Zypern Must Sees

Archaiologiko Mouseío Kyprou
Museen
Lefkosia
Iera Moni Kýkkou
Architektonische Highlights
Mylikouri
Iera Moni Kýkkou
Páno Léfkara
Geographical
Páno Léfkara
Páno Plátres
Geographical
Páno Plátres
Pétra tou Romioú
Landschaftliche Highlights
Kouklia
Pétra tou Romioú
Archaiologikos Choros Koúrion
Touristenattraktionen
Episkopí Lemesou
Archaiologikos Choros Koúrion
Beylerbeyi
Touristenattraktionen
Beylerbeyi
Beylerbeyi
Akamas
Landschaftliche Highlights
Akamas
İncirli Cave
Landschaftliche Highlights
Çınarlı
Paphos Mosaics
Architektonische Highlights
Paphos
Panagía Angeloktístos
Architektonische Highlights
Kíti
Panagía Angeloktístos
Ómodos
Geographical
Ómodos
Byzantinó Mouseío
Museen
Lefkosia
Girne Kalesi
Architektonische Highlights
Girne
Büyük Han
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Büyük Han
Akrotírio Gkréko
Landschaftliche Highlights
Protarás
Kakopetriá
Geographical
Kakopetriá
Kolóssi
Geographical
Kolóssi
Iera Moni Stavrovoúni
Architektonische Highlights
Pyrga
Iera Moni Stavrovoúni
Pedoulás
Geographical
Pedoulás
Iera Moni Ágiou Neófytou
Architektonische Highlights
Tala
Iera Moni Ágiou Neófytou
Golden Beach
Strände
Dipkarpaz
Golden Beach
Selimiye Camisi
Architektonische Highlights
Lefkoşa
Selimiye Camisi
Girne Limanı
Touristenattraktionen
Girne
Girne Limanı
Fasoúri
Landschaftliche Highlights
Trachoni
Lala Mustafa Paşa Cami
Architektonische Highlights
Gazimağusa
Lala Mustafa Paşa Cami
Laikí Gitoniá
Geographical
Lefkosia
Anógyra
Geographical
Anógyra
Alyki Lárnakas
Landschaftliche Highlights
Lárnaka
Sálamis
Touristenattraktionen
Tuzla Egkomi
Sálamis

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände


  • Archaiologiko Mouseío Kyprou

    Museen

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.

    Das schönste und wertvollste, was Archäologen auf Zypern fanden, ist in den 16 Sälen dieses angenehm kleinen Museums ausgestellt. Die Briten erbauten es zu Beginn des 20.Jhs. In ca. 2 Stunden gewinnt man einen guten Überblick über die kulturelle Entwicklung der Insel von der Jungsteinzeit bis zum frühen Mittelalter.


  • Iera Moni Kýkkou

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.

    • Iera Moni Kýkkou© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kloster Spezial

    Hoch oben auf dem Berg in 1200 m Höhe wohnt eine Regenmacherin. Zumindest sagt die Legende, dass die Ikone der Jungfrau Maria im Kloster Kýkkos einen guten Draht zu den Wettermachern hat. Regen heraufbeschwören zu können ist ein nützliches Wunder in dem von Trockenheit geplagten Land. Kein Wunder, dass das Moní tis Panagías tou Kýkkou durch dankbare Opfergaben reich geworden ist. Das Gold wird auch stolz zur Schau gestellt an der Ikonostase, den Kronleuchtern und den Porzellanmosaiken in den Arkaden. Das Bildnis der Panagía selbst ist ganz hinter Gold und Silber versteckt. Die Fußböden des Museums sind mit farbigem Granit und Marmor ausgelegt, die Decken mit Nussbaumholz und Blattgold verziert. Um das Kloster herum stehen viele Souvenirstände. Die Mönche hier brennen den seltenen roten Zivania. Der bekommt seine Farbe von Zimt und anderen Gewürzen und schmeckt wesentlich milder als das klare Original. Gibt es direkt vor Ort zu kaufen. Vom klostereigenen Ausflugsrestaurant hat man einen grandiosen Blick über die Berglandschaft.


