Sagno Top Sehenswürdigkeiten

Valle di Muggio
Landschaftliche Highlights
Cabbio
Valle di Muggio
Viale alle Cantine
Touristenattraktionen
Mendrisio
Corso San Gottardo
Touristenattraktionen
Chiasso
m.a.x. Museo
Museen
Chiasso
Museo d'Arte
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Museo etnografico della Valle di Muggio
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Cabbio
Galleria Baumgartner
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Parco delle Gole della Breggia
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Santi Cosma e Damiano
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Piazzale alla Valle
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Figurenplastik Italia e Elvezia
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Accademia di Architettura
Architektonische Highlights
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Fratelli Valsangiacomo SA
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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

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    Museen

    Architektonische Highlights


  • Valle di Muggio

    Landschaftliche Highlights
    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.

    • Valle di Muggio© fotoember, Thinkstock

    Not macht bekanntlich erfinderisch. Und im Muggiotal war die Not lange sehr groß. Im Karstgebiet des Monte Generoso versickerte das Wasser zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, mussten sich die Einheimischen also etwas einfallen lassen. Sie errichteten sogenannte nevere (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), roccoli (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), graa (Dörrhäuser für Kastanien) und bolle (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Dazu findet man in dem 10 km langen Tal noch Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das Museo Etnografico della Valle di Muggio hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert und mit einem ausgeschilderten Wanderweg verbunden. So ist ein einzigartiges Freilichtmuseum entstanden, das seinen Sitz in der Casa Cantoni in Cabbio hat, wo regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert werden.


  • Viale alle Cantine

    Touristenattraktionen

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

    Rund 40 Prozent der Tessiner Merlottrauben werden im Mendrisiotto zu Wein verarbeitet. Gelagert werden die edlen Tropfen seit Menschengedenken in den Felsenkellern an den Ausläufern des Monte Generoso nördlich der Altstadt von Mendrisio. Im Innern des karstigen Bergmassivs gibt es unzählige Höhlen, aus denen kühle Luft nach draußen dringt. Die Einheimischen machten sich dieses Phänomen zunutze. So entstand die Straße der Weinkeller. Die zweistöckigen Gebäude in Gelb, Rot, Braun und Ocker, die eine verblüffende Bauzeile bilden, gehen auf das 18.Jh. zurück. Zum Schutz der Fassaden vor der Sonne wurden auf der anderen Straßenseite Bäume gepflanzt. Das macht den Viale alle Cantine heute zu einer wunderbaren Flanierund Genussmeile. Lohnend ist beispielsweise ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert. Vorzüglich speisen kannst du im Grotto Bundi oder im Antico Grotto Ticino. In beiden Lokalen werden lokale Spezialitäten wie Polenta und brasato serviert.

    • Viale alle Cantine, Mendrisio

  • Corso San Gottardo

    Touristenattraktionen

    Auf dieser Straße, die sich in den letzten Jahren langsam zu einer Fußgängerzone gewandelt hat, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien.

    • Corso San Gottardo, Chiasso

    Auf dieser Straße, die sich in den letzten Jahren langsam zu einer Fußgängerzone gewandelt hat, spürt man auf Schritt und Tritt die Nähe zu Italien.

    • Corso San Gottardo, Chiasso

  • m.a.x. Museo

    Museen

    Das avantgardistische Museum beschäftigt sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

    Das avantgardistische Museum beschäftigt sich mit den Themen Grafik, Design, Fotografie und Video und ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.


  • Museo d'Arte

    Museen

    Das ehemalige Kloster kam 1852 in den Besitz der Gemeinde. Die Klosteranlage gruppiert sich um den harmonischen Kreuzgang und einen farbigen Uhrturm. In den Räumen des Konvents ist heute das Kunstmuseum untergebracht, in dem neben Wechselausstellungen Werke Tessiner Künstler des 18.–20.Jhs. gezeigt werden.

