Sevilla Must Sees

Casa de Pilatos
Architektonische Highlights
Sevilla
Casa de Pilatos
Plaza de España
Touristenattraktionen
Sevilla
Plaza de España
Real Plaza de Toros
Architektonische Highlights
Sevilla
Real Plaza de Toros
Reales Alcázares
Architektonische Highlights
Sevilla
Reales Alcázares
Barrio Santa Cruz
Geographical
Sevilla
Isla Mágica
Erlebnis- und Themenparks
Sevilla
Museo del Baile Flamenco
Museen
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Casa Anselma
Bars
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Catedral
Architektonische Highlights
Sevilla
Catedral
Giralda
Architektonische Highlights
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Giralda
Eslava
Restaurants
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El Garlochí
Bars
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Feria
Touristenattraktionen
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Los Gallos
Clubs
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Az-Zait
Restaurants
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Museo de Bellas Artes
Museen
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Patio San Eloy
Snackbar
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La Carbonería
Restaurants
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Confitería la Campana
Cafés
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Abantal
Restaurants
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Teatro de la Mestranza
Theater
Sevilla
La Alacena de San Eloy
Delikatessenladen
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Abanicos Díaz
Sonstige Läden
Sevilla

    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Geographical

    Erlebnis- und Themenparks

    Museen

    Bars

    Restaurants

    Clubs

    Snackbar

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    Delikatessenladen

    Sonstige Läden


  • Casa de Pilatos

    Architektonische Highlights
    • Casa de Pilatos© MAIRDUMONT

    Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.

    • Casa de Pilatos© MAIRDUMONT

    Das Haus des Pilatus ist ein phantastischer Stadtpalast, Ende des 16.Jhs. im Mudéjar-Stil erbaut.


  • Plaza de España

    Touristenattraktionen
    • Plaza de España© MAIRDUMONT

    Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.

    • Plaza de España© MAIRDUMONT

    Inmitten des Parque de María Luisa liegt unwirklich wie eine Filmkulisse die Plaza de España, abgeschlossen von einem prächtigen halbrunden Bau, dessen Außenwände Kachelbilder mit Szenen aus der Geschichte der 50 spanischen Provinzen schmücken.


  • Real Plaza de Toros

    Architektonische Highlights
    • Real Plaza de Toros© MAIRDUMONT

    Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.

    • Real Plaza de Toros© MAIRDUMONT

    Sevillas Stierkampfarena Real Maestranza aus dem 18.Jh. ist mit 14.000 Sitzplätzen die größte Andalusiens und die bedeutendste Spaniens nach der von Madrid.


  • Reales Alcázares

    Architektonische Highlights
    • Reales Alcázares© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Musik unter Palmen

    Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.

    • Reales Alcázares© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Musik unter Palmen

    Wenn der spanische König nach Sevilla kommt, findet er auch hier eine wahrhaft königliche Residenz vor. Die ehemalige Burg der maurischen Herrscher ließ der christliche Fürst Peter der Grausame im 14.Jh. im Mudejarstil erweitern und schuf so ein prachtvolles Nest für sich und seine Geliebte. Da die Baumeister Mauren waren, finden sich zwischen den Symbolen des christlichen Spaniens – der Burg und dem Löwen – immer wieder verspielte arabische Ornamente sowie das Motto des Nasridenkönigs in arabischer Schrift: „Es gibt keinen Sieger außer Allah.“ Höhepunkt im Inneren ist der Botschaftersaal Sala de Embajadores mit reich dekorierter Gewölbedecke. Allein die herrlichen Gärten sind schon den Besuch wert: eine duftende Oase der Ruhe mit Wasserspielen und Kachelbänken inmitten der Großstadt. Von Juli bis September locken die stimmungsvollen „Nächte in den Gärten des Alcázar“ mit Konzerten.


