Rajasthan Top Sehenswürdigkeiten

Junagarh Fort
Touristenattraktionen
Bikaner
Fort Amber
Architektonische Highlights
Jaipur
Alwar City Palace Vinay Villas Palace
Museen
Alwar
Ranthambore Tiger Reserve
Landschaftliche Highlights
Prempura
Khawaja Gharib Nawaz
Architektonische Highlights
Ajmer
Nathmal Ki Haveli
Architektonische Highlights
Jaisalmer
Desert National Park
Landschaftliche Highlights
Jaisalmer
Podar Haveli Museum
Museen
Nawalgarh
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights
Chittorgarh
Old Palace
Architektonische Highlights
Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische Highlights
Delwara
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights
Sadri
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights
Mount Abu
City Palace
Touristenattraktionen
Jaipur
Jain Temples
Architektonische Highlights
Jaisalmer
Mehrangarh Fort
Touristenattraktionen
Jodhpur
Karni Mata Tempel
Architektonische Highlights
Bikaner
Thar
Landschaftliche Highlights
Jaisalmer
Bhartiya Lok Kala Mandal
Museen
Udaipur
Lakshmi Narayan Temple
Architektonische Highlights
Jaipur
Digamber Jain Temple
Architektonische Highlights
Ajmer
Gajner Wildlife Sanctuary
Landschaftliche Highlights
Gajner
Umaid Palace Museum
Museen
Jodhpur
Sajjangarh Monsoon Palace
Architektonische Highlights
Udaipur
Shilpgram
Touristenattraktionen
Udaipur
Hawa Mahal
Architektonische Highlights
Jaipur
Galtaji
Touristenattraktionen
Rajasthan
Jantar Mantar
Touristenattraktionen
Jaipur
Jaisalmer Fort
Touristenattraktionen
Jaisalmer
City Palace
Touristenattraktionen
Udaipur

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Junagarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.

    • © franck camhi, Thinkstock

    Den wohl urtümlichsten der großen Rajasthanpaläste schmückt eine kunstvolle Innendekoration. Für den seit dem 15.Jh. erbauten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas.


  • Fort Amber

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Der Kontrast zwischen dem kahlen Bergrücken und der Palastarchitektur mit Marmor, Spiegeln und Säulen könnte größer nicht sein. Stilecht reitet man auf einem Elefanten hinauf. Auch wenn offiziell darauf geachtet wird, dass die Elefanten sich nicht überanstrengen, wird immer wieder von Zwischenfällen mit Misshandlungen berichtet. Daher lieber zu Fuß gehen. Seit 1592 wurde hier gebaut und ergänzt. Ganesh-Pol (Tor), Audienzhalle, Sukh Niwas (mit raffinierter Luftstromkühlung) und Shish-Mahal (Spiegelpalast) sind die Hauptattraktionen. Auf dem Berggipfel steht das leere, aber trutzige Fort Jaigarh.


  • Alwar City Palace Vinay Villas Palace

    Museen
    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.

    • © Attila JANDI, Shutterstock

    Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19.Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume kannst du allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich zugängliche Government Museum im opulent ausgebreiteten Palastkomplex ist nicht leicht zu finden. Über Höfe, durch schwere Tore, an lauter Amtsstuben vorbei steigen Sie im Halbdunkel über Rampen und Treppen zum fünften, obersten Stockwerk hinauf: zu den Skulpturen aus dem 11.Jh., silbernen Tischen, Jagdtrophäen, Waffen, Musikinstrumenten und einem Marmorspucknapf mit Golddekor. Im Saal der Kalligrafien und Miniaturen sind neben Werken der berühmten Bundi-Malschule auch meterlange Rollbilder und Mogulporträts ausgestellt.


  • Ranthambore Tiger Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.

    • © Ondrej Prosicky, Shutterstock

    Mit knapp 400 km² einer der kleineren Nationalparks, haben der Ranthambore National Park und sein CTiger Reserve Ranthambore eine Menge zu bieten. Dazu gehören nicht nur eine großartige Dschungellandschaft mit Seen und Teichen, sondern auch die Zeugnisse einer über tausendjährigen Kultur – mit dem Ranthambore Fort (gegründet 994), Tempeln und kleinen Palästen wie dem Jogi Mahal. Der Initiative hartnäckiger Naturfreunde, voran Fateh Singh Rathores, ist gegen alle Widerstände die Existenz und Erhaltung des Parks, seiner Tiger, Leoparden, Panther, Antilopen, Krokodile und Hunderter anderer Arten, zu verdanken.


  • Khawaja Gharib Nawaz

    Architektonische Highlights
    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).

