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USA Südwest Top Sehenswürdigkeiten


























Landschaftliche Highlights
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Carlsbad Caverns National Park
Landschaftliche Highlights © elan7t50, Thinkstock
Insider-Tipp Dracula lässt grüßen
Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.
- Carlsbad
- http://www.nps.gov/
- +1 575-785-2232
© elan7t50, Thinkstock
Insider-Tipp Dracula lässt grüßen
Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.
- Carlsbad
- http://www.nps.gov/
- +1 575-785-2232
Hoover Dam
Touristenattraktionen © Glow Images
Insider-Tipp Wüstenwandern mit Ausblick
Der berühmte Damm am Colorado River liegt knapp 60 km südöstlich von Las Vegas. Per Mietwagen ist er gut über die Autobahn I -11 Southeast zu erreichen, die Richtung Boulder City zur US 93/ 95 South wird. Auch geführte Touren werden angeboten, kurzfristig zu buchen bei der Hotel-Concierge. Der gigantische Betonwall ist 221 m hoch und am Fuß fast ebenso breit. Er wurde zwischen 1931 und 1936 errichtet. Tag und Nacht rackerten bis zu 5000 Arbeiter unter härtesten Bedingungen: Hitze, Staub, Steinschlag – und das alles in teils extremen Höhen. 96 Arbeiter bezahlten den Bau mit dem Leben. Gut eine halbe Million Haushalte beziehen heute von dem nach dem 31.US-Präsidenten Herbert Hoover benannten Damm ihren Strom – und natürlich die Werbeschilder von Las Vegas. Doch der meiste Strom geht nach Kalifornien. Von Las Vegas kommend zweigt man kurz nach Boulder City auf die Hoover Dam Access Road ab, parkt im großen Parkhaus und geht von dort ins Visitor Center, wo Fotos, Videos und Ausstellungen Einblick in die Geschichte des Damms geben. Auf Führungen kann man von hier aus die gewaltigen Generatoren besichtigen und auch per Aufzug hinabfahren. Von der Access Road aus erreicht man auch den Lakeview Overlook. Viel schöner ist aber die ca. 3 km lange Wanderung zum Lakeview Overlook auf der alten Bahntrasse der Bauarbeiter durch Tunnel und rotes Canyonland. Start ist beim Heliport hinter der Hoover Dam Lodge. Seit 2011 überspannt eine Highway-Brücke den Colorado River am Hoover Dam. Von einem Parkplatz an der Access Road aus kann man hinaufsteigen und für ein eindrucksvolles Erinnerungsfoto über die Brücke gehen. Achtung: Bei der Fahrt über die neue Brücke gibt es keine Möglichkeit, anzuhalten! Auf der Rückfahrt lohnt sich von der US 93 ein Abstecher auf dem Lakeshore Drive nach Norden. Stichstraßen führen hinab zum Ufer des Stausees Lake Mead, der tiefblau inmitten der braunen Wüstenberge ruht. Baden am – allerdings steinigen – Boulder Beach ist im heißen Sommer eine gute Erfrischung. Badesachen mitnehmen sowie Proviant für ein Picknick am See! Noch besser zum Baden ist 20 km südöstlich des Hoover Dam am Hwy. 93 der Willow Beach am Colorado River mit schönem Sandstrand und Bootsvermietung. Man kann sogar mit Kajaks über das grüne Wasser des Colorado River gleiten, z. B. mit Veteran Kayaks. Lake Mead Cruises schippern mit Schaufelraddampfern über den See und recht dicht an den Damm heran, auch kombiniert mit Dinner an Bord.