  • Páno Léfkara

    Geographical
    • © Evgeni Fabisuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abwarten & Tee trinken

    Als wäre man in eine Postkarte geraten! Die süßen Gassen in dem kleinen Bergdorf sind allein schon ein traumhafter Anblick. Und dann erst die Mütterchen mit ihren Stickereien auf dem Schoß. Sie sitzen in den Hauseingängen und werkeln an der berühmten Spitze des Orts, lefkarítika genannt. Zu kaufen gibt es sie in den vielen Lädchen, die meist auch noch Silberschmiedearbeiten anbieten. Da ein Riesenhype um das Dorf gemacht wird, landen hier täglich Busladungen mit Touristen an. Ist so eine Schwemme in Sicht, einfach in eins der niedlichen Cafés setzen und warten, bis nach einer halben Stunde der Spuk wieder vorbei ist.

    • 7700 Páno Léfkara
    • © Evgeni Fabisuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Abwarten & Tee trinken

    Als wäre man in eine Postkarte geraten! Die süßen Gassen in dem kleinen Bergdorf sind allein schon ein traumhafter Anblick. Und dann erst die Mütterchen mit ihren Stickereien auf dem Schoß. Sie sitzen in den Hauseingängen und werkeln an der berühmten Spitze des Orts, lefkarítika genannt. Zu kaufen gibt es sie in den vielen Lädchen, die meist auch noch Silberschmiedearbeiten anbieten. Da ein Riesenhype um das Dorf gemacht wird, landen hier täglich Busladungen mit Touristen an. Ist so eine Schwemme in Sicht, einfach in eins der niedlichen Cafés setzen und warten, bis nach einer halben Stunde der Spuk wieder vorbei ist.

    • 7700 Páno Léfkara

  • Páno Plátres

    Geographical
    • © f8grapher, Shutterstock

    Die Sommerfrische in 1100 m Höhe ist mit vielen Hotels und Tavernen touristisches Zentrum des Tróodos-Gebirges. Im Hochsommer und während der Skisaison im Januar und Februar herrscht reger Betrieb. Für Ausflüge in andere Teile des Gebirges ist Páno Plátres ein guter Standort. Empfehlenswert: die Chocolaterie (www.cypruschocolate.com) an der oberen Dorfstraße.

    • Páno Plátres
    • © f8grapher, Shutterstock

    Die Sommerfrische in 1100 m Höhe ist mit vielen Hotels und Tavernen touristisches Zentrum des Tróodos-Gebirges. Im Hochsommer und während der Skisaison im Januar und Februar herrscht reger Betrieb. Für Ausflüge in andere Teile des Gebirges ist Páno Plátres ein guter Standort. Empfehlenswert: die Chocolaterie (www.cypruschocolate.com) an der oberen Dorfstraße.

    • Páno Plátres

  • Pétra tou Romioú

    Landschaftliche Highlights
    • Pétra tou Romioú© Glow Images
    Insider-Tipp
    Ewige Liebe auf Garantie

    Hier ist es passiert. An dieser Stelle soll die Liebesgöttin aus dem Meer gestiegen sein. Warum auch nicht? Die Küstenlinie mit ihren steil abfallenden Felsen ist so elegant und weiß wie der geschwungene Leib einer Frau. Wer hier dreimal um den großen Stein schwimmt, soll mit ewiger Jugend, Schönheit und Grazie gesegnet werden. Der Strand um den Felsen herum ist allerdings ziemlich steinig. Also auf Balance achten, um hinterher für das Foto einigermaßen elegant wieder aus den Fluten zu kraxeln. Und: Einen der flachen Kiesel aufsammeln, den Namen der/ des Angebeteten draufschreiben und in einem Spalt im Felsen verstecken. Angeblich garantiert das ewige Liebe. Die Zyprer nennen den Fels übrigens „Pétra tou Romoú“, Stein der Griechen, nach dem byzantinischen Helden Digenís Akrítas, der damit die Sarazenen aufgehalten haben soll.

