Sardinien Must Sees

Grotta di Ispinigoli
Touristenattraktionen
Dorgali
Grotta di Ispinigoli
Punta la Marmora
Landschaftliche Highlights
Aritzo
San Pietro
Landschaftliche Highlights
Carloforte
Costa Verde
Landschaftliche Highlights
Iglesias
Monte Limbara
Landschaftliche Highlights
Tempio Pausania
Torre di Chia
Touristenattraktionen
Chia
Villasimius
Geographical
Villasimius
Murales Orgosolo
Touristenattraktionen
Orgosolo
Altstadt Alghero
Geographical
Alghero
Nuraghe Su Nuraxi
Architektonische Highlights
Barumini
San Pietro di Sorres
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Borutta
Castelsardo
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Capo Coda Cavallo
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Capo Coda Cavallo
Cagliari
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Cagliari

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Grotta di Ispinigoli

    Touristenattraktionen
    • Grotta di Ispinigoli© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Der Abstieg im Höhlenschacht führt an einem 38 m hohen Stalagmiten vorbei in eine Traumwelt von Tropfsteingalerien und Sälen, die in vielen Farben leuchten.

    • Grotta di Ispinigoli© Tobias Hauser, DuMont Reisebildportal

    Der Abstieg im Höhlenschacht führt an einem 38 m hohen Stalagmiten vorbei in eine Traumwelt von Tropfsteingalerien und Sälen, die in vielen Farben leuchten.


  • Punta la Marmora

    Landschaftliche Highlights
    • © Radim Strobl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier geht dir die Sonne unter und auf

    Bei Tascusì, der Kreuzung der Bergstraßen von Fonni, Desulo und Tonara, nimmst du den Abzweig Richtung S’Arena und fährst bis zur geschlossenen Schutzhütte auf 1510 m. Über den Grat des Arcu Artilai geht es bis zum höchsten Punkt der Insel. Bei der Wanderung auf das „Dach Sardiniens“ genießt du bei klarem Wetter eine Aussicht auf die West- und die Ostküste, die ihresgleichen sucht. Wer abends losmarschiert, kann die Sonne im Westen untergehen sehen, an der alten Schutzhütte Rudere Rifugio La Marmora (Wasserquelle, Wildschutzzaun) sein Zelt aufschlagen und am Morgen zum Sonnenaufgang auf die Spitze Sardiniens wandern. Einmalig!

    • Aritzo
    • © Radim Strobl, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier geht dir die Sonne unter und auf

    Bei Tascusì, der Kreuzung der Bergstraßen von Fonni, Desulo und Tonara, nimmst du den Abzweig Richtung S’Arena und fährst bis zur geschlossenen Schutzhütte auf 1510 m. Über den Grat des Arcu Artilai geht es bis zum höchsten Punkt der Insel. Bei der Wanderung auf das „Dach Sardiniens“ genießt du bei klarem Wetter eine Aussicht auf die West- und die Ostküste, die ihresgleichen sucht. Wer abends losmarschiert, kann die Sonne im Westen untergehen sehen, an der alten Schutzhütte Rudere Rifugio La Marmora (Wasserquelle, Wildschutzzaun) sein Zelt aufschlagen und am Morgen zum Sonnenaufgang auf die Spitze Sardiniens wandern. Einmalig!

    • Aritzo

  • San Pietro

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio S, Shutterstock

    Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.

    • Carloforte
    • © Antonio S, Shutterstock

    Etwa alle zwei Stunden verkehren Fähren zur Nachbarinsel San Pietro. Die Insel vulkanischen Ursprungs ist eine Welt für sich. Ihre Bewohner sind Ligurer, die vor Jahrhunderten aus ihrer Heimat nach Nordafrika ausgewandert sind, ihre Sprache und Traditionen bewahrt haben und im 18.Jh. auf San Pietro sesshaft wurden. Der Hauptort Carloforte ist ein pittoresker Fischerort mit viel Charme und Flair. Bademöglichkeiten bieten einige wenige Buchten zwischen den imposanten Klippen aus vulkanischem Basalt. Doch nach Carloforte kommt man nicht zum Baden, sondern der besonderen Küche wegen: Hier wird seit alters tonno (Thunfisch) gefangen und in zahlreichen Restaurants angeboten. Zwei ausgewählte Adressen sind das Al Tonno di Corsa im Zentrum der Altstadt und Da Nicolo, das im Winter in einem alten Gewölbe Thunfischspezialitäten serviert und im Sommer direkt an der Uferpromenade unter freiem Himmel. Besitzer und Küchenchef ist der im italienischen Fernsehen bekannt gewordene Luigi Pomata, der das Haus in der dritten Generation führt und mehrfach Preise gewonnen hat. Schöne Unterkunft gewährt das entzückende, in einem alten Palazzo untergebrachte Hotel Hieracon.

