Stuttgart Top Sehenswürdigkeiten

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Grabkapelle auf dem Württemberg
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    Zoologische Gärten

    Museen

    Zoologische Gärten

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten

    Zoologische Gärten

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.


  • Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

    Museen

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     


  • Bärenseen

    Landschaftliche Highlights
    • © ThePhotoFab, Shutterstock

    Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.

    • © ThePhotoFab, Shutterstock

    Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.


  • StadtPalais – Museum für Stuttgart

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.

    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.


  • Weißenhofsiedlung

    Touristenattraktionen
    • Weißenhofsiedlung© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Als Musterhäuser für die Werkbundausstellung "Die Wohnung" 1927 gebaut, gehört die Siedlung heute zu den Aushängeschildern moderner Architektur. 16 Künstler aus fünf europäischen Ländern entwarfen damals die Bauhausarchitektur auf dem Killesberg. Wichtigste Prinzipien: Neue Materialien sollten benutzt werden, kostensparend sollte es sein, und der Nutzen der Häuser und Objekte war wichtiger als die Form. Klare Linien und Formen sollten Gebäude, aber auch Möbel- und Kücheneinrichtung auszeichnen. Zunächst wurde die Siedlung als "Vorstadt Jerusalems" und "Schwäbisch Marokko" verspottet. Die Nationalsozialisten diffamierten das Pionierprojekt modernen Bauens als "entartete Kunst" und "undeutsch". Im Bombenhagel des Krieges wurden Teile der Siedlung zerstört, von den 21 Gebäuden sind noch elf erhalten. Sie stehen unter Denkmalschutz und sind zum Teil bewohnt, darunter der Wohnblock, der von Mies van der Rohe (Am Weißenhof 14-20) entworfen wurde und die Häuser von Le Corbusier (Rathenaustraße 1-3 und Bruckmannweg 2) und Scharoun (Hölzelweg 1). Die Weissenhofhäuser sind mit Tafeln und den Namen der Architekten gekennzeichnet.

    • Weißenhofsiedlung© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal

    Als Musterhäuser für die Werkbundausstellung "Die Wohnung" 1927 gebaut, gehört die Siedlung heute zu den Aushängeschildern moderner Architektur. 16 Künstler aus fünf europäischen Ländern entwarfen damals die Bauhausarchitektur auf dem Killesberg. Wichtigste Prinzipien: Neue Materialien sollten benutzt werden, kostensparend sollte es sein, und der Nutzen der Häuser und Objekte war wichtiger als die Form. Klare Linien und Formen sollten Gebäude, aber auch Möbel- und Kücheneinrichtung auszeichnen. Zunächst wurde die Siedlung als "Vorstadt Jerusalems" und "Schwäbisch Marokko" verspottet. Die Nationalsozialisten diffamierten das Pionierprojekt modernen Bauens als "entartete Kunst" und "undeutsch". Im Bombenhagel des Krieges wurden Teile der Siedlung zerstört, von den 21 Gebäuden sind noch elf erhalten. Sie stehen unter Denkmalschutz und sind zum Teil bewohnt, darunter der Wohnblock, der von Mies van der Rohe (Am Weißenhof 14-20) entworfen wurde und die Häuser von Le Corbusier (Rathenaustraße 1-3 und Bruckmannweg 2) und Scharoun (Hölzelweg 1). Die Weissenhofhäuser sind mit Tafeln und den Namen der Architekten gekennzeichnet.


  • Kunstmuseum Stuttgart

    Museen
    • Kunstmuseum Stuttgart© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Große Kunst für alle

    Das sieht schon ziemlich außerweltlich aus, wenn der Glaswürfel tagsüber die Wolken spiegelt und nachts hell leuchtend überm Schlossplatz zu schweben scheint. Toll, dass in dem Kubus dann auch noch klasse Kunst wartet: Die Sammlung der Galerie der Stadt Stuttgart, insgesamt rund 15 000 Werke, reicht vom frühen 19.Jh. bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt auf Otto Dix: Mit rund 250 Werken ist die Sammlung eine der größten weltweit. Es erwarten dich nicht nur spannende Sonderausstellungen, oft von jungen, noch unbekannten Kunstschaffenden, sondern auch ein großes Mitmachprogramm, bei dem du selbst zum Pinsel greifst, hinter die Kulissen schaust oder mit der ganzen Familie das Museum erkundest. Im gut sortierten Museumsshop kann man übrigens auch sonntags einkaufen. Im obersten Stockwerk des Glaswürfels residiert das Restaurant Cube. Vor dessen Tür hast du eine tolle Gratisaussicht auf das prachtvolle Schlossplatzensemble. Oder gönn dir vor dem Museum fürs urbane Feeling im o. T. eine Pause mit Blick aufs lebhafte Königstraßentreiben.