    • Kouklia
    • Pétra tou Romioú© Glow Images
    Insider-Tipp
    Ewige Liebe auf Garantie

    Hier ist es passiert. An dieser Stelle soll die Liebesgöttin aus dem Meer gestiegen sein. Warum auch nicht? Die Küstenlinie mit ihren steil abfallenden Felsen ist so elegant und weiß wie der geschwungene Leib einer Frau. Wer hier dreimal um den großen Stein schwimmt, soll mit ewiger Jugend, Schönheit und Grazie gesegnet werden. Der Strand um den Felsen herum ist allerdings ziemlich steinig. Also auf Balance achten, um hinterher für das Foto einigermaßen elegant wieder aus den Fluten zu kraxeln. Und: Einen der flachen Kiesel aufsammeln, den Namen der/ des Angebeteten draufschreiben und in einem Spalt im Felsen verstecken. Angeblich garantiert das ewige Liebe. Die Zyprer nennen den Fels übrigens „Pétra tou Romoú“, Stein der Griechen, nach dem byzantinischen Helden Digenís Akrítas, der damit die Sarazenen aufgehalten haben soll.

    • Kouklia

  • Archaiologikos Choros Koúrion

    Touristenattraktionen
    • Archaiologikos Choros Koúrion© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wie die alten Griechen

    Was für ein Ausblick! Zwischen den Ruinen und verzierten Säulen blinkt das Meer hindurch, das tief unter der Ausgrabungsstelle liegt. Die Herrschaften in der Antike hatten ein Händchen für das richtige Baugrundstück. Sagenhafte Bodenmosaiken gibt es in der Stadt Koúrion zu sehen und eine antike Therme. So wurde also das Wasser geheizt für die Bäder der vornehmen Bürger. Und jetzt setz dich auf den obersten Rang des antiken Open-Air-Theaters. Merkst du was? Es brauchte damals gar keine künstliche Kulisse für die Stücke. Die Landschaft und die Farben von Meer und Himmel genügten, um das Auge gefangen zu nehmen. Davon kannst du dich selbst überzeugen bei einer der Aufführungen antiker Dramen, die hier im Sommer gespielt werden.

    • Archaiologikos Choros Koúrion© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wie die alten Griechen

    Was für ein Ausblick! Zwischen den Ruinen und verzierten Säulen blinkt das Meer hindurch, das tief unter der Ausgrabungsstelle liegt. Die Herrschaften in der Antike hatten ein Händchen für das richtige Baugrundstück. Sagenhafte Bodenmosaiken gibt es in der Stadt Koúrion zu sehen und eine antike Therme. So wurde also das Wasser geheizt für die Bäder der vornehmen Bürger. Und jetzt setz dich auf den obersten Rang des antiken Open-Air-Theaters. Merkst du was? Es brauchte damals gar keine künstliche Kulisse für die Stücke. Die Landschaft und die Farben von Meer und Himmel genügten, um das Auge gefangen zu nehmen. Davon kannst du dich selbst überzeugen bei einer der Aufführungen antiker Dramen, die hier im Sommer gespielt werden.


  • Beylerbeyi

    Touristenattraktionen
    • Beylerbeyi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die romantischste Ruine Zyperns gründeten Augustinermönche um 1200.Die Abtei erlangte schnell Reichtum, wovon die prächtigen Spitzbögen des Kreuzgangs ebenso zeugen wie das große, intakt gebliebene Refektorium und die gotischen Kellerräume.

    • Beylerbeyi
    • Beylerbeyi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die romantischste Ruine Zyperns gründeten Augustinermönche um 1200.Die Abtei erlangte schnell Reichtum, wovon die prächtigen Spitzbögen des Kreuzgangs ebenso zeugen wie das große, intakt gebliebene Refektorium und die gotischen Kellerräume.

    • Beylerbeyi

  • Akamas

    Landschaftliche Highlights
    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren Wäldern, Felsen und Küsten ist als National Forest Park geschützt. Keine Hotels, nicht mal ein Kiosk weit und breit. Logisch, dass auch keine befestigten Straßen hindurchführen.

    • Akamas
    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren Wäldern, Felsen und Küsten ist als National Forest Park geschützt. Keine Hotels, nicht mal ein Kiosk weit und breit. Logisch, dass auch keine befestigten Straßen hindurchführen.

