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Reiseführer
X Región de los Lagos

X Región de los Lagos Sehenswertes & Restaurants

Chiloé
Geographical
Isla de Chiloé
Lago Llanquihue
Landschaftliche Highlights
Puerto Montt
Parque Nacional Vicente Pérez Rosales
Botanische Gärten & Parks
Puerto Varas
Pumalín Park
Botanische Gärten & Parks
Chaitén
Travesia
Restaurants
Castro
Restaurant Kiel
Restaurants
Puerto Montt
Tablón del Ancla
Restaurants
Puerto Montt
Parque Nacional Puyehue
Botanische Gärten & Parks
Antillanca
Puerto Montt
Geographical
Puerto Montt
Church of San Francisco, Castro
Architektonische Highlights
Castro
Palafitos de Pedro Montt
Architektonische Highlights
Castro
Municipal Museum Castro
Museen
Castro
Reina Isabel
Sonstige Läden
Castro
Mary's Restaurant
Restaurants
Castro
Angelmó
Märkte und Flohmärkte
Puerto Montt
Tradiciones Peruanas Restaurant
Restaurants
Puerto Montt
Shimaji Okinawa Food
Restaurants
Puerto Montt
Barra Bass Rock And Roll Bar
Bars
Puerto Montt
Galo's
Bars
Puerto Montt
BouleBar Pub & Bar
Bars
Puerto Montt

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Museen

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte

    Bars


  • Chiloé

    Geographical
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.

    • Isla de Chiloé
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.

    • Isla de Chiloé

  • Lago Llanquihue

    Landschaftliche Highlights
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.

    • Lago Llanquihue, Puerto Montt
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.

    • Lago Llanquihue, Puerto Montt

  • Parque Nacional Vicente Pérez Rosales

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.

    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.


  • Pumalín Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    Nahe dem Städtchen Chaitén erstreckt sich dieser einzigartige private Naturpark; er umfasst 360 000 ha dicht bewaldeter Berglandschaften, Fjorde und versteckter Naturthermen. Rund um die Fährstation Caleta Gonzalo gruppieren sich ein Besucherzentrum mit Restaurant, Campingplatz und Bungalows. Ein Urwaldpfad führt zu einem Wasserfall. Entlang der Straße nach Chaitén locken weitere Zeltplätze, Wanderwege zu tausendjährigen Alercebäumen und der Aufstieg zum Kraterrand des Vulkans Chaitén. Seit den 1990er-Jahren schützte der US amerikanische Millionär Douglas Tompkins diese Wildnis und ließ sich sogar hier nieder. Trotz teilweise wütender Angriffe seiner Gegner schuf der 2015 tödlich verunglückte „grüne Gringo“ mit dem Parque Pumalín ein Modell für sanften Tourismus. Mit Ökoplantagen, Gewächshäusern und touristischen Dienstleistungen ist Pumalín zum größten Arbeitgeber der Region geworden. In Chaitén kann man nicht nur die Vorräte auffüllen, sondern auch die Zerstörungen besichtigen, die der gleichnamige Vulkan bei seinem Ausbruch 2008 angerichtet hat, als sich eine Lawine aus Asche, Schlamm und Steinen durch die Stadt wälzte. Die z.T. mit Asche gefüllten Häuser sind ein Zeugnis der Kräfte der Natur. Im verschonten Ortszentrum gibt es (wieder) ein paar einfache Unterkünfte, bester Tipp ist aber die 4 km außerhalb gelegene Posada Kahuel mit modernen Suiten, Zentralheizung und Essen auf Bestellung.