    • © Shahena z, Shutterstock

    Im Zentrum eines großen Moscheenkomplexes steht das stets von zahllosen Pilgern umdrängte Grabmal des Sufilehrers und Heiligen Khwaja Moinuddin Chisti (1143–1235), des Beschützers derArmen. Vielen Gläubigen gilt es als das nach Mekka wichtigste islamische Heiligtum. Die Sufis wendeten sich von der strengen islamischen Gesetzlichkeit ab und suchten nach emotionaler, ekstatischer Vereinigung mit Gott. Zwei riesige Eisenbottiche am Eingang werden zu Festen mit einem von reichen Pilgern gespendeten Reisgericht mit Rosinen, Mandeln und ghee (Butterfett) gefüllt. Eine bescheidenere Speisung wird täglich ausgeteilt. In der Nähe stehen die von den Mogulkaisern errichteten Moscheen Akbar Masjid (um 1570) und Shah Jahan Masjid (um 1650).


  • Nathmal Ki Haveli

    Architektonische Highlights
    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    Der wahre Reichtum von Jaisalmer sind die Havelis mit ihren kunstvoll durchbrochenen Fassaden, Erkerund Balkonwänden. Dank des trockenen Klimas blieben die Steinschnitzereien mit allen Feinheiten fast unversehrt erhalten. Nirgendwo sonst wurden sie in solcher Fülle geschaffen. Reiche Rajasthani leisten sich noch heute Neubauten im gleichen Stil. Besichtigen kannst du allerdings nur wenige, wie das um 1815 vom damaligen Premierminister Salim Singh Mehta erbaute Salim Singh Haveli (in der Nähe des Haupteingangs zum Fort) mit besonders filigran geschnitzter Balkonfassade. Noch prächtiger ist der reich verzierte Patwon ki Haveli (1805) mit zwei fast symmetrischen Hauptflügeln. In der großen Innenhalle und auf zwei Stockwerken bieten Läden Kunsthandwerk, Teppiche und Silber an. Einen herrlichen Ausblick hast du vom Dach über die Altstadt aufs Fort.


  • Desert National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.

    • © Srijan Roy Choudhury, Shutterstock

    3000 km² Wüste sind seit 1980 unter Naturschutz gestellt, nicht nur Sanddünen (rund 20 Prozent) und Fels, sondern auch Buschland mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Der Große Indische Bussard, ein halbes DutzendAdler- und mehrere Geierarten sowie Antilopen sind im Wüstenpark heimisch. Auch Bishnoi leben hier. Weil strikter Naturschutz nur in Teilgebieten gilt, werden ihre Siedlungen geduldet. Besucher können in den rest houses (ohne elektrischen Strom) oder im Dorf Zimmer mieten.


  • Podar Haveli Museum

    Museen

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.

    Neben rund 150 Havelis – mehr als in allen anderen Shekawati-Plätzen –, zwei Forts, den Ganga-Mai- Tempel beim Nansa-Tor ist das Poddar-Haveli-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Das vorbildlich restaurierte Haveli der Kaufmanns- und Industriellenfamilie Poddar aus den 1920er-Jahren ist mit 700 Bildern an der Fassade, den Innenräumen und im Innenhof geschmückt. Sie stellen Mahabharata- Szenen dar, das Gangaur-Festival, Kolonialbeamte, Eisenbahnen und Autos. Außerdem zeigt das Museum eine Sammlung von Musikinstrumenten und Textilien sowie Fotos über den Freiheitskämpfer und Kongressabgeordneten Anandilal Poddar. Im Obergeschoss befindet sich eine Schule.


  • Chittorgarh Fort

    Architektonische Highlights
    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.

    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.


  • Old Palace

    Architektonische Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur

  • RAAS Devigarh

    Architektonische Highlights

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.


  • Ranakpur Jain Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.


  • Dilwara Temple of Jains

    Architektonische Highlights
    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.

    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.


  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © siraanamwong, Thinkstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.

    • © siraanamwong, Thinkstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km² großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.


  • Jain Temples

    Architektonische Highlights
    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.

    • © travelview, Shutterstock

    In den engen Gassen des Forts auf kleinstem Raum gedrängt, sind die vom 12.–16.Jh. erbauten Jain-Tempel erst auf den zweiten Blick erkennbar. In den unteren Hallen und Gängen muss sich das Auge erst ans Dämmerlicht gewöhnen. Wer die Tempel identifizieren will, braucht einen Führer – auch zur Erklärung der zahllosen Skulpturen, der Furtbereiter und anderer Jain-Heiligen. Wunderschöne apsaras (weibliche Himmelswesen), Blüten- und Blattornamente schmücken die Tempel.