    • Akamas

  • İncirli Cave

    Landschaftliche Highlights

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

    Krieche Zypern in den Bauch! Nein, keine Sorge, in der İncirli-Höhle kannst du aufrecht gehen. Die ist sogar beleuchtet, damit die glitzernden Gipskristalle zur Geltung kommen. Mit 70 m Länge ist sie die größte Höhle der Insel. Ihren Namen erhielt sie wegen des Feigenbaums (türkisch: İncir), der ihren Eingang fast verdeckt und der heilende Kräfte haben soll. Um die Höhle zu besuchen, fragt man im Dorf nach dem Mukhtar, der die Schlüsselgewalt dafür hat.

    • Çınarlı

  • Paphos Mosaics

    Architektonische Highlights
    • © Valsib, Shutterstock

    Ups! Da bleibt ein Bauer mit dem Pflug im Acker stecken und was findet er? Bunt bemalte Steine die sich als historischer Schatz entpuppten. Archäologen haben hier seit 1962 prachtvolle Mosaikfußböden freigelegt. Sie stammen zumeist aus dem 3./4.Jh. und gehörten zu reichen römischen Villen. Im Archäologischen Park direkt am Hafen sind so über die Jahre die Reste einer ganzen Stadt zutage gefördert worden. Es ist fantastisch, wie mit farbigen Steinen richtige Gemälde gezaubert wurden. Die halbe griechisch-römische Sagenwelt haben die Herrschaften sich als Permanentteppiche ins Haus legen lassen. Qualitätsarbeit, muss man schon sagen. Schließlich sind die Bilder nach über 1500 Jahren noch so bunt und schön wie am ersten Tag.

    • Paphos
    • © Valsib, Shutterstock

    Ups! Da bleibt ein Bauer mit dem Pflug im Acker stecken und was findet er? Bunt bemalte Steine die sich als historischer Schatz entpuppten. Archäologen haben hier seit 1962 prachtvolle Mosaikfußböden freigelegt. Sie stammen zumeist aus dem 3./4.Jh. und gehörten zu reichen römischen Villen. Im Archäologischen Park direkt am Hafen sind so über die Jahre die Reste einer ganzen Stadt zutage gefördert worden. Es ist fantastisch, wie mit farbigen Steinen richtige Gemälde gezaubert wurden. Die halbe griechisch-römische Sagenwelt haben die Herrschaften sich als Permanentteppiche ins Haus legen lassen. Qualitätsarbeit, muss man schon sagen. Schließlich sind die Bilder nach über 1500 Jahren noch so bunt und schön wie am ersten Tag.

    • Paphos

  • Panagía Angeloktístos

    Architektonische Highlights
    • Panagía Angeloktístos© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Auf einem schön gemauerten Platz mit Terpentinbäumen steht die Kirche Panagía Angeloktístos. Dieser Bau, zusammengesetzt aus einer gotischen Kapelle aus Kreuzritterzeiten und einer byzantinischen Kirche, entstand an der Stelle einer frühchristlichen Basilika. Deren Apsiswölbung war einst mit einem Mosaik von Weltrang geschmückt, das man in den Kirchenneubau des 10.Jhs. mit einbezog. Es zeigt in prächtigen Farben vor goldenem Hintergrund Maria mit dem Christuskind auf dem Arm auf einem mit Edelsteinen besetzten Podest. Von links und rechts schreitet je ein Erzengel heran.

    • Panagía Angeloktístos© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Auf einem schön gemauerten Platz mit Terpentinbäumen steht die Kirche Panagía Angeloktístos. Dieser Bau, zusammengesetzt aus einer gotischen Kapelle aus Kreuzritterzeiten und einer byzantinischen Kirche, entstand an der Stelle einer frühchristlichen Basilika. Deren Apsiswölbung war einst mit einem Mosaik von Weltrang geschmückt, das man in den Kirchenneubau des 10.Jhs. mit einbezog. Es zeigt in prächtigen Farben vor goldenem Hintergrund Maria mit dem Christuskind auf dem Arm auf einem mit Edelsteinen besetzten Podest. Von links und rechts schreitet je ein Erzengel heran.


  • Ómodos

    Geographical
    • © mahout, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zum Kringeln!

