Ungarn Top Sehenswürdigkeiten

Margitsziget
Botanische Gärten & Parks
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Budavári palota
Architektonische Highlights
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Szent István Bazilika
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Dohány utcai zsinagóga
Architektonische Highlights
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Országház
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Halászbástya
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Hősök tere
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Hortobágyi Nemzeti Park
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Hortobágy
Schloss Esterházy (Esterházykastély)
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Pannonhalmi Föapátság
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Pannonhalma
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Fő tér
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Bischofspalais (Gótikus püspöki palota)
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Magyar Nemzeti Galéria
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Andrássy út
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Művészetek Palotája
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Operaház
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Gödöllői Királyi kastély
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Gödöllő
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Esztergomi Bazilika
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Esztergom
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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Margitsziget

    Botanische Gärten & Parks
    • Margitsziget© MAIRDUMONT

    Diese Budapester Attraktion ist kostenlos und bei Tag und Nacht, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Hier musst du dich nicht für Buda oder Pest entscheiden, denn die Margareteninsel liegt dazwischen – sie schwimmt in der Donau. Im Norden ist sie über die Árpádbrücke (nicht so hübsch), im Süden über die Margaretenbrücke (sehr hübsch) zu erreichen. Der 2,5 km lange und etwa 500 m breite Riesenpark ist vielleicht das Einzige, auf das sich alle Budapester einigen können. Denn Feierabendjoggerin und skatender Teenie, Tourist und Expat, Hipster mit Bart und Omi mit Gehwagen, alle kommen sie auf die Insel. Im Herbst kann man hier toll durch raschelndes Laub spazieren und Kastanien sammeln, im Sommer mit witzigen Tretkutschen, den Bringóhintós, die Wege unsicher machen. Im Winter bei Schneefall herrscht hier wunderbare Stille, die man sonst in der Stadt vergeblich sucht. Es gibt (leider eher mittelmäßige) Kneipen, Clubs und Restaurants, leckere lángos, Eis und Zuckerwatte, einen japanischen Garten und einen Minizoo. Den Eintritt zu Letzterem kann man sich eigentlich sparen und den knuffigen Tierchen, z. B. dem Seidenhuhn, von außen zugucken. Spaß zu jeder Jahreszeit bietet das Palatinus-Bad (Palatinus fürdő) mit Thermal-, Wellen- und Kinderbecken und Saunen. Bitte nicht unterschätzen: Die vier Wasserrutschen bereiten großen Spaß, je nach Gewicht nimmt man darin jedoch ganz schön an Fahrt auf. Beliebt sind auch die Freilichtbühne und der Musikspringbrunnen am südlichen Ende der Insel. Das Wahrzeichen der Margareteninsel ist der denkmalgeschützte Wasserturm mit seiner Aussichtsplattform (selbst wenn kaum ein Budapester je dort oben war).

    • Margitsziget© MAIRDUMONT

    Diese Budapester Attraktion ist kostenlos und bei Tag und Nacht, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Hier musst du dich nicht für Buda oder Pest entscheiden, denn die Margareteninsel liegt dazwischen – sie schwimmt in der Donau. Im Norden ist sie über die Árpádbrücke (nicht so hübsch), im Süden über die Margaretenbrücke (sehr hübsch) zu erreichen. Der 2,5 km lange und etwa 500 m breite Riesenpark ist vielleicht das Einzige, auf das sich alle Budapester einigen können. Denn Feierabendjoggerin und skatender Teenie, Tourist und Expat, Hipster mit Bart und Omi mit Gehwagen, alle kommen sie auf die Insel. Im Herbst kann man hier toll durch raschelndes Laub spazieren und Kastanien sammeln, im Sommer mit witzigen Tretkutschen, den Bringóhintós, die Wege unsicher machen. Im Winter bei Schneefall herrscht hier wunderbare Stille, die man sonst in der Stadt vergeblich sucht. Es gibt (leider eher mittelmäßige) Kneipen, Clubs und Restaurants, leckere lángos, Eis und Zuckerwatte, einen japanischen Garten und einen Minizoo. Den Eintritt zu Letzterem kann man sich eigentlich sparen und den knuffigen Tierchen, z. B. dem Seidenhuhn, von außen zugucken. Spaß zu jeder Jahreszeit bietet das Palatinus-Bad (Palatinus fürdő) mit Thermal-, Wellen- und Kinderbecken und Saunen. Bitte nicht unterschätzen: Die vier Wasserrutschen bereiten großen Spaß, je nach Gewicht nimmt man darin jedoch ganz schön an Fahrt auf. Beliebt sind auch die Freilichtbühne und der Musikspringbrunnen am südlichen Ende der Insel. Das Wahrzeichen der Margareteninsel ist der denkmalgeschützte Wasserturm mit seiner Aussichtsplattform (selbst wenn kaum ein Budapester je dort oben war).


