USA Südwest Top Sehenswürdigkeiten

Carlsbad Caverns National Park
Landschaftliche Highlights
Carlsbad
Carlsbad Caverns National Park
Hoover Dam
Touristenattraktionen
Boulder City
Hoover Dam
Canyon Road
Touristenattraktionen
Santa Fe
Canyon Road
Grand Canyon
Landschaftliche Highlights
Arizona
Arizona-Sonora Desert Museum
Museen
Tucson
Grand Canyon National Park
Landschaftliche Highlights
South Rim Village
Grand Canyon National Park
Bryce Canyon National Park
Landschaftliche Highlights
Tropic
Monument Valley
Landschaftliche Highlights
Kayenta
Mesa Verde National Park
Landschaftliche Highlights
Cortez
Arches National Park
Botanische Gärten & Parks
Moab
Lake Mead
Landschaftliche Highlights
Boulder City
Trail Ridge Road
Touristenattraktionen
Grand Lake
Temple Square
Touristenattraktionen
Salt Lake City
Denver Art Museum
Museen
Denver
Dead Horse Point State Park
Botanische Gärten & Parks
Moab
Dead Horse Point State Park
Mission San Xavier del Bac
Architektonische Highlights
Tucson
Canyon de Chelly National Monument
Landschaftliche Highlights
Chinle
White Sands National Monument
Touristenattraktionen
Alamogordo
Larimer Square
Touristenattraktionen
Denver
Natural History Museum
Museen
Salt Lake City
Delicate Arch
Landschaftliche Highlights
Moab
Taos Plaza
Touristenattraktionen
Taos
The Narrows
Landschaftliche Highlights
Hurricane
Boulder Mountain Lodge
Touristenattraktionen
Boulder City
US Olympic Training Center
Touristenattraktionen
Colorado Springs
Zion National Park
Landschaftliche Highlights
Springdale
Zion National Park
Chaco Culture National Hist'l Park
Landschaftliche Highlights
Chaco Canyon
Route 66
Touristenattraktionen
Camp Verde
Great Salt Lake
Landschaftliche Highlights
Salt Lake City
Goblin Valley
Landschaftliche Highlights
Hanksville

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Carlsbad Caverns National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Carlsbad Caverns National Park© elan7t50, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Dracula lässt grüßen

    Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.

    • Carlsbad Caverns National Park© elan7t50, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Dracula lässt grüßen

    Ganz im Abseits, aber jeden Abstecher wert! Tief im Kalkgestein der Guadalupe Mountains im Südosten New Mexicos liegen einige der schönsten Tropfsteinhöhlen der Welt. Befestigte Wege und sogar ein Aufzug führen in die seit 3 Mio. Jahren gewachsene steinerne Fantasiewelt, die teils bunt angestrahlt wird Eine spektakuläre Attraktion sind auch Hunderttausende Fledermäuse, die in einer Seitenhöhle nahe am Eingang nisten und an Sommerabenden wie eine riesige schwarze Wolke nach draußen quellen.


  • Hoover Dam

    Touristenattraktionen
    • Hoover Dam© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wüstenwandern mit Ausblick

