Zypern Top Sehenswürdigkeiten

Archaiologiko Mouseío Kyprou
Museen
Lefkosia
Iera Moni Kýkkou
Architektonische Highlights
Mylikouri
Iera Moni Kýkkou
Pétra tou Romioú
Landschaftliche Highlights
Kouklia
Pétra tou Romioú
Archaiologikos Choros Koúrion
Touristenattraktionen
Episkopí Lemesou
Archaiologikos Choros Koúrion
Beylerbeyi
Touristenattraktionen
Beylerbeyi
Beylerbeyi
Akamas
Landschaftliche Highlights
Akamas
İncirli Cave
Landschaftliche Highlights
Çınarlı
Paphos Mosaics
Architektonische Highlights
Paphos
Panagía Angeloktístos
Architektonische Highlights
Kíti
Panagía Angeloktístos
Byzantinó Mouseío
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Lefkosia
Girne Kalesi
Architektonische Highlights
Girne
Büyük Han
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Büyük Han
Akrotírio Gkréko
Landschaftliche Highlights
Protarás
Iera Moni Stavrovoúni
Architektonische Highlights
Pyrga
Iera Moni Stavrovoúni
Iera Moni Ágiou Neófytou
Architektonische Highlights
Tala
Iera Moni Ágiou Neófytou
Selimiye Camisi
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Selimiye Camisi
Girne Limanı
Touristenattraktionen
Girne
Girne Limanı
Fasoúri
Landschaftliche Highlights
Trachoni
Lala Mustafa Paşa Cami
Architektonische Highlights
Gazimağusa
Lala Mustafa Paşa Cami
Alyki Lárnakas
Landschaftliche Highlights
Lárnaka
Sálamis
Touristenattraktionen
Tuzla Egkomi
Sálamis
Ágios Philon
Architektonische Highlights
Dipkarpaz
Aziz Hilaryon kalesi
Architektonische Highlights
Girne
Aziz Hilaryon kalesi
Loutrá tis Aphrodítis
Landschaftliche Highlights
Néo Chorió
Loutrá tis Aphrodítis
Hala Sultan Tekke
Architektonische Highlights
Lárnaka
Hala Sultan Tekke
Oikia Dionysos
Touristenattraktionen
Páfos
Oikia Dionysos
Tróodos
Landschaftliche Highlights
Kakopetriá
Archaiologikos Choros Choirokoitías
Touristenattraktionen
Choirokoitía
Archaiologikos Choros Choirokoitías
Golden Donkeys Farm
Touristenattraktionen
Skarinou
CVAR/Severis Foundation
Museen
Nikosia

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Archaiologiko Mouseío Kyprou

    Museen

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.


  • Iera Moni Kýkkou

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.

    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.


  • Pétra tou Romioú

    Landschaftliche Highlights
    • Pétra tou Romioú© Glow Images
    Insider-Tipp
    Ewige Liebe auf Garantie

    Hier ist es passiert. An dieser Stelle soll die Liebesgöttin aus dem Meer gestiegen sein. Warum auch nicht? Die Küstenlinie mit ihren steil abfallenden Felsen ist so elegant und weiß wie der geschwungene Leib einer Frau. Wer hier dreimal um den großen Stein schwimmt, soll mit ewiger Jugend, Schönheit und Grazie gesegnet werden. Der Strand um den Felsen herum ist allerdings ziemlich steinig. Also auf Balance achten, um hinterher für das Foto einigermaßen elegant wieder aus den Fluten zu kraxeln. Und: Einen der flachen Kiesel aufsammeln, den Namen der/ des Angebeteten draufschreiben und in einem Spalt im Felsen verstecken. Angeblich garantiert das ewige Liebe. Die Zyprer nennen den Fels übrigens „Pétra tou Romoú“, Stein der Griechen, nach dem byzantinischen Helden Digenís Akrítas, der damit die Sarazenen aufgehalten haben soll.

