
Reiseführer X Región de los Lagos
- Reiseführer
- Südamerika
- Chile
- X Región de los LagosSehenswertes & Restaurants
X Región de los Lagos Sehenswertes & Restaurants









Geographical
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Geographical
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
Architektonische Highlights
Museen
Sonstige Läden
Märkte und Flohmärkte
Bars
Chiloé
Geographical © Milosz Maslanka, Shutterstock
Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.
- Isla de Chiloé
© Milosz Maslanka, Shutterstock
Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.
- Isla de Chiloé
Lago Llanquihue
Landschaftliche Highlights © Jose L. Stephens, Shutterstock
Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.
- Lago Llanquihue, Puerto Montt
© Jose L. Stephens, Shutterstock
Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.
- Lago Llanquihue, Puerto Montt
Parque Nacional Vicente Pérez Rosales
Botanische Gärten & Parks © Jose L. Stephens, Shutterstock
Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.
- Puerto Varas
- http://www.conaf.cl/
© Jose L. Stephens, Shutterstock
Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.
- Puerto Varas
- http://www.conaf.cl/
Pumalín Park
Botanische Gärten & Parks © Erlantz P.R, Shutterstock
Nahe dem Städtchen Chaitén erstreckt sich dieser einzigartige private Naturpark; er umfasst 360 000 ha dicht bewaldeter Berglandschaften, Fjorde und versteckter Naturthermen. Rund um die Fährstation Caleta Gonzalo gruppieren sich ein Besucherzentrum mit Restaurant, Campingplatz und Bungalows. Ein Urwaldpfad führt zu einem Wasserfall. Entlang der Straße nach Chaitén locken weitere Zeltplätze, Wanderwege zu tausendjährigen Alercebäumen und der Aufstieg zum Kraterrand des Vulkans Chaitén. Seit den 1990er-Jahren schützte der US amerikanische Millionär Douglas Tompkins diese Wildnis und ließ sich sogar hier nieder. Trotz teilweise wütender Angriffe seiner Gegner schuf der 2015 tödlich verunglückte „grüne Gringo“ mit dem Parque Pumalín ein Modell für sanften Tourismus. Mit Ökoplantagen, Gewächshäusern und touristischen Dienstleistungen ist Pumalín zum größten Arbeitgeber der Region geworden. In Chaitén kann man nicht nur die Vorräte auffüllen, sondern auch die Zerstörungen besichtigen, die der gleichnamige Vulkan bei seinem Ausbruch 2008 angerichtet hat, als sich eine Lawine aus Asche, Schlamm und Steinen durch die Stadt wälzte. Die z.T. mit Asche gefüllten Häuser sind ein Zeugnis der Kräfte der Natur. Im verschonten Ortszentrum gibt es (wieder) ein paar einfache Unterkünfte, bester Tipp ist aber die 4 km außerhalb gelegene Posada Kahuel mit modernen Suiten, Zentralheizung und Essen auf Bestellung.
- Caleta Gonzalo, Chaitén
- http://www.parquepumalin.cl/
- +56 65 225 0079
© Erlantz P.R, Shutterstock
Nahe dem Städtchen Chaitén erstreckt sich dieser einzigartige private Naturpark; er umfasst 360 000 ha dicht bewaldeter Berglandschaften, Fjorde und versteckter Naturthermen. Rund um die Fährstation Caleta Gonzalo gruppieren sich ein Besucherzentrum mit Restaurant, Campingplatz und Bungalows. Ein Urwaldpfad führt zu einem Wasserfall. Entlang der Straße nach Chaitén locken weitere Zeltplätze, Wanderwege zu tausendjährigen Alercebäumen und der Aufstieg zum Kraterrand des Vulkans Chaitén. Seit den 1990er-Jahren schützte der US amerikanische Millionär Douglas Tompkins diese Wildnis und ließ sich sogar hier nieder. Trotz teilweise wütender Angriffe seiner Gegner schuf der 2015 tödlich verunglückte „grüne Gringo“ mit dem Parque Pumalín ein Modell für sanften Tourismus. Mit Ökoplantagen, Gewächshäusern und touristischen Dienstleistungen ist Pumalín zum größten Arbeitgeber der Region geworden. In Chaitén kann man nicht nur die Vorräte auffüllen, sondern auch die Zerstörungen besichtigen, die der gleichnamige Vulkan bei seinem Ausbruch 2008 angerichtet hat, als sich eine Lawine aus Asche, Schlamm und Steinen durch die Stadt wälzte. Die z.T. mit Asche gefüllten Häuser sind ein Zeugnis der Kräfte der Natur. Im verschonten Ortszentrum gibt es (wieder) ein paar einfache Unterkünfte, bester Tipp ist aber die 4 km außerhalb gelegene Posada Kahuel mit modernen Suiten, Zentralheizung und Essen auf Bestellung.