    • Kunstmuseum Stuttgart© Reinhard Schmid, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Große Kunst für alle

    Das sieht schon ziemlich außerweltlich aus, wenn der Glaswürfel tagsüber die Wolken spiegelt und nachts hell leuchtend überm Schlossplatz zu schweben scheint. Toll, dass in dem Kubus dann auch noch klasse Kunst wartet: Die Sammlung der Galerie der Stadt Stuttgart, insgesamt rund 15 000 Werke, reicht vom frühen 19.Jh. bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt auf Otto Dix: Mit rund 250 Werken ist die Sammlung eine der größten weltweit. Es erwarten dich nicht nur spannende Sonderausstellungen, oft von jungen, noch unbekannten Kunstschaffenden, sondern auch ein großes Mitmachprogramm, bei dem du selbst zum Pinsel greifst, hinter die Kulissen schaust oder mit der ganzen Familie das Museum erkundest. Im gut sortierten Museumsshop kann man übrigens auch sonntags einkaufen. Im obersten Stockwerk des Glaswürfels residiert das Restaurant Cube. Vor dessen Tür hast du eine tolle Gratisaussicht auf das prachtvolle Schlossplatzensemble. Oder gönn dir vor dem Museum fürs urbane Feeling im o. T. eine Pause mit Blick aufs lebhafte Königstraßentreiben.


  • Mercedes-Benz Museum

    Museen
    • Mercedes-Benz Museum© MAIRDUMONT

    "Rennen und Rekorde" heißt eine der Ebenen im Mercedes-Benz-Museum: Mehr als 40 Rennwagen sind im futuristischen Doppelhelix-Gebäude, das 2006 eingeweiht wurde, ausgestellt. Unter den Exponaten auf den 16.000 m2 Ausstellungsfläche befinden sich auch all die anderen Schätze aus über 100 Jahren Automobilgeschichte, wie die berühmten Silberpfeile, der Benz-Patent-Motorwagen und die Daimler-Motorkutsche sowie das legendäre 300 SL Coupé von 1954 mit seinen avantgardistischen Flügeltüren. Der markante Neubau ist direkt mit dem Mercedes-Benz-Center verbunden, wo die aktuellen Modelle stehen.

    • Mercedes-Benz Museum© MAIRDUMONT

    "Rennen und Rekorde" heißt eine der Ebenen im Mercedes-Benz-Museum: Mehr als 40 Rennwagen sind im futuristischen Doppelhelix-Gebäude, das 2006 eingeweiht wurde, ausgestellt. Unter den Exponaten auf den 16.000 m2 Ausstellungsfläche befinden sich auch all die anderen Schätze aus über 100 Jahren Automobilgeschichte, wie die berühmten Silberpfeile, der Benz-Patent-Motorwagen und die Daimler-Motorkutsche sowie das legendäre 300 SL Coupé von 1954 mit seinen avantgardistischen Flügeltüren. Der markante Neubau ist direkt mit dem Mercedes-Benz-Center verbunden, wo die aktuellen Modelle stehen.


  • Schloss Solitude

    Architektonische Highlights
    • Schloss Solitude© MAIRDUMONT

    Angeblich entdeckte Herzog Carl Eugen auf einem seiner Jagdausflüge den Standort für das Jagd- und Lustschloss. 1764-69 entstand der Rokoko-Prunkbau, dessen exotische Gärten einst der Vater Friedrich Schillers pflegte. Grundlegend saniert wurde die Solitude zwischen 1972 und 1983.Ballsaal-Kuppel, Wand- und Deckengemälde, Marmorsaal, Palmenzimmer, Rotes Kabinett und Weißer Saal lassen die Pracht vergangener Tage erahnen. Auf dem Solitude-Friedhof ruhen Mitglieder der Familie von Weizsäcker und Choreograf John Cranko. Im Offizien- und dem Kavaliersbau ist seit 1990 die Akademie Schloss Solitude untergebracht, eine Art Villa Massimo für Kunststipendiaten aus aller Welt, von denen einige in den Wohnateliers leben.

    • Schloss Solitude© MAIRDUMONT

    Angeblich entdeckte Herzog Carl Eugen auf einem seiner Jagdausflüge den Standort für das Jagd- und Lustschloss. 1764-69 entstand der Rokoko-Prunkbau, dessen exotische Gärten einst der Vater Friedrich Schillers pflegte. Grundlegend saniert wurde die Solitude zwischen 1972 und 1983.Ballsaal-Kuppel, Wand- und Deckengemälde, Marmorsaal, Palmenzimmer, Rotes Kabinett und Weißer Saal lassen die Pracht vergangener Tage erahnen. Auf dem Solitude-Friedhof ruhen Mitglieder der Familie von Weizsäcker und Choreograf John Cranko. Im Offizien- und dem Kavaliersbau ist seit 1990 die Akademie Schloss Solitude untergebracht, eine Art Villa Massimo für Kunststipendiaten aus aller Welt, von denen einige in den Wohnateliers leben.


  • Schlossplatz

    Touristenattraktionen
    • Schlossplatz© MAIRDUMONT

    Unbestritten ist der Platz mit seinen Baumreihen, Brunnen und Blumenfeldern einer der schönsten Orte Stuttgarts. Hier hat sich die Stadtgeschichte versammelt - vom Alten und dem Neuen Schloss, dem Kunstgebäude und dem früheren Hotel Marquardt bis zum Königsbau und dem neuen Kunstmuseum am Kleinen Schlossplatz. Die Jubiläumssäule wurde 1841 zum 25jährigen Herrscherjubiläum von Wilhelm I. gesetzt. Oben thront 100 Zentner schwer die Göttin Concordia. Der frühere staubige Exerzier- und Paradeplatz wurde in den 60er Jahren des 19.Jhs. in einen Blumengarten verwandelt. Bei Sonne kommt mediterrane Atmosphäre auf: Einheimische und Besucher entspannen auf dem Rasen und bevölkern die Cafés, vor denen Kleinkünstler ihre Kunststücke zeigen.

