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Salta Sehenswertes & Restaurants












Touristenattraktionen
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Botanische Gärten & Parks
Tren a las nubes
Touristenattraktionen © JopsStock, Shutterstock
Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.
- A4400 Salta
- http://www.trenalasnubes.com.ar/
- +54 387 422-8021
© JopsStock, Shutterstock
Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.
- A4400 Salta
- http://www.trenalasnubes.com.ar/
- +54 387 422-8021
Salta
Geographical © Chris Howey, Shutterstock
Salta bedeutet „die Schöne“ in der Sprache der indigenen Aymará. Und wie soll man sie auch besser beschreiben, diese Stadt!
- Salta
© Chris Howey, Shutterstock
Salta bedeutet „die Schöne“ in der Sprache der indigenen Aymará. Und wie soll man sie auch besser beschreiben, diese Stadt!
- Salta
Cachi
Geographical © Guillermo Caffarini, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen.
- Cachi
© Guillermo Caffarini, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen.
- Cachi
Valles Calchaquies
Landschaftliche Highlights © Globe Guide Media Inc, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen
- Salta
© Globe Guide Media Inc, Shutterstock
Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen
- Salta
Iruya
Geographical © La1n, Shutterstock
Etwa 25 km hinter Humahuaca zweigt die abenteuerliche RP 13 nach Iruya ab. Für die Fahrt über rund 50 km Schotterpiste solltest du mindestens zwei, wenn nicht drei Stunden einkalkulieren. Doch die lohnen sich: Das pittoreske Bergdorf mit seiner hübschen kolonialen Kirche und den steilen Gassen liegt eingebettet in eine spektakuläre, von der Erosion zerklüftete Schlucht.
- Iruya
© La1n, Shutterstock
Etwa 25 km hinter Humahuaca zweigt die abenteuerliche RP 13 nach Iruya ab. Für die Fahrt über rund 50 km Schotterpiste solltest du mindestens zwei, wenn nicht drei Stunden einkalkulieren. Doch die lohnen sich: Das pittoreske Bergdorf mit seiner hübschen kolonialen Kirche und den steilen Gassen liegt eingebettet in eine spektakuläre, von der Erosion zerklüftete Schlucht.
- Iruya
Iglesia San Francisco, Salta
Architektonische Highlights © Diego Grandi, Shutterstock
Einen Häuserblock von der Plaza 9 de Julio steht die barocke Franziskuskirche. Mit ihrem auffälligen Anstrich in Dunkelrot, viel Gold und vor allem den aus Stein gehauenen Vorhängen über dem Haupteingang wirkt sie wie eine italienische Operndekoration. Sie stammt aus dem Jahr 1796, der Glockenturm wurde erst später errichtet.
- Córdoba 33, A4400 Salta
- +54 387 512-4311
© Diego Grandi, Shutterstock
Einen Häuserblock von der Plaza 9 de Julio steht die barocke Franziskuskirche. Mit ihrem auffälligen Anstrich in Dunkelrot, viel Gold und vor allem den aus Stein gehauenen Vorhängen über dem Haupteingang wirkt sie wie eine italienische Operndekoration. Sie stammt aus dem Jahr 1796, der Glockenturm wurde erst später errichtet.
- Córdoba 33, A4400 Salta
- +54 387 512-4311
Museum of High Altitude Archaeology
MuseenDas eindrucksvoll eingerichtete Museum stellt abwechselnd die drei inkaischen Kindermumien aus, die in 6717 m Höhe am Gipfel des Vulkans Llullaillaco gefunden wurden.
- A4400 Salta Capital
- http://www.maam.gob.ar/
- +54 387 437-0592
Das eindrucksvoll eingerichtete Museum stellt abwechselnd die drei inkaischen Kindermumien aus, die in 6717 m Höhe am Gipfel des Vulkans Llullaillaco gefunden wurden.
