Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Einfach loswandernTypisch für den Riesengebirgskamm sind plötzliche Wetterumschläge. Beachten Sie unbedingt die Hinweise der Bergwacht. Selbst bei strahlendem Sonnenschein sollten Sie Regenschutz, Pullover und ein zweites Paar Socken mitnehmen und Wanderschuhe tragen. Wanderkarte, Taschenlampe und Verbandsmaterial gehören ebenfalls ins Gepäck. Im Sommer Mückenschutzmittel nicht vergessen! Gefahr droht, wenn sich auf dem Schnee eine Eisdecke bildet. Verlassen Sie bei Nebel oder dichtem Schneefall keinesfalls die mit Stangen versehenen Wege. Gehen Sie nie allein in die Berge, mindestens zu dritt sollten Sie sein, damit einer Hilfe holen und der andere beim Verletzten bleiben kann. Hinterlassen Sie Informationen über Ihre Route und wann Sie zurückkommen wollen.
Den Naturschutz missachtenIm Nationalpark ist der Mensch Gast der Natur. Lärmen ist ebenso verboten wie das Pflücken wild wachsender Blumen, das Abbrechen von Zweigen und das Beunruhigen von Tieren. Markierte Wanderwege dürfen in den Kernbereichen nicht verlassen werden.
Leichtsinnig Rad fahrenMit Mountainbikes auf den Pisten zu fahren ist unproblematisch, gefährlich ist es auf den Landstraßen. Radwege sind kaum vorhanden. Die Einheimischen nehmen auf Radfahrer wenig Rücksicht. Auch Zebrastreifen werden kaum beachtet.
Unüberlegt Geld tauschenGlauben Sie den Versprechungen von Geld-Wechselstellen nur eingeschränkt, oftmals bekommen sie weniger als angegeben, weil es auch hier kleingedruckte Hinweise gibt. Gut beraten ist, wer im tschechischen Riesengebirge nur bei Banken, Touristinformationen oder Hotels tauscht.
Halbpension buchenBuchen Sie keine Halb- und schon gar keine Vollpension, wenn Sie direkt in einem Ferienort wohnen! Sie werden sich ärgern, täglich in Ihrem Hotel essen zu müssen, während andere die vielseitige Küche der zahlreichen Restaurants probieren.
Die Geduld verlierenDie Umstellung auf die Marktwirtschaft fällt manchem noch schwer. Mit Effektivität und Konkurrenzdenken konnten sich noch nicht alle anfreunden. Deshalb lässt der Service hier und da noch zu wünschen übrig. Seien Sie tolerant.
Felsen hochkraxelnVersuchen Sie nicht, die Felsen - hierzulande Steine genannt - zu besteigen. Sie bröckeln sehr leicht, und das kann rasch zu einem Absturz führen.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Der Preis in Polen ist zuerst genannt.
KaffeeCa. 1 Euro/1 Euro für eine Tasse
EisAb 45 Cent/Ab 30 Cent für eine kleine Kugel
BierAb 1,20 Euro/Ab 80 Cent für 0,3 l vom Fass
SesselliftAb 3,80 Euro/Ab 3,50 Euro für die Fahrt
MuseumBis 2 Euro/Ca. 2 Euro für den Eintritt
FahrradCa. 8 Euro/Ab 10 Euro Mountainbike pro Tag

Feiertage in Polen

1. Januar

  • Neujahr

März/April

  • Karfreitag/Ostermontag

1. Mai

  • Tag der Arbeit

3. Mai

  • Tag der Verfassung

Mai/Juni

  • Pfingstmontag

Juni

  • Fronleichnam

15. August

  • Mariä Himmelfahrt

1. November

  • Allerheiligen

11. November

  • Nationalfeiertag, zur Erinnerung an die 1918 wiedererlangte Unabhängigkeit

25./26. Dezember

  • Weihnachten

Feiertage in Tschechien

1. Januar

  • Neujahr

März/April

  • Ostermontag

1. Mai

  • Tag der Arbeit

8. Mai

  • Befreiung vom Nationalsozialismus

5. Juli

  • Tag der heiligen Kyrillos und Methodios

6. Juli

  • Todestag des Reformators Jan Hus

28. Oktober

  • Nationalfeiertag, Gründung der Tschechoslowakei 1918

24.-26. Dezember

  • Weihnachten

Feste und Veranstaltungen

März

  • Begegnung mit Rübezahl: Die Veranstaltung, bei der Mutige auf Plastiktüten den verschneiten Hang hinuntersausen, gehört zu den beliebtesten Gaudis im Riesengebirge. Höhepunkt ist die Ankunft von Rübezahl mit seiner Begleitung. Harrachov (Tschechien), ein Samstag