  • Budavári palota

    Architektonische Highlights
    • Budavári palota© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ruhepol mit Aussicht

    Hier oben gibt es jede Menge zu entdecken! Allem voran einen spektakulären Ausblick auf Budapest mit seiner sich durch die Stadt schlängelnden Donau und den Brücken, die beide Seiten zusammenhalten. Außerdem geschichtsträchtige (und einfach unheimlich dekorative) Statuen, und … was alles noch mal? Nun, der Burgpalast ist das größte Gebäude Ungarns – da kann man leicht den Überblick verlieren, und das tun selbst alteingesessene Budapester. Aber keine Bange: Das gesamte Burgviertel ist nur etwa 1,5 km lang – lass dich einfach treiben. Der Burg- oder Königspalast, dieser monumentale Wächter über die Stadt, wurde zwischen dem 13.und 20.Jh. dreimal völlig zerstört und im Stil der jeweiligen Epoche neu errichtet – erst mit gotischen Elementen, dann mit solchen aus Renaissance und Barock. Ein spannender Mix! Heute beherbergt die Burg die Nationalgalerie, das Historische Museum und die Széchenyi-Nationalbibliothek. Übrigens: Halt Ausschau nach dem monströsen Vogel, dem Turul. Das Fabelwesen hat sich vor dem Burgpalast am Rand des Szent György tér an einem Schwert festgekrallt – ein Symbol für die Landnahme der Ungarn. Zu viel los? Ein Geheimtipp zum Verschnaufen ist die nur wenige Meter entfernte Aussichtsterrasse über dem Tunnel, der unter dem Burgberg durchführt. Hier kann man es sich in Ruhe auf einer Bank gemütlich machen und dem Trubel auf Clark Ádám tér und Kettenbrücke zusehen.

    • Budavári palota© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ruhepol mit Aussicht

    Hier oben gibt es jede Menge zu entdecken! Allem voran einen spektakulären Ausblick auf Budapest mit seiner sich durch die Stadt schlängelnden Donau und den Brücken, die beide Seiten zusammenhalten. Außerdem geschichtsträchtige (und einfach unheimlich dekorative) Statuen, und … was alles noch mal? Nun, der Burgpalast ist das größte Gebäude Ungarns – da kann man leicht den Überblick verlieren, und das tun selbst alteingesessene Budapester. Aber keine Bange: Das gesamte Burgviertel ist nur etwa 1,5 km lang – lass dich einfach treiben. Der Burg- oder Königspalast, dieser monumentale Wächter über die Stadt, wurde zwischen dem 13.und 20.Jh. dreimal völlig zerstört und im Stil der jeweiligen Epoche neu errichtet – erst mit gotischen Elementen, dann mit solchen aus Renaissance und Barock. Ein spannender Mix! Heute beherbergt die Burg die Nationalgalerie, das Historische Museum und die Széchenyi-Nationalbibliothek. Übrigens: Halt Ausschau nach dem monströsen Vogel, dem Turul. Das Fabelwesen hat sich vor dem Burgpalast am Rand des Szent György tér an einem Schwert festgekrallt – ein Symbol für die Landnahme der Ungarn. Zu viel los? Ein Geheimtipp zum Verschnaufen ist die nur wenige Meter entfernte Aussichtsterrasse über dem Tunnel, der unter dem Burgberg durchführt. Hier kann man es sich in Ruhe auf einer Bank gemütlich machen und dem Trubel auf Clark Ádám tér und Kettenbrücke zusehen.


  • Szent István Bazilika

    Architektonische Highlights
    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.

    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.


  • Dohány utcai zsinagóga

    Architektonische Highlights
    • Dohány utcai zsinagóga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Guerilla mit Fahrrad

    Sie ist die größte Synagoge Europas und eines der großartigsten Bauwerke der Stadt: Die „Große Synagoge“ in der Dohány utca ist seit ihrer Fertigstellung 1859 der Mittelpunkt des jüdischen Lebens in Budapest. Das Gotteshaus mit den Zwiebeltürmen wurde im byzantinisch-maurischen Stil errichtet und gehört zum neologischen Judentum – einer ungarischen, eher progressiven Strömung. In ihrem Hof, wo sich das Holocaust-Denkmal des Bildhauers Imre Varga befindet – ein silbrig schimmernder Baum des Lebens –, wurden Tausende Opfer des Faschismus begraben. Ein Seitenflügel der Synagoge beherbergt das Jüdische Museum mit einer reichen Sammlung von Judaika von der Römerzeit bis zum 20.Jh. An der Stelle des heutigen Museums stand im 19.Jh. das Geburtshaus von Theodor Herzl (1860–1904), dem Begründer des Zionismus. Halt Ausschau nach einem Strommast auf dem Vorplatz der Synagoge. Dort hat der Künstler Mihály Kolodko in einer Guerillaaktion eine Ministatue von Theodor Herzl mit seinem Fahrrad angebracht. Die Synagoge darf nicht schulterfrei betreten werden, Männer müssen zudem eine Kippa tragen.

    • Dohány utcai zsinagóga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Guerilla mit Fahrrad

    Sie ist die größte Synagoge Europas und eines der großartigsten Bauwerke der Stadt: Die „Große Synagoge“ in der Dohány utca ist seit ihrer Fertigstellung 1859 der Mittelpunkt des jüdischen Lebens in Budapest. Das Gotteshaus mit den Zwiebeltürmen wurde im byzantinisch-maurischen Stil errichtet und gehört zum neologischen Judentum – einer ungarischen, eher progressiven Strömung. In ihrem Hof, wo sich das Holocaust-Denkmal des Bildhauers Imre Varga befindet – ein silbrig schimmernder Baum des Lebens –, wurden Tausende Opfer des Faschismus begraben. Ein Seitenflügel der Synagoge beherbergt das Jüdische Museum mit einer reichen Sammlung von Judaika von der Römerzeit bis zum 20.Jh. An der Stelle des heutigen Museums stand im 19.Jh. das Geburtshaus von Theodor Herzl (1860–1904), dem Begründer des Zionismus. Halt Ausschau nach einem Strommast auf dem Vorplatz der Synagoge. Dort hat der Künstler Mihály Kolodko in einer Guerillaaktion eine Ministatue von Theodor Herzl mit seinem Fahrrad angebracht. Die Synagoge darf nicht schulterfrei betreten werden, Männer müssen zudem eine Kippa tragen.


