motel 6 oder Comfort Inn Zimmer für unter $ 100 finden. Einen Überblick geben kostenlose Broschüren wie „Hotel Savings Directory“ in Touristbüros, an Tankstellen, in Liquor Stores. Im Heft gibt's Coupons für Preisnachlässe.

Events, Feste & mehr

Offizielle Feiertage
1. Januar

New Year's Day (Neujahrstag)

3. Montag im Januar

Martin Luther King Jr. Day

3. Montag im Februar

President's Day

Letzter Montag im Mai

Memorial Day (Gedenktag für die Toten und Kriegsopfer, zugleich Start der Sommersaison)

4. Juli

Fourth of July, Independence Day (Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika)

1. Montag im September

Labor Day (Tag der Arbeit/Ende der Sommersaison)

2. Montag im Oktober

Columbus Day

11. November

Veterans Day

4. Donnerstag im November

Thanksgiving Day (Erntedankfest)

25. Dezember

Christmas (Weihnachten)

Besondere Veranstaltungen
Januar

Um 8 Uhr am ersten Morgen des neuen Jahres startet die traditionelle Tournament of Roses Paradewww.tournamentofroses.com auf dem Colorado Boulevard in Pasadena.

Februar

Beim Chinese New Year, dem chinesischen Neujahrsfest, tanzen lange Papierdrachen durch die Straßen, Knaller verscheuchen böse Geister.

Die Oscar-Verleihung im Dolby Theatre in Hollywood versetzt die gesamte Stadt in einen Partyrausch.

März

Am irischen St. Patrick's Day trägt man etwas Grünes und lässt sich das Bier im Pub schmecken.

April

Toyota Grand Prixwww.longbeachgp.com in Long Beach: Ein Wochenende lang fegen die Rennwagen der Indy-Klasse (ähnlich der Formel Eins) durch die Straßen.

Mai

Cinco de Mayo, der Mexikanische Unabhängigkeitstag, wird eine Woche lang um den 5. Mai herum in der ganzen Stadt zelebriert. Vor allem in Downtown: Essensstände, Mariachimusik und Latinostars

Juni

Das Los Angeles Film Festivalwww.lafilmfest.com präsentiert die neuesten independent movies, Dokumentar-, Kurzfilme, Musikvideos aus der ganzen Welt.

Juli

Überall spektakuläres Feuerwerk zum Fourth of July, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag.

August

In Little Tokyo wird das japanische Nisei Week Festival gefeiert, mit Geishatänzen, Kabukitheater und vielen japanischen Leckereien.

September

Happy Birthday Los Angeles! findet auf dem El Pueblo de Los Angeles Plaza mit Essensständen und Musik statt.

Oktober

Halloween: Am 31. leuchten geschnitzte Kürbisse vor den Häusern, Geister und verkleidete Kinder ziehen durch die Straßen und fordern Süßigkeiten.

November

Bei der Doo Dah Parade in Pasadena, einer witzigen Parodieparade, marschieren u. a. Businessmen in dunklen Anzügen im präzisen Einheitsdrill.

Dezember

Künstlicher Schnee, glitzernde Lichterketten, Rentiere und Santa Claus allüberall. Gleich nach Thanksgiving findet die Hollywood Christmas Parade, ein weihnachtlicher Umzug, auf dem Hollywood Boulevard statt.

Im Trend

Blaue Mode
Made in L.A.

Promis reißen sich um die blauen Zwirne von (www.jbrandjeans.com). Das Label produziert seine Jeans in Los Angeles und verkauft sie auch dort, zum Beispiel bei Ron HermanMelrose Avenue8100. Ebenfalls aus der Stadt der Engel stammt The StrongholdAbbot Kinney Boulevard1625www.thestronghold.com. Im Shop im Retrolook gibt es nicht nur Denim, sondern auch Partys. Seit 1956 beliefern F&S FabricsWest Pico Boulevard10629www.fandsfabrics.com von L. A. aus Designer in der ganzen Welt mit ihren Stoffen.