  • Retro-Lauf (Bieg Retro): Skifahrer in historischen Kostümen und mit Opas und Omas Holzschneeschuhen eilen die 3,5 km lange Strecke entlang. Prämiert wird nicht nur der Schnellste, sondern auch das einfallsreichste Kostüm. Szklarska Poręba, Ortsteil Jakuszyce (Polen), ein Samstag Mitte des Monats

Mai

  • Cieplicer Frühling: Folklore, Jazz und Rock, aber auch Sport erwarten die Gäste. Cieplice Śląskie Zdrój (Polen), meist 3. Woche

Juni

  • Spindlermühler Kirmes: Kleinkunst, Musik und Sport, viele Verkaufsstände und Feuerwerk gehören zum bunten Programm. Špindlerův Mlýn (Tschechien), letztes Wochenende

Juli

  • Tag des Volkskunsthandwerks: Jahrmarkt mit vielen Handwerkern, Kultur und Gastronomie. Žacléř (Tschechien), 1. Samstag

August

  • Internationales Straßentheaterfestival: Gaukler, Clowns, Jongleure und Mimen ziehen durch die Stadt und erfreuen das Publikum auf dem Marktplatz mit ihrem Können bis in die Nacht. Jelenia Góra (Polen), ein Wochenende

  • Festival der Blasmusik: Kapellen aus allen Teilen des Landes verwandeln die Stadt in eine große Musikbühne. Jilemnice (Tschechien), 1. Wochenende

  • Bierfest: Verschiedene Biersorten fließen in Strömen, dazu der übliche Volksfesttrubel. Vrchlabí (Tschechien), 2. Samstag

  • Ritterturnier: Treffen der Armbrustschützen aus ganz Polen. Sie wetteifern mit der mittelalterlichen Armbrust um die besten Schießergebnisse. Burg Chojnik (Polen), 3. Wochenende

September

  • Flohmarkt: Die Palette der Angebote reicht von alten Bügeleisen über Briefmarken bis zu Porzellan und Glas. Hunderte Händler und Privatleute bieten Trödel und Raritäten an. Jelenia Góra (Polen), letzter Sonntag

Vorbereitung

Auskunft

Polnisches Fremdenverkehrsamt

Kurfürstendamm 71 | 10709 Berlin | Tel. 030/21009210 | Fax 21009214 | info@polen-info.de

Lerchenfelderstr. 2 | 1080 Wien | Tel. 01/52471910 | Fax 52471920 | info@poleninfo.at

Tschechische Zentrale für Tourismus

Friedrichstr. 206 | 10969 Berlin | Tel./Fax 030/2044770 | info1-de@czechtourism.com

Herrengasse 17 | 1010 Wien | Tel. 01/53321931 | Fax 53321934 | info-at@czechtourism.com

Konkrete Informationen zu einzelnen Ferienorten erhalten Sie bei den lokalen Touristinformationen. Schriftliche Anfragen, auch die Bitte um Zusendung von Informationsmaterial, bleiben in beiden Teilen des Riesengebirges oftmals unbeantwortet.

Einen sachkundigen Partner für den tschechischen Teil des Riesengebirges finden Sie in ingtours | Krkonošska 14 | CZ-54301 Vrchlabí | Tel. 49945362230 | Fax 42173839 | www.ingtours.com; in Deutschland: Ingtours-Reisen | Karl-Marx-Allee 111 | 10243 Berlin | Tel. 030/2384808 | Fax 2384838 | www.ingtours-reisen.de. Auskünfte, Organisation von Individual- und Gruppenreisen, Buchungen u. v. m.