  • Országház

    Architektonische Highlights
    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.

    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.


  • Halászbástya

    Touristenattraktionen
    • Halászbástya© MAIRDUMONT

    Sie liegt hoch über der Donau am Burgberg und bietet den wohl schönsten Ausblick auf die Stadt. Die dekorative neoromanische Anlage mit ihren Gängen, Arkaden und Türmen wurde Ende des 19.Jhs. nach Plänen des Architekten Frigyes Schulek (1841-1919) errichtet, der auch die benachbarte Matthiaskirche umbaute. Der Name Fischerbastei erinnert daran, dass hier einst Befestigungsmauern standen, die von der Fischerzunft gesichert und verteidigt wurden.

    • Halászbástya© MAIRDUMONT

    Sie liegt hoch über der Donau am Burgberg und bietet den wohl schönsten Ausblick auf die Stadt. Die dekorative neoromanische Anlage mit ihren Gängen, Arkaden und Türmen wurde Ende des 19.Jhs. nach Plänen des Architekten Frigyes Schulek (1841-1919) errichtet, der auch die benachbarte Matthiaskirche umbaute. Der Name Fischerbastei erinnert daran, dass hier einst Befestigungsmauern standen, die von der Fischerzunft gesichert und verteidigt wurden.


  • Hősök tere

    Touristenattraktionen
    • Hősök tere© (c)iStockphoto.com, maraguma, iStockphoto.com

    Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Milleniumsdenkmal, erinnert an die 1000-Jahrfeier der "Landnahme" von 896.Die Statuen in den beiden Kolonnadenbögen zeigen die Helden der ungarischen Geschichte. Die weiteren zentralen Gestaltungselemente des Platzes sind die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.

    • Hősök tere© (c)iStockphoto.com, maraguma, iStockphoto.com

    Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Milleniumsdenkmal, erinnert an die 1000-Jahrfeier der "Landnahme" von 896.Die Statuen in den beiden Kolonnadenbögen zeigen die Helden der ungarischen Geschichte. Die weiteren zentralen Gestaltungselemente des Platzes sind die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.


  • Hortobágyi Nemzeti Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © skapuka, Shutterstock

    In diesem Nationalpark stehen 520 km² Naturlandschaft unter Schutz. In der Puszta zu Hause waren früher vor allem das ungarische Graurind mit den geschwungenen Hörnern und die Zackelschafe. Nahe dem Dorf Hortobágy gibt es mehrere Erlebnisareale, so auch die "Nationale Tierschau" mit vielen alten Haustierrassen. Auf dem Geflügelhof tummeln sich Kupfertruthähne und Perlhühner. Im Nordteil weidet die größte Graurinderherde des Parks. Besonders geschützte Landschaften wie die Sümpfe und Fischteiche nahe Hortobágy können auf Lehrpfaden besichtigt werden.

    • © skapuka, Shutterstock

    In diesem Nationalpark stehen 520 km² Naturlandschaft unter Schutz. In der Puszta zu Hause waren früher vor allem das ungarische Graurind mit den geschwungenen Hörnern und die Zackelschafe. Nahe dem Dorf Hortobágy gibt es mehrere Erlebnisareale, so auch die "Nationale Tierschau" mit vielen alten Haustierrassen. Auf dem Geflügelhof tummeln sich Kupfertruthähne und Perlhühner. Im Nordteil weidet die größte Graurinderherde des Parks. Besonders geschützte Landschaften wie die Sümpfe und Fischteiche nahe Hortobágy können auf Lehrpfaden besichtigt werden.


  • Schloss Esterházy (Esterházykastély)

    Architektonische Highlights
    • Esterházy-Kastélymúzeum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    In Fertőd, 30 km südöstlich von Sopron, baute sich Miklós Fürst Esterházy aus dem Jagdschloss der Familie ab 1763 sein „ungarisches Versailles“, das prachtvollste Barockschloss des Landes. 1761 verpflichtete der Fürst den Komponisten Joseph Haydn. Teile des Schlosses sind im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Das Schloss ist im Sommer Schauplatz musikalischer Events (Konzerte und Haydn-Festival). 3 km westlich von Fertőd, in Fertőszéplak, wurde ein Freilichtmuseum mit fünf Häusern in schönem Bauernbarock errichtet.

    • Esterházy-Kastélymúzeum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    In Fertőd, 30 km südöstlich von Sopron, baute sich Miklós Fürst Esterházy aus dem Jagdschloss der Familie ab 1763 sein „ungarisches Versailles“, das prachtvollste Barockschloss des Landes. 1761 verpflichtete der Fürst den Komponisten Joseph Haydn. Teile des Schlosses sind im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Das Schloss ist im Sommer Schauplatz musikalischer Events (Konzerte und Haydn-Festival). 3 km westlich von Fertőd, in Fertőszéplak, wurde ein Freilichtmuseum mit fünf Häusern in schönem Bauernbarock errichtet.


  • Pécs-Belvárosi templom (Dzsámi)

    Architektonische Highlights
    • © elbobinho, Shutterstock

    Den zentralen Széchenyi-Platz beherrscht der markante Kuppelbau der 1585 vom Pascha Kassim Ghasi in Auftrag gegebenen Moschee. Nach dem Ende der Türkenzeit wurde das Minarett abgetragen. Heute ist das Bauwerk die Innerstädtische Pfarrkirche St. Maria. Eine Besichtigung dieses faszinierenden Wahrzeichens von Pécs solltest du dir möglichst nicht entgehen lassen. Es herrscht allerdings strenges Fotografier- und Filmverbot.

