Slowenien Top Sehenswürdigkeiten

Postojnska jama
Landschaftliche Highlights
Postojna
Tromostovje
Architektonische Highlights
Ljubljana
Predjamski grad
Architektonische Highlights
Predjama
Škocjanske jame
Landschaftliche Highlights
Matavun
Škocjanske jame
Soča-Tal
Landschaftliche Highlights
Soca
Mestni Muzej Idrija
Museen
Idrija
Cebelarski Muzej Radovljica
Museen
Radovljica
Dolenjski Muzej Novo Mesto
Museen
Novo Mesto
Pretorska palača
Architektonische Highlights
Koper
Dvorec Olimje
Architektonische Highlights
Podčetrtek
Grad Otocec
Architektonische Highlights
Otočec
Vršič-Pass (Passo della Moistrocca - Werschetzpass)
Landschaftliche Highlights
Kranjska Gora
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights
Črni Kal
Titov trg
Touristenattraktionen
Koper
Triglav
Landschaftliche Highlights
Soča
The Old Counts' Mansion
Museen
Celje (Cilli)
Zmajski most (Drachenbrücke)
Architektonische Highlights
Ljubljana (Laibach)
Slovenian Ethnographic Museum
Museen
Ljubljana
Narodna in univerzitetna knjižnica
Architektonische Highlights
Ljubljana (Laibach)
Planšarski muzej
Museen
Bohinjsko jezero
Waterfall Savica
Touristenattraktionen
Bohinjsko jezero
Slovenski planinski muzej
Museen
Mojstrana
Stolp Vinarium Lendava
Touristenattraktionen
Limbach
Pisarna TIC Žička kartuzija
Architektonische Highlights
Loče
Župnijska cerkev sv. Marije - Ptujskogorske Matere Božje
Architektonische Highlights
Ptujska Gora
Minoritski samostan
Architektonische Highlights
Piran
Slap Peričnik
Landschaftliche Highlights
Kranjska Gora
Sečoveljske soline
Botanische Gärten & Parks
Seča
Sečoveljske soline
Bleder See (Blejsko jezero)
Landschaftliche Highlights
Bled
Nebotičnik
Architektonische Highlights
Ljubljana (Laibach)

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Postojnska jama

    Landschaftliche Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.


  • Tromostovje

    Architektonische Highlights

    Gleich mehrere Brücken spannen sich so elegant über das Flüsschen Ljubljanica, dass du sie unbedingt genauer unter die Lupe nehmen musst. Fang mit der Drillingsbrücke Tromostovje am Prešeren-Platz an: Die mittlere Brücke war früher zu schmal für die Tram (die damals noch fuhr). Der berühmte Architekt Jože Plečnik (1872–1957) verpasste ihr daher links und rechts je eine weitere Brücke, die sie seither begleiten.

    Gleich mehrere Brücken spannen sich so elegant über das Flüsschen Ljubljanica, dass du sie unbedingt genauer unter die Lupe nehmen musst. Fang mit der Drillingsbrücke Tromostovje am Prešeren-Platz an: Die mittlere Brücke war früher zu schmal für die Tram (die damals noch fuhr). Der berühmte Architekt Jože Plečnik (1872–1957) verpasste ihr daher links und rechts je eine weitere Brücke, die sie seither begleiten.


  • Predjamski grad

    Architektonische Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.


  • Škocjanske jame

    Landschaftliche Highlights
    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!

    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!


  • Soča-Tal

    Landschaftliche Highlights
    • © Andywand, Shutterstock

    Die perfekte Location für einen Abenteuerurlaub? Das ist das Tal der Soča, das an den Nationalpark Triglav angrenzt: Ein smaragdgrüner Fluss, der sich durch senkrechte Felsschluchten windet. Den Fluss kannst du als Roadtrip mit dem Auto abfahren und immer wieder stoppen.

    • Soca
    • © Andywand, Shutterstock

    Die perfekte Location für einen Abenteuerurlaub? Das ist das Tal der Soča, das an den Nationalpark Triglav angrenzt: Ein smaragdgrüner Fluss, der sich durch senkrechte Felsschluchten windet. Den Fluss kannst du als Roadtrip mit dem Auto abfahren und immer wieder stoppen.

