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Valle Verzasca Top Sehenswürdigkeiten



















Landschaftliche Highlights
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Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Museen
Monte Verità
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
Insider-Tipp Führ dich selbst
Auf dem „Berg der Wahrheit“ wurden Anfang des 20.Jhs. Utopien Wirklichkeit: Dichter, Philosophen und Freigeister gründeten eine Kolonie, um (gerne nackt) ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Vegetarische Ernährung, Teeanbau und Luftduschen gehörten dazu. Was es damit auf sich hatte, erfährst du im Museum in der Casa Anatta, bei einer Führung oder auf eigene Faust bei einem Gang über das Gelände mit der Besucherapp (vor Ort aufs Smartphone laden). Kunst, Lesungen, Debatten: Das gibt es hier bis heute, dazu das ausgezeichnete Restaurant. Auf dem Gelände steht auch ein historisches Teehaus, wo man Teezeremonien beiwohnen kann. Am besten, du verbindest den Besuch mit einem Spaziergang: Über knapp 800 Stufen führt die Scalinata della Ruga von Ascona auf den Monte Verità.
- Via Monte Verità, 6612 Ascona
Piazza Grande
Touristenattraktionen © AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
© AleMasche72, Shutterstock
Einst lag die kopfsteingepflasterte, von einer Flaniermeile unter Arkaden gesäumte Piazza am Seeufer, bevor die Maggia das Delta vergrößerte und die Uferlinie verschob. Dies führte dazu, dass die historischen Gebäude rund um das Rathaus Konkurrenz durch Neubauten erhielten. Anlass zu hitzigen Diskussionen gibt etwa das Postgebäude des Tessiner Architekten Livio Vacchini am Ostende des Platzes. Aber nicht im August! Denn dann drehen sich alle Gespräche um das Thema Film. Während des Filmfestivals verwandelt sich die Piazza Grande in das größte Freilichtkino der Welt. Den Esprit der Piazza saugst du am besten in der Bar Verbano an der Ostseite des Platzes ein.
- Piazza Grande, Locarno
- http://www.ascona-locarno.com/
Isole di Brissago
Landschaftliche Highlights © Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
- https://www.isoledibrissago.ti.ch/
- +41 91 791 43 61
- isoledibrissago@ti.ch
© Klaus Janssen, Thinkstock
Die beiden Inseln im Lago Maggiore vor Brissago – Isola di Sant’Apollinare und Isola di San Pancrazio – sind veritable Naturparadiese. Sankt Pankratius ist der botanische Garten des Kantons Tessin. Über 1600 Pflanzenarten werden hier gezogen, die sonst nur in subtropischem Klima gedeihen. Der vorzügliche Windschutz der umgebenden Bergketten und das dank des Sees besonders milde Mikroklima machen die Insel zum botanischen Wunderwerk. Sankt Apollinar, das kleinere Eiland, ist fürs Publikum nicht geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selber überlassen. Die Isole di Brissago werden von Ende März bis Ende Oktober ab Locarno, Ascona und Brissago angesteuert Im Winter sind die Inseln nicht erreichbar. Führungen auf Anfrage.
- Isole di Brissago, 6614 Brissago
- https://www.isoledibrissago.ti.ch/
- +41 91 791 43 61
- isoledibrissago@ti.ch
Castelgrande
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.
- Salita Al Castel Grande 18, 6500 Bellinzona
- http://fortezzabellinzona.ch/
- bellinzona@bellinzonese-altoticino.ch
© MAIRDUMONT
Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.
- Salita Al Castel Grande 18, 6500 Bellinzona
- http://fortezzabellinzona.ch/
- bellinzona@bellinzonese-altoticino.ch
San Nicolao
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.
- Zona Chiesa 12, 6745 Giornico
- http://www.ticino.ch/
© MAIRDUMONT
Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.
- Zona Chiesa 12, 6745 Giornico
- http://www.ticino.ch/
Castello di Sasso Corbaro
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.
- Via Sasso Corbaro 44, 6500 Bellinzona
- http://www.fortezzabellinzona.ch/
- +41 91 825 59 06
- bellinzona@bellinzonese-altoticino.ch
© MAIRDUMONT
Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.
- Via Sasso Corbaro 44, 6500 Bellinzona
- http://www.fortezzabellinzona.ch/
- +41 91 825 59 06
- bellinzona@bellinzonese-altoticino.ch
Castello di Montebello
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.
- Via Artore 4, 6500 Bellinzona
- http://www.fortezzabellinzona.ch/
- +41 91 825 21 31
© MAIRDUMONT
Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.