    • © elbobinho, Shutterstock

    Den zentralen Széchenyi-Platz beherrscht der markante Kuppelbau der 1585 vom Pascha Kassim Ghasi in Auftrag gegebenen Moschee. Nach dem Ende der Türkenzeit wurde das Minarett abgetragen. Heute ist das Bauwerk die Innerstädtische Pfarrkirche St. Maria. Eine Besichtigung dieses faszinierenden Wahrzeichens von Pécs solltest du dir möglichst nicht entgehen lassen. Es herrscht allerdings strenges Fotografier- und Filmverbot.


  • Festetics-Kastély

    Architektonische Highlights
    • Festetics-Kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Mit dem Bau begann der Geheimrat Kristóf Festetics 1745.Sein heutiges, prunkvolles Gesicht verdankt das Schloss dem von Tasziló Festetics 1883-87 veranlassten Ausbau. Kostbarer Bibliothekssaal. Schlossmuseum Helikon (Helikon Kastélymúzeum).

    • Festetics-Kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Mit dem Bau begann der Geheimrat Kristóf Festetics 1745.Sein heutiges, prunkvolles Gesicht verdankt das Schloss dem von Tasziló Festetics 1883-87 veranlassten Ausbau. Kostbarer Bibliothekssaal. Schlossmuseum Helikon (Helikon Kastélymúzeum).


  • Fellegvár

    Architektonische Highlights
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Die Ruinen zeigen noch den ungleichmäßigen Grundriss der Anlage, der verhindern sollte, dass Feinde den gesamten Komplex erstürmen konnten. Die 1242 von König Béla IV. errichtete Burg wurde 1702 durch Kriegshandlungen zerstört. Am Salomon-Turm vorbei führen schöne Wanderwege durch den Wald hinauf. Vom Burggelände bieten sich phantastische Blicke auf die Donau.

    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Die Ruinen zeigen noch den ungleichmäßigen Grundriss der Anlage, der verhindern sollte, dass Feinde den gesamten Komplex erstürmen konnten. Die 1242 von König Béla IV. errichtete Burg wurde 1702 durch Kriegshandlungen zerstört. Am Salomon-Turm vorbei führen schöne Wanderwege durch den Wald hinauf. Vom Burggelände bieten sich phantastische Blicke auf die Donau.


  • Baradla-Tropfsteinhöhle

    Landschaftliche Highlights
    • © andras_csontos, Shutterstock

    Märchenhafte Unterwelt im Karstgebiet Aggtelek (an der Grenze zur Slowakei, 65 km nördlich von Miskolc). Das Höhlensystem ist auf ungarischer Seite 17 km lang und birgt atemberaubende Tropfsteinformationen in teils gewaltigen Sälen. Der Haupteingang liegt in Aggtelek, zwei weitere Eingänge gibt es im Bergdorf Jósvafő und am Roten See (Vöröstó). Warme Kleidung wird empfohlen! Zwischen Aggtelek und Jósvafő fahren Shuttlebusse. Ein Erlebnis ist ein Konzert im großen Höhlensaal. Übernachten kannst du in Jósvafő im hofartigen, ordentlichen Tengerszem Hotel. Höhlentouren in Aggtelek und Jósvafő ganzjährig, z. B. in Aggtelek April-Sept.

    • © andras_csontos, Shutterstock

    Märchenhafte Unterwelt im Karstgebiet Aggtelek (an der Grenze zur Slowakei, 65 km nördlich von Miskolc). Das Höhlensystem ist auf ungarischer Seite 17 km lang und birgt atemberaubende Tropfsteinformationen in teils gewaltigen Sälen. Der Haupteingang liegt in Aggtelek, zwei weitere Eingänge gibt es im Bergdorf Jósvafő und am Roten See (Vöröstó). Warme Kleidung wird empfohlen! Zwischen Aggtelek und Jósvafő fahren Shuttlebusse. Ein Erlebnis ist ein Konzert im großen Höhlensaal. Übernachten kannst du in Jósvafő im hofartigen, ordentlichen Tengerszem Hotel. Höhlentouren in Aggtelek und Jósvafő ganzjährig, z. B. in Aggtelek April-Sept.


  • Pannonhalmi Föapátság

    Architektonische Highlights
    • Pannonhalmi Föapátság© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    20 km südlich von Győr thront weithin sichtbar auf einem 282 m hohen Hügel Ungarns bedeutendstes Kloster, die Benediktinerabtei Pannonhalma. Das Bauwerk, 996 begonnen, ist beeindruckend, auch wenn der größte Teil der Anlage aus dem 19./20.Jh. stammt. Vom Urkloster blieben nur eine Kirche und die Krypta erhalten. Einzigartig ist der Prunksaal der Bibliothek (250 000 Bände). Tipp: Du kannst auch an den günstigeren und häufigeren Führungen auf Ungarisch teilnehmen und erhältst ein deutsches Faltblatt mit dem Inhalt. Ohne Führung zu besichtigen sind die Kapelle, der botanische Garten, der Park, der Aussichtsturm und die Ausstellung Sakralarchitektur. Das Kloster kann auch individuell mit einem Audioguide besichtigt werden. Parkplatz und Besucherzentrum wurden bis 2016 erneuert, und man kann nun auch kostenlos einmal um den gesamten Komplex herumspazieren. Einfache, sehr günstige Übernachtungen findest du im Pilgerhaus des Klosters, dem Jakobshaus, das in zwei Minuten mit dem Auto oder in 20 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Auch das Klosterrestaurant Viator ist ansprechend. Schöne Weinauswahl.