    Der berühmte Damm am Colorado River liegt knapp 60 km südöstlich von Las Vegas. Per Mietwagen ist er gut über die Autobahn I -11 Southeast zu erreichen, die Richtung Boulder City zur US 93/ 95 South wird. Auch geführte Touren werden angeboten, kurzfristig zu buchen bei der Hotel-Concierge. Der gigantische Betonwall ist 221 m hoch und am Fuß fast ebenso breit. Er wurde zwischen 1931 und 1936 errichtet. Tag und Nacht rackerten bis zu 5000 Arbeiter unter härtesten Bedingungen: Hitze, Staub, Steinschlag – und das alles in teils extremen Höhen. 96 Arbeiter bezahlten den Bau mit dem Leben. Gut eine halbe Million Haushalte beziehen heute von dem nach dem 31.US-Präsidenten Herbert Hoover benannten Damm ihren Strom – und natürlich die Werbeschilder von Las Vegas. Doch der meiste Strom geht nach Kalifornien. Von Las Vegas kommend zweigt man kurz nach Boulder City auf die Hoover Dam Access Road ab, parkt im großen Parkhaus und geht von dort ins Visitor Center, wo Fotos, Videos und Ausstellungen Einblick in die Geschichte des Damms geben. Auf Führungen kann man von hier aus die gewaltigen Generatoren besichtigen und auch per Aufzug hinabfahren. Von der Access Road aus erreicht man auch den Lakeview Overlook. Viel schöner ist aber die ca. 3 km lange Wanderung zum Lakeview Overlook auf der alten Bahntrasse der Bauarbeiter durch Tunnel und rotes Canyonland. Start ist beim Heliport hinter der Hoover Dam Lodge. Seit 2011 überspannt eine Highway-Brücke den Colorado River am Hoover Dam. Von einem Parkplatz an der Access Road aus kann man hinaufsteigen und für ein eindrucksvolles Erinnerungsfoto über die Brücke gehen. Achtung: Bei der Fahrt über die neue Brücke gibt es keine Möglichkeit, anzuhalten! Auf der Rückfahrt lohnt sich von der US 93 ein Abstecher auf dem Lakeshore Drive nach Norden. Stichstraßen führen hinab zum Ufer des Stausees Lake Mead, der tiefblau inmitten der braunen Wüstenberge ruht. Baden am – allerdings steinigen – Boulder Beach ist im heißen Sommer eine gute Erfrischung. Badesachen mitnehmen sowie Proviant für ein Picknick am See! Noch besser zum Baden ist 20 km südöstlich des Hoover Dam am Hwy. 93 der Willow Beach am Colorado River mit schönem Sandstrand und Bootsvermietung. Man kann sogar mit Kajaks über das grüne Wasser des Colorado River gleiten, z. B. mit Veteran Kayaks. Lake Mead Cruises schippern mit Schaufelraddampfern über den See und recht dicht an den Damm heran, auch kombiniert mit Dinner an Bord.

    • Hoover Dam© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wüstenwandern mit Ausblick

    Der berühmte Damm am Colorado River liegt knapp 60 km südöstlich von Las Vegas. Per Mietwagen ist er gut über die Autobahn I -11 Southeast zu erreichen, die Richtung Boulder City zur US 93/ 95 South wird. Auch geführte Touren werden angeboten, kurzfristig zu buchen bei der Hotel-Concierge. Der gigantische Betonwall ist 221 m hoch und am Fuß fast ebenso breit. Er wurde zwischen 1931 und 1936 errichtet. Tag und Nacht rackerten bis zu 5000 Arbeiter unter härtesten Bedingungen: Hitze, Staub, Steinschlag – und das alles in teils extremen Höhen. 96 Arbeiter bezahlten den Bau mit dem Leben. Gut eine halbe Million Haushalte beziehen heute von dem nach dem 31.US-Präsidenten Herbert Hoover benannten Damm ihren Strom – und natürlich die Werbeschilder von Las Vegas. Doch der meiste Strom geht nach Kalifornien. Von Las Vegas kommend zweigt man kurz nach Boulder City auf die Hoover Dam Access Road ab, parkt im großen Parkhaus und geht von dort ins Visitor Center, wo Fotos, Videos und Ausstellungen Einblick in die Geschichte des Damms geben. Auf Führungen kann man von hier aus die gewaltigen Generatoren besichtigen und auch per Aufzug hinabfahren. Von der Access Road aus erreicht man auch den Lakeview Overlook. Viel schöner ist aber die ca. 3 km lange Wanderung zum Lakeview Overlook auf der alten Bahntrasse der Bauarbeiter durch Tunnel und rotes Canyonland. Start ist beim Heliport hinter der Hoover Dam Lodge. Seit 2011 überspannt eine Highway-Brücke den Colorado River am Hoover Dam. Von einem Parkplatz an der Access Road aus kann man hinaufsteigen und für ein eindrucksvolles Erinnerungsfoto über die Brücke gehen. Achtung: Bei der Fahrt über die neue Brücke gibt es keine Möglichkeit, anzuhalten! Auf der Rückfahrt lohnt sich von der US 93 ein Abstecher auf dem Lakeshore Drive nach Norden. Stichstraßen führen hinab zum Ufer des Stausees Lake Mead, der tiefblau inmitten der braunen Wüstenberge ruht. Baden am – allerdings steinigen – Boulder Beach ist im heißen Sommer eine gute Erfrischung. Badesachen mitnehmen sowie Proviant für ein Picknick am See! Noch besser zum Baden ist 20 km südöstlich des Hoover Dam am Hwy. 93 der Willow Beach am Colorado River mit schönem Sandstrand und Bootsvermietung. Man kann sogar mit Kajaks über das grüne Wasser des Colorado River gleiten, z. B. mit Veteran Kayaks. Lake Mead Cruises schippern mit Schaufelraddampfern über den See und recht dicht an den Damm heran, auch kombiniert mit Dinner an Bord.