- Via Artore 4, 6500 Bellinzona
- http://www.fortezzabellinzona.ch/
- +41 91 825 21 31
Val Verzasca
Landschaftliche Highlights © Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
© Restuccia Giancarlo, Shutterstock
Dieses smaragdgrüne Wasser! Es macht aus dem engen Tal mit den gewaltigen Felswänden eine spektakuläre, anziehende, unverfälschte Naturschönheit. Lange Zeit war das Spektakel nur Eingeweihten bekannt, denn bis 1870 war das Verzascatal vom Rest der Welt praktisch abgeschnitten. Zu unüberwindlich schien der Taleingang. Heute dominiert ihn der 220 m hohe Staudamm bei Contra, der 1959/ 60 errichtet wurde. Dahinter erstreckt sich, sanft ansteigend, das 25 km lange Tal, dessen schlichte Schönheit weitgehend erhalten geblieben ist. Das wilde Bett der Verzasca sprenkeln überall bizarre Felsskulpturen. Wie überdimensionierte Edelsteine leuchten die Gneisblöcke im smaragdgrünen Wasser. Die rundgeschliffenen Felsblöcke, die aus dem Wasser ragen, sind im Sommer begehrte Badeplätze. Das Verzascatal ist nicht nur ein Bade-,sondern auch ein Wanderparadies. Mal links, dann wieder rechts des Flusses führt ein Wanderweg – der „ Sentierone“ – bis hinauf nach Sonogno, ins hinterste Dorf im Tal. Beeindruckend sind neben der wilden Natur die vielen sakralen Wandbilder an Kirchen, Kapellen, Felswänden und Hausfassaden. Etliche dieser Kleinkunstwerke haben im Lauf der Jahre ihre Farbigkeit verloren – ganz im Gegensatz zur Verzasca, deren Grün so intensiv wie eh und je leuchtet.
- 6633 Lavertezzo
Madonna del Sasso
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
© MAIRDUMONT
Die ockergelbe Wallfahrtskirche entstand um 1600 auf einem Felssporn, wo ein Mönch eine Muttergotteserscheinung hatte, wurde aber mehrmals aus- und umgebaut. Das Innere beeindruckt durch Stuck und alte Kunst. Sehenswert sind vor allem das Altarbild „Flucht aus Ägypten“ (um 1520) des Mailänder Meisters Bartolomeo Bramantino sowie die zahlreichen Votivtafeln, die von Wundern zeugen, welche die Madonna angeblich bewirkt hat. Sie erreichen die Kirche mit der Zahnradbahn Locarno–Orselina oder auf einem steilen Kreuzweg. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.
- Via Santuario 2, 6644 Locarno
- http://www.madonnadelsasso.org/
- +41 91 743 62 65
Monte Cardada
Landschaftliche Highlights © trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
© trabantos, Shutterstock
Von Mario Botta stammt das Design der Seilbahnkabinen, die Besucher auf den 1340 m hohen Haus- und Aussichtsberg Locarnos bringen. Die 40-plätzigen Gondeln sind bis hinunter zum Kabinenboden verglast. Bei der Bergstation gibt es für Kinder einen Spazierweg, an dem sich ein Spielgerät ans nächste reiht. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist der Gang hinaus auf den Aussichtssteg, von dem man eine spektakuläre Rundsicht auf den Lago Maggiore und die Tessiner Bergwelt genießt. Der Berg bietet zahlreiche Spazier- und Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad und im Winter eignet er sich ideal für Schneeschuhtouren.
- 6644 Orselina
- http://www.cardada.ch/
Cardada
Landschaftliche Highlights © Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
© Alexandra Reinwald, Shutterstock
Eine vom Architekten Mario Botta konzipierte Seilbahn bringt Besucher von Orselina aus auf Locarnos 1340 m hohen Hausberg. Er bietet zahlreiche Spazierund Wandermöglichkeiten, darunter sogar einen Fußreflexzonenpfad. Im Winter eignet sich der aussichtsreiche Berg ideal für Schneeschuhtouren. Mehr im Kapitel „Mit Kindern unterwegs“ und auf der Website.
- Locarno
- https://www.cardada.ch/
Uferpromenade
Touristenattraktionen © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Die Hauptattraktion Asconas, an der dank einiger neuer Lokale ein frischer Wind weht, ist nach dem Tessiner Politiker Giuseppe Motta (1871–1940) benannt. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto. Im Sommer flaniert man im Schatten der ausladenden Platanen, die schon vor 400 Jahren Emigranten aus Frankreich mitgebracht hatten. Straßenkünstler,Maler und Musiker sorgen das ganze Jahr über für Unterhaltung
- Via Albarelle, 6612 Ascona
- http://www.ascona-locarno.com/
- +41 848 091 091
Ponte dei Salti
Touristenattraktionen © Atmosphere1, Shutterstock
Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.