    • Soca

  • Mestni Muzej Idrija

    Museen

    Spannend gemacht und dafür preisgekrönt: Der Bergbau und die Spitze machten Idrija berühmt – und das wird im Renaissanceschloss Gewerkenegg (1527) dargestellt. Früher lebten hier die Direktoren und Verwalter des Bergwerks.

    Spannend gemacht und dafür preisgekrönt: Der Bergbau und die Spitze machten Idrija berühmt – und das wird im Renaissanceschloss Gewerkenegg (1527) dargestellt. Früher lebten hier die Direktoren und Verwalter des Bergwerks.


  • Cebelarski Muzej Radovljica

    Museen

    Klingt öde? Ist es aber nicht: Im alten Fürstenschloss Thurnov grad dreht sich alles um Bienen, Honig und das Leben der Imker.

    Klingt öde? Ist es aber nicht: Im alten Fürstenschloss Thurnov grad dreht sich alles um Bienen, Honig und das Leben der Imker.


  • Dolenjski Muzej Novo Mesto

    Museen

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!


  • Pretorska palača

    Architektonische Highlights
    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.

    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.


  • Dvorec Olimje

    Architektonische Highlights
    • © pisces2386, Shutterstock

    Kräftiges Grau mit geometrischen weißen Motiven: Die hübsch sanierte Fassade des Renaissanceschlosses Olimje im Dörfchen Sopot, 60 km südwestlich von Ptuj, lohnt einen Besuch. Das Schloss (15.Jh.) ist seit Jahrhunderten in Hand von Paulinermönchen. Vier von ihnen leben dort und empfangen Besucher sehr herzlich, um ihnen ihre Apotheke im Südturm zu zeigen. Alte Messinstrumente, Waagen und Tiegel gibt's dort zu sehen; die Brüder stellen auch heute noch Kräutermedizin her. Wenn kein Pater in der Nähe ist, klingelst du einfach an der Pforte. Und wo du schon mal in der Nähe bist: Balsam für Körper und Seele sind auch die Terme Olimje, 5 km östlich des Klosters. Stylishes Ambiente prägt dort den Top-Wellness-Tempel Orhidelia.

    • © pisces2386, Shutterstock

    Kräftiges Grau mit geometrischen weißen Motiven: Die hübsch sanierte Fassade des Renaissanceschlosses Olimje im Dörfchen Sopot, 60 km südwestlich von Ptuj, lohnt einen Besuch. Das Schloss (15.Jh.) ist seit Jahrhunderten in Hand von Paulinermönchen. Vier von ihnen leben dort und empfangen Besucher sehr herzlich, um ihnen ihre Apotheke im Südturm zu zeigen. Alte Messinstrumente, Waagen und Tiegel gibt's dort zu sehen; die Brüder stellen auch heute noch Kräutermedizin her. Wenn kein Pater in der Nähe ist, klingelst du einfach an der Pforte. Und wo du schon mal in der Nähe bist: Balsam für Körper und Seele sind auch die Terme Olimje, 5 km östlich des Klosters. Stylishes Ambiente prägt dort den Top-Wellness-Tempel Orhidelia.


  • Grad Otocec

    Architektonische Highlights
    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.

    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.


  • Vršič-Pass (Passo della Moistrocca - Werschetzpass)

    Landschaftliche Highlights
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Mal nach links, dann nach rechts: Nach 40 spitzen Kehren endet die Passstraße von Kranjska Gora nach Süden. Es sind zwar nur 21 km, aber von 810 geht es auf 1611 m hinauf – und wieder hinunter. Also 800 m Höhenunterschied! Der lohnt sich aber: Auf dem Weg zu besichtigen sind die Russische Kapelle (Erinnerung an Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs, die beim Bau der Straße den Tod fanden), der Vršič-Sattel mit einem atemberaubenden Bergpanorama und das Alpinum Juliana , ein botanischer Garten mit Alpenblumen. Wenn sich dann der Hunger meldet: Bei Andrejc kurz vor dem Dorf Soča werden Forellen gegrillt. Und dann: erstmal ein kühles Bier und ein einfaches Pensionszimmer.

