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Provincia de Buenos Aires

Provincia de Buenos Aires Sehenswertes & Restaurants

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Tigre
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San Antonio de Areco
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Villa Epecuén
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Basílica de los Santos Pedro y Cecilia
Architektonische Highlights
Mar del Plata

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    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • La Plata

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    • © VojtechVlk, Shutterstock

    50 km von Buenos Aires entfernt liegt die Provinzhauptstadt La Plata. Am Reißbrett entworfen, entstand 1882 eine moderne Stadt mit architektonischen Schmuckstücken. Das perfekte Schachbrettmuster wird von vier Diagonalen durchzogen, die zu den öffentlichen Plätzen führen. Diese befinden sich jeweils in exakt gleichem Abstand zueinander. Der schönste Spaziergang durch die Stadt (690 000 Ew.) beginnt auf der Plaza Moreno, wo die Kathedrale steht, ein neugotisches Werk von 1885, das in Anlehnung an den Kölner Dom und die Kathedrale von Amiens errichtet wurde. Die monumentalen Fenster sind Reproduktionen der Kirchenfenster von Chartres in Frankreich. Der Besuch im Museo de Ciencias Naturales lohnt sich vor allem wegen der einzigartigen paläontologischen Sammlung fossiler Säugetiere. Im 100-jährigen Eckhaus des Hotels Benevento findest du komfortable Unterkunft. Das Hostel Frankville befindet sich nur 300 m vom Hauptplatz entfernt.

    • © VojtechVlk, Shutterstock

    50 km von Buenos Aires entfernt liegt die Provinzhauptstadt La Plata. Am Reißbrett entworfen, entstand 1882 eine moderne Stadt mit architektonischen Schmuckstücken. Das perfekte Schachbrettmuster wird von vier Diagonalen durchzogen, die zu den öffentlichen Plätzen führen. Diese befinden sich jeweils in exakt gleichem Abstand zueinander. Der schönste Spaziergang durch die Stadt (690 000 Ew.) beginnt auf der Plaza Moreno, wo die Kathedrale steht, ein neugotisches Werk von 1885, das in Anlehnung an den Kölner Dom und die Kathedrale von Amiens errichtet wurde. Die monumentalen Fenster sind Reproduktionen der Kirchenfenster von Chartres in Frankreich. Der Besuch im Museo de Ciencias Naturales lohnt sich vor allem wegen der einzigartigen paläontologischen Sammlung fossiler Säugetiere. Im 100-jährigen Eckhaus des Hotels Benevento findest du komfortable Unterkunft. Das Hostel Frankville befindet sich nur 300 m vom Hauptplatz entfernt.


  • Tigre

    Geographical
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nur 30 km nördlich von Buenos Aires beginnt die einzige nahe gelegene Alternative zur landschaftlich etwas eintönigen Ebene der Pampa: das weit verzweigte, rund 2600 km² große und üppig bewachsene Delta des Río Paraná – eine sumpfige Inselwelt. Der südlichste Flussarm ist der Río Luján, an dessen linkem Ufer vor der Mündung in den breiten La-Plata-Strom die Vorstadt Tigre liegt. Zwischen den Flüssen Luján und Paraná erstreckt sich das etwa 100 km² große Naturschutzgebiet Paraná de las Palmas. Lastkähne transportieren die Produkte der Region, hauptsächlich Obst, durch das Gewirr der Wasserarme, bunte Märkte laden zum Stöbern ein. Zahlreiche Reisebüros bieten Exkursionen nach Tigre an. Wer auf eigene Faust fahren möchte, nimmt am besten die Vorstadtbahn in Richtung Endstation Tigre vom Bahnhof Retiro aus. Am Kai der Estación Fluvial fahren die lanchas colectivo ab, die kleinen Ausflugsdampfer. In einer knappen Stunde erreichst du mit dem „Wasseromnibus“ von Interisleña das nette Restaurant Gato Blanco am Ufer des Río Capitán. Im Alpenhaus am Río Capitán kannst du deutsch-österreichisch essen und in Bungalows übernachten. Etwas weiter entfernt (90 Minuten Flussfahrt), abseits vom Wochenendrummel, ist die Hostería Los Pecanes, umschwirrt von vier verschiedenen Kolibriarten, ein schönes Ziel für einen Tagesausflug oder eine Übernachtung.