    Jeder Tourist, der ein Weindorf sehen will, wird in dieses Vorzeigedorf kutschiert. Eine Enttäuschung ist der Ort trotzdem nicht. Die von vielen Cafés flankierte Platía ist einer der schönsten Dorfplätze Zyperns. Wenn du etwas wirklich Typisches von hier probieren möchtest, hol dir beim Bäcker ein Arkaténa. Diese Brotkringel, leicht süßlich im Geschmack, sind ein legales Suchtmittel! Mittelpunkt von Ómodos ist das Kloster Stavrós. In der Kirche werden die Schädelreliquie des Apostels Philipp sowie Splitter vom Kreuz und Reste von den Fesselstricken Christi verwahrt. Die Hauptgasse ist voll von Souvenirgeschäften, eine mittelalterliche Weinpresse Línos kann besichtigt werden, und gleich nebenan geht’s zur Weinverkostung.

    • 4760 Ómodos
    • © mahout, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Zum Kringeln!

    Jeder Tourist, der ein Weindorf sehen will, wird in dieses Vorzeigedorf kutschiert. Eine Enttäuschung ist der Ort trotzdem nicht. Die von vielen Cafés flankierte Platía ist einer der schönsten Dorfplätze Zyperns. Wenn du etwas wirklich Typisches von hier probieren möchtest, hol dir beim Bäcker ein Arkaténa. Diese Brotkringel, leicht süßlich im Geschmack, sind ein legales Suchtmittel! Mittelpunkt von Ómodos ist das Kloster Stavrós. In der Kirche werden die Schädelreliquie des Apostels Philipp sowie Splitter vom Kreuz und Reste von den Fesselstricken Christi verwahrt. Die Hauptgasse ist voll von Souvenirgeschäften, eine mittelalterliche Weinpresse Línos kann besichtigt werden, und gleich nebenan geht’s zur Weinverkostung.

    • 4760 Ómodos

  • Byzantinó Mouseío

    Museen

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

    Das in einem Seitentrakt des Neuen Erzbischofspalasts untergebrachte Museum zeigt in zwei Sälen weit über 100 der schönsten und wertvollsten zypriotischen Ikonen und Mosaike. Sie stammen aus dem 8.bis 18.Jh. und geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Stilrichtungen, die westlichen Einflüsse und die Thematik byzantinischer Kunst.

    • Platía Archiepiskópou Kyprianoú, 1016 Lefkosia
    • +357 22 430008
    • info@makariosfoundation.org.cy

  • Girne Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zusammen ist man eine Führung wert

    Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zusammen ist man eine Führung wert

    Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.


  • Büyük Han

    Architektonische Highlights
    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.

    • Büyük Han© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die 1572 gleich nach der Eroberung Zyperns von den Ottomanen gegründete "Große Karawanserei" wurde vollständig restauriert. Wo einst Händler mit Maultieren und Kamelen übernachteten, finden sich jetzt ein sehr stimmungsvolles Café-Restaurant, Kunsthandwerksläden und kleine Galerien.


  • Akrotírio Gkréko

    Landschaftliche Highlights
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás
    • © Marcin Krzyzak, Shutterstock

    Die Südostspitze der Insel kann wegen militärischer Anlagen auf dem Kap zwar nicht betreten werden, doch ist die 8 km lange Fahrt dorthin schön. Es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu Felsbuchten und Sandstränden. Sechs Wanderwege sind auf der Halbinsel markiert, Broschüren dazu gibt's bei der Tourist-Information.

    • Protarás

  • Kakopetriá

    Geographical
    • © mpalis, Thinkstock

    Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.

    • Kakopetriá
    • © mpalis, Thinkstock

    Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.

    • Kakopetriá

  • Kolóssi

    Geographical
    • © CaronB, Thinkstock

    Am Nordwestrand der Plantagen von Fasoúri, ragt zwischen Zypressen der braune Festungsturm der Burg von Kolóssi auf. Die Burg von Kolóssi gehörte dem Kreuzritterorden der Johanniter, der hier bis 1309 seinen Hauptsitz hatte und nach seiner Verlegung nach Rhodos seine Ländereien auf Zypern von Kolóssi aus verwaltete. Hier wurden Zuckerrohr und Trauben angebaut, aus denen man den schweren Südwein commandaría produzierte. Neben einem gewaltigen Macherienbaum, der sich an der Ostseite der Burg befindet, endet ein mittelalterliches Aquädukt. Das damit herbeigeführte Wasser trieb die Mühlräder an, mit denen das Zuckerrohr ausgepresst wurde.

