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Reiseführer
Cumaná

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In Cumaná (270000 Ew.) geht es recht gemächlich zu. Wegen seiner strategischen Lage und der durch die Perlenfischerei angehäuften Schätze war Cumaná bevorzugtes Ziel der karibischen Freibeuter.

Heute strahlt die Universitätsstadt jene Atmosphäre von Trägheit und Leidenschaft aus, die das Flair der Karibik ausmacht. Eine hübsche, kleine Altstadt und Sandstrände machen sie zu einem angenehmen Aufenthaltsort.

Cumaná Sehenswertes & Restaurants

Restaurant El Colmao
Restaurants
Cumaná
Castillo San Antonio De La Eminencia
Architektonische Highlights
Cumaná
Museo Gran Mariscal de Ayacucho
Museen
Cumaná
  • Restaurant El Colmao

    Restaurants
    • international

    Gutes Restaurant mit Paella und conejo guisado (geschmortem Kaninchen).

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

    Gutes Restaurant mit Paella und conejo guisado (geschmortem Kaninchen).

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

  • Castillo San Antonio De La Eminencia

    Architektonische Highlights
    • © prismaga, Shutterstock

    Die Festung aus dem 17.Jh. liegt am Rand des historischen Viertels, dessen Bausubstanz durch zahlreiche Erdbeben immer wieder zu leiden hatte. Der Blick von hier reicht bis hinüber zur Isla de Margarita.

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná
    • © prismaga, Shutterstock

    Die Festung aus dem 17.Jh. liegt am Rand des historischen Viertels, dessen Bausubstanz durch zahlreiche Erdbeben immer wieder zu leiden hatte. Der Blick von hier reicht bis hinüber zur Isla de Margarita.

    • Calle Sucre, 6101 Cumaná

  • Museo Gran Mariscal de Ayacucho

    Museen

    Das gepflegte historische Museum im idyllischen Parque Ayacucho ist dem größten Sohn der Stadt gewidmet: Antonio José de Sucre (1795 bis 1830), dem Feldherrn und Gefährten Simón Bolívars.

    Das gepflegte historische Museum im idyllischen Parque Ayacucho ist dem größten Sohn der Stadt gewidmet: Antonio José de Sucre (1795 bis 1830), dem Feldherrn und Gefährten Simón Bolívars.