- A4400 Salta Capital
- http://www.maam.gob.ar/
- +54 387 437-0592
Cabildo Histórico de Salta
Museen © Diego Grandi, Shutterstock
Das Museum ist im schlichten, weiß getünchten Rathaus von 1626 untergebracht, das schöne Innenhöfe mit Arkadengängen besitzt. Neben peruanischen Ikonen werden auch technische Geräte ausgestellt: Eine alte Traubenpresse aus Leder und Holz sowie die Druckerpresse der Jesuitenpadres gehören dazu.
- Caseros 549, 4400 Salta
- http://museodelnorte.cultura.gob.ar/
- +54 387 421-5340
© Diego Grandi, Shutterstock
Das Museum ist im schlichten, weiß getünchten Rathaus von 1626 untergebracht, das schöne Innenhöfe mit Arkadengängen besitzt. Neben peruanischen Ikonen werden auch technische Geräte ausgestellt: Eine alte Traubenpresse aus Leder und Holz sowie die Druckerpresse der Jesuitenpadres gehören dazu.
- Caseros 549, 4400 Salta
- http://museodelnorte.cultura.gob.ar/
- +54 387 421-5340
Resto Bar MADERO
Restaurants- südamerikanisch
Regionale Küche beim Hauptplatz, mit Tischen im Freien.
- Bartolomé Mitre 85, A4400 Salta
- +54 387 421-0917
Regionale Küche beim Hauptplatz, mit Tischen im Freien.
- Bartolomé Mitre 85, A4400 Salta
- +54 387 421-0917
Portezuelo
Restaurants- international
Restaurant im gleichnamigen Hotel auf dem Hang vom Berg San Bernardo mit Blick auf die Stadt. Internationale und regionale Küche.
- A4400 Salta
- http://portezuelo.com.ar/
- +54 387 431-0104
Restaurant im gleichnamigen Hotel auf dem Hang vom Berg San Bernardo mit Blick auf die Stadt. Internationale und regionale Küche.
- A4400 Salta
- http://portezuelo.com.ar/
- +54 387 431-0104
Peña La Vieja Estación
Restaurants- südamerikanisch
Das oft voll besetzte Lokal hat sich zu einem Treffpunkt für Folklore und regionale Küche entwickelt. Die Speisekarte bietet die klassischen Gerichte der salteños wie empanadas und locro.
- Balcarce 875, A4400 Salta
- http://laviejaestacion.meitre.com/
- +54 387 421-7727
Das oft voll besetzte Lokal hat sich zu einem Treffpunkt für Folklore und regionale Küche entwickelt. Die Speisekarte bietet die klassischen Gerichte der salteños wie empanadas und locro.
- Balcarce 875, A4400 Salta
- http://laviejaestacion.meitre.com/
- +54 387 421-7727
El Rey National Park
Botanische Gärten & Parks © Viktoria Prusakova, Shutterstock
Gut 200 km östlich von Salta liegt dieser Nationalpark mit einem weiten Gebiet nahezu unberührten Urwalds. Sieben teilweise auch befahrbare Wanderwege führen durch trockene Chaco- und durch Nebelwälder, in denen Pumas, Wildschweine und Rehe, Füchse, Tapire, Kondore und zahlreiche weitere Vogelarten leben. Es gibt Zeltplätze im Park. Obwohl rund ein Drittel der Fläche der Provinz unter Naturschutz steht, wird allerorts im subtropischen Regenwald gerodet.
© Viktoria Prusakova, Shutterstock
Gut 200 km östlich von Salta liegt dieser Nationalpark mit einem weiten Gebiet nahezu unberührten Urwalds. Sieben teilweise auch befahrbare Wanderwege führen durch trockene Chaco- und durch Nebelwälder, in denen Pumas, Wildschweine und Rehe, Füchse, Tapire, Kondore und zahlreiche weitere Vogelarten leben. Es gibt Zeltplätze im Park. Obwohl rund ein Drittel der Fläche der Provinz unter Naturschutz steht, wird allerorts im subtropischen Regenwald gerodet.