    • Ruška Cesta, 4280 Kranjska Gora
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Mal nach links, dann nach rechts: Nach 40 spitzen Kehren endet die Passstraße von Kranjska Gora nach Süden. Es sind zwar nur 21 km, aber von 810 geht es auf 1611 m hinauf – und wieder hinunter. Also 800 m Höhenunterschied! Der lohnt sich aber: Auf dem Weg zu besichtigen sind die Russische Kapelle (Erinnerung an Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs, die beim Bau der Straße den Tod fanden), der Vršič-Sattel mit einem atemberaubenden Bergpanorama und das Alpinum Juliana , ein botanischer Garten mit Alpenblumen. Wenn sich dann der Hunger meldet: Bei Andrejc kurz vor dem Dorf Soča werden Forellen gegrillt. Und dann: erstmal ein kühles Bier und ein einfaches Pensionszimmer.

    • Ruška Cesta, 4280 Kranjska Gora

  • Sv. Trojstvo

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.

    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.


  • Titov trg

    Touristenattraktionen
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper

  • Triglav

    Landschaftliche Highlights
    • © Baatun, Shutterstock

    Der Triglav ist ein Kultort; er gilt als der Nationalberg des Landes. Und so ist es für jeden Slowenen ein ungeschriebenes Gesetz, mindestens einmal im Leben auf den 2864 m hohen Triglav zu klettern.

    • Soča
    • © Baatun, Shutterstock

    Der Triglav ist ein Kultort; er gilt als der Nationalberg des Landes. Und so ist es für jeden Slowenen ein ungeschriebenes Gesetz, mindestens einmal im Leben auf den 2864 m hohen Triglav zu klettern.

    • Soča

  • The Old Counts' Mansion

    Museen

    Ein Renaissanceschloss? Das ist die perfekte Location für ein Regionalmuseum. Unbedingt anschauen: die berühmte Cillier Decke. 1603 gemalt, versetzt sie den Betrachter in einen luftigen Innenhof; er blickt an Fassaden und Pfeilern entlang hinauf in den Himmel. Burgfräulein und Knappen schauen zu ihm hinunter – alles Illusion!

    Ein Renaissanceschloss? Das ist die perfekte Location für ein Regionalmuseum. Unbedingt anschauen: die berühmte Cillier Decke. 1603 gemalt, versetzt sie den Betrachter in einen luftigen Innenhof; er blickt an Fassaden und Pfeilern entlang hinauf in den Himmel. Burgfräulein und Knappen schauen zu ihm hinunter – alles Illusion!


  • Zmajski most (Drachenbrücke)

    Architektonische Highlights
    • © Triff, Shutterstock

    Was wäre die Altstadt ohne ihre Brücken? Die berühmteste von ihnen, Tromostovje („Dreibrücken“), führt wie ein eleganter Steg über die Ljubljanica. Die ursprünglich alleinstehende Brücke wird, seit Jože Plečnik hier aktiv war, von zwei weiteren flankiert und präsentiert sich nun als Drillingsbrücke. Der Allround-Architekt gestaltete die Uferbebauung 1929–31 neu mit Treppen, Brüstungen und Beleuchtung. Erst wenige Jahre alt ist der Mesarski most („Metzgerbrücke“), ein Hotspot für Liebesschlösser. Er führt zum Markt. Geschmückt ist er mit Skulpturen des Bildhauers Jakov Brdar. Der Zmajski most („Drachenbrücke“) taucht auf allen Postkarten auf: Die Art-Nouveau- Brücke (1901) bewachen Drachen, die Wappentiere Ljubljanas, die es als Plüschvariante („Dragomir“) in vielen Shops gibt.

    • © Triff, Shutterstock

    Was wäre die Altstadt ohne ihre Brücken? Die berühmteste von ihnen, Tromostovje („Dreibrücken“), führt wie ein eleganter Steg über die Ljubljanica. Die ursprünglich alleinstehende Brücke wird, seit Jože Plečnik hier aktiv war, von zwei weiteren flankiert und präsentiert sich nun als Drillingsbrücke. Der Allround-Architekt gestaltete die Uferbebauung 1929–31 neu mit Treppen, Brüstungen und Beleuchtung. Erst wenige Jahre alt ist der Mesarski most („Metzgerbrücke“), ein Hotspot für Liebesschlösser. Er führt zum Markt. Geschmückt ist er mit Skulpturen des Bildhauers Jakov Brdar. Der Zmajski most („Drachenbrücke“) taucht auf allen Postkarten auf: Die Art-Nouveau- Brücke (1901) bewachen Drachen, die Wappentiere Ljubljanas, die es als Plüschvariante („Dragomir“) in vielen Shops gibt.