    • Kouklia
    • Pétra tou Romioú© Glow Images
    Insider-Tipp
    Ewige Liebe auf Garantie

    Hier ist es passiert. An dieser Stelle soll die Liebesgöttin aus dem Meer gestiegen sein. Warum auch nicht? Die Küstenlinie mit ihren steil abfallenden Felsen ist so elegant und weiß wie der geschwungene Leib einer Frau. Wer hier dreimal um den großen Stein schwimmt, soll mit ewiger Jugend, Schönheit und Grazie gesegnet werden. Der Strand um den Felsen herum ist allerdings ziemlich steinig. Also auf Balance achten, um hinterher für das Foto einigermaßen elegant wieder aus den Fluten zu kraxeln. Und: Einen der flachen Kiesel aufsammeln, den Namen der/ des Angebeteten draufschreiben und in einem Spalt im Felsen verstecken. Angeblich garantiert das ewige Liebe. Die Zyprer nennen den Fels übrigens „Pétra tou Romoú“, Stein der Griechen, nach dem byzantinischen Helden Digenís Akrítas, der damit die Sarazenen aufgehalten haben soll.

    • Kouklia

  • Archaiologikos Choros Koúrion

    Touristenattraktionen
    • Archaiologikos Choros Koúrion© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wie die alten Griechen

    Was für ein Ausblick! Zwischen den Ruinen und verzierten Säulen blinkt das Meer hindurch, das tief unter der Ausgrabungsstelle liegt. Die Herrschaften in der Antike hatten ein Händchen für das richtige Baugrundstück. Sagenhafte Bodenmosaiken gibt es in der Stadt Koúrion zu sehen und eine antike Therme. So wurde also das Wasser geheizt für die Bäder der vornehmen Bürger. Und jetzt setz dich auf den obersten Rang des antiken Open-Air-Theaters. Merkst du was? Es brauchte damals gar keine künstliche Kulisse für die Stücke. Die Landschaft und die Farben von Meer und Himmel genügten, um das Auge gefangen zu nehmen. Davon kannst du dich selbst überzeugen bei einer der Aufführungen antiker Dramen, die hier im Sommer gespielt werden.

    • Archaiologikos Choros Koúrion© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wie die alten Griechen

    Was für ein Ausblick! Zwischen den Ruinen und verzierten Säulen blinkt das Meer hindurch, das tief unter der Ausgrabungsstelle liegt. Die Herrschaften in der Antike hatten ein Händchen für das richtige Baugrundstück. Sagenhafte Bodenmosaiken gibt es in der Stadt Koúrion zu sehen und eine antike Therme. So wurde also das Wasser geheizt für die Bäder der vornehmen Bürger. Und jetzt setz dich auf den obersten Rang des antiken Open-Air-Theaters. Merkst du was? Es brauchte damals gar keine künstliche Kulisse für die Stücke. Die Landschaft und die Farben von Meer und Himmel genügten, um das Auge gefangen zu nehmen. Davon kannst du dich selbst überzeugen bei einer der Aufführungen antiker Dramen, die hier im Sommer gespielt werden.


  • Beylerbeyi

    Touristenattraktionen
    • Beylerbeyi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die romantischste Ruine Zyperns gründeten Augustinermönche um 1200.Die Abtei erlangte schnell Reichtum, wovon die prächtigen Spitzbögen des Kreuzgangs ebenso zeugen wie das große, intakt gebliebene Refektorium und die gotischen Kellerräume.

    • Beylerbeyi
    • Beylerbeyi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die romantischste Ruine Zyperns gründeten Augustinermönche um 1200.Die Abtei erlangte schnell Reichtum, wovon die prächtigen Spitzbögen des Kreuzgangs ebenso zeugen wie das große, intakt gebliebene Refektorium und die gotischen Kellerräume.

    • Beylerbeyi

  • Akamas

    Landschaftliche Highlights
    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren Wäldern, Felsen und Küsten ist als National Forest Park geschützt. Keine Hotels, nicht mal ein Kiosk weit und breit. Logisch, dass auch keine befestigten Straßen hindurchführen.

