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Reiseführer
Vira (Gambarogno)

Vira (Gambarogno) Sehenswertes & Restaurants

Ristorante Mini Golf Garden
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Quartino
Indemini
Geographical
Indemini
Tamaro Park
Erlebnis- und Themenparks
Rivera
Wake-Inn Bar
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Tenero
Vira
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Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
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Santa Maria degli Angeli
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    Erlebnis- und Themenparks

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    Botanische Gärten & Parks

    Sporteinrichtungen

    Architektonische Highlights


  • Ristorante Mini Golf Garden

    Touristenattraktionen

    Eine Minigolfanlage und ein Spielplatz befinden sich hier in einer riesigen Halle, dazu eine Pizzeria. Bei schönem Wetter locken eine gemütliche Pergola und ein Spielplatz im Freien.

    • Via in Paes 85, 6573 Quartino
    • minigolf-garden@hotmail.com

    Eine Minigolfanlage und ein Spielplatz befinden sich hier in einer riesigen Halle, dazu eine Pizzeria. Bei schönem Wetter locken eine gemütliche Pergola und ein Spielplatz im Freien.

    • Via in Paes 85, 6573 Quartino
    • minigolf-garden@hotmail.com

  • Indemini

    Geographical
    • © Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock

    Das Adjektiv „abgeschieden“ trifft wohl auf kaum ein Dorf besser zu als auf Indemini. Erreichbar ist es von Vira aus über eine 17 km lange, spektakuläre Straße, die sich in 37 schwindelerregenden Haarnadelkurven bis auf die Alpe di Neggia (1395 m) hochschlängelt. Danach geht es hinunter ins Veddascatal, das zu weiten Teilen bereits in Italien liegt. Doch der hinterste Ort im Tal, eben Indemini, gehört zur Schweiz. Das Dorf ist voller malerischer Motive und romantischer Winkel: die fein gestufte Dachlandschaft, die steilen, mit Granitsteinen gepflasterten Treppen, die engen Gassen, die nach Süden ausgerichteten Balkone, auf denen einst Mais und Wolle getrocknet wurden. Einst lebten in Indemini 300 Menschen – und Nacht für Nacht wanderten Schmuggler mit Rucksäcken, gefüllt mit Tabak, Zigaretten und Schokolade, auf den steilen Hängen nach Süden und kehrten mit Reis, Gummiwaren und Schnaps zurück. Fausto Domenighetti, der langjährige Bürgermeister und Wirt des Ristorante Indeminese, kennt sie alle, diese Anekdoten. Er tischt in seinem Lokal vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf. Günstig übernachten kannst du im einfachen, renovierten Ostello Genziana mit Mehrbettzimmern.

    • © Gerda Speelziek-Abou Shanab, Shutterstock

    Das Adjektiv „abgeschieden“ trifft wohl auf kaum ein Dorf besser zu als auf Indemini. Erreichbar ist es von Vira aus über eine 17 km lange, spektakuläre Straße, die sich in 37 schwindelerregenden Haarnadelkurven bis auf die Alpe di Neggia (1395 m) hochschlängelt. Danach geht es hinunter ins Veddascatal, das zu weiten Teilen bereits in Italien liegt. Doch der hinterste Ort im Tal, eben Indemini, gehört zur Schweiz. Das Dorf ist voller malerischer Motive und romantischer Winkel: die fein gestufte Dachlandschaft, die steilen, mit Granitsteinen gepflasterten Treppen, die engen Gassen, die nach Süden ausgerichteten Balkone, auf denen einst Mais und Wolle getrocknet wurden. Einst lebten in Indemini 300 Menschen – und Nacht für Nacht wanderten Schmuggler mit Rucksäcken, gefüllt mit Tabak, Zigaretten und Schokolade, auf den steilen Hängen nach Süden und kehrten mit Reis, Gummiwaren und Schnaps zurück. Fausto Domenighetti, der langjährige Bürgermeister und Wirt des Ristorante Indeminese, kennt sie alle, diese Anekdoten. Er tischt in seinem Lokal vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf. Günstig übernachten kannst du im einfachen, renovierten Ostello Genziana mit Mehrbettzimmern.


  • Tamaro Park

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln. Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn.

    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln. Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn.


  • Wake-Inn Bar

    Bars

    In dieser Bar am Lago Maggiore steht statt Entspannung der Sport im Vordergrund.

    In dieser Bar am Lago Maggiore steht statt Entspannung der Sport im Vordergrund.


