Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Tischmanieren nicht kennenViele Inder essen auch im Restaurant ohne Besteck. Sie sollten das eher nicht versuchen, denn es gehört viel Geschick dazu, die soßigen Gerichte mit Reis und Fladenstücken in den Mund zu bringen. Falls doch, dann nur mit der rechten Hand, die linke gilt als unrein!
Alles fotografierenPrivatpersonen wollen um Einverständnis gebeten werden. Bei Leichenverbrennungen und im Allerheiligsten der Tempel ist Fotografieren absolut tabu.
KörperkontaktKein Kuss in der Öffentlichkeit, keine Umarmung, kein Arm-in-Arm-Gehen - Indien ist prüde. Daher auch kein Oben-ohne-Baden.
Kindern Geld gebenBesonders in Großstädten werden Kinder von Erwachsenen zum Geldbetteln ausgenutzt. Geben Sie statt Geld Essen, Stifte, Kugelschreiber oder Seife.
Sich abschleppen lassenWenn Schlepper Sie zu einer supergünstigen Adresse führen wollen, verweigern Sie! Denn Sie zahlen den Lohn des Werbers als Aufpreis. Auch Fremdenführer sind nicht immer qualifiziert. Prüfstein: Ist ihr Englisch verständlich? Und machen Sie das Honorar vorher aus.
Schuhe anbehaltenBeim Betreten religiöser Stätten sind Schuhe tabu, ein Reinheitsverstoß. In Privathäusern richten Sie sich nach dem Hausherrn.
Missverständlich auftretenTouristinnen sollten nicht mit fremden Indern flirten. Männer sprechen nie fremde Frauen an - und umgekehrt.
Leichtgläubig seinDie Polizei warnt davor, in Bahn oder Bus Essbares von Mitreisenden anzunehmen - Kriminelle könnten Sie unter Betäubungsmittel setzen und ausrauben. In Pushkar wird zuweilen special lassi angeboten, ein Getränk, das Halluzinationen hervorrufen kann. Drogendealern und -usern drohen, auch für Cannabisbesitz, lange Haftstrafen in harten indischen Gefängnissen.
Falscher BriefkastenPost bitte nicht wahllos in jeden Briefkasten werfen - viele sind nur für die Nahregion bestimmt.
Daten leichtfertig preisgebenInternetcafés und Onlinestationen in Hotels sind oft gar nicht oder unzureichend gegen Hackerangriffe und Datenklau geschützt. Vorsicht mit Passwort und privaten Daten, noch mehr Vorsicht beim Onlinebanking!

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
KamelsafariAb 100 Euro für eine dreitägige Tour inkl. Verpflegung
WasserCa. 25 Cent für eine Flasche
BierCa. 1,50 Euro für eine Flasche (0,7 l)
HühnchenCa. 3 Euro im Restaurant
Taxi70 Cent - 1,10 Euro für 3 km
ReitersafariAb 60 Euro für eine Tagestour

Feste und Veranstaltungen

Januar

  • Camel Festival in Bikaner: Kamelrennen, Kameldressuren und Akrobatik der Kamelreiter.

Januar/Februar

  • Nagaur Fair in Nagaur: einer der ganz großen Vieh- und Kamelmärkte, mit Volkstanz und -musik, nicht so überlaufen wie Pushkar.

  • Baneshwara Fair: sehr ursprüngliches Tempelfest mit Jahrmarkt, Gesang und Tanz am Flussufer.

  • Desert Festival Jaisalmer: Das dreitägige Wüstenfest ist ein einziger Farbenwirbel. Mit Kamelpolo, Marionetten, Schwerttänzen und Akrobaten.

März/April

  • Elefantenfestival Jaipur: prächtig geschmückte Elefanten, auch Kamele und Pferde. Mit Umzügen und Elefantenpolo.

  • Holi: Das Fest der Farben wird überall in Nordindien gefeiert. Man bespritzt Passanten mit Farben.

