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Weimar Top Sehenswürdigkeiten


















Botanische Gärten & Parks
Botanische Gärten & Parks
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Landschaftliche Highlights
Park an der Ilm
Botanische Gärten & Parks © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock
Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.
- Platz der Demokratie, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/park-an-der-ilm/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock
Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.
- Platz der Demokratie, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/park-an-der-ilm/
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Haus am Horn
Architektonische Highlights © drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.
- Am Horn 61, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@weimar.de
© drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.
- Am Horn 61, 99425 Weimar
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Schlosspark Belvedere
Botanische Gärten & Parks © IURII BURIAK, Shutterstock
Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.
- Belvedere, 99425 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/schloss-und-park-belvedere/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© IURII BURIAK, Shutterstock
Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.
- Belvedere, 99425 Weimar
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Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Architektonische Highlights © Christian Seeling, Thinkstock
Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.
- Platz der Demokratie 1, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© Christian Seeling, Thinkstock
Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.
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Historischer Friedhof
Touristenattraktionen © motorolka, Thinkstock
Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.
- Am Poseckschen Garten, 99423 Weimar
- http://www.weimar-lese.de/
- +49 3643 762938
© motorolka, Thinkstock
Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.
- Am Poseckschen Garten, 99423 Weimar
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Goethe-Nationalmuseum
Museen © Glow Images
Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.
- Frauenplan 1, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/goethe-nationalmuseum/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© Glow Images
Zu Weimars bekanntestem Museum, dem Goethe-Nationalmuseum, gehören das Wohnhaus des Dichters, der so genannte Sammlungsbau von 1915 und der 1935 als Goethe-Museum errichtete Anbau. Im Goethe-Nationalmuseum wird der gesamte Nachlass des Dichters, mit Ausnahme der Handschriften, verwahrt. Die Sammlungen zur bildenden Kunst umfassen 26.500 Objekte, die zu den Naturwissenschaften 23.000.Nach dem Betreten des Museums geht es entweder nach links in die ständige Ausstellung des Nationalmuseums oder nach rechts in Goethes Wohnhaus. Goethes Wohnhaus: In dem 1709 errichteten Haus wohnte Deutschlands bedeutendster Dichter fast 50 Jahre lang. Bereits 1885 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die so genannten Christianezimmer bewohnte Goethes Lebensgefährtin und spätere Ehefrau, das Junozimmer diente als Empfangssalon und Musikzimmer. Im Hinterhaus liegen Goethes Arbeitsräume, zu denen nur die Familienmitglieder und wenige Freunde Zutritt hatten. Goethe richtete die niedrigen, engen Kammern bescheiden ein. In einem Gespräch mit seinem Sekretär Johann Peter Eckermann sagte er: "... prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät (sind) etwas für Leute, die keine Gedanken haben und haben mögen ..." Vom Vorzimmer aus blickt man in die (Besuchern nicht zugängliche) Bibliothek mit etwa 6000 Bänden und in das Arbeitszimmer, in dem so bedeutende Werke wie "Wilhelm Meisters Wanderjahre", die "Wahlverwandtschaften" und der "Faust" entstanden. Beide Räume sind im Originalzustand erhalten. In dem bescheidenen Schlafzimmer ist Goethe in den Mittagsstunden des 22.März 1832 im Sessel sitzend gestorben. Der Garten an Goethes Wohnhaus ist seit 1886 für die Öffentlichkeit zugänglich. Hauptsächlich Christiane hat ihn genutzt, um den Haushalt mit Obst und Gemüse zu versorgen.
