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Reiseführer
豊島区 (Toshima)

豊島区 (Toshima) Sehenswertes & Restaurants

Nezu
Geographical
Tokyo
Yodobashi Kamera
Elektronik
Tokyo
Tsunahachi
Restaurants
Tokyo
Hanazono jinjya
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Bingoya
Sonstige Läden
Tokyo
Nezu-jinja
Architektonische Highlights
Tokyo
Koishikawa Korakuen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Rikugien
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Sanshain shiti-i
Touristenattraktionen
Tokyo
Shinjuku Pit Inn
Clubs
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Isetan
Kaufhäuser
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Marui
Kaufhäuser
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Tokyo Domu
Architektonische Highlights
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Boruga
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Sonstige Läden
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Namja Town
Erlebnis- und Themenparks
Tōkyō
Zuien Bekkan
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Tōkyō
Soba House Konjiki Hototogisu
Pubs
Shinjuku City
Kitaohji Shinjuku Saryo
Restaurants
Shinjuku City
Bic Camera Honten
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GODZ
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Bahnhof Shinjuku
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    Restaurants

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    Märkte und Flohmärkte

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    Botanische Gärten & Parks

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  • Nezu

    Geographical
    • © Mirjam Claus, Shutterstock

    Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.

    • Tokyo
    • © Mirjam Claus, Shutterstock

    Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.

    • Tokyo

  • Yodobashi Kamera

    Elektronik

    Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!

    Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!


  • Tsunahachi

    Restaurants
    • japanisch

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.


  • Hanazono jinjya

    Märkte und Flohmärkte

    Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer.

    Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer.


  • Bingoya

    Sonstige Läden

    Die Nummer eins für authentische Volkskunst führt z.B. Stoffe in Blauweiß.

    Die Nummer eins für authentische Volkskunst führt z.B. Stoffe in Blauweiß.


  • Nezu-jinja

    Architektonische Highlights

    Der Nezu-Schrein (Nezu-Jinja) ist neben dem Asakusa-Schrein und dem Tōshōgū-Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Tokugawa-Shōgune so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage erfreut mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut die Blütenpracht von mehr als 3000 Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz. Festlich geht es hier auch am 21.September beim Nezugongen-Matsuri zu.

    Der Nezu-Schrein (Nezu-Jinja) ist neben dem Asakusa-Schrein und dem Tōshōgū-Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Tokugawa-Shōgune so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage erfreut mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut die Blütenpracht von mehr als 3000 Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz. Festlich geht es hier auch am 21.September beim Nezugongen-Matsuri zu.


  • Koishikawa Korakuen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Chinesische und japanische Gartenkunst und Landschaftsmotive fließen hier ineinander. Kein Wunder: Der Kōrakuen ist ein Gemeinschaftswerk des dritten Tokugawa-Shōguns Mitsukuni und des chinesischen Gelehrten Zhu Shunshui. 1629 hatte Tokugawa Yorifusa, Neffe und Stellvertreter des zweiten Shōguns, das Projekt begonnen, 30 Jahre später wurde es vollendet. Der Weg durch den Garten ist eine Phantasiereise zu den landschaftlichen Schönheiten Chinas und Japans. Den Berg Lushan, den Damm im Westsee bei Hangzhou, die Hügel von Arashiyama und Hōraijima, die legendäre Insel der Unsterblichen - all das und mehr symbolisieren die Brücken, Teiche, Flüsschen, Steine und Laternen. Weitere Attraktionen sind die Kirschblüte im April, die Glyzinenblüte im Mai, die Azaleenblüte im April und Mai, die Irisblüte im Juni und die Laubfärbung im Herbst - der 7000 m2 große Garten ist eine wahre Augenweide. Zusätzlich entstanden auf einer Fläche von 18.000 m2 ein Vergnügungspark, ein Schwimmbad, eine Eisbahn, ein Kino und eine Bowlinghalle, vor allem aber das Big Egg, wie die Großhalle Tokyo Dome liebevoll genannt wird.