    • Akamas
    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren Wäldern, Felsen und Küsten ist als National Forest Park geschützt. Keine Hotels, nicht mal ein Kiosk weit und breit. Logisch, dass auch keine befestigten Straßen hindurchführen.

    • Akamas

  • İncirli Cave

    Landschaftliche Highlights

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

  • Paphos Mosaics

    Architektonische Highlights
    • © Valsib, Shutterstock

    Ups! Da bleibt ein Bauer mit dem Pflug im Acker stecken und was findet er? Bunt bemalte Steine die sich als historischer Schatz entpuppten. Archäologen haben hier seit 1962 prachtvolle Mosaikfußböden freigelegt. Sie stammen zumeist aus dem 3./4.Jh. und gehörten zu reichen römischen Villen. Im Archäologischen Park direkt am Hafen sind so über die Jahre die Reste einer ganzen Stadt zutage gefördert worden. Es ist fantastisch, wie mit farbigen Steinen richtige Gemälde gezaubert wurden. Die halbe griechisch-römische Sagenwelt haben die Herrschaften sich als Permanentteppiche ins Haus legen lassen. Qualitätsarbeit, muss man schon sagen. Schließlich sind die Bilder nach über 1500 Jahren noch so bunt und schön wie am ersten Tag.

    • Paphos
    • © Valsib, Shutterstock

    Ups! Da bleibt ein Bauer mit dem Pflug im Acker stecken und was findet er? Bunt bemalte Steine die sich als historischer Schatz entpuppten. Archäologen haben hier seit 1962 prachtvolle Mosaikfußböden freigelegt. Sie stammen zumeist aus dem 3./4.Jh. und gehörten zu reichen römischen Villen. Im Archäologischen Park direkt am Hafen sind so über die Jahre die Reste einer ganzen Stadt zutage gefördert worden. Es ist fantastisch, wie mit farbigen Steinen richtige Gemälde gezaubert wurden. Die halbe griechisch-römische Sagenwelt haben die Herrschaften sich als Permanentteppiche ins Haus legen lassen. Qualitätsarbeit, muss man schon sagen. Schließlich sind die Bilder nach über 1500 Jahren noch so bunt und schön wie am ersten Tag.

    • Paphos

  • Panagía Angeloktístos

    Architektonische Highlights
    • Panagía Angeloktístos© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Auf einem schön gemauerten Platz mit Terpentinbäumen steht die Kirche Panagía Angeloktístos. Dieser Bau, zusammengesetzt aus einer gotischen Kapelle aus Kreuzritterzeiten und einer byzantinischen Kirche, entstand an der Stelle einer frühchristlichen Basilika. Deren Apsiswölbung war einst mit einem Mosaik von Weltrang geschmückt, das man in den Kirchenneubau des 10.Jhs. mit einbezog. Es zeigt in prächtigen Farben vor goldenem Hintergrund Maria mit dem Christuskind auf dem Arm auf einem mit Edelsteinen besetzten Podest. Von links und rechts schreitet je ein Erzengel heran.

    • Panagía Angeloktístos© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Auf einem schön gemauerten Platz mit Terpentinbäumen steht die Kirche Panagía Angeloktístos. Dieser Bau, zusammengesetzt aus einer gotischen Kapelle aus Kreuzritterzeiten und einer byzantinischen Kirche, entstand an der Stelle einer frühchristlichen Basilika. Deren Apsiswölbung war einst mit einem Mosaik von Weltrang geschmückt, das man in den Kirchenneubau des 10.Jhs. mit einbezog. Es zeigt in prächtigen Farben vor goldenem Hintergrund Maria mit dem Christuskind auf dem Arm auf einem mit Edelsteinen besetzten Podest. Von links und rechts schreitet je ein Erzengel heran.


  • Byzantinó Mouseío

    Museen

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

  • Girne Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zusammen ist man eine Führung wert

    Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zusammen ist man eine Führung wert

    Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.


  • Büyük Han

    Architektonische Highlights
    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.

    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.