- Hoover Dam Access Road, Boulder City
- http://www.usbr.gov/
- +1 702-494-2517
© Glow Images
Insider-Tipp Wüstenwandern mit Ausblick
Der berühmte Damm am Colorado River liegt knapp 60 km südöstlich von Las Vegas. Per Mietwagen ist er gut über die Autobahn I -11 Southeast zu erreichen, die Richtung Boulder City zur US 93/ 95 South wird. Auch geführte Touren werden angeboten, kurzfristig zu buchen bei der Hotel-Concierge. Der gigantische Betonwall ist 221 m hoch und am Fuß fast ebenso breit. Er wurde zwischen 1931 und 1936 errichtet. Tag und Nacht rackerten bis zu 5000 Arbeiter unter härtesten Bedingungen: Hitze, Staub, Steinschlag – und das alles in teils extremen Höhen. 96 Arbeiter bezahlten den Bau mit dem Leben. Gut eine halbe Million Haushalte beziehen heute von dem nach dem 31.US-Präsidenten Herbert Hoover benannten Damm ihren Strom – und natürlich die Werbeschilder von Las Vegas. Doch der meiste Strom geht nach Kalifornien. Von Las Vegas kommend zweigt man kurz nach Boulder City auf die Hoover Dam Access Road ab, parkt im großen Parkhaus und geht von dort ins Visitor Center, wo Fotos, Videos und Ausstellungen Einblick in die Geschichte des Damms geben. Auf Führungen kann man von hier aus die gewaltigen Generatoren besichtigen und auch per Aufzug hinabfahren. Von der Access Road aus erreicht man auch den Lakeview Overlook. Viel schöner ist aber die ca. 3 km lange Wanderung zum Lakeview Overlook auf der alten Bahntrasse der Bauarbeiter durch Tunnel und rotes Canyonland. Start ist beim Heliport hinter der Hoover Dam Lodge. Seit 2011 überspannt eine Highway-Brücke den Colorado River am Hoover Dam. Von einem Parkplatz an der Access Road aus kann man hinaufsteigen und für ein eindrucksvolles Erinnerungsfoto über die Brücke gehen. Achtung: Bei der Fahrt über die neue Brücke gibt es keine Möglichkeit, anzuhalten! Auf der Rückfahrt lohnt sich von der US 93 ein Abstecher auf dem Lakeshore Drive nach Norden. Stichstraßen führen hinab zum Ufer des Stausees Lake Mead, der tiefblau inmitten der braunen Wüstenberge ruht. Baden am – allerdings steinigen – Boulder Beach ist im heißen Sommer eine gute Erfrischung. Badesachen mitnehmen sowie Proviant für ein Picknick am See! Noch besser zum Baden ist 20 km südöstlich des Hoover Dam am Hwy. 93 der Willow Beach am Colorado River mit schönem Sandstrand und Bootsvermietung. Man kann sogar mit Kajaks über das grüne Wasser des Colorado River gleiten, z. B. mit Veteran Kayaks. Lake Mead Cruises schippern mit Schaufelraddampfern über den See und recht dicht an den Damm heran, auch kombiniert mit Dinner an Bord.
- Hoover Dam Access Road, Boulder City
- http://www.usbr.gov/
- +1 702-494-2517
Canyon Road
Touristenattraktionen © JannHuizenga, Thinkstock
Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.
- Canyon Road, Santa Fe
- +1 505-989-1700
© JannHuizenga, Thinkstock
Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.
- Canyon Road, Santa Fe
- +1 505-989-1700
Grand Canyon
Landschaftliche Highlights © Erik Harrison, Shutterstock
Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.
- Arizona
© Erik Harrison, Shutterstock
Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.
- Arizona
Arizona-Sonora Desert Museum
Museen © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock
Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.
- North Kinney Road 2021, Tucson
- http://www.desertmuseum.org/
- +1 520-883-2702
© Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock
Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.
- North Kinney Road 2021, Tucson
- http://www.desertmuseum.org/
- +1 520-883-2702
Grand Canyon National Park
Landschaftliche Highlights © kojihirano, Thinkstock
Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.
- South Rim Village
- http://www.nps.gov/grca/index.htm
- +1 928-638-7888
© kojihirano, Thinkstock
Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.
- South Rim Village
- http://www.nps.gov/grca/index.htm
- +1 928-638-7888
Bryce Canyon National Park
Landschaftliche HighlightsNeben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.
Neben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.
Monument Valley
Landschaftliche Highlights © Zhukova Valentyna, Shutterstock
Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.
© Zhukova Valentyna, Shutterstock
Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.
