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Reiseführer
Venezuela - Der Nordosten

Ist erwähnt in Reiseführer:

Seeräuberparadiese und Karneval, Traumstrände, tierreiche Mangrovenwälder und tropische Urwälder

Der Nordosten Venezuelas, eine Küstenlandschaft mit den Ausläufern der Küstenkordillere, entwickelt sich zum Dorado des nationalen und internationalen Tourismus. Kein Wunder: Buchten und Strände sind eingebettet in Palmenhaine und die üppige Vegetation der dunkelgrünen Sierra.

Fischerdörfer reihen sich aneinander, verschlafene Kolonialstädte haben die Jahrhunderte überlebt, und im Nationalpark Mochima warten Seeräuberparadiese auf Entdecker. Das alles sowie eine immer bessere Infrastruktur locken Gäste an, die ihren karibischen Traum erleben wollen.

Von Caracas aus ist die Ferienregion über die Nationalstraße 9 in fünf Stunden zu erreichen. So sind denn auch an den Wochenenden die Strände oft von den caraqueños besetzt. Doch es ist Platz für alle da, besonders im „Barlovento“ (wörtlich: dem Wind ausgesetzt), der flachen Küstenzone mit ihren alten Kakaoplantagen, und auf den vom Massentourismus noch nicht berührten Halbinseln Araya und Paria.

Venezuela - Der Nordosten Sehenswertes & Restaurants

PARQUE NACIONAL MOCHIMAC
Botanische Gärten & Parks
Mochima
Playa Medina
Strände
Playa Medina
Parque Nacional El Guácharo
Botanische Gärten & Parks
Caripe
Orinocodelta
Landschaftliche Highlights
Tucupita
Casa Fuerte
Architektonische Highlights
Barcelona
St. Christopher's Cathedral
Architektonische Highlights
Barcelona
Museo de Anzoategui
Museen
Barcelona
El Moroco
Restaurants
Lecheria
El Rincón del Bucanero
Restaurants
Puerto La Cruz
Los Altos de Sucre
Geographical
Los Altos de Sucre
Playa Colorada
Strände
Playa Colorada
Museo Histórico de Carúpano
Museen
Carúpano
Parque Nacional Turuépano
Botanische Gärten & Parks
Sucre
Posada Playa Pui Puy
Strände
Carúpano
Río Caribe
Geographical
Río Caribe
Restaurant El Colmao
Restaurants
Cumaná
Castillo San Antonio De La Eminencia
Architektonische Highlights
Cumaná
Museo Gran Mariscal de Ayacucho
Museen
Cumaná
Peninsula de Araya
Geographical
Peninsula de Araya

    Botanische Gärten & Parks

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants

    Geographical


  • PARQUE NACIONAL MOCHIMAC

    Botanische Gärten & Parks

    Der Nationalpark 15 km östlich von Puerto La Cruz umfasst 950 km2 Wasserfläche, Buchten und Inseln. Mit seinem kristallklaren Wasser, feinem weißem Sand und Schattenspendenden Kokospalmen und unter Wasser der faszinierenden Welt der Korallenriffe ist er von großer Anziehungskraft. Die Inseln und Buchten um Playa Las Maritas und Playa Blanca sind die bevorzugten Ziele der Venezolaner. Die Inseln lassen sich von dem rustikalen Fischerdorf Mochima aus erreichen. Fischer bringen die Gäste zu einem Strand nach Wahl. Sie fahren auch gerne die sogenannte Delphintour, eine Rundtour, bei der in Begleitung von Delphinschwärmen große Teile des Nationalparks und einsame Strände besucht werden, inklusive eines Abstechers zu einer kleinen Statue der Seefahrermadonna Virgen del Valle, die auf einem Felsen das Meer bewacht. Manche Strände sind bewirtschaftet, in den Strandkneipen kann man Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Das ganze Gebiet wird von Schnorchlern hoch gelobt. Der schlichte Fischerort hat sich zu einer Alternative für die jenigen entwickelt, die Trubel nicht mögen. Wer in Mochima übernachten will, hat die Wahlzwischen einigen netten, einfachen Pensionen. Da ist zum Beispiel die kleine, sehr saubere Posada Girasol, geführt von der Schweizerin Brigitte, im hinteren Ortsbereich. Es werden auch Bootstouren zu den Inseln angeboten. Eine kleine, sehr einfache, aber nette Pension an der Av. Principal ist die Posada La Estancia. Ein wenig verschachtelt gebaut ist die Posada Turística El Embajador am Ortseingang mit zehn schlichten Zimmern, schöner Gemeinschaftsdachterrasse und freundlichen Besitzern, die auch Touren zu den Inselchen fahren. Sehr gut, wenn auch nicht ganz billig essen kann man mit Blick auf die Bucht von Mochima in dem traditionellen Restaurant El Mochimero in der Calle Marina. Die Spezialitäten des Hauses kommen, wie wäre es auch anders zu erwarten, aus dem Meer.