Quebrada de San Lorenzo
Landschaftliche Highlights © Gonzalo de Miceu, Shutterstock
Das dschungelartige Naturreservat beginnt am nordwestlichen Rand der hübschen Vorstadt San Lorenzo am Ende der Hauptstraße Av. Juan Carlos Dávalos, an der sich edle Villen und schöne Hotels reihen. Von dort führen mehrere Wander-, Trekking und Mountainbikerouten entlang kleiner Flüsschen durch den Wald bis hoch zum Aussichtspunkt San Lorenzo.
- Villa San Lorenzo
© Gonzalo de Miceu, Shutterstock
Das dschungelartige Naturreservat beginnt am nordwestlichen Rand der hübschen Vorstadt San Lorenzo am Ende der Hauptstraße Av. Juan Carlos Dávalos, an der sich edle Villen und schöne Hotels reihen. Von dort führen mehrere Wander-, Trekking und Mountainbikerouten entlang kleiner Flüsschen durch den Wald bis hoch zum Aussichtspunkt San Lorenzo.
- Villa San Lorenzo
Nationalpark Los Cardones
Botanische Gärten & Parks © Gonzalo de Miceu, Shutterstock
Zu den Höhepunkten der Fahrt durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Hier stehen die riesigen Kandelaberkakteen, die cardones. Sie blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt.
- Ruta Nacional 40, Payogasta
- https://www.argentina.gob.ar/
- +54 3868 49-6005
© Gonzalo de Miceu, Shutterstock
Zu den Höhepunkten der Fahrt durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Hier stehen die riesigen Kandelaberkakteen, die cardones. Sie blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt.
- Ruta Nacional 40, Payogasta
- https://www.argentina.gob.ar/
- +54 3868 49-6005
Bodega y Estancia Colomé
TouristenattraktionenSüdlich von Cachi führt nach knapp 50 km auf der RN 40 die RP 53 durchs Dorf Molinos zu der renommierten Kellerei mit biodynamischem Weinanbau und ausgezeichnetem Restaurant.
- Ruta Provincial 52, A4419 Salta
- http://www.bodegacolome.com/
- +54 3868 49-4200
Südlich von Cachi führt nach knapp 50 km auf der RN 40 die RP 53 durchs Dorf Molinos zu der renommierten Kellerei mit biodynamischem Weinanbau und ausgezeichnetem Restaurant.
- Ruta Provincial 52, A4419 Salta
- http://www.bodegacolome.com/
- +54 3868 49-4200
James Turrell Museum - Bodega Colomé
MuseenAußerdem findest du hier ein weiteres Highlight: das Museo James Turrell mit den Installationen des Lightand- Space-Künstlers.
- Molinos
- +54 3868 49-4200
Außerdem findest du hier ein weiteres Highlight: das Museo James Turrell mit den Installationen des Lightand- Space-Künstlers.
- Molinos
- +54 3868 49-4200
Cafayate
Geographical © sunsinger, Shutterstock
Das sympathische 15 000-Ew.-Städtchen Cafayate ist Zentrum von Argentiniens zweitwichtigstem Weinanbaugebiet. Die Besonderheit: Die Weinberge liegen auf über 1700 m Höhe!
- Cafayate
- http://www.salnet.com.ar/
© sunsinger, Shutterstock
Das sympathische 15 000-Ew.-Städtchen Cafayate ist Zentrum von Argentiniens zweitwichtigstem Weinanbaugebiet. Die Besonderheit: Die Weinberge liegen auf über 1700 m Höhe!
- Cafayate
- http://www.salnet.com.ar/
Shells' Ravine
Landschaftliche Highlights © NiarKrad, Shutterstock
Von Cafayate aus geht es in die Quebrada de las Conchas, eine Sandsteinschlucht, die vom Río de las Conchas durchflossen wird.
- Cafayate
© NiarKrad, Shutterstock
Von Cafayate aus geht es in die Quebrada de las Conchas, eine Sandsteinschlucht, die vom Río de las Conchas durchflossen wird.
- Cafayate