- Oviga 9, 6633 Lavertezzo
- http://www.ascona-locarno.com/
© Atmosphere1, Shutterstock
Sie ist das vielleicht meistfotografierte Objekt der Tessiner Alpen überhaupt: Die zweibogige Natursteinbrücke, die bei Lavertezzo die Verzasca überquert, stammt aus dem Mittelalter. 1906 wurde sie vom Hochwasser zerstört und wieder aufgebaut. Wagemutige springen von der Brücke in die dort 7–10 m tiefe Verzasca.
- Oviga 9, 6633 Lavertezzo
- http://www.ascona-locarno.com/
Monastero di Santa Maria
Architektonische HighlightsEin Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.
- 6702 Claro
- http://www.monasterodiclaro.ch/
- +41 91 863 15 36
Ein Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.
- 6702 Claro
- http://www.monasterodiclaro.ch/
- +41 91 863 15 36
Parco botanico del Canton Ticino
Botanische Gärten & ParksMo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Isole di Brissago, 6614 Isole di Brissago
- http://www.isolebrissago.ch/
- +41 91 791 43 61
Mo - So: 09:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
- Isole di Brissago, 6614 Isole di Brissago
- http://www.isolebrissago.ch/
- +41 91 791 43 61
Museo Comunale d'Arte Moderna
MuseenDas Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.
- Via Borgo 34, 6612 Ascona
- http://www.museoascona.ch/
- +41 91 759 81 40
- museo@ascona.ch
Das Museum für moderne Kunst beherbergt u.a. Werke von Paul Klee und Hermann Hesse, vor allem aber 70 Gemälde von Marianne von Werefkin, darunter ihr Porträt von Alexej von Jawlensky.
- Via Borgo 34, 6612 Ascona
- http://www.museoascona.ch/
- +41 91 759 81 40
- museo@ascona.ch
Pinacoteca Comunale Casa Rusca
MuseenIn einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.
- Piazza Sant'Antonio, 6600 Locarno
- http://museocasarusca.ch/
- +41 91 756 31 85
- servizi.culturali@locarno.ch
In einem Patrizierhaus aus dem 18.Jh. zeigt die Stadt ihre Gemäldesammlung, zu der viele Schenkungen von Hans und Marguerite Arp gehören, die lange in Locarno lebten. Zu sehen sind Bilder und Skulpturen des Dadaisten Arp und befreundeter Künstler wie Max Ernst, Pablo Picasso oder Georges Braque.
- Piazza Sant'Antonio, 6600 Locarno
- http://museocasarusca.ch/
- +41 91 756 31 85
- servizi.culturali@locarno.ch
Museo di Valmaggia
MuseenDas Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.
- Cevio vecchia 2, Cevio
- http://www.museovalmaggia.ch/
- +41 91 754 13 40
Das Museum liegt malerisch in Cevio, umgeben von Patrizierhäusern aus dem 16.Jh., und zeigt Ausstellungen zur bäuerlichen Vergangenheit des Tals.
- Cevio vecchia 2, Cevio
- http://www.museovalmaggia.ch/
- +41 91 754 13 40
Museo Onsernonese
MuseenDieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.
Dieses Museums bewahrt und vermittelt das kultur- und volksgeschichtliche Erbe der Region. Außerdem werden hier regionale Spezialitäten aus dem sogenannten "farina bóna" (feines Mehl aus geröstetem Mais) wie Bier, Gebäck und Torten verkauft.
Villa dei Cedri
MuseenDie städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.
- Piazza San Biagio 9, Bellinzona
- http://www.museovilladeicedri.ch/
- +41 58 203 17 30
Die städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.
- Piazza San Biagio 9, Bellinzona
- http://www.museovilladeicedri.ch/
- +41 58 203 17 30
Castello Visconteo
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.
- Via Al Castello 1, 6600 Locarno
- http://castellolocarno.ch/
- +41 91 756 31 80
- servizi.culturali@locarno.ch
© trabantos, Shutterstock
Das mittelalterliche Stadtschloss wurde von der Mailänder Herzogsfamilie Visconti gebaut. Der erhalten gebliebene Teil beherbergt heute ein archäologisches Museum.
- Via Al Castello 1, 6600 Locarno
- http://castellolocarno.ch/
- +41 91 756 31 80
- servizi.culturali@locarno.ch
Serravalle
Architektonische Highlights © Stefano Ember, Shutterstock
Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.
- Via Seravalle 9, 6714 Serravalle
- http://castello-serravalle.ch/
© Stefano Ember, Shutterstock
Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.