  • Akrotírio Gkréko

    Landschaftliche Highlights
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás

  • Iera Moni Stavrovoúni

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Stavrovoúni© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Zyperns ältestes Kloster steht nordwestlich von Lárnaka auf einem markanten Bergkegel, der 768 m hoch aus der Küstenebene aufragt. Bis fast auf den Gipfel hinauf führt eine serpentinenreiche Asphaltstraße, die grandiose Ausblicke auf die Berge und das Meer eröffnet. Die heutigen Gebäude stammen aus dem 17./18.Jh. Ein Splitter des Kreuzes Christi soll in ein silberbeschlagenes Kreuz eingearbeitet sein, das außen rechts an der Ikonostase hängt. Frauen haben keinen Zutritt.

    • Iera Moni Stavrovoúni© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Zyperns ältestes Kloster steht nordwestlich von Lárnaka auf einem markanten Bergkegel, der 768 m hoch aus der Küstenebene aufragt. Bis fast auf den Gipfel hinauf führt eine serpentinenreiche Asphaltstraße, die grandiose Ausblicke auf die Berge und das Meer eröffnet. Die heutigen Gebäude stammen aus dem 17./18.Jh. Ein Splitter des Kreuzes Christi soll in ein silberbeschlagenes Kreuz eingearbeitet sein, das außen rechts an der Ikonostase hängt. Frauen haben keinen Zutritt.


  • Iera Moni Ágiou Neófytou

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Ágiou Neófytou© Glow Images

    Am Hang des 613 m hohen Berges Chárta, 8 km im Norden von Páfos, steht am Ende eines grünen Tals eins der schönsten Klöster Zyperns. Es ist einem zypriotischen Heiligen geweiht, der hier 1159 eine Einsiedelei gegründet hatte, die bald viele fromme Männer anlockte. Sie lebten in Felsenhöhlen, die ausgemalt wurden. Zwei von ihnen zeigen Neófytos selbst. Einmal steht er zwischen zwei Engeln, ein anderes Mal kniet er vor dem Thron Christi, neben dem auch Maria und Johannes stehen. Die Ursprünge der heutigen Klostergebäude reichen bis ins 15.Jh. zurück.

    • Iera Moni Ágiou Neófytou© Glow Images

    Am Hang des 613 m hohen Berges Chárta, 8 km im Norden von Páfos, steht am Ende eines grünen Tals eins der schönsten Klöster Zyperns. Es ist einem zypriotischen Heiligen geweiht, der hier 1159 eine Einsiedelei gegründet hatte, die bald viele fromme Männer anlockte. Sie lebten in Felsenhöhlen, die ausgemalt wurden. Zwei von ihnen zeigen Neófytos selbst. Einmal steht er zwischen zwei Engeln, ein anderes Mal kniet er vor dem Thron Christi, neben dem auch Maria und Johannes stehen. Die Ursprünge der heutigen Klostergebäude reichen bis ins 15.Jh. zurück.


  • Selimiye Camisi

    Architektonische Highlights
    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.

    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.


  • Girne Limanı

    Touristenattraktionen
    • Girne Limanı© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.

    • Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne
    • Girne Limanı© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.

    • Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne

  • Fasoúri

    Landschaftliche Highlights

    Im Südwesten von Limassol erwartet dich eine üppige Plantagenlandschaft, durch die eine kilometerlange Zypressenallee führt. Hier gedeihen Zitronen, Orangen, Pampelmusen, Avocados und Kiwis.

    • Trachoni

    Im Südwesten von Limassol erwartet dich eine üppige Plantagenlandschaft, durch die eine kilometerlange Zypressenallee führt. Hier gedeihen Zitronen, Orangen, Pampelmusen, Avocados und Kiwis.

    • Trachoni

  • Lala Mustafa Paşa Cami

    Architektonische Highlights
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa

  • Alyki Lárnakas

    Landschaftliche Highlights
    • © Sunset And Sea Design, Shutterstock

    Der Salzsee von Lárnaka, in dessen flachem Wasser im Winter meist Flamingos stehen, trocknet im Sommer aus, und die Salzkruste glitzert in der Sonne wie Schnee.