Akrobatisch
L. A. Fitness

Ans Trapez geht es bei Hollywood Aerial Arts102nd St.3838 W in Inglewood. Das sorgt nicht nur für Selbstbewusstsein, sondern auch für Muskeln. In der L. A. Trapeze SchoolSanta Monica Pier370 geht's auch hoch hinaus – nicht nur am Trapez, sondern auch an Ringen oder Bändern wie bei der Cirque SchoolHollywood Blvd.5640 1/2. Ein Zirkus-Workout gibt es auch bei Crunch GymSunset Blvd.8000. Auf der Website können Sie sich für einen kostenlosen Tagespass im anmelden: www.crunch.com.

Unterwegs
Kunst

Beim Downtown Art Walkwww.downtownartwalk.com wird's voll auf den Straßen – und in den Galerien. Den Weg finden Sie mit einer Karte Mit dem Rad geht es bei der The-Spoke(n)-Art-Tour von Galerie zu Galerie The Bike OvenNorth Figueroa St.3706www.bikeoven.com. Ein Stopp sollte der Galerie der Los Angeles Art Association gelten. Sie unterstützt lokale Künstler: Gallery 825North La Cienega Boulevard825.

Hoch zu Rad
Zwei statt vier Räder

L.A. wird immer fahrradfreundlicher. Der Ausbau des Radwegenetzes wird zzt. mit Hochdruck vorangetrieben www.labikeplan.com Und immer mehr der großen Boulevards werden mit Fahrradspuren ausgestattet. Die ersten Zweiradfahrer danken es den Städteplanern schon und steigen wieder öfter aufs Rad. Leihräder gibt es bei Spokes N StuffCrystal Springs Ave.4730www.spokes-n-stuff.com Zweiradaktivisten organisieren Massenradtouren zur Stadterkundung An den kostenlosen Events von beteiligen sich bis zu 100000 Radfahrer. Mit Unterstützung der Stadtverwaltung werden Hauptverkehrsstraßen mehrmals im Jahr vorübergehend zur autofreien Zone erklärt

Gourmet vom Food Truck
Imbiss-Events

Die Food Trucks erobern die Stadt. Und das nicht nur mit schnellen Gourmetbissen, sondern auch mit Rundum-Programm. So mancher Food Truck bietet ein gemütliches Restaurant und wechselnde Events. Ein mobiles Restaurant mit Musikprogramm ist der Vizzitruckvizzitruck.com. Coolhouse Icecreamwww.eatcoolhaus.com verkauft Eiscreme-Sandwiches aus einem umgebauten Postauto. Weil die Besitzerinnen bis zur Immobilienkrise Häuser bauten, sind die Desserts nach berühmten Architekten benannt. Der Green Truckwww.greentruckonthego.com macht seinem Namen alle Ehre: Hier wird nur Pflanzenöl verwendet, die Küche läuft mit Solarstrom, und es gibt weder Plastiktüten noch Styroporboxen. Da isst man selbst den Burger guten Gewissens.

Bloss nicht

Öffentlich Alkohol trinken

Mit der Flasche Bier in der Hand durch die Straßen zu bummeln oder am Strand ein Picknick mit Wein zu veranstalten, ist verboten. Im Auto dürfen selbst Beifahrer keinen Alkohol trinken. Vor allem an den Stränden von Malibu gibt es Polizeipatrouillen, die Kühltaschen durchsuchen und sogar an Brauseflaschen riechen, um sicherzugehen, dass kein Alkohol umgefüllt wurde.

Jaywalken

Wer in Los Angeles die Straße in der Mitte eines Blocks oder gar diagonal überquert, muss mit einem Strafzettel rechnen. Jaywalken ist verboten!

Nachts an den Strand gehen

Auf romantische Strandspaziergänge bei Nacht sollten Sie unbedingt verzichten. Obwohl es viele Polizeistreifen gibt, sind Sie dort vor Überfällen nicht sicher.

Drängeln

Vordrängeln gilt als extrem unhöflich. An der Kasse, auf der Straße, im Postamt, bei der Bank: Stellen Sie sich immer hinten an!