Mesa Verde National Park
Landschaftliche Highlights © Sopotnicki, Shutterstock
Rund 50 km westlich von Durango finden sich die eindrucksvollsten Zeugnisse früher indianischer Kulturen. Seit dem 6.Jh. lebten hier die Anasazi, die um 1200 große Klippenbauten errichteten. Mehr als 30 Ruinen blieben in den Schluchten des Parks erhalten. Tickets (4 $) für Führungen etwa in dem 217 Räume umfassenden Cliff Palace sind in den Visitor Centers am Parkeingang und in Cortez erhältlich.
© Sopotnicki, Shutterstock
Rund 50 km westlich von Durango finden sich die eindrucksvollsten Zeugnisse früher indianischer Kulturen. Seit dem 6.Jh. lebten hier die Anasazi, die um 1200 große Klippenbauten errichteten. Mehr als 30 Ruinen blieben in den Schluchten des Parks erhalten. Tickets (4 $) für Führungen etwa in dem 217 Räume umfassenden Cliff Palace sind in den Visitor Centers am Parkeingang und in Cortez erhältlich.
Arches National Park
Botanische Gärten & Parks © Checubus, Shutterstock
Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.
© Checubus, Shutterstock
Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.
Lake Mead
Landschaftliche Highlights © DeltaOFF, Shutterstock
Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.
- Boulder City
- http://www.nps.gov/
© DeltaOFF, Shutterstock
Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.
- Boulder City
- http://www.nps.gov/
Trail Ridge Road
Touristenattraktionen © Sean Xu, Shutterstock
Die schönste Panoramastraße des Parks, die auf über 3700 m Höhe ansteigt, ist die Trail Ridge Road über die kontinentale Wasserscheide.
- Trail Ridge Road, Grand Lake
© Sean Xu, Shutterstock
Die schönste Panoramastraße des Parks, die auf über 3700 m Höhe ansteigt, ist die Trail Ridge Road über die kontinentale Wasserscheide.
- Trail Ridge Road, Grand Lake
Temple Square
Touristenattraktionen © stellamc, Shutterstock
Fast alle Attraktionen, die das Weltzentrum der Mormonen zu bieten hat, liegen um diesen Platz im Stadtmittelpunkt. Der sechstürmige Temple (1853-93) ist für die nicht mormonische Öffentlichkeit geschlossen, doch gibt es einige andere historische Gebäude wie das Haus des Mormonenführers Brigham Young und die Tabernacle-Konzerthalle, die zur Besichtigung offen stehen.
- Temple Square, Salt Lake City
- http://www.churchofjesuschrist.org/
- +1 801-240-8945
© stellamc, Shutterstock
Fast alle Attraktionen, die das Weltzentrum der Mormonen zu bieten hat, liegen um diesen Platz im Stadtmittelpunkt. Der sechstürmige Temple (1853-93) ist für die nicht mormonische Öffentlichkeit geschlossen, doch gibt es einige andere historische Gebäude wie das Haus des Mormonenführers Brigham Young und die Tabernacle-Konzerthalle, die zur Besichtigung offen stehen.
- Temple Square, Salt Lake City
- http://www.churchofjesuschrist.org/
- +1 801-240-8945
Denver Art Museum
Museen © Ami Parikh, Shutterstock
Ein Bau wie eine Burg mit einem 2006 vollendeten Anbau von Daniel Libeskind. Drinnen gibt es hervorragende Sammlungen indianischen Kunsthandwerks.
- West 14th Avenue Parkway 100, Denver
- http://www.denverartmuseum.org/
- +1 720-865-5000
© Ami Parikh, Shutterstock
Ein Bau wie eine Burg mit einem 2006 vollendeten Anbau von Daniel Libeskind. Drinnen gibt es hervorragende Sammlungen indianischen Kunsthandwerks.
- West 14th Avenue Parkway 100, Denver
- http://www.denverartmuseum.org/
- +1 720-865-5000
Dead Horse Point State Park
Botanische Gärten & Parks © johnnya123, Thinkstock
Insider-Tipp Picknick mit Weitsicht
Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).
© johnnya123, Thinkstock
Insider-Tipp Picknick mit Weitsicht
Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).
