Slowenien Must Sees

Postojnska jama
Landschaftliche Highlights
Postojna
Gestüt Lipica
Reiten
Sežana
Kobilarna Lipica
Tromostovje
Architektonische Highlights
Ljubljana
Predjamski grad
Architektonische Highlights
Predjama
Škocjanske jame
Landschaftliche Highlights
Matavun
Škocjanske jame
Piran
Geographical
Piran
Bled
Geographical
Bled
Velika planina
Geographical
Velika planina
Municipality of Bohinj
Geographical
Bohinj
Soča-Tal
Landschaftliche Highlights
Soca
Mestni Muzej Idrija
Museen
Idrija
Cebelarski Muzej Radovljica
Museen
Radovljica
Dolenjski Muzej Novo Mesto
Museen
Novo Mesto
Pretorska palača
Architektonische Highlights
Koper
Dvorec Olimje
Architektonische Highlights
Podčetrtek
Grad Otocec
Architektonische Highlights
Otočec
Vršič-Pass (Passo della Moistrocca - Werschetzpass)
Landschaftliche Highlights
Kranjska Gora
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights
Črni Kal
Titov trg
Touristenattraktionen
Koper
Staro mestno jedro
Geographical
Izola
Triglav
Landschaftliche Highlights
Soča
The Old Counts' Mansion
Museen
Celje (Cilli)
Zmajski most (Drachenbrücke)
Architektonische Highlights
Ljubljana (Laibach)
Slovenian Ethnographic Museum
Museen
Ljubljana
Narodna in univerzitetna knjižnica
Architektonische Highlights
Ljubljana (Laibach)
Logarska Dolina
Geographical
Solčava
Škofja Loka
Geographical
Škofja Loka
Vintgar-Klamm
Wandern
Bled
Planšarski muzej
Museen
Bohinjsko jezero
Waterfall Savica
Touristenattraktionen
Bohinjsko jezero

    Landschaftliche Highlights

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    Reiten

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Wandern


  • Postojnska jama

    Landschaftliche Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlen sind der zweitgrößte, für Touristen erschlossene Tropfsteinhöhlenkomplex der Welt. Im Inneren der Erde befindet sich ein über 20 km langes System aus Tunneln und Gängen. Die Geschichte der Höhle reicht sehr weit zurück. Bereits im Jahre 1213 ist der erste Besuch dokumentiert. Schon im 16.Jahrhundert wurde die Höhle regelmäßig besucht. Ende des 19.Jahrhunderts war in der Höhle gar ein Postamt untergebracht und eine Bahn nahm ihren Betrieb auf. Noch heute wird für Teile der Führungen durch die Höhle eine elektrische Bahn eingesetzt. Der schönste Stalagmit der Höhle ist etwa 5 Meter lang und hat eine strahlende, weiße Farbe, weshalb er auch "Brillant" genannt wird. Über 500.000 Besucher kommen jährlich, um die Faszination der Höhlenformationen zu bestaunen.


  • Gestüt Lipica

    Reiten
    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.

    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.


  • Tromostovje

    Architektonische Highlights

    Gleich mehrere Brücken spannen sich so elegant über das Flüsschen Ljubljanica, dass du sie unbedingt genauer unter die Lupe nehmen musst. Fang mit der Drillingsbrücke Tromostovje am Prešeren-Platz an: Die mittlere Brücke war früher zu schmal für die Tram (die damals noch fuhr). Der berühmte Architekt Jože Plečnik (1872–1957) verpasste ihr daher links und rechts je eine weitere Brücke, die sie seither begleiten.

    Gleich mehrere Brücken spannen sich so elegant über das Flüsschen Ljubljanica, dass du sie unbedingt genauer unter die Lupe nehmen musst. Fang mit der Drillingsbrücke Tromostovje am Prešeren-Platz an: Die mittlere Brücke war früher zu schmal für die Tram (die damals noch fuhr). Der berühmte Architekt Jože Plečnik (1872–1957) verpasste ihr daher links und rechts je eine weitere Brücke, die sie seither begleiten.


  • Predjamski grad

    Architektonische Highlights
    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.