    • Pannonhalmi Föapátság© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    20 km südlich von Győr thront weithin sichtbar auf einem 282 m hohen Hügel Ungarns bedeutendstes Kloster, die Benediktinerabtei Pannonhalma. Das Bauwerk, 996 begonnen, ist beeindruckend, auch wenn der größte Teil der Anlage aus dem 19./20.Jh. stammt. Vom Urkloster blieben nur eine Kirche und die Krypta erhalten. Einzigartig ist der Prunksaal der Bibliothek (250 000 Bände). Tipp: Du kannst auch an den günstigeren und häufigeren Führungen auf Ungarisch teilnehmen und erhältst ein deutsches Faltblatt mit dem Inhalt. Ohne Führung zu besichtigen sind die Kapelle, der botanische Garten, der Park, der Aussichtsturm und die Ausstellung Sakralarchitektur. Das Kloster kann auch individuell mit einem Audioguide besichtigt werden. Parkplatz und Besucherzentrum wurden bis 2016 erneuert, und man kann nun auch kostenlos einmal um den gesamten Komplex herumspazieren. Einfache, sehr günstige Übernachtungen findest du im Pilgerhaus des Klosters, dem Jakobshaus, das in zwei Minuten mit dem Auto oder in 20 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Auch das Klosterrestaurant Viator ist ansprechend. Schöne Weinauswahl.


  • Fő tér

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Durch das Vordere Tor (Előkapu) gelangst du zum zentralen Fő tér (Hauptplatz). Sein Grundriss ist seit dem 13.Jh. nahezu unverändert. Hier steht das Symbol der Stadt, der Feuerturm, zu dem 200 Stufen hinaufführen. Von dem umlaufenden Renaissance-Arkadengang hast du einen herrlichen Ausblick. Die Platzmitte gehört der barocken Dreifaltigkeitssäule.

    • Fő tér, 9400 Ödenburg
    • © trabantos, Shutterstock

    Durch das Vordere Tor (Előkapu) gelangst du zum zentralen Fő tér (Hauptplatz). Sein Grundriss ist seit dem 13.Jh. nahezu unverändert. Hier steht das Symbol der Stadt, der Feuerturm, zu dem 200 Stufen hinaufführen. Von dem umlaufenden Renaissance-Arkadengang hast du einen herrlichen Ausblick. Die Platzmitte gehört der barocken Dreifaltigkeitssäule.

    • Fő tér, 9400 Ödenburg

  • Bischofspalais (Gótikus püspöki palota)

    Architektonische Highlights
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Das Juwel der Burganlage von Eger ist das spätgotische Bischofspalais (15.Jh.) mit dem anmutigen Arkadengang. Von der Bischofsstadt aus dem 13.Jh. sind ansonsten nur Ruinen geblieben, wie zum Beispiel die Überreste der romanisch-gotischen Kathedrale. Schon die schöne Aussicht ist den Weg zur Burganlage jenseits des Flusses Eger wert. Das István-Dobó-Burgmuseum in der Burganlage zeigt unter anderem eine Gemäldeausstellung.

    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Das Juwel der Burganlage von Eger ist das spätgotische Bischofspalais (15.Jh.) mit dem anmutigen Arkadengang. Von der Bischofsstadt aus dem 13.Jh. sind ansonsten nur Ruinen geblieben, wie zum Beispiel die Überreste der romanisch-gotischen Kathedrale. Schon die schöne Aussicht ist den Weg zur Burganlage jenseits des Flusses Eger wert. Das István-Dobó-Burgmuseum in der Burganlage zeigt unter anderem eine Gemäldeausstellung.


  • Káli Medence

    Landschaftliche Highlights
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld

  • Hévízi Tófürdő

    Landschaftliche Highlights

    Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Taucher dem Geheimnis der Hévíz-Quelle auf die Spur kamen: Es sind zwei, eine Thermal- und eine kalte Karstwasserquelle. Das Wasser des Hévíz-Sees stammt aus einer Höhle, die in der Mitte durch eine Schlammschicht geteilt ist. An der Ostseite dieser Schicht sprudelt Wasser mit einer Temperatur von 26,3 Grad hervor, an der Westseite 41 Grad heißes Wasser. Durch diesen Mix hat der See im Sommer eine Temperatur von etwa 34 Grad, und auch im Winter ist er mit durchschnittlich 26 Grad angenehm warm. Die Quellen liefern täglich 60–80 Mio. Liter Wasser, sodass alle 28 Stunden das Wasser des Sees komplett ausgetauscht wird. Das überschüssige Nass wird in den Balaton abgeleitet. Seine heilende Wirkung zeigt das Hévíz-Thermalwasser vor allem bei rheumatischen Erkrankungen der Bewegungsorgane, bei Erkrankungen des Nervensystems und bei Stoffwechselstörungen. Wegen der erhöhten Schwefel- und Radonkonzentration im Wasser sollten Schwangere sowie Patienten mit Herzkrankheiten, bösartigen Geschwülsten, akuten Entzündungen, Asthma, Leberund Gallenbeschwerden das Bad nicht besuchen bzw. zuvor ihren Arzt konsultieren. Auch der Seeschlamm hat heilende Kräfte und wird z. B. für Fangopackungen genutzt. Im Rahmen der Renovierung des Seebads Tófürdő 2015 und 2016 wurde ein zweiter Eingang eingerichtet.