    • B1648 Tigre
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nur 30 km nördlich von Buenos Aires beginnt die einzige nahe gelegene Alternative zur landschaftlich etwas eintönigen Ebene der Pampa: das weit verzweigte, rund 2600 km² große und üppig bewachsene Delta des Río Paraná – eine sumpfige Inselwelt. Der südlichste Flussarm ist der Río Luján, an dessen linkem Ufer vor der Mündung in den breiten La-Plata-Strom die Vorstadt Tigre liegt. Zwischen den Flüssen Luján und Paraná erstreckt sich das etwa 100 km² große Naturschutzgebiet Paraná de las Palmas. Lastkähne transportieren die Produkte der Region, hauptsächlich Obst, durch das Gewirr der Wasserarme, bunte Märkte laden zum Stöbern ein. Zahlreiche Reisebüros bieten Exkursionen nach Tigre an. Wer auf eigene Faust fahren möchte, nimmt am besten die Vorstadtbahn in Richtung Endstation Tigre vom Bahnhof Retiro aus. Am Kai der Estación Fluvial fahren die lanchas colectivo ab, die kleinen Ausflugsdampfer. In einer knappen Stunde erreichst du mit dem „Wasseromnibus“ von Interisleña das nette Restaurant Gato Blanco am Ufer des Río Capitán. Im Alpenhaus am Río Capitán kannst du deutsch-österreichisch essen und in Bungalows übernachten. Etwas weiter entfernt (90 Minuten Flussfahrt), abseits vom Wochenendrummel, ist die Hostería Los Pecanes, umschwirrt von vier verschiedenen Kolibriarten, ein schönes Ziel für einen Tagesausflug oder eine Übernachtung.

    • B1648 Tigre

  • Puerto de Mar del Plata

    Touristenattraktionen

    Der Hafen ist mehr als einen Besuch wert. Hier kannst du direkt vom Kutter frischen Fisch und Krabben kaufen, den Fischern beim Flicken der Netze und beim Reusenknüpfen zusehen oder sich einfach an dem Schauspiel erfreuen, das die Seehunde beim Einlaufen der Fischflotte veranstalten. Der Hafen von Mar del Plata, heute noch von italienischer Tradition geprägt, hat sich im Lauf der Jahre zu einer Art Altersheim für Robben entwickelt. Immer mehr bequem gewordene alternde Seehunde lagern an der steinigen Küste und nahe der Südmole, wo sie unter Naturschutz stehen, und warten auf Fischabfälle. Besonders freche Exemplare wagen sich auch schon mal auf die kleinen Fischerboote.

    Der Hafen ist mehr als einen Besuch wert. Hier kannst du direkt vom Kutter frischen Fisch und Krabben kaufen, den Fischern beim Flicken der Netze und beim Reusenknüpfen zusehen oder sich einfach an dem Schauspiel erfreuen, das die Seehunde beim Einlaufen der Fischflotte veranstalten. Der Hafen von Mar del Plata, heute noch von italienischer Tradition geprägt, hat sich im Lauf der Jahre zu einer Art Altersheim für Robben entwickelt. Immer mehr bequem gewordene alternde Seehunde lagern an der steinigen Küste und nahe der Südmole, wo sie unter Naturschutz stehen, und warten auf Fischabfälle. Besonders freche Exemplare wagen sich auch schon mal auf die kleinen Fischerboote.