Oben ohne baden

Sonnen und Baden oben ohne ist verboten. Selbst in einsamen Buchten nicht zu empfehlen.

Rauchen

Rauchen ist in geschlossenen Räumen, Hotels und Mietautos verboten, in Flugzeugen sowieso. Auch unter freiem Himmel werden Verbote immer schärfer. In Santa Monica sind die Third Street Promenade, der Pier und der Strand Nichtraucherzonen. Von Gebäudeeingängen müssen je nach Stadtteil unterschiedliche Abstände eingehalten werden. Im Zweifelsfall vorher erkundigen, um keine Geldstrafen zu riskieren.

In Restaurants sich selbst setzen

Warten Sie nach dem Betreten eines Restaurants, bis die Hostess Sie willkommen heißt. Sie wird Sie dann an einen Tisch führen. Es wird als unhöflich angesehen, wenn Sie sich selbst nach einem Platz umsehen oder sich gar zu jemandem an den Tisch setzen. Man wird Sie bitten zu warten.

Mit Trinkgeld geizen

In Deutschland ist Trinkgeld dem Ermessen des Gasts überlassen, in den USA ist das tip in Restaurants und Cafés genau wie die Mehrwertssteuer in Geschäften ein akzeptierter Bestandteil des Endpreises – auch wenn der übliche Aufschlag von 15–20 Prozent nicht auf Speisekarte oder Rechnung steht. Das Personal ist auf das Trinkgeld angewiesen, weil es vom Arbeitgeber nur den Mindestlohn bekommt. Bei Gruppen, vor allem in Touristenrestaurants, wird das tip oft automatisch in Rechnung gestellt.

Stichworte

Architektur

Das sonnige Klima der Metropole hat viele Architekten inspiriert. Non-Konformisten haben in der Stadt Visionen verwirklicht und Epochen moderner Architektur definiert. Das Lovell House des Österreichers Richard M. Neutra in Griffith Park war 1929 mit seinen geometrischen Formen, leichten Stahlrahmen und frei stehenden Balkonen seiner Zeit weit voraus. Landsmann Rudolf M. Schindler baute 1921 das Schindler House in West Hollywood mit Schiebetüren- und Wänden, die die Grenzen von Innen und Außen verwischen. Frank Lloyd Wright gab dem Hollyhock und dem Ennis Brown House die bahnbrechenden organischen Formen. Ein weiterer Klassiker ist das Chemosphere von John Lautner, das seit 1960 wie ein Ufo auf einer Säule in den Hollywood Hills schwebt. An den 36 sogenannten Case Study Houses, die in der Stadt verteilt 1945 bis 1962 als Prototypen für modernes, preiswertes Wohnen gebaut wurden, wirkten wichtige Avantgardisten wie Charles und Ray Eames und Pierre Koenig mit. Wolkenkratzer wurden erst ab den 1960er-Jahren errichtet, als man sich auf erdbebensichere Bauweisen verlassen konnte. Jüngste Meilensteine der Architektur sind Frank O. Gehrys stählerne Walt Disney Concert Hall, Richard Meiers Getty Center und Renzo Pianos LACMA-Bau.

Car Culture

Los Angeles liebt das Automobil. Es ist Statussymbol, Hobby und eine Notwendigkeit, um in dieser Stadt der weiten Strecken und des lausigen öffentlichen Nahverkehrs voranzukommen. In den 1940er-Jahren hatte ein von General Motors angeführtes Industrie-Konglomerat die Straßenbahnunternehmen der Stadt aufgekauft und das Streckensystem zügig lahmgelegt und überpflastert, um den Automobilboom voranzutreiben. Das Straßennetz von Los Angeles umfasst heute 6000 Meilen, auf denen aufgrund des enormen Verkehrsvolumens oft Stillstand herrscht. Es gibt in der Stadt fast 6 Mio. registrierte Autos. Zusammen legen L. A.s Einwohner täglich 300 Mio. Meilen durch die Stadt zurück. Los Angeles ist damit die Stadt mit den meisten Verkehrsstaus und der höchsten Luftverschmutzung in den gesamten USA. Auch außerhalb der rush hour, des Berufsverkehrs zwischen 7 und 10 Uhr morgens sowie 15 und 19 Uhr am Abend, trifft man oft auf zähfließenden Verkehr. Die Stadt hat zu wenig Geld, um das Straßennetz in Stand zu halten. Tief klaffende Schlaglöcher sind ein notorisches Problem, beschädigen Autoreifen und verursachen Unfälle. Bürgermeister Antonio Villaraigosa machte die operation pothole im Jahr 2008 zu einer seiner Prioritäten und ließ in einem einzigen Jahr eine Million Schlaglöcher reparieren. Behoben ist das Problem damit trotzdem nicht. „Schlaglöcher in Los Angeles sind wie Diamanten“, befand einmal ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Sie hätten ewig Bestand ...