- Via Seravalle 9, 6714 Serravalle
- http://castello-serravalle.ch/
Curzútt
Touristenattraktionen © Marlon Trottmann, Shutterstock
Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.
- Monte Carasso
- http://www.curzutt.ch/
© Marlon Trottmann, Shutterstock
Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.
- Monte Carasso
- http://www.curzutt.ch/
Centovalli
Landschaftliche Highlights © Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
© Mor65_Mauro Piccardi, Shutterstock
„100 Täler“ bedeutet Centovalli auf Deutsch und das ist wahrlich keine Übertreibung. Ungezählte Wildbäche und Flüsschen haben sich tief ins Gestein gegraben und so reihen sich hier viele kleine und kleinste Täler aneinander. Das wilde, gewundene Tal der Melezza, das von Ponte Brolla wenige Kilometer nordwestlich von Locarno zur italienischen Grenze in Camedo führt, ist ein landschaftliches Erlebnis, das mit Bahn, Auto oder Rad erfahren werden kann. Es verläuft nicht in Nord-Süd-Richtung wie die anderen großen Täler des Tessins, sondern zieht sich von Ost nach West durch die steile, zerklüftete Landschaft. Jenseits der Landesgrenze findet es seine Fortsetzung im Vigezzotal. War ein Maultierpfad lange die einzige Verbindung zwischen Locarno und Domodossola an der Simplonlinie, so verkehrt seit 1923 die Schmalspurbahn Centovallina zwischen den beiden Orten. Sie wird vor allem von Wanderern gern zu Ausflügen in die unberührte Natur mit ihrer üppigen Vegetation und den ausgedehnten Wäldern benutzt.
- 6655 Intragna
Casa della Lana
TouristenattraktionenHier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.
- Er Piazza, 6637 Sonogno
- http://www.proverzasca.ch/
- +41 91 746 12 13
Hier wird wie anno dazumal Wolle gefärbt, gekämmt und gesponnen. Die daraus hergestellten Produkte wie Pullover, Socken oder Schals werden im dörflichen Handarbeitsladen zum Kauf angeboten.
- Er Piazza, 6637 Sonogno
- http://www.proverzasca.ch/
- +41 91 746 12 13
San Bernardo
Architektonische Highlights © Mario Krpan, Shutterstock
Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.
- El Lòri, 6513 Monte Carasso
- http://www.curzutt.ch/
- +41 91 821 15 59
© Mario Krpan, Shutterstock
Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.
- El Lòri, 6513 Monte Carasso
- http://www.curzutt.ch/
- +41 91 821 15 59
Rivellino
Architektonische HighlightsDas Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert
- Via Al Castello 1, Locarno
Das Bollwerk der Viscontiburg ist das weltweit einzige erhaltene Bauwerk des Universalgenies Leonardo da Vinci. Es befindet sich in Privatbesitz und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Besichtigen lässt es sich am besten anlässlich der Ausstellungen, welche die Kunstgalerie LDV Art Gallery in den historischen Gewölben organisiert
- Via Al Castello 1, Locarno
Museo di Val Verzasca
MuseenIm gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.
- Strada dal Fórn, 6637 Sonogno
- http://www.museovalverzasca.ch/
- +41 91 746 17 77
Im gut erhaltenen Siedlungskern von Sonogno lässt dieses Museum die Vergangenheit aufleben.
- Strada dal Fórn, 6637 Sonogno
- http://www.museovalverzasca.ch/
- +41 91 746 17 77
Falconeria Locarno
Botanische Gärten & Parks © arjenschippers, Thinkstock
Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.
- Via delle Scuole 12, 6600 Locarno
- https://falconeria.ch/
- +41 91 751 95 86
- info@falconeria.ch
© arjenschippers, Thinkstock
Pio Nesa lässt die Tradition der Falknerei aufleben, deren Wurzeln 4000 Jahre zurückreichen. Seine Greifvogelschau ist eindrucksvoll: Die Falken, Adler, Bussarde, Geier und Eulen fliegen nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Zuschauer hinweg.
- Via delle Scuole 12, 6600 Locarno
- https://falconeria.ch/
- +41 91 751 95 86
- info@falconeria.ch
Isola di Sant'Apollinare
Landschaftliche Highlights © Klaus Janssen, Thinkstock
Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.
- Isola di Sant'Apollinare
- http://www.isolebrissago.ch/
© Klaus Janssen, Thinkstock
Die Insel im Lago Maggiore vor Brissago ist ein wahres Naturparadies. Sie ist allerdings nicht für das Publikum geöffnet. Hier wird die Vegetation zu Forschungszwecken sich selbst überlassen.
- Isola di Sant'Apollinare
- http://www.isolebrissago.ch/