    • Schlossplatz© MAIRDUMONT

    Unbestritten ist der Platz mit seinen Baumreihen, Brunnen und Blumenfeldern einer der schönsten Orte Stuttgarts. Hier hat sich die Stadtgeschichte versammelt - vom Alten und dem Neuen Schloss, dem Kunstgebäude und dem früheren Hotel Marquardt bis zum Königsbau und dem neuen Kunstmuseum am Kleinen Schlossplatz. Die Jubiläumssäule wurde 1841 zum 25jährigen Herrscherjubiläum von Wilhelm I. gesetzt. Oben thront 100 Zentner schwer die Göttin Concordia. Der frühere staubige Exerzier- und Paradeplatz wurde in den 60er Jahren des 19.Jhs. in einen Blumengarten verwandelt. Bei Sonne kommt mediterrane Atmosphäre auf: Einheimische und Besucher entspannen auf dem Rasen und bevölkern die Cafés, vor denen Kleinkünstler ihre Kunststücke zeigen.


  • Stadtbibliothek Stuttgart

    Touristenattraktionen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Lange bevor die neue Stadtbibliothek im Europaviertel im Herbst 2011 eröffnet wurde, sorgte sie schon für Diskussionen: Für viele Stuttgarter war der abweisend wirkende Glas- und Betonwürfel ein "Bücherknast". So umstritten das Äußere, so überzeugend ihr Inneres: Die Bibliothek des 21.Jhs. bietet auf ihren unterschiedlichen Themenebenen jede Menge multimediale Angebote, Datenbanken, Internetrechercheplätze, mobile Laptopstationen - und natürlich Bücher über Bücher.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Lange bevor die neue Stadtbibliothek im Europaviertel im Herbst 2011 eröffnet wurde, sorgte sie schon für Diskussionen: Für viele Stuttgarter war der abweisend wirkende Glas- und Betonwürfel ein "Bücherknast". So umstritten das Äußere, so überzeugend ihr Inneres: Die Bibliothek des 21.Jhs. bietet auf ihren unterschiedlichen Themenebenen jede Menge multimediale Angebote, Datenbanken, Internetrechercheplätze, mobile Laptopstationen - und natürlich Bücher über Bücher.


  • Fernsehturm

    Architektonische Highlights
    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Nach gründlicher und spektakulär anmutender Sanierung in schwindelerregender Höhe im Jahr 2005 glänzt Stuttgarts Wahrzeichen wieder wie am 5.Februar 1956, dem Tag der Einweihung. Geplant und gebaut unter der Leitung von Fritz Leonhardt, Rolf Gutbrod und Erwin Heinle gilt der in Spannbeton-Bauweise errichtete Turm als Prototyp für alle Fernseh- und Funktürme in der Welt. Heute wird er vom Südwestrundfunk betrieben. 216,61 m hoch sticht die Betonnadel in den Himmel. Der vierstöckige "Korb" unter anderem mit Technikräumen und Panoramaterrasse liegt in 152,4 m Höhe. Mit dem Aufzug geht es in Sekundenschnelle zur Aussichtsplattform. Von keinem anderen Punkt Stuttgarts ist der Blick auf die Stadt, über die Weinberglandschaft des Neckartals, über das schwäbische Land hinüber zur Alb, zum Schwarzwald und zum Odenwald so beeindruckend wie vom Fernsehturm aus. An vielen Tagen ist sogar das Panorama der Berggipfel der deutschen, österreichischen und Schweizer Alpen zu sehen.

    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Nach gründlicher und spektakulär anmutender Sanierung in schwindelerregender Höhe im Jahr 2005 glänzt Stuttgarts Wahrzeichen wieder wie am 5.Februar 1956, dem Tag der Einweihung. Geplant und gebaut unter der Leitung von Fritz Leonhardt, Rolf Gutbrod und Erwin Heinle gilt der in Spannbeton-Bauweise errichtete Turm als Prototyp für alle Fernseh- und Funktürme in der Welt. Heute wird er vom Südwestrundfunk betrieben. 216,61 m hoch sticht die Betonnadel in den Himmel. Der vierstöckige "Korb" unter anderem mit Technikräumen und Panoramaterrasse liegt in 152,4 m Höhe. Mit dem Aufzug geht es in Sekundenschnelle zur Aussichtsplattform. Von keinem anderen Punkt Stuttgarts ist der Blick auf die Stadt, über die Weinberglandschaft des Neckartals, über das schwäbische Land hinüber zur Alb, zum Schwarzwald und zum Odenwald so beeindruckend wie vom Fernsehturm aus. An vielen Tagen ist sogar das Panorama der Berggipfel der deutschen, österreichischen und Schweizer Alpen zu sehen.


