
Reiseführer 墨田区 (Sumida)
墨田区 (Sumida) Sehenswertes & Restaurants










Geographical
Geographical
Architektonische Highlights
Museen
Restaurants
Einkaufszentren und -Passagen
Spielwarenläden
Elektronik
Botanische Gärten & Parks
Pubs
Kaufhäuser
Yanaka
Geographical © Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
© Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
Sensoji
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wenn’s hilft!?
Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.senso-ji.jp/
- +81 3-3842-0181
Nezu
Geographical © Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
© Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
Tokyo Skytree
Architektonische Highlights © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
© CHEN MIN CHUN, Shutterstock
Insider-Tipp Hoch soll’n se leben!
Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.
- Oshiage 1-1-13, 131-0045 Tokyo
- http://www.tokyo-skytree.jp/
- +81 570-550-634
Akihabara
Geographical © EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
© EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan
MuseenHier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Ichinotani
Restaurants- vegetarisch
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Yabu-soba
Restaurants- regional
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Coredo Muramachi
Einkaufszentren und -PassagenHat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.
- Nihonbashimuromachi 2-2-1, 103-0022 Chuo City
- http://mitsui-shopping-park.com/
- +81 3-3242-0010
Hat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.
- Nihonbashimuromachi 2-2-1, 103-0022 Chuo City
- http://mitsui-shopping-park.com/
- +81 3-3242-0010
Asakusa-jinja
Architektonische Highlights © FOTOGRIN, Shutterstock
Insider-Tipp Auch Yakuza wollen feiern
Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.asakusajinja.jp/
- +81 3-3844-1575
© FOTOGRIN, Shutterstock
Insider-Tipp Auch Yakuza wollen feiern
Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.
- Asakusa 2-3-1, 111-0032 Tokyo
- http://www.asakusajinja.jp/
- +81 3-3844-1575
Kanda-myojin
Architektonische Highlights © zepkatana, Shutterstock
Insider-Tipp Und gesegnet seien die Kühlschränke
Die Schreingebäude, Repliken von 1934, sind ein hervorragendes Beispiel für den Gongen-Architekturstil der frühen Edo-Zeit. Die Farben Rot und Gold und die vielen buddhistischen Motive erinnern an einen chinesischen Tempel. In ungeraden Jahren an einem Wochenende Mitte Mai ist der Schrein Schauplatz des Kanda-Matsuri, des zweitgrößten Schreinfestes in Tokio, mit Trageschrein-Prozessionen und klassischen Tanzvorführungen. Aufgrund der Nähe zum Technikmekka Akihabara verkauft der Kanda-Myôjin-Schrein Talismane für Elektrogeräte, ITSicherheit und mehr.
- Soto-Kanda 2-16-2, 101-0021 Tokyo
- http://www.kandamyoujin.or.jp/
- +81 3-3254-0753
© zepkatana, Shutterstock
Insider-Tipp Und gesegnet seien die Kühlschränke
Die Schreingebäude, Repliken von 1934, sind ein hervorragendes Beispiel für den Gongen-Architekturstil der frühen Edo-Zeit. Die Farben Rot und Gold und die vielen buddhistischen Motive erinnern an einen chinesischen Tempel. In ungeraden Jahren an einem Wochenende Mitte Mai ist der Schrein Schauplatz des Kanda-Matsuri, des zweitgrößten Schreinfestes in Tokio, mit Trageschrein-Prozessionen und klassischen Tanzvorführungen. Aufgrund der Nähe zum Technikmekka Akihabara verkauft der Kanda-Myôjin-Schrein Talismane für Elektrogeräte, ITSicherheit und mehr.
- Soto-Kanda 2-16-2, 101-0021 Tokyo
- http://www.kandamyoujin.or.jp/
- +81 3-3254-0753
Kaikō
Restaurants- japanisch
Insider-Tipp Eins auf die Flossen
Dieses Sushi-Restaurant ist ein echter Geheimtipp, da es etwas außerhalb liegt. So viel steht fest: Hier wird an den neta (den Auflagen beim Sushi) nicht gekleckert, sondern geklotzt. Besonders empfehlenswert sind hier Engawa-Sushi – die Flossen von Heilbutt, Scholle & Co. Das weiße, feste Fleisch hat einen ganz eigenen Geschmack und eine Textur, die man bei Fisch so nicht erwartet. Im Preis-Leistungs-Verhältnis einfach unschlagbar. Rund 20 Euro sollte man für einen Durchgang einplanen.