    • © Trand, Shutterstock

    Die Höhlenburg beim kleinen Dorf Predjama wurde schon im 12.Jahrhundert mit großem Aufwand in den Fels geschlagen. Die Höhle selbst war bereits in der Altsteinzeit bewohnt. Durch das verwinkelte Tunnelsystem im Felsen war es den Burgherren möglich, auch bei Belagerung die Versorgung aufrecht zu erhalten. So dauerte eine Belagerung der Burg beim Kampf zwischen Kaiser Friedrich III. und dem König Matthias Corvinus über ein Jahr lang an. Heute befinden sich in der Höhle und in Teilen der Burg ein Museum, in dem Waffen, Alltagsgegenstände und Bilder ausgestellt werden.


  • Škocjanske jame

    Landschaftliche Highlights
    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!

    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!


  • Piran

    Geographical
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran
    • © kasto80, Thinkstock

    Eine lange, schmale Landzunge, Häuser in warmen Farbtönen, Straßencafés, ein schlanker Campanile, und auf dem kreisrunden Hauptplatz drehen Skater ihre Runden um das Denkmal eines Geigers - Pirans historisches Stadtbild ist geprägt vom Erbe Venedigs und belebt von mediterraner Leichtigkeit. Piran, das wahrscheinlich von griechischen Seefahrern gegründet wurde, erlebte ab dem 13.Jh. unter venezianischer Herrschaft seine Blütezeit, und zwar durch Salzhandel. Der Stadt gehörten die Salinen von Sečovlje und Strunjan. Zwar beanspruchte Venedig das Handelsmonopol, aber Pirans Stadtväter fanden Mittel und Schleichwege, ebenfalls daran zu verdienen.

    • 8360 Piran

  • Bled

    Geographical
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Bled (6000 Ew.) gehört zu den Highlights in Slowenien: ein See mit romantischer Inselkirche, coolen Badeplätzen und traumhafter Bergkulisse. Hier will man bleiben! Ist Bled nun ein Sommer- oder Winterziel? Beides! Alles dreht sich um den See und die umliegenden Alpen. Skifahren, baden – alles geht. Den Grundstein für den Luftkurort legte übrigens der Schweizer Naturheil-Arzt Arnold Rikli im 19.Jh. Prompt machte sich der Habsburger Adel auf zum Kuren in Bled.

    • 4260 Bled
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Bled (6000 Ew.) gehört zu den Highlights in Slowenien: ein See mit romantischer Inselkirche, coolen Badeplätzen und traumhafter Bergkulisse. Hier will man bleiben! Ist Bled nun ein Sommer- oder Winterziel? Beides! Alles dreht sich um den See und die umliegenden Alpen. Skifahren, baden – alles geht. Den Grundstein für den Luftkurort legte übrigens der Schweizer Naturheil-Arzt Arnold Rikli im 19.Jh. Prompt machte sich der Habsburger Adel auf zum Kuren in Bled.

    • 4260 Bled

  • Velika planina

    Geographical
    • © Anze Urbanija, Shutterstock

    Ein Must für Bergfans sind die Hochalmen der Velika Planina, der großen Ebene: Die ist für eine der größten Hirtensiedlungen Europas berühmt. Dutzende Hütten mit typischen Holzschindeldächern breiten sich auf den sanften Südhängen der Steiner Alpen aus – ein tolles Panorama! Im Sommer ziehen gut 30 Hirten umher, die in den Hütten übernachten. Tue es ihnen doch einfach nach! Wunderschön sind auch die lila Krokuswiesen im Frühjahr! Einkehren kannst du im Zeleni Rob auf einen deftigen Jota-Eintopf oder eine Sauermilch. Hinauf auf die Velika Planina geht es am bequemsten mit der Seilbahn.

    • 1242 Velika planina
    • © Anze Urbanija, Shutterstock

    Ein Must für Bergfans sind die Hochalmen der Velika Planina, der großen Ebene: Die ist für eine der größten Hirtensiedlungen Europas berühmt. Dutzende Hütten mit typischen Holzschindeldächern breiten sich auf den sanften Südhängen der Steiner Alpen aus – ein tolles Panorama! Im Sommer ziehen gut 30 Hirten umher, die in den Hütten übernachten. Tue es ihnen doch einfach nach! Wunderschön sind auch die lila Krokuswiesen im Frühjahr! Einkehren kannst du im Zeleni Rob auf einen deftigen Jota-Eintopf oder eine Sauermilch. Hinauf auf die Velika Planina geht es am bequemsten mit der Seilbahn.