    • Carloforte

  • Costa Verde

    Landschaftliche Highlights
    • © Tore1982, Shutterstock

    Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.

    • Iglesias
    • © Tore1982, Shutterstock

    Die „Grüne Küste“ ist eines der wertvollsten Naturschutzgebiete Italiens. Die endlosen Sand- und Dünenstrände südlich von Marina di Arbus (75 km nördlich von Iglesias) sind großenteils nur zu Fuß erreichbar. In Torre dei Corsari bei Porto Palma, oberhalb enormer, rotgelber Dünen, liegt in einer der neuen Feriensiedlungen das Hotel La Caletta. Südlich der tristen Feriensiedlung Marina di Arbus, nach der die Straße zur nicht immer befahrbaren Piste wird, beginnt das Naturschutzgebiet mit einem kilometerlangen Strand und bis zu 300 m hohen Sanddünen. Die Piste im Tal des Riu Piscinas führt zu verfallenen Minenorten. An der Mündung des Piscinas liegt abgeschieden das einzigartige Hotelrestaurant Le Dune direkt am Strand. Eine besondere Adresse in Arbus im Hinterland der Costa Verde ist das Messermuseum Museo del Coltello Sardo. Ein toller Tipp ebenfalls in Arbus ist auch die kleine, alteingesessene Trattoria Sa Lolla mit großartiger lokaler Küche zu kleinem Preis.

    • Iglesias

  • Monte Limbara

    Landschaftliche Highlights
    • © xkomplex, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lauschangriff

    Zur Spitze des 1359 m hohen Granitmassivs Monte Limbara führt eine Straße. An klaren Tagen siehst du von hier den ganzen Norden Sardiniens und bis weit nach Korsika hinüber. Auch die US-Airforce fand diesen Ausblick toll und betrieb hier bis 2008 mit riesigen Parabolantennen eine Funkabhörstation. Ein tolles Fotomotiv!

    • Tempio Pausania
    • © xkomplex, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lauschangriff

    Zur Spitze des 1359 m hohen Granitmassivs Monte Limbara führt eine Straße. An klaren Tagen siehst du von hier den ganzen Norden Sardiniens und bis weit nach Korsika hinüber. Auch die US-Airforce fand diesen Ausblick toll und betrieb hier bis 2008 mit riesigen Parabolantennen eine Funkabhörstation. Ein tolles Fotomotiv!

    • Tempio Pausania

  • Torre di Chia

    Touristenattraktionen
    • © Peter Josto, Shutterstock

    Torre di Chia und der Strand der anschlie­ßenden Bucht mit kleinen Lagunen wir­ken wie ein Traumbild: Dünen mit Wa­cholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.

    • © Peter Josto, Shutterstock

    Torre di Chia und der Strand der anschlie­ßenden Bucht mit kleinen Lagunen wir­ken wie ein Traumbild: Dünen mit Wa­cholderbäumen und Rosmarinbüschen, Oleander, Pfade führen zu den Nachbarbuchten, am Kap ein Sarazenenturm, ins einem Schatten die Mauerreste der Römerstadt Bithia. Unterkunft im Hotel SuGiudeu nicht weit vom Strand. Die Straße verläuft an der Küste,an den Bachmündungen finden sich kleine Strandbuchten mit Tamarisken; Wege und Pisten führen zum Vorgebirge Capo Spartivento und zum Capo Malfatano, Sardiniens südlichstem frei zugänglichem Punkt.


  • Villasimius

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Aus dem ehemaligen Hirtendorf ist über die Jahre ein mondäner Ferienort (3600 Ew.) geworden, der zu den beliebtesten Bade­ zielen Italiens gehört. Das hat einen guten Grund: Die großartigen Strände sind an Schönheit kaum zu toppen und die meisten überdies so groß, dass hier Tausende Ferien machen können, ohne dass es zu Grabenkämpfen um den besten Platz fürs Handtuch kommt.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Aus dem ehemaligen Hirtendorf ist über die Jahre ein mondäner Ferienort (3600 Ew.) geworden, der zu den beliebtesten Bade­ zielen Italiens gehört. Das hat einen guten Grund: Die großartigen Strände sind an Schönheit kaum zu toppen und die meisten überdies so groß, dass hier Tausende Ferien machen können, ohne dass es zu Grabenkämpfen um den besten Platz fürs Handtuch kommt.


  • Murales Orgosolo

    Touristenattraktionen
    • © steve estvanik, Shutterstock

    Auf den ersten Blick ist es ein ganz normales Dorf mit vielen halb fertigen Neubauten. Ungewohnt wirken jedoch die große Polizeikaserne und die vielen murales. Die drücken sehr klar aus, was die Orgolesi beschäftigt: Arbeitslosigkeit und Auswanderung, die soziale Lage der Hirten, die Diskriminierung der Sarden im eigenen Land, die Arroganz der Politiker. Einst nach lateinamerikanischem Vorbild als Protest gegen Armut und Unterdrückung, Polizei, Bürokratie und Militär an die Hauswand gemalt, sind die murales auf Sardinien längst weltberühmt.