- Frauenplan 1, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/goethe-nationalmuseum/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Schloss Belvedere
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Schloss Belvedere war zu Goethes Zeiten nach Tiefurt und Ettersburg einer der Sommersitze der herzoglichen Familie. Den Bau der Anlage südlich der Stadt veranlasste Herzog Ernst August 1724, als Vorbild diente Schloss Belvedere in Wien. Der Barockbau, neben dem vier Kavaliershäuser stehen, ist umgeben von einem Park im englischen Landschaftsstil, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltete. Eine Zierde ist der Russische Garten, der auf Anregung der Großherzogin Maria Pawlowna entstand, die sich vom Schlosspark Pawlowsk in St. Petersburg inspirieren ließ. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente. In den schönen Räumen des Schlosses - darunter der Festsaal - wird Kunsthandwerk aus dem 17.und dem 18.Jh. gezeigt. Die Arbeiten sind Zeugnisse v.a. der höfischen Kultur des 18.Jhs. Beeindruckend sind die Fayencen, das Porzellan und die Gläser. Die im 18.Jh. entstandenen Thüringer Porzellanmanufakturen sind fast alle mit Beispielen in der Ausstellung vertreten: Volkstedt, Wallendorf, Ilmenau und Limbach ebenso wie Gotha und Kloster Veilsdorf. Ein Einblick in die Entwicklung der Glaskunst wird anhand von Exponaten aus der Zeit vom 16.bis zum 19.Jh. gegeben. Ebenfalls zu sehen sind Möbelstücke, vor allem Schreibmöbel und anspruchsvolle Raumausstattungen, sowie Textilien. Belvederer Allee, außerhalb des Stadtzentrums
- Belvedere, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© MAIRDUMONT
Schloss Belvedere war zu Goethes Zeiten nach Tiefurt und Ettersburg einer der Sommersitze der herzoglichen Familie. Den Bau der Anlage südlich der Stadt veranlasste Herzog Ernst August 1724, als Vorbild diente Schloss Belvedere in Wien. Der Barockbau, neben dem vier Kavaliershäuser stehen, ist umgeben von einem Park im englischen Landschaftsstil, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltete. Eine Zierde ist der Russische Garten, der auf Anregung der Großherzogin Maria Pawlowna entstand, die sich vom Schlosspark Pawlowsk in St. Petersburg inspirieren ließ. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente. In den schönen Räumen des Schlosses - darunter der Festsaal - wird Kunsthandwerk aus dem 17.und dem 18.Jh. gezeigt. Die Arbeiten sind Zeugnisse v.a. der höfischen Kultur des 18.Jhs. Beeindruckend sind die Fayencen, das Porzellan und die Gläser. Die im 18.Jh. entstandenen Thüringer Porzellanmanufakturen sind fast alle mit Beispielen in der Ausstellung vertreten: Volkstedt, Wallendorf, Ilmenau und Limbach ebenso wie Gotha und Kloster Veilsdorf. Ein Einblick in die Entwicklung der Glaskunst wird anhand von Exponaten aus der Zeit vom 16.bis zum 19.Jh. gegeben. Ebenfalls zu sehen sind Möbelstücke, vor allem Schreibmöbel und anspruchsvolle Raumausstattungen, sowie Textilien. Belvederer Allee, außerhalb des Stadtzentrums
- Belvedere, 99425 Weimar
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- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Gedenkstätte Buchenwald
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow
© Sabine Lubenow
Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.
- Buchenwald, 99427 Weimar
- http://www.buchenwald.de/
- +49 3643 430200
- buchenwald@buchenwald.de
© Sabine Lubenow
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Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.
- Buchenwald, 99427 Weimar
- http://www.buchenwald.de/
- +49 3643 430200
- buchenwald@buchenwald.de
Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie
MuseenGenau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.
- Theaterplatz 4, Weimar
- http://www.hdwr.de/
- +49 3643 7792800
Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.
- Theaterplatz 4, Weimar
- http://www.hdwr.de/
- +49 3643 7792800
Markt
Touristenattraktionen © benkrut, Thinkstock
Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.