    • Lárnaka
    • © Sunset And Sea Design, Shutterstock

    Der Salzsee von Lárnaka, in dessen flachem Wasser im Winter meist Flamingos stehen, trocknet im Sommer aus, und die Salzkruste glitzert in der Sonne wie Schnee.

    • Lárnaka

  • Sálamis

    Touristenattraktionen
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi

  • Ágios Philon

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Nördlich von Dipkarpaz (Rizokárpaso) steht direkt am Meer die Kreuzkuppelkirche Ágios Phyllon. Sie wurde im 11.Jh. auf den Grundmauern einer Basilika erbaut.

    • Dipkarpaz
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Nördlich von Dipkarpaz (Rizokárpaso) steht direkt am Meer die Kreuzkuppelkirche Ágios Phyllon. Sie wurde im 11.Jh. auf den Grundmauern einer Basilika erbaut.

    • Dipkarpaz

  • Aziz Hilaryon kalesi

    Architektonische Highlights
    • Aziz Hilaryon kalesi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Von den Gipfeln des Kerýneia-Gebirges aus reicht der Blick an klaren Tagen bis zur türkischen Küste. Schon die Byzantiner hatten deshalb auf einigen Bergen Wehrburgen erbaut, um die See zwischen Zypern und Kleinasien zu überwachen. Die Burg Ágios Hilárion südlich Kerýneias ist die größte und am besten erhaltene.

    • Girne
    • Aziz Hilaryon kalesi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Von den Gipfeln des Kerýneia-Gebirges aus reicht der Blick an klaren Tagen bis zur türkischen Küste. Schon die Byzantiner hatten deshalb auf einigen Bergen Wehrburgen erbaut, um die See zwischen Zypern und Kleinasien zu überwachen. Die Burg Ágios Hilárion südlich Kerýneias ist die größte und am besten erhaltene.

    • Girne

  • Loutrá tis Aphrodítis

    Landschaftliche Highlights
    • Loutrá tis Aphrodítis© Glow Images

    Die Bäder sind Teil eines kleinen 2012 neugestalteten Botanischen Gartens, in dem die Pflanzennamen auf Griechisch, Englisch und Latein angegeben sind. Hauptattraktion aber ist ein winziger Teich, der von einer Quelle in einer Felsgrotte gespeist wird. Ein Feigenbaum überschattet ihn, Farne und Blumen säumen das felsige Ufer. Der Legende nach war der idyllische Platz bevorzugter Badeplatz der Göttin Aphrodite. Sie soll sich dort mit ihrem Liebsten Adonis vergnügt haben. Ein lokaler Mythos erzählt wiederum von einer Lovestory zwischen Aphrodite und dem athenischen Prinzen Akamás. Zwischen beiden entspann sich eine Liebesgeschichte, die das Missfallen des Göttervaters Zeus erregte. Die Liebesgöttin musste auf irdische Freuden verzichten und auf den Götterberg Olymp zurückkehren.

    • Néo Chorió
    • Loutrá tis Aphrodítis© Glow Images

    Die Bäder sind Teil eines kleinen 2012 neugestalteten Botanischen Gartens, in dem die Pflanzennamen auf Griechisch, Englisch und Latein angegeben sind. Hauptattraktion aber ist ein winziger Teich, der von einer Quelle in einer Felsgrotte gespeist wird. Ein Feigenbaum überschattet ihn, Farne und Blumen säumen das felsige Ufer. Der Legende nach war der idyllische Platz bevorzugter Badeplatz der Göttin Aphrodite. Sie soll sich dort mit ihrem Liebsten Adonis vergnügt haben. Ein lokaler Mythos erzählt wiederum von einer Lovestory zwischen Aphrodite und dem athenischen Prinzen Akamás. Zwischen beiden entspann sich eine Liebesgeschichte, die das Missfallen des Göttervaters Zeus erregte. Die Liebesgöttin musste auf irdische Freuden verzichten und auf den Götterberg Olymp zurückkehren.

