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Reiseführer
Qazvin

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die altehrwürdige Händlerstadt Qazvin (400 000 Ew.) wird touristisch meist unter ihrem Wert geschlagen. Kaum von Teheran aus in Richtung Nordwesten gestartet, soll man schon wieder abbremsen? Selbst schuld, wer es nicht tut.

Bitte keine falschen Erwartungen: Die Stadt, die ihr Geld schon immer mit Teppichen und Agrarprodukten, vor allem Weintrauben, macht und zudem von der Lage an der Kreuzung der Seidenstraße mit der Nord-Süd-Route zum Kaspischen Meer profitierte, wartet nicht mit Sensationen auf. Aber mit einer Reihe beachtlicher Moscheen, Medresen und Heiligtümer. Aus der Mitte des 16.Jhs., als sie eine Generation lang Residenz eines Safawidenkönigs war, sind ein reizender Gartenpalast und ein Torbau erhalten. Sehr stattlich und voll prallem Leben ist der gedeckte Basar, ebenfalls einen Besuch wert das moderne, mit Kunsthandwerk und Archäologischem gut bestückte Stadtmuseum.

Qazvin Sehenswertes & Restaurants

Ancient Jameh Mosque of Qazvin
Architektonische Highlights
Qazvin
Imamzade Hossein
Architektonische Highlights
Qazvin
Eqbali Restaurant
Restaurants
Qazvin
Qazvin
Geographical
Qazvin

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical


  • Ancient Jameh Mosque of Qazvin

    Architektonische Highlights
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Selten spürt man die Würde und Melancholie des Alters in der Architektur so deutlich wie hier. Kein Geringerer als Harun ar-Raschid – ja, der legendäre Kalif aus Bagdad – soll die Anlage um 800 auf dem Fundament eines Feuertempels gegründet haben. Ihre heutige Form mit den vier Tonnengewölben um den weiten Hof und der Riesenkuppel erhielt sie 300 Jahre später unter den Seldschuken.

    • Qazvin
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Selten spürt man die Würde und Melancholie des Alters in der Architektur so deutlich wie hier. Kein Geringerer als Harun ar-Raschid – ja, der legendäre Kalif aus Bagdad – soll die Anlage um 800 auf dem Fundament eines Feuertempels gegründet haben. Ihre heutige Form mit den vier Tonnengewölben um den weiten Hof und der Riesenkuppel erhielt sie 300 Jahre später unter den Seldschuken.

    • Qazvin

  • Imamzade Hossein

    Architektonische Highlights
    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Dieses Mausoleum eines Sohnes des Achten Imam ist die wichtigste Pilgerstätte Qazvins. Das Torportal mit seinen sechs Minaretten, komplett in einen Keramikteppich gehüllt, das Trinkbrunnenhaus, das Grabmal selbst, im Innern lückenlos mit Spiegeln und Fliesen ausgekleidet – macht unterm Strich ein Ensemble, an das man gerne zurückdenkt.

    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Dieses Mausoleum eines Sohnes des Achten Imam ist die wichtigste Pilgerstätte Qazvins. Das Torportal mit seinen sechs Minaretten, komplett in einen Keramikteppich gehüllt, das Trinkbrunnenhaus, das Grabmal selbst, im Innern lückenlos mit Spiegeln und Fliesen ausgekleidet – macht unterm Strich ein Ensemble, an das man gerne zurückdenkt.


  • Eqbali Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Ein Familienbetrieb, sorgsam und herzlich geführt. Eine Gefahr aber lauert: Gheymeh Nesar, die örtliche Spezialität aus Rindfleisch, Mandeln und Berberitzen – du wirst nicht aufhören können, sie zu löffeln. Dasselbe gilt für Shirin polo, den „süßen Reis“ mit Lammkeule, den man hier freitags kocht.

    Ein Familienbetrieb, sorgsam und herzlich geführt. Eine Gefahr aber lauert: Gheymeh Nesar, die örtliche Spezialität aus Rindfleisch, Mandeln und Berberitzen – du wirst nicht aufhören können, sie zu löffeln. Dasselbe gilt für Shirin polo, den „süßen Reis“ mit Lammkeule, den man hier freitags kocht.


  • Qazvin

    Geographical
    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die altehrwürdige Händlerstadt Qazvin (400 000 Ew.) wird touristisch meist unter Wert verkauft. Kaum von Teheran aus in Richtung Nordwesten gestartet, soll man schon wieder abbremsen? Selbst schuld, wer es nicht tut.

    • © Lukiyanova Natalia frenta, Shutterstock

    Die altehrwürdige Händlerstadt Qazvin (400 000 Ew.) wird touristisch meist unter Wert verkauft. Kaum von Teheran aus in Richtung Nordwesten gestartet, soll man schon wieder abbremsen? Selbst schuld, wer es nicht tut.