    • Kolóssi
    • © CaronB, Thinkstock

    Am Nordwestrand der Plantagen von Fasoúri, ragt zwischen Zypressen der braune Festungsturm der Burg von Kolóssi auf. Die Burg von Kolóssi gehörte dem Kreuzritterorden der Johanniter, der hier bis 1309 seinen Hauptsitz hatte und nach seiner Verlegung nach Rhodos seine Ländereien auf Zypern von Kolóssi aus verwaltete. Hier wurden Zuckerrohr und Trauben angebaut, aus denen man den schweren Südwein commandaría produzierte. Neben einem gewaltigen Macherienbaum, der sich an der Ostseite der Burg befindet, endet ein mittelalterliches Aquädukt. Das damit herbeigeführte Wasser trieb die Mühlräder an, mit denen das Zuckerrohr ausgepresst wurde.

    • Kolóssi

  • Iera Moni Stavrovoúni

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Stavrovoúni© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Zyperns ältestes Kloster steht nordwestlich von Lárnaka auf einem markanten Bergkegel, der 768 m hoch aus der Küstenebene aufragt. Bis fast auf den Gipfel hinauf führt eine serpentinenreiche Asphaltstraße, die grandiose Ausblicke auf die Berge und das Meer eröffnet. Die heutigen Gebäude stammen aus dem 17./18.Jh. Ein Splitter des Kreuzes Christi soll in ein silberbeschlagenes Kreuz eingearbeitet sein, das außen rechts an der Ikonostase hängt. Frauen haben keinen Zutritt.

    • Iera Moni Stavrovoúni© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Zyperns ältestes Kloster steht nordwestlich von Lárnaka auf einem markanten Bergkegel, der 768 m hoch aus der Küstenebene aufragt. Bis fast auf den Gipfel hinauf führt eine serpentinenreiche Asphaltstraße, die grandiose Ausblicke auf die Berge und das Meer eröffnet. Die heutigen Gebäude stammen aus dem 17./18.Jh. Ein Splitter des Kreuzes Christi soll in ein silberbeschlagenes Kreuz eingearbeitet sein, das außen rechts an der Ikonostase hängt. Frauen haben keinen Zutritt.


  • Pedoulás

    Geographical
    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Das stille Bergdorf nahe dem Olymp ist das Zentrum des zyprischen Kirschenanbaus.

    • Pedoulás
    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Das stille Bergdorf nahe dem Olymp ist das Zentrum des zyprischen Kirschenanbaus.

    • Pedoulás

  • Iera Moni Ágiou Neófytou

    Architektonische Highlights
    • Iera Moni Ágiou Neófytou© Glow Images

    Am Hang des 613 m hohen Berges Chárta, 8 km im Norden von Páfos, steht am Ende eines grünen Tals eins der schönsten Klöster Zyperns. Es ist einem zypriotischen Heiligen geweiht, der hier 1159 eine Einsiedelei gegründet hatte, die bald viele fromme Männer anlockte. Sie lebten in Felsenhöhlen, die ausgemalt wurden. Zwei von ihnen zeigen Neófytos selbst. Einmal steht er zwischen zwei Engeln, ein anderes Mal kniet er vor dem Thron Christi, neben dem auch Maria und Johannes stehen. Die Ursprünge der heutigen Klostergebäude reichen bis ins 15.Jh. zurück.

    • Iera Moni Ágiou Neófytou© Glow Images

    Am Hang des 613 m hohen Berges Chárta, 8 km im Norden von Páfos, steht am Ende eines grünen Tals eins der schönsten Klöster Zyperns. Es ist einem zypriotischen Heiligen geweiht, der hier 1159 eine Einsiedelei gegründet hatte, die bald viele fromme Männer anlockte. Sie lebten in Felsenhöhlen, die ausgemalt wurden. Zwei von ihnen zeigen Neófytos selbst. Einmal steht er zwischen zwei Engeln, ein anderes Mal kniet er vor dem Thron Christi, neben dem auch Maria und Johannes stehen. Die Ursprünge der heutigen Klostergebäude reichen bis ins 15.Jh. zurück.