Erdbeben

Der San-Andreas-Graben im Osten von L. A. und zahlreiche Verwerfungen unter dem Stadtgebiet produzieren ständig seismische Aktivität. Ca. 10 000-mal im Jahr bebt die Erde. Die meisten Stöße sind so schwach, dass man sie nicht spürt. Erdbeben lassen sich nicht voraussagen, trotzdem glauben Geologen, dass in den nächsten 30 Jahren mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Katastrophenbeben fällig ist. Im Falle eines Big One nicht auf die Straße rennen und nicht unter Tische oder Betten legen, sondern direkt daneben. Nur dort entstehen bei Deckeneinsturz lebensrettende Hohlräume.

Filmindustrie

Ohne Hollywood wäre Los Angeles nur eine schön gelegene Stadt am Meer. Der „Vater der Filmindustrie“ und Gründer der Universal Studios, der Schwabe Carl Laemmle, erfand den Starkult. Seine Idee, dass öffentliche Auftritte der Schauspieler die Filme besser verkaufen, hat sich bis heute bewährt. Die Studios schossen wie Pilze aus dem Boden: Columbia, Metro Goldwyn Mayer, Paramount, Warner Brothers, 20th Century Fox. Laemmle inspirierte zahlreiche deutschsprachige Künstler, ihr Glück im jungen Hollywood zu versuchen, darunter Erich von Stroheim, Marlene Dietrich, Hedi Lamarr und Robert Siodmak. Die Filmbosse hatten ihre selbst produzierten Stars fest im Griff. Schauspieler, Produzenten und Regisseure bekamen wöchentliche Gehälter. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Allmacht aufgebrochen. Produzenten machten sich selbstständig und engagierten ihre Talente auf Projektbasis. Topstars verlangen heute Gagen von mehr als 20 Mio. Dollar pro Film. Die in Los Angeles am meisten diskutierten Nachrichten sind neben Star-Hochzeiten, -Scheidungen und anderen Skandalen die sogenannten boxoffice-Informationen vom Wochenende, die Einspielergebnisse von Filmen an der Kinokasse. In den Straßen von Los Angeles hört man oft die Worte lights, camera, action!, und Straßensperren, hinter denen weiße Trucks und Kamerakräne stehen, gehören zum Stadtbild.

Kunst & Kreativität

Mit Hollywood als Lokomotive und einer äußerst liberalen, experimentierfreudigen Atmosphäre gilt Los Angeles auch als die „Kreativ-Hauptstadt der Welt“. Einer von sechs Einwohnern arbeitet in der Kreativ-Industrie. Hier leben mehr Künstler, Autoren, Schauspieler, Tänzer und Musiker als irgendwo sonst in der Welt. Auch als Schaffensort und Marktplatz für moderne Kunst gewinnt die Stadt zunehmend an Bedeutung. In Los Angeles wirken zahlreiche international erfolgreiche Künstler, unterstützt von wohlhabenden Privatsammlern und unzähligen Galeristen.