  • Slovenian Ethnographic Museum

    Museen

    Glas prägt den architektonisch spannenden Bau im ehemaligen Kasernengelände Metelkova: Modern gemacht, ist dies eines der Lieblingsmuseen der Ljubljančani, die hier nicht nur Trachten, altes Werkzeug & Co. hüten. Top sind die theamtischen Wechselausstellungen.

    Glas prägt den architektonisch spannenden Bau im ehemaligen Kasernengelände Metelkova: Modern gemacht, ist dies eines der Lieblingsmuseen der Ljubljančani, die hier nicht nur Trachten, altes Werkzeug & Co. hüten. Top sind die theamtischen Wechselausstellungen.


  • Narodna in univerzitetna knjižnica

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Grauer Karststein, rote Ziegel, alles aus der Region. Dazu ausgestellte Fensterchen an der Fassade, die wie ein grobes Gewebe wirkt: Die Universitäts- und Nationalbibliothek, 1936–41 erbaut, ist ein echter Hingucker und gilt als eines der schönsten Werke von Jože Plečnik. Innen führt ein vollständig mit schwarzem Marmor verkleideter Aufgang hinauf ins Licht der Weisheit, den strahlend hellen Lesesaal. Den kannst du allerdings nur Sa besichtigen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Grauer Karststein, rote Ziegel, alles aus der Region. Dazu ausgestellte Fensterchen an der Fassade, die wie ein grobes Gewebe wirkt: Die Universitäts- und Nationalbibliothek, 1936–41 erbaut, ist ein echter Hingucker und gilt als eines der schönsten Werke von Jože Plečnik. Innen führt ein vollständig mit schwarzem Marmor verkleideter Aufgang hinauf ins Licht der Weisheit, den strahlend hellen Lesesaal. Den kannst du allerdings nur Sa besichtigen.


  • Planšarski muzej

    Museen

    Bohinj ist eine Region, in der früher intensiv Almwirtschaft betrieben wurde. Traditionelle Architektur, historisches Arbeitsgerät und Trachten der Senner sind in den Räumen der alten Dorfkäserei von Stara Fužina (Althammer) ausgestellt.

    Bohinj ist eine Region, in der früher intensiv Almwirtschaft betrieben wurde. Traditionelle Architektur, historisches Arbeitsgerät und Trachten der Senner sind in den Räumen der alten Dorfkäserei von Stara Fužina (Althammer) ausgestellt.


  • Waterfall Savica

    Touristenattraktionen
    • © Laszlo Szelenczey, Shutterstock

    Der Top-Tip für ein Selfie, das Ihre Facebook- Freunde beeindrucken wird: vor dem spektakulären Wasserfall, der insgesamt über 80 m – 51 davon im senkrechten Fall – herabstürzt. Ab der Hütte Koča pri Savici, 8 km westlich, führt ein knapp halbstündiger Fußmarsch durch den Wald und die Savica-Schlucht hinauf.

    • © Laszlo Szelenczey, Shutterstock

    Der Top-Tip für ein Selfie, das Ihre Facebook- Freunde beeindrucken wird: vor dem spektakulären Wasserfall, der insgesamt über 80 m – 51 davon im senkrechten Fall – herabstürzt. Ab der Hütte Koča pri Savici, 8 km westlich, führt ein knapp halbstündiger Fußmarsch durch den Wald und die Savica-Schlucht hinauf.


  • Slovenski planinski muzej

    Museen

    Es blitzt und donnert, dass man keinen Fuß vor die Tür setzen möchte? Keine Sorge, die Gewitter in dem modernen Alpinen Museum, in dem sich alles um Alpinismus dreht, sind nur simuliert.

    Es blitzt und donnert, dass man keinen Fuß vor die Tür setzen möchte? Keine Sorge, die Gewitter in dem modernen Alpinen Museum, in dem sich alles um Alpinismus dreht, sind nur simuliert.