  • Mehrangarh Fort

    Touristenattraktionen
    • © Matejh photography, Thinkstock

    Die Marwar-Herrscher besaßen den Status von Maharadschas und taten alles, um den Mogulkaisern von Agra und Delhi zu trotzen. Darum bauten sie das Fort zu einer der stärksten Festungen aus. Im Inneren überraschen die zarten Steinschnitzarbeiten und der marmorne Krönungsthron mit den goldenen Elefanten. Abenteuerjunkies erleben das Fort aus der Luft beim Ziplining. Der Rundparcours besteht aus sechs Lines und dauert ca. 1,5 Stunden.

    • © Matejh photography, Thinkstock

    Die Marwar-Herrscher besaßen den Status von Maharadschas und taten alles, um den Mogulkaisern von Agra und Delhi zu trotzen. Darum bauten sie das Fort zu einer der stärksten Festungen aus. Im Inneren überraschen die zarten Steinschnitzarbeiten und der marmorne Krönungsthron mit den goldenen Elefanten. Abenteuerjunkies erleben das Fort aus der Luft beim Ziplining. Der Rundparcours besteht aus sechs Lines und dauert ca. 1,5 Stunden.


  • Karni Mata Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Selbst in Indien ist dieser Tempel eine Ausnahme: der Rattentempel, ein Reservat für Hunderte von Ratten, in denen angeblich Dichter und Sänger fortleben. Darum trifft man in dem mit schweren Silbertüren geschmückten Tempel oft Musikanten. Trotz täglicher Fütterung vermehren sich die Ratten nur in Maßen.

    • 334801 Bikaner
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Selbst in Indien ist dieser Tempel eine Ausnahme: der Rattentempel, ein Reservat für Hunderte von Ratten, in denen angeblich Dichter und Sänger fortleben. Darum trifft man in dem mit schweren Silbertüren geschmückten Tempel oft Musikanten. Trotz täglicher Fütterung vermehren sich die Ratten nur in Maßen.

    • 334801 Bikaner

  • Thar

    Landschaftliche Highlights
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Kamelsafaris durch die Wüste mit Übernachtung unterm Sternenhimmel sind ein echtes Abenteuer. Nimm genügend Trinkwasser mit, eine Kopfbedeckung und warme Kleidung für die Nacht. Der Passgang der Kamele kann gewöhnungsbedürftig sein. Augen auf bei der Wahl Ihres Guides, nimm nicht das nächstbeste Angebot, aber das teuerste muss nicht unbedingt das beste sein.

    • Jaisalmer
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Kamelsafaris durch die Wüste mit Übernachtung unterm Sternenhimmel sind ein echtes Abenteuer. Nimm genügend Trinkwasser mit, eine Kopfbedeckung und warme Kleidung für die Nacht. Der Passgang der Kamele kann gewöhnungsbedürftig sein. Augen auf bei der Wahl Ihres Guides, nimm nicht das nächstbeste Angebot, aber das teuerste muss nicht unbedingt das beste sein.

    • Jaisalmer

  • Bhartiya Lok Kala Mandal

    Museen

    Tolle Ausstellung zu indischer Volkskunst mit Kostümen, Masken, unzähligen Puppen und – kurios – auch Marionetten aus den USA, Mexiko und Russland. Gönn dir die einstündige Marionettenshow mit Musik und Tanz aus Rajasthan.

    Tolle Ausstellung zu indischer Volkskunst mit Kostümen, Masken, unzähligen Puppen und – kurios – auch Marionetten aus den USA, Mexiko und Russland. Gönn dir die einstündige Marionettenshow mit Musik und Tanz aus Rajasthan.


  • Lakshmi Narayan Temple

    Architektonische Highlights
    • © Chesnokova Anna, Shutterstock

    In einem Park liegt der von der Birla-Stiftung finanzierte, üppig geschmückte Marmorbau der Jain-Gläubigen. Farbenprächtig leuchten die Glasfenster, die Göttermythen wie die Schöpfung des Ganges darstellen. Religiöse Toleranz signalisieren die Statuen: Madonna, heiliger Franziskus, Zarathustra und Konfuzius stehen einträchtig beisammen.

    • 302022 Jaipur
    • © Chesnokova Anna, Shutterstock

    In einem Park liegt der von der Birla-Stiftung finanzierte, üppig geschmückte Marmorbau der Jain-Gläubigen. Farbenprächtig leuchten die Glasfenster, die Göttermythen wie die Schöpfung des Ganges darstellen. Religiöse Toleranz signalisieren die Statuen: Madonna, heiliger Franziskus, Zarathustra und Konfuzius stehen einträchtig beisammen.