  • Canyon Road

    Touristenattraktionen
    • Canyon Road© JannHuizenga, Thinkstock

    Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.

    • Canyon Road© JannHuizenga, Thinkstock

    Die besten Galerien befinden sich entlang der Canyon Road. V.a. Malerei und Kunst mit Southwestmotiven sind hier zu finden, aber auch moderne Skulpturen, Glasarbeiten und Keramik.


  • Grand Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © Erik Harrison, Shutterstock

    Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.

    • Arizona
    • © Erik Harrison, Shutterstock

    Las Vegas, heißt es, sei das Tor zum Grand Canyon. Ein Europäer kann diesen Spruch kaum geprägt haben, denn die Entfernung ist für europäische Verhältnisse gewaltig. Bustouren dauern lange, doch eine Reihe von Fluggesellschaften bieten "Flight-Seeing-Touren" an. 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und 1,5 km tief, ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene West Rim. Achtung: Bei den Touren ist der relativ teure Eintritt für die Brücke bereits inklusive, wer mit dem Mietwagen kommt, zahlt Reservatsgebühr, Parken, Buszubringer und Brückengebühr separat.

    • Arizona

  • Arizona-Sonora Desert Museum

    Museen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt.


  • Grand Canyon National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Grand Canyon National Park© kojihirano, Thinkstock

    Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.

    • Grand Canyon National Park© kojihirano, Thinkstock

    Fast 450 km lang ist der Grand Canyon, 16 km breit und bis zu 1,5 km tief - ein imposantes Naturwunder. Besonders im Morgen- und Abendlicht wird der Blick in die gewaltige Schlucht mit ihren braun-rot-violett getönten Schichten zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Der südliche Rand (South Rim) innerhalb des Nationalparks ist das ganze Jahr über geöffnet, der Nordrand (North Rim) nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober. Beliebt für Heli-Touren in die Schlucht ist der etwas näher zu Las Vegas gelegene westliche Zugang, wo auch der Skywalk, eine gigantische, frei schwebende Glasbrücke in Hufeisenform, in 1200 m Höhe über den Rand der Schlucht ragt.


  • Bryce Canyon National Park

    Landschaftliche Highlights

    Neben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.

    Neben dem Grand Canyon wohl der schönste Nationalpark im Südwesten: eine märchenhafte Welt aus roten und weißen Felssäulen und bizarren Steinformationen. Im Visitor Center gibt es Wanderkarten. Von dort führt eine 30 km lange Panoramastraße den Rand des Canyons entlang. Die schönsten Aussichtspunkte sind Bryce Point, Sunrise und Sunset Point.


  • Monument Valley

    Landschaftliche Highlights
    • © Zhukova Valentyna, Shutterstock

    Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.

    • © Zhukova Valentyna, Shutterstock

    Zahllose Western und Werbespots machten die mächtigen Monolithen und Tafelberge des Wüstentals zwischen Utah und Arizona weltberühmt. Das Tal liegt im Navajo-Reservat und weit verstreut leben einige indianische Familien dort noch heute in traditionellen "hogans" (Rundhäusern). Die bekanntesten Felsformationen sind die beiden "Mittens", die wie erhobene Fäuste aussehenden Sandsteinfelsen. Sie sind vom Visitor Center des Navajo Tribal Park am besten zu sehen. Dort beginnen auch Jeepführungen und von Indianern begleitete Ausritte.


  • Mesa Verde National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Rund 50 km westlich von Durango finden sich die eindrucksvollsten Zeugnisse früher indianischer Kulturen. Seit dem 6.Jh. lebten hier die Anasazi, die um 1200 große Klippenbauten errichteten. Mehr als 30 Ruinen blieben in den Schluchten des Parks erhalten. Tickets (4 $) für Führungen etwa in dem 217 Räume umfassenden Cliff Palace sind in den Visitor Centers am Parkeingang und in Cortez erhältlich.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Rund 50 km westlich von Durango finden sich die eindrucksvollsten Zeugnisse früher indianischer Kulturen. Seit dem 6.Jh. lebten hier die Anasazi, die um 1200 große Klippenbauten errichteten. Mehr als 30 Ruinen blieben in den Schluchten des Parks erhalten. Tickets (4 $) für Führungen etwa in dem 217 Räume umfassenden Cliff Palace sind in den Visitor Centers am Parkeingang und in Cortez erhältlich.