  • Bosch-Areal

    Touristenattraktionen

    Auf dem denkmalgeschützten Gelände der früheren Bosch-Fabrik ist unter einem riesigen gläsernen Dach ein Kultur- und Unterhaltungszentrum entstanden. Zwischen Liederhalle und Alter Reithalle haben dort neben Medienbetrieben, Werbeagenturen, einem Fitnesscenter und dem "Cinemaxx"-Filmpalast mehrere Cafés und Lokale ihren Platz gefunden. Ebenfalls im Bosch-Areal lädt das Literaturhaus Freunde des geschriebenen Wortes zu Lesungen und Tagungen ein.

    Auf dem denkmalgeschützten Gelände der früheren Bosch-Fabrik ist unter einem riesigen gläsernen Dach ein Kultur- und Unterhaltungszentrum entstanden. Zwischen Liederhalle und Alter Reithalle haben dort neben Medienbetrieben, Werbeagenturen, einem Fitnesscenter und dem "Cinemaxx"-Filmpalast mehrere Cafés und Lokale ihren Platz gefunden. Ebenfalls im Bosch-Areal lädt das Literaturhaus Freunde des geschriebenen Wortes zu Lesungen und Tagungen ein.


  • Staatsgalerie

    Museen
    • Neue Staatsgalerie© MAIRDUMONT
    • Staatsgalerie Stuttgart© MAIRDUMONT

    Der größte Musentempel der Stadt trumpft nicht nur mit seinen bedeutenden Kunstausstellungen auf. Die Neue Staatsgalerie nach Plänen des Architekten James Stirling gilt auch als ein Hauptwerk postmoderner Architektur. 1984 eingeweiht, gehört das Gebäude mit den poppigen Farben, seiner offenen Rotunde, den Treppen und dem verglasten Eingangsbereich zu den meistbesuchten Museen Deutschlands.

    • Neue Staatsgalerie© MAIRDUMONT
    • Staatsgalerie Stuttgart© MAIRDUMONT

    Der größte Musentempel der Stadt trumpft nicht nur mit seinen bedeutenden Kunstausstellungen auf. Die Neue Staatsgalerie nach Plänen des Architekten James Stirling gilt auch als ein Hauptwerk postmoderner Architektur. 1984 eingeweiht, gehört das Gebäude mit den poppigen Farben, seiner offenen Rotunde, den Treppen und dem verglasten Eingangsbereich zu den meistbesuchten Museen Deutschlands.


  • Haus des Waldes

    Touristenattraktionen
    • Haus des Waldes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eine andere (Stadt-)Welt

    Manchmal sieht es aus, als würden sich die Bäume vor der Glasfassade ins Innere des Hauses beugen, um zu sehen, was in der Ausstellung über sie zu erfahren ist. Die Welt des Walds können Kinder und Erwachsene hier riechen, sehen, hören und ertasten – in der Mitmachausstellung, bei Führungen, Nachtspaziergängen oder Bastelaktionen.

    • Haus des Waldes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eine andere (Stadt-)Welt

    Manchmal sieht es aus, als würden sich die Bäume vor der Glasfassade ins Innere des Hauses beugen, um zu sehen, was in der Ausstellung über sie zu erfahren ist. Die Welt des Walds können Kinder und Erwachsene hier riechen, sehen, hören und ertasten – in der Mitmachausstellung, bei Führungen, Nachtspaziergängen oder Bastelaktionen.


  • Haus der Geschichte Baden-Württemberg

    Museen
    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Ob Baden, Württemberg oder Hohenzollern, auf mehreren Etagen und in acht modern aufbereiteten Abschnitten erzählen Objekte aus den letzten 200 Jahren die Historie des Südwestens von Deutschland. Die Sammlung besteht aus rund 50.000 Ausstellungsstücken, darunter sind Exponate aus dem Gefängnis Stammheim, das durch die RAF-Prozesse bekannt wurde.

    • © Simon Dux Media, Shutterstock

    Ob Baden, Württemberg oder Hohenzollern, auf mehreren Etagen und in acht modern aufbereiteten Abschnitten erzählen Objekte aus den letzten 200 Jahren die Historie des Südwestens von Deutschland. Die Sammlung besteht aus rund 50.000 Ausstellungsstücken, darunter sind Exponate aus dem Gefängnis Stammheim, das durch die RAF-Prozesse bekannt wurde.


  • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier

    Museen
    • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier© Glow Images

    Im Herbst 2006 wurde das lang erwartete Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier eröffnet. Besucher können sich in die Geschichte der Sieldung vertiefen und in den rekonstruierten Räumen der Originalatmosphäre von 1927 nachspüren.

    • Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier© Glow Images

    Im Herbst 2006 wurde das lang erwartete Weißenhofmuseum im Haus Le Corbusier eröffnet. Besucher können sich in die Geschichte der Sieldung vertiefen und in den rekonstruierten Räumen der Originalatmosphäre von 1927 nachspüren.


  • Schauspielhaus

    Architektonische Highlights

    Das Schauspielhaus aus Stahl, Beton und Glas wurde 1962 als Nachfolger des zerstörten Theaters erbaut und 2012 wurde es grundlegend saniert. Gemeinsam mit der benachbarten Oper bildet es eines der größten Dreispartentheater der Welt mit Oper, Ballett und Schauspiel.