    • 1242 Velika planina

  • Municipality of Bohinj

    Geographical
    • © Susy Baels, Shutterstock

    Das Tal von Bohinj ist für seinen hübschen Gletschersee und die unberührte Natur in der Umgebung bekannt.

    • Bohinj
    • © Susy Baels, Shutterstock

    Das Tal von Bohinj ist für seinen hübschen Gletschersee und die unberührte Natur in der Umgebung bekannt.

    • Bohinj

  • Soča-Tal

    Landschaftliche Highlights
    • © Andywand, Shutterstock

    Die perfekte Location für einen Abenteuerurlaub? Das ist das Tal der Soča, das an den Nationalpark Triglav angrenzt: Ein smaragdgrüner Fluss, der sich durch senkrechte Felsschluchten windet. Den Fluss kannst du als Roadtrip mit dem Auto abfahren und immer wieder stoppen.

    • Soca
    • © Andywand, Shutterstock

    Die perfekte Location für einen Abenteuerurlaub? Das ist das Tal der Soča, das an den Nationalpark Triglav angrenzt: Ein smaragdgrüner Fluss, der sich durch senkrechte Felsschluchten windet. Den Fluss kannst du als Roadtrip mit dem Auto abfahren und immer wieder stoppen.

    • Soca

  • Mestni Muzej Idrija

    Museen

    Spannend gemacht und dafür preisgekrönt: Der Bergbau und die Spitze machten Idrija berühmt – und das wird im Renaissanceschloss Gewerkenegg (1527) dargestellt. Früher lebten hier die Direktoren und Verwalter des Bergwerks.

    Spannend gemacht und dafür preisgekrönt: Der Bergbau und die Spitze machten Idrija berühmt – und das wird im Renaissanceschloss Gewerkenegg (1527) dargestellt. Früher lebten hier die Direktoren und Verwalter des Bergwerks.


  • Cebelarski Muzej Radovljica

    Museen

    Klingt öde? Ist es aber nicht: Im alten Fürstenschloss Thurnov grad dreht sich alles um Bienen, Honig und das Leben der Imker.

    Klingt öde? Ist es aber nicht: Im alten Fürstenschloss Thurnov grad dreht sich alles um Bienen, Honig und das Leben der Imker.


  • Dolenjski Muzej Novo Mesto

    Museen

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!

    Ritter für einen Tag? Das geht im Museum von Unterkrain, das Bronzehelme, perfekt geformte Brustpanzer (7.Jh. v. Chr.) oder hübschen Bernsteinschmuck für Burgfräuleins hütet. In den Hügelgräbern um die Stadt wurden viele archäologische Raritäten gefunden. Gut aufbereitet und nicht nur für Archäologie-Fans!


  • Pretorska palača

    Architektonische Highlights
    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.

    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.


  • Dvorec Olimje

    Architektonische Highlights
    • © pisces2386, Shutterstock

    Kräftiges Grau mit geometrischen weißen Motiven: Die hübsch sanierte Fassade des Renaissanceschlosses Olimje im Dörfchen Sopot, 60 km südwestlich von Ptuj, lohnt einen Besuch. Das Schloss (15.Jh.) ist seit Jahrhunderten in Hand von Paulinermönchen. Vier von ihnen leben dort und empfangen Besucher sehr herzlich, um ihnen ihre Apotheke im Südturm zu zeigen. Alte Messinstrumente, Waagen und Tiegel gibt's dort zu sehen; die Brüder stellen auch heute noch Kräutermedizin her. Wenn kein Pater in der Nähe ist, klingelst du einfach an der Pforte. Und wo du schon mal in der Nähe bist: Balsam für Körper und Seele sind auch die Terme Olimje, 5 km östlich des Klosters. Stylishes Ambiente prägt dort den Top-Wellness-Tempel Orhidelia.

