Riesengebirge Top Sehenswürdigkeiten

Muzeum Skla
Museen
Harrachov
Śnieżka (Schneekoppe)
Landschaftliche Highlights
Karpacz
Krkonoše (Riesengebirge)
Landschaftliche Highlights
Strážné
Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Kościół Wang
Architektonische Highlights
Karpacz
Szrenica
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Žalý
Landschaftliche Highlights
Benecko
Hornické muzeum
Museen
Harrachov v Krkonoších
Pramen Labe (Elbquelle)
Landschaftliche Highlights
Spindlermühle
Kotlina Jeleniogórska
Landschaftliche Highlights
Jelenia Góra
Wodospad Szklarski
Landschaftliche Highlights
Piechowice
Muzeum Jilemnice
Museen
Jilemnice
Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra
Museen
Jelenia Góra
Zámek Vrchlabí
Architektonische Highlights
Vrchlabí
Zamek Choinik
Touristenattraktionen
Jelenia Góra
Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego
Museen
Karpacz
Wodospad Kamieńczyka
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Vlastivědné Muzeum
Museen
Vysoké nad Jizerou
Zamek Bolczów
Architektonische Highlights
Janowice
Pałac Wojanów
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)
Architektonische Highlights
Marczyce
Teufelsmühle (Czarch Mlýn)
Architektonische Highlights
Świeradów-Zdrój
Stóg Izerski (Heufuder)
Touristenattraktionen
Świeradów Zdrój
Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)
Architektonische Highlights
Swieradow Zdroj
Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu
Museen
Karpacz
Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)
Landschaftliche Highlights
Karpacz
Mala Kopa Startowisko Paralotni
Touristenattraktionen
Karpacz
Chybotek
Landschaftliche Highlights
Szklarska Poręba
Wlastimilówka. Dom Wlastimila Hofmana
Museen
Szklarska Poręba
Muzeum Mineralogiczne
Museen
Szklarska Poręba

    Museen

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Muzeum Skla

    Museen

    Ausgestellt ist eine große Sammlung von historischen Glaserzeugnissen aus der traditionsreichen lokalen Glashütte; die ältesten Objekte stammen aus den Jahren 1820–40.Aber auch neue Stücke aus der gegenwärtigen Produktion sind zu sehen. Das Museum befindet sich in dem restaurierten Herrenhaus der Glashütte ausder zweiten Hälfte des 18.Jhs

    Ausgestellt ist eine große Sammlung von historischen Glaserzeugnissen aus der traditionsreichen lokalen Glashütte; die ältesten Objekte stammen aus den Jahren 1820–40.Aber auch neue Stücke aus der gegenwärtigen Produktion sind zu sehen. Das Museum befindet sich in dem restaurierten Herrenhaus der Glashütte ausder zweiten Hälfte des 18.Jhs


  • Śnieżka (Schneekoppe)

    Landschaftliche Highlights
    • © Pyty, Shutterstock

    Ein 2,3 km langer Sessellift führt von Karpacz zur Kleinen Koppe. Von dort geht man ca. 1,5 Std. auf den 1602 m hohen Gipfel, wo sich eine Kapelle aus dem Jahre 1668, ein Restaurant und eine Wetterstation befinden und der Blick bei gutem Wetter bis zu 200 km weit reicht. Denke an die richtige Kleidung: Auch an warmen Sommertagen kann es oben sehr kalt sein.

    • Karpacz
    • © Pyty, Shutterstock

    Ein 2,3 km langer Sessellift führt von Karpacz zur Kleinen Koppe. Von dort geht man ca. 1,5 Std. auf den 1602 m hohen Gipfel, wo sich eine Kapelle aus dem Jahre 1668, ein Restaurant und eine Wetterstation befinden und der Blick bei gutem Wetter bis zu 200 km weit reicht. Denke an die richtige Kleidung: Auch an warmen Sommertagen kann es oben sehr kalt sein.