    • © steve estvanik, Shutterstock

    Auf den ersten Blick ist es ein ganz normales Dorf mit vielen halb fertigen Neubauten. Ungewohnt wirken jedoch die große Polizeikaserne und die vielen murales. Die drücken sehr klar aus, was die Orgolesi beschäftigt: Arbeitslosigkeit und Auswanderung, die soziale Lage der Hirten, die Diskriminierung der Sarden im eigenen Land, die Arroganz der Politiker. Einst nach lateinamerikanischem Vorbild als Protest gegen Armut und Unterdrückung, Polizei, Bürokratie und Militär an die Hauswand gemalt, sind die murales auf Sardinien längst weltberühmt.


  • Altstadt Alghero

    Geographical
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Ein Rundgang über die Bastionen mit Blick auf den Hafen und Capo Caccia muss nicht geplant sein. Lass dich treiben: Beim ziellosen Schlendern auf dem alten Kieselpflaster der engen Gässchen der Innenstadt mit den glatt gewetzten Steinplatten, auf den Piazze und vorbei an den alten Wachtürmen wird Alghero von ganz allein auf dich wirken. Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch-katalanische Vergangenheit zurück. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehenswert ist der Palazzo Machin.

    • Alghero
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Ein Rundgang über die Bastionen mit Blick auf den Hafen und Capo Caccia muss nicht geplant sein. Lass dich treiben: Beim ziellosen Schlendern auf dem alten Kieselpflaster der engen Gässchen der Innenstadt mit den glatt gewetzten Steinplatten, auf den Piazze und vorbei an den alten Wachtürmen wird Alghero von ganz allein auf dich wirken. Beim Eintritt durch eines der Stadttore fällt rasch auf, dass Alghero anders ist. Die Straßenschilder sind zweisprachig, ihre Namen wie Calle Mallorca und Calle Barcelona gehen auf die spanisch-katalanische Vergangenheit zurück. Kirchen und Paläste erinnern mit ihren Fassaden, den wunderschön geflochtenen Steinornamenten um Fenster und Tore und den schweren Gewölben an den gotischen Stil Nordspaniens. Am eindrucksvollsten sind Kreuzgang und Kirche von San Francesco – eine Oase der Stille im Herzen der Altstadt. Ebenfalls sehenswert ist der Palazzo Machin.

    • Alghero

  • Nuraghe Su Nuraxi

    Architektonische Highlights

    Nach tagelangen Regenfällen geriet 1949 ein Hügel ins Rutschen, alte Mauern und Grundrisse wurden sichtbar: Die bei dem Unwetter freigelegte Nuraghenfestung ist so gewaltig, dass sie zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Sie war Burg und Sitz eines mächtigen Stammesfürstentums. Die Zitadelle mit vier Türmen an den Ecken und einem Mittelturm war von einer dicken, turmbewehrten Mauer umgeben, davor lagen die 150 Rundhütten des Dorfs, einige dienten – noch heute deutlich erkennbar – als Werkstätten. Nach den anschaulichen Erklärungen der Guides im ältesten Teil der Siedlung und dem wunderbaren Blick auf die Hügellandschaft der Marmilla sieht man fast die Nuragher durch ihr altes Dorf ziehen. Im Eintritt inbegriffen ist der Besuch des Museums im alten Adelshaus Casa Zapata. Unterhalb des Palazzos wurde eine weitere Nuraghe entdeckt, die teilweise freigelegt wurde. Hier kannst du auf modernen Glasbrücken über den neusteinzeitlichen Mauern spazieren. Außerdem beherbergt das kleine Museum eine archäologische und ethnografische Sammlung.

    Nach tagelangen Regenfällen geriet 1949 ein Hügel ins Rutschen, alte Mauern und Grundrisse wurden sichtbar: Die bei dem Unwetter freigelegte Nuraghenfestung ist so gewaltig, dass sie zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Sie war Burg und Sitz eines mächtigen Stammesfürstentums. Die Zitadelle mit vier Türmen an den Ecken und einem Mittelturm war von einer dicken, turmbewehrten Mauer umgeben, davor lagen die 150 Rundhütten des Dorfs, einige dienten – noch heute deutlich erkennbar – als Werkstätten. Nach den anschaulichen Erklärungen der Guides im ältesten Teil der Siedlung und dem wunderbaren Blick auf die Hügellandschaft der Marmilla sieht man fast die Nuragher durch ihr altes Dorf ziehen. Im Eintritt inbegriffen ist der Besuch des Museums im alten Adelshaus Casa Zapata. Unterhalb des Palazzos wurde eine weitere Nuraghe entdeckt, die teilweise freigelegt wurde. Hier kannst du auf modernen Glasbrücken über den neusteinzeitlichen Mauern spazieren. Außerdem beherbergt das kleine Museum eine archäologische und ethnografische Sammlung.