    • © pisces2386, Shutterstock

    Kräftiges Grau mit geometrischen weißen Motiven: Die hübsch sanierte Fassade des Renaissanceschlosses Olimje im Dörfchen Sopot, 60 km südwestlich von Ptuj, lohnt einen Besuch. Das Schloss (15.Jh.) ist seit Jahrhunderten in Hand von Paulinermönchen. Vier von ihnen leben dort und empfangen Besucher sehr herzlich, um ihnen ihre Apotheke im Südturm zu zeigen. Alte Messinstrumente, Waagen und Tiegel gibt's dort zu sehen; die Brüder stellen auch heute noch Kräutermedizin her. Wenn kein Pater in der Nähe ist, klingelst du einfach an der Pforte. Und wo du schon mal in der Nähe bist: Balsam für Körper und Seele sind auch die Terme Olimje, 5 km östlich des Klosters. Stylishes Ambiente prägt dort den Top-Wellness-Tempel Orhidelia.


  • Grad Otocec

    Architektonische Highlights
    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.

    • © JakeB69, Shutterstock

    Gleich kommt der Prinz auf seinem Pferd angeritten! Das auf einer künstlichen Insel im 13.Jh. gebaute Wasserschloss Otočec (7 km östl. von Novo Mesto) wirkt wie eine Märchenkulisse. Klar, dass Spitztürmchen und dicke Mauern da nicht fehlen dürfen. Mit dem nötigen Kleingeld kannst du dich dort auch luxuriös einquartieren oder im stimmungsvollen Burgrestaurant einkehren. Und dann? Einfach dem Plätschern der Krka lauschen oder auf dem 75 ha großen18-Loch-Golfplatz den Schläger schwingen.


  • Vršič-Pass (Passo della Moistrocca - Werschetzpass)

    Landschaftliche Highlights
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Mal nach links, dann nach rechts: Nach 40 spitzen Kehren endet die Passstraße von Kranjska Gora nach Süden. Es sind zwar nur 21 km, aber von 810 geht es auf 1611 m hinauf – und wieder hinunter. Also 800 m Höhenunterschied! Der lohnt sich aber: Auf dem Weg zu besichtigen sind die Russische Kapelle (Erinnerung an Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs, die beim Bau der Straße den Tod fanden), der Vršič-Sattel mit einem atemberaubenden Bergpanorama und das Alpinum Juliana , ein botanischer Garten mit Alpenblumen. Wenn sich dann der Hunger meldet: Bei Andrejc kurz vor dem Dorf Soča werden Forellen gegrillt. Und dann: erstmal ein kühles Bier und ein einfaches Pensionszimmer.

    • Ruška Cesta, 4280 Kranjska Gora
    • © Anastasia Kamysheva, Shutterstock

    Mal nach links, dann nach rechts: Nach 40 spitzen Kehren endet die Passstraße von Kranjska Gora nach Süden. Es sind zwar nur 21 km, aber von 810 geht es auf 1611 m hinauf – und wieder hinunter. Also 800 m Höhenunterschied! Der lohnt sich aber: Auf dem Weg zu besichtigen sind die Russische Kapelle (Erinnerung an Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs, die beim Bau der Straße den Tod fanden), der Vršič-Sattel mit einem atemberaubenden Bergpanorama und das Alpinum Juliana , ein botanischer Garten mit Alpenblumen. Wenn sich dann der Hunger meldet: Bei Andrejc kurz vor dem Dorf Soča werden Forellen gegrillt. Und dann: erstmal ein kühles Bier und ein einfaches Pensionszimmer.

    • Ruška Cesta, 4280 Kranjska Gora

  • Sv. Trojstvo

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.

    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.


  • Titov trg

    Touristenattraktionen
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper

  • Staro mestno jedro

    Geographical
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola
    • © sanjatosi, Thinkstock

    Noch bis vor ein paar Jahren drohte Izolas Altstadt langsam zu veröden. Doch dann zogen junge Künstler zu einem symbolischen Mietpreis in leer stehende Läden ein. In der Ljubljanska ulica und der Koprska ulica können die Maler, Grafiker und Kunsthandwerker bei ihrer Arbeit im Atelier beobachtet werden. Beim Bummel durch die Gassen begegnet man der Geschichte Izolas, der Fischerei, des Handels, der Seeschifffahrt und des täglichen Lebens in Exponaten, die in den verschiedensten Geschäften - vom Supermarkt bis hin zum Schuhmacher - ausgestellt sind.