  • Golden Beach

    Strände
    • Golden Beach© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Der "Goldene Strand" liegt fast an der östlichen Spitze der Karpass-Halbinsel. Er ist über 3 km lang und mehrere 100 m breit und am Rand mit hohen, zum Teil spärlich bewachsenen Dünen besetzt. Außer in den Monaten Juli und August ist er weitgehend menschenleer, aber selbst im Hochsommer bleibt noch viel Platz für die Meeresschildkröten der Art Caretta caretta, die hier ihre Eier ablegen. Im ganzen weitläufigen Strandgebiet gibt es nur wenige Tavernen, die im Hochsommer rund um die Uhr geöffnet sind.

    • Dipkarpaz
    • Golden Beach© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Der "Goldene Strand" liegt fast an der östlichen Spitze der Karpass-Halbinsel. Er ist über 3 km lang und mehrere 100 m breit und am Rand mit hohen, zum Teil spärlich bewachsenen Dünen besetzt. Außer in den Monaten Juli und August ist er weitgehend menschenleer, aber selbst im Hochsommer bleibt noch viel Platz für die Meeresschildkröten der Art Caretta caretta, die hier ihre Eier ablegen. Im ganzen weitläufigen Strandgebiet gibt es nur wenige Tavernen, die im Hochsommer rund um die Uhr geöffnet sind.

    • Dipkarpaz

  • Selimiye Camisi

    Architektonische Highlights
    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.

    • Selimiye Camisi© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Die heutige Hauptmoschee von Nicosia wurde zwischen 1208 und 1236 als gotische Krönungskathedrale der aus Frankreich stammenden Könige von Zypern erbaut. Die gotischen Spitzfenster und das gotische Maßwerk sind bestens erhalten, nur der Innenraum wurde nach islamischen Vorgaben von sämtlichem bildlichen Schmuck befreit.


  • Girne Limanı

    Touristenattraktionen
    • Girne Limanı© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.

    • Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne
    • Girne Limanı© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.

    • Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne

  • Fasoúri

    Landschaftliche Highlights

    Im Südwesten von Limassol erwartet dich eine üppige Plantagenlandschaft, durch die eine kilometerlange Zypressenallee führt. Hier gedeihen Zitronen, Orangen, Pampelmusen, Avocados und Kiwis.

    • Trachoni

    Im Südwesten von Limassol erwartet dich eine üppige Plantagenlandschaft, durch die eine kilometerlange Zypressenallee führt. Hier gedeihen Zitronen, Orangen, Pampelmusen, Avocados und Kiwis.

    • Trachoni

  • Lala Mustafa Paşa Cami

    Architektonische Highlights
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter
    • Lala Mustafa Paşa Cami© Juergen Richter

    Gut 90 Jahre nach dem Baubeginn an der gotischen Kathedrale von Nicosia und kurz nach der Vertreibung der letzten Kreuzritter aus dem Heiligen Land prosperierte das fränkische Königreich auf Zypern so sehr, dass man mit dem Bau einer zweiten Kathedrale in Famagusta begann, die in 28 Jahren fertiggestellt war und gleichzeitig mit der Sophienkathedrale in Nicosia 1326 geweiht wurde. Sie ist im Stil der Gotik erbaut, ihre prächtige Westfassade erinnert an die gotischen Kathedralen Frankreichs. Nur ein angebautes Minarett verrät, dass die Kirche 1571 in eine Moschee umgewandelt wurde.

    • Namık Kemal Meydanı, Gazimağusa

  • Laikí Gitoniá

    Geographical

    Viele Häuser in der Altstadt müssten dringend renoviert werden. In einem kleinen Teil hat die Stadt diese Aufgabe übernommen: in der Laikí Gitoniá. Seit 1984 wurde hier ein romantischer Winkel geschaffen, mit mehreren stimmungsvollen Tavernen und einigen Souvenirgeschäften. Hier herrscht die südländische Stimmung, die man im Urlaub sucht und genießt.