- Markt, 99423 Weimar
- http://www.marktplatz-weimar.de/
© benkrut, Thinkstock
Die „gute Stube der Stadt“ ist Treffpunkt der Einheimischen und Touristen. An der Westseite steht das Rathaus, gegenüber liegen das Stadthaus und das Mitte des 16.Jhs. entstandene Cranachhaus, ein farbenfrohes Doppelhaus mit zwei charakteristische Giebeln. Zu seinem Namen kam der Renaissancebau, weil der Schwiegersohn Lucas Cranachs d. Ä. der Bauherr war. Der berühmte Maler verbrachte sein letztes Lebensjahr in dem Haus Markt 11/ 12, seine Malstube befand sich im dritten Stock. An der Südseite des Markts steht das traditionsreiche Hotel Elephant, in dem seit jeher alle berühmten Gäste der Stadt wohnen und dessen Restaurants Elephantenkeller und Anna Amalia überregionalen Ruf besitzen. Im Blickpunkt des Markts steht seit jeher der Neptunbrunnen, der bekannteste der zahlreichen Weimarer Brunnen. Tausende von berühmten und unbekannten Gästen der Stadt sind an ihm schon vorbeigelaufen oder haben sich vor ihm fotografieren lassen. Der Löwe, der den 1570 fertiggestellten Brunnen zierte, musste 1774 der Neptunfigur mit dem Dreizack weichen. Das Haus Nummer 15, zum Platz der Demokratie gelegen, ist das Rote Schloss, heute mit grauem Putz versehen. Das Renaissancegebäude mit einem schönen Portal entstand, wie auch das sich anschließende Gelbe Schloss (Zugang vom Platz der Demokratie), als Herzoginnenwitwensitz. Das Rote Schloss wurde in die Erweiterung der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek einbezogen. Montags bis samstags findet ein ausgedehnter Obst- und Blumenmarkt statt, der dem Stadtbild einen bunten Tupfer verleiht. An diesen Tagen zieht von mindestens drei Bratwurstständen der Duft der Thüringer Rostbratwürste über den Platz. Ausländische Gäste versammeln sich vor allem am Stand von Lutz Teufel – nicht etwa, weil auf dem Dach eine Riesenbratwurst lockt, sondern weil werbewirksam die Worte „Thüringer Bratwurst“ auf chinesisch, koreanisch, japanisch, englisch und russisch zu lesen sind.
- Markt, 99423 Weimar
- http://www.marktplatz-weimar.de/
Stadtkirche Sankt Peter und Paul
Architektonische Highlights © benkrut, Thinkstock
Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.
- Herderplatz 8, 99423 Weimar
- http://www.ekmd.de/
- +49 3643 8058411
© benkrut, Thinkstock
Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.
- Herderplatz 8, 99423 Weimar
- http://www.ekmd.de/
- +49 3643 8058411
Schlosspark Tiefurt
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
Dieser Landschaftspark wurde ab Ende des 18.Jhs. nach englischem Vorbild angelegt. Ihn zieren u. a. das erste in Deutschland für Mozart errichtete Denkmal und, aus Steintisch, Bank und Büste bestehend, "Wielands Lieblingsplatz".
- Hauptstraße 14, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
© Glow Images
Dieser Landschaftspark wurde ab Ende des 18.Jhs. nach englischem Vorbild angelegt. Ihn zieren u. a. das erste in Deutschland für Mozart errichtete Denkmal und, aus Steintisch, Bank und Büste bestehend, "Wielands Lieblingsplatz".
- Hauptstraße 14, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
Goethes Wohnhaus
Architektonische Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.
- Frauenplan 1, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Das Wohnhaus des Dichters bildete ein halbes Jh. lang den geistigen Mittelpunkt Weimars. Zu besichtigen sind u.a. die Wohnräume Goethes und seiner Frau Christiane sowie der Hausgarten. In den Arbeitsräumen Goethes ist die Ausstattung unverändert erhalten geblieben.
- Frauenplan 1, 99423 Weimar
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- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Dependance des Neuen Museums Weimar
MuseenDas erste Museum für zeitgenössische Kunst in den neuen Bundesländern zeigt in Wechselausstellungen Kunst des 20.und 21.Jahrhunderts. Seit der Eröffnung im Jahr 1998 fasziniert wieder die Galerie mit seinen Wandmalereien zum Thema Odyssee.
- Am Kirschberg 4, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Das erste Museum für zeitgenössische Kunst in den neuen Bundesländern zeigt in Wechselausstellungen Kunst des 20.und 21.Jahrhunderts. Seit der Eröffnung im Jahr 1998 fasziniert wieder die Galerie mit seinen Wandmalereien zum Thema Odyssee.
- Am Kirschberg 4, 99423 Weimar
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- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Stadtschloss
Architektonische Highlights © marako85, Shutterstock
Insider-Tipp Wer braucht schon ein Schloss?