Mission San Xavier del Bac
Architektonische Highlights © Birdiegal, Shutterstock
Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.
- San Xavier Road, Tucson
- http://www.sanxaviermission.org/
- +1 520-294-2624
© Birdiegal, Shutterstock
Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.
- San Xavier Road, Tucson
- http://www.sanxaviermission.org/
- +1 520-294-2624
Canyon de Chelly National Monument
Landschaftliche Highlights © jejim, Shutterstock
Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.
- SR- 7, 86503 Chinle
- http://www.nps.gov/
- +1 928-674-5500
© jejim, Shutterstock
Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.
- SR- 7, 86503 Chinle
- http://www.nps.gov/
- +1 928-674-5500
White Sands National Monument
Touristenattraktionen © Galyna Andrushko, Shutterstock
20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.
- Dunes Drive, 88310 Alamogordo
- http://www.nps.gov/
- +1 575-479-6124
© Galyna Andrushko, Shutterstock
20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.
- Dunes Drive, 88310 Alamogordo
- http://www.nps.gov/
- +1 575-479-6124
Larimer Square
Touristenattraktionen © Arina P Habich, Shutterstock
An diesem Platz sammeln sich zahlreiche beliebte Restaurants und Bars.
- Larimer Square, Denver
- http://larimersquare.com/
- +1 720-805-1973
© Arina P Habich, Shutterstock
An diesem Platz sammeln sich zahlreiche beliebte Restaurants und Bars.
- Larimer Square, Denver
- http://larimersquare.com/
- +1 720-805-1973
Natural History Museum
Museen © Lerner Vadim, Shutterstock
Insider-Tipp Panzerechsen wie aus den Sci-Fi-Filmen
Das modernste Dinosauriermuseum in Utah. Riesig ist allein schon eine Wand voller Hornsauerier-Schädel, draußen auf der Terrasse wartet ein großartiger Blick über die City.
- Wakara Way 301, Salt Lake City
- http://nhmu.utah.edu/
- +1 801-581-6927
© Lerner Vadim, Shutterstock
Insider-Tipp Panzerechsen wie aus den Sci-Fi-Filmen
Das modernste Dinosauriermuseum in Utah. Riesig ist allein schon eine Wand voller Hornsauerier-Schädel, draußen auf der Terrasse wartet ein großartiger Blick über die City.
- Wakara Way 301, Salt Lake City
- http://nhmu.utah.edu/
- +1 801-581-6927
Delicate Arch
Landschaftliche Highlights © Josemaria Toscano, Shutterstock
Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.
© Josemaria Toscano, Shutterstock
Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.
Taos Plaza
TouristenattraktionenUm die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.
- North Plaza, 87571 Taos
- http://taos.org/
- +1 575-758-8234
Um die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.
- North Plaza, 87571 Taos
- http://taos.org/
- +1 575-758-8234
The Narrows
Landschaftliche Highlights © Checubus, Shutterstock
Insider-Tipp Der Landeplatz der Engel
Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.
- 84737 Hurricane
© Checubus, Shutterstock
Insider-Tipp Der Landeplatz der Engel
Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.
- 84737 Hurricane
Boulder Mountain Lodge
TouristenattraktionenIdeal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.
- Highway 12, Boulder City
- http://www.boulder-utah.com/
- +1 435-335-7460
Ideal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.
- Highway 12, Boulder City
- http://www.boulder-utah.com/
- +1 435-335-7460
US Olympic Training Center
TouristenattraktionenInsider-Tipp Fitness für Olympia
Hier wird für Olympia und die Paralympics trainiert. Die Höhe hilft den Sportlern, rote Blutkörperchen zu bilden. Führungen geben Einblicke in die Trainingseinrichtungen der US-Athleten, die hier mit viel Hightech auf Fünfkampf, Radfahren oder Gymnastik vorbereitet werden.
- East Boulder Street 1750, Colorado Springs
- http://www.teamusa.com/
- +1 719-866-4618
Insider-Tipp Fitness für Olympia
Hier wird für Olympia und die Paralympics trainiert. Die Höhe hilft den Sportlern, rote Blutkörperchen zu bilden. Führungen geben Einblicke in die Trainingseinrichtungen der US-Athleten, die hier mit viel Hightech auf Fünfkampf, Radfahren oder Gymnastik vorbereitet werden.