    • Néo Chorió

  • Hala Sultan Tekke

    Architektonische Highlights
    • Hala Sultan Tekke© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Am Salzsee von Lárnaka steht das einst wichtigste islamische Heiligtum, heute das beliebteste Fotomotiv der Insel. Als die Araber 647 Zypern erstmals überfielen, war auch eine edle Frau dabei, die den Propheten Mohammed gut gekannt hatte. An der Stelle, an der heute die Moschee steht, stürzte sie vom Maultier und starb. Ihr Grab wurde später zu einer Wallfahrtsstätte, an die sich die Moslems noch erinnerten, als die Türken die Insel 1571 eroberten. Aber erst 1816 ließ der türkische Statthalter auf Zypern die Moschee bauen, der später Pilgerunterkünfte angeschlossen wurden. Die Moschee ist sehr schlicht. Vom Betsaal (er darf nicht mit Schuhen betreten werden!) gelangt man in einen Anbau, wo im Halbdunkel jene Grabstätte der verehrten Frau zu finden ist.

    • Hala Sultan Tekke© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Am Salzsee von Lárnaka steht das einst wichtigste islamische Heiligtum, heute das beliebteste Fotomotiv der Insel. Als die Araber 647 Zypern erstmals überfielen, war auch eine edle Frau dabei, die den Propheten Mohammed gut gekannt hatte. An der Stelle, an der heute die Moschee steht, stürzte sie vom Maultier und starb. Ihr Grab wurde später zu einer Wallfahrtsstätte, an die sich die Moslems noch erinnerten, als die Türken die Insel 1571 eroberten. Aber erst 1816 ließ der türkische Statthalter auf Zypern die Moschee bauen, der später Pilgerunterkünfte angeschlossen wurden. Die Moschee ist sehr schlicht. Vom Betsaal (er darf nicht mit Schuhen betreten werden!) gelangt man in einen Anbau, wo im Halbdunkel jene Grabstätte der verehrten Frau zu finden ist.


  • Oikia Dionysos

    Touristenattraktionen
    • Oikia Dionysos© Glow Images

    Im Haus des Dionysos ist das große Bildfeld mit den Szenen einer Weinlese besonders schön. Es steckt voller lebendiger Details. Ähnlich anschaulich erzählen auch die übrigen Mosaike antike Sagen voller Dramatik und Lebenslust.

    • Oikia Dionysos© Glow Images

    Im Haus des Dionysos ist das große Bildfeld mit den Szenen einer Weinlese besonders schön. Es steckt voller lebendiger Details. Ähnlich anschaulich erzählen auch die übrigen Mosaike antike Sagen voller Dramatik und Lebenslust.


  • Tróodos

    Landschaftliche Highlights
    • © efesenko, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Frisch & knackig

    Dieser Ort ist ein Kuriosum – dort wohnt kein Mensch und trotzdem ist er ständig überlaufen. Es genügen Landschaft, Hotels, Tavernen und Verkaufsbuden in 1700 m Höhe, um zum Touristenmagnet zu werden. Gesund naschen kannst du am Stand von Cyprus Nuts. Der hat alle möglichen Sorten Nüsse: geröstet, kandiert, herzhaft gewürzt. Und Trockenfrüchte von Kirschen bis Pomelo. Nachschub für zu Hause gibt’s im Onlineshop. Von Tróodos brechen im Winter die Skifahrer zum Ólympos auf und im Sommer die Wanderer zu den Trails in der Umgebung. Alle anderen fahren mal eben zum Lunch hier hoch und vertreten sich nach dem Essen auf den umliegenden Waldpfaden die Beine. Der beste Platz für das Tróodos Visitors Centre, den Leuten an Ort und Stelle alles Wissenswerte über das gleichnamige Gebirge zu vermitteln.