Ein guter Grund, Weimar bald noch einmal zu besuchen: Spätestens 2030 soll das Stadtschloss seine Türen wieder öffnen. Seit Sommer 2018 wird das Gebäude, das von Mitte des 16.Jhs. bis 1918 Residenz der Herzogsfamilie war, saniert und ist deswegen geschlossen. Sei nicht enttäuscht! Geh lieber ins Wittumspalais: Die Innenausstattung dort ist ähnlich spektakulär – nur auf kleinerem Raum untergebracht. Außerdem sind Teile der kunsthistorischen Ausstellung des Stadtschlosses vorübergehend dorthin umgezogen.
- Burgplatz 4, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
© marako85, Shutterstock
Insider-Tipp Wer braucht schon ein Schloss?
Ein guter Grund, Weimar bald noch einmal zu besuchen: Spätestens 2030 soll das Stadtschloss seine Türen wieder öffnen. Seit Sommer 2018 wird das Gebäude, das von Mitte des 16.Jhs. bis 1918 Residenz der Herzogsfamilie war, saniert und ist deswegen geschlossen. Sei nicht enttäuscht! Geh lieber ins Wittumspalais: Die Innenausstattung dort ist ähnlich spektakulär – nur auf kleinerem Raum untergebracht. Außerdem sind Teile der kunsthistorischen Ausstellung des Stadtschlosses vorübergehend dorthin umgezogen.
- Burgplatz 4, 99423 Weimar
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Goethe-und-Schiller-Archiv
Touristenattraktionen © drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Insider-Tipp Ein Gedicht, dieser Ausblick!
Wenn du dich mal so richtig erhaben fühlen willst, stell dich auf die Terrasse des Goethe-und-Schiller-Archivs. In deinem Rücken der säulengesäumte Eingangsbereich und vor dir die Dächer Weimars – ein herrschaftlicher Blick zum Tagträumen. Drinnen ist alles sehr weiß und ein bisschen protzig. Wechselnde Ausstellungen zeigen originale Schriftstücke aus Deutschlands ältestem Literaturarchiv. Goethe, Schiller, Nietzsche – alles dabei. Nicht erschrecken: Wenn du reinkommst, erinnern die Vitrinen im Ausstellungsraum auf den ersten Blick an Särge.
- Hans-Wahl-Straße 4, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- gsa@klassik-stiftung.de
© drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Insider-Tipp Ein Gedicht, dieser Ausblick!
Wenn du dich mal so richtig erhaben fühlen willst, stell dich auf die Terrasse des Goethe-und-Schiller-Archivs. In deinem Rücken der säulengesäumte Eingangsbereich und vor dir die Dächer Weimars – ein herrschaftlicher Blick zum Tagträumen. Drinnen ist alles sehr weiß und ein bisschen protzig. Wechselnde Ausstellungen zeigen originale Schriftstücke aus Deutschlands ältestem Literaturarchiv. Goethe, Schiller, Nietzsche – alles dabei. Nicht erschrecken: Wenn du reinkommst, erinnern die Vitrinen im Ausstellungsraum auf den ersten Blick an Särge.
- Hans-Wahl-Straße 4, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- gsa@klassik-stiftung.de
Wittumspalais
Architektonische Highlights © Sinuswelle, Shutterstock
Insider-Tipp Klang und Gloria
Ein schönes Haus für eine starke Frau. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach (1739–1807) war beim frühen Tod ihres Mannes gerade mal 19 Jahre alt, ihr Sohn Carl August erst eins. Deshalb übernahm sie für den Erbprinzen bis zu seiner Volljährigkeit die Regierungsgeschäfte. Sie war es, die in Kultur statt in Rüstung investierte. Sie war es, die Weimar zu einem Ort der Dichter und Denker machte. Das Wittumspalais war ihr Witwensitz, herrschaftlich, dezent protzig, aber gemütlich. Sie zog nach dem verheerenden Schlossbrand 1774 hier ein. Pompöse Polstermöbel, elegante Statuen, filigrane Kronleuchter – es gibt viel zu entdecken, wenn du auf knarzenden Dielen durch die Räume läufst. Könnte auch die Kulisse für eine Märchenverfilmung sein. Ab und zu gibt es zudem musikalisch begleitete Führungen, bei denen dir Stücke auf historischen Tasteninstrumenten vorgespielt werden.