  • Barrio Santa Cruz

    Geographical
    • © Andrzej Rostek, Shutterstock

    Das märchenhafte Stadtviertel im Schatten der Reales Alcázares lädt dazu ein, sich ein paar Stunden ohne Stadtplan in seinen weißen Gassen zu verlieren, ungestört von Autos oder Mopeds in einer der Bars einen Kaffee zu trinken oder in kleinen Läden nach Keramik zu stöbern. Der schönste der vielen schönen Plätze ist gar keiner: In der Calle Lope de Rueda verwandeln Topfpflanzen die Straße in einen gemütlichen Hof für den Plausch unter Nachbarn. Zur Geschichte des alten Judenviertels gehören ein fürchterliches Pogrom 1391 und die endgültige Vertreibung seiner Bewohner 1492.

    • 41001 Sevilla
    • © Andrzej Rostek, Shutterstock

    Das märchenhafte Stadtviertel im Schatten der Reales Alcázares lädt dazu ein, sich ein paar Stunden ohne Stadtplan in seinen weißen Gassen zu verlieren, ungestört von Autos oder Mopeds in einer der Bars einen Kaffee zu trinken oder in kleinen Läden nach Keramik zu stöbern. Der schönste der vielen schönen Plätze ist gar keiner: In der Calle Lope de Rueda verwandeln Topfpflanzen die Straße in einen gemütlichen Hof für den Plausch unter Nachbarn. Zur Geschichte des alten Judenviertels gehören ein fürchterliches Pogrom 1391 und die endgültige Vertreibung seiner Bewohner 1492.

    • 41001 Sevilla

  • Isla Mágica

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Olga Chiorescu, Shutterstock

    Heute steht auf dem ehemaligen Gelände der Expo der Freizeitpark Isla Mágica. Die Sevillaner verbringen hier einen Teil ihrer Freizeit. Es ist eine tolle Abwechslung zum Alltagsleben.

    • © Olga Chiorescu, Shutterstock

    Heute steht auf dem ehemaligen Gelände der Expo der Freizeitpark Isla Mágica. Die Sevillaner verbringen hier einen Teil ihrer Freizeit. Es ist eine tolle Abwechslung zum Alltagsleben.


  • Museo del Baile Flamenco

    Museen
    • Museo del Baile Flamenco© MAIRDUMONT

    Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.

    • Museo del Baile Flamenco© MAIRDUMONT

    Das historische Stadthaus im Barrio Santa Cruz führt multimedial in die Geschichte des Flamencos ein. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen rund um den Flamenco sowie Flamencokurse.


  • Sevilla

    Geographical
    • © Bernabe Blanco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf die Räder, fertig, los!