- Caleta Gonzalo, Chaitén
- http://www.parquepumalin.cl/
- +56 65 225 0079
Travesia
Restaurants- regional
Kleines, gemütliches Lokal mit freundlicher Bedienung und liebevoll zubereiteten lokalen Gerichten.
- Eusebio Lillo 188, Castro
- http://restaurantravesia.wordpress.com/
- +56 65 263 0137
Kleines, gemütliches Lokal mit freundlicher Bedienung und liebevoll zubereiteten lokalen Gerichten.
- Eusebio Lillo 188, Castro
- http://restaurantravesia.wordpress.com/
- +56 65 263 0137
Restaurant Kiel
Restaurants- Fischgerichte
Am Kamin mit Blick auf die verregnete Fördelandschaft wird die Königskrabbe serviert ... Etwas außerhalb.
- Camino a Chinquihue S/N, Puerto Montt
- +56 65 225 5010
Am Kamin mit Blick auf die verregnete Fördelandschaft wird die Königskrabbe serviert ... Etwas außerhalb.
- Camino a Chinquihue S/N, Puerto Montt
- +56 65 225 5010
Tablón del Ancla
Restaurants- regional
Herzhafte Hausmannskost direkt an der Plaza.
- Antonio Varas 350, Puerto Montt
- http://www.tablondelancla.cl/
- +56 600 401 0022
Herzhafte Hausmannskost direkt an der Plaza.
- Antonio Varas 350, Puerto Montt
- http://www.tablondelancla.cl/
- +56 600 401 0022
Parque Nacional Puyehue
Botanische Gärten & Parks © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock
100 km östlich der eher unattraktiven Agrarstadt Osorno (ca. 150 km nördlich von Puerto Montt) erstreckt sich in den Anden der Puyehue-Nationalpark (107 000 ha); davor liegen der gleichnamige See und der größere Rupanco-See. Der Park wird dominiert vom Vulkan Puyehue (2240 m), der zuletzt 2011 gewaltig ausbrach und alles ringsum dick mit Asche bedeckte. Die Region ist im Sommer wie im Winter ein lohnendes Wander- oder Skisportziel. Die heißen Quellen Termas de Puyehue und Aguas Calientes sind gut geeignet, die vom Wandern verspannten Muskeln wieder zu lockern. Ein traditionsreiches, zum modernen Bade-Spa gestyltes Hotel ist Termas de Puyehue.
- Puyehue Parke Nazionala, Antillanca
- http://conaf.cl/
© Guido Amrein Switzerland, Shutterstock
100 km östlich der eher unattraktiven Agrarstadt Osorno (ca. 150 km nördlich von Puerto Montt) erstreckt sich in den Anden der Puyehue-Nationalpark (107 000 ha); davor liegen der gleichnamige See und der größere Rupanco-See. Der Park wird dominiert vom Vulkan Puyehue (2240 m), der zuletzt 2011 gewaltig ausbrach und alles ringsum dick mit Asche bedeckte. Die Region ist im Sommer wie im Winter ein lohnendes Wander- oder Skisportziel. Die heißen Quellen Termas de Puyehue und Aguas Calientes sind gut geeignet, die vom Wandern verspannten Muskeln wieder zu lockern. Ein traditionsreiches, zum modernen Bade-Spa gestyltes Hotel ist Termas de Puyehue.
- Puyehue Parke Nazionala, Antillanca
- http://conaf.cl/
Puerto Montt
Geographical © Yuri Zvezdny, Shutterstock
Die lebhafte Hafenstadt (210 000 Ew.) an der Reloncaví- Bucht versprüht spröden Pioniercharme: Holz- und Wellblechhütten neben modernen Betonbauten.
- Puerto Montt
- http://www.puertomonttchile.cl/
© Yuri Zvezdny, Shutterstock
Die lebhafte Hafenstadt (210 000 Ew.) an der Reloncaví- Bucht versprüht spröden Pioniercharme: Holz- und Wellblechhütten neben modernen Betonbauten.
- Puerto Montt
- http://www.puertomonttchile.cl/
Church of San Francisco, Castro
Architektonische Highlights © Diego Grandi, Shutterstock
Die Hauptkirche des Ortes wurde zusammen mit den Holzkirchen der Stadt von der UNESCO als Welterbe anerkannt. Die im neogotischen Stil zwischen 1910 und 1912 errichtete Kirche wurde vom italienischen Architekten Eduardo Provasoli entworfen. Mit einer Länge von 52 Metern und einer Breite von 52 Metern handelt es sich um das größte Kirchengebäude der Insel Chiloé. Eine markante von weiter Ferne sichtbare Wegmarke ist die 42 Meter hohe Doppelturmfassade.