- Am Palais 3, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© Sinuswelle, Shutterstock
Insider-Tipp Klang und Gloria
Ein schönes Haus für eine starke Frau. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach (1739–1807) war beim frühen Tod ihres Mannes gerade mal 19 Jahre alt, ihr Sohn Carl August erst eins. Deshalb übernahm sie für den Erbprinzen bis zu seiner Volljährigkeit die Regierungsgeschäfte. Sie war es, die in Kultur statt in Rüstung investierte. Sie war es, die Weimar zu einem Ort der Dichter und Denker machte. Das Wittumspalais war ihr Witwensitz, herrschaftlich, dezent protzig, aber gemütlich. Sie zog nach dem verheerenden Schlossbrand 1774 hier ein. Pompöse Polstermöbel, elegante Statuen, filigrane Kronleuchter – es gibt viel zu entdecken, wenn du auf knarzenden Dielen durch die Räume läufst. Könnte auch die Kulisse für eine Märchenverfilmung sein. Ab und zu gibt es zudem musikalisch begleitete Führungen, bei denen dir Stücke auf historischen Tasteninstrumenten vorgespielt werden.
- Am Palais 3, 99423 Weimar
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- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Nietzsche-Archiv
MuseenInsider-Tipp Designlegende trifft Starphilosophen
Fahr lieber nicht mit dem Fahrrad zum Nietzsche-Archiv! Es geht ganz schön steil bergauf. In der Villa Silberblick verbrachte Friedrich Nietzsche (1844–1900) die letzten drei Jahre seines Lebens. Aber der Besuch lohnt sich nicht nur, wenn du dich für den Philosophen interessierst. Auch in Sachen Innendesign wird dir hier einiges geboten: Nach Nietzsches Tod gestaltete der Bauhaus-Vorreiter Henry van de Velde die Räumlichkeiten neu – im Auftrag von Nietzsches Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche. Der Rundgang behandelt neben der Architektur auch die Rolle Förster-Nietzsches und des Archivs im Nationalsozialismus. Der Name des Hauses ist übrigens irreführend. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Archiv als solches geschlossen.
- Humboldtstraße 36, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Insider-Tipp Designlegende trifft Starphilosophen
Fahr lieber nicht mit dem Fahrrad zum Nietzsche-Archiv! Es geht ganz schön steil bergauf. In der Villa Silberblick verbrachte Friedrich Nietzsche (1844–1900) die letzten drei Jahre seines Lebens. Aber der Besuch lohnt sich nicht nur, wenn du dich für den Philosophen interessierst. Auch in Sachen Innendesign wird dir hier einiges geboten: Nach Nietzsches Tod gestaltete der Bauhaus-Vorreiter Henry van de Velde die Räumlichkeiten neu – im Auftrag von Nietzsches Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche. Der Rundgang behandelt neben der Architektur auch die Rolle Förster-Nietzsches und des Archivs im Nationalsozialismus. Der Name des Hauses ist übrigens irreführend. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Archiv als solches geschlossen.
- Humboldtstraße 36, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Kirms-Krackow-Haus
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Versteck dich im Grünen
Wenn du wissen willst, wie das wohlhabende Bürgertum im 18.und 19.Jh. lebte, kannst du die Ausstellung im Kirms-Krackow-Haus nur freitags und am Wochenende anschauen. Macht aber nix, denn spannender oder besser gesagt entspannender ist der Biedermeiergarten: bunt, gepflegt, jeden Tag geöffnet. In der warmen Jahreszeit kannst du dich hier prima verstecken und verschnaufen. Und wenn du schon mal da bist, gönn dir doch einen Espresso mit Blick ins Grüne im Café Lieblingsgarten.
- Jakobstraße 10, 99423 Weimar
- http://www.thueringerschloesser.de/
- +49 36450 30460
Insider-Tipp Versteck dich im Grünen
Wenn du wissen willst, wie das wohlhabende Bürgertum im 18.und 19.Jh. lebte, kannst du die Ausstellung im Kirms-Krackow-Haus nur freitags und am Wochenende anschauen. Macht aber nix, denn spannender oder besser gesagt entspannender ist der Biedermeiergarten: bunt, gepflegt, jeden Tag geöffnet. In der warmen Jahreszeit kannst du dich hier prima verstecken und verschnaufen. Und wenn du schon mal da bist, gönn dir doch einen Espresso mit Blick ins Grüne im Café Lieblingsgarten.