    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Chinesische und japanische Gartenkunst und Landschaftsmotive fließen hier ineinander. Kein Wunder: Der Kōrakuen ist ein Gemeinschaftswerk des dritten Tokugawa-Shōguns Mitsukuni und des chinesischen Gelehrten Zhu Shunshui. 1629 hatte Tokugawa Yorifusa, Neffe und Stellvertreter des zweiten Shōguns, das Projekt begonnen, 30 Jahre später wurde es vollendet. Der Weg durch den Garten ist eine Phantasiereise zu den landschaftlichen Schönheiten Chinas und Japans. Den Berg Lushan, den Damm im Westsee bei Hangzhou, die Hügel von Arashiyama und Hōraijima, die legendäre Insel der Unsterblichen - all das und mehr symbolisieren die Brücken, Teiche, Flüsschen, Steine und Laternen. Weitere Attraktionen sind die Kirschblüte im April, die Glyzinenblüte im Mai, die Azaleenblüte im April und Mai, die Irisblüte im Juni und die Laubfärbung im Herbst - der 7000 m2 große Garten ist eine wahre Augenweide. Zusätzlich entstanden auf einer Fläche von 18.000 m2 ein Vergnügungspark, ein Schwimmbad, eine Eisbahn, ein Kino und eine Bowlinghalle, vor allem aber das Big Egg, wie die Großhalle Tokyo Dome liebevoll genannt wird.


  • Rikugien

    Botanische Gärten & Parks
    • © kuremo, Shutterstock

    Die Mächtigen der Edo-Zeit suchten in diesem Garten Erholung und Entspannung. Sein Erbauer, Yoshiyasu Yanagisawa, ein einflussreicher Feudalherr und Vertrauter des Shōguns Tsunayoshi Tokugawa, hat 88 Landschaften aus der japanischen und chinesischen Literatur nachempfunden. Auf einem Spaziergang durch die fast 9000 m2 große Anlage kann man die Phantasie schweifen lassen. Dann wird aus dem Teich ein Meer, aus dem Hügelchen ein Berg und aus dem Bächlein ein Fluss. Zu Beginn der Meiji-Zeit erwarb die Gründerfamilie des Mitsubishi-Konzerns angrenzendes Land samt Garten, schenkte ihn aber 1934 der Stadt. Besonderheiten sind die vielen Vögel, vor allem im Winter (Wildenten und Reiher), sowie die Aprikosenblüte Ende Februar oder Anfang März.

    • © kuremo, Shutterstock

    Die Mächtigen der Edo-Zeit suchten in diesem Garten Erholung und Entspannung. Sein Erbauer, Yoshiyasu Yanagisawa, ein einflussreicher Feudalherr und Vertrauter des Shōguns Tsunayoshi Tokugawa, hat 88 Landschaften aus der japanischen und chinesischen Literatur nachempfunden. Auf einem Spaziergang durch die fast 9000 m2 große Anlage kann man die Phantasie schweifen lassen. Dann wird aus dem Teich ein Meer, aus dem Hügelchen ein Berg und aus dem Bächlein ein Fluss. Zu Beginn der Meiji-Zeit erwarb die Gründerfamilie des Mitsubishi-Konzerns angrenzendes Land samt Garten, schenkte ihn aber 1934 der Stadt. Besonderheiten sind die vielen Vögel, vor allem im Winter (Wildenten und Reiher), sowie die Aprikosenblüte Ende Februar oder Anfang März.


  • Sanshain shiti-i

    Touristenattraktionen

    Der Gebäudekomplex, zu dem ein 240 m hoher Wolkenkratzer gehört, beherbergt ein Hotel, ein Kaufhaus, Büros, Ausstellungsräume und einen Theatersaal, dazu ein Aquarium und ein Museum für orientalische Kunst. Hauptattraktion ist allerdings der tolle Blick vom obersten Stockwerk auf Tokio.

    Der Gebäudekomplex, zu dem ein 240 m hoher Wolkenkratzer gehört, beherbergt ein Hotel, ein Kaufhaus, Büros, Ausstellungsräume und einen Theatersaal, dazu ein Aquarium und ein Museum für orientalische Kunst. Hauptattraktion ist allerdings der tolle Blick vom obersten Stockwerk auf Tokio.


  • Shinjuku Pit Inn

    Clubs

    Jazzclub mit guter Musik, reellen Preisen und einem kundigen Publikum. Mittags spielen Newcomer.

    Jazzclub mit guter Musik, reellen Preisen und einem kundigen Publikum. Mittags spielen Newcomer.