    • Kakopetriá
    • © efesenko, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Frisch & knackig

    Dieser Ort ist ein Kuriosum – dort wohnt kein Mensch und trotzdem ist er ständig überlaufen. Es genügen Landschaft, Hotels, Tavernen und Verkaufsbuden in 1700 m Höhe, um zum Touristenmagnet zu werden. Gesund naschen kannst du am Stand von Cyprus Nuts. Der hat alle möglichen Sorten Nüsse: geröstet, kandiert, herzhaft gewürzt. Und Trockenfrüchte von Kirschen bis Pomelo. Nachschub für zu Hause gibt’s im Onlineshop. Von Tróodos brechen im Winter die Skifahrer zum Ólympos auf und im Sommer die Wanderer zu den Trails in der Umgebung. Alle anderen fahren mal eben zum Lunch hier hoch und vertreten sich nach dem Essen auf den umliegenden Waldpfaden die Beine. Der beste Platz für das Tróodos Visitors Centre, den Leuten an Ort und Stelle alles Wissenswerte über das gleichnamige Gebirge zu vermitteln.

    • Kakopetriá

  • Archaiologikos Choros Choirokoitías

    Touristenattraktionen
    • Archaiologikos Choros Choirokoitías© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zergeht auf der Zunge

    Leckersten Halloúmi aus frischer Milch produziert Frau Loulla auf ihrer gleichnamigen Ziegenfarm in Choirokoitía. Besucher dürfen zugucken. Unbedingt den noch warmen und weichen Käse probieren – ein sinnliches Erlebnis! Und wenn ihr schon mal in der Nähe seid, dann stattet doch auch den zyprischen Vorfahren einen Besuch ab. An der Ausgrabungsstätte sind Rundhütten rekonstruiert, wie sie vor sage und schreibe 8000 (!) Jahren hier standen. Die Siedlung aus der Jungsteinzeit ist wie ein kleiner archäologischer Park angelegt. Bis zu 1000 Bewohner haben einst in dieser Ur-Community gewohnt. In den größten Hütten (Durchmesser 10 m) gab es sogar ein Zwischengeschoss aus Holz. Heute heißt sowas Tiny House und wäre heiß begehrt.

    • Archaiologikos Choros Choirokoitías© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Zergeht auf der Zunge

    Leckersten Halloúmi aus frischer Milch produziert Frau Loulla auf ihrer gleichnamigen Ziegenfarm in Choirokoitía. Besucher dürfen zugucken. Unbedingt den noch warmen und weichen Käse probieren – ein sinnliches Erlebnis! Und wenn ihr schon mal in der Nähe seid, dann stattet doch auch den zyprischen Vorfahren einen Besuch ab. An der Ausgrabungsstätte sind Rundhütten rekonstruiert, wie sie vor sage und schreibe 8000 (!) Jahren hier standen. Die Siedlung aus der Jungsteinzeit ist wie ein kleiner archäologischer Park angelegt. Bis zu 1000 Bewohner haben einst in dieser Ur-Community gewohnt. In den größten Hütten (Durchmesser 10 m) gab es sogar ein Zwischengeschoss aus Holz. Heute heißt sowas Tiny House und wäre heiß begehrt.


  • Golden Donkeys Farm

    Touristenattraktionen
    • © Iuliia Khabibullina, Shutterstock

    Hin musst du unbedingt, um dich mit Eselsmilchkosmetik einzudecken. Dann bleibt man meist hängen bei den süßen Eseln und den zombiehaften Wachsfiguren, die in Museumshütten altes Dorfleben darstellen.

    • © Iuliia Khabibullina, Shutterstock

    Hin musst du unbedingt, um dich mit Eselsmilchkosmetik einzudecken. Dann bleibt man meist hängen bei den süßen Eseln und den zombiehaften Wachsfiguren, die in Museumshütten altes Dorfleben darstellen.


  • CVAR/Severis Foundation

    Museen

    Frauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.

    Frauenpower gab es in Zypern schon vor 500 Jahren. Damals regierte Caterina Cornaro als erste und einzige Frau allein das Land. Der Königin ist eine eigene Abteilung gewidmet. Gemälde zeigen Stationen ihrer Regentschaft wie in einer Timeline: Ankunft in Zypern, Krönung, Abdankung. Tolle Einblicke in das bewegte Leben einer schönen und mächtigen Frau.