    • Karpacz

  • Krkonoše (Riesengebirge)

    Landschaftliche Highlights
    • © piotrbb, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schwitzen mit Ausblick

    Der buchstäbliche Höhepunkt des Riesengebirges ist die Schneekoppe (Sněžka), der mit 1602 m höchste Gipfel in Tschechien. Bester Ausgangspunkt für Wanderungen, nicht nur auf diesen Gipfel, ist Pec pod Sněžkou (Petzer). Eine ganze Spielelandschaft steht im benachbarten Velká Upa nahe der Bergstation der Seilbahn Portášky. Zu den großen Touristenorten zählen vor allem Spindlermühle (Špindlerův Mlýn), das wegen seiner vielen Skipisten und der großen Dichte an urlaubenden tschechischen Prominenten als „böhmisches St. Moritz“ bezeichnet wird, und das weniger mondäne Harrachov (Harrachsdorf). Ein spektakulärer Holzsteg durch ein Hochmoor – das perfekte Wander-Selfie findest du auf der Elbwiese (Labská louka) ca. 10 km nördlich der Stadt. Von hier ist es nicht weit zur offiziell gültigen Elbquelle, wobei der spätere Fluss eigentlich mehreren Quellen entspringt. Ein wunderbares Basislager bietet im höchstgelegenen Ort des tschechischen Teils des Riesengebirges die Brauerei Trautenberk. In einem unscheinbaren Gebäude vereint sie moderne Kneipe und stylisch-minimalistische Wanderunterkunft – und führt natürlich vier eigene Biersorten am Zapfhahn. Am besten ist das halbdunkle Bier. Ein unterschätzter Ort ist Žacléř (Schatzlar) an den östlichen Ausläufern des Riesengebirges: Von hier aus führt eine herrliche Wanderung mit Panoramablicken über Vizov zur Berghütte Rýchorská bouda – die sechs Kilometer (einfache Strecke) sind problemlos in 2,5 Stunden zu schaffen.

    • © piotrbb, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schwitzen mit Ausblick

    Der buchstäbliche Höhepunkt des Riesengebirges ist die Schneekoppe (Sněžka), der mit 1602 m höchste Gipfel in Tschechien. Bester Ausgangspunkt für Wanderungen, nicht nur auf diesen Gipfel, ist Pec pod Sněžkou (Petzer). Eine ganze Spielelandschaft steht im benachbarten Velká Upa nahe der Bergstation der Seilbahn Portášky. Zu den großen Touristenorten zählen vor allem Spindlermühle (Špindlerův Mlýn), das wegen seiner vielen Skipisten und der großen Dichte an urlaubenden tschechischen Prominenten als „böhmisches St. Moritz“ bezeichnet wird, und das weniger mondäne Harrachov (Harrachsdorf). Ein spektakulärer Holzsteg durch ein Hochmoor – das perfekte Wander-Selfie findest du auf der Elbwiese (Labská louka) ca. 10 km nördlich der Stadt. Von hier ist es nicht weit zur offiziell gültigen Elbquelle, wobei der spätere Fluss eigentlich mehreren Quellen entspringt. Ein wunderbares Basislager bietet im höchstgelegenen Ort des tschechischen Teils des Riesengebirges die Brauerei Trautenberk. In einem unscheinbaren Gebäude vereint sie moderne Kneipe und stylisch-minimalistische Wanderunterkunft – und führt natürlich vier eigene Biersorten am Zapfhahn. Am besten ist das halbdunkle Bier. Ein unterschätzter Ort ist Žacléř (Schatzlar) an den östlichen Ausläufern des Riesengebirges: Von hier aus führt eine herrliche Wanderung mit Panoramablicken über Vizov zur Berghütte Rýchorská bouda – die sechs Kilometer (einfache Strecke) sind problemlos in 2,5 Stunden zu schaffen.


  • Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.

    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.


  • Kościół Wang

    Architektonische Highlights
    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.

    • © konradkerker, Shutterstock

    Das Gotteshaus oberhalb von Karpacz im Ortsteil Bierutowice ist das bekannteste Baudenkmal im schlesischen Riesengebirge, ein bezauberndes Zeugnis skandinavischer Holzbaukunst im romanischen Stil. Der preußische König reiste 1844 höchstpersönlich nach Brückenberg (heute ein Ortsteil von Karpacz), um an der Weihung der Kirche teilzunehmen. Der Landschaftsmaler Jan Christian Dahl, ein Schüler Caspar David Friedrichs, erwarb 1841 diese in Norwegen zum Abbruch bestimmte Stabkirche (das tragende Gerüst besteht aus Stäben) im Auftrag von Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. Wäre es nach dem Monarchen gegangen, würde das Kleinod aus dem frühen 13.Jh. heute auf der Berliner Pfaueninsel stehen. Gräfin Friederike von Reden jedoch konnte den König überreden, das Kirchlein im Riesengebirge aufstellen zu lassen. Zum Dank dafür wurde der Gräfin schräg gegenüber dem Kircheneingang ein Denkmal (1856) gesetzt. Besonders wertvoll an der Kirche Wang sind die Schnitzereien an den Kapitellen und Portalen; der massive, 24 m hohe Glockenturm ist eine etwas spätere Zugabe, er entstand auf Wunsch des Preußenkönigs nach einem Entwurf des Schinkelschülers Friedrich August Stüler.