  • Isetan

    Kaufhäuser

    Zum Sortiment gehört japanische Mode aufstrebender Designer zu verträglichen Preisen. Einen Besuch wert ist auch die kleine, aber feine Abteilung für japanisches Kunsthandwerk.

    Zum Sortiment gehört japanische Mode aufstrebender Designer zu verträglichen Preisen. Einen Besuch wert ist auch die kleine, aber feine Abteilung für japanisches Kunsthandwerk.


  • Marui

    Kaufhäuser

    Fünf Gebäude gibt es: "Fashion" für ambitionierte Designermode, "Young" für weniger wilde, jugendliche Bekleidung, "Men" mit rund 50 Herrenboutiquen, "Techno" für Schallplatten und Elektronisches, "Interiors" für Haushaltswaren und Inneneinrichtung.

    Fünf Gebäude gibt es: "Fashion" für ambitionierte Designermode, "Young" für weniger wilde, jugendliche Bekleidung, "Men" mit rund 50 Herrenboutiquen, "Techno" für Schallplatten und Elektronisches, "Interiors" für Haushaltswaren und Inneneinrichtung.


  • Tokyo Domu

    Architektonische Highlights

    Das Big Egg, wie die Großhalle auch liebevoll genannt wird, ist nicht nur Heimat der beliebtesten Baseballmannschaft Japans, der Yomiuri Giants, sondern auch Schauplatz unterschiedlichster Veranstaltungen vom Popkonzert bis zu Aufnahmeprüfungen großer Universitäten.

    Das Big Egg, wie die Großhalle auch liebevoll genannt wird, ist nicht nur Heimat der beliebtesten Baseballmannschaft Japans, der Yomiuri Giants, sondern auch Schauplatz unterschiedlichster Veranstaltungen vom Popkonzert bis zu Aufnahmeprüfungen großer Universitäten.


  • Kinsui

    Restaurants
    • international

    Kaum ein traditionelles Restaurant in Tokio liegt schöner. Inmitten des Chinzan-sō-Gartens strahlt das Kinsui jene würdevolle Ruhe aus, die in Japan zur gehobenen Esskultur gehört. Der Chef empfiehlt das Kaiseki-Menü.

    Kaum ein traditionelles Restaurant in Tokio liegt schöner. Inmitten des Chinzan-sō-Gartens strahlt das Kinsui jene würdevolle Ruhe aus, die in Japan zur gehobenen Esskultur gehört. Der Chef empfiehlt das Kaiseki-Menü.


  • Boruga

    Pubs
    • international

    Der appetitliche Duft nach Gebratenem ist ein untrüglicher Wegweiser in dieses gemütliche Restaurant. Es verströmt so etwas wie ländliche Atmosphäre im Schatten des Wolkenkratzerwaldes von Shinjuku.

    Der appetitliche Duft nach Gebratenem ist ein untrüglicher Wegweiser in dieses gemütliche Restaurant. Es verströmt so etwas wie ländliche Atmosphäre im Schatten des Wolkenkratzerwaldes von Shinjuku.


  • Can-do

    Sonstige Läden

    Kaum zu glauben: Die Schnäppchen von 100-Yen-Shops wie diesem liegen bei den eigentlich von Markennamen besessenen Japanern voll im Trend. Auch für Touristen lohnt sich - nicht nur für skurrile Japan-Mitbringsel - ein Besuch.

    Kaum zu glauben: Die Schnäppchen von 100-Yen-Shops wie diesem liegen bei den eigentlich von Markennamen besessenen Japanern voll im Trend. Auch für Touristen lohnt sich - nicht nur für skurrile Japan-Mitbringsel - ein Besuch.


  • Namja Town

    Erlebnis- und Themenparks

    Vergnügungspark mit kulinarischen Abenteuern. In der Ice Cream City gibt es Eis in den verrücktesten Geschmacksrichtungen. Dazu eine Geisterbahn, ein Game Center und weitere Attraktionen. Eltern können währenddessen Entspannungsmassagen genießen.

    Vergnügungspark mit kulinarischen Abenteuern. In der Ice Cream City gibt es Eis in den verrücktesten Geschmacksrichtungen. Dazu eine Geisterbahn, ein Game Center und weitere Attraktionen. Eltern können währenddessen Entspannungsmassagen genießen.