  • Stolp Vinarium Lendava

    Touristenattraktionen
    • © Xseon, Shutterstock

    Vier auf einen Streich? Klar, das geht! Einfach die 240 Stufen auf den futuristischen Glas-Stahl-Aussichtsturm des Vinariums in Lendava hinaufklettern. Easy geht es mit dem modernen Lift hinauf, alles mit EU-Fördermitteln in die Weinberge gebaut. Wow! Von oben (53 m) breiten sich gleich vier Länder im 360-Grad-Panoramablick aus: Österreich, Ungarn, Kroatien und natürlich Slowenien. Selfie nicht vergessen! Vor dem Turm trifft man sich zu hausgemachtem Gulasch und Langosz; das Bistro im Erdgeschoss schenkt gute regionale Weine aus.

    • © Xseon, Shutterstock

    Vier auf einen Streich? Klar, das geht! Einfach die 240 Stufen auf den futuristischen Glas-Stahl-Aussichtsturm des Vinariums in Lendava hinaufklettern. Easy geht es mit dem modernen Lift hinauf, alles mit EU-Fördermitteln in die Weinberge gebaut. Wow! Von oben (53 m) breiten sich gleich vier Länder im 360-Grad-Panoramablick aus: Österreich, Ungarn, Kroatien und natürlich Slowenien. Selfie nicht vergessen! Vor dem Turm trifft man sich zu hausgemachtem Gulasch und Langosz; das Bistro im Erdgeschoss schenkt gute regionale Weine aus.


  • Pisarna TIC Žička kartuzija

    Architektonische Highlights

    Nein, das Navi hat sich nicht geirrt: Auf der Autobahn nach Ljubljana zweigt 40 km südwestlich von Maribor eine Trasse ab, die durch ein enges, bewaldetes Tal führt. Nicht umkehren, denn dort findest du eine architektonische Perle, zwar verwittert, aber malerisch: die Ruinen eines 850 Jahre alten Klosters. Farn und Löwenzahn überwuchern die Mauerspalten um das Gerippe der romanischen Klosterkirche. Die cation lässt dich nicht los? Dann kehrst du noch ein: Im 550 Jahre alten Gasthaus Gastuž isst du im „Kartäuserzimmer” mit Blick aufs Kloster Lachsforellen aus eigener Zucht. Schnupper nach dem Essen noch in den Klosterladen Viva Sana hinein, dort gibt es Kräuter, tolle Tees und Naturheilmittel zu kaufen.

    Nein, das Navi hat sich nicht geirrt: Auf der Autobahn nach Ljubljana zweigt 40 km südwestlich von Maribor eine Trasse ab, die durch ein enges, bewaldetes Tal führt. Nicht umkehren, denn dort findest du eine architektonische Perle, zwar verwittert, aber malerisch: die Ruinen eines 850 Jahre alten Klosters. Farn und Löwenzahn überwuchern die Mauerspalten um das Gerippe der romanischen Klosterkirche. Die cation lässt dich nicht los? Dann kehrst du noch ein: Im 550 Jahre alten Gasthaus Gastuž isst du im „Kartäuserzimmer” mit Blick aufs Kloster Lachsforellen aus eigener Zucht. Schnupper nach dem Essen noch in den Klosterladen Viva Sana hinein, dort gibt es Kräuter, tolle Tees und Naturheilmittel zu kaufen.


  • Župnijska cerkev sv. Marije - Ptujskogorske Matere Božje

    Architektonische Highlights
    • © Cortyn, Shutterstock

    Sie gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Sloweniens: Ziemlich markant auf einem 342 m hohen Hügel bei Ptujska Gora, 13 km südlich von Ptuj, thront dier Wallfahrtskirche. Die wundertätige Schutzmadonna über dem Altar breitet ihren Mantel über alle Gläubigen – ob Bauern, Geistliche oder Edelleute. Jeder der Schutz sucht, findet ihn hier. Wunderschön!

    • © Cortyn, Shutterstock

    Sie gilt als eine der schönsten und größten gotischen Kirchen Sloweniens: Ziemlich markant auf einem 342 m hohen Hügel bei Ptujska Gora, 13 km südlich von Ptuj, thront dier Wallfahrtskirche. Die wundertätige Schutzmadonna über dem Altar breitet ihren Mantel über alle Gläubigen – ob Bauern, Geistliche oder Edelleute. Jeder der Schutz sucht, findet ihn hier. Wunderschön!