  • Szrenica

    Landschaftliche Highlights
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba
    • © Papuchalka - kaelaimages, Shutterstock

    Der 1361 m hohe Berg ist von Szklarska Poręba aus bequem mit dem Sessellift zu erreichen. Dieser moderne, 2756 m lange Lift bewältigt einen Höhenunterschied von 603 m. Pro Stunde können 1400 Personen befördert werden. Auf halber Strecke gibt es in 885 m Höhe eine Umsteigestation; die Gesamtfahrzeit beträgt 25 Minuten. Der Lift ist meist von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. Auf die letzte Berg- und Talfahrt macht ein Schild an der Kasse aufmerksam. Die Zufahrt zur Talstation ist ausgeschildert, ein bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz vorhanden. Wer zu Fuß auf den Berg steigen möchte, wandert auf einem rot markierten Wanderweg am Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) vorbei zur großen Schronisko na Hali Szrenickiej in 1195 m Höhe. Von hier geht es weiter zur Hala Szrenicka (Reifträger-Bergweide).

    • 58-580 Szklarska Poręba

  • Žalý

    Landschaftliche Highlights
    • © takamin, Shutterstock

    Zu dem 1019 m hohen Berg bringt dich von Herlikovice, 2 km nördlich von Vrchlabí, eine Seilbahn hinauf. Sie fährt zu jeder Stunde. Auf dem Gipfel befinden sich ein Imbiss und der einzige steinerne Aussichtsturm des Riesengebirges (von 1892). Von ihm aus kannst du fast das gesamte böhmische Riesengebirge überblicken und dabei die nächsten Wanderziele abstecken.

    • 514 01 Benecko
    • © takamin, Shutterstock

    Zu dem 1019 m hohen Berg bringt dich von Herlikovice, 2 km nördlich von Vrchlabí, eine Seilbahn hinauf. Sie fährt zu jeder Stunde. Auf dem Gipfel befinden sich ein Imbiss und der einzige steinerne Aussichtsturm des Riesengebirges (von 1892). Von ihm aus kannst du fast das gesamte böhmische Riesengebirge überblicken und dabei die nächsten Wanderziele abstecken.

    • 514 01 Benecko

  • Hornické muzeum

    Museen

    Mit Schutzhelm und Schutzmantel geht es in den 1 km langen Schaustollen. Zu sehen ist viel von der früheren Fördertechnik. Die Temperatur im Stollen beträgt 10–12 Grad. Im Museumsgebäude wird die Geschichte des hiesigen Bergbaus dokumentiert.

    Mit Schutzhelm und Schutzmantel geht es in den 1 km langen Schaustollen. Zu sehen ist viel von der früheren Fördertechnik. Die Temperatur im Stollen beträgt 10–12 Grad. Im Museumsgebäude wird die Geschichte des hiesigen Bergbaus dokumentiert.


  • Pramen Labe (Elbquelle)

    Landschaftliche Highlights
    • © Magdalenagalkiewicz, Shutterstock

    Das kreisrunde, ausgemauerte Wasserloch in 1386 m Höhe gilt nur als Symbol der Elbquelle, denn der Fluss entspringt aus einer Vielzahl von Quellbächen. Eine Mauer zeigt die farbigen Wappen aller 24 Städte, die die Elbe von der Quelle bis zur Mündung durchfließt. Etwa 2 km unterhalb der Quelle rauscht der Labskývodopád (Elbfall), hier stürzt die junge Elbe etwa 50 m tief in eine Felsschlucht.Vom 12 km südöstlich der Quelle gelegenen Špindlerův Mlýn führt seit 1879 ein blau markierter Wanderweg durch das 8 km lange Tal Labský důl (Elbgrund), eins der längsten im Riesengebirge. Das gesamte Tal, auf dessen kleinen Wiesen seltene Gebirgspflanzen wachsen, steht unter Naturschutz. Der Weg beginnt dort, wo sich Elbe und Weißwasser (Bilé Labe) vereinen, Dívčí lávky (Mädelsteg) heißt diese Stelle, an der die Naturparkverwaltung Riesengebirge eine Informationshütte unterhält. Die ersten 4 km des Weges sind mit einer Promenade vergleichbar, doch dann wird es beschwerlicher. Vor allem vor der 1340 m hoch gelegene nLabská bouda, wenn die Felsen Labská rokle überwunden werden. Was hier geschaffen wurde, gilt mit Recht als ein Meisterstück der Wegebaukunst im Gebirge.