    Auf Sevillas Paseo de Colón schlängeln sich junge Mopedfahrer in Jeans und T-Shirt durch den nachmittäglichen Verkehr. Das Knattern der Zweitaktmotoren gehört zur Musik der Stadt wie das Trappeln der Kutschpferde, der Flamenco aus den Lautsprechern der Bars und die lang gezogenen Rufe der blinden Losverkäufer. Die 685 000-Ew.-Stadt, die viertgrößte Spaniens, vibriert. Doch nie verfallen die Sevillaner in Hektik. Die Sonne, die mittags gnadenlos weiß am Himmel steht und abends ihren sanften rötlichen Schleier über die Straßen legt, dämpft jede Unrast. Rund um die Giralda – das Wahrzeichen der Stadt, ursprünglich ein Minarett, das zum Glockenturm der Kathedrale verwandelt wurde – liegt ein Puzzle aus Gassen, Plätzen, Monumenten, üppigen Gärten und von Dachterrassen gekrönten Wohnhäusern. Seine stolzesten Tage erlebte Sevilla unter der maurischen Herrschaft um die erste Jahrtausendwende und 500 Jahre später im Fieber der Entdeckung und Ausbeutung Lateinamerikas. Doch keine Sorge, die Stadt lebt nicht allein von längst vergangener Größe. Mit der Expo 1992 zog Sevilla die Aufmerksamkeit der Welt auf sich. Für die Ausstellung wurde auf der Halbinsel La Cartuja ein neuer Stadtteil geschaffen. Dort wurde 2016 der erste Wolkenkratzer der Stadt fertiggestellt. 180 m hoch ist der Büroturm Torre Sevilla. Gleich nebenan und für Besucher viel spannender ist das Kulturzentrum Caixaforum. Altes und Neues bilden in Sevilla eine ganz eigene Mischung. Traditionen wie die Feria und die Prozessionen der Semana Santa sind vielen Sevillanern heilig, das Alter spielt dabei keine Rolle. Aber aus den Traditionen, wie zum Beispiel dem Kunsthandwerk, entstehen neue Ideen und Projekte, Mode und Kunst. Das liegt nicht zuletzt an den vielen Studenten, die in der Stadt unterwegs sind. Nach coolen Bars und spannenden Läden schaut man sich am besten in den Stadtteilen La Macarena und Triana um. Perfekt ist das Konzept der Mieträder Sevici mit über 260 Stationen in der Stadt – z. B. um die neuen Anleger und Ausgehzonen am Guadalquivir zu erkunden oder in den lauschigen Parque María Luisa zu radeln, um zu relaxen, zu lesen oder sich zu überlegen, ob es irgendwo auf der Welt eine Stadt gibt, die man mit Sevilla vergleichen könnte.

    • © Bernabe Blanco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf die Räder, fertig, los!

    Auf Sevillas Paseo de Colón schlängeln sich junge Mopedfahrer in Jeans und T-Shirt durch den nachmittäglichen Verkehr. Das Knattern der Zweitaktmotoren gehört zur Musik der Stadt wie das Trappeln der Kutschpferde, der Flamenco aus den Lautsprechern der Bars und die lang gezogenen Rufe der blinden Losverkäufer. Die 685 000-Ew.-Stadt, die viertgrößte Spaniens, vibriert. Doch nie verfallen die Sevillaner in Hektik. Die Sonne, die mittags gnadenlos weiß am Himmel steht und abends ihren sanften rötlichen Schleier über die Straßen legt, dämpft jede Unrast. Rund um die Giralda – das Wahrzeichen der Stadt, ursprünglich ein Minarett, das zum Glockenturm der Kathedrale verwandelt wurde – liegt ein Puzzle aus Gassen, Plätzen, Monumenten, üppigen Gärten und von Dachterrassen gekrönten Wohnhäusern. Seine stolzesten Tage erlebte Sevilla unter der maurischen Herrschaft um die erste Jahrtausendwende und 500 Jahre später im Fieber der Entdeckung und Ausbeutung Lateinamerikas. Doch keine Sorge, die Stadt lebt nicht allein von längst vergangener Größe. Mit der Expo 1992 zog Sevilla die Aufmerksamkeit der Welt auf sich. Für die Ausstellung wurde auf der Halbinsel La Cartuja ein neuer Stadtteil geschaffen. Dort wurde 2016 der erste Wolkenkratzer der Stadt fertiggestellt. 180 m hoch ist der Büroturm Torre Sevilla. Gleich nebenan und für Besucher viel spannender ist das Kulturzentrum Caixaforum. Altes und Neues bilden in Sevilla eine ganz eigene Mischung. Traditionen wie die Feria und die Prozessionen der Semana Santa sind vielen Sevillanern heilig, das Alter spielt dabei keine Rolle. Aber aus den Traditionen, wie zum Beispiel dem Kunsthandwerk, entstehen neue Ideen und Projekte, Mode und Kunst. Das liegt nicht zuletzt an den vielen Studenten, die in der Stadt unterwegs sind. Nach coolen Bars und spannenden Läden schaut man sich am besten in den Stadtteilen La Macarena und Triana um. Perfekt ist das Konzept der Mieträder Sevici mit über 260 Stationen in der Stadt – z. B. um die neuen Anleger und Ausgehzonen am Guadalquivir zu erkunden oder in den lauschigen Parque María Luisa zu radeln, um zu relaxen, zu lesen oder sich zu überlegen, ob es irgendwo auf der Welt eine Stadt gibt, die man mit Sevilla vergleichen könnte.