  • Arches National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Checubus, Shutterstock

    Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.

    • © Checubus, Shutterstock

    Nur 10 km nördlich von Moab beginnt dieses Hochplateau über dem Colorado River, auf dem der Wüstenwind Felsbögen in den flammend roten Sandstein geschliffen hat. Vom Visitor Center führt eine Stichstraße zu den Bögen der Windows Section und weiter bis zum Devils Garden. Ein unbedingtes Muss ist eine rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.


  • Lake Mead

    Landschaftliche Highlights
    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.

    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Der blaue Stausee liegt inmitten der braunen Wüstenberge.


  • Trail Ridge Road

    Touristenattraktionen
    • © Sean Xu, Shutterstock

    Die schönste Panoramastraße des Parks, die auf über 3700 m Höhe ansteigt, ist die Trail Ridge Road über die kontinentale Wasserscheide.

    • Trail Ridge Road, Grand Lake
    • © Sean Xu, Shutterstock

    Die schönste Panoramastraße des Parks, die auf über 3700 m Höhe ansteigt, ist die Trail Ridge Road über die kontinentale Wasserscheide.

    • Trail Ridge Road, Grand Lake

  • Temple Square

    Touristenattraktionen
    • © stellamc, Shutterstock

    Fast alle Attraktionen, die das Weltzentrum der Mormonen zu bieten hat, liegen um diesen Platz im Stadtmittelpunkt. Der sechstürmige Temple (1853-93) ist für die nicht mormonische Öffentlichkeit geschlossen, doch gibt es einige andere historische Gebäude wie das Haus des Mormonenführers Brigham Young und die Tabernacle-Konzerthalle, die zur Besichtigung offen stehen.

    • © stellamc, Shutterstock

    Fast alle Attraktionen, die das Weltzentrum der Mormonen zu bieten hat, liegen um diesen Platz im Stadtmittelpunkt. Der sechstürmige Temple (1853-93) ist für die nicht mormonische Öffentlichkeit geschlossen, doch gibt es einige andere historische Gebäude wie das Haus des Mormonenführers Brigham Young und die Tabernacle-Konzerthalle, die zur Besichtigung offen stehen.


  • Denver Art Museum

    Museen
    • © Ami Parikh, Shutterstock

    Ein Bau wie eine Burg mit einem 2006 vollendeten Anbau von Daniel Libeskind. Drinnen gibt es hervorragende Sammlungen indianischen Kunsthandwerks.

    • © Ami Parikh, Shutterstock

    Ein Bau wie eine Burg mit einem 2006 vollendeten Anbau von Daniel Libeskind. Drinnen gibt es hervorragende Sammlungen indianischen Kunsthandwerks.


  • Dead Horse Point State Park

    Botanische Gärten & Parks
    • Dead Horse Point State Park© johnnya123, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Weitsicht

    Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).

    • Dead Horse Point State Park© johnnya123, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Picknick mit Weitsicht

    Von einer schmalen Felsnase am Ende der SR 313 schweift der Blick weit über senkrechte Canyonwände, einsame Plateaus und die Mäander des 600 m tiefer liegenden Colorado (Visitor Center, Camping- und Picknickplatz).


  • Mission San Xavier del Bac

    Architektonische Highlights
    • © Birdiegal, Shutterstock

    Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.

    • © Birdiegal, Shutterstock

    Die schönste Missionskirche im Südwesten, gebaut 1797.


  • Canyon de Chelly National Monument

    Landschaftliche Highlights
    • © jejim, Shutterstock

    Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.

    • © jejim, Shutterstock

    Die zwei spektakulär zerklüfteten Schluchten im heutigen Navajo-Reservat hatten schon vor 800 Jahren den Anasazi-Indianern Schutz und – in den Talsohlen – Ackergrund für die Landwirtschaft geboten.


  • White Sands National Monument

    Touristenattraktionen
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.

    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    20 km westlich von Alamogordo dehnt sich auf rund 600 km2 eine bizarre Wüstenregion aus: blendend weiße Wanderdünen aus feinem Gipssand, manche über 20 m hoch. Vom Visitor Center (tgl. 7–20 Uhr) führt eine 26 km lange Stichstraße in dieses Naturschutzgebiet.


  • Larimer Square

    Touristenattraktionen
    • © Arina P Habich, Shutterstock

    An diesem Platz sammeln sich zahlreiche beliebte Restaurants und Bars.