    Das Schauspielhaus aus Stahl, Beton und Glas wurde 1962 als Nachfolger des zerstörten Theaters erbaut und 2012 wurde es grundlegend saniert. Gemeinsam mit der benachbarten Oper bildet es eines der größten Dreispartentheater der Welt mit Oper, Ballett und Schauspiel.


  • Junges Schloss - Kindermuseum im Landesmuseum

    Museen

    Im Herbst 2010 hat das erste Museum für Kinder eröffnet: das Junge Schloss. In der ersten "Kultur für Kinder".Ausstellung "Geheimnisvolle Wunderkammer" lernen die jungen Besucher mehr über das Leben im Steinzeitalter, bei den Römern oder den Rittern kennen.

    Im Herbst 2010 hat das erste Museum für Kinder eröffnet: das Junge Schloss. In der ersten "Kultur für Kinder".Ausstellung "Geheimnisvolle Wunderkammer" lernen die jungen Besucher mehr über das Leben im Steinzeitalter, bei den Römern oder den Rittern kennen.


  • Musikhochschule

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Herausstechendstes Merkmal der ältesten Musikhochschule Baden-Württembergs (1857) ist der postmoderne Turm, von dem aus du einen tollen Blick über Oper, Staatsgalerie und Innenstadt hast. Hier ist auch der mit 500 Plätzen größte Konzertsaal untergebracht, wo du das Können der Nachwuchsmusiker bei vielen (Gratis-)Konzerten erleben kannst.

    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Herausstechendstes Merkmal der ältesten Musikhochschule Baden-Württembergs (1857) ist der postmoderne Turm, von dem aus du einen tollen Blick über Oper, Staatsgalerie und Innenstadt hast. Hier ist auch der mit 500 Plätzen größte Konzertsaal untergebracht, wo du das Können der Nachwuchsmusiker bei vielen (Gratis-)Konzerten erleben kannst.


  • Uhlandshöhe

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Kleine Bälle mit Aussicht

    Von einem kleinen Turm aus hast du eine schöne Aussicht auf die Innenstadt, die Halbhöhenlagen des Südens und den Westen. Eine Wiese hinter der Sternwarte eröffnet den Blick auf den Osten der Stadt mit seinen Arbeitersiedlungen aus den 1920ern. Und wer Lust hat auf Minigolf wie in den 70ern, manchmal sogar abends mit Musikbegleitung, lässt sich eine Runde auf der nostalgischen Minigolfanlage nicht entgehen.

    Insider-Tipp
    Kleine Bälle mit Aussicht

    Von einem kleinen Turm aus hast du eine schöne Aussicht auf die Innenstadt, die Halbhöhenlagen des Südens und den Westen. Eine Wiese hinter der Sternwarte eröffnet den Blick auf den Osten der Stadt mit seinen Arbeitersiedlungen aus den 1920ern. Und wer Lust hat auf Minigolf wie in den 70ern, manchmal sogar abends mit Musikbegleitung, lässt sich eine Runde auf der nostalgischen Minigolfanlage nicht entgehen.


  • Seilbahn

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Aufstieg im „Witwen-Express

    Man hat das Gefühl, es müsste knarren und knarzen, wenn die nostalgische Standseilbahn, früher spaßeshalber „Witwen-Express“ genannt, einen halben Kilometer hoch zum Waldfriedhof mit seinen schattigen Wegen gezogen wird. Aber das exotische Teakholzgefährt, das vor lauter Emaille und Messing blitzt wie im Eröffnungsjahr 1929, gleitet fast lautlos die 20-Prozent-Steigung hinauf. Über den Blaustrümpflerweg, der sowohl über die Standseilbahn als auch über die „Zacke“ führt, kann man durch Stuttgarts Süden und Westen wandern (7½ km, 2½ Std.).

    • Böblinger Straße, 70178 Stuttgart
    Insider-Tipp
    Aufstieg im „Witwen-Express

    Man hat das Gefühl, es müsste knarren und knarzen, wenn die nostalgische Standseilbahn, früher spaßeshalber „Witwen-Express“ genannt, einen halben Kilometer hoch zum Waldfriedhof mit seinen schattigen Wegen gezogen wird. Aber das exotische Teakholzgefährt, das vor lauter Emaille und Messing blitzt wie im Eröffnungsjahr 1929, gleitet fast lautlos die 20-Prozent-Steigung hinauf. Über den Blaustrümpflerweg, der sowohl über die Standseilbahn als auch über die „Zacke“ führt, kann man durch Stuttgarts Süden und Westen wandern (7½ km, 2½ Std.).

    • Böblinger Straße, 70178 Stuttgart

  • Pragfriedhof

    Touristenattraktionen
    • Pragfriedhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Durchatmen unter Engelsflügeln

    10 000 Stuttgarter sollen 1910 ihrem ermordeten „Sutterle“ das letzte Geleit gegeben haben. Die äußerst beliebte Opernsängerin Anna Sutter war von einem rasenden Liebhaber erschossen worden. Besuchen kann man ihr Grab auf der atmosphärischen Jugendstilanlage mit vielen Marmorengeln und anderen Steinbildern. Weitere Berühmtheiten wie Eduard Mörike oder Ferdinand Graf Zeppelin haben hier ihre letzte Ruhestätte.

    • Pragfriedhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Durchatmen unter Engelsflügeln

    10 000 Stuttgarter sollen 1910 ihrem ermordeten „Sutterle“ das letzte Geleit gegeben haben. Die äußerst beliebte Opernsängerin Anna Sutter war von einem rasenden Liebhaber erschossen worden. Besuchen kann man ihr Grab auf der atmosphärischen Jugendstilanlage mit vielen Marmorengeln und anderen Steinbildern. Weitere Berühmtheiten wie Eduard Mörike oder Ferdinand Graf Zeppelin haben hier ihre letzte Ruhestätte.


  • Hoppenlau-Friedhof

    Touristenattraktionen
    • © S. Kuelcue, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lauschige Romantik

    An einem schönen Sommerabend über die älteste erhaltene Begräbnisstätte (17.Jh.) Stuttgarts mit ihren vielen wunderschönen, oft sanierten Grabsteinen zu spazieren, ist herrlich romantisch. Falls du dich beobachtet fühlst: Das sind nur die vielen Eichhörnchen, die diese Innenstadtoase als ihr Eigentum betrachten. Die letzten Bestattungen gab es hier 1880.Im westlichen Teil des Areals versteckt sich ein jüdischer Friedhof. Ausklingen lassen kannst du den Abend dann im nahen Mezzogiorno ganz in der Nähe am Rand des Uniparks: Auf der großen Terrasse des Stuttgarter Italoklassikers lässt man sich Pizza, Pasta und edle Fleisch- oder Fischgerichte schmecken.

    • © S. Kuelcue, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lauschige Romantik

    An einem schönen Sommerabend über die älteste erhaltene Begräbnisstätte (17.Jh.) Stuttgarts mit ihren vielen wunderschönen, oft sanierten Grabsteinen zu spazieren, ist herrlich romantisch. Falls du dich beobachtet fühlst: Das sind nur die vielen Eichhörnchen, die diese Innenstadtoase als ihr Eigentum betrachten. Die letzten Bestattungen gab es hier 1880.Im westlichen Teil des Areals versteckt sich ein jüdischer Friedhof. Ausklingen lassen kannst du den Abend dann im nahen Mezzogiorno ganz in der Nähe am Rand des Uniparks: Auf der großen Terrasse des Stuttgarter Italoklassikers lässt man sich Pizza, Pasta und edle Fleisch- oder Fischgerichte schmecken.


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © AndreasWeber, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nostalgie im Rundlauf

    Lass dich nicht von der klotzigen Fassade der Zentrale der Stadtpolitik abschrecken. Drinnen wartet nämlich ein kleines Abenteuer, eine kostenlose Fahrt im Paternoster. Der Bau, für manche ein bedeutendes Zeugnis der Architektur der 1950er-Jahre, ersetzte das alte, 1905 erbaute und 1944 ausgebrannte Rathaus. Der elfstöckige Rathausturm ist erhalten, umgeben vom modernen Turmkleid. Von ihm klingt fünfmal täglich ein Glockenspiel. Bei Führungen kannst du den Turm und eine schöne Aussicht über die Innenstadt und den Marktplatz erleben, der erst kürzlich umgebaut und aufgehübscht wurde. Das neue Haus des Tourismus bietet nicht nur jede Menge Infos, sondern auch das Restaurant-Café Knitz und einen Dachgarten.

    • © AndreasWeber, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Nostalgie im Rundlauf

    Lass dich nicht von der klotzigen Fassade der Zentrale der Stadtpolitik abschrecken. Drinnen wartet nämlich ein kleines Abenteuer, eine kostenlose Fahrt im Paternoster. Der Bau, für manche ein bedeutendes Zeugnis der Architektur der 1950er-Jahre, ersetzte das alte, 1905 erbaute und 1944 ausgebrannte Rathaus. Der elfstöckige Rathausturm ist erhalten, umgeben vom modernen Turmkleid. Von ihm klingt fünfmal täglich ein Glockenspiel. Bei Führungen kannst du den Turm und eine schöne Aussicht über die Innenstadt und den Marktplatz erleben, der erst kürzlich umgebaut und aufgehübscht wurde. Das neue Haus des Tourismus bietet nicht nur jede Menge Infos, sondern auch das Restaurant-Café Knitz und einen Dachgarten.


  • Stiftskirche Stuttgart

    Architektonische Highlights
    • © Kevin Forest, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tuten und blasen

    Die Hauptkirche der Stuttgarter Protestanten ist mit ihren beiden ungleichen Türmen ein Wahrzeichen der Stadt. Seit dem 12.Jh. mal Basilika, dann spätgotische Hallenkirche, wurde das Gotteshaus im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört und zwischen 1953 und 1958 wieder aufgebaut. Bei einer Sanierung wurden Fundamente und Malereien entdeckt, die in der Unterkirche ausgestellt sind. Ein Erlebnis: die Stunde der Kirchenmusik freitags um 19 Uhr, bei der Chöre auftreten und auch die Mühleisen-Orgel gespielt wird. Seit 400 Jahren gibt es das Turmblasen vom Westturm: Dienstags und donnerstags um 8.45 Uhr weht bei Wind und Wetter Bläsermusik über Stadt und Marktplatz.