  • Casa Anselma

    Bars
    • regional

    Mit gelegentlichem Flamencoprogramm nicht nur für Auswärtige: die kleine Casa Anselma in Triana.

    Mit gelegentlichem Flamencoprogramm nicht nur für Auswärtige: die kleine Casa Anselma in Triana.


  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • Catedral© MAIRDUMONT

    "Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.

    • Catedral© MAIRDUMONT

    "Errichten wir eine so große Kirche, dass uns die Nachwelt für verrückt erklärt" Die Bauherren der Kathedrale von Sevilla (15.Jh.) sind dieser Vorgabe eines Kapitelherrn gefolgt und schufen den größten gotischen Kirchenbau der Welt. Gleich hinter dem Südeingang halten vier steinerne Träger einen Sarkophag, der seit 1902 die Gebeine von Kolumbus bewahrt. Dass es sich tatsächlich um die Gebeine des Entdeckers handelt, wurde 2006 mit einem DNS-Test belegt. Allerdings ist das Skelett nicht vollständig. Höhepunkt im Innern der Kirche ist der in hundertjähriger Arbeit entstandene Hochaltar mit seinem Schwindel erregenden Formenreichtum. Die Kathedrale wurde, wie fast immer in Andalusien, an Stelle einer Moschee errichtet, von der noch der Orangenhof und die Giralda, ein Minarett aus dem 12.Jh., übrig sind. Dem Minarett wurde während des Umbaus zum Glockenturm im 16.Jh. eine Spitze im Renaissancestil aufgesetzt, gekrönt von einer vier m hohen Figur mit Standarte und Palmenzweig in Händen. Dieser Giraldillo dreht sich im Wind (girar: spanisch für drehen), und gab dem gesamten 97 m hohen Turm seinen Namen. Der Aufstieg über eine Rampe zur Spitze der Giralda wird mit den besten Ausblicken über das alte Sevilla belohnt.


  • Giralda

    Architektonische Highlights
    • Giralda© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.

    • Giralda© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Der mächtige Glockenturm La Giralda war ursprünglich ein Minarett. Über eine Rampe gelangt man zur Spitze der Giralda von wo aus man den besten Blick über das alte Sevilla bekommt.


  • Eslava

    Restaurants
    • international

    Eine der besten Tapabars weit und breit.

    Eine der besten Tapabars weit und breit.


  • El Garlochí

    Bars

    Eine Madonna auf ihrem Prozessionspodest beherrscht die winzige Kneipe, umgeben von Blumen, Weihrauch, Semana-Santa-Musik und weiteren Karwochendevotionalien.

    Eine Madonna auf ihrem Prozessionspodest beherrscht die winzige Kneipe, umgeben von Blumen, Weihrauch, Semana-Santa-Musik und weiteren Karwochendevotionalien.


  • Feria

    Touristenattraktionen
    • © joserpizarro, Shutterstock

    Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.

    • Feria, Sevilla
    • © joserpizarro, Shutterstock

    Von Nord nach Süd gerade durchgezogen, ist die Calle de la Feria das Herz und die Hauptschlagader des Macarenaviertels. Bars, Tante-Emma- Läden, Korbflechter, Schreiner und allerlei kleine Geschäfte prägen hier das Straßenbild.

    • Feria, Sevilla

  • Los Gallos

    Clubs

    Das Los Gallos bietet Flamencoshows für Touristen.

    Das Los Gallos bietet Flamencoshows für Touristen.


  • Az-Zait

    Restaurants
    • regional

    Kleine, feine Gourmetrestaurants wie das Az-Zait sind eine Rarität in Sevilla. Das Interieur ist ein wenig kitschig. Ausgezeichnete andalusische Küche zu angemessenen Preisen.