  • Vira

    Geographical
    • © msgrafixx, Shutterstock

    Der Dorfkern am Seeufer ist malerisch – auch im ursprünglichen Sinn des Worts: Seit Jahren sind Künstler damit beschäftigt, die Gebäude mit Wandmalereien und Fresken zu dekorieren. Ziel von Gambarogno Arte ist es, in der Region ein künstlerisches Zeichen zu setzen.

    • © msgrafixx, Shutterstock

    Der Dorfkern am Seeufer ist malerisch – auch im ursprünglichen Sinn des Worts: Seit Jahren sind Künstler damit beschäftigt, die Gebäude mit Wandmalereien und Fresken zu dekorieren. Ziel von Gambarogno Arte ist es, in der Region ein künstlerisches Zeichen zu setzen.


  • Monte Tamaro

    Landschaftliche Highlights
    • © lehvis, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn

    • © lehvis, Shutterstock

    Bei der Mittelstation der Gondelbahn wartet im Wald ein Kletterparadies: 4 bis 10 m über dem Boden können sich Abenteuerlustige im Tamaro Park über Netze, Seile, Rundhölzer und Hängebrücken von einem Podest zum nächsten hangeln Den krönenden Abschluss des Parcours bildet die längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Schweiz: An einem Seil flitzt man gut gesichert mit bis zu 60 km/h über 400 m talwärts. Wer danach noch Lust auf mehr Action hat, kann mit der Gondelbahn bis zur Alpe Foppa hochfahren: Dort befindet sich der Startpunkt einer Sommerrodelbahn


  • Bolle di Magadino

    Landschaftliche Highlights

    Zwei Auenwälder und über ein Dutzend Moorbiotope bilden diese größte Feuchtwasserzone der Schweiz. Das italienische Wort bolle bedeutet wörtlich „Blasen“ und rührt von den Gasblasen her, die in sumpfigen Gewässern an die Oberfläche steigen. Solche Feuchtgebiete mit stehenden Gewässern säumten den Unterlauf des Ticino vor dem Lago Maggiore während Jahrhunderten; was davon übrig geblieben ist – das Kerngebiet von einem Quadratkilometer bei der Mündung –, bildet heute das wichtigste Schutzgebiet der italienischen Schweiz. Bis zu 250 verschiedene Zugvogelarten nutzen die Bolle als Rastplatz auf ihrer Durchreise. Erreichbar ist das Naturschutzgebiet von Gordola und von Magadino aus auf markierten Pfaden, die nicht verlassen werden dürfen. Die Stiftung Bolle di Magadino organisiert Führungen.

    Zwei Auenwälder und über ein Dutzend Moorbiotope bilden diese größte Feuchtwasserzone der Schweiz. Das italienische Wort bolle bedeutet wörtlich „Blasen“ und rührt von den Gasblasen her, die in sumpfigen Gewässern an die Oberfläche steigen. Solche Feuchtgebiete mit stehenden Gewässern säumten den Unterlauf des Ticino vor dem Lago Maggiore während Jahrhunderten; was davon übrig geblieben ist – das Kerngebiet von einem Quadratkilometer bei der Mündung –, bildet heute das wichtigste Schutzgebiet der italienischen Schweiz. Bis zu 250 verschiedene Zugvogelarten nutzen die Bolle als Rastplatz auf ihrer Durchreise. Erreichbar ist das Naturschutzgebiet von Gordola und von Magadino aus auf markierten Pfaden, die nicht verlassen werden dürfen. Die Stiftung Bolle di Magadino organisiert Führungen.


  • Gambarogno

    Geographical
    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    So heißt der rund 15 km lange Streifen auf der Südostseite des Schweizer Beckens des Lago Maggiore bis zur italienischen Grenze. Auf den schmalen Deltas der Bergflüsse reihen sich die Dörfer Magadino, Vira, San Nazzaro, Gerra und Dirinella aneinander. Der unkontrollierte Bau von Zweitwohnungen hat die Hänge überm See zwar bös verunstaltet – attraktiv bleibt der Flecken trotzdem. Ein Teil des Gebiets erhält im Winter wegen der Nordexposition wochenlang keinen Sonnenstrahl. Im Sommer dagegen macht die geschützte Lage das Gambarogno zu einem Badeparadies.

    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    So heißt der rund 15 km lange Streifen auf der Südostseite des Schweizer Beckens des Lago Maggiore bis zur italienischen Grenze. Auf den schmalen Deltas der Bergflüsse reihen sich die Dörfer Magadino, Vira, San Nazzaro, Gerra und Dirinella aneinander. Der unkontrollierte Bau von Zweitwohnungen hat die Hänge überm See zwar bös verunstaltet – attraktiv bleibt der Flecken trotzdem. Ein Teil des Gebiets erhält im Winter wegen der Nordexposition wochenlang keinen Sonnenstrahl. Im Sommer dagegen macht die geschützte Lage das Gambarogno zu einem Badeparadies.