  • Gangaur Festival in Jaipur: Fest zu Ehren der Göttin Parvati (Gauri), das in einer farbenfrohen Prozession der Frauen gipfelt.

  • Mewar Festival in Udaipur: Frühlingsfest besonders der Frauen, am Gangaur-Ghat des Sees Pichola. Gesänge, Tänze, Prozessionen und Feuerwerk.

Mai

  • Summer Festival in Mount Abu: Konzerte und Tänze.

Juli/August

  • Teej Fair & Festival in Jaipur: Zu Ehren der Götter Shiva und Parvati wird mit Tänzen und Prozessionen die Monsunzeit gefeiert.

September/Oktober

  • Dussehra Mela in Kota (auch an vielen anderen Orten): großer Markt mit Musik, Umzügen und Theater, gefeiert wird der Sieg des Gottes Rama über den Dämonenkönig.

Oktober/November

  • Marwar Festival in Jodhpur: Folklorevorführungen mit traditionellen Balladen bei Vollmond.

  • Pushkar Fair in Pushkar: Beim größten Kamel- und Viehmarkt Rajasthans pilgern Gläubige auch zum Brahma-Tempel am heiligen Pushkar-See.

  • Chandrabagha Fair in Jhalawar: Auch im äußersten Südosten Rajasthans wird traditionell ein Viehmarkt (mela) veranstaltet, Pilger baden im heiligen Fluss Chambal.

  • Diwali: Beim winterlichen Lichterfest feiert man in ganz Nordindien Ramas Heimkehr mit seiner geretteten Frau Sita. Öllämpchen vor der kleinsten Hütte, Lichterketten, Feuerwerk.

Vorbereitung

Auskunft

Indisches Fremdenverkehrsamt/India Tourism

Baseler Str. 46 | 60329 Frankfurt | Tel. 069/2429490 | Fax 24294977 | www.india-tourism.com

Zeit

Im Winter müssen Sie in Indien 4,5 Stunden, im Sommer 3,5 Stunden dazurechnen.

Ankommen

Anreise

Flugzeug

Direktflüge von Deutschland landen in Mumbai (Bombay) oder New Delhi nach einer Flugzeit von etwa 7,5 Stunden. Günstige Angebote liegen zwischen 700 und 900 Euro in der Hochsaison im Winter, egal ob für Direktflüge oder Linienflüge, die einen Zwischenstopp am Arabischen Golf einlegen. Vergessen Sie nicht die Bestätigung Ihres Tickets 72 Stunden vor dem Rückflug! Wegen längerer Sicherheitskontrollen wird das Einchecken am Flughafen drei Stunden vor der Abflugzeit erwartet. Falls Sie in Rajasthan weiterfliegen: Jaipur, Jodhpur, Udaipur und Kota sind durch Linienflüge mit Delhi und meist auch mit Mumbai verbunden. Es gibt außer den Indian Airlines empfehlenswerte private Linien - wie Jet Airways und Kingfisher Airlines (www.flykingfisher.com). Frühbucher fliegen oft sehr preisgünstig.

Ein- und Ausreise

Ein Touristenvisum ist unerlässlich. Es gilt sechs Monate (oder fünf Jahre) und kann bei der Botschaft oder dem nach Wohnort zuständigen Konsulat beantragt werden. Konsulate gibt es in München (Tel. 089/2102390), Frankfurt/Main (Tel. 069/1530050) und Hamburg (Tel. 040/338036). Dem Antrag müssen der mindestens noch ein Jahr gültige Reisepass, zwei Passfotos sowie das Visaformular (kann bei www.igcsvisa.de heruntergeladen werden) beigefügt sein.