- Jakobstraße 10, 99423 Weimar
- http://www.thueringerschloesser.de/
- +49 36450 30460
Neues Museum Weimar
MuseenInsider-Tipp Frischer Blick aufs Bauhaus
Du findest das Bauhaus spannend und willst mehr darüber erfahren? Dann kommt hier ein Geheimtipp. Die Moderne um 1900 als Zeit des Aufbruchs – im 2019 eröffneten Museum begegnest du Persönlichkeiten wie Friedrich Nietzsche, Harry Graf Kessler oder Henry van de Velde. Schnapp dir einen der Stühle im blauen Harry-Graf-Kessler-Raum, setz dich vor ein Ausstellungsstück, das dich anspricht, und nimm dir die Zeit, es in Ruhe anzuschauen. Es lohnt sich, das Museum vor dem Bauhausmuseum zu besuchen. So bekommst du einen viel besseren Blick für Zusammenhänge und Vorläufer der Designschule. Wenn es dich in den Fingern juckt, selbst kreativ zu werden und loszuwerkeln, bist du in der MachMit-Werkstatt Werkcafé richtig.
- Weimarplatz 5, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Insider-Tipp Frischer Blick aufs Bauhaus
Du findest das Bauhaus spannend und willst mehr darüber erfahren? Dann kommt hier ein Geheimtipp. Die Moderne um 1900 als Zeit des Aufbruchs – im 2019 eröffneten Museum begegnest du Persönlichkeiten wie Friedrich Nietzsche, Harry Graf Kessler oder Henry van de Velde. Schnapp dir einen der Stühle im blauen Harry-Graf-Kessler-Raum, setz dich vor ein Ausstellungsstück, das dich anspricht, und nimm dir die Zeit, es in Ruhe anzuschauen. Es lohnt sich, das Museum vor dem Bauhausmuseum zu besuchen. So bekommst du einen viel besseren Blick für Zusammenhänge und Vorläufer der Designschule. Wenn es dich in den Fingern juckt, selbst kreativ zu werden und loszuwerkeln, bist du in der MachMit-Werkstatt Werkcafé richtig.
- Weimarplatz 5, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Deutsches Bienenmuseum
MuseenInsider-Tipp Süß und klebrig
Hallo Bienenfans, Honigjunkies und Liebhaber schöner Spaziergänge! Hier blüht und summt es, und man kann sogar noch was lernen. Im Bienenmuseum mit dem Museumsgarten erfährt man eine Menge über die fleißigen Insekten und die Imkerei. Lass dir nach dem Rundgang das Café Immenhof und den Hofladen nicht entgehen. Honig von Fenchel oder Majoran, mit Pollen, Früchten oder Ingwer – für jeden Geschmack was dabei.
- Ilmstraße 3, 99425 Weimar
- http://bienenmuseum-weimar.de/
- +49 3643 4920402
- DeutschesBienenmuseum@gmx.de
Insider-Tipp Süß und klebrig
Hallo Bienenfans, Honigjunkies und Liebhaber schöner Spaziergänge! Hier blüht und summt es, und man kann sogar noch was lernen. Im Bienenmuseum mit dem Museumsgarten erfährt man eine Menge über die fleißigen Insekten und die Imkerei. Lass dir nach dem Rundgang das Café Immenhof und den Hofladen nicht entgehen. Honig von Fenchel oder Majoran, mit Pollen, Früchten oder Ingwer – für jeden Geschmack was dabei.
- Ilmstraße 3, 99425 Weimar
- http://bienenmuseum-weimar.de/
- +49 3643 4920402
- DeutschesBienenmuseum@gmx.de
Schillers Wohnhaus
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Schreiben wie Schiller
Wenn du dir Schillers Wohnhaus anschaust, stell dich auf schnatternde Schulklassen ein, die von den geduldigen Museumsführerinnen durch die mal mehr, mal weniger engen Räume geschleust werden. Das kann ganz schön laut werden. Macht aber nichts. Einfach den Audioguide ganz fest ans Ohr drücken und in eine andere Etage flüchten. Das Haus, in dem Friedrich Schiller (1759–1805) mit seiner Familie von 1802 bis zu seinem frühen Tod 1805 wohnte, musst du dir nicht auf einem festgelegten Rundgang ansehen. Du kannst recht frei wählen, in welcher Reihenfolge du die Räume abläufst. Auf jeden Fall bist du ganz nah dran am Leben im Schillerschen Haushalt. Die meisten Möbel- und Ausstellungsstücke stammen noch von der Familie selbst – handgeschriebene Kochrezepte von Schillers Mama und selbst gebasteltes Spielzeug der Kinder inklusive. Was du auch nicht verpassen solltest: die MachMit-Werkstatt Studiolo. Hier können sich Kinder und Erwachsene kreativ austoben, zum Beispiel beim Silhouettenbasteln oder Kalligrafieren.