    • 6101 Mochima

    Der Nationalpark 15 km östlich von Puerto La Cruz umfasst 950 km2 Wasserfläche, Buchten und Inseln. Mit seinem kristallklaren Wasser, feinem weißem Sand und Schattenspendenden Kokospalmen und unter Wasser der faszinierenden Welt der Korallenriffe ist er von großer Anziehungskraft. Die Inseln und Buchten um Playa Las Maritas und Playa Blanca sind die bevorzugten Ziele der Venezolaner. Die Inseln lassen sich von dem rustikalen Fischerdorf Mochima aus erreichen. Fischer bringen die Gäste zu einem Strand nach Wahl. Sie fahren auch gerne die sogenannte Delphintour, eine Rundtour, bei der in Begleitung von Delphinschwärmen große Teile des Nationalparks und einsame Strände besucht werden, inklusive eines Abstechers zu einer kleinen Statue der Seefahrermadonna Virgen del Valle, die auf einem Felsen das Meer bewacht. Manche Strände sind bewirtschaftet, in den Strandkneipen kann man Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Das ganze Gebiet wird von Schnorchlern hoch gelobt. Der schlichte Fischerort hat sich zu einer Alternative für die jenigen entwickelt, die Trubel nicht mögen. Wer in Mochima übernachten will, hat die Wahlzwischen einigen netten, einfachen Pensionen. Da ist zum Beispiel die kleine, sehr saubere Posada Girasol, geführt von der Schweizerin Brigitte, im hinteren Ortsbereich. Es werden auch Bootstouren zu den Inseln angeboten. Eine kleine, sehr einfache, aber nette Pension an der Av. Principal ist die Posada La Estancia. Ein wenig verschachtelt gebaut ist die Posada Turística El Embajador am Ortseingang mit zehn schlichten Zimmern, schöner Gemeinschaftsdachterrasse und freundlichen Besitzern, die auch Touren zu den Inselchen fahren. Sehr gut, wenn auch nicht ganz billig essen kann man mit Blick auf die Bucht von Mochima in dem traditionellen Restaurant El Mochimero in der Calle Marina. Die Spezialitäten des Hauses kommen, wie wäre es auch anders zu erwarten, aus dem Meer.

    • 6101 Mochima

  • Playa Medina

    Strände
    • © Rigelp, Shutterstock

    Der Weg ist von Río Caribe (18 km nordöstlich) aus ausgeschildert und schön, aber beschwerlich und am besten mit Allradantrieb zu bewältigen. Die Boote von Río Caribe aushalten auf Wunsch auch an anderen Stränden. An der Playa selbst, dem Palmensaum einer ehemaligen Kokosplantage und einem der schönsten Strände des Landes, bereiten zwe iFrauen Essen zu und verkaufen Getränke und frische Kokosnüsse. Übernachtung in den acht puristisch gestylten, luftigen Bungalows Cabañas Playa Medina mit Terrassen zum Meer. Eigenes Restaurant. Nur nach Vorausbuchung!

    • Playa Medina
    • © Rigelp, Shutterstock

    Der Weg ist von Río Caribe (18 km nordöstlich) aus ausgeschildert und schön, aber beschwerlich und am besten mit Allradantrieb zu bewältigen. Die Boote von Río Caribe aushalten auf Wunsch auch an anderen Stränden. An der Playa selbst, dem Palmensaum einer ehemaligen Kokosplantage und einem der schönsten Strände des Landes, bereiten zwe iFrauen Essen zu und verkaufen Getränke und frische Kokosnüsse. Übernachtung in den acht puristisch gestylten, luftigen Bungalows Cabañas Playa Medina mit Terrassen zum Meer. Eigenes Restaurant. Nur nach Vorausbuchung!