    • Izola

  • Triglav

    Landschaftliche Highlights
    • © Baatun, Shutterstock

    Der Triglav ist ein Kultort; er gilt als der Nationalberg des Landes. Und so ist es für jeden Slowenen ein ungeschriebenes Gesetz, mindestens einmal im Leben auf den 2864 m hohen Triglav zu klettern.

    • Soča
    • © Baatun, Shutterstock

    Der Triglav ist ein Kultort; er gilt als der Nationalberg des Landes. Und so ist es für jeden Slowenen ein ungeschriebenes Gesetz, mindestens einmal im Leben auf den 2864 m hohen Triglav zu klettern.

    • Soča

  • The Old Counts' Mansion

    Museen

    Ein Renaissanceschloss? Das ist die perfekte Location für ein Regionalmuseum. Unbedingt anschauen: die berühmte Cillier Decke. 1603 gemalt, versetzt sie den Betrachter in einen luftigen Innenhof; er blickt an Fassaden und Pfeilern entlang hinauf in den Himmel. Burgfräulein und Knappen schauen zu ihm hinunter – alles Illusion!

    Ein Renaissanceschloss? Das ist die perfekte Location für ein Regionalmuseum. Unbedingt anschauen: die berühmte Cillier Decke. 1603 gemalt, versetzt sie den Betrachter in einen luftigen Innenhof; er blickt an Fassaden und Pfeilern entlang hinauf in den Himmel. Burgfräulein und Knappen schauen zu ihm hinunter – alles Illusion!


  • Zmajski most (Drachenbrücke)

    Architektonische Highlights
    • © Triff, Shutterstock

    Was wäre die Altstadt ohne ihre Brücken? Die berühmteste von ihnen, Tromostovje („Dreibrücken“), führt wie ein eleganter Steg über die Ljubljanica. Die ursprünglich alleinstehende Brücke wird, seit Jože Plečnik hier aktiv war, von zwei weiteren flankiert und präsentiert sich nun als Drillingsbrücke. Der Allround-Architekt gestaltete die Uferbebauung 1929–31 neu mit Treppen, Brüstungen und Beleuchtung. Erst wenige Jahre alt ist der Mesarski most („Metzgerbrücke“), ein Hotspot für Liebesschlösser. Er führt zum Markt. Geschmückt ist er mit Skulpturen des Bildhauers Jakov Brdar. Der Zmajski most („Drachenbrücke“) taucht auf allen Postkarten auf: Die Art-Nouveau- Brücke (1901) bewachen Drachen, die Wappentiere Ljubljanas, die es als Plüschvariante („Dragomir“) in vielen Shops gibt.

    • © Triff, Shutterstock

    Was wäre die Altstadt ohne ihre Brücken? Die berühmteste von ihnen, Tromostovje („Dreibrücken“), führt wie ein eleganter Steg über die Ljubljanica. Die ursprünglich alleinstehende Brücke wird, seit Jože Plečnik hier aktiv war, von zwei weiteren flankiert und präsentiert sich nun als Drillingsbrücke. Der Allround-Architekt gestaltete die Uferbebauung 1929–31 neu mit Treppen, Brüstungen und Beleuchtung. Erst wenige Jahre alt ist der Mesarski most („Metzgerbrücke“), ein Hotspot für Liebesschlösser. Er führt zum Markt. Geschmückt ist er mit Skulpturen des Bildhauers Jakov Brdar. Der Zmajski most („Drachenbrücke“) taucht auf allen Postkarten auf: Die Art-Nouveau- Brücke (1901) bewachen Drachen, die Wappentiere Ljubljanas, die es als Plüschvariante („Dragomir“) in vielen Shops gibt.


  • Slovenian Ethnographic Museum

    Museen

    Glas prägt den architektonisch spannenden Bau im ehemaligen Kasernengelände Metelkova: Modern gemacht, ist dies eines der Lieblingsmuseen der Ljubljančani, die hier nicht nur Trachten, altes Werkzeug & Co. hüten. Top sind die theamtischen Wechselausstellungen.

