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Saint Elizabeth

Saint Elizabeth Sehenswertes & Restaurants

Accompong
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Accompong
Y. S. Falls
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Maroon Festival
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Accompong
Black river safari J.Charles Swaby
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Black River
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Black River
Little Ochie
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Black River
Landschaftliche Highlights
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Black River
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Jake's Restaurant
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Märkte und Flohmärkte
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Middle Quarters
Geographical
Middle Quarters
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Southfield
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Southfield
Jack Sprat Bar & Restaurant
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Treasure Beach

    Geographical

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    Landschaftliche Highlights

    Events

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    Märkte und Flohmärkte

    Discos

    Strände

    Architektonische Highlights


  • Accompong

    Geographical

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

    Accompong ist der Hauptort der Leeward-Maroons. Um die 900 Nachfahren dieser ersten, von den Spaniern freigelassenen Sklaven leben heute noch zurückgezogen in den Bergen. Fast 100 Jahre lang kämpften sie für ihre Unabhängigkeit gegen die Briten, bis 1738/39 Friedensverträge geschlossen wurden. Die Maroons (abgeleitet vom spanischen "cimarrón", wild) konnten einen gewissen Autonomiestatus bis heute bewahren. Sie zahlen keine Steuern, sprechen Recht über Delikte, die Maroons auf dem Gemeinschaftsland begehen, und regeln die Landvergabe nach Bedarf und Befähigung der Gemeindemitglieder. Die Unabhängigkeit bringt den Nachteil, dass der jamaikanische Staat den Maroons keinerlei regelmäßige finanzielle Zuwendungen gewährt. Ein Besuch sollte vorher beim amtierenden Colonel, quasi dem Staatschef, angemeldet werden. Man wird liebenswürdig empfangen und herumgeführt. Etwas außerhalb steht der große Kindah-Baum, unter dem sich bei den Unabhängigkeitsfeiern am 6.Januar Tausende von Maroons aus aller Welt versammeln. Eine Wanderung über unbefestigte Pfade führt ins tiefer gelegene Old Town und zum Grab des Anführers und Helden Koyo. Das Dickicht ist für die Maroons ein unerschöpfliches Reservoir an Heilkräutern, Gewürzen, Tees, essbaren Früchten. Die Maroons sparen nicht mit Erklärungen und Anekdoten und Besucher sollten sich Zeit nehmen, Menschen und Landschaft zu erfahren.

    • Accompong

  • Y. S. Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.

    • © Sherry Talbot, Shutterstock

    Einer der schönsten Wasserfälle Jamaikas versteckt sich im Hinterland. Die Wasserfälle sind Privateigentum, das nur während einer geführten Tour in Augenschein genommen werden darf. Vom Parkplatz transportieren traktorgezogene Planwagen die Besucher zu der Naturschönheit. Endstation ist eine parkähnliche Anlage am Fuß der Fälle. Die weitere Erkundung erfolgt auf eigene Faust und zu Fuß. Der Y. S. River stürzt hier in etwa 15 Stufen zu Tal. Auf einem befestigten Weg lässt es sich an der Seite bequem und trocken hinaufsteigen. Die Y. S. Falls sind zwar nicht spektakulär, aber bezaubernd schön.


  • Maroon Festival

    Events

    Am 6.Januar wird mit dem Maroon Festival in Accompong die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der Regierung Jamaikas und den Maroons gefeiert. Nach den Zeremonien gibt es ein großes Straßenfest.

    Am 6.Januar wird mit dem Maroon Festival in Accompong die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der Regierung Jamaikas und den Maroons gefeiert. Nach den Zeremonien gibt es ein großes Straßenfest.


  • Black river safari J.Charles Swaby

    Touristenattraktionen

    Den längsten Fluss Jamaikas, den Black River, säumen Mangroven und Schilf auf dem Weg ins Meer. In dem sumpfigen, mit Wasserhyazinthen bedeckten Strom leben Spitzkrokodile. Die bis zur 4 m langen Tiere wirken bedrohlich, sind jedoch an den Menschen gewöhnt - manche von ihnen lassen sich sogar füttern und anfassen. Bei einer Bootssafari stößt der Guide einen lauten Pfiff aus, ruft einen Namen - und plötzlich taucht nahe dem Boot eines der Urviecher auf und schielt durch zwei gelbe Augenschlitze zum Besucher hinüber. Wer Glück hat, bekommt einen Crocodile Dentist zu Gesicht, einen Grünreiher, der den Alligatoren die Essensreste aus dem offenen Maul pickt. J. Charles Swaby’s South Coast Safari.