    • Playa Medina

  • Parque Nacional El Guácharo

    Botanische Gärten & Parks

    Die Tropfsteinhöhle der Ölvögel oder Fettschwalme (guácharos) rund 140 km südöstlich ist einen Tagesausflug wert. Alexander von Humboldt hat diese besondere Vogelart für die Alte Welt entdeckt. Der Talg der Vögel wurde einst von den heimischen Völkern als Lampenöl verwendet. Schon die Fahrt macht Spaß, kommt man doch durch eine attraktive, subtropische Pflanzenwelt. Der faszinierende Besuch der Höhlenwelt ist mit Führern möglich; man sollte feste Schuhe und Jeans anziehen, denn in der Höhle watet man durch Schlick und Kot der Vögel. In dem hübschen Örtchen San Agustín nahe der Höhle ist das familienbetriebene Restaurant Mi Querencia (direkt neben der Polizei) ein wahrhafter Genuss.

    • Caripe

    Die Tropfsteinhöhle der Ölvögel oder Fettschwalme (guácharos) rund 140 km südöstlich ist einen Tagesausflug wert. Alexander von Humboldt hat diese besondere Vogelart für die Alte Welt entdeckt. Der Talg der Vögel wurde einst von den heimischen Völkern als Lampenöl verwendet. Schon die Fahrt macht Spaß, kommt man doch durch eine attraktive, subtropische Pflanzenwelt. Der faszinierende Besuch der Höhlenwelt ist mit Führern möglich; man sollte feste Schuhe und Jeans anziehen, denn in der Höhle watet man durch Schlick und Kot der Vögel. In dem hübschen Örtchen San Agustín nahe der Höhle ist das familienbetriebene Restaurant Mi Querencia (direkt neben der Polizei) ein wahrhafter Genuss.

    • Caripe

  • Orinocodelta

    Landschaftliche Highlights

    Für einen Abstecher ins Orinocodelta solltest du dir schon ein paar Tage Zeit nehmen.

    Für einen Abstecher ins Orinocodelta solltest du dir schon ein paar Tage Zeit nehmen.


  • Casa Fuerte

    Architektonische Highlights

    Ruine von historischer Bedeutung in Barcelona. Hier leisteten Simón Bolívars Aufständische den spanischenTruppen erbitterten Widerstand.

    • Boulevard 5 de Julio, 6001 Barcelona

    Ruine von historischer Bedeutung in Barcelona. Hier leisteten Simón Bolívars Aufständische den spanischenTruppen erbitterten Widerstand.

    • Boulevard 5 de Julio, 6001 Barcelona

  • St. Christopher's Cathedral

    Architektonische Highlights

    Die Hauptkirche Barcelonas (18.Jh.) birgt die Reliquien eines italienischen Märtyrers.

    Die Hauptkirche Barcelonas (18.Jh.) birgt die Reliquien eines italienischen Märtyrers.


  • Museo de Anzoategui

    Museen

    Mehrfach restauriertes Haus (das älteste in Barcelona, 1671 erbaut) mit schönem Innenhof, das eine regionalgeschichtliche Sammlung beherbergt– darunter lebensgroße Holzfiguren für Prozessionen.

    • Calle 3 Ricaurte, 6001 Barcelona

    Mehrfach restauriertes Haus (das älteste in Barcelona, 1671 erbaut) mit schönem Innenhof, das eine regionalgeschichtliche Sammlung beherbergt– darunter lebensgroße Holzfiguren für Prozessionen.

    • Calle 3 Ricaurte, 6001 Barcelona

  • El Moroco

    Restaurants
    • spanisch

    Spanisches Restaurant im tasca-Stil. Spezialität sind Meeresfrüchte.

    Spanisches Restaurant im tasca-Stil. Spezialität sind Meeresfrüchte.


  • El Rincón del Bucanero

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fisch- und Fleischspezialitäten zu erträglichen Preisen in einem lustig ausgestatteten, populären Lokal.

    Fisch- und Fleischspezialitäten zu erträglichen Preisen in einem lustig ausgestatteten, populären Lokal.


  • Los Altos de Sucre

    Geographical

    Der Aussichtspunkt 25 km östlich von Puerto La Cruz liegt auf 900 m Höhe. Einen schöneren Blick über die Küste bis zur Insel Margarita findet man nirgendwo sonst. Ein Stück weiter östlich, 6,5 km hinter Santa e, erstreckt sich die Halbinsel Majagual. Zu ihr gehört die kleine, paradiesische Bungalowanlage Villa Majagual inmitten üppiger tropischer Vegetation.