    • 8380 Hévíz

    Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Taucher dem Geheimnis der Hévíz-Quelle auf die Spur kamen: Es sind zwei, eine Thermal- und eine kalte Karstwasserquelle. Das Wasser des Hévíz-Sees stammt aus einer Höhle, die in der Mitte durch eine Schlammschicht geteilt ist. An der Ostseite dieser Schicht sprudelt Wasser mit einer Temperatur von 26,3 Grad hervor, an der Westseite 41 Grad heißes Wasser. Durch diesen Mix hat der See im Sommer eine Temperatur von etwa 34 Grad, und auch im Winter ist er mit durchschnittlich 26 Grad angenehm warm. Die Quellen liefern täglich 60–80 Mio. Liter Wasser, sodass alle 28 Stunden das Wasser des Sees komplett ausgetauscht wird. Das überschüssige Nass wird in den Balaton abgeleitet. Seine heilende Wirkung zeigt das Hévíz-Thermalwasser vor allem bei rheumatischen Erkrankungen der Bewegungsorgane, bei Erkrankungen des Nervensystems und bei Stoffwechselstörungen. Wegen der erhöhten Schwefel- und Radonkonzentration im Wasser sollten Schwangere sowie Patienten mit Herzkrankheiten, bösartigen Geschwülsten, akuten Entzündungen, Asthma, Leberund Gallenbeschwerden das Bad nicht besuchen bzw. zuvor ihren Arzt konsultieren. Auch der Seeschlamm hat heilende Kräfte und wird z. B. für Fangopackungen genutzt. Im Rahmen der Renovierung des Seebads Tófürdő 2015 und 2016 wurde ein zweiter Eingang eingerichtet.

    • 8380 Hévíz

  • Várhegyi kilátó

    Touristenattraktionen

    Er liegt am Berg Sipos (Sipos-hegy) an der Bartók Béla utca. Der Blick über See und Vulkanlandschaft am Nordufer ist einer der beeindruckendsten am Balaton. Nach links führen Wanderwege durch die schöne Landschaft noch höher hinauf.

    Er liegt am Berg Sipos (Sipos-hegy) an der Bartók Béla utca. Der Blick über See und Vulkanlandschaft am Nordufer ist einer der beeindruckendsten am Balaton. Nach links führen Wanderwege durch die schöne Landschaft noch höher hinauf.


  • Kis-Balaton

    Landschaftliche Highlights
    • © BoPhotoAdventures, Shutterstock

    Ausgedehnte Schilfgebiete, große Wasserflächen, Sumpfwiesen, Tümpel, Eschen- und Erlenauen machen den Kis-Balaton zu einem der bedeutendsten Vogelschutzreservate Ungarns. Im Herbst rasten hier um die 50 000 Wildgänse sowie Hunderte von Silberreihern und Schellenten. 150 km2 umfasst das Naturschutzgebiet. Es bietet 250 Vogelarten sowie zahlreichen anderen Tieren ideale Lebensbedingungen. Hier kannst du Ungarns größte Kormorankolonie bestaunen, hier leben und brüten u. a. Seiden- und Nachtreiher, Rohrdommeln und Flussseeschwalben. Nüchtern betrachtet ist das so natürlich anmutende Ökoparadies mit seiner in Mitteleuropa einzigartigen Sumpfvegetation nichts anderes als eine von Menschenhand geschaffene Kläranlage für den Plattensee. Seine Existenz verdankt es der Tatsache, dass die Wasserqualität des Balaton auf Grund der Belastungen durch den Fluss Zala immer schlechter wurde, denn das ursprüngliche klärende Sumpfgebiet hatte man in den 1920er-Jahren trockengelegt. In den 1980er-Jahren wurde damit begonnen, die Naturlandschaft zu rekonstruieren, um den Schutz des Plattensees zu gewährleisten.

    • © BoPhotoAdventures, Shutterstock

    Ausgedehnte Schilfgebiete, große Wasserflächen, Sumpfwiesen, Tümpel, Eschen- und Erlenauen machen den Kis-Balaton zu einem der bedeutendsten Vogelschutzreservate Ungarns. Im Herbst rasten hier um die 50 000 Wildgänse sowie Hunderte von Silberreihern und Schellenten. 150 km2 umfasst das Naturschutzgebiet. Es bietet 250 Vogelarten sowie zahlreichen anderen Tieren ideale Lebensbedingungen. Hier kannst du Ungarns größte Kormorankolonie bestaunen, hier leben und brüten u. a. Seiden- und Nachtreiher, Rohrdommeln und Flussseeschwalben. Nüchtern betrachtet ist das so natürlich anmutende Ökoparadies mit seiner in Mitteleuropa einzigartigen Sumpfvegetation nichts anderes als eine von Menschenhand geschaffene Kläranlage für den Plattensee. Seine Existenz verdankt es der Tatsache, dass die Wasserqualität des Balaton auf Grund der Belastungen durch den Fluss Zala immer schlechter wurde, denn das ursprüngliche klärende Sumpfgebiet hatte man in den 1920er-Jahren trockengelegt. In den 1980er-Jahren wurde damit begonnen, die Naturlandschaft zu rekonstruieren, um den Schutz des Plattensees zu gewährleisten.


  • Magyar Nemzeti Galéria

    Museen
    • Magyar Nemzeti Galéria© MAIRDUMONT

    Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein renaissancezeitliches Lapidarium, gotische Holzfiguren und Tafelbilder, spätgotische Flügelaltäre sowie Malerei und Bildhauerei des 19.Jhs. Zu sehen sind in einer eigenen Abteilung auch Werke von Mihály Munkácsy (1844-1900), dem einzigen ungarischen Maler, der sich auch international einen Namen machte. Er lebte und arbeitete in Düsseldorf, München und, über 25 Jahre lang, in Paris. Besonders beeindruckend sind seine Genrebilder wie "Der letzte Tag des Verurteilten I.". Beachtenswert ist zudem die Abteilung des 20.Jhs., die den künstlerischen Aufbruch der ungarischen Malerei im Wechselspiel mit den Entwicklungen v.a. in Paris dokumentiert. Eine Sonderstellung nimmt der autodidaktische Einzelgänger Tivadar Csontváry Kosztka ein, dessen farbenfrohe Gemälde zu den teuersten ungarischen Kunstwerken zählen.