    Glas prägt den architektonisch spannenden Bau im ehemaligen Kasernengelände Metelkova: Modern gemacht, ist dies eines der Lieblingsmuseen der Ljubljančani, die hier nicht nur Trachten, altes Werkzeug & Co. hüten. Top sind die theamtischen Wechselausstellungen.


  • Narodna in univerzitetna knjižnica

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Grauer Karststein, rote Ziegel, alles aus der Region. Dazu ausgestellte Fensterchen an der Fassade, die wie ein grobes Gewebe wirkt: Die Universitäts- und Nationalbibliothek, 1936–41 erbaut, ist ein echter Hingucker und gilt als eines der schönsten Werke von Jože Plečnik. Innen führt ein vollständig mit schwarzem Marmor verkleideter Aufgang hinauf ins Licht der Weisheit, den strahlend hellen Lesesaal. Den kannst du allerdings nur Sa besichtigen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Grauer Karststein, rote Ziegel, alles aus der Region. Dazu ausgestellte Fensterchen an der Fassade, die wie ein grobes Gewebe wirkt: Die Universitäts- und Nationalbibliothek, 1936–41 erbaut, ist ein echter Hingucker und gilt als eines der schönsten Werke von Jože Plečnik. Innen führt ein vollständig mit schwarzem Marmor verkleideter Aufgang hinauf ins Licht der Weisheit, den strahlend hellen Lesesaal. Den kannst du allerdings nur Sa besichtigen.


  • Logarska Dolina

    Geographical
    • © Natalia Deriabina, Shutterstock

    Alpencharme aus dem Bilderbuch: Das Logar-Tal ist ein herrliches Gletschertal; hier türmen sich die Zweitausender und liefern ein Megapanorama (95 km nördl. von Ljubljana). Toller Selfie-Stopp: Der 90 m hohe Rinka-Wasserfall, den du auf dem 7 km langen Lehrpfad durchs Tal erreichst. Übernachtet wird im Ferienbauernhof Lenar mit gutem Restaurant. Infos über die vielfältigen Sportmöglichkeiten von Bogenschießen über Eisklettern, Kajakfahren und Reiten bis Skifahren bekommst du beim TIC oder in den Hotels. Am Rinka-Wasserfall beginnt eine steile, aber reizvolle Wanderung am Wasserfall entlang zu einer zwischen Felsen eingebetten Alm. Oben bietet die Hütte Dom na Okrešlju Brotzeit.

    • 3335 Solčava
    • © Natalia Deriabina, Shutterstock

    Alpencharme aus dem Bilderbuch: Das Logar-Tal ist ein herrliches Gletschertal; hier türmen sich die Zweitausender und liefern ein Megapanorama (95 km nördl. von Ljubljana). Toller Selfie-Stopp: Der 90 m hohe Rinka-Wasserfall, den du auf dem 7 km langen Lehrpfad durchs Tal erreichst. Übernachtet wird im Ferienbauernhof Lenar mit gutem Restaurant. Infos über die vielfältigen Sportmöglichkeiten von Bogenschießen über Eisklettern, Kajakfahren und Reiten bis Skifahren bekommst du beim TIC oder in den Hotels. Am Rinka-Wasserfall beginnt eine steile, aber reizvolle Wanderung am Wasserfall entlang zu einer zwischen Felsen eingebetten Alm. Oben bietet die Hütte Dom na Okrešlju Brotzeit.

    • 3335 Solčava

  • Škofja Loka

    Geographical
    • © Vesna Kriznar, Shutterstock

    Startklar für einen Romantik-Trip ins Mittelalter? So richtig mit Schloss, alten Häusern, Stadtgeschichte und romantischen Locations? Dann dürftest du von Škofja Loka (12 000 Ew.) begeistert sein. Gerade mal 23 km nordöstlich von Ljubljana, ist das ein lockerer Tagesausflug. Oder ein romantischer Abendausflug, denn bei Sonnenuntergang treffen sich verliebte Pärchen beim Stadtschloss Loški grad. In seinen Gemächern dokumentiert das Stadtmuseum die Volkskultur Sloweniens vor der Industrialisierung. Nach dem Kulturabstecher geht's die Hauptstraße Mestni trg hinab, die zieht sich von Ost nach West und wird zum Marktplatz hin breiter. Achte auf die Details an den Häusern (15.–17.Jh.): gotische Elemente, Erker, Renaissancedeko, hübsch bunte Fassaden. In den Häusern am Spondnij trg, dem „unteren Platz”, lebten früher Handwerker: Im Erdgeschoss befanden sich ihre Werkstätten, oben Küche und Bett. Das Gasthaus Pr’ Starman pflegt traditionelle Küche mit Schwerpunkt auf mittelalterlichen Gerichten, allerdings mit modernem Touch.