    Den längsten Fluss Jamaikas, den Black River, säumen Mangroven und Schilf auf dem Weg ins Meer. In dem sumpfigen, mit Wasserhyazinthen bedeckten Strom leben Spitzkrokodile. Die bis zur 4 m langen Tiere wirken bedrohlich, sind jedoch an den Menschen gewöhnt - manche von ihnen lassen sich sogar füttern und anfassen. Bei einer Bootssafari stößt der Guide einen lauten Pfiff aus, ruft einen Namen - und plötzlich taucht nahe dem Boot eines der Urviecher auf und schielt durch zwei gelbe Augenschlitze zum Besucher hinüber. Wer Glück hat, bekommt einen Crocodile Dentist zu Gesicht, einen Grünreiher, der den Alligatoren die Essensreste aus dem offenen Maul pickt. J. Charles Swaby’s South Coast Safari.


  • Cloggy's

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Strandrestaurant kennen vor allem die Einheimischen. Den fangfrischen Fisch kann man sich direkt aussuchen, bezahlt wird nach Gewicht. Die Zubereitung in Topf oder Fritteuse kann etwas länger dauern aber die Wartezeit lässt sich mit einem Fruchtsaft oder einen eiskalten Bier gut überbrücken.

    Das Strandrestaurant kennen vor allem die Einheimischen. Den fangfrischen Fisch kann man sich direkt aussuchen, bezahlt wird nach Gewicht. Die Zubereitung in Topf oder Fritteuse kann etwas länger dauern aber die Wartezeit lässt sich mit einem Fruchtsaft oder einen eiskalten Bier gut überbrücken.


  • Little Ochie

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Fangfrischen Fisch bekommt man am Strand in diesem urigen Lokal - einige Tische sind in aufgebockten Holzbooten untergebracht. Besonders empfehlenswert ist der "fish tea", die Fischsuppe.

    Fangfrischen Fisch bekommt man am Strand in diesem urigen Lokal - einige Tische sind in aufgebockten Holzbooten untergebracht. Besonders empfehlenswert ist der "fish tea", die Fischsuppe.


  • Black River

    Landschaftliche Highlights
    • © Kulikov, Shutterstock

    Eine Fahrt auf dem Black River, mit einer Länge von gut 53 km Jamaikas zweitlängster Fluss, ist die Attraktion. Das Wasser des Flusses scheint wegen des dunklen Grunds schwarz zu sein, dabei ist es kristallklar. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser, hohes Schilf verwehrt Einblicke, Wasserhyazinthen sind zu einem grünen Teppich verwoben. Reiher und andere Vögel verstecken sich im dichten Grün. Die Stars der Tour aber sind die Krokodile: Etwa 35 Exemplare leben in der seit 1971 geschützten Kolonie.

    • Black River
    • © Kulikov, Shutterstock

    Eine Fahrt auf dem Black River, mit einer Länge von gut 53 km Jamaikas zweitlängster Fluss, ist die Attraktion. Das Wasser des Flusses scheint wegen des dunklen Grunds schwarz zu sein, dabei ist es kristallklar. An den Ufern ankern Mangroven mit ihrem dichten Geflecht aus Wurzeln fest im Wasser, hohes Schilf verwehrt Einblicke, Wasserhyazinthen sind zu einem grünen Teppich verwoben. Reiher und andere Vögel verstecken sich im dichten Grün. Die Stars der Tour aber sind die Krokodile: Etwa 35 Exemplare leben in der seit 1971 geschützten Kolonie.