    • © Kevin Forest, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Tuten und blasen

    Die Hauptkirche der Stuttgarter Protestanten ist mit ihren beiden ungleichen Türmen ein Wahrzeichen der Stadt. Seit dem 12.Jh. mal Basilika, dann spätgotische Hallenkirche, wurde das Gotteshaus im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört und zwischen 1953 und 1958 wieder aufgebaut. Bei einer Sanierung wurden Fundamente und Malereien entdeckt, die in der Unterkirche ausgestellt sind. Ein Erlebnis: die Stunde der Kirchenmusik freitags um 19 Uhr, bei der Chöre auftreten und auch die Mühleisen-Orgel gespielt wird. Seit 400 Jahren gibt es das Turmblasen vom Westturm: Dienstags und donnerstags um 8.45 Uhr weht bei Wind und Wetter Bläsermusik über Stadt und Marktplatz.


  • Grabkapelle auf dem Württemberg

    Architektonische Highlights
    • Grabkapelle auf dem Württemberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Genuss im Weinberg

    König Wilhelm I. muss seine plötzlich mit 30 Jahren verstorbene Katharina sehr geliebt haben – oder ihn plagte ein sehr schlechtes Gewissen. Denn der Regent ließ, trotz der vielen Affären, die er gehabt haben soll, den Satz „Die Liebe höret nimmer auf“ über den Eingang zur Gruft gravieren, in der er später ebenfalls seine letzte Ruhe gefunden hat. Auch die Stuttgarter liebten ihre Königin, die sich in den Hungerjahren um 1816 wohltätig und sozial engagierte. Das klassizistische Mausoleum erinnert an das Pantheon in Rom, hat aber definitiv die schönere Lage: Von der Kapelle aus genießt du einen herrlichen Ausblick auf das Neckartal – den du im 1819 Bistro am Wirtemberg mit einem liebevoll gepackten Picknickkorb mit exzellenten Weinen und leckeren Snacks garnierst.

    • Grabkapelle auf dem Württemberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Genuss im Weinberg

    König Wilhelm I. muss seine plötzlich mit 30 Jahren verstorbene Katharina sehr geliebt haben – oder ihn plagte ein sehr schlechtes Gewissen. Denn der Regent ließ, trotz der vielen Affären, die er gehabt haben soll, den Satz „Die Liebe höret nimmer auf“ über den Eingang zur Gruft gravieren, in der er später ebenfalls seine letzte Ruhe gefunden hat. Auch die Stuttgarter liebten ihre Königin, die sich in den Hungerjahren um 1816 wohltätig und sozial engagierte. Das klassizistische Mausoleum erinnert an das Pantheon in Rom, hat aber definitiv die schönere Lage: Von der Kapelle aus genießt du einen herrlichen Ausblick auf das Neckartal – den du im 1819 Bistro am Wirtemberg mit einem liebevoll gepackten Picknickkorb mit exzellenten Weinen und leckeren Snacks garnierst.


  • Städtisches Lapidarium

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Begehbare Stadtgeschichte

    Der perfekte Ort für eine Pause auf dem Weg zur Karlshöhe – schließlich darf man das Aufwärtsstapfen über die Staffeln nicht unterschätzen. Zwischen mehr als 200 steinernen Zeugen der Historie kannst du hier in der warmen Jahreszeit tief Luft holen. Das Portal einer Mühle aus dem frühen 17.Jh. ist ebenso im Lapidarium (lat.: Steingarten) zu finden wie der Torbogen des abgerissenen Kronprinzenpalais am Schlossplatz. Den Park legte eine Fabrikantenfamilie nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten an.

    Insider-Tipp
    Begehbare Stadtgeschichte

    Der perfekte Ort für eine Pause auf dem Weg zur Karlshöhe – schließlich darf man das Aufwärtsstapfen über die Staffeln nicht unterschätzen. Zwischen mehr als 200 steinernen Zeugen der Historie kannst du hier in der warmen Jahreszeit tief Luft holen. Das Portal einer Mühle aus dem frühen 17.Jh. ist ebenso im Lapidarium (lat.: Steingarten) zu finden wie der Torbogen des abgerissenen Kronprinzenpalais am Schlossplatz. Den Park legte eine Fabrikantenfamilie nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten an.


  • Straßenbahnmuseum Stuttgart

    Museen
    Insider-Tipp
    Zuckelnd durch die Zeit

    Auch wenn du nicht unbedingt ein Straßenbahn-Nerd bist, lohnt ein Besuch, vor allem sonntags: Zum einen ist das Depot von 1920 sehr atmosphärisch, zum anderen fährt dann die Oldtimer-Linie 23 durchs Herz der Stadt und hinauf zum Fernsehturm – vielleicht die schönste Straßenbahnstrecke Stuttgarts, tolle Aussicht inklusive!