    • © Arina P Habich, Shutterstock

    An diesem Platz sammeln sich zahlreiche beliebte Restaurants und Bars.


  • Natural History Museum

    Museen
    • © Lerner Vadim, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Panzerechsen wie aus den Sci-Fi-Filmen

    Das modernste Dinosauriermuseum in Utah. Riesig ist allein schon eine Wand voller Hornsauerier-Schädel, draußen auf der Terrasse wartet ein großartiger Blick über die City.

    • © Lerner Vadim, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Panzerechsen wie aus den Sci-Fi-Filmen

    Das modernste Dinosauriermuseum in Utah. Riesig ist allein schon eine Wand voller Hornsauerier-Schädel, draußen auf der Terrasse wartet ein großartiger Blick über die City.


  • Delicate Arch

    Landschaftliche Highlights
    • © Josemaria Toscano, Shutterstock

    Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.

    • © Josemaria Toscano, Shutterstock

    Besucht man den Arches National Park, ist die rund 5 km lange Wanderung zum Delicate Arch ein absolutes Muss. Das schönste Farbenspiel gibt es hier am Spätnachmittag.


  • Taos Plaza

    Touristenattraktionen

    Um die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.

    Um die historische Plaza reihen sich alte Adobe-Bauten, in den Seitenstraßen sind Künstlerwerkstätten und Galerien zu besuchen.


  • The Narrows

    Landschaftliche Highlights
    • © Checubus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Landeplatz der Engel

    Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.

    • 84737 Hurricane
    • © Checubus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Landeplatz der Engel

    Knapp 10 km führt der Scenic Drive in den Zion Canyon – besonders schön im Herbst, wenn die Pappeln sattgelb leuchten. Am Ende der Straße kann man – bei niedrigem Wasserstand – einen halben Tag oder auch zwei Tage lang eine Trekkingtour tief in die schmale Schlucht der Zion Narrows unternehmen. Dabei führt die Route durch das Flussbett des Virgin River (rutschfeste Wasserschuhe einpacken). Daneben gibt es eine Vielzahl kürzerer Wege, z. B. den Riverside Trail oder etwa den Canyon Overlook Trail und den Angels Landing Trail (Permit nötig), die beide zu Aussichtspunkten hoch über dem Tal führen.

    • 84737 Hurricane

  • Boulder Mountain Lodge

    Touristenattraktionen

    Ideal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.

    Ideal als Ausgangspunkt für Touren mit dem Allradwagen, für Wanderungen und Ausritte ist die Boulder Mountain Lodge, eine moderne, ganz im Geist des Ökotourismus angelegte Lodge mit einem guten Restaurant, dem Hell’s Backbone Grill.


  • US Olympic Training Center

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Fitness für Olympia

    Hier wird für Olympia und die Paralympics trainiert. Die Höhe hilft den Sportlern, rote Blutkörperchen zu bilden. Führungen geben Einblicke in die Trainingseinrichtungen der US-Athleten, die hier mit viel Hightech auf Fünfkampf, Radfahren oder Gymnastik vorbereitet werden.

    Insider-Tipp
    Fitness für Olympia

    Hier wird für Olympia und die Paralympics trainiert. Die Höhe hilft den Sportlern, rote Blutkörperchen zu bilden. Führungen geben Einblicke in die Trainingseinrichtungen der US-Athleten, die hier mit viel Hightech auf Fünfkampf, Radfahren oder Gymnastik vorbereitet werden.


  • Zion National Park

    Landschaftliche Highlights
    • Zion National Park© Maciej Bledowski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Schwindelanfällige

    Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.

    • Zion National Park© Maciej Bledowski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nichts für Schwindelanfällige

    Kernstück des 595 km2 großen Nationalparks ist die 700 m tiefe, enge Schlucht des Virgin River (Gratis-Shuttlebusse im Sommer). Über die letzten 13 Mio. Jahre hat der Fluss aus den Kalksteinschichten und dem tiefroten Sandstein spektakuläre Steilwände geschliffen. Besonders schön ist eine Fahrt auf dem Scenic Drive im Herbst, wenn sich die Blätter der Pappeln leuchtend gelb färben. Eindrucksvolle Wanderwege führen – teils sogar im Flussbett – tief in die Narrows des Virgin River oder die Canyonwände hoch hinauf wie der sehr beliebte, aber durchaus schwierige Angels Landing Trail.


  • Chaco Culture National Hist'l Park

    Landschaftliche Highlights
    • © kojihirano, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinerne Städte der Anasazi

    Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.