© Diego Grandi, Shutterstock
Die Hauptkirche des Ortes wurde zusammen mit den Holzkirchen der Stadt von der UNESCO als Welterbe anerkannt. Die im neogotischen Stil zwischen 1910 und 1912 errichtete Kirche wurde vom italienischen Architekten Eduardo Provasoli entworfen. Mit einer Länge von 52 Metern und einer Breite von 52 Metern handelt es sich um das größte Kirchengebäude der Insel Chiloé. Eine markante von weiter Ferne sichtbare Wegmarke ist die 42 Meter hohe Doppelturmfassade.
Palafitos de Pedro Montt
Architektonische Highlights © Jose Luis Stephens, Shutterstock
Von der Aussichtsplattform bietet sich ein unverstellter Blick auf die malerischen Pfahlbauten der Fischer. Viele der historischen Stelzenhäuser fielen einem Erdbeben von 1960 zum Opfer.
- Pedro Montt 1141, Castro
© Jose Luis Stephens, Shutterstock
Von der Aussichtsplattform bietet sich ein unverstellter Blick auf die malerischen Pfahlbauten der Fischer. Viele der historischen Stelzenhäuser fielen einem Erdbeben von 1960 zum Opfer.
- Pedro Montt 1141, Castro
Municipal Museum Castro
MuseenBesucher erfahren viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und der zweitgrößten Insel des Landes, Chiloé. Rekonstruktionen und archäologische Funde skizzieren die Besiedlungsgeschichte von den Anfängen aus der Zeit der Huillichen bis zu den spanischen Siedlern.
- Esmeralda 255, Castro
- http://www.museodecastro.cl/
Besucher erfahren viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und der zweitgrößten Insel des Landes, Chiloé. Rekonstruktionen und archäologische Funde skizzieren die Besiedlungsgeschichte von den Anfängen aus der Zeit der Huillichen bis zu den spanischen Siedlern.
- Esmeralda 255, Castro
- http://www.museodecastro.cl/
Reina Isabel
Sonstige LädenDie nach der spanischen Königin Isabella benannte Bäckerei verkauft Brot, Kuchen und andere süße Leckereien.
- San Martín 779, Castro
Die nach der spanischen Königin Isabella benannte Bäckerei verkauft Brot, Kuchen und andere süße Leckereien.
- San Martín 779, Castro
Mary's Restaurant
Restaurants- südamerikanisch
Das Restaurant "Mary's Restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.
Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.
- Sotomayor 565, Castro
- +56 65 263 1429
Das Restaurant "Mary's Restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.
Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.
- Sotomayor 565, Castro
- +56 65 263 1429
Angelmó
Märkte und Flohmärkte © Lautaro Federico, Shutterstock
Auf dem Marktgelände im Hafengebiet Angelmo wird neben fangfrischen Fisch auch regionales Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten.
- Angelmó, Puerto Montt
© Lautaro Federico, Shutterstock
Auf dem Marktgelände im Hafengebiet Angelmo wird neben fangfrischen Fisch auch regionales Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten.
- Angelmó, Puerto Montt
Tradiciones Peruanas Restaurant
Restaurants- regional
Das Restaurant "Tradiciones Peruanas Restaurant" ist gemütlich eingerichtet.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Rengifo 863, Puerto Montt
Das Restaurant "Tradiciones Peruanas Restaurant" ist gemütlich eingerichtet.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Rengifo 863, Puerto Montt
Shimaji Okinawa Food
Restaurants- japanisch
Das Restaurant "Shimaji Okinawa Food" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.
Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.
- Guillermo Gallardo 593, Puerto Montt
Das Restaurant "Shimaji Okinawa Food" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.
Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.
- Guillermo Gallardo 593, Puerto Montt
Barra Bass Rock And Roll Bar
BarsEin besonderes Highlight sind die Live-Bands, die hier regelmäßig auftreten. Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.
Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.
- Bernardo O'Higgins 233, Puerto Montt
- +56 9 2015 6111
Ein besonderes Highlight sind die Live-Bands, die hier regelmäßig auftreten. Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.
Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.
- Bernardo O'Higgins 233, Puerto Montt
- +56 9 2015 6111
Galo's
BarsDie Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt kleinere Gerichte.
- Rengifo 920, Puerto Montt
- +56 65 231 4493
Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.
Es gibt kleinere Gerichte.
- Rengifo 920, Puerto Montt
- +56 65 231 4493
BouleBar Pub & Bar
BarsDen Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.
Die Bar ist gemütlich.
Es gibt kleinere Gerichte.
- Benavente 435, Puerto Montt
Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.
Die Bar ist gemütlich.
Es gibt kleinere Gerichte.
- Benavente 435, Puerto Montt