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Reiseführer
Saint Catherine

Saint Catherine Sehenswertes & Restaurants

Port Royal
Geographical
Port Royal
People's Museum of Craft and Technology
Museen
Spanish Town
Gloria's
Restaurants
Port Royal
Mountain River Cave
Landschaftliche Highlights
Cudgoe's Hill
Spanish Town
Geographical
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Hellshire
Geographical
Hellshire
Rodney Memorial
Touristenattraktionen
Spanish Town
Giddy House
Architektonische Highlights
Port Royal
The Square
Touristenattraktionen
Spanish Town
Old King's House
Touristenattraktionen
Spanish Town
Fort Clarence
Strände
Hellshire
Fort Charles
Architektonische Highlights
Port Royal
Parish Council Office
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
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The Spanish Town Iron Bridge
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Cudgoe's Hill
Geographical
Cudgoe's Hill

    Geographical

    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Strände


  • Port Royal

    Geographical
    • © Lieblingsbuerger, Shutterstock

    Der kleine Fischerort liegt am Ende der schmalen und kahlen Landzunge The Palisadoes und damit am Eingang des großen natürlichen Hafenbeckens von Kingston. Die strategisch günstige Lage wurde früh erkannt und an der äußersten Spitze das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die schönste und besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital. Außerhalb der Mauern steht das sogenannte Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Bis zu seiner endgültigen Zerstörung durch ein Erdbeben und die darauf folgende Flutwelle 1692 war Port Royal das blühende und reiche Hauptquartier von Piraten, und auch Henry Morgan, Jamaikas berühmtestem Freibeuter, residierte zeitweise hier. Heute kommen die Kingstoner vor allem am Wochenende hierher, um Fischgerichte zu essen. Vom Ort aus fahren Boote zur malerischen kleinen Insel Lime Cay und zur dahinter liegenden schattenlosen Insel Maiden Cay. Die Bootsanlegestelle befindet sich neben der Polizeistation.

    • Port Royal
    • © Lieblingsbuerger, Shutterstock

    Der kleine Fischerort liegt am Ende der schmalen und kahlen Landzunge The Palisadoes und damit am Eingang des großen natürlichen Hafenbeckens von Kingston. Die strategisch günstige Lage wurde früh erkannt und an der äußersten Spitze das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die schönste und besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital. Außerhalb der Mauern steht das sogenannte Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Bis zu seiner endgültigen Zerstörung durch ein Erdbeben und die darauf folgende Flutwelle 1692 war Port Royal das blühende und reiche Hauptquartier von Piraten, und auch Henry Morgan, Jamaikas berühmtestem Freibeuter, residierte zeitweise hier. Heute kommen die Kingstoner vor allem am Wochenende hierher, um Fischgerichte zu essen. Vom Ort aus fahren Boote zur malerischen kleinen Insel Lime Cay und zur dahinter liegenden schattenlosen Insel Maiden Cay. Die Bootsanlegestelle befindet sich neben der Polizeistation.

    • Port Royal

  • People's Museum of Craft and Technology

    Museen

    Auf den Stufen des nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen King's House (1762), wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. In den rückwärtigen Stallungen ist heute dieses sehenswerte Museum mit einer Sammlung von Alltagsgegenständen untergebracht.

    Auf den Stufen des nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen King's House (1762), wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. In den rückwärtigen Stallungen ist heute dieses sehenswerte Museum mit einer Sammlung von Alltagsgegenständen untergebracht.


  • Gloria's

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In diesem beliebten kleinen Restaurant sitzt man auf der Straße und der Fisch ist frisch, gut und preiswert.

    In diesem beliebten kleinen Restaurant sitzt man auf der Straße und der Fisch ist frisch, gut und preiswert.


  • Mountain River Cave

    Landschaftliche Highlights

    Von der Innenstadt in Spanish Town muss man sich nach Kitson Town durchfragen und von dort über Guanaboa Vale Richtung Point Hill fahren. Nach gut 5 km in Cudgoe's Hill nach Monica fragen. Am besten rufst du einen Tag vorher an. Von hier geht es zu Fuß zu der versteckt liegenden Höhle mit rund 200 alten Felszeichnungen. Tainos haben mit wenigen Strichen Jagdszenen skizziert und Tier- und Vogelwelt verewigt. Bei starkem Regen ist der Weg zur verschlossenen Höhle nicht passierbar. Der Eintritt ist frei, jedoch ist ein Trinkgeld von mindestens 500 J$ für zwei Personen angemessen. 40 km von Kingston