    • © Erlantz P.R, Shutterstock

    Nahe dem Städtchen Chaitén erstreckt sich dieser einzigartige private Naturpark; er umfasst 360 000 ha dicht bewaldeter Berglandschaften, Fjorde und versteckter Naturthermen. Rund um die Fährstation Caleta Gonzalo gruppieren sich ein Besucherzentrum mit Restaurant, Campingplatz und Bungalows. Ein Urwaldpfad führt zu einem Wasserfall. Entlang der Straße nach Chaitén locken weitere Zeltplätze, Wanderwege zu tausendjährigen Alercebäumen und der Aufstieg zum Kraterrand des Vulkans Chaitén. Seit den 1990er-Jahren schützte der US amerikanische Millionär Douglas Tompkins diese Wildnis und ließ sich sogar hier nieder. Trotz teilweise wütender Angriffe seiner Gegner schuf der 2015 tödlich verunglückte „grüne Gringo“ mit dem Parque Pumalín ein Modell für sanften Tourismus. Mit Ökoplantagen, Gewächshäusern und touristischen Dienstleistungen ist Pumalín zum größten Arbeitgeber der Region geworden. In Chaitén kann man nicht nur die Vorräte auffüllen, sondern auch die Zerstörungen besichtigen, die der gleichnamige Vulkan bei seinem Ausbruch 2008 angerichtet hat, als sich eine Lawine aus Asche, Schlamm und Steinen durch die Stadt wälzte. Die z.T. mit Asche gefüllten Häuser sind ein Zeugnis der Kräfte der Natur. Im verschonten Ortszentrum gibt es (wieder) ein paar einfache Unterkünfte, bester Tipp ist aber die 4 km außerhalb gelegene Posada Kahuel mit modernen Suiten, Zentralheizung und Essen auf Bestellung.


  • Travesia

    Restaurants
    • regional

    Kleines, gemütliches Lokal mit freundlicher Bedienung und liebevoll zubereiteten lokalen Gerichten.

    Kleines, gemütliches Lokal mit freundlicher Bedienung und liebevoll zubereiteten lokalen Gerichten.


  • Restaurant Kiel

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Am Kamin mit Blick auf die verregnete Fördelandschaft wird die Königskrabbe serviert ... Etwas außerhalb.

    Am Kamin mit Blick auf die verregnete Fördelandschaft wird die Königskrabbe serviert ... Etwas außerhalb.


  • Tablón del Ancla

    Restaurants
    • regional

    Herzhafte Hausmannskost direkt an der Plaza.

    Herzhafte Hausmannskost direkt an der Plaza.


  • Parque Nacional Puyehue

    Botanische Gärten & Parks
    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    100 km östlich der eher unattraktiven Agrarstadt Osorno (ca. 150 km nördlich von Puerto Montt) erstreckt sich in den Anden der Puyehue-Nationalpark (107 000 ha); davor liegen der gleichnamige See und der größere Rupanco-See. Der Park wird dominiert vom Vulkan Puyehue (2240 m), der zuletzt 2011 gewaltig ausbrach und alles ringsum dick mit Asche bedeckte. Die Region ist im Sommer wie im Winter ein lohnendes Wander- oder Skisportziel. Die heißen Quellen Termas de Puyehue und Aguas Calientes sind gut geeignet, die vom Wandern verspannten Muskeln wieder zu lockern. Ein traditionsreiches, zum modernen Bade-Spa gestyltes Hotel ist Termas de Puyehue.

    • © Guido Amrein Switzerland, Shutterstock

    100 km östlich der eher unattraktiven Agrarstadt Osorno (ca. 150 km nördlich von Puerto Montt) erstreckt sich in den Anden der Puyehue-Nationalpark (107 000 ha); davor liegen der gleichnamige See und der größere Rupanco-See. Der Park wird dominiert vom Vulkan Puyehue (2240 m), der zuletzt 2011 gewaltig ausbrach und alles ringsum dick mit Asche bedeckte. Die Region ist im Sommer wie im Winter ein lohnendes Wander- oder Skisportziel. Die heißen Quellen Termas de Puyehue und Aguas Calientes sind gut geeignet, die vom Wandern verspannten Muskeln wieder zu lockern. Ein traditionsreiches, zum modernen Bade-Spa gestyltes Hotel ist Termas de Puyehue.


  • Puerto Montt

    Geographical
    • © Yuri Zvezdny, Shutterstock

    Die lebhafte Hafenstadt (210 000 Ew.) an der Reloncaví- Bucht versprüht spröden Pioniercharme: Holz- und Wellblechhütten neben modernen Betonbauten.

    • © Yuri Zvezdny, Shutterstock

    Die lebhafte Hafenstadt (210 000 Ew.) an der Reloncaví- Bucht versprüht spröden Pioniercharme: Holz- und Wellblechhütten neben modernen Betonbauten.


  • Church of San Francisco, Castro

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Die Hauptkirche des Ortes wurde zusammen mit den Holzkirchen der Stadt von der UNESCO als Welterbe anerkannt. Die im neogotischen Stil zwischen 1910 und 1912 errichtete Kirche wurde vom italienischen Architekten Eduardo Provasoli entworfen. Mit einer Länge von 52 Metern und einer Breite von 52 Metern handelt es sich um das größte Kirchengebäude der Insel Chiloé. Eine markante von weiter Ferne sichtbare Wegmarke ist die 42 Meter hohe Doppelturmfassade.