    • 302022 Jaipur

  • Digamber Jain Temple

    Architektonische Highlights

    Das Äußere des Roten Tempels (gestiftet 1864 vom Diamantenhändler Seth Mulchand Soni) lässt nicht ahnen, was für ein wundersames Werk religiöser Phantasie Besucher erwartet: In einer auf allen Seiten verglasten Halle ist über zwei Stockwerke figurenreich und schwer vergoldet der religiöse Kosmos des Jainismus dargestellt – ein geistiges Eldorado mit dem heiligen Himalayaberg Meru, mit Tempeln, fliegenden Götterschiffen und Elefantenprozessionen.

    • 305002 Ajmer

    Das Äußere des Roten Tempels (gestiftet 1864 vom Diamantenhändler Seth Mulchand Soni) lässt nicht ahnen, was für ein wundersames Werk religiöser Phantasie Besucher erwartet: In einer auf allen Seiten verglasten Halle ist über zwei Stockwerke figurenreich und schwer vergoldet der religiöse Kosmos des Jainismus dargestellt – ein geistiges Eldorado mit dem heiligen Himalayaberg Meru, mit Tempeln, fliegenden Götterschiffen und Elefantenprozessionen.

    • 305002 Ajmer

  • Gajner Wildlife Sanctuary

    Landschaftliche Highlights

    Das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas ist heute ein Vogel- und Wild paradies, falls nicht gerade Monsunregen ausbleiben und die Vögel kein Wasser finden. Ein Stück grünes Rajasthan in der Stille der Natur findest du im Gajner Palace. Das aus rotem Sandstein erbaute Hotel liegt mit seinem Park direkt am See. Es ist edel-nostalgische ausgestattet und bietet Aktivangebote von Jeep- und Reitexkursionen über Golf und Tennis bis zu Bootsfahrten, Radeln und Wandern.

    Das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas ist heute ein Vogel- und Wild paradies, falls nicht gerade Monsunregen ausbleiben und die Vögel kein Wasser finden. Ein Stück grünes Rajasthan in der Stille der Natur findest du im Gajner Palace. Das aus rotem Sandstein erbaute Hotel liegt mit seinem Park direkt am See. Es ist edel-nostalgische ausgestattet und bietet Aktivangebote von Jeep- und Reitexkursionen über Golf und Tennis bis zu Bootsfahrten, Radeln und Wandern.


  • Umaid Palace Museum

    Museen
    • © Arif Areeman, Shutterstock

    Der riesige Kuppelbau mit seinen rund 350 Zimmern im Südosten der Stadt ist der letzte monumentale Neubau eines Rajputenpalastes. Maharaja Umaid Singh gab ihn in der Weltwirtschaftskrise 1929 in Auftrag, ein Arbeitsbeschaffungsprojekt nach Sonnenkönigsart. Heute ist der Umaid Bhawan Palace Wohnsitz der Maharaja-Familie und zugleich Luxushotel. Im Palastmuseum werden kostbare europäische Uhren, Jagdtrophäen und Flugzeugmodelle aus Maharaja- Privatsammlungen präsentiert. Jodhpur ist ein indischer Avantgardeort des Flugwesens: Der letzte regierende Maharaja war selbst ein begeisterter Flieger. Im Restaurant kannst du edel tafeln, zuweilen auch romantisch im Fackelschein.

    • © Arif Areeman, Shutterstock

    Der riesige Kuppelbau mit seinen rund 350 Zimmern im Südosten der Stadt ist der letzte monumentale Neubau eines Rajputenpalastes. Maharaja Umaid Singh gab ihn in der Weltwirtschaftskrise 1929 in Auftrag, ein Arbeitsbeschaffungsprojekt nach Sonnenkönigsart. Heute ist der Umaid Bhawan Palace Wohnsitz der Maharaja-Familie und zugleich Luxushotel. Im Palastmuseum werden kostbare europäische Uhren, Jagdtrophäen und Flugzeugmodelle aus Maharaja- Privatsammlungen präsentiert. Jodhpur ist ein indischer Avantgardeort des Flugwesens: Der letzte regierende Maharaja war selbst ein begeisterter Flieger. Im Restaurant kannst du edel tafeln, zuweilen auch romantisch im Fackelschein.