- Schillerstraße 12, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Schreiben wie Schiller
Wenn du dir Schillers Wohnhaus anschaust, stell dich auf schnatternde Schulklassen ein, die von den geduldigen Museumsführerinnen durch die mal mehr, mal weniger engen Räume geschleust werden. Das kann ganz schön laut werden. Macht aber nichts. Einfach den Audioguide ganz fest ans Ohr drücken und in eine andere Etage flüchten. Das Haus, in dem Friedrich Schiller (1759–1805) mit seiner Familie von 1802 bis zu seinem frühen Tod 1805 wohnte, musst du dir nicht auf einem festgelegten Rundgang ansehen. Du kannst recht frei wählen, in welcher Reihenfolge du die Räume abläufst. Auf jeden Fall bist du ganz nah dran am Leben im Schillerschen Haushalt. Die meisten Möbel- und Ausstellungsstücke stammen noch von der Familie selbst – handgeschriebene Kochrezepte von Schillers Mama und selbst gebasteltes Spielzeug der Kinder inklusive. Was du auch nicht verpassen solltest: die MachMit-Werkstatt Studiolo. Hier können sich Kinder und Erwachsene kreativ austoben, zum Beispiel beim Silhouettenbasteln oder Kalligrafieren.
- Schillerstraße 12, 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Jakobskirche
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Weimar von oben
Jetzt wird’s romantisch! In der Jakobskirche wurden 1806 Goethe und Christiane Vulpius getraut. Die Kirche erhielt 1817 unter der Leitung von Clemens Wenzeslaus Coudray die Kanzel, die heute zu sehen ist. Bist du schwindelfrei? Dann lass dir die Türmerwohnung (Spende erbeten) nicht entgehen! Nach einem steilen Aufstieg über mehrere Treppen hast du einen tollen Blick über Weimar.
- Am Jakobskirchhof, 99423 Weimar
- http://www.ekmd.de/
- +49 3643 8058420
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Weimar von oben
Jetzt wird’s romantisch! In der Jakobskirche wurden 1806 Goethe und Christiane Vulpius getraut. Die Kirche erhielt 1817 unter der Leitung von Clemens Wenzeslaus Coudray die Kanzel, die heute zu sehen ist. Bist du schwindelfrei? Dann lass dir die Türmerwohnung (Spende erbeten) nicht entgehen! Nach einem steilen Aufstieg über mehrere Treppen hast du einen tollen Blick über Weimar.
- Am Jakobskirchhof, 99423 Weimar
- http://www.ekmd.de/
- +49 3643 8058420
Cranachstraße
TouristenattraktionenWer ein Faible für Architektur und Geschichte hat, läuft die Cranachstraße entlang. In der zweiten Etage des Hauses Nr. 15 wohnte von 1905-1933 der Schriftsteller und Diplomat Harry Graf Kessler, ein großer Förderer moderner Kunst.
- Cranachstraße, 99423 Weimar
Wer ein Faible für Architektur und Geschichte hat, läuft die Cranachstraße entlang. In der zweiten Etage des Hauses Nr. 15 wohnte von 1905-1933 der Schriftsteller und Diplomat Harry Graf Kessler, ein großer Förderer moderner Kunst.