- East Boulder Street 1750, Colorado Springs
- http://www.teamusa.com/
- +1 719-866-4618
Zion National Park
Landschaftliche Highlights © Maciej Bledowski, Thinkstock
Insider-Tipp Nichts für Schwindelanfällige
Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.
- Springdale
- http://www.nps.gov/zion/index.htm
- +1 435-772-3256
© Maciej Bledowski, Thinkstock
Insider-Tipp Nichts für Schwindelanfällige
Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.
- Springdale
- http://www.nps.gov/zion/index.htm
- +1 435-772-3256
Chaco Culture National Hist'l Park
Landschaftliche Highlights © kojihirano, Shutterstock
Insider-Tipp Steinerne Städte der Anasazi
Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.
- SR- 48, Chaco Canyon
© kojihirano, Shutterstock
Insider-Tipp Steinerne Städte der Anasazi
Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.
- SR- 48, Chaco Canyon
Route 66
Touristenattraktionen © Francesco Ferrarini, Shutterstock
Insider-Tipp Pure Nostalgie an der Route 66
Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.
- Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde
© Francesco Ferrarini, Shutterstock
Insider-Tipp Pure Nostalgie an der Route 66
Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.
- Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde
Great Salt Lake
Landschaftliche Highlights © Bella Bender, Shutterstock
Insider-Tipp Zeitung lesen beim Baden
Der größte See im Westen Amerikas ist eigentlich ein Binnenmeer: Sein Salzgehalt beträgt bis zu 27 Prozent, er ist rund sechsmal höher als der der Ozeane. Nur das Tote Meer ist noch salziger. Trotz seiner gewaltigen Ausdehnung – 150 km lang und bis zu 70 km breit – ist der Great Salt Lake nur maximal 8 m tief. Salzgehalt und Wasserstand werden in dem abflusslosen See nur durch Verdunstung reguliert. Den günstigsten Zugang zum Wasser – in dem man wegen des hohen Salzgehalts fast nicht untergehen kann – bieten die Strände auf Antelope Island, das über einen Damm zu erreichen ist und auch als Schutzgebiet für Bisons dient, die wesentlich weniger Wasser als Rinder benötigen. Die Salzwüste westlich des Sees ist seit Langem ein Pilgerziel für Autofans: Auf dem Bonneville Race Track an der I-80 nahe der Grenze zu Nevada werden mit Raketenautos immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt.
- Salt Lake City
- http://www.slcgov.com/
© Bella Bender, Shutterstock
Insider-Tipp Zeitung lesen beim Baden
Der größte See im Westen Amerikas ist eigentlich ein Binnenmeer: Sein Salzgehalt beträgt bis zu 27 Prozent, er ist rund sechsmal höher als der der Ozeane. Nur das Tote Meer ist noch salziger. Trotz seiner gewaltigen Ausdehnung – 150 km lang und bis zu 70 km breit – ist der Great Salt Lake nur maximal 8 m tief. Salzgehalt und Wasserstand werden in dem abflusslosen See nur durch Verdunstung reguliert. Den günstigsten Zugang zum Wasser – in dem man wegen des hohen Salzgehalts fast nicht untergehen kann – bieten die Strände auf Antelope Island, das über einen Damm zu erreichen ist und auch als Schutzgebiet für Bisons dient, die wesentlich weniger Wasser als Rinder benötigen. Die Salzwüste westlich des Sees ist seit Langem ein Pilgerziel für Autofans: Auf dem Bonneville Race Track an der I-80 nahe der Grenze zu Nevada werden mit Raketenautos immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt.
- Salt Lake City
- http://www.slcgov.com/
Goblin Valley
Landschaftliche Highlights © Natali Glado, Shutterstock
Insider-Tipp Besuch im Zwergenland
Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).
- Hanksville
- http://stateparks.utah.gov/
- +1 435-275-4584
© Natali Glado, Shutterstock
Insider-Tipp Besuch im Zwergenland
Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).
- Hanksville
- http://stateparks.utah.gov/
- +1 435-275-4584