  • Sajjangarh Monsoon Palace

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf dem Hügel westlich der Stadt sollte im späten 19.Jh. ein neunstöckiges Palast-Observatorium entstehen, doch der Bauherr starb, und der Palast wurde nur halb so hoch wie geplant. Heute blickt man nicht mit Teleskopen zu den Sternen hinauf, sondern genießt großartige Rundblicke, 300 m über Udaipurs Seen. Dem Naturschutz dient die Ökoausstellung im Erdgeschoss.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf dem Hügel westlich der Stadt sollte im späten 19.Jh. ein neunstöckiges Palast-Observatorium entstehen, doch der Bauherr starb, und der Palast wurde nur halb so hoch wie geplant. Heute blickt man nicht mit Teleskopen zu den Sternen hinauf, sondern genießt großartige Rundblicke, 300 m über Udaipurs Seen. Dem Naturschutz dient die Ökoausstellung im Erdgeschoss.


  • Shilpgram

    Touristenattraktionen
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Kombination aus Bauernhofmuseum und Kunsthandwerkerdorf – mit Volkstanz, Akrobatik, Musik und Zauberkunst. Kunsthandwerker und Liebhaber ihrer Produkte treffen sich hier. Mehrere Bundesstaaten sind beteiligt, es werden auch kleine Festivals veranstaltet.Mit Restaurant.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Kombination aus Bauernhofmuseum und Kunsthandwerkerdorf – mit Volkstanz, Akrobatik, Musik und Zauberkunst. Kunsthandwerker und Liebhaber ihrer Produkte treffen sich hier. Mehrere Bundesstaaten sind beteiligt, es werden auch kleine Festivals veranstaltet.Mit Restaurant.


  • Hawa Mahal

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Viel bewunderte Steinschnitz-Fassadenarchitektur in rötlichem Sandstein. Der sogenannte Palast der Winde wurde 1799 erbaut, damit die in strenger Abgeschlossenheit lebenden Frauen des Hofes Gelegenheit hatten, das Straßenleben aus einer Vielzahl von Fenstern zu beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Durch Seitengassen gelangen Besucher zum Hintereingang des fünfstöckigen Gebäudes.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Viel bewunderte Steinschnitz-Fassadenarchitektur in rötlichem Sandstein. Der sogenannte Palast der Winde wurde 1799 erbaut, damit die in strenger Abgeschlossenheit lebenden Frauen des Hofes Gelegenheit hatten, das Straßenleben aus einer Vielzahl von Fenstern zu beobachten, ohne dabei selbst gesehen zu werden. Durch Seitengassen gelangen Besucher zum Hintereingang des fünfstöckigen Gebäudes.


  • Galtaji

    Touristenattraktionen
    • © Giannis Papanikos, Shutterstock

    Ein Geheimtipp, denn diese Anlage aus Tempeln und Palastbauten wird vorwiegend von hinduistischen Pilgern besucht. Da hier Heerscharen von Affen herumtanzen, wird Galta auch Affentempel genannt. Der Blick auf das steile Tal mit einem Naturbad lässt sich am besten zum Sonnenaufgang genießen.

    • 302003 Rajasthan
    • © Giannis Papanikos, Shutterstock

    Ein Geheimtipp, denn diese Anlage aus Tempeln und Palastbauten wird vorwiegend von hinduistischen Pilgern besucht. Da hier Heerscharen von Affen herumtanzen, wird Galta auch Affentempel genannt. Der Blick auf das steile Tal mit einem Naturbad lässt sich am besten zum Sonnenaufgang genießen.

    • 302003 Rajasthan

  • Jantar Mantar

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Durch das Tripolia Gate kommt man Richtung Westen zum Freilichtobservatorium des Jai Singh (18.Jh.). Was aussieht wie abstrakte Skulpturen, sind exakte Messinstrumente zur Beobachtung der Gestirne. Es lohnt sich, beim Tourist Office nach einem sachkundigen Führer zu fragen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Durch das Tripolia Gate kommt man Richtung Westen zum Freilichtobservatorium des Jai Singh (18.Jh.). Was aussieht wie abstrakte Skulpturen, sind exakte Messinstrumente zur Beobachtung der Gestirne. Es lohnt sich, beim Tourist Office nach einem sachkundigen Führer zu fragen.


  • Jaisalmer Fort

    Touristenattraktionen
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    75 m hoch ist der Berg in der Altstadt, auf dem der labyrinthische, siebenstöckige Palast aufragt, mit Jain- und Hindu-Tempeln - und mit bewundernswerten Steinschnitzereien.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    75 m hoch ist der Berg in der Altstadt, auf dem der labyrinthische, siebenstöckige Palast aufragt, mit Jain- und Hindu-Tempeln - und mit bewundernswerten Steinschnitzereien.


  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.

    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.