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Reiseführer
品川区 (Shinagawa)

品川区 (Shinagawa) Sehenswertes & Restaurants

Odaiba
Geographical
Tokyo
Sengakuji
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Photographic Art Museum
Kunstgalerien
Tokyo
Nippon Kagaku Mirai-kann
Museen
Tokyo
Heiwa no mori Koen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Shinagawa-eki
Bahnhöfe
Tōkyō
Ninnikuya
Restaurants
Tōkyō
Rainbowbridge
Architektonische Highlights
Tokio
Divercity Tokyo Plaza
Einkaufszentren und -Passagen
Tokio
Teezeremonie
Events
Tokio
Manmaya
Bars
Tokio

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Kunstgalerien

    Museen

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    Events

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  • Odaiba

    Geographical
    • © cowardlion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Terminator ist ein Winzling dagegen

    Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.

    • Tokyo
    • © cowardlion, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Terminator ist ein Winzling dagegen

    Die künstliche Insel Odaiba mit all ihren futuristischen Gebäuden, Museen, Vergnügungs- und Einkaufszentren könnte auch ein riesiger Themenpark sein. Im Westen verbindet die Rainbow Bridge die Neulandinsel mit dem Rest der Stadt. Aus Platzgründen verläuft die Auffahrt in einem Looping. Von gut 50 m Höhe hast du tags und nachts einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und Teile des Hafens – entweder aus dem Fenster eines Autos, eines Zuges oder bei einem Spaziergang, denn die Brücke ist begehbar. Odaiba strotzt nur so vor schicken Restaurants, Spielhallen, Kinos und Kaufhäusern und gilt deshalb als der Dating Spot in Tokio: Die einen cruisen hier im Auto, die anderen flanieren Händchen haltend mit Blick aufs Wasser am Kunststrand oder speisen einfach nur vornehm. Die 20 m große Gundam-Kampfroboter-Statue vor der Divercity-Shoppingmall auf Odaiba gibt ein prima Fotomotiv ab und lockte in den ersten Monaten 4 Mio. japanische Besucher an, denn jedes Kind in Japan kennt den Kampfroboter. Keine Bange: Gundam gehört zu den Guten! Allein in der Decks Tokyo Beach Mall kann man locker einen Tag verbringen. Zum Beispiel im Tokyo Trick Art Museum, wo man dank kreativer optischer Täuschungen äußerst komische Fotos mit japanischen Geistern und anderen Gestalten machen kann. Kindern verschweigt man vielleicht besser die Existenz vom Legoland Discovery Center und von der Tokio-Filiale des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds (ab 2100 Yen). Joypolis, ebenfalls im gleichen Haus, muss man gesehen haben – ein unglaublich großes, lautes japanisches Gamecenter. Overkill garantiert und für jedes Alter ein Fest der Sinne.

    • Tokyo

  • Sengakuji

    Architektonische Highlights
    • © eakkarat rangram, Shutterstock

    Kaum eine Geschichte ist in Japan so bekannt wie die der 47 Ronin. Sie ist immer wiederkehrendes Thema von Puppenspielen, Kabukitheaterstücken, Fernsehspielen und Filmen. Im Jahr 1701 zieht Fürst Asano, provoziert vom Höfling Kira, in der Burg von Edo sein Schwert. Ein Vergehen, das er mit dem Leben bezahlen muss. Seine Gefolgsleute werden zu herrenlosen Samurai, zu Ronin. 47 dieser Getreuen beschließen, ihren Herrn zu rächen. Fast zwei Jahre später stürmen sie Kiras Wohnsitz, töten ihn und tragen sein abgeschlagenes Haupt im Triumph zu Asanos Grabstätte. Seine Ehre ist wiederhergestellt. Aber die 47 Ronin werden natürlich auch zum Tode verurteilt. Im buddhistischen Sengakuji sind Herr und Gefolge Seite an Seite bestattet. Auf dem Tempelgelände steht noch der Brunnen, an dem die Ronin Kiras Haupt wuschen, bevor sie es ihrem Herrn präsentierten. Architektonisch reizvoll ist v.a. das zweistöckige Haupteingangstor aus dem Jahr 1836.