    • Magyar Nemzeti Galéria© MAIRDUMONT

    Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein renaissancezeitliches Lapidarium, gotische Holzfiguren und Tafelbilder, spätgotische Flügelaltäre sowie Malerei und Bildhauerei des 19.Jhs. Zu sehen sind in einer eigenen Abteilung auch Werke von Mihály Munkácsy (1844-1900), dem einzigen ungarischen Maler, der sich auch international einen Namen machte. Er lebte und arbeitete in Düsseldorf, München und, über 25 Jahre lang, in Paris. Besonders beeindruckend sind seine Genrebilder wie "Der letzte Tag des Verurteilten I.". Beachtenswert ist zudem die Abteilung des 20.Jhs., die den künstlerischen Aufbruch der ungarischen Malerei im Wechselspiel mit den Entwicklungen v.a. in Paris dokumentiert. Eine Sonderstellung nimmt der autodidaktische Einzelgänger Tivadar Csontváry Kosztka ein, dessen farbenfrohe Gemälde zu den teuersten ungarischen Kunstwerken zählen.


  • Andrássy út

    Touristenattraktionen
    • Andrássy út© MAIRDUMONT

    Die "Champs-Élysées von Budapest" sind das Paradebeispiel für die städtebauliche Aufbruchstimmung nach dem Ausgleich von 1867.Die 1886 vollendete Andrássy út besteht aus drei jeweils etwa 1 km langen Abschnitten. Bis zum Oktogon stehen mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser. Vom Oktogon an öffnet sich die Straße von 34 m auf nun 45 m Breite. Eine zweite Reihe Bäume und eine zusätzliche Fahrbahn kommen hinzu. Den dritten Abschnitt von der Kodály-Rotunde bis zum Heldenplatz prägen Villen mit parkähnlichen Gärten. Die unter der Andrássy-Straße verlaufende Földalatti (die "Unterirdische") wurde 1896 als eine der ersten U-Bahnen in Europa in Betrieb genommen. Nur die Londoner Subway verkehrte früher. Straße und U-Bahn zählen zum Welterbe der Unesco.

    • Andrássy út, Budapest
    • Andrássy út© MAIRDUMONT

    Die "Champs-Élysées von Budapest" sind das Paradebeispiel für die städtebauliche Aufbruchstimmung nach dem Ausgleich von 1867.Die 1886 vollendete Andrássy út besteht aus drei jeweils etwa 1 km langen Abschnitten. Bis zum Oktogon stehen mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser. Vom Oktogon an öffnet sich die Straße von 34 m auf nun 45 m Breite. Eine zweite Reihe Bäume und eine zusätzliche Fahrbahn kommen hinzu. Den dritten Abschnitt von der Kodály-Rotunde bis zum Heldenplatz prägen Villen mit parkähnlichen Gärten. Die unter der Andrássy-Straße verlaufende Földalatti (die "Unterirdische") wurde 1896 als eine der ersten U-Bahnen in Europa in Betrieb genommen. Nur die Londoner Subway verkehrte früher. Straße und U-Bahn zählen zum Welterbe der Unesco.

    • Andrássy út, Budapest

  • Művészetek Palotája

    Architektonische Highlights
    • Művészetek Palotája© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Palast der Künste ist das jüngste architektonische und kulturelle Renommierprojekt der Hauptstadt. Er wurde von einer internationalen Jury zum weltweit besten Kulturgebäude des Jahres 2005 gewählt. Der hochmoderne Konzertsaal hat 1700 Plätze. Das Haus verfügt außerdem über ein Festivaltheater und ist auch die neue Heimat des Ludwig Museums sowie des Nationalen Tanztheaters.

    • Művészetek Palotája© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Palast der Künste ist das jüngste architektonische und kulturelle Renommierprojekt der Hauptstadt. Er wurde von einer internationalen Jury zum weltweit besten Kulturgebäude des Jahres 2005 gewählt. Der hochmoderne Konzertsaal hat 1700 Plätze. Das Haus verfügt außerdem über ein Festivaltheater und ist auch die neue Heimat des Ludwig Museums sowie des Nationalen Tanztheaters.


  • Operaház

    Architektonische Highlights
    • Operaház© MAIRDUMONT
    • Operaház© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau im Stil der Renaissance, errichtet 1875-1884, ist ein Werk des Architekten Miklos Ybl, der auch für die Planung der gesamten Andrássy-Straße verantwortlich zeichnete. Blendend schön ist nicht nur die Fassade des Bauwerks, sondern auch die prunkvolle Innenausstattung.

    • Operaház© MAIRDUMONT
    • Operaház© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau im Stil der Renaissance, errichtet 1875-1884, ist ein Werk des Architekten Miklos Ybl, der auch für die Planung der gesamten Andrássy-Straße verantwortlich zeichnete. Blendend schön ist nicht nur die Fassade des Bauwerks, sondern auch die prunkvolle Innenausstattung.


  • Gödöllői Királyi kastély

    Architektonische Highlights
    • Gödöllői Királyi kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die österreichische Kaiserin und ungarische Königin Elisabeth (Sisi) wohnte mehr als 200 Tage und Nächte in Schloss Gödöllő. Sie liebte dieses Schloss, das ihr und ihrem Mann Franz Josef I. 1867 zur Verfügung gestellt wurde. Seine Geschichte begann, als Graf Antal Grassalkovich im 18.Jh. das kleine Dorf Gödöllő zum Zentrum seiner Besitztümer machte. Der Bau des Schlosses begann um 1740.Es ist die größte barocke Anlage in Ungarn und nach Versailles das zweitgrößte Barockschloss überhaupt. Im Theater, im Prunksaal und im Schlosshof finden Veranstaltungen und Konzerte statt.