Strom

Netzspannung 230 Volt. Eurostecker passen, für Schukostecker ist in beiden Ländern ein Adapter nötig.

Ankommen

Anreise

Auto

Polnischer Teil: aus dem Norden Deutschlands auf der A 15 in Richtung Cottbus, bei Forst/Olszyna über die Grenze. Aus dem Westen auf der A 4; Grenzübertritt bei Görlitz.

Tschechischer Teil: aus dem Norden und Westen in Zittau über die Grenze oder über Polen anreisen und bei Jakuszyce/Harrachov über die Grenze. Aus dem Süden Deutschlands und aus Österreich über Prag und dann weiter auf der E 65.

Bahn

Polnischer Teil: von Leipzig über Dresden in Richtung Wrocław (Breslau) bis Jelenia Góra. Viele Hotels holen ihre Gäste mit dem Auto dort ab. Von Berlin bis Görlitz, dort mit dem Taxi über die Grenze nach Zgorcelec; von dort verkehren Linienbusse nach Karpacz sowie nach Jelenia Góra mit Anschluss nach Szklarska Poręba.

Tschechischer Teil: bis Prag, von dort verkehren mehrmals täglich Linienbusse nach Vrchlabí (teilweise mit Umsteigen in Trutnov). www.bahn.de

Bus

Polnischer Teil: zweimal in der Woche von Berlin in etwa 5,5-6 Stunden bis nach Karpacz.

Tschechischer Teil: von Berlin über Dresden einmal pro Woche in etwa 9 Stunden nach Harrachov, Jilemnice, Vrchlabí und Špindlerův Mlýn. www.csadsm.cz

Einreise

Seit 2008 gehören Polen und Tschechien zum sogenannten Schengen Raum. Grenzkontrollen finden nicht mehr statt, für die Einreise genügt der Personalausweis oder Reisepass. Kinder müssen einen gültigen Kinderausweis mit Lichtbild mit sich führen oder im Reisepass eines Elternteils eingetragen sein.

Die polnisch-tschechische Grenze durchzieht das Riesengebirge auf einer Länge von 52 km. Auf beiden Seiten des Riesengebirgskamms bestehen Nationalparks, deshalb darf auf dem Gebirgskamm nur auf den ausgewiesenen Wegen gewandert und die Grenze nur an 16 Stellen überschritten werden.

Reisezeit

Das Riesengebirge beherbergt zu allen Jahreszeiten Touristen. Besonders stark ist der Andrang zu Weihnachten und Silvester, da sollten Sie nicht ohne Reservierung anreisen. Besonders ruhig hingegen geht es im Januar und Februar zu.

Das Klima wird von feuchter Luft aus dem Westen und trockener aus dem Osten bestimmt, was zu beträchtlichen Klimaschwankungen im Tages- und Jahresverlauf führt. Der Hauptkamm des Gebirges ist sechs Monate mit Schnee bedeckt, auf der Schneekoppe bleibt die Temperatur an ca. 200 Tagen im Jahr unter null.

Zoll

Beim Kauf von Antiquitäten aufpassen und vorher den Zoll fragen. So ist es z.B. verboten, aus Polen vor 1945 hergestellte Dinge ohne Sondergenehmigung auszuführen. www.zoll.de

Es gelten ansonsten die EU-Bestimmungen: Was für den privaten Gebrauch bestimmt ist, darf ein- und ausgeführt werden. Die Freimengen für Schweizer liegen etwas höher.

Weiterkommen

Auto

Autofahrer sollten in Polen und Tschechien neben dem nationalen Führerschein und dem KFZ-Schein die grüne Versicherungskarte bei sich führen. In beiden Ländern müssen Sie vom 1.Okt. bis 1.März auch tagsüber mit Abblendlicht fahren, für Motorräder trifft das ganzjährig zu. In Polen beträgt die Promillegrenze 0,2; in Tschechien gilt absolutes Alkoholverbot. In beiden Ländern besteht Gurtpflicht. Weitere Hinweise unter www.adac.de.