  • Cariló

    Geographical
    • © Arikaff, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht. 276 Stufen führen den 54 m hohen Leuchtturm hinauf. Der Ausblick ist schwindelerregend, da schon das Turmfundament auf einer Höhe von 64 m über dem Meeresspiegel steht. In Cariló wohnst du komfortabel im Marcín mit 67 Zimmern und direktem Zugang zum Strand. Zum Haus gehört das Restaurant De Mil Amores mit Mittelmeerküche. Wer Abwechslung zur Meeresküche sucht, bekommt im Tante Gulasch und Rehbraten, aber auch ein reiches Kuchenangebot zur Teestunde. Ein kinderfreundliches Apartmenthotel mit Pool und Sportgelegenheiten ist – ebenfalls in Cariló – das San Remo Villa Corral.

    • B7167 XAA Cariló
    • © Arikaff, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht. 276 Stufen führen den 54 m hohen Leuchtturm hinauf. Der Ausblick ist schwindelerregend, da schon das Turmfundament auf einer Höhe von 64 m über dem Meeresspiegel steht. In Cariló wohnst du komfortabel im Marcín mit 67 Zimmern und direktem Zugang zum Strand. Zum Haus gehört das Restaurant De Mil Amores mit Mittelmeerküche. Wer Abwechslung zur Meeresküche sucht, bekommt im Tante Gulasch und Rehbraten, aber auch ein reiches Kuchenangebot zur Teestunde. Ein kinderfreundliches Apartmenthotel mit Pool und Sportgelegenheiten ist – ebenfalls in Cariló – das San Remo Villa Corral.

    • B7167 XAA Cariló

  • Punta Rasa

    Touristenattraktionen
    • © NRuArg, Shutterstock

    Vom Leuchtturm Faro San Antonio aus überblickt man die gesamte Landzunge. Eine imaginäre Linie zieht von hier aus bis Punta del Este, dem mondänen Strandort am südöstlichen Ende Uruguays, die Grenze zwischen Río de la Plata und Atlantischem Ozean. Das farblich gemischte, leicht trübe und nur schwach salzige Wasser zeugt vom Übergang vom Fluss zum Meer. Auf mehreren Küstenstreifen erstrecken sich weite Krebskolonien, ein Leckerbissen für die Zugvögel, die daher in Scharen Punta Rasa anfliegen. Beim Leuchtturm befindet sich in einem großen Park das Thermalbad Termas Marinas. Um das Bad erstreckt sich die 5 km² große Reserva Punta Rasa, ein wichtiges Beobachtungszentrum für Zugvögel. Rund 100 000 Vögel ruhen sich hier jährlich von ihrem langen Flug aus der nördlichen Hemisphäre aus: Kiebitze und Regenpfeifer, Schnepfen und Wasserläufer, Wanderund Sturmseeschwalben kommen zwischen Oktober und April aus Nordamerika und aus Skandinavien nach Punta Rasa. Eine zweite Vogelschar kommt zwischen April und September aus dem tiefen Süden, um im milderen Pampaklima zu überwintern.

    • B7105 San Clemente del Tuyú
    • © NRuArg, Shutterstock

    Vom Leuchtturm Faro San Antonio aus überblickt man die gesamte Landzunge. Eine imaginäre Linie zieht von hier aus bis Punta del Este, dem mondänen Strandort am südöstlichen Ende Uruguays, die Grenze zwischen Río de la Plata und Atlantischem Ozean. Das farblich gemischte, leicht trübe und nur schwach salzige Wasser zeugt vom Übergang vom Fluss zum Meer. Auf mehreren Küstenstreifen erstrecken sich weite Krebskolonien, ein Leckerbissen für die Zugvögel, die daher in Scharen Punta Rasa anfliegen. Beim Leuchtturm befindet sich in einem großen Park das Thermalbad Termas Marinas. Um das Bad erstreckt sich die 5 km² große Reserva Punta Rasa, ein wichtiges Beobachtungszentrum für Zugvögel. Rund 100 000 Vögel ruhen sich hier jährlich von ihrem langen Flug aus der nördlichen Hemisphäre aus: Kiebitze und Regenpfeifer, Schnepfen und Wasserläufer, Wanderund Sturmseeschwalben kommen zwischen Oktober und April aus Nordamerika und aus Skandinavien nach Punta Rasa. Eine zweite Vogelschar kommt zwischen April und September aus dem tiefen Süden, um im milderen Pampaklima zu überwintern.