    Von der Innenstadt in Spanish Town muss man sich nach Kitson Town durchfragen und von dort über Guanaboa Vale Richtung Point Hill fahren. Nach gut 5 km in Cudgoe's Hill nach Monica fragen. Am besten rufst du einen Tag vorher an. Von hier geht es zu Fuß zu der versteckt liegenden Höhle mit rund 200 alten Felszeichnungen. Tainos haben mit wenigen Strichen Jagdszenen skizziert und Tier- und Vogelwelt verewigt. Bei starkem Regen ist der Weg zur verschlossenen Höhle nicht passierbar. Der Eintritt ist frei, jedoch ist ein Trinkgeld von mindestens 500 J$ für zwei Personen angemessen. 40 km von Kingston


  • Spanish Town

    Geographical
    • © bumihills, Shutterstock

    Wenige historische Spuren sind in der ehemaligen Hauptstadt Spanish Town zu finden. Sehenswert ist das seltsam unbelebt wirkende damalige Regierungszentrum mit seinen georgianischen Gebäuden. An der östlichen Seite dieses Platzes befindet sich das Parish Council Office mit dem historischen Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung. Im Süden steht die Ruine des Court House, das 1986 einem Brand zum Opfer fiel. Auf der gegenüberliegenden Nordseite befindet sich das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial. Das Denkmal huldigt dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte. Im hinteren Teil des Gebäudes befindet sich heute das Nationalarchiv. Auf den Stufen des ebenfalls nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen King's House (1762), wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. Die Eisenbrücke über den Rio Cobre am Stadteingang ist inzwischen zum Weltmonument erklärt worden. 24,9 m breit spannt sich der 87-Tonnen-Koloss über den Kupferfluss. Seit 1931 ist The Spanish Town Iron Bridge nur noch für den Fußgängerverkehr passierbar.

    • © bumihills, Shutterstock

    Wenige historische Spuren sind in der ehemaligen Hauptstadt Spanish Town zu finden. Sehenswert ist das seltsam unbelebt wirkende damalige Regierungszentrum mit seinen georgianischen Gebäuden. An der östlichen Seite dieses Platzes befindet sich das Parish Council Office mit dem historischen Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung. Im Süden steht die Ruine des Court House, das 1986 einem Brand zum Opfer fiel. Auf der gegenüberliegenden Nordseite befindet sich das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial. Das Denkmal huldigt dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte. Im hinteren Teil des Gebäudes befindet sich heute das Nationalarchiv. Auf den Stufen des ebenfalls nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen King's House (1762), wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. Die Eisenbrücke über den Rio Cobre am Stadteingang ist inzwischen zum Weltmonument erklärt worden. 24,9 m breit spannt sich der 87-Tonnen-Koloss über den Kupferfluss. Seit 1931 ist The Spanish Town Iron Bridge nur noch für den Fußgängerverkehr passierbar.


  • Hellshire

    Geographical
    • © LBSimms Photography, Shutterstock

    In Hellshire ist die Landschaft trocken, Büsche und Kakteen fühlen sich wohl, und es gibt einige Sandstrände. Der gepflegteste ist Fort Clarence. Von hier kann man am Ufer entlang bis zu den Restaurantbuden der Fischer laufen. Unter der Woche ist hier nichts los, am Sonntag ein Platz mit viel Atmosphäre.

    • Hellshire
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    In Hellshire ist die Landschaft trocken, Büsche und Kakteen fühlen sich wohl, und es gibt einige Sandstrände. Der gepflegteste ist Fort Clarence. Von hier kann man am Ufer entlang bis zu den Restaurantbuden der Fischer laufen. Unter der Woche ist hier nichts los, am Sonntag ein Platz mit viel Atmosphäre.

    • Hellshire

  • Rodney Memorial

    Touristenattraktionen

    Das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial huldigt dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte. Im hinteren Teil des Gebäudes befindet sich heute das Nationalarchiv.

    • Adelaide Street, Spanish Town

    Das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial huldigt dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte. Im hinteren Teil des Gebäudes befindet sich heute das Nationalarchiv.

    • Adelaide Street, Spanish Town

  • Giddy House

    Architektonische Highlights

    Außerhalb der Mauern von Fort Charles steht das Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Der Name ("giddy" bedeutet schwindelig) rührt von dem Gefühl, das Besucher oft befällt, wenn sie in dem Gebäude versuchen, aufrecht zu stehen.