- Cranachstraße, 99423 Weimar
Weimarhallenpark
Botanische Gärten & Parks © Val Thoermer, Shutterstock
Der einstige Garten des Goethe-Zeitgenossen und Verlegers Justin Bertuch wurde 1932 umgestaltet. Heute ist er unter dem Namen Weimarhallenpark ein Ort der Erholung und Ruhe für die Weimarer und ihre Gäste. Am Parkrand liegen das Congress-Centrum Neue Weimarhalle sowie das heute vom Stadtmuseum genutzte einstige Wohn- und Geschäftshaus von Bertuch. Im Sommer erwacht die Seebühne zum Leben, und zahlreiche Open-Airs begeistern Besucher. Von Eiben umsäumt liegt am südwestlichen Parkende das Familiengrab, in dem Bertuch 1822 seine letzte Ruhestätte fand.
- Schwanseestraße, 99423 Weimar
- http://www.weimar.de/
© Val Thoermer, Shutterstock
Der einstige Garten des Goethe-Zeitgenossen und Verlegers Justin Bertuch wurde 1932 umgestaltet. Heute ist er unter dem Namen Weimarhallenpark ein Ort der Erholung und Ruhe für die Weimarer und ihre Gäste. Am Parkrand liegen das Congress-Centrum Neue Weimarhalle sowie das heute vom Stadtmuseum genutzte einstige Wohn- und Geschäftshaus von Bertuch. Im Sommer erwacht die Seebühne zum Leben, und zahlreiche Open-Airs begeistern Besucher. Von Eiben umsäumt liegt am südwestlichen Parkende das Familiengrab, in dem Bertuch 1822 seine letzte Ruhestätte fand.
- Schwanseestraße, 99423 Weimar
- http://www.weimar.de/
Ducké-Villa
Architektonische HighlightsDie prachtvolle Ducké-Villa (Nr. 42) auf der Straßenseite gegenüber vom Palais-Dürckheim, wählte der sowjetische Stadtkommandant nach dem Zweiten Weltkrieg zu seiner Residenz.
- Cranachstraße 42, 99423 Weimar
Die prachtvolle Ducké-Villa (Nr. 42) auf der Straßenseite gegenüber vom Palais-Dürckheim, wählte der sowjetische Stadtkommandant nach dem Zweiten Weltkrieg zu seiner Residenz.
- Cranachstraße 42, 99423 Weimar
Herders Hausgarten
Botanische Gärten & ParksDer Garten, der im Gegensatz zum Haus von Johann Gottfried Herder betreten werden darf, erhielt wieder die Wegführung und Bepflanzung, wie sie der Philosoph einst selbst angelegt hatte.
- Herderplatz 8, 99423 Weimar
Der Garten, der im Gegensatz zum Haus von Johann Gottfried Herder betreten werden darf, erhielt wieder die Wegführung und Bepflanzung, wie sie der Philosoph einst selbst angelegt hatte.
- Herderplatz 8, 99423 Weimar
Felsenbrunnen
TouristenattraktionenDer Felsenbrunnen (1817/18), ein kleiner Wasseraustritt aus einem Felsspalt, wird auch Naturbrunnen genannt.
- 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
Der Felsenbrunnen (1817/18), ein kleiner Wasseraustritt aus einem Felsspalt, wird auch Naturbrunnen genannt.
- 99423 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
Felsentor
Landschaftliche HighlightsDas Felsentor, im Volksmund Nadelöhr genannt, ist ein kleiner Gang, der im Jahr 1778 neben den Resten eines alten Steinbruchs in den Fels geschlagen wurde, um den Weg zur Ackerwand abzukürzen.
- 99423 Weimar
Das Felsentor, im Volksmund Nadelöhr genannt, ist ein kleiner Gang, der im Jahr 1778 neben den Resten eines alten Steinbruchs in den Fels geschlagen wurde, um den Weg zur Ackerwand abzukürzen.
- 99423 Weimar
Löwenkämpferportal
TouristenattraktionenSehr schöne Blicke auf die Ilm bieten sich vom Löwenkämpferportal. Es markiert einen der Zugänge zu Lagerkellern, die Ende des 18.Jhs. in den Kalk unter dem Ilmpark getrieben wurden. Die romanischen Säulen sind von der Klosterruine Thalbürgel.
- 99423 Weimar
Sehr schöne Blicke auf die Ilm bieten sich vom Löwenkämpferportal. Es markiert einen der Zugänge zu Lagerkellern, die Ende des 18.Jhs. in den Kalk unter dem Ilmpark getrieben wurden. Die romanischen Säulen sind von der Klosterruine Thalbürgel.
- 99423 Weimar