    • Los Altos de Sucre

    Der Aussichtspunkt 25 km östlich von Puerto La Cruz liegt auf 900 m Höhe. Einen schöneren Blick über die Küste bis zur Insel Margarita findet man nirgendwo sonst. Ein Stück weiter östlich, 6,5 km hinter Santa e, erstreckt sich die Halbinsel Majagual. Zu ihr gehört die kleine, paradiesische Bungalowanlage Villa Majagual inmitten üppiger tropischer Vegetation.

    • Los Altos de Sucre

  • Playa Colorada

    Strände
    • © Danield1969, Shutterstock

    Wer ist der schönste Strand im ganzen Land? Die 30 km östlich von Puerto la Cruz im Parque Nacional Mochima gelegene Playa Colorada hat sich auf alle Fälle ganz weit vorne platzieren können: Rosa Sand, Palmenkronen und ein leicht ansteigendes, subtropisches Hinterland sind ihre Trümpfe. Einige preiswerte und unkonventionelle Übernachtungsmöglichkeiten haben ihre Beliebtheit gesteigert. Stranderlebnispur! Übernachten kannst du in der Posada Jaly, einer recht geräumigen, netten, kleinen Pension mit zwei Terrassen im Garten und Küchenbenutzung. Ähnlich lässige Atmosphäre herrscht auch gegenüber in der Posada Rita mit Küchenbenutzung, Garten und Gemeinschaftsterrasse mit Hängematten.

    • 6101 Playa Colorada
    • © Danield1969, Shutterstock

    Wer ist der schönste Strand im ganzen Land? Die 30 km östlich von Puerto la Cruz im Parque Nacional Mochima gelegene Playa Colorada hat sich auf alle Fälle ganz weit vorne platzieren können: Rosa Sand, Palmenkronen und ein leicht ansteigendes, subtropisches Hinterland sind ihre Trümpfe. Einige preiswerte und unkonventionelle Übernachtungsmöglichkeiten haben ihre Beliebtheit gesteigert. Stranderlebnispur! Übernachten kannst du in der Posada Jaly, einer recht geräumigen, netten, kleinen Pension mit zwei Terrassen im Garten und Küchenbenutzung. Ähnlich lässige Atmosphäre herrscht auch gegenüber in der Posada Rita mit Küchenbenutzung, Garten und Gemeinschaftsterrasse mit Hängematten.

    • 6101 Playa Colorada

  • Museo Histórico de Carúpano

    Museen

    Kleine, nette Ausstellung zur interessanten Stadtgeschichte, viele Fotos.

    Kleine, nette Ausstellung zur interessanten Stadtgeschichte, viele Fotos.


  • Parque Nacional Turuépano

    Botanische Gärten & Parks

    Nur eine Fahrstunde von Carúpano, beim Fischerdorf Ajíes, kann man die einmalige Landschaft der Ausläufer des Orinocodeltas, des sogenannten kleinen Deltas, im Nationalpark Turuépano erleben. Entlang der mangrovengesäumten Wasserarme des Deltas, in Venezuela als caños bezeichnet, sind Süßwasserdelphine, Kaimane und unzählige Vogelarten zu Hause. Eine abenteuerliche Verbindung über den Golf von Paria ins eigentliche Orinocodelta existiert auch, Indianersiedlungen liegen auf dem Weg.

    • 6152 Sucre

    Nur eine Fahrstunde von Carúpano, beim Fischerdorf Ajíes, kann man die einmalige Landschaft der Ausläufer des Orinocodeltas, des sogenannten kleinen Deltas, im Nationalpark Turuépano erleben. Entlang der mangrovengesäumten Wasserarme des Deltas, in Venezuela als caños bezeichnet, sind Süßwasserdelphine, Kaimane und unzählige Vogelarten zu Hause. Eine abenteuerliche Verbindung über den Golf von Paria ins eigentliche Orinocodelta existiert auch, Indianersiedlungen liegen auf dem Weg.

    • 6152 Sucre

  • Posada Playa Pui Puy

    Strände

    Herrlicher breiter, offener Sandstrandgut 40 km nordöstlich von Carúpano mit recht bewegtem Meer. Gut für Windsurfer und Wellenreiter. Man kann in den 18 Cabañas Playa Pui Puy übernachten und sich verpflegen lassen. Einen Zeltplatz gibt es auch. Nur nach Vorausbuchung!