    Das ehemalige Kloster kam 1852 in den Besitz der Gemeinde. Die Klosteranlage gruppiert sich um den harmonischen Kreuzgang und einen farbigen Uhrturm. In den Räumen des Konvents ist heute das Kunstmuseum untergebracht, in dem neben Wechselausstellungen Werke Tessiner Künstler des 18.–20.Jhs. gezeigt werden.


  • Museo etnografico della Valle di Muggio

    Museen

    In der Vergangenheit versickerte das Wasser im Muggiotal zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, errichteten die Einheimischen sogenannte "nevere" (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), "roccoli" (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), "graa" (Dörrhäuser für Kastanien) und "bolle" (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Neben diesen Bauten findet man im Tal Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das ethnografische Museum des Muggiotals hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert, mit einem Wanderweg verbunden und so ein einzigartiges Freilichtmuseum geschaffen. Im Informationszentrum des Museums, der Casa Cantoni, werden regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert.

    In der Vergangenheit versickerte das Wasser im Muggiotal zu schnell für eine effektive Landwirtschaft. Um über die Runden zu kommen, errichteten die Einheimischen sogenannte "nevere" (in den Boden eingelassene Kühlgruben, die im Winter mit Schnee gefüllt wurden, um im Sommer die Milchprodukte lagern zu können), "roccoli" (mehrstöckige Turmbauten, um Vögel zu fangen), "graa" (Dörrhäuser für Kastanien) und "bolle" (künstliche Teiche für die Viehtränkung). Neben diesen Bauten findet man im Tal Wassermühlen, Köhlerplätze, Brunnen und Trockenmauern, mit denen die Bauern der steilen Landschaft möglichst viel Ackerfläche abrangen. Das ethnografische Museum des Muggiotals hat dieses heute nicht mehr genutzte Kulturerbe restauriert, mit einem Wanderweg verbunden und so ein einzigartiges Freilichtmuseum geschaffen. Im Informationszentrum des Museums, der Casa Cantoni, werden regelmäßig thematische Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Talgeschichte organisiert.


  • Galleria Baumgartner

    Touristenattraktionen

    Der Unternehmer Bruno Baumgartner hat sich hier seinen Traum verwirklicht: In einer ehemaligen Teigwarenfabrik hat er seine riesige Modelleisenbahnsammlung mit über 8000 Exponaten untergebracht

    Der Unternehmer Bruno Baumgartner hat sich hier seinen Traum verwirklicht: In einer ehemaligen Teigwarenfabrik hat er seine riesige Modelleisenbahnsammlung mit über 8000 Exponaten untergebracht


  • Parco delle Gole della Breggia

    Landschaftliche Highlights

    Der erste Geopark der Schweiz lädt zu einer Zeitreise ein. Die vom Fluss Breggia freigelegten Felsformationen dokumentieren fast lückenlos einen Zeitbogen von 100 Mio. Jahren, was im Alpenraum einmalig ist. In den Schluchten finden sich zahlreiche Spuren der Urmeere: Felsschichten mit unzähligen Fossilien, Reste von unterseeischen Lawinen und Vulkanausbrüchen sowie Beweise für Klimaveränderungen, die stattfanden noch bevor der Mensch auf der Bildfläche erschien. Vorzüglich bekocht wird man in dem mitten im Park gelegenen Grotto del Mulino. Ebenfalls gut isst du in der Osteria Croce in Castel San Pietro – eines der wenigen Lokale, das noch über eine Bocciabahn verfügt.

    Der erste Geopark der Schweiz lädt zu einer Zeitreise ein. Die vom Fluss Breggia freigelegten Felsformationen dokumentieren fast lückenlos einen Zeitbogen von 100 Mio. Jahren, was im Alpenraum einmalig ist. In den Schluchten finden sich zahlreiche Spuren der Urmeere: Felsschichten mit unzähligen Fossilien, Reste von unterseeischen Lawinen und Vulkanausbrüchen sowie Beweise für Klimaveränderungen, die stattfanden noch bevor der Mensch auf der Bildfläche erschien. Vorzüglich bekocht wird man in dem mitten im Park gelegenen Grotto del Mulino. Ebenfalls gut isst du in der Osteria Croce in Castel San Pietro – eines der wenigen Lokale, das noch über eine Bocciabahn verfügt.