Die Versorgung mit bleifreiem Benzin ist flächendeckend. In Polen sind die entsprechenden Zapfsäulen mit einem durchgestrichenen „Pb“ gekennzeichnet, in Tschechien mit „(Super-)Natural“. Dieselkraftstoff wird in Polen mit „ON“ bezeichnet, in Tschechien mit „Nafta“.

Öffentliche Verkehrsmittel

Regelmäßiger Busverkehr besteht in beiden Gebirgsteilen zwischen den Ferienorten. In Tschechien verkehrt im Juli u. Aug. zweimal täglich (Juni, Sept. nur Sa, So) eine Touristenlinie zwischen Malá Úpa und Harrachov über Pec pod Sněžkou, Janské Lázně, Vrchlabí, Jilemnice mit Verbindung nach Špindlerův Mlýn. Die Busse haben Anhänger für 15 Fahrräder. In beiden Ländern kauft man die Fahrscheine beim Busfahrer. Stündlich fahren tagsüber Busse zwischen Špindlerův Mlýn und der Špindlerova bouda auf dem Gebirgskamm.

Vor Ort

Banken und Kreditkarten

Geld & Banken

Währungseinheit in Polen ist der frei konvertierbare Złoty (Zł.), der 100 Groszy (Gr.) hat. Die Ein- und Ausfuhr von Złoty ist verboten. Währungseinheit in Tschechien ist die Krone (Kč.), die 100 Heller (Hal.) hat. Die Krone ist frei konvertierbar; die Ein- und Ausfuhr von mehr als 200000 Kronen ist anmeldepflichtig.

Złoty und Kronen sollten Sie wegen des günstigeren Kurses im Land tauschen. Polen plant, den Euro im Jahr 2011 einzuführen, die Tschechen haben noch keinen Termin.

Die Banken haben in beiden Ländern meist | Mo-Fr 10-17 Uhr geöffnet. Geldautomaten gibt es reichlich, an denen Sie mit ec-Karte Geld abheben können. Alle größeren Hotels tauschen Geld, der Kurs unterscheidet sich kaum von dem der Banken. Kreditkarten akzeptieren größere Hotels und Restaurants. Hotels nehmen oft auch Euro an.

Preise

Die Übernachtungen sind in Tschechien preiswerter als in Polen. Im Jahresverlauf gibt es in beiden Ländern gravierende Veränderungen, am günstigsten sind die Preise im Frühjahr und Herbst, im Sommer steigen sie leicht, im Winter erheblich an. Bei den Restaurantpreisen sind die Unterschiede zwischen Polen und Tschechien nicht so groß, in beiden Ländern liegen die Preise unter denen der günstigsten Feriengebiete Deutschlands. Das trifft auch auf Nebenkosten wie Eintrittspreise zu.

Internet

Polen

Für die Vorbereitung der Reise: www.polen-info.de

Porträts der Orte, Hotels, Veranstaltungen: www.e-riesengebirge.de

Aktuelle Tourismusinformationen, auch vom Riesengebirge: www.urlaub-polen.de

Allgemeine Infos über das Riesengebirge: www.karkonosze.eu

Die Orte stellen sich mit ihren Sehenswürdigkeiten vor: www.riesengebirge.pl

Monatlich erscheinende elektronische Zeitung mit Nachrichten, Hintergründen, Reportagen, Meinungen über Polen und die deutsch-polnischen Beziehungen: www.polen-rundschau.de

Tschechien

Die offizielle Website der Tschechischen Zentrale für Tourismus: www.czechtourismus.com

Viele Informationen über das Riesengebirge: www.krkonose.eu

Vielseitige Informationen, oft aber nicht aktuell: www.riesengebirge.cz

Website für die Mountainbiker: www.bikearena.ergis.cz

Bergbahnen, Panoramabilder, Events und weitere Informationen: www.holidayinfo.cz

Allgemeine Informationen und Hotels: www.riesengebirge-online.de

Fast alles über das Riesengebirge: www.ergis.cz/krkonose

Aktuelle Nachrichten von Radio Prag auf Deutsch: www.radio.cz/de

Internetcafés & Wlan

Die Zimmer vieler Hotels besitzen einen Internetanschluss, und zunehmend gibt es Internetpoints, die auch Nichthotelgästen zugängig sind. So zum Beispiel im Wellnesshotel Svornost in Harrachov und im Hotel Halny in Karpacz. Die wenigen Internetcafés öffnen und schließen in schwindelerregendem Tempo, öffentliche Internetpoints sind in den Touristinformationen Jilemnice und Harrachov sowie in der Galerie Veselý Výlet in Pec pod Snĕžkou vorhanden.