    • B7105 San Clemente del Tuyú

  • Tigredelta

    Landschaftliche Highlights

    Durchatmen! Unweit von der Millionenmetropole beginnt eines der größten Süßwasserdeltas der Welt: die riesige, sumpfige Inselwelt des Río Paraná ist ein Paradies aus üppigem Wildwuchs und Wasser. Lastkähne kutschieren Waren durch das Gewirr der Flussarme, pittoreske Ferienhäuschen laden zum Bleiben, bunte Märkte zum Stöbern ein.

    • Tigre

    Durchatmen! Unweit von der Millionenmetropole beginnt eines der größten Süßwasserdeltas der Welt: die riesige, sumpfige Inselwelt des Río Paraná ist ein Paradies aus üppigem Wildwuchs und Wasser. Lastkähne kutschieren Waren durch das Gewirr der Flussarme, pittoreske Ferienhäuschen laden zum Bleiben, bunte Märkte zum Stöbern ein.

    • Tigre

  • Cervecería Antares

    Restaurants
    • international

    Beliebter Treffpunkt der lokalen Jugend nahe der Playa Grande zum hausgebrauten Bier. In der Brauerei selbst gibt es Führungen und auch eine Bierbar.

    Beliebter Treffpunkt der lokalen Jugend nahe der Playa Grande zum hausgebrauten Bier. In der Brauerei selbst gibt es Führungen und auch eine Bierbar.


  • Estancia Dos Talas

    Touristenattraktionen

    Sie möchten mal Gaucho spielen? Viele Landgüter, die estancias, laden in der Umgebung zu einer Landpartie ein. Die 150 Jahre alte Estancia Dos Talas in Dolores vereint Natur, Geschichte und Kultur. Reitausflüge mit Teilnahme an der Landarbeit der Gauchos, Birdwatching (300 Vogelarten an der Lagune!), Spaziergänge durch den 30 ha großen Park oder das Schmökern in der 3000 Bände zählenden Bibliothek mit französischer, englischer und argentinischer Literatur gehören zu den Attraktionen des Landguts, das von Luis Elizalde geführt wird, dem Urenkel des Gründers von Mar del Plata. Um das prachtvolle Landhaus der Estancia Villa María bei Máximo Paz erstreckt sich ein großer Park. Reiten und ein asado gehören zum Programm.

    Sie möchten mal Gaucho spielen? Viele Landgüter, die estancias, laden in der Umgebung zu einer Landpartie ein. Die 150 Jahre alte Estancia Dos Talas in Dolores vereint Natur, Geschichte und Kultur. Reitausflüge mit Teilnahme an der Landarbeit der Gauchos, Birdwatching (300 Vogelarten an der Lagune!), Spaziergänge durch den 30 ha großen Park oder das Schmökern in der 3000 Bände zählenden Bibliothek mit französischer, englischer und argentinischer Literatur gehören zu den Attraktionen des Landguts, das von Luis Elizalde geführt wird, dem Urenkel des Gründers von Mar del Plata. Um das prachtvolle Landhaus der Estancia Villa María bei Máximo Paz erstreckt sich ein großer Park. Reiten und ein asado gehören zum Programm.


  • San Antonio de Areco

    Geographical
    • © Angelo D'Amico, Shutterstock

    Die Gauchotradition hat ihre Hochburg in San Antonio de Areco. Zeugnisse aus jener Zeit sind die pulpería genannten Kneipen um den Hauptplatz, die vielen Silberschmiede und die estancias (Landgüter) der Umgebung. Im Museumsdorf Parque Criollo Museo Ricardo Güiraldes sind einige der Gebäude erhalten, die der Dichter Ricardo Güiraldes in seinem Gauchoepos „Don Segundo Sombra“ verewigte. Busse fahren von Buenos Aires nach Areco von der Busstation Retiro aus.