    • © eakkarat rangram, Shutterstock

    Kaum eine Geschichte ist in Japan so bekannt wie die der 47 Ronin. Sie ist immer wiederkehrendes Thema von Puppenspielen, Kabukitheaterstücken, Fernsehspielen und Filmen. Im Jahr 1701 zieht Fürst Asano, provoziert vom Höfling Kira, in der Burg von Edo sein Schwert. Ein Vergehen, das er mit dem Leben bezahlen muss. Seine Gefolgsleute werden zu herrenlosen Samurai, zu Ronin. 47 dieser Getreuen beschließen, ihren Herrn zu rächen. Fast zwei Jahre später stürmen sie Kiras Wohnsitz, töten ihn und tragen sein abgeschlagenes Haupt im Triumph zu Asanos Grabstätte. Seine Ehre ist wiederhergestellt. Aber die 47 Ronin werden natürlich auch zum Tode verurteilt. Im buddhistischen Sengakuji sind Herr und Gefolge Seite an Seite bestattet. Auf dem Tempelgelände steht noch der Brunnen, an dem die Ronin Kiras Haupt wuschen, bevor sie es ihrem Herrn präsentierten. Architektonisch reizvoll ist v.a. das zweistöckige Haupteingangstor aus dem Jahr 1836.


  • Tokyo Photographic Art Museum

    Kunstgalerien

    Mehr Galerie als Museum. Für alle Liebhaber der Fotografierkunst lohnt der Besuch. Gratis: ein Spaziergang durch den Yebisu-Garden-Komplex - ein schaurig-schöner Alptraum japanischer Postmoderne.

    Mehr Galerie als Museum. Für alle Liebhaber der Fotografierkunst lohnt der Besuch. Gratis: ein Spaziergang durch den Yebisu-Garden-Komplex - ein schaurig-schöner Alptraum japanischer Postmoderne.


  • Nippon Kagaku Mirai-kann

    Museen

    In diesem Museum wird von der Internationalen Raumstation bis zu Robotern Zukunftstechnik anschaulich, auch auf Englisch, präsentiert.

    In diesem Museum wird von der Internationalen Raumstation bis zu Robotern Zukunftstechnik anschaulich, auch auf Englisch, präsentiert.


  • Heiwa no mori Koen

    Botanische Gärten & Parks

    Im "Wald des Friedens" messen sich Kinder (und Erwachsene) auf Geschicklichkeitsparcours in mehreren Schwierigkeitsgraden. Man kann schmutzig und nass werden - dafür aber richtig viel Spaß für wenig Geld haben.

    Im "Wald des Friedens" messen sich Kinder (und Erwachsene) auf Geschicklichkeitsparcours in mehreren Schwierigkeitsgraden. Man kann schmutzig und nass werden - dafür aber richtig viel Spaß für wenig Geld haben.


  • Shinagawa-eki

    Bahnhöfe

    Bereits 1872 in Betrieb genommen, gilt der Bahnhof Shinagawa heute als wichtiger Umsteigebahnhof im Hochgeschwindigkeitsstreckennetz. Er befindet sich jedoch nicht in Shinagawa, wie man aufgrund seines Namens vermuten könnte, sondern in Minato.

    Bereits 1872 in Betrieb genommen, gilt der Bahnhof Shinagawa heute als wichtiger Umsteigebahnhof im Hochgeschwindigkeitsstreckennetz. Er befindet sich jedoch nicht in Shinagawa, wie man aufgrund seines Namens vermuten könnte, sondern in Minato.


  • Ninnikuya

    Restaurants
    • regional

    Japanisches voller Knoblauch.

    Japanisches voller Knoblauch.