- 4–1-133 Kita-Suna, Tokio
- +81 3-3646-0165
Insider-Tipp Eins auf die Flossen
Dieses Sushi-Restaurant ist ein echter Geheimtipp, da es etwas außerhalb liegt. So viel steht fest: Hier wird an den neta (den Auflagen beim Sushi) nicht gekleckert, sondern geklotzt. Besonders empfehlenswert sind hier Engawa-Sushi – die Flossen von Heilbutt, Scholle & Co. Das weiße, feste Fleisch hat einen ganz eigenen Geschmack und eine Textur, die man bei Fisch so nicht erwartet. Im Preis-Leistungs-Verhältnis einfach unschlagbar. Rund 20 Euro sollte man für einen Durchgang einplanen.
- 4–1-133 Kita-Suna, Tokio
- +81 3-3646-0165
Kyūgetsu
SpielwarenlädenDer Laden bietet das größte Sortiment an japanischen Puppen in Tokio.
- Yanagibashi 1-20-4, 111-0052 Tokyo
- http://www.kyugetsu.com/
- +81 3-5687-5176
Der Laden bietet das größte Sortiment an japanischen Puppen in Tokio.
- Yanagibashi 1-20-4, 111-0052 Tokyo
- http://www.kyugetsu.com/
- +81 3-5687-5176
Laox Akihabara Main Store
ElektronikDie größte Auswahl an Zollfreiem. Außerdem gibt's noch den Laox Main Store, den Laox Sound Shop und Laox Computerkan I und II, dazu noch den Laox Musical Instrument Shop.
- Sotokanda 1-15-3, 101-0021 Tokyo
- http://laox-globalretailing.co.jp/
- +81 3-3253-7111
Die größte Auswahl an Zollfreiem. Außerdem gibt's noch den Laox Main Store, den Laox Sound Shop und Laox Computerkan I und II, dazu noch den Laox Musical Instrument Shop.
- Sotokanda 1-15-3, 101-0021 Tokyo
- http://laox-globalretailing.co.jp/
- +81 3-3253-7111
Ueno Koen
Botanische Gärten & Parks © Sanga Park, Shutterstock
Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!
- Ueno Koen 5-20, 110-0007 Tokyo
- http://www.kensetsu.metro.tokyo.jp/
- +81 3-3828-5644
© Sanga Park, Shutterstock
Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!
- Ueno Koen 5-20, 110-0007 Tokyo
- http://www.kensetsu.metro.tokyo.jp/
- +81 3-3828-5644
Hantei
Pubs- regional
Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.
- Nezu 2-12-15, 113-0031 Tokyo
- http://www.hantei.co.jp/
- +81 3-3828-1440
- info@hantei.co.jp
Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.
- Nezu 2-12-15, 113-0031 Tokyo
- http://www.hantei.co.jp/
- +81 3-3828-1440
- info@hantei.co.jp
Komagata Dozeu
Restaurants- japanisch
Dojo, Schmerle oder Bartgrundel, ist ein aalähnlicher, winziger Fisch, der als Eintopf, mit Ei überbacken oder in Misosuppe kredenzt wird. Eine Spezialität, für die Japaner in dieses Traditionslokal in Asakusa in ganzen Reisegruppen einfallen.
- Komagata 1-7-12, 111-0043 Tokyo
- http://dozeu.com/
- +81 50-5448-6266
Dojo, Schmerle oder Bartgrundel, ist ein aalähnlicher, winziger Fisch, der als Eintopf, mit Ei überbacken oder in Misosuppe kredenzt wird. Eine Spezialität, für die Japaner in dieses Traditionslokal in Asakusa in ganzen Reisegruppen einfallen.
- Komagata 1-7-12, 111-0043 Tokyo
- http://dozeu.com/
- +81 50-5448-6266
Santomo
Restaurants- Fischgerichte
Sumo-Ringer haben eine Vorliebe für den Kugelfisch. Hier sind die Schwergewichtler häufig anzutreffen.
- Ueno 6-14-1, 110-0005 Tokyo
- http://uenosantomo.gorp.jp/
- +81 3-3832-3898
Sumo-Ringer haben eine Vorliebe für den Kugelfisch. Hier sind die Schwergewichtler häufig anzutreffen.
- Ueno 6-14-1, 110-0005 Tokyo
- http://uenosantomo.gorp.jp/
- +81 3-3832-3898
Shitamachi Fūzoku Shiryokan
MuseenUm einen Hauch des alten Edo zu verspüren, lohnt sich der Spaziergang zu diesem kleinen schwarzweißen Bau am südlichen Rand des Ueno-Parks. Straßenszenen, Einblicke in Werkstätten, Läden und Wohnräume, Alltagsutensilien und Fotos aus der Zeit vor dem großen Erdbeben von 1923 helfen der Phantasie auf die Sprünge.
- Ueno Koen 2-1, 110-0007 Tokyo
- http://www.taitogeibun.net/
- +81 3-5846-8426
Um einen Hauch des alten Edo zu verspüren, lohnt sich der Spaziergang zu diesem kleinen schwarzweißen Bau am südlichen Rand des Ueno-Parks. Straßenszenen, Einblicke in Werkstätten, Läden und Wohnräume, Alltagsutensilien und Fotos aus der Zeit vor dem großen Erdbeben von 1923 helfen der Phantasie auf die Sprünge.