    • SR- 48, Chaco Canyon
    • © kojihirano, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Steinerne Städte der Anasazi

    Nur eine teilweise geteerte Straße führt über die einsame Hochebene südlich von Farmington zum Chaco Canyon, wo vor 1000 Jahren eines der wichtigsten Siedlungszentren der Anasazi-Kultur florierte. Auf der breiten Talsohle sind noch die Reste von 13 ehemaligen Pueblo-Komplexen, wie etwa der Pueblo Bonito oder die Casa Rinconada, zu bewundern. Teils besaßen diese Bauten, die heute im Chaco Culture National Historical Park bewahrt werden, sogar vier Stockwerke und mehrere Hundert Einzelräume. Infos im Visitor Center.

    • SR- 48, Chaco Canyon

  • Route 66

    Touristenattraktionen
    • © Francesco Ferrarini, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pure Nostalgie an der Route 66

    Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.

    • Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde
    • © Francesco Ferrarini, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pure Nostalgie an der Route 66

    Highwaynostalgiker und Harley-Biker zieht es östlich von Kingman auf die alte Originalstrecke: über Hackberry (herrlich skurriler general store) und Peach Springs nach Grand Canyon Caverns (traditioneller 66-Pausenstopp) und weiter nach Seligman, wo zahlreiche alte Gebäude und ein witziger Hamburgerstand, das Delgadillo‘s Snow Cap,, warten. Der Mythos ist allerdings mittlerweile in die Jahre gekommen: ein paar Häuser im hügeligen Nirgendwo, rostige Neonschilder vor längst verlassenen Motels – bonjour, tristesse! Fotogener ist das Stück Route 66, das von Kingman südwestwärts bis zum alten Bergwerksnest Oatman führt.

    • Historic U.S. 66, 86322 Camp Verde

  • Great Salt Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Bella Bender, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitung lesen beim Baden

    Der größte See im Westen Amerikas ist eigentlich ein Binnenmeer: Sein Salzgehalt beträgt bis zu 27 Prozent, er ist rund sechsmal höher als der der Ozeane. Nur das Tote Meer ist noch salziger. Trotz seiner gewaltigen Ausdehnung – 150 km lang und bis zu 70 km breit – ist der Great Salt Lake nur maximal 8 m tief. Salzgehalt und Wasserstand werden in dem abflusslosen See nur durch Verdunstung reguliert. Den günstigsten Zugang zum Wasser – in dem man wegen des hohen Salzgehalts fast nicht untergehen kann – bieten die Strände auf Antelope Island, das über einen Damm zu erreichen ist und auch als Schutzgebiet für Bisons dient, die wesentlich weniger Wasser als Rinder benötigen. Die Salzwüste westlich des Sees ist seit Langem ein Pilgerziel für Autofans: Auf dem Bonneville Race Track an der I-80 nahe der Grenze zu Nevada werden mit Raketenautos immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt.

    • © Bella Bender, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitung lesen beim Baden

    Der größte See im Westen Amerikas ist eigentlich ein Binnenmeer: Sein Salzgehalt beträgt bis zu 27 Prozent, er ist rund sechsmal höher als der der Ozeane. Nur das Tote Meer ist noch salziger. Trotz seiner gewaltigen Ausdehnung – 150 km lang und bis zu 70 km breit – ist der Great Salt Lake nur maximal 8 m tief. Salzgehalt und Wasserstand werden in dem abflusslosen See nur durch Verdunstung reguliert. Den günstigsten Zugang zum Wasser – in dem man wegen des hohen Salzgehalts fast nicht untergehen kann – bieten die Strände auf Antelope Island, das über einen Damm zu erreichen ist und auch als Schutzgebiet für Bisons dient, die wesentlich weniger Wasser als Rinder benötigen. Die Salzwüste westlich des Sees ist seit Langem ein Pilgerziel für Autofans: Auf dem Bonneville Race Track an der I-80 nahe der Grenze zu Nevada werden mit Raketenautos immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt.


  • Goblin Valley

    Landschaftliche Highlights
    • © Natali Glado, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch im Zwergenland

    Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).

    • © Natali Glado, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Besuch im Zwergenland

    Südlich von Green River am Highway 24 liegt eines der kleinen Schatzkästlein des Canyonlands: ein Tal mit Aberhunderten von Felsskulpturen, die wie zipfelbemützte Zwerge und Fabeltiere aussehen (Visitor Center und schöner Campingplatz).