    • Gödöllői Királyi kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die österreichische Kaiserin und ungarische Königin Elisabeth (Sisi) wohnte mehr als 200 Tage und Nächte in Schloss Gödöllő. Sie liebte dieses Schloss, das ihr und ihrem Mann Franz Josef I. 1867 zur Verfügung gestellt wurde. Seine Geschichte begann, als Graf Antal Grassalkovich im 18.Jh. das kleine Dorf Gödöllő zum Zentrum seiner Besitztümer machte. Der Bau des Schlosses begann um 1740.Es ist die größte barocke Anlage in Ungarn und nach Versailles das zweitgrößte Barockschloss überhaupt. Im Theater, im Prunksaal und im Schlosshof finden Veranstaltungen und Konzerte statt.


  • Fő tér

    Touristenattraktionen
    • Fő tér© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Hauptplatz Fő tér stehen ein wertvolles schmiedeeisernes Pestkreuz von 1752 und die 1752-54 erbaute Blagovescenska-Kirche.

    • Fő tér, Szentendre
    • Fő tér© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Hauptplatz Fő tér stehen ein wertvolles schmiedeeisernes Pestkreuz von 1752 und die 1752-54 erbaute Blagovescenska-Kirche.

    • Fő tér, Szentendre

  • Helikon Kastélymúzeum

    Museen

    Außer im Schlossmuseum werden in Gebäuden im Schlosspark zwei Ausstellungen gezeigt: Das Jagdmuseum zeigt 430 Trophäen, 120 präparierte Tiere aus aller Welt und wertvolle Jagdwaffen. Eine Attraktion für Liebhaber von Modelleisenbahnen ist die Ausstellung historischer Modellbahnen. Es gibt drei große, computergesteuerte Tische mit 146 Miniaturzügen. Im während der Museumszeiten geöffneten historischen Weinkeller findest du das Weinhaus Balatoni Borok Háza mit 1500 Weinen der besten ungarischen Winzer.

    Außer im Schlossmuseum werden in Gebäuden im Schlosspark zwei Ausstellungen gezeigt: Das Jagdmuseum zeigt 430 Trophäen, 120 präparierte Tiere aus aller Welt und wertvolle Jagdwaffen. Eine Attraktion für Liebhaber von Modelleisenbahnen ist die Ausstellung historischer Modellbahnen. Es gibt drei große, computergesteuerte Tische mit 146 Miniaturzügen. Im während der Museumszeiten geöffneten historischen Weinkeller findest du das Weinhaus Balatoni Borok Háza mit 1500 Weinen der besten ungarischen Winzer.


  • Esztergomi Bazilika

    Architektonische Highlights
    • Esztergomi Bazilika© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das klassizistische Gotteshaus (erbaut 1822-69) ist die größte Kirche in Ungarn, allein die 100 m hohe Mittelkuppel hat einen Durchmesser von 35 m. Zur Einweihung des Doms 1856 komponierte Franz Liszt die „Graner Festmesse“. Die Bakócz- Kapelle im Innern wurde 1506-11 von italienischen Meistern geschaffen. In der Schatzkammer sind Gewänder und liturgische Gegenstände seit der Karolingerzeit zu sehen. Einen wunderbaren Ausblick hast du von der Kuppel, doch Vorsicht bei Höhenangst: Das Podest ist kaum breiter als ein Fuß.

    • Esztergomi Bazilika© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Das klassizistische Gotteshaus (erbaut 1822-69) ist die größte Kirche in Ungarn, allein die 100 m hohe Mittelkuppel hat einen Durchmesser von 35 m. Zur Einweihung des Doms 1856 komponierte Franz Liszt die „Graner Festmesse“. Die Bakócz- Kapelle im Innern wurde 1506-11 von italienischen Meistern geschaffen. In der Schatzkammer sind Gewänder und liturgische Gegenstände seit der Karolingerzeit zu sehen. Einen wunderbaren Ausblick hast du von der Kuppel, doch Vorsicht bei Höhenangst: Das Podest ist kaum breiter als ein Fuß.


  • Cifra Istálló

    Museen

    Auf dem Weg nach Paradfürdő liegt das wunderbare Kutschenmuseum h Cifra-Stall - nur nach vorheriger Anmeldung zu besichtigen.

    Auf dem Weg nach Paradfürdő liegt das wunderbare Kutschenmuseum h Cifra-Stall - nur nach vorheriger Anmeldung zu besichtigen.


  • Református Nagytemplom

    Architektonische Highlights
    • © katatonia82, Shutterstock

    Die von 1807 bis 1819 errichtete Kirche mit ihren 61 m hohen Türmen steht auch für eine große Stunde Ungarns: Hier entthronte der Reichstag am 14.April 1849 die Habsburger und setzte den Freiheitshelden Lajos Kossuth als Staatsoberhaupt ein. Kossuths Lehnstuhl wird noch immer wie eine Reliquie verehrt.

    • © katatonia82, Shutterstock

    Die von 1807 bis 1819 errichtete Kirche mit ihren 61 m hohen Türmen steht auch für eine große Stunde Ungarns: Hier entthronte der Reichstag am 14.April 1849 die Habsburger und setzte den Freiheitshelden Lajos Kossuth als Staatsoberhaupt ein. Kossuths Lehnstuhl wird noch immer wie eine Reliquie verehrt.