- Ueno Koen 2-1, 110-0007 Tokyo
- http://www.taitogeibun.net/
- +81 3-5846-8426
Edo-Tokyo-Museum
Museen © jumoobo, Shutterstock
Geschichtsmuseum klingt langweilig? Von wegen. 2018 frisch renoviert, kannst du in dem raumschiffartigen Gebäude durch die Nachbauten der Gassen von Edo, wie Tokio zur Zeit der Samurai hieß, schlendern. Mehrsprachige Museumsführer zeigen dir kostenlos die Highlights (ca. 90 Min.), auch auf Deutsch.
- Yokoami 1-4-1, 130-0015 Tokyo
- http://www.edo-tokyo-museum.or.jp/
- +81 3-3626-9974
© jumoobo, Shutterstock
Geschichtsmuseum klingt langweilig? Von wegen. 2018 frisch renoviert, kannst du in dem raumschiffartigen Gebäude durch die Nachbauten der Gassen von Edo, wie Tokio zur Zeit der Samurai hieß, schlendern. Mehrsprachige Museumsführer zeigen dir kostenlos die Highlights (ca. 90 Min.), auch auf Deutsch.
- Yokoami 1-4-1, 130-0015 Tokyo
- http://www.edo-tokyo-museum.or.jp/
- +81 3-3626-9974
Tokyo gendai bijutsukan
MuseenDas städtische Museum ist als Zentrum der Gegenwartskunst konzipiert. Rund 3500 Arbeiten werden alternierend gezeigt, dazu kommen Wanderausstellungen. Vom Bahnhof ist ein 15-minütiger Fußmarsch nötig. Doch die Mühe lohnt sich.
- Miyoshi 4-1-1, 135-0022 Tokyo
- http://www.mot-art-museum.jp/
- +81 3-5245-4111
Das städtische Museum ist als Zentrum der Gegenwartskunst konzipiert. Rund 3500 Arbeiten werden alternierend gezeigt, dazu kommen Wanderausstellungen. Vom Bahnhof ist ein 15-minütiger Fußmarsch nötig. Doch die Mühe lohnt sich.
- Miyoshi 4-1-1, 135-0022 Tokyo
- http://www.mot-art-museum.jp/
- +81 3-5245-4111
Yushima-tenjin
Architektonische HighlightsKeinen Schrein kennen Tokios verzweifelte Eltern besser als diesen: In der Edo-Zeit eilte man hierher, um Suchmeldungen nach verloren gegangenen Sprösslingen aufzugeben. Heute betet man hier nach Kräften, der Nachwuchs möge doch die Aufnahmeprüfung an einer der karriereverheißenden Erziehungsinstitutionen bestehen, sei es ein prestigeträchtiger Kindergarten oder die Nobeluniversität Tōdai. Die Gestelle, an denen die Votivtafeln hängen, drohen unter der Last der Wünsche zusammenzubrechen, denn im Yushima-tenjin wird der Gott des Lernens verehrt. Der Schrein liegt auf einer Anhöhe. Früher einmal konnte man von hier aufs Meer blicken, heute umzingeln Betonklötze die heilige Stätte. Sie haben die Wahl zwischen einem steilen Anstieg - eigentlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten - und einer sanften Treppenversion. Achtung: Zur Pflaumenblütenzeit im Februar herrscht auf beiden Routen Gedränge.
- Yushima 3-30-1, 113-0034 Tokyo
- http://www.yushimatenjin.or.jp/
- +81 3-3836-0753
Keinen Schrein kennen Tokios verzweifelte Eltern besser als diesen: In der Edo-Zeit eilte man hierher, um Suchmeldungen nach verloren gegangenen Sprösslingen aufzugeben. Heute betet man hier nach Kräften, der Nachwuchs möge doch die Aufnahmeprüfung an einer der karriereverheißenden Erziehungsinstitutionen bestehen, sei es ein prestigeträchtiger Kindergarten oder die Nobeluniversität Tōdai. Die Gestelle, an denen die Votivtafeln hängen, drohen unter der Last der Wünsche zusammenzubrechen, denn im Yushima-tenjin wird der Gott des Lernens verehrt. Der Schrein liegt auf einer Anhöhe. Früher einmal konnte man von hier aufs Meer blicken, heute umzingeln Betonklötze die heilige Stätte. Sie haben die Wahl zwischen einem steilen Anstieg - eigentlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten - und einer sanften Treppenversion. Achtung: Zur Pflaumenblütenzeit im Februar herrscht auf beiden Routen Gedränge.