    • Morgan Road, Port Royal

    Außerhalb der Mauern von Fort Charles steht das Giddy House, das nach dem Erdbeben von 1907 halb im Sand versunken ist. Der Name ("giddy" bedeutet schwindelig) rührt von dem Gefühl, das Besucher oft befällt, wenn sie in dem Gebäude versuchen, aufrecht zu stehen.

    • Morgan Road, Port Royal

  • The Square

    Touristenattraktionen

    Sehenswert ist das seltsam unbelebt wirkende damalige Regierungszentrum mit seinen georgianischen Gebäuden. An der östlichen Seite dieses Platzes befindet sich das Parish Council Office mit dem historischen Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung. Im Süden steht die Ruine des Court House, das 1986 einem Brand zum Opfer fiel. Auf der gegenüberliegenden Nordseite befindet sich das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial, das dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte huldigt, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte.

    • King Street, Spanish Town

    Sehenswert ist das seltsam unbelebt wirkende damalige Regierungszentrum mit seinen georgianischen Gebäuden. An der östlichen Seite dieses Platzes befindet sich das Parish Council Office mit dem historischen Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung. Im Süden steht die Ruine des Court House, das 1986 einem Brand zum Opfer fiel. Auf der gegenüberliegenden Nordseite befindet sich das klassizistische, kuppelgekrönte Rodney Memorial, das dem Befehlshaber der britischen Seestreitkräfte huldigt, der 1782 einen Angriff der französischen Flotte auf die britische Kolonie siegreich verhinderte.

    • King Street, Spanish Town

  • Old King's House

    Touristenattraktionen

    Auf den Stufen dieses nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen Gebäudes von 1762 wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. In den rückwärtigen Stallungen ist heute ein sehenswertes Museum mit einer Sammlung von Alltagsgegenständen untergebracht.

    • King Street, Spanish Town

    Auf den Stufen dieses nur noch als Brandruine erhalten gebliebenen Gebäudes von 1762 wurde am 1.August 1838 das Ende der Sklaverei verkündet. In den rückwärtigen Stallungen ist heute ein sehenswertes Museum mit einer Sammlung von Alltagsgegenständen untergebracht.

    • King Street, Spanish Town

  • Fort Clarence

    Strände

    An diesem gepflegten Sandstrand kann man von Hellshire aus am Ufer entlang bis zu den Restaurantbuden der Fischer laufen.

    An diesem gepflegten Sandstrand kann man von Hellshire aus am Ufer entlang bis zu den Restaurantbuden der Fischer laufen.


  • Fort Charles

    Architektonische Highlights
    • © Rostasedlacek, Shutterstock

    An der äußersten Spitze der Landzunge wurde strategisch günstig das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital.

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    An der äußersten Spitze der Landzunge wurde strategisch günstig das mächtige Fort Charles errichtet. Es ist die besterhaltene Befestigungsanlage der Insel, mit einem kleinen maritimen Museum und einer Ausstellung zur Geschichte von Port Royal im alten Marinehospital.


  • Parish Council Office

    Architektonische Highlights

    Im Parish Council Office befindet sich der historische Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung.

    Im Parish Council Office befindet sich der historische Rathaussaal. Der 1762 fertig gestellte Ziegelbau mit seiner Schatten spendenden Kolonnade beherbergt heute die Kreisverwaltung.


  • Court House

    Architektonische Highlights

    Das 1819 errichtete Gebäude fiel 1986 einem Brand zum Opfer.

    Das 1819 errichtete Gebäude fiel 1986 einem Brand zum Opfer.


  • The Spanish Town Iron Bridge

    Touristenattraktionen

    Die Eisenbrücke über den Rio Cobre am Stadteingang ist inzwischen zum Weltmonument erklärt worden. 24,9 m breit spannt sich der 87-Tonnen-Koloss über den Kupferfluss. Seit 1931 ist The Spanish Town Iron Bridge nur noch für Fußgänger passierbar.

    Die Eisenbrücke über den Rio Cobre am Stadteingang ist inzwischen zum Weltmonument erklärt worden. 24,9 m breit spannt sich der 87-Tonnen-Koloss über den Kupferfluss. Seit 1931 ist The Spanish Town Iron Bridge nur noch für Fußgänger passierbar.


  • Cudgoe's Hill

    Geographical

    In Cudgoe's Hill lassen sich 200 Jahre alte Felszeichnungen besichtigen.

    • Cudgoe's Hill

    In Cudgoe's Hill lassen sich 200 Jahre alte Felszeichnungen besichtigen.

    • Cudgoe's Hill