Multikulti

In Los Angeles ist fast jeder zweite Bürger „Ausländer“. Nur sechzig Prozent der Einwohner wurden in den USA geboren. Die meisten der Einwanderer kommen aus Lateinamerika und Asien. Los Angeles wird oft scherzhaft als die zweitgrößte Stadt Mexikos nach Mexico City bezeichnet. 6,5 Prozent der Angelenos sind Europäer. Der polyglotte Charakter der Stadt zeigt sich in zahlreichen ethnischen Vierteln, in denen kaum Englisch gesprochen wird und man oft nicht einmal die Buchstaben auf den Ladenschildern entziffern kann. Darunter sind Chinatown, Koreatown, Filipinotown, Little Armenia, Little Ethiopia, Little India, Little Saigon, Little Tokyo, Thai Town und Tehrangeles.

Palmen

Egal, in welchem Stadtteil man sich auch umschaut, die Aussicht Richtung Himmel ist immer die gleiche: Palmenbüschel wedeln fröhlich im Wind. Palmen säumen Straßenzüge, schmücken Hoteleingänge und Vorgärten, als wären sie hier immer schon zu Hause gewesen. Dabei wurden die Palmen erst von Stadt- und Grundstücksentwicklern mit einer Vision vom sorglosen tropischen Paradies importiert. Sie eroberten die Stadt im Sturm, weil sie viel mit den Angelenos gemeinsam haben: Sie kommen von weit her und lassen sich spielend leicht verpflanzen …

Pools

Los Angeles hat die höchste Konzentration von Privatpools in der ganzen Welt. Charlie Chaplin, Mary Pickford und Harold Lloyd waren unter den ersten, die sich im Garten ein Schwimmbad bauen ließen und diesen Luxus zum Statussymbol im jungen Hollywood machten. Ab den 1950er-Jahren zog die expandierende Mittelschicht nach. Umweltbewusste Angelenos betrachten die backyard pools heute kritisch, denn immerhin 15 Prozent des insgesamt verbrauchten kostbaren Trinkwassers, das die Stadt z. T. aus entfernten Regionen importieren muss, fließen in die Pools.

Reiches, armes L. A.

In kaum einer anderen Metropole der westlichen Welt findet man so krasse Wohlstandsunterschiede wie in Los Angeles. Im Großraum L. A. leben mehr als 250 000 Millionäre, während dagegen 17 Prozent der Menschen ein Leben unterhalb der Armutsgrenze bewältigen müssen. Die Bastionen der Superreichen mit ihren Luxusvillen erstrecken sich über endlose Quadratkilometer durch Beverly Hills, Bel Air, Brentwood, Pacific Palisades und Hancock Park. In anderen Stadtteilen, die südlich und westlich an Downtown angrenzen, sowie in Flughafennähe, leben Menschen unter ähnlichen Bedingungen wie in Entwicklungsländern. Auf den Bürgersteigen türmen sich Müll und ausrangierte Möbel. Bandenkriege, Drogenhandel und Schießereien gehören zum Alltag.

Schön & schlank & jung

L. A. ist die Trendschmiede, Hollywood die PR-Abteilung der Nation: In ist grundsätzlich alles, was die Stars machen, insbesondere das, was schön und schlank macht. In L. A. wurde erst die Botoxparty erfunden, dann die 30-Minuten-Brust-OP in der Mittagspause. Doch es geht nicht immer nur um Konsum und Kommerz. Gesundheitsbewusste, New-Age-Anhänger und Fitnessbegeisterte sind ganzheitlichen Lebensansätzen verschworen. Es gibt hier mehr Akupunkturkliniken, Wunderheiler, Therapie- und Yogazentren als anderswo.

Und an keinem anderen Ort der Welt wird so viel über das Alter gelogen wie in L. A. Schauspieler müssen es, um im Geschäft zu bleiben. Der Rest tut es, um in dieser vom Jugendwahn besessenen Stadt mitzuhalten. Während der Rest von Amerika verfettet, arbeiten in L. A. auch Pensionäre an ihren Sixpacks. Es gilt übrigens als unfein, Leute in L. A. nach ihrem Alter zu fragen – es sei denn, man lässt sich auf ein in der Stadt weit verbreitetes Gesellschaftsspiel ein, dessen einziges Ziel es ist, sich den Moment zu versüßen. Die Frage nach dem Alter wird gern mit einer Gegenfrage gekontert: „Was schätzt Du denn?“ Unbedingt erst rechnen, dann antworten: Es gilt als Gebot der Höflichkeit, mindestens zehn Jahre von seiner ehrlichen Schätzung abzuziehen. Und anschließend überschwängliche Komplimente auszutauschen. Warum auch nicht?