  • Minoritski samostan

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!

    Insider-Tipp
    Klingende Klosterkulisse

    Die perfekte Kulisse für klassische Konzerte ist der Renaissancekreuzgang des Minoritenklosters: Die Luft vibriert vom Klang einer barocken Sonate, die ein Streichquartett vor dieser wundervollen Steinkulisse zelebriert. Wenn das nicht meditativ ist!


  • Slap Peričnik

    Landschaftliche Highlights
    • © Jenny Sturm, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Eisvorhang

    Bei klirrender Kälte verwandelt sich der Wasserfall Peričnik in riesige Eiszapfen. Dann hangeln sich die Eiskletterer an dem gefrorenen weißen Vorhang im Vrata-Tal entlang. Falls du dich traust, hilft dir der örtliche Eiskletterverein Mojstrana bei deinen ersten Kletterversuchen. Du kommst auch von hinten an den Wasserfall ran – eine tolle Perspektive! Für die Wanderung vom Parkplatz bei der Berghütte brauchst du gute Schuhe, am besten mit Spikes.

    • Triglavska Cesta, Kranjska Gora
    • © Jenny Sturm, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Eisvorhang

    Bei klirrender Kälte verwandelt sich der Wasserfall Peričnik in riesige Eiszapfen. Dann hangeln sich die Eiskletterer an dem gefrorenen weißen Vorhang im Vrata-Tal entlang. Falls du dich traust, hilft dir der örtliche Eiskletterverein Mojstrana bei deinen ersten Kletterversuchen. Du kommst auch von hinten an den Wasserfall ran – eine tolle Perspektive! Für die Wanderung vom Parkplatz bei der Berghütte brauchst du gute Schuhe, am besten mit Spikes.

    • Triglavska Cesta, Kranjska Gora

  • Sečoveljske soline

    Botanische Gärten & Parks
    • Sečoveljske soline© Glow Images
    Insider-Tipp
    Salz auf unserer Zunge

    Erlebe die traditionelle Salzgewinnung in den Salinen von Sečovlje: Arbeiter pflügen von Hand das kostbare Meersalz aus flachen Verdunstungsbecken – besonders wertvoll ist die Salzblüte Fleur de sel. Besuch zuerst das Museum, dann die Führung draußen. Ein Teil der Salinen ist Naturreservat, ideal zur Vogelbeobachtung. Gönn dir ein Mitbringsel im Salzladen an den Salinen. Lecker ist die Zartbitterschokolade, verfeinert mit Fleur de sel. Im Lepa Vida Thalasso Spa wirst du am Rand der Salinen unter freiem Himmel grandios massiert oder du gönnst deiner Haut eine Salzschlamm-Packung. Anschließend steigst du in den Meerwasserpool – Open-Air-Wellness vom feinsten. Unbedingt reservieren!

    • Sečoveljske soline© Glow Images
    Insider-Tipp
    Salz auf unserer Zunge

    Erlebe die traditionelle Salzgewinnung in den Salinen von Sečovlje: Arbeiter pflügen von Hand das kostbare Meersalz aus flachen Verdunstungsbecken – besonders wertvoll ist die Salzblüte Fleur de sel. Besuch zuerst das Museum, dann die Führung draußen. Ein Teil der Salinen ist Naturreservat, ideal zur Vogelbeobachtung. Gönn dir ein Mitbringsel im Salzladen an den Salinen. Lecker ist die Zartbitterschokolade, verfeinert mit Fleur de sel. Im Lepa Vida Thalasso Spa wirst du am Rand der Salinen unter freiem Himmel grandios massiert oder du gönnst deiner Haut eine Salzschlamm-Packung. Anschließend steigst du in den Meerwasserpool – Open-Air-Wellness vom feinsten. Unbedingt reservieren!