    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Die Hauptkirche des Ortes wurde zusammen mit den Holzkirchen der Stadt von der UNESCO als Welterbe anerkannt. Die im neogotischen Stil zwischen 1910 und 1912 errichtete Kirche wurde vom italienischen Architekten Eduardo Provasoli entworfen. Mit einer Länge von 52 Metern und einer Breite von 52 Metern handelt es sich um das größte Kirchengebäude der Insel Chiloé. Eine markante von weiter Ferne sichtbare Wegmarke ist die 42 Meter hohe Doppelturmfassade.


  • Palafitos de Pedro Montt

    Architektonische Highlights
    • © Jose Luis Stephens, Shutterstock

    Von der Aussichtsplattform bietet sich ein unverstellter Blick auf die malerischen Pfahlbauten der Fischer. Viele der historischen Stelzenhäuser fielen einem Erdbeben von 1960 zum Opfer.

    • Pedro Montt 1141, Castro
    • © Jose Luis Stephens, Shutterstock

    Von der Aussichtsplattform bietet sich ein unverstellter Blick auf die malerischen Pfahlbauten der Fischer. Viele der historischen Stelzenhäuser fielen einem Erdbeben von 1960 zum Opfer.

    • Pedro Montt 1141, Castro

  • Municipal Museum Castro

    Museen

    Besucher erfahren viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und der zweitgrößten Insel des Landes, Chiloé. Rekonstruktionen und archäologische Funde skizzieren die Besiedlungsgeschichte von den Anfängen aus der Zeit der Huillichen bis zu den spanischen Siedlern.

    Besucher erfahren viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und der zweitgrößten Insel des Landes, Chiloé. Rekonstruktionen und archäologische Funde skizzieren die Besiedlungsgeschichte von den Anfängen aus der Zeit der Huillichen bis zu den spanischen Siedlern.


  • Reina Isabel

    Sonstige Läden

    Die nach der spanischen Königin Isabella benannte Bäckerei verkauft Brot, Kuchen und andere süße Leckereien.

    • San Martín 779, Castro

    Die nach der spanischen Königin Isabella benannte Bäckerei verkauft Brot, Kuchen und andere süße Leckereien.

    • San Martín 779, Castro

  • Mary's Restaurant

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Das Restaurant "Mary's Restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.

    Das Restaurant "Mary's Restaurant" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.


  • Angelmó

    Märkte und Flohmärkte
    • © Lautaro Federico, Shutterstock

    Auf dem Marktgelände im Hafengebiet Angelmo wird neben fangfrischen Fisch auch regionales Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten.

    • Angelmó, Puerto Montt
    • © Lautaro Federico, Shutterstock

    Auf dem Marktgelände im Hafengebiet Angelmo wird neben fangfrischen Fisch auch regionales Kunsthandwerk zum Verkauf angeboten.

    • Angelmó, Puerto Montt

  • Tradiciones Peruanas Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Tradiciones Peruanas Restaurant" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Rengifo 863, Puerto Montt

    Das Restaurant "Tradiciones Peruanas Restaurant" ist gemütlich eingerichtet.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Rengifo 863, Puerto Montt

  • Shimaji Okinawa Food

    Restaurants
    • japanisch

    Das Restaurant "Shimaji Okinawa Food" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.

    • Guillermo Gallardo 593, Puerto Montt

    Das Restaurant "Shimaji Okinawa Food" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist japanisch.

    • Guillermo Gallardo 593, Puerto Montt

  • Barra Bass Rock And Roll Bar

    Bars

    Ein besonderes Highlight sind die Live-Bands, die hier regelmäßig auftreten. Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Ein besonderes Highlight sind die Live-Bands, die hier regelmäßig auftreten. Ein WLAN-Zugang steht den Gästen zur Verfügung.

    Es gibt kleinere Gerichte. Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.


  • Galo's

    Bars

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Es gibt kleinere Gerichte.


  • BouleBar Pub & Bar

    Bars

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Bar ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Benavente 435, Puerto Montt

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten.

    Die Bar ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    • Benavente 435, Puerto Montt