Klima & Reisezeit

Hochsaison für westliche Touristen ist die Zeit von Ende Oktober bis März. Dabei kann es in Rajasthan von Dezember bis Anfang Februar nachts richtig kalt werden, nahe 0 Grad. Ab Mitte Februar wird es tagsüber plötzlich heiß, schon im März sucht man tiefen Schatten. Glühend heiß bis zu 49 Grad wird es von April an. Der Monsunregen kommt dann heiß ersehnt gegen Ende Juni. Wenn er ausgiebig ist, hält sich bis in den Oktober hinein feucht-heißes Wetter. Am hoch gelegenen Ort Mount Abu ist es immer deutlich kühler als im übrigen Rajasthan.

Zoll

Bei der Einreise sind alle persönlichen Gegenstände zollfrei sowie Waren bis zum Wert von 250 Euro, 200 Zigaretten oder 250 g Tabak, 2 l Spirituosen über 22 Prozent. Ausreise: keine Ausfuhr von Gegenständen, die über 100 Jahre alt sind. Nach Deutschland dürfen Sie 500 g Kaffee, 50 g Parfüm, 200 Zigaretten, 2 l Wein oder 1 l Hochprozentiges und andere Waren im Wert von 175 Euro einführen.

Weiterkommen

Bahn

Verbindungen und Fahrzeiten erfahren Sie aus der Broschüre „Trains at a Glance“ (an Zeitungskiosken am Bahnhof). Auf dem Bahnhof müssen Sie sich durchfragen, denn es gibt verschiedene Schalter für die 1., 2.und 3.Zugklasse, oft auch einen Extraschalter für Touristen, manchmal einen speziell für Frauen (Ladies Ticket Office). Frauen brauchen sich oft nicht in der Schlange anzustellen, sondern sie gehen einfach nach vorne. Platzreservierungen bekommen Sie im speziellen Reservation Office, nachdem Sie Ihre Fahrkarte gekauft haben. Wenn angeblich alles ausgebucht ist, gibt es durchaus noch die Chance, über die Vipquote oder die Touristenquote einen Platz zu bekommen. Reservieren ist für viele Zugklassen und Fernzüge Pflicht. Der Indrail Pass erleichtert die Reservierungen, bietet aber preislich meist keinen Vorteil. Er ist in US-Dollar zu bezahlen und auch in Europa erhältlich (Reisebüros).

Busse

Sie sind rasende, laute Landstraßenmonster - aber als Fahrgast bekommen Sie das volle indische Leben für wenig Geld. Einen bus stand gibt es in jeder größeren Ansiedlung. Tickets beim Busbahnhof oder Fahrer.

Mietwagen

Der indische Verkehr überfordert in der Regel europäische Autofahrer: Darum werden Mietwagen auch nur mit Chauffeur angeboten. Verlässliche indische Agenturen bieten gute Leistung zu sehr günstigen Preisen, auf dem Land ab 15 Euro, in Großstädten ab 50 Euro pro Tag und 200 km, alles inklusive. Lassen Sie sich vor Ort eine gute Agentur empfehlen, und vergewissern Sie sich, dass der Fahrer etwas Englisch spricht. Empfehlenswerter Rajasthan-Spezialist in New Delhi: Metropole Tourist Service | Mietwagen und Tourenplanung | 244 Defence Colony Flyover Market | Tel. 011/24310313 und 24312212 | Fax 24311819 | www.metrovista.co.in

Taxi

Neben dem Pkw-Taxi ist in Indiens Städten die billigere dreirädrige Autorikscha (threewheeler, pro km etwa 6 Cent) unentbehrlich. Handeln Sie den Preis vor dem Einsteigen aus, falls kein Taxameter läuft. Und setzen Sie Versuchen, Ihnen unglaublich preiswerte Einkaufsgelegenheiten zu zeigen, entschiedenen Widerstand entgegen.

Vor Ort

Banken und Kreditkarten

Da die Rupie weder ein- noch ausgeführt werden darf, sind Devisen unerlässlich. US-Dollar und Euro werden bevorzugt. Beträge im Wert von mehr als 10000 US-Dollar müssen bei der Einreise deklariert werden (wegen Rücktausch). Nehmen Sie genug Geld oder Kreditkarten (Visa, Mastercard, American Express) mit, Geldüberweisungen aus dem Ausland sind umständlich, teuer und dauern sehr lange.