    • Black River

  • Black River

    Geographical
    • © ajlatan, Shutterstock

    An der westlichen Südküste Jamaikas sind größere Orte rar. Black River, Kreishauptstadt von St. Elizabeth, gilt schon als ansehnliches Städtchen. Das Leben verläuft geruhsam. Black River war um 1900 ein geschäftiger Hafen. Kampecheholz, auch Blauholz genannt, aus dem man Farbstoff gewann, wurde auf dem Black River zum Meer transportiert und nach Europa verschifft. Spuren des ehemaligen Reichtums gibt es noch. Entlang der Uferstraße, der High Street, stehen einige schöne Patrizierhäuser im georgianischen Zuckerbäckerstil. Aufwendige Schnitzereien zieren Giebel und Balkone.

    • Black River
    • © ajlatan, Shutterstock

    An der westlichen Südküste Jamaikas sind größere Orte rar. Black River, Kreishauptstadt von St. Elizabeth, gilt schon als ansehnliches Städtchen. Das Leben verläuft geruhsam. Black River war um 1900 ein geschäftiger Hafen. Kampecheholz, auch Blauholz genannt, aus dem man Farbstoff gewann, wurde auf dem Black River zum Meer transportiert und nach Europa verschifft. Spuren des ehemaligen Reichtums gibt es noch. Entlang der Uferstraße, der High Street, stehen einige schöne Patrizierhäuser im georgianischen Zuckerbäckerstil. Aufwendige Schnitzereien zieren Giebel und Balkone.

    • Black River

  • Jake's Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier kann man romantisch bei Kerzenlicht dinieren, während sich die Wellen an den Klippen brechen. Feinschmecker schwören auf die leichte, an mediterrane Küche erinnernde Zubereitung der Fischspeisen.

    Hier kann man romantisch bei Kerzenlicht dinieren, während sich die Wellen an den Klippen brechen. Feinschmecker schwören auf die leichte, an mediterrane Küche erinnernde Zubereitung der Fischspeisen.


  • Market

    Märkte und Flohmärkte

    Wenn der mehrtägige wöchentliche Markt beginnt, erwacht das Städtchen Black River zum Leben. Ein buntes Treiben beginnt und selbst nachts haben noch Stände geöffnet.

    • Brigade Street, Black River

    Wenn der mehrtägige wöchentliche Markt beginnt, erwacht das Städtchen Black River zum Leben. Ein buntes Treiben beginnt und selbst nachts haben noch Stände geöffnet.

    • Brigade Street, Black River

  • Middle Quarters

    Geographical

    Der Weg nach Accompong, Appleton und zu den Y. S. Falls führt durch Middle Quarters, etwa 14 km nördlich von Black River. Das Straßendorf hat sich auf die Zubereitung und den Verkauf von scharfen Krabben spezialisiert. Rechts und links der Straße stehen Buden, in denen die Tierchen in Salzwasser mit rotem Pfeffer gekocht und anschließend in Portionen ab 200 J$ angeboten werden.

    • Middle Quarters

    Der Weg nach Accompong, Appleton und zu den Y. S. Falls führt durch Middle Quarters, etwa 14 km nördlich von Black River. Das Straßendorf hat sich auf die Zubereitung und den Verkauf von scharfen Krabben spezialisiert. Rechts und links der Straße stehen Buden, in denen die Tierchen in Salzwasser mit rotem Pfeffer gekocht und anschließend in Portionen ab 200 J$ angeboten werden.

    • Middle Quarters

  • Fisherman's

    Discos

    Hier wird zwar nur unregelmäßig Musik gespielt - aber wenn, dann geht die Post ab.

    • Treasure Beach

    Hier wird zwar nur unregelmäßig Musik gespielt - aber wenn, dann geht die Post ab.

    • Treasure Beach

  • Appleton Estate

    Touristenattraktionen

    Touren zur größten Rumbrennerei Jamaikas mit über 250-jähriger Geschichte werden in vielen Orten angeboten. Am bequemsten ist die Brennerei jedoch von Black River aus zu erreichen. Der Rundgang führt dann zur Destillerie mit den Brennöfen und der Lagerhalle mit den Rumfässern. Am Schluss gibt es eine kleine Rumprobe.

    Touren zur größten Rumbrennerei Jamaikas mit über 250-jähriger Geschichte werden in vielen Orten angeboten. Am bequemsten ist die Brennerei jedoch von Black River aus zu erreichen. Der Rundgang führt dann zur Destillerie mit den Brennöfen und der Lagerhalle mit den Rumfässern. Am Schluss gibt es eine kleine Rumprobe.