WLAN, kabelloses Internet, ist in beiden Gebirgsteilen noch nicht verbreitet.

Öffnungszeiten

Ein Ladenschlussgesetz haben beide Länder nicht. Vielfach kann man bis in die späten Abendstunden, oftmals sogar auch sonntags, einkaufen. In der Regel öffnen die Geschäfte Mo-Fr 7-19/20 Uhr, Sa 9-13 Uhr.

Die Museen haben am Montag geschlossen. Fällt dieser auf einen Feiertag, ist geöffnet, dafür aber Dienstag geschlossen. Die Bauden im Gebirge öffnen am frühen Vormittag und schließen meist bei Einbruch der Dunkelheit. Ist die Tür zu, sollten Sie klingeln, es gehört zu den Gepflogenheiten im Gebirge, keinen Wanderer vor der Tür stehen zu lassen.

Manche Hotels sind Ende Okt.-Mitte Dez. und nach Ostern bis Mitte Mai geschlossen.

Privatunterkunft

Touristinformationen vermitteln Privatquartiere. Wo Sie privat übernachten können, zeigen auch Schilder mit der Aufschrift „Zimmer“. Schauen Sie sich die Zimmer sicherheitshalber an, bevor Sie buchen, denn sie sind sehr unterschiedlich eingerichtet.

Telefon & Handy

Öffentliche Telefonzellen sind kaum noch anzutreffen. Beim Telefonieren vom Hotel aus wird bei den Gebühren oft kräftig zugelangt. In beiden Ländern ist die Ortsvorwahl Teil der gesamten Telefonnummer.

Auf das Handy ist nicht immer Verlass, in so manchem Gebirgstal gibt es ein Funkloch. Beim Roaming spart, wer das günstigste Netz wählt. Prepaid-Karten wie die von GlobalSim (www.globalsim.net) oder Globilo (www.globilo.de) ersparen alle Roaming-Gebühren. Immer günstig sind SMS. Hohe Kosten verursacht die Mailbox: besser abschalten!

Vorwahlnummer nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041, nach Polen 0048, nach Tschechien 00420.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Polen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland | ul. Jadów 12 | Warszawa | Tel. 0225841700 | www.warschau.diplo.de

Botschaft der Republik Österreich | ul. Gagarina 34 | Warszawa | Tel. 0228410081

Botschaft der Schweiz | al. Ujaz-dowskie 27 | Warszawa | Tel. 0226280481

Tschechische Republik

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland | Vlašská 17 | Praha 1 | Tel. 257113111 | www.deutsche-botschaft.cz

Botschaft der Republik Österreich | ul. Viktora Huga 10 | Praha 5 | Tel. 257090511

Botschaft der Schweiz | Pevnostní 7 | Praha 6 | Tel. 220400611

Notruf

Polen

Notruf: Tel. 112

Telefonische Hilfe der polnischen Tourismusorganisation und der Polizei in deutscher Sprache: Juni-Sept. tgl. 10-22 Uhr | Tel. 0800/200300 (kostenlos) | vom Handy: 0048/608599999 (gebührenpflichtig)

Die ADAC-Notrufstation ganzjährig: Tel. 0618319888 | vom Handy: 0048/618319888

Tschechien

Notruf: Tel. 112

Die ADAC-Notrufstation ganzjährig: Tel. 261104351 | vom Handy 0042/0261104351

Sonstige Hinweise

Rauchen

In beiden Ländern besteht kein Rauchverbot in öffentlichen Räumen. In den Hotels gibt es zunehmend Nichtraucherzimmer; Nichtraucherrestaurants sind seltener.

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  6. Sonstige Hinweise