Valle Verzasca Top Sehenswürdigkeiten

Monte Verità
Landschaftliche Highlights
Ascona
Piazza Grande
Touristenattraktionen
Locarno
Isole di Brissago
Landschaftliche Highlights
Brissago
Isole di Brissago
Castelgrande
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castelgrande
San Nicolao
Architektonische Highlights
Giornico
San Nicolao
Castello di Sasso Corbaro
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castello Sasso Corbaro
Castello di Montebello
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castello Montebello
Val Verzasca
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Lavertezzo
Madonna del Sasso
Architektonische Highlights
Locarno
Madonna del Sasso
Monte Cardada
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Orselina
Cardada
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Locarno
Uferpromenade
Touristenattraktionen
Ascona
Ponte dei Salti
Touristenattraktionen
Lavertezzo
Monastero di Santa Maria
Architektonische Highlights
Claro
Parco botanico del Canton Ticino
Botanische Gärten & Parks
Isole di Brissago
Museo Comunale d'Arte Moderna
Museen
Ascona
Pinacoteca Comunale Casa Rusca
Museen
Locarno
Museo di Valmaggia
Museen
Cevio
Museo Onsernonese
Museen
Loco
Villa dei Cedri
Museen
Bellinzona
Castello Visconteo
Architektonische Highlights
Locarno
Serravalle
Architektonische Highlights
Serravalle
Curzútt
Touristenattraktionen
Monte Carasso
Centovalli
Landschaftliche Highlights
Intragna
Casa della Lana
Touristenattraktionen
Sonogno
San Bernardo
Architektonische Highlights
Monte Carasso
Rivellino
Architektonische Highlights
Locarno
Museo di Val Verzasca
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Sonogno
Falconeria Locarno
Botanische Gärten & Parks
Locarno
Falconeria Locarno
Isola di Sant'Apollinare
Landschaftliche Highlights
Isola di Sant'Apollinare
Isola di Sant'Apollinare

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Monte Verità

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Führ dich selbst

    Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.

    • Via Monte Verità, 6612 Ascona
    Insider-Tipp
    Führ dich selbst

    Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.

    • Via Monte Verità, 6612 Ascona

  • Piazza Grande

    Touristenattraktionen
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.


  • Isole di Brissago

    Landschaftliche Highlights
    • Isole di Brissago© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.

    • Isole di Brissago© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.


  • Castelgrande

    Architektonische Highlights
    • Castelgrande© MAIRDUMONT

    Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.

    • Castelgrande© MAIRDUMONT

    Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.


  • San Nicolao

    Architektonische Highlights
    • San Nicolao© MAIRDUMONT

    Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.

    • San Nicolao© MAIRDUMONT

    Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.


  • Castello di Sasso Corbaro

    Architektonische Highlights
    • Castello Sasso Corbaro© MAIRDUMONT

    Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.

    • Castello Sasso Corbaro© MAIRDUMONT

    Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.


  • Castello di Montebello

    Architektonische Highlights
    • Castello Montebello© MAIRDUMONT

    Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.

    • Castello Montebello© MAIRDUMONT

    Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.


  • Val Verzasca

    Landschaftliche Highlights
    • © Restuccia Giancarlo, Shutterstock

    Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.

    • 6633 Lavertezzo
    • © Restuccia Giancarlo, Shutterstock

    Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.

    • 6633 Lavertezzo

  • Madonna del Sasso

    Architektonische Highlights
    • Madonna del Sasso© MAIRDUMONT

    Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.

    • Madonna del Sasso© MAIRDUMONT

    Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.


  • Monte Cardada

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.

    • © trabantos, Shutterstock

    Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.


  • Cardada

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexandra Reinwald, Shutterstock

    Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.

    • © Alexandra Reinwald, Shutterstock

    Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.


  • Uferpromenade

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung


  • Ponte dei Salti

    Touristenattraktionen
    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.

    • © Atmosphere1, Shutterstock

    Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.


  • Monastero di Santa Maria

    Architektonische Highlights

    Ein Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.

    Ein Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.


  • Parco botanico del Canton Ticino

    Botanische Gärten & Parks

    Mo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Mo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Museo Comunale d'Arte Moderna

    Museen

    Das Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.

    Das Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.


  • Pinacoteca Comunale Casa Rusca

    Museen

    In einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.

    In einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.


  • Museo di Valmaggia

    Museen

    Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.

    Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.


  • Museo Onsernonese

    Museen

    Dieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.

    Dieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.


  • Villa dei Cedri

    Museen

    Die städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.

    Die städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.


  • Castello Visconteo

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.

    • © trabantos, Shutterstock

    Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.


  • Serravalle

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.

    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.


  • Curzútt

    Touristenattraktionen
    • © Marlon Trottmann, Shutterstock

    Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.

    • © Marlon Trottmann, Shutterstock

    Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.


  • Centovalli

    Landschaftliche Highlights
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock

    „100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.

    • 6655 Intragna
    • © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock

    „100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.

    • 6655 Intragna

  • Casa della Lana

    Touristenattraktionen

    Hier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.

    Hier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.


  • San Bernardo

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.


  • Rivellino

    Architektonische Highlights

    Das Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert

    • Via Al Castello 1, Locarno

    Das Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert

    • Via Al Castello 1, Locarno

  • Museo di Val Verzasca

    Museen

    Im gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.

    Im gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.


  • Falconeria Locarno

    Botanische Gärten & Parks
    • Falconeria Locarno© arjenschippers, Thinkstock

    Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.

    • Falconeria Locarno© arjenschippers, Thinkstock

    Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.


  • Isola di Sant'Apollinare

    Landschaftliche Highlights
    • Isola di Sant'Apollinare© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.

    • Isola di Sant'Apollinare© Klaus Janssen, Thinkstock

    Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.