  • Treasure Beach

    Geographical
    • © C. Hetzel, Shutterstock

    Der ehemalige Fischerort ist eher eine Ansammlung von Häusern, die sich über vier Strände erstrecken. Die leicht geschwungenen Buchten, mit feinem dunkelgelben Sand gefüllt, ziehen inzwischen Individualreisende aus der ganzen Welt an. Luxusherbergen oder gar Dutyfreeshops gibt es hier nicht. Auch touristische Attraktionen gibt es hier nicht, aber bei einer Strandwanderung über mehrere Buchten hinweg kann man das Brausen von Wind und Brandung im Ohr, genießen. Treasure Beach eignet sich als Ausgangsort für Touren entlang der Südküste bis nach Milk River und nach Mandeville.

    • © C. Hetzel, Shutterstock

    Der ehemalige Fischerort ist eher eine Ansammlung von Häusern, die sich über vier Strände erstrecken. Die leicht geschwungenen Buchten, mit feinem dunkelgelben Sand gefüllt, ziehen inzwischen Individualreisende aus der ganzen Welt an. Luxusherbergen oder gar Dutyfreeshops gibt es hier nicht. Auch touristische Attraktionen gibt es hier nicht, aber bei einer Strandwanderung über mehrere Buchten hinweg kann man das Brausen von Wind und Brandung im Ohr, genießen. Treasure Beach eignet sich als Ausgangsort für Touren entlang der Südküste bis nach Milk River und nach Mandeville.


  • Fort Charles Beach

    Strände

    Dies ist der wohl längste unbebaute Strand Jamaikas. Hier gibt es keinerlei Zäune, die den Zugang versperren, allerdings bieten am Strand auch keine Buden Essen an, man sollte also Proviant mitbringen.

    • Treasure Beach

    Dies ist der wohl längste unbebaute Strand Jamaikas. Hier gibt es keinerlei Zäune, die den Zugang versperren, allerdings bieten am Strand auch keine Buden Essen an, man sollte also Proviant mitbringen.

    • Treasure Beach

  • Lover's Leap Lighthouse

    Architektonische Highlights
    • © Debbie Ann Powell, Shutterstock

    Von der Terrasse des Ausflugslokals am Leuchtturm genießt man die grandiose Aussicht auf die Südküste.

    • Lovers' Leap Road 5, Southfield
    • © Debbie Ann Powell, Shutterstock

    Von der Terrasse des Ausflugslokals am Leuchtturm genießt man die grandiose Aussicht auf die Südküste.

    • Lovers' Leap Road 5, Southfield

  • Bamboo Avenue

    Touristenattraktionen
    • © Paul Carter Photography, Shutterstock

    Kurz hinter Middle Quarters wird die Straße zu einer Allee der besonderen Art: Riesige Bambusstauden bilden mit ihren biegsamen Stämmen einen schattigen, grünen Tunnel über eine Strecke von mehr als 4 km hinweg, die Bamboo Avenue gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel.

    • Bamboo Avenue, Middle Quarters
    • © Paul Carter Photography, Shutterstock

    Kurz hinter Middle Quarters wird die Straße zu einer Allee der besonderen Art: Riesige Bambusstauden bilden mit ihren biegsamen Stämmen einen schattigen, grünen Tunnel über eine Strecke von mehr als 4 km hinweg, die Bamboo Avenue gehört zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel.

    • Bamboo Avenue, Middle Quarters

  • Southfield

    Geographical

    Southfield ist eine größere Ortschaft an der Südküste Jamaikas.

    • Southfield

    Southfield ist eine größere Ortschaft an der Südküste Jamaikas.

    • Southfield

  • Jack Sprat Bar & Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Strandrestaurant serviert neben Pizzas vor allem fangfrische Fischgerichte und eine Suppe, zubereitet mit der Meeresschnecke (conch soup). Mit Lieferservice.

    Das Strandrestaurant serviert neben Pizzas vor allem fangfrische Fischgerichte und eine Suppe, zubereitet mit der Meeresschnecke (conch soup). Mit Lieferservice.