- Yushima 3-30-1, 113-0034 Tokyo
- http://www.yushimatenjin.or.jp/
- +81 3-3836-0753
Matsuzakaya
KaufhäuserDas Haus blickt auf eine bald 400-jährige Geschichte zurück und ist entsprechend konservativ. Kenner loben besonders das Angebot an traditionellem japanischem Haarschmuck.
- Ueno 3-29-5, 110-8503 Tokyo
- http://www.matsuzakaya.co.jp/
- +81 50-1782-1000
Das Haus blickt auf eine bald 400-jährige Geschichte zurück und ist entsprechend konservativ. Kenner loben besonders das Angebot an traditionellem japanischem Haarschmuck.
- Ueno 3-29-5, 110-8503 Tokyo
- http://www.matsuzakaya.co.jp/
- +81 50-1782-1000
Asakura Cho-Sokan
Architektonische HighlightsHinter der schroffen Fassade dieses Anwesens verbirgt sich eine höchst eigenwillige Architektur aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg: Von der Skulpturengalerie abgesehen, ist die Atmosphäre keineswegs museal. Vielmehr ist man zu Gast in einem traditionellen Privathaus, vom Künstler selbst entworfen und mit viel Sorgfalt eingerichtet. Den Mittelpunkt des Anwesens bildet ein reizvoller Zen-Wassergarten, die Dachterrasse gewährt einen Rundumblick auf die Umgebung.
- Yanaka 7-18-10, 110-0001 Tokyo
- http://www.taitogeibun.net/
- +81 3-3821-4549
Hinter der schroffen Fassade dieses Anwesens verbirgt sich eine höchst eigenwillige Architektur aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg: Von der Skulpturengalerie abgesehen, ist die Atmosphäre keineswegs museal. Vielmehr ist man zu Gast in einem traditionellen Privathaus, vom Künstler selbst entworfen und mit viel Sorgfalt eingerichtet. Den Mittelpunkt des Anwesens bildet ein reizvoller Zen-Wassergarten, die Dachterrasse gewährt einen Rundumblick auf die Umgebung.
- Yanaka 7-18-10, 110-0001 Tokyo
- http://www.taitogeibun.net/
- +81 3-3821-4549
Asakusa
Geographical © IM_photo, Shutterstock
Der Stadtteil um den Asakusa-Kannon-Tempel ist die Wiege der legendären Edo-Kultur. Einst lag hier das Vergnügungsviertel Yoshiwara mit Bordellen und einem Theater. Auch heute spürt man noch etwas von dieser Atmosphäre. Etwa beim Besuch des öffentlichen Badehauses, das auch von prächtig tätowierten Gangstern der japanischen Mafia frequentiert wird. Oder in der Küche eines winzigen Nudelrestaurants, aus dem es verlockend duftet. Hier lässt sich aber auch die Gegenwart nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen am Sumida-Fluss aufgeschlagen.
© IM_photo, Shutterstock
Der Stadtteil um den Asakusa-Kannon-Tempel ist die Wiege der legendären Edo-Kultur. Einst lag hier das Vergnügungsviertel Yoshiwara mit Bordellen und einem Theater. Auch heute spürt man noch etwas von dieser Atmosphäre. Etwa beim Besuch des öffentlichen Badehauses, das auch von prächtig tätowierten Gangstern der japanischen Mafia frequentiert wird. Oder in der Küche eines winzigen Nudelrestaurants, aus dem es verlockend duftet. Hier lässt sich aber auch die Gegenwart nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen am Sumida-Fluss aufgeschlagen.
Tokyoto bijutsukan
MuseenDas nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.
- Ueno Koen 8-36, 110-0007 Tokyo
- http://www.tobikan.jp/
- +81 3-3823-6921
Das nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.
- Ueno Koen 8-36, 110-0007 Tokyo
- http://www.tobikan.jp/
- +81 3-3823-6921
Ueno
GeographicalIm Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.
Im Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.
Tosho-gu
Architektonische HighlightsDie Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.
- Ueno Koen 9-8-8, 110-0007 Tokyo
- http://www.uenotoshogu.com/
- +81 3-3822-3455
Die Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.
- Ueno Koen 9-8-8, 110-0007 Tokyo
- http://www.uenotoshogu.com/
- +81 3-3822-3455
Seiyoken
Restaurants- international
In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.
- Ueno Koen, 110-8715 Tokyo
- http://www.seiyoken.co.jp/
- +81 3-3821-2183
In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.
- Ueno Koen, 110-8715 Tokyo
- http://www.seiyoken.co.jp/
- +81 3-3821-2183
Kiyomizu dera
Architektonische HighlightsImmer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.
- Ueno Koen, 110-0007 Tokyo
- http://kiyomizu.kaneiji.jp/
- +81 3-3821-4749
Immer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.
- Ueno Koen, 110-0007 Tokyo
- http://kiyomizu.kaneiji.jp/
- +81 3-3821-4749