  • Santi Cosma e Damiano

    Architektonische Highlights
    • © AleMasche72, Shutterstock

    Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks.

    • © AleMasche72, Shutterstock

    Unübersehbar und erhaben thront die aus dem 19.Jh. stammende Pfarrkirche mitten im Städtchen an der Piazza del Ponte. Mächtig wirkt die Kuppel, edel das Innere des neoklassizistischen Bauwerks.


  • Piazzale alla Valle

    Touristenattraktionen

    Dieser Komplex, der modernste der Stadt ragt westlich der Piazza del Ponte in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein Stadtplatz umrahmt von Geschäften.

    Dieser Komplex, der modernste der Stadt ragt westlich der Piazza del Ponte in die Luft: Mario Bottas Kreation Piazzale alla Valle, ein Stadtplatz umrahmt von Geschäften.


  • Villa Olmo

    Architektonische Highlights
    • © Dmitri Ma, Shutterstock

    Eine längst gefällte Ulme (olmo), die Plinius der Jüngere an diesem Ort gepflanzt haben soll, gab der Villa aus dem 18.Jh. ihren Namen. Der stilvolle neoklassizistische Bau mit Spiegelsaal und Theater ist heute Kongresszentrum mit wechselnden Kunstausstellungen.

    • © Dmitri Ma, Shutterstock

    Eine längst gefällte Ulme (olmo), die Plinius der Jüngere an diesem Ort gepflanzt haben soll, gab der Villa aus dem 18.Jh. ihren Namen. Der stilvolle neoklassizistische Bau mit Spiegelsaal und Theater ist heute Kongresszentrum mit wechselnden Kunstausstellungen.


  • Figurenplastik Italia e Elvezia

    Museen

    Wie gering die Unterschiede zwischen der Schweiz und Italien sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle Chiassos: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt.

    • Via Giuseppe Motta, 6830 Chiasso

    Wie gering die Unterschiede zwischen der Schweiz und Italien sind, sieht man auch an der Figurenplastik Italia e Elvezia in der Bahnhofshalle Chiassos: Bis heute ist unklar, welche der beiden Damen die Italia und welche die Helvetia darstellt.

    • Via Giuseppe Motta, 6830 Chiasso

  • Accademia di Architettura

    Architektonische Highlights

    In der Architekturakademie in der Via Turconi erfährt man u.a. viel über Mario Botta. Botta war und ist eine der treibenden Kräfte der Accademia, die sich mit ihrem ganzheitlichen, interdisziplinären Anspruch - Gastdozenten sind auch Philosophen und Ökologen - vom technokratischen Einschlag vieler Architekturfakultäten abhebt.

    In der Architekturakademie in der Via Turconi erfährt man u.a. viel über Mario Botta. Botta war und ist eine der treibenden Kräfte der Accademia, die sich mit ihrem ganzheitlichen, interdisziplinären Anspruch - Gastdozenten sind auch Philosophen und Ökologen - vom technokratischen Einschlag vieler Architekturfakultäten abhebt.


  • Fratelli Valsangiacomo SA

    Touristenattraktionen

    Lohnend ist ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert.

    Lohnend ist ein Besuch der Fratelli Valsangiacomo SA, die Degustationen organisiert.


  • Corso Bello

    Touristenattraktionen

    Der Corso Bello ist die autofreie Flaniermeile Mendrisios.

    • Corso Bello, Mendrisio

    Der Corso Bello ist die autofreie Flaniermeile Mendrisios.

    • Corso Bello, Mendrisio