    • Lefkosia

    Viele Häuser in der Altstadt müssten dringend renoviert werden. In einem kleinen Teil hat die Stadt diese Aufgabe übernommen: in der Laikí Gitoniá. Seit 1984 wurde hier ein romantischer Winkel geschaffen, mit mehreren stimmungsvollen Tavernen und einigen Souvenirgeschäften. Hier herrscht die südländische Stimmung, die man im Urlaub sucht und genießt.

    • Lefkosia

  • Anógyra

    Geographical
    • © alexilena, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Baum ins Bad

    Alles bio hier! Die Bewohner dieses Dorfs produzieren das reinste Superfood. Und das Beste: Du darfst fast überall l kostenlos zuschauen und probieren. Der Wein von der Domain Nicolaides kann vor Ort verkostet werden. Die Süßigkeit Pasteli wird in Handarbeit aus Johannesbrotsirup bei To Paradosiako hergestellt. In der Molkerei Ktima Stalies kannst du beim Halloúmi-Machen zuschauen und vom Kräutergarten Anagyris Park & Restaurant destillierte Aromaöle mit nach Hause nehmen. Marios, der Besitzer, führt auf Anfrage auch vor, wie aus Olivenöl Seife hergestellt wird. Ein Stück außerhalb des Dorfs liegt im Oleastro-Park ein Open-Air-Olivenmuseum mit angeschlossenem Restaurant. Historische Gerätschaften vermitteln einen Eindruck von der Ölherstellung. Im Shop gibt es biologisch hergestellte Produkte zum Mitnehmen.

    • 4603 Anógyra
    • © alexilena, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vom Baum ins Bad

    Alles bio hier! Die Bewohner dieses Dorfs produzieren das reinste Superfood. Und das Beste: Du darfst fast überall l kostenlos zuschauen und probieren. Der Wein von der Domain Nicolaides kann vor Ort verkostet werden. Die Süßigkeit Pasteli wird in Handarbeit aus Johannesbrotsirup bei To Paradosiako hergestellt. In der Molkerei Ktima Stalies kannst du beim Halloúmi-Machen zuschauen und vom Kräutergarten Anagyris Park & Restaurant destillierte Aromaöle mit nach Hause nehmen. Marios, der Besitzer, führt auf Anfrage auch vor, wie aus Olivenöl Seife hergestellt wird. Ein Stück außerhalb des Dorfs liegt im Oleastro-Park ein Open-Air-Olivenmuseum mit angeschlossenem Restaurant. Historische Gerätschaften vermitteln einen Eindruck von der Ölherstellung. Im Shop gibt es biologisch hergestellte Produkte zum Mitnehmen.

    • 4603 Anógyra

  • Alyki Lárnakas

    Landschaftliche Highlights
    • © Sunset And Sea Design, Shutterstock

    Der Salzsee von Lárnaka, in dessen flachem Wasser im Winter meist Flamingos stehen, trocknet im Sommer aus, und die Salzkruste glitzert in der Sonne wie Schnee.

    • Lárnaka
    • © Sunset And Sea Design, Shutterstock

    Der Salzsee von Lárnaka, in dessen flachem Wasser im Winter meist Flamingos stehen, trocknet im Sommer aus, und die Salzkruste glitzert in der Sonne wie Schnee.

    • Lárnaka

  • Sálamis

    Touristenattraktionen
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi
    • Sálamis© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal

    Den besten Überblick über die Ausdehnung des antiken Sálamis nördlich von Famagusta hat man von den oberen Rängen des römischen Amphitheaters, das 15.000 Zuschauern Platz bot. Eindrucksvoll sind auch die Säulen und Fußböden der römisch-frühchristlichen Palästra, in der eine antike Gemeinschaftslatrine mit Platz für 44 Besucher gut erhalten blieb. Auf dem Ausgrabungsgelände liegen außerdem die Gemäuer zweier frühchristlicher Basiliken und eines antiken Zeus-Tempels. Außerhalb des umzäunten Stadtgeländes fallen links der Straße zum Kloster Barnabás merkwürdige Erdhügel auf. Sie markieren die antike Nekropole, deren Gräber anders als die Ruinen der Stadt nicht aus römischer Zeit stammen, sondern schon aus dem 7.und 6.Jh. v.Chr.

    • Tuzla Egkomi