    Herrlicher breiter, offener Sandstrandgut 40 km nordöstlich von Carúpano mit recht bewegtem Meer. Gut für Windsurfer und Wellenreiter. Man kann in den 18 Cabañas Playa Pui Puy übernachten und sich verpflegen lassen. Einen Zeltplatz gibt es auch. Nur nach Vorausbuchung!


  • Río Caribe

    Geographical
    • © cdosramos, Shutterstock

    Das verträumte, kleine Fischerörtchen (14 000 Ew.) rund 20 km östlich von Carúpano hat seinen ganz besonderen Zauber. Früher ein Ort des Kakaobooms, werden heute die alten Kolonialhäuser restauriert, und vom malerischen Fischerhafen aus steuern Boote auf Wunsch die Playa Medina an. Río Caribe ist zum nationalen Kulturerbe erklärt worden. Übernachtung in den schönen Kolonialstil-posadas, der Posada Caribana oder der Posada Villa Antillana. Noch preiswerter übernachtet man in der Posadadel Arlet mit acht zwar kleinen, aber blitzsauberen Zimmern.

    • Río Caribe
    • © cdosramos, Shutterstock

    Das verträumte, kleine Fischerörtchen (14 000 Ew.) rund 20 km östlich von Carúpano hat seinen ganz besonderen Zauber. Früher ein Ort des Kakaobooms, werden heute die alten Kolonialhäuser restauriert, und vom malerischen Fischerhafen aus steuern Boote auf Wunsch die Playa Medina an. Río Caribe ist zum nationalen Kulturerbe erklärt worden. Übernachtung in den schönen Kolonialstil-posadas, der Posada Caribana oder der Posada Villa Antillana. Noch preiswerter übernachtet man in der Posadadel Arlet mit acht zwar kleinen, aber blitzsauberen Zimmern.

    • Río Caribe

  • Restaurant El Colmao

    Restaurants
    • international

    Gutes Restaurant mit Paella und conejo guisado (geschmortem Kaninchen).

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

    Gutes Restaurant mit Paella und conejo guisado (geschmortem Kaninchen).

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

  • Castillo San Antonio De La Eminencia

    Architektonische Highlights
    • © prismaga, Shutterstock

    Die Festung aus dem 17.Jh. liegt am Rand des historischen Viertels, dessen Bausubstanz durch zahlreiche Erdbeben immer wieder zu leiden hatte. Der Blick von hier reicht bis hinüber zur Isla de Margarita.

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná
    • © prismaga, Shutterstock

    Die Festung aus dem 17.Jh. liegt am Rand des historischen Viertels, dessen Bausubstanz durch zahlreiche Erdbeben immer wieder zu leiden hatte. Der Blick von hier reicht bis hinüber zur Isla de Margarita.

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

  • Museo Gran Mariscal de Ayacucho

    Museen

    Das gepflegte historische Museum im idyllischen Parque Ayacucho ist dem größten Sohn der Stadt gewidmet: Antonio José de Sucre (1795 bis 1830), dem Feldherrn und Gefährten Simón Bolívars.

    Das gepflegte historische Museum im idyllischen Parque Ayacucho ist dem größten Sohn der Stadt gewidmet: Antonio José de Sucre (1795 bis 1830), dem Feldherrn und Gefährten Simón Bolívars.


  • Peninsula de Araya

    Geographical
    • © Erik Gonzalez, Shutterstock

    Das Salzdepot Venezuelas ist ein Ort von bizarrer, einsamer und rauer Schönheit. Die orangefarbenen Salinen können vormittags besucht werden. Die Strände der Halbinsel werden bei Windsurfern immer beliebter. An der Westspitze legen am Hafen Araya mit der alten Festung zweimal täglich Fähren nach Cumaná ab. Es gibt einige kleine posadas.

    • 6102 Peninsula de Araya
    • © Erik Gonzalez, Shutterstock

    Das Salzdepot Venezuelas ist ein Ort von bizarrer, einsamer und rauer Schönheit. Die orangefarbenen Salinen können vormittags besucht werden. Die Strände der Halbinsel werden bei Windsurfern immer beliebter. An der Westspitze legen am Hafen Araya mit der alten Festung zweimal täglich Fähren nach Cumaná ab. Es gibt einige kleine posadas.

    • 6102 Peninsula de Araya