    • © Magdalenagalkiewicz, Shutterstock

    Das kreisrunde, ausgemauerte Wasserloch in 1386 m Höhe gilt nur als Symbol der Elbquelle, denn der Fluss entspringt aus einer Vielzahl von Quellbächen. Eine Mauer zeigt die farbigen Wappen aller 24 Städte, die die Elbe von der Quelle bis zur Mündung durchfließt. Etwa 2 km unterhalb der Quelle rauscht der Labskývodopád (Elbfall), hier stürzt die junge Elbe etwa 50 m tief in eine Felsschlucht.Vom 12 km südöstlich der Quelle gelegenen Špindlerův Mlýn führt seit 1879 ein blau markierter Wanderweg durch das 8 km lange Tal Labský důl (Elbgrund), eins der längsten im Riesengebirge. Das gesamte Tal, auf dessen kleinen Wiesen seltene Gebirgspflanzen wachsen, steht unter Naturschutz. Der Weg beginnt dort, wo sich Elbe und Weißwasser (Bilé Labe) vereinen, Dívčí lávky (Mädelsteg) heißt diese Stelle, an der die Naturparkverwaltung Riesengebirge eine Informationshütte unterhält. Die ersten 4 km des Weges sind mit einer Promenade vergleichbar, doch dann wird es beschwerlicher. Vor allem vor der 1340 m hoch gelegene nLabská bouda, wenn die Felsen Labská rokle überwunden werden. Was hier geschaffen wurde, gilt mit Recht als ein Meisterstück der Wegebaukunst im Gebirge.


  • Kotlina Jeleniogórska

    Landschaftliche Highlights

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.


  • Wodospad Szklarski

    Landschaftliche Highlights
    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall

    • © Marek R. Swadzba, Shutterstock

    Der zum Nationalpark Riesengebirge gehörende Wasserfall liegt in 523 m Höhe, das Wasser rauscht 13,5 m tief. An der Straße von Szklarska Poręba nach Piechowice befindet sich ein Parkplatz – leicht erkennbar an den Ständen der vielen Händler. Von hier sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Wasserfall. Beeindruckender als der Kochelfall ist allerdings der am anderen Ende von Szklarska Poręba liegende Zackelfall


  • Muzeum Jilemnice

    Museen

    Das wertvollste Stück des Museums von Jilemnice steht in der Ecke der Weberstube: Eine Weihnachtskrippe mit 142 Figuren, die 350 Bewegungen ausführen. Rund 30 Jahre lang hat Schuldirektor Jáchym Metelka daran gearbeitet und einen komplizierten Mechanismus ausgeklügelt, der die Figuren zum Leben erweckt. Sechsmal am Tag wird die Weberstube aufgeschlossen, und das kleine Wunderwerk setzt sich in Bewegung.

    Das wertvollste Stück des Museums von Jilemnice steht in der Ecke der Weberstube: Eine Weihnachtskrippe mit 142 Figuren, die 350 Bewegungen ausführen. Rund 30 Jahre lang hat Schuldirektor Jáchym Metelka daran gearbeitet und einen komplizierten Mechanismus ausgeklügelt, der die Figuren zum Leben erweckt. Sechsmal am Tag wird die Weberstube aufgeschlossen, und das kleine Wunderwerk setzt sich in Bewegung.


  • Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra

    Museen

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.


  • Zámek Vrchlabí

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Im Riesengebirge waren bis ins 18.Jh. Bären heimisch. Von ihrem Ende erfährst du bei einem Blick ins Schloss: Zwei große Bilder in der Halle, die anstelle des sonst üblichen Schlosshofes errichtet wurde, dokumentieren die tragische Ausrottung dieser Tiere; dargestellt sind die letzten,1655 und 1726 erlegten Bären. Das Schloss, in dem sich heute die Stadtverwaltung befindet, entstand1546–48.Markante Zeichen für den Renaissancebau auf quadratischem Grundriss sind die vier sechskantigen Ecktürme. Der Schlosspark entstand im ersten Drittel des 19.Jhs.