  • San Pietro di Sorres

    Architektonische Highlights
    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.

    • © Torruzzlo, Shutterstock

    Die Kirche des Klosters San Pietro di Sorres oberhalb von Borutta wurde im 12.Jh. von toskanischen Baumeistern errichtet und besitzt die am reichsten geschmückte Fassade sardischer Pisanerkirchen mit Einlegearbeiten aus bunten Steinen und filigranen Friesen. Im Inneren kontrastieren die hellen Kalksteinwände mit der Decke aus schwarzem Basalt.


  • Castelsardo

    Geographical
    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Im 13.Jh. ist das Küstenstädtchen (5800 Ew.) als Castel Genovese – al so „Burg der Genuesen“ – entstanden, dann war es Castel Aragonese – also die Burg der spanischen Eroberer –, bis es endlich die „Burg der Sarden“ geworden ist. Die Namen haben sich geändert, aber der Anblick der Festung, die auf ihrem vom Wasser umspülten Hügel Wind und Wetter trotzt, ist immer noch der wie vor Jahrhunderten. Enge Gassen und Treppenwege machen die Altstadt zu einem Fußgängerreservat, wo die Alten gern vor der Haustür sitzen und die Frauen Schalen und Körbe flechten.

    • Lungomare Anglona, 07031 Castelsardo
    • © Vladimir Sazonov, Shutterstock

    Im 13.Jh. ist das Küstenstädtchen (5800 Ew.) als Castel Genovese – al so „Burg der Genuesen“ – entstanden, dann war es Castel Aragonese – also die Burg der spanischen Eroberer –, bis es endlich die „Burg der Sarden“ geworden ist. Die Namen haben sich geändert, aber der Anblick der Festung, die auf ihrem vom Wasser umspülten Hügel Wind und Wetter trotzt, ist immer noch der wie vor Jahrhunderten. Enge Gassen und Treppenwege machen die Altstadt zu einem Fußgängerreservat, wo die Alten gern vor der Haustür sitzen und die Frauen Schalen und Körbe flechten.

    • Lungomare Anglona, 07031 Castelsardo

  • Capo Coda Cavallo

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das absolute Strandparadies ist die Halbinsel von Capo Coda Cavallo: Dort lockt mit der nur zentimeterweise mehrere Hundert Meter weit ins Meer abfallenden Bucht von Cala Bran dinchi eines der schönsten Strandparadiese überhaupt – hier wird sogar die Karibik neidisch!

    • 08020 Capo Coda Cavallo
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Das absolute Strandparadies ist die Halbinsel von Capo Coda Cavallo: Dort lockt mit der nur zentimeterweise mehrere Hundert Meter weit ins Meer abfallenden Bucht von Cala Bran dinchi eines der schönsten Strandparadiese überhaupt – hier wird sogar die Karibik neidisch!

    • 08020 Capo Coda Cavallo

  • Cagliari

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In der Hauptstadt Sardiniens leben, zusammen mit den Vororten, die sich nahtlos anschließen, 430 000 Menschen – fast ein Drittel aller Sarden. Das alte Cagliari liegt beherrschend auf einem Felsplateau über der Ebene des Campidano, die hier in Lagunenseen und Salzseen in den weit geschwungenen Golf von Cagliari ausläuft. Als vor rund 2700 Jahren die Punier aus Nordafrika in Sardinien landeten, war „Karalis“ mit seinem Naturhafen eine ihrer ersten Gründungen. Jede Periode hat ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen; für die Römer war es ein Kinderspiel die punischen Hinterlassenschaften für sich zu nutzen und nochmals aufblühen zu lassen.

    • Cagliari
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In der Hauptstadt Sardiniens leben, zusammen mit den Vororten, die sich nahtlos anschließen, 430 000 Menschen – fast ein Drittel aller Sarden. Das alte Cagliari liegt beherrschend auf einem Felsplateau über der Ebene des Campidano, die hier in Lagunenseen und Salzseen in den weit geschwungenen Golf von Cagliari ausläuft. Als vor rund 2700 Jahren die Punier aus Nordafrika in Sardinien landeten, war „Karalis“ mit seinem Naturhafen eine ihrer ersten Gründungen. Jede Periode hat ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen; für die Römer war es ein Kinderspiel die punischen Hinterlassenschaften für sich zu nutzen und nochmals aufblühen zu lassen.

    • Cagliari