  • Ristorante Indeminese

    Restaurants
    • regional

    Der Wirt dieses Lokals tischt vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf und unterhält seine Gäste mit Anekdoten aus der Geschichte des Dorfs.

    Der Wirt dieses Lokals tischt vorzügliche Spezialitäten aus der Region auf und unterhält seine Gäste mit Anekdoten aus der Geschichte des Dorfs.


  • Parco Botanico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    Die Baumzüchter Otto und Reto Eisenhut haben zwischen Piazzogna und San Nazzaro auf 17 000 m2 diesen botanischen Garten mit über 950 Arten (Kamelien, Magnolien, Azaleen, Pfingstrosen und Rhododendren) angelegt. Paradoxerweise schafft gerade die winterliche Sonnenabsenz die Bedingung für das botanische Kunstwerk: Die Temperatur schwankt in der kalten Jahreszeit nur minimal. Das verhindert, dass die empfindlichen Pflanzen vorzeitig zu knospen beginnen und dann bei einem späteren Kälteeinbruch erfrieren.

    • © Ksenia Molina, Shutterstock

    Die Baumzüchter Otto und Reto Eisenhut haben zwischen Piazzogna und San Nazzaro auf 17 000 m2 diesen botanischen Garten mit über 950 Arten (Kamelien, Magnolien, Azaleen, Pfingstrosen und Rhododendren) angelegt. Paradoxerweise schafft gerade die winterliche Sonnenabsenz die Bedingung für das botanische Kunstwerk: Die Temperatur schwankt in der kalten Jahreszeit nur minimal. Das verhindert, dass die empfindlichen Pflanzen vorzeitig zu knospen beginnen und dann bei einem späteren Kälteeinbruch erfrieren.


  • Splash & Spa Tamaro

    Sporteinrichtungen

    Bereits nach wenigen Betriebstagen hat der 2013 eröffnete Wasserpark das Gütesiegel „familienfreundlich“ erhalten. Nichts für schwache Nerven ist die Rutschbahn Gravity-Killer!

    Bereits nach wenigen Betriebstagen hat der 2013 eröffnete Wasserpark das Gütesiegel „familienfreundlich“ erhalten. Nichts für schwache Nerven ist die Rutschbahn Gravity-Killer!


  • Santa Maria degli Angeli

    Architektonische Highlights
    • © Dave Z, Shutterstock

    Eine Kapelle mit unbegrenztem Blick in den Himmel wollte Mario Botta auf dem Monte Tamaro erschaffen. Dies ist ihm mit dem Bau von 1994 zweifellos gelungen. „Das Panorama der Tessiner Schneegipfel hat noch an Vollkommenheit gewonnen“, schwärmte der „Spiegel“, als das Gotteshaus 1994 eingeweiht wurde. Über einen 65m langen Viadukt gelangt man auf das Dach der Kirche, von wo wiederum eine Freitreppe über mehrere Kaskaden von Stufen in den Kirchenraum führt. Die Kapelle auf 1567m erreicht man bequem mit der Gondelbahn ab Rivera.

    • © Dave Z, Shutterstock

    Eine Kapelle mit unbegrenztem Blick in den Himmel wollte Mario Botta auf dem Monte Tamaro erschaffen. Dies ist ihm mit dem Bau von 1994 zweifellos gelungen. „Das Panorama der Tessiner Schneegipfel hat noch an Vollkommenheit gewonnen“, schwärmte der „Spiegel“, als das Gotteshaus 1994 eingeweiht wurde. Über einen 65m langen Viadukt gelangt man auf das Dach der Kirche, von wo wiederum eine Freitreppe über mehrere Kaskaden von Stufen in den Kirchenraum führt. Die Kapelle auf 1567m erreicht man bequem mit der Gondelbahn ab Rivera.


  • Alpe Foppa

    Landschaftliche Highlights
    • © Amphi, Shutterstock

    Vom Monte Lema gelangt man in vier bis fünf Stunden auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera.

    • Rivera
    • © Amphi, Shutterstock

    Vom Monte Lema gelangt man in vier bis fünf Stunden auf die Alpe Foppa am Monte Tamaro mit der Bergstation der Gondelbahn nach Rivera.

    • Rivera

  • Watersports

    Sporteinrichtungen

    Stand-up-Paddeln ist groß in Mode. Am Strand in Tenero gibt es bei Watersports Leihboards und Kurse.

    Stand-up-Paddeln ist groß in Mode. Am Strand in Tenero gibt es bei Watersports Leihboards und Kurse.