    • © LianeM, Shutterstock

    Im Riesengebirge waren bis ins 18.Jh. Bären heimisch. Von ihrem Ende erfährst du bei einem Blick ins Schloss: Zwei große Bilder in der Halle, die anstelle des sonst üblichen Schlosshofes errichtet wurde, dokumentieren die tragische Ausrottung dieser Tiere; dargestellt sind die letzten,1655 und 1726 erlegten Bären. Das Schloss, in dem sich heute die Stadtverwaltung befindet, entstand1546–48.Markante Zeichen für den Renaissancebau auf quadratischem Grundriss sind die vier sechskantigen Ecktürme. Der Schlosspark entstand im ersten Drittel des 19.Jhs.


  • Zamek Choinik

    Touristenattraktionen
    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.

    • © Air Vision, Shutterstock

    Auf einem steil aufragenden Felsen (627 m) über dem romantischen Höllengrund thront die Burg. Wer dorthin möchte, muss von Sobieszów auf einem guten Fußweg 30–45 Minuten wandern. Die Burg Chojnik bietet eine Reise in die Vergangenheit. Zu sehen sind noch der Hungerturm und die Wasserzisterne sowie die etwa 4 m hohe steinerne Martersäule. Eine Wendeltreppe schlängelt sich im 30 m hohen Bergfried nach oben. Vor über 300 Jahren schlug der Blitz in die Burg Kynast ein – wie eine lodernde Fackel soll das Feuer weithin zu sehen gewesen sein. Ein Wiederaufbau war zu teuer, der Grafzog aus, die Burg wurde zur Ruine und ein beliebtes Ausflugsziel.


  • Miejskie Muzeum Zabawek ze zbiorów H. Tomaszewskiego

    Museen

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.

    Mehr als 2000 Puppen und Spielsachen aus aller Welt sind hier zu sehen. Teddybären ebenso wie Marionetten und mechanisches Spielzeug. Puppenstuben zeigen, wie es bei Oma und Opa vor 100 Jahren in der Wohnung ausgesehen hat. Die Kinderherzen höher schlagen lassen nicht nur Puppen in japanischer Tracht, sondern auch Barbiepuppen der Gegenwart.


  • Wodospad Kamieńczyka

    Landschaftliche Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Das Geräusch ist ohrenbetäubend, denn das Wasser des Bachs Kamienczyk (deutsch: Zackerle) stürzt aus 846 m Höhe in drei Kaskaden 27 m tief. Der Wodospad Kamieńczyka (Zackelfall) ist der größte Wasserfall im schlesischen Riesengebirge und ein tolles Naturschauspiel. Unterhalb des Wasserfalls liegt die Zackelklamm, ein 100 m langer, romantischer Felsendurchbruch, den sich das Zackerle gegraben hat. Mit dem PKW von Szklarska Poręba in Richtung tschechische Grenze fahren, vom Parkplatz an der Straße musst du noch 25 Minuten laufen.


  • Vlastivědné Muzeum

    Museen

    Über Rübezahl gibt es unzählige Geschichten. Wie aber sieht der Berggeist aus? Gesehen hat ihn noch niemand, und so haben viele Künstler ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Im Heimatmuseum von Vysoké nad Jizerou können die Kids viele holzgeschnitzte Rübezahlfiguren bewundern. Mal schaut er böse aus, mal scheint er zu lächeln, eins aber haben alle Rübezahlfiguren gemeinsam – einen langen Bart.

    Über Rübezahl gibt es unzählige Geschichten. Wie aber sieht der Berggeist aus? Gesehen hat ihn noch niemand, und so haben viele Künstler ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Im Heimatmuseum von Vysoké nad Jizerou können die Kids viele holzgeschnitzte Rübezahlfiguren bewundern. Mal schaut er böse aus, mal scheint er zu lächeln, eins aber haben alle Rübezahlfiguren gemeinsam – einen langen Bart.


  • Zamek Bolczów

    Architektonische Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.

    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.


  • Pałac Wojanów

    Architektonische Highlights
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.

    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.


  • Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)

    Architektonische Highlights

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.


  • Teufelsmühle (Czarch Mlýn)

    Architektonische Highlights

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

  • Stóg Izerski (Heufuder)

    Touristenattraktionen
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój
    • © alvant, Shutterstock

    Seit 2009 führt von Świeradów Zdrój eine neue Attraktion in die Umgebung: eine 2172 m lange Gondelbahn, mit der man auf den 1107 m hohen Stóg Izerski (Heufuder) gelangt. Unterhalb des Gipfels gibt es die Baude Stógu Izerskim, die keinen Komfort, aber große Gastfreundschaft und preiswerte Speisen bietet. Mountainbiker werden mit den Gondeln zum Ausgangspunkt attraktiver Fahrradstrecken gebracht, und im Winter haben die Abfahrtsläufer eine 2500 m lange Piste vor ihren Skiern. Die Abfahrt, die künstlich beschneit werden kann, ist mit Scheinwerfern für den Nachtbetrieb ausgestattet.