Sonnenschein

„Seems, it never rains in Southern California“, singt Albert Hammond in seinem Klassiker von 1972. Und für die meiste Zeit des Jahres stimmt das auch: An 290 Tagen lacht Los Angeles seinen Besuchern mit strahlend blauem Himmel entgegen. Allerdings wird L. A. in den Wintermonaten an durchschnittlich 35 Tagen pro Jahr auch von massiven Regenstürmen heimgesucht. Dann kann die Infrastruktur den Wassermassen häufig nicht standhalten: Der Strom fällt aus, die Telefonleitungen brechen zusammen, der Verkehr bleibt stehen. Während die Innenstadt brutzelt, ist es in Strandnähe oft einige Grade kühler. Nicht nur in den Sommermonaten hängt über der Küste oft der june gloom, ein dicker Nebel, den die Sonne oft erst in den Nachmittagsstunden wegbrennt.

Wirtschaft

Neben der weltweit erfolgreichen Filmindustrie besitzt die Stadt eine hochgradig diversifizierte Wirtschaft. Der Großraum L.A. ist das drittgrößte Wirtschaftszentrum der Welt nach New York und Tokio. In Los Angeles wurde 2012 ein Bruttosozialprodukt von 790 Mrd. Dollar erwirtschaftet – ein Volumen, das das ganzer Staaten wie zum Beispiel der Schweiz, Saudi-Arabiens oder Schwedens übertrifft. Große Bedeutung hat dabei der internationale Handel. Die Häfen von Los Angeles sind Amerikas wichtigster Umschlagplatz mit Asien. Weitere bedeutende Branchen sind Tourismus, Mode, Wissenschaft und Forschung, Technologie, Bildung sowie die Flugzeug- und Raumfahrtindustrie.

Bücher & Filme

Los Angeles: Portrait einer Stadt

Ein wunderschönes, pralles Fotobuch mit 500 Bildern und kurzen Texten zur Stadtgeschichte. Der Bildband von Jim Heimann und Kevin Starr ist ein Augenschmaus, beim Blättern reist man durch historische Momente, Gegensätze, Klischees und Charakteristika der Stadt.

Barfly

Charles Bukowski, der sich selbst exzessiv in den Kneipen der Stadt herumtrieb, schildert das Leben eines alkoholabhängigen Schriftstellers. 1987 spielte Mickey Rourke die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans.

Der Himmel von Hollywood

Drei gescheiterte Schauspieler planen den Coup ihres Lebens. Spannender und unterhaltsamer Thriller des niederländischen Autors Leon de Winter, 2001 von Sönke Wortmann verfilmt.

The White Album

Sammlung autobiografischer Essays über die wilden 1960er-Jahre. Autorin Joan Didion schreibt u. a. über Drogen, Jim Morrison und The Doors und über die Bürgerrechtsbewegung.

Mulholland Drive

Nach einem Gedächtnisverlust durch einen Autounfall irrt Schauspielerin Rita zusammen mit Betty, Neuankömmling aus der Provinz, durch L.A. Sie treffen auf rätselhafte Charaktere. In dem Film (2001) von David Lynch weiß man nie, wo die Realität aufhört und der Traum beginnt.

Chinatown

Leinwandklassiker von Roman Polanski (1974) über die gesetzlosen 1930er-Jahre, in denen die Stadt von Korruption regiert wurde und nach Wasser durstete. Jack Nicholson deckt als Privatdetektiv die Skandale auf.

Fakten

Einwohner
3.990.456
Fläche
1.302 km²
Strom
120 V, 60 Hz
Reisepass / Visum
notwendig
Ortszeit
14:14 Uhr
Zeitverschiebung
-9 h (zu MESZ)
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