    • 4220 Škofja Loka
    • © Vesna Kriznar, Shutterstock

    Startklar für einen Romantik-Trip ins Mittelalter? So richtig mit Schloss, alten Häusern, Stadtgeschichte und romantischen Locations? Dann dürftest du von Škofja Loka (12 000 Ew.) begeistert sein. Gerade mal 23 km nordöstlich von Ljubljana, ist das ein lockerer Tagesausflug. Oder ein romantischer Abendausflug, denn bei Sonnenuntergang treffen sich verliebte Pärchen beim Stadtschloss Loški grad. In seinen Gemächern dokumentiert das Stadtmuseum die Volkskultur Sloweniens vor der Industrialisierung. Nach dem Kulturabstecher geht's die Hauptstraße Mestni trg hinab, die zieht sich von Ost nach West und wird zum Marktplatz hin breiter. Achte auf die Details an den Häusern (15.–17.Jh.): gotische Elemente, Erker, Renaissancedeko, hübsch bunte Fassaden. In den Häusern am Spondnij trg, dem „unteren Platz”, lebten früher Handwerker: Im Erdgeschoss befanden sich ihre Werkstätten, oben Küche und Bett. Das Gasthaus Pr’ Starman pflegt traditionelle Küche mit Schwerpunkt auf mittelalterlichen Gerichten, allerdings mit modernem Touch.

    • 4220 Škofja Loka

  • Vintgar-Klamm

    Wandern
    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Wunderbare Wanderwelt: Da flitzen Forellen durchs schäumende Wasser der Radovna, an den bis zu 300 m hohen Felswänden wuchern Farnbüschel; am Ende der einstündigen Wanderung durch die schmale, kühle Schlucht locken ein Wasserfall und ein Kiosk mit Erfrischungen.

    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Wunderbare Wanderwelt: Da flitzen Forellen durchs schäumende Wasser der Radovna, an den bis zu 300 m hohen Felswänden wuchern Farnbüschel; am Ende der einstündigen Wanderung durch die schmale, kühle Schlucht locken ein Wasserfall und ein Kiosk mit Erfrischungen.


  • Planšarski muzej

    Museen

    Bohinj ist eine Region, in der früher intensiv Almwirtschaft betrieben wurde. Traditionelle Architektur, historisches Arbeitsgerät und Trachten der Senner sind in den Räumen der alten Dorfkäserei von Stara Fužina (Althammer) ausgestellt.

    Bohinj ist eine Region, in der früher intensiv Almwirtschaft betrieben wurde. Traditionelle Architektur, historisches Arbeitsgerät und Trachten der Senner sind in den Räumen der alten Dorfkäserei von Stara Fužina (Althammer) ausgestellt.


  • Waterfall Savica

    Touristenattraktionen
    • © Laszlo Szelenczey, Shutterstock

    Der Top-Tip für ein Selfie, das Ihre Facebook- Freunde beeindrucken wird: vor dem spektakulären Wasserfall, der insgesamt über 80 m – 51 davon im senkrechten Fall – herabstürzt. Ab der Hütte Koča pri Savici, 8 km westlich, führt ein knapp halbstündiger Fußmarsch durch den Wald und die Savica-Schlucht hinauf.

    • © Laszlo Szelenczey, Shutterstock

    Der Top-Tip für ein Selfie, das Ihre Facebook- Freunde beeindrucken wird: vor dem spektakulären Wasserfall, der insgesamt über 80 m – 51 davon im senkrechten Fall – herabstürzt. Ab der Hütte Koča pri Savici, 8 km westlich, führt ein knapp halbstündiger Fußmarsch durch den Wald und die Savica-Schlucht hinauf.