  • Rainbowbridge

    Architektonische Highlights
    • © whitemt, Shutterstock

    Eine Attraktion für Jogger und Spaziergänger: die 798 m lange und an ihrer höchsten Stelle 60 m über dem Meeresspiegel verlaufende Hängebrücke zwischen dem Shibaura Pier und Odaiba über die Tokioter Bucht. Was viele nicht wissen: Das untere der beiden Decks ist offen für Fußgänger. Sie haben auf dem Südweg einen wunderbaren Blick auf den Hafen bis nach Yokohama und an klaren Tagen sogar bis zum 90 km entfernten Fuji-Berg. Im Norden liegt die Skyline der Megacity zum Greifen nah. Eine Strecke dauert etwa eine Stunde, ein Wechsel auf die andere Brückenseite ist nicht möglich. Achtung: Die Tore schließen pünktlich!

    • © whitemt, Shutterstock

    Eine Attraktion für Jogger und Spaziergänger: die 798 m lange und an ihrer höchsten Stelle 60 m über dem Meeresspiegel verlaufende Hängebrücke zwischen dem Shibaura Pier und Odaiba über die Tokioter Bucht. Was viele nicht wissen: Das untere der beiden Decks ist offen für Fußgänger. Sie haben auf dem Südweg einen wunderbaren Blick auf den Hafen bis nach Yokohama und an klaren Tagen sogar bis zum 90 km entfernten Fuji-Berg. Im Norden liegt die Skyline der Megacity zum Greifen nah. Eine Strecke dauert etwa eine Stunde, ein Wechsel auf die andere Brückenseite ist nicht möglich. Achtung: Die Tore schließen pünktlich!


  • Divercity Tokyo Plaza

    Einkaufszentren und -Passagen

    Megakaufhaus in Odaiba mit 154 Shops, die preiswerte Mode und Discountwaren anbieten. Mit Wechselstube, Bowlingbahnen, Cafés und Gemüsegarten auf dem Dach. Attraktion für Science-Fiction- Fans ist die erste interaktive „Gundam- Front Tokyo“. Ein 18 m großer Roboter der Anime-Serie „Mobile Suit Gundam“ zeigt an der Front des Gebäudes, was Sache ist.

    Megakaufhaus in Odaiba mit 154 Shops, die preiswerte Mode und Discountwaren anbieten. Mit Wechselstube, Bowlingbahnen, Cafés und Gemüsegarten auf dem Dach. Attraktion für Science-Fiction- Fans ist die erste interaktive „Gundam- Front Tokyo“. Ein 18 m großer Roboter der Anime-Serie „Mobile Suit Gundam“ zeigt an der Front des Gebäudes, was Sache ist.


  • Teezeremonie

    Events
    • © norikko, Shutterstock

    Chado, der „Weg des Tees“, ist ein äußerst stilvolles japanisches Gesamtkunstwerk. Auch ohne Vorkenntnisse und stundenlanges Sitzen auf dem Boden kannst du im Gartenrestaurant Happo-en bei einer halbstündigen Teezeremonie die besondere Atmosphäre dieser achtsamen Form des Genießens spüren.

    • © norikko, Shutterstock

    Chado, der „Weg des Tees“, ist ein äußerst stilvolles japanisches Gesamtkunstwerk. Auch ohne Vorkenntnisse und stundenlanges Sitzen auf dem Boden kannst du im Gartenrestaurant Happo-en bei einer halbstündigen Teezeremonie die besondere Atmosphäre dieser achtsamen Form des Genießens spüren.


  • Manmaya

    Bars

    Im Studentenviertel bei der Keio-Universität gelegen, ist die beliebte Kneipe (izakaya) in einem alten Bauernhaus gut an einem roten Papierschirm am Eingang erkennbar. Du sitzt gemütlich auf Tatami-Reisstrohmatten oder an Holztischen, für Gruppen gibt es Separées. Und nicht zu vergessen: leckeres Essen!

    Im Studentenviertel bei der Keio-Universität gelegen, ist die beliebte Kneipe (izakaya) in einem alten Bauernhaus gut an einem roten Papierschirm am Eingang erkennbar. Du sitzt gemütlich auf Tatami-Reisstrohmatten oder an Holztischen, für Gruppen gibt es Separées. Und nicht zu vergessen: leckeres Essen!