    Insider-Tipp
    Zuckelnd durch die Zeit

    Auch wenn du nicht unbedingt ein Straßenbahn-Nerd bist, lohnt ein Besuch, vor allem sonntags: Zum einen ist das Depot von 1920 sehr atmosphärisch, zum anderen fährt dann die Oldtimer-Linie 23 durchs Herz der Stadt und hinauf zum Fernsehturm – vielleicht die schönste Straßenbahnstrecke Stuttgarts, tolle Aussicht inklusive!


  • Naturkundemuseum Stuttgart, Schloss Rosenstein

    Museen
    Insider-Tipp
    Wo die Cityhasen grüßen

    Willst du das ganze Staatliche Museum für Naturkunde erleben – und es lohnt sich! –, dann musst du einmal durch den Rosensteinpark spazieren, um beide Häuser zu besuchen. Morgens hast du übrigens gute Chancen, dabei Langohren zu beobachten: Im Park soll die größte Feldhasenpopulation in einer Großstadt leben. Schloss Rosenstein beherbergt jedenfalls die biologische, das Museum am Löwentor die paläontologische Sammlung. Das Museum Schloss Rosenstein bietet in wunderschönen Dioramen einen Überblick über die Evolution, über Pflanzen, Insekten, Fische, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Zwei legendäre Stücke haben in der frisch umgebauten und neu arrangierten Ausstellung wieder Platz gefunden: der 3 m hohe präparierte Elefantenbulle aus Afrika und der 13 m lange, halb aufgeschnittene Seiwal. Das Museumsgebäude selbst begann seine Karriere als königliches Lusthaus. Lust, hier zu sein, hatte König Wilhelm I. jedoch eher wenig: Eine Wahrsagerin hatte seinen dortigen Tod prophezeit. Und tatsächlich – 1864 starb er dort.

    Insider-Tipp
    Wo die Cityhasen grüßen

    Willst du das ganze Staatliche Museum für Naturkunde erleben – und es lohnt sich! –, dann musst du einmal durch den Rosensteinpark spazieren, um beide Häuser zu besuchen. Morgens hast du übrigens gute Chancen, dabei Langohren zu beobachten: Im Park soll die größte Feldhasenpopulation in einer Großstadt leben. Schloss Rosenstein beherbergt jedenfalls die biologische, das Museum am Löwentor die paläontologische Sammlung. Das Museum Schloss Rosenstein bietet in wunderschönen Dioramen einen Überblick über die Evolution, über Pflanzen, Insekten, Fische, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Zwei legendäre Stücke haben in der frisch umgebauten und neu arrangierten Ausstellung wieder Platz gefunden: der 3 m hohe präparierte Elefantenbulle aus Afrika und der 13 m lange, halb aufgeschnittene Seiwal. Das Museumsgebäude selbst begann seine Karriere als königliches Lusthaus. Lust, hier zu sein, hatte König Wilhelm I. jedoch eher wenig: Eine Wahrsagerin hatte seinen dortigen Tod prophezeit. Und tatsächlich – 1864 starb er dort.


  • Landesmuseum Württemberg

    Museen
    • © PhotoFires, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herrliches Hindernis

    Augen zu und durch – auch wenn das schöne Foyer des Alten Schlosses, die Dürnitz, noch so sehr zum Sitzenbleiben und Staunen animiert. Vielleicht schaust du dir erst mal die Ausstellungen des Landesmuseums Württemberg an, bevor du dich bei Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte in dem stylishen Raum zurücklehnst. Immerhin warten „Wahre Schätze“ (1.OG) und „Legendäre Meisterwerke“ (2.OG) auf dich: Im ersten Stock siehst du die Antikensammlung, die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg – das prachtvolle Kernstück der Sammlung – und frühkeltische Fürstengräber. Im zweiten Stock geht es quer durch 80 000 Jahre württembergischer Kulturgeschichte samt Zeitreise per Virtual-Reality-Brille. Im Gewölbekeller des vorderen Turms glänzen kostbare Prunk- und astronomische Uhren, im Tonnengewölbe warten Glasschätze aus 4000 Jahren. Eine App fürs Smartphone begleitet dich durch die Ausstellungen.

    • © PhotoFires, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herrliches Hindernis

    Augen zu und durch – auch wenn das schöne Foyer des Alten Schlosses, die Dürnitz, noch so sehr zum Sitzenbleiben und Staunen animiert. Vielleicht schaust du dir erst mal die Ausstellungen des Landesmuseums Württemberg an, bevor du dich bei Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte in dem stylishen Raum zurücklehnst. Immerhin warten „Wahre Schätze“ (1.OG) und „Legendäre Meisterwerke“ (2.OG) auf dich: Im ersten Stock siehst du die Antikensammlung, die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg – das prachtvolle Kernstück der Sammlung – und frühkeltische Fürstengräber. Im zweiten Stock geht es quer durch 80 000 Jahre württembergischer Kulturgeschichte samt Zeitreise per Virtual-Reality-Brille. Im Gewölbekeller des vorderen Turms glänzen kostbare Prunk- und astronomische Uhren, im Tonnengewölbe warten Glasschätze aus 4000 Jahren. Eine App fürs Smartphone begleitet dich durch die Ausstellungen.