    Kleine, feine Gourmetrestaurants wie das Az-Zait sind eine Rarität in Sevilla. Das Interieur ist ein wenig kitschig. Ausgezeichnete andalusische Küche zu angemessenen Preisen.


  • Museo de Bellas Artes

    Museen
    • © DOMENICA13, Shutterstock

    Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.

    • © DOMENICA13, Shutterstock

    Das großartige Museum der Schönen Künste ist in einem Kloster aus dem 17.Jh. untergebracht und birgt Schätze der Sevillaner Malschule von Zurbarán, Murillo und Valdés Leal.


  • Patio San Eloy

    Snackbar
    • international

    Vorn hängt der Himmel voller Schinken, seitlich die Treppchen rauf gibt es ein paar Tische und hinten eine riesige, vierstufige Treppe ganz aus Kacheln, auf der gesessen, gegessen und getrunken und vor allem der Überblick genossen wird.

    Vorn hängt der Himmel voller Schinken, seitlich die Treppchen rauf gibt es ein paar Tische und hinten eine riesige, vierstufige Treppe ganz aus Kacheln, auf der gesessen, gegessen und getrunken und vor allem der Überblick genossen wird.


  • La Carbonería

    Restaurants
    • regional

    Eine der wenigen Tavernen mit gelegentlichem Flamencoprogramm, das nicht nur den Touristen gefällt, weshalb es oft brechend voll ist. Hier hat man es aber auch an Abenden ohne Vorführung sehr nett.

    Eine der wenigen Tavernen mit gelegentlichem Flamencoprogramm, das nicht nur den Touristen gefällt, weshalb es oft brechend voll ist. Hier hat man es aber auch an Abenden ohne Vorführung sehr nett.


  • Confitería la Campana

    Cafés

    Mehr als 100 Jahre altes Café am Eingang zur Calle Sierpes. Ideal zum Sehen und Gesehenwerden.

    Mehr als 100 Jahre altes Café am Eingang zur Calle Sierpes. Ideal zum Sehen und Gesehenwerden.


  • Abantal

    Restaurants
    • gourmet

    In dem kühl und sehr minimalistischmodern eingerichteten Restaurant stehen die Tische – ausnahmsweise einmal – angenehm weit auseinander.

    In dem kühl und sehr minimalistischmodern eingerichteten Restaurant stehen die Tische – ausnahmsweise einmal – angenehm weit auseinander.


  • Teatro de la Mestranza

    Theater

    Geplant für 1986, wurde Sevillas Opernhaus erst zur Expo 1992 gebaut. Nun hat sich die Maestranza einen Namen gemacht, mit Gastspielen wie auch mit eigenen Produktionen mit dem Opernensemble und dem Königlichen Symphonieorchester von Sevilla unter der Leitung von Pedro Halffter.

    Geplant für 1986, wurde Sevillas Opernhaus erst zur Expo 1992 gebaut. Nun hat sich die Maestranza einen Namen gemacht, mit Gastspielen wie auch mit eigenen Produktionen mit dem Opernensemble und dem Königlichen Symphonieorchester von Sevilla unter der Leitung von Pedro Halffter.


  • La Alacena de San Eloy

    Delikatessenladen

    Die richtige Adresse für iberischen Schinken aller Varianten, Käse, Öle, Wurstwaren und Eingelegtes.

    Die richtige Adresse für iberischen Schinken aller Varianten, Käse, Öle, Wurstwaren und Eingelegtes.


  • Abanicos Díaz

    Sonstige Läden

    Spezialisiert auf Mantillen und peinetas, die hohen Steckkämme, mit denen der zarte Spitzenschleier auf den Kopf drapiert wird.

    Spezialisiert auf Mantillen und peinetas, die hohen Steckkämme, mit denen der zarte Spitzenschleier auf den Kopf drapiert wird.