  • Zuien Bekkan

    Restaurants
    • chinesisch

    Die Pekingente und andere Chinaspezialitäten ersparen eine Fahrt zur Chinatown von Yokohama. Das Ambiente ist zwar eher schlicht und die chinesische Bedienung nicht von japanischer Höflichkeit. Aber es schmeckt!

    Die Pekingente und andere Chinaspezialitäten ersparen eine Fahrt zur Chinatown von Yokohama. Das Ambiente ist zwar eher schlicht und die chinesische Bedienung nicht von japanischer Höflichkeit. Aber es schmeckt!


  • Soba House Konjiki Hototogisu

    Pubs

    Seit 2015 darf sich dieses winzige Ramenrestaurant direkt neben dem Shinjuku Gyoen mit einem Michelinstern zieren – und trotzdem kostet die Schale dampfender Nudelsuppe nur um die 10 Euro. Am besten die Suppe erst so probieren, dann hier ein bisschen umrühren, wieder probieren, und so weiter. Ein Gedicht! Liegt etwas versteckt in einer Seitengasse.

    Seit 2015 darf sich dieses winzige Ramenrestaurant direkt neben dem Shinjuku Gyoen mit einem Michelinstern zieren – und trotzdem kostet die Schale dampfender Nudelsuppe nur um die 10 Euro. Am besten die Suppe erst so probieren, dann hier ein bisschen umrühren, wieder probieren, und so weiter. Ein Gedicht! Liegt etwas versteckt in einer Seitengasse.


  • Kitaohji Shinjuku Saryo

    Restaurants
    • regional

    Hier genießt du Kaiseki-Menüs im 51.Stock. Edle Séparées für Gruppen mit horigotatsu-Tischen (man sitzt am Boden, aber Fußraum unterm Tisch), die Kellnerinnen tragen Kimono.

    Hier genießt du Kaiseki-Menüs im 51.Stock. Edle Séparées für Gruppen mit horigotatsu-Tischen (man sitzt am Boden, aber Fußraum unterm Tisch), die Kellnerinnen tragen Kimono.


  • Bic Camera Honten

    Elektronik

    Neun Etagen voller Elektronik – von den neuesten Kameras bis zum größten Fernseher, leisesten Staubsauger, angenehmsten Nasenhaartrimmer. Hier gibt es einfach alles. Die Hauptfiliale dieser Kette steht in Ikebukuro direkt nördlich des Bahnhofs.

    Neun Etagen voller Elektronik – von den neuesten Kameras bis zum größten Fernseher, leisesten Staubsauger, angenehmsten Nasenhaartrimmer. Hier gibt es einfach alles. Die Hauptfiliale dieser Kette steht in Ikebukuro direkt nördlich des Bahnhofs.


  • GODZ

    Bars

    Genug von weichgespülter Fahrstuhlmusik? Im GODZ gibt es ordentlich was auf die Ohren: Hier ist Heavy Metal angesagt. Und das Schöne ist: Die Besucher bestimmen die Musik selbst. Eng, dunkel, familiäre Atmosphäre – und das mitten in Shinjukus Rotlichtviertel.

    Genug von weichgespülter Fahrstuhlmusik? Im GODZ gibt es ordentlich was auf die Ohren: Hier ist Heavy Metal angesagt. Und das Schöne ist: Die Besucher bestimmen die Musik selbst. Eng, dunkel, familiäre Atmosphäre – und das mitten in Shinjukus Rotlichtviertel.


  • Karaokekan

    Bars

    Die Ketten Big Echo, Karaokekan und Shidax haben zahlreiche Filialen und bieten eine großzügige Auswahl an englischen Songs.

    Die Ketten Big Echo, Karaokekan und Shidax haben zahlreiche Filialen und bieten eine großzügige Auswahl an englischen Songs.


  • Bahnhof Shinjuku

    Bahnhöfe
    • © DavidWebb, Shutterstock

    Shinjuku steht für unbegrenzten Einkaufsbummel durch Kaufhäuser, Dutyfreeläden, trendige Boutiquen oder die unterirdischen Passagen des geradezu labyrinthischen Bahnhofs Shinjuku.

    • © DavidWebb, Shutterstock

    Shinjuku steht für unbegrenzten Einkaufsbummel durch Kaufhäuser, Dutyfreeläden, trendige Boutiquen oder die unterirdischen Passagen des geradezu labyrinthischen Bahnhofs Shinjuku.