  • Bleder See (Blejsko jezero)

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Billard mit dem Fuß und ohne Tisch

    Was für ein Postkartenmotiv! Die Pletna, ein überdachtes Holzboot, nähert sich der Bleder Insel. Der Bootsführer rudert im Stehen, wedelt mit den Armen – das ist Kunst! Überhaupt sind Motorboote hier verboten und es darf auch nicht jeder hier rudern: Die Pletna-Lizenz wird seit Jahrhunderten nur weitervererbt. Wenn du auf Sloweniens einziger „richtiger“ Insel angelegt hast, steig die 99 Stufen zur Kirche hinauf: Da ist schon so mancher Bräutigam ins Schwitzen gekommen, der seine Braut hinaufgetragen hat. Läute die Kirchenglocke, denn dann soll ein Wunsch in Erfüllung gehen. Oder kletter auf den Kirchturm. Im Inselcafé kannst du Kuchen essen. Einmal den Bleder See umrunden muss sein – 6 km schönster Uferstrecke liegen vor dir! Du hast die Wahl: Ein Rad bekommst du über das automatisierte Bike-Sharing-System Bled Green Ways vor dem Infozentrum. Zu Fuß kommst du selbst mit einem Kinderwagen herum. Bequemer geht‘s mit der Touristen- Bimmelbahn. Total romantisch sind Kutschfahrten: Die Fiaker warten an der Seepromenade. Erfrischend ist das Wasser im Bleder See auch bei größter Sommerhitze. Im Strandbad Grajsko kopališče unterhalb des Burgfelsens kannst du Sonnenschirme oder ein Kajak mieten. Probier mal, das originelle Fußball-Billard zu spielen, eine Art Kicken auf einem Billardfeld am Boden! Am Westende des Sees kannst du dein Badetuch am Strand Zaka ausbreiten, da bist du bei gutem Wetter aber nicht allein.

    • 4260 Bled
    Insider-Tipp
    Billard mit dem Fuß und ohne Tisch

    Was für ein Postkartenmotiv! Die Pletna, ein überdachtes Holzboot, nähert sich der Bleder Insel. Der Bootsführer rudert im Stehen, wedelt mit den Armen – das ist Kunst! Überhaupt sind Motorboote hier verboten und es darf auch nicht jeder hier rudern: Die Pletna-Lizenz wird seit Jahrhunderten nur weitervererbt. Wenn du auf Sloweniens einziger „richtiger“ Insel angelegt hast, steig die 99 Stufen zur Kirche hinauf: Da ist schon so mancher Bräutigam ins Schwitzen gekommen, der seine Braut hinaufgetragen hat. Läute die Kirchenglocke, denn dann soll ein Wunsch in Erfüllung gehen. Oder kletter auf den Kirchturm. Im Inselcafé kannst du Kuchen essen. Einmal den Bleder See umrunden muss sein – 6 km schönster Uferstrecke liegen vor dir! Du hast die Wahl: Ein Rad bekommst du über das automatisierte Bike-Sharing-System Bled Green Ways vor dem Infozentrum. Zu Fuß kommst du selbst mit einem Kinderwagen herum. Bequemer geht‘s mit der Touristen- Bimmelbahn. Total romantisch sind Kutschfahrten: Die Fiaker warten an der Seepromenade. Erfrischend ist das Wasser im Bleder See auch bei größter Sommerhitze. Im Strandbad Grajsko kopališče unterhalb des Burgfelsens kannst du Sonnenschirme oder ein Kajak mieten. Probier mal, das originelle Fußball-Billard zu spielen, eine Art Kicken auf einem Billardfeld am Boden! Am Westende des Sees kannst du dein Badetuch am Strand Zaka ausbreiten, da bist du bei gutem Wetter aber nicht allein.

    • 4260 Bled

  • Nebotičnik

    Architektonische Highlights
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Drink mit Aussicht

    An den Wolken kratzt er zwar nicht wirklich, aber als Ljubljanas Wolkenkratzer 1933 eingeweiht wurde, war er mit 70 m das höchste Gebäude in Südosteuropa. Stolz sind die Ljubljančani aber immer noch und treffen sich hier zum Sundowner in der Rooftop-Bar, mit perfektem Ausblick auf die Burg auf der anderen Seite der Altstadt!

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Drink mit Aussicht

    An den Wolken kratzt er zwar nicht wirklich, aber als Ljubljanas Wolkenkratzer 1933 eingeweiht wurde, war er mit 70 m das höchste Gebäude in Südosteuropa. Stolz sind die Ljubljančani aber immer noch und treffen sich hier zum Sundowner in der Rooftop-Bar, mit perfektem Ausblick auf die Burg auf der anderen Seite der Altstadt!