Geldwechseln dauert in großen Hotels nicht so lange wie in Banken, doch achten Sie auf den Kurs, und erkundigen Sie sich, ob eine Provision abgezogen wird. Akzeptieren Sie keine angerissenen Scheine, und vergewissern Sie sich vor der Reise, dass Ihre Euro- oder Dollarscheine keine eingerissenen Kanten haben - die Annahme wird sonst verweigert. Nur wenige Banken wechseln Geld per Kreditkarte. Geldautomaten werden langsam üblich. Sie akzeptieren teilweise noch keine europäischen Karten.

Eintrittspreise

Besucher aus dem Ausland zahlen in bedeutenden Museen und archäologischen Stätten Preise, die dem internationalen Standard annähernd entsprechen. Für Inder wäre der Eintritt meist unerschwinglich - für sie gelten daher ermäßigte Tarife. Die Eintrittspreise liegen in der Regel zwischen 3 und 6 Euro, in Ausnahmefällen auch deutlich mehr.

Hotels & Unterkünfte

Die großen Hotelketten haben in letzter Zeit an vielen Orten komfortable Mittelklassehotels eröffnet. Es gibt auch immer mehr kleine, familiäre Stadthotels. Bei ihnen und bei Billighotels sollten Sie allerdings nur nach Augenschein buchen. Empfehlenswert sind in den großen Städten die Privatquartiere für paying guests, die Einblicke ins indische Alltagsleben geben (Vermittlung in den Tourist Offices). Bei den hochpreisigen Hotels wird eine Luxussteuer von 20 bis 25 Prozent fällig.

Internet

www.india-tourism.com offizielle Website Indiens mit zahlreichen Links zu Bundesstaaten wie Rajasthan

www.rajasthantourism.gov.in offizielle Tourismus-Website zu Rajasthan mit vielen Infos von Wildlife bis Sicherheit, von Topografie bis Architektur, von Safaris bis zu Heritage-Hotels - und mit dem Festkalender bis ins Jahr 2016

www.rajasthan.gov.in Regierungswebsite über Bodenschätze, Politik- und Wirtschaftsstrukturen Rajasthans

www.rajforest.nic.in über Wald- und Baumarten, Walderhaltung und mehr

www.rajasthandiary.com und www.traveltorajasthan.com seriöse Tourangebote

www.adventurecamels.com Safaris auch in abgelegene Wüstenregionen

www.comtour.com deutscher Indienspezialist für Gruppen- und Individualreisen

www.umaidsafaris.com Wüstentouren und Dorfbesuche

www.heritagehotels.com www.heritagehotelsofindia.com Hotelbuchungen für ganz Indien

www.hotels-in-rajasthan.com Hotelbuchungen in Rajasthan, deutschsprachige Website

Internetcafés & Wlan

Internetcafés gibt es in den meisten städtischen Orten, oft in Nebengassen. Fragen Sie nach, denn sie wechseln häufig die Adresse. Sie sind preiswert, doch oft leistungsschwach: Stromausfälle, langsame Rechner, unbequeme Einrichtung. Große Hotels oder Reiseagenturen bieten komfortables Surfen, allerdings zu stolzen Preisen. WLAN gibt es nur vereinzelt. In den größeren Hotels ist die Nutzung sehr teuer (ca. 5 Euro für 30 Min.). In den Internetcafés wird WLAN selten angeboten und ist dann oft sehr unzuverlässig.

Kleidung

Sie sollten leichte Kleidung aus Baumwolle für heiße Tage und warme Wollkleidung (wie bei uns im Spätherbst) für Dezember bis Februar mitnehmen. Auch für Nächte in der Wüste und in höheren Lagen sind warme Sachen empfehlenswert.