    • 59-850 Świeradów Zdrój

  • Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)

    Architektonische Highlights

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

  • Muzeum Sportu i Turystyki w Karpaczu

    Museen

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.

    Viel Interessantes über die Entwicklung des Tourismus, den Wintersport und den Naturschutz. Zu sehen sind auch Volkskunsterzeugnisse. Außerdem gehört zum Museum ein Alpinum.


  • Wodospad na Łomnicy (Lomnitz-Wasserfall)

    Landschaftliche Highlights

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.

    10 m beträgt die Fallhöhe des Wasserfalls,der fast im Stadtzentrum liegt. Auf einem rot markierten Wanderweg ist er in wenigen Minutenvon der ul. Konstytucji 3 Maja zu erreichen.


  • Mala Kopa Startowisko Paralotni

    Touristenattraktionen

    Auf den 1375 m hohen Gipfel bringt dich von Karpacz ein Sessellift. Die Talstation befindet sich an der ul. Strazacka im Südosten der Stadt. Beiderseits der Zufahrtsstraße erstreckt sich ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der 1960 eingeweihte Lifthat eine Länge von 2278 m und überwindet einen Höhenunterschied von 530 m, etwa 20 Minuten dauert die Fahrt. Rund 560 Personen können in der Stunde befördert werden. In Betrieb ist der Lift mindestens von 9 bis 16 Uhr, die genauen Zeiten stehen angeschrieben. Auf der Malá Kopa befindet sich ein Imbiss. Wer weiter wandern möchte: Auf dem kürzesten Weg brauchst du noch ungefähr eine Stunde bis zum höchsten Berg des Riesengebirges, der Śnieżka (Schneekoppe).

    Auf den 1375 m hohen Gipfel bringt dich von Karpacz ein Sessellift. Die Talstation befindet sich an der ul. Strazacka im Südosten der Stadt. Beiderseits der Zufahrtsstraße erstreckt sich ein kostenpflichtiger Parkplatz. Der 1960 eingeweihte Lifthat eine Länge von 2278 m und überwindet einen Höhenunterschied von 530 m, etwa 20 Minuten dauert die Fahrt. Rund 560 Personen können in der Stunde befördert werden. In Betrieb ist der Lift mindestens von 9 bis 16 Uhr, die genauen Zeiten stehen angeschrieben. Auf der Malá Kopa befindet sich ein Imbiss. Wer weiter wandern möchte: Auf dem kürzesten Weg brauchst du noch ungefähr eine Stunde bis zum höchsten Berg des Riesengebirges, der Śnieżka (Schneekoppe).


  • Chybotek

    Landschaftliche Highlights
    • © PirahaPhotos, Shutterstock

    Mehrere Steinbrocken, von denensich der höchstgelegene leicht bewegen lässt, bilden eine beeindruckende Felsengruppe. Die Felsen, so will es die Legende, verdecken den Eingang in eine unterirdische Schatzkammer.Von der Stadtmitte aus führt der blaumarkierte Wanderweg in Richtung Szklarska Poręba Dolna zu der Felsformation.

    • © PirahaPhotos, Shutterstock

    Mehrere Steinbrocken, von denensich der höchstgelegene leicht bewegen lässt, bilden eine beeindruckende Felsengruppe. Die Felsen, so will es die Legende, verdecken den Eingang in eine unterirdische Schatzkammer.Von der Stadtmitte aus führt der blaumarkierte Wanderweg in Richtung Szklarska Poręba Dolna zu der Felsformation.


  • Wlastimilówka. Dom Wlastimila Hofmana

    Museen

    Der wohl berühmteste Maler Schlesien swohnte und malte von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in diesem Haus.

    Der wohl berühmteste Maler Schlesien swohnte und malte von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in diesem Haus.


  • Muzeum Mineralogiczne

    Museen

    Mehr als 2000 Mineralien und Fossilien aus aller Welt sind zu sehen, darunter interessante Exponate wie der Meteorit „Gibeon“, der 1887 in Namibia auf die Erde gestürzt ist.

    Mehr als 2000 Mineralien und Fossilien aus aller Welt sind zu sehen, darunter interessante Exponate wie der Meteorit „Gibeon“, der 1887 in Namibia auf die Erde gestürzt ist.