Öffnungszeiten

Tempel, Museen und Geschäfte werden zwischen 8 und 10 Uhr geöffnet. Die Mittagspause beginnt zwischen 12 und 13 Uhr und dauert oft bis ca. 17 Uhr. Museen öffnen manchmal schon um 13 oder 14 Uhr wieder. Tempel schließen meist bei Sonnenuntergang, viele Läden erst gegen 20 Uhr. Viele Restaurants sind von morgens bis in die Nacht geöffnet.

Post

Öffnungszeiten der Postämter: Mo bis Fr 10-17, Sa 10-13 Uhr

Telefon & Handy

Telefonieren können Sie am preisgünstigsten von den zahlreichen privaten Telefonläden aus (POC-STD-ISD), die es auch in Dörfern gibt. Vorwahl von Indien nach Deutschland: 0049, nach Österreich 0043, Schweiz 0041.Vorwahl nach Indien: 0091.Achtung: Indische Telefonnummern ändern sich ständig. In Europa übliche Handys funktionieren im Prinzip, das Telefonieren ist aber sehr teuer.

Trinkgeld

Viele Angestellte sind auf den tip angewiesen. 50 Cent bis 1 Euro Trinkgeld sind angemessen.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Indische Botschaft in Deutschland

Tiergartenstr. 17 | D-10785 Berlin | Tel. 030/257950 | Fax 25795102 | www.indianembassy.de

Indische Botschaft in Österreich

Kärntnerring 2 | A-1010 Wien | Tel. 01/50586660 | Fax 5059219

Indische Botschaft in der Schweiz

Kirchfeldstr. 28 | CH-3005 Bern-6 | Tel. 031/3511110 | Fax 3511557

Deutsche Botschaft in Indien

No. 6/50 G Shantipath | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 011/44199199 | Fax 26873117

Österreichische Botschaft in Indien

Chanderguptr Marg | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 011/26889037 | Fax 26886929

Schweizer Botschaft in Indien

Nyaya Marg | Chanakyapuri | New Delhi 110021 | Tel. 011/26878372 | Fax 26873093

Gesundheit

Impfungen sind nicht obligatorisch, werden aber empfohlen gegen Hepatitis B, Typhus, asiatische Hirnhautentzündung (Japan-Enzephalitis), nach entsprechender Epidemiewarnung auch gegen Cholera. Gegen Polio und Tetanus sollten Sie ohnehin immer geimpft sein. Wahrend der heiß-feuchten Monsunzeit ist dringend Malariaprophylaxe anzuraten. Dann reichen Moskitonetz und Einreibemittel (repellent) - in Indien hat sich die Marke Odomos bewährt - nicht mehr.

Gegen Sonnenstich ist stets eine Kopfbedeckung zu tragen, bei Wüstenausflügen sollten Sie unbedingt die Haut an Nacken, Beinen und Armen bedecken. Zur Reiseapotheke: Nehmen Sie Mittel zur Desinfektion kleiner Wunden, gegen Insektenstiche, Sonnenbrand, einfache Erkältungen und Magen-Darm-Störungen mit. In abgelegenen Gegenden ist eine steril verpackte Einwegspritze manchmal nützlich. Adressen von Ärzten, auch von Englisch sprechenden, vermitteln die besseren Hotels, selbst wenn Sie dort nicht wohnen. Falls Sie in eine Privatklinik gehen wollen, sollten Sie eine Reisekrankenversicherung abschließen. Besonders in den ersten Reisetagen ist Vorsicht beim Essen und Trinken geboten. Sie sollten nur in guten, sauberen Restaurants essen, und zwar eher wenig. Nehmen Sie Salziges gegen den Mineralverlust zu sich! Dazu viel trinken (z.B. Mineralwasser aus originalverschlossenen Flaschen, auch zum Zähneputzen!) und Alkohol meiden. Nach einigen Tagen Eingewöhnung ist auch geschältes rohes Gemüse und Obst verträglich.

  1. Vorbereitung
  2. Ankommen
  3. Weiterkommen
  4. Vor Ort
  5. Notfälle und Sicherheit