    • 2760 San Antonio de Areco
    • © Angelo D'Amico, Shutterstock

    Die Gauchotradition hat ihre Hochburg in San Antonio de Areco. Zeugnisse aus jener Zeit sind die pulpería genannten Kneipen um den Hauptplatz, die vielen Silberschmiede und die estancias (Landgüter) der Umgebung. Im Museumsdorf Parque Criollo Museo Ricardo Güiraldes sind einige der Gebäude erhalten, die der Dichter Ricardo Güiraldes in seinem Gauchoepos „Don Segundo Sombra“ verewigte. Busse fahren von Buenos Aires nach Areco von der Busstation Retiro aus.

    • 2760 San Antonio de Areco

  • Espigón de Pescadores Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier isst man Fisch in passender Umgebung: auf dem Fischerclubdamm, umgeben vom Meer.

    Hier isst man Fisch in passender Umgebung: auf dem Fischerclubdamm, umgeben vom Meer.


  • Sarasanegro Restaurante

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Allgemein als beste Küche in Mar del Plata anerkannt, in der die Fischgerichte in Gourmetversion und mit feinen Gemüsezutaten nach Mittelmeertradition auf den Tisch kommen.

    Allgemein als beste Küche in Mar del Plata anerkannt, in der die Fischgerichte in Gourmetversion und mit feinen Gemüsezutaten nach Mittelmeertradition auf den Tisch kommen.


  • Pinamar

    Geographical
    • © Fabio Melloni, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht.

    • © Fabio Melloni, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht.


  • Villa Gesell

    Geographical
    • © tupatu76, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht. 276 Stufen führen den 54 m hohen Leuchtturm hinauf. Der Ausblick ist schwindelerregend, da schon das Turmfundament auf einer Höhe von 64 m über dem Meeresspiegel steht.

    • © tupatu76, Shutterstock

    Der wohl schönste Ort an der gesamten Ferienküste, das rund 120 km nördlich von Mar del Plata gelegene Cariló, ist als Countryclub angelegt worden. Dichter Wald zwischen den Häuschen sorgt für Abgeschiedenheit. Noch sind die Straßen nicht asphaltiert und auch was die Architektur betrifft, ist die Stadtverwaltung streng: Neue Projekte müssen sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Im Januar wird am Strand ein Poloturnier auf Sand gespielt; die Reiter gehören zur Poloelite, doch der Eintritt ist frei. Nur 10 km weiter nördlich liegt der größere Ferienort Pinamar mit allen erforderlichen Dienstleistungen, die in Cariló nicht unbedingt zu finden sind, und knapp 10 km südlich das ebenfalls größere Villa Gesell, von wo aus man wenig umweltfreundlich mit Jeeps oder mit einem Strandbuggy in Geländefahrt über Dünen den Faro Querandí erreicht. 276 Stufen führen den 54 m hohen Leuchtturm hinauf. Der Ausblick ist schwindelerregend, da schon das Turmfundament auf einer Höhe von 64 m über dem Meeresspiegel steht.


  • Museo Fangio

    Museen

    Knapp 70 km westlich liegt Balcarce, die Heimatstadt des Rennfahrers Juan Manuel Fangio (1911–1995). Der fünffache Formel-1-Weltmeister hat dort ein Automobilmuseum gegründet, in dem die 46 Rennwagen ausgestellt werden, die Fangio fuhr: von einem Ford A 1929 über die Mercedes-Silberpfeile W 196 und 300 SLR bis zum Lancia-Ferrari D 50.

    Knapp 70 km westlich liegt Balcarce, die Heimatstadt des Rennfahrers Juan Manuel Fangio (1911–1995). Der fünffache Formel-1-Weltmeister hat dort ein Automobilmuseum gegründet, in dem die 46 Rennwagen ausgestellt werden, die Fangio fuhr: von einem Ford A 1929 über die Mercedes-Silberpfeile W 196 und 300 SLR bis zum Lancia-Ferrari D 50.


  • Laguna de los Padres

    Landschaftliche Highlights
    • © nesssss, Shutterstock

    Über die Avenida Luro gelangt man auf die Landstraße RN 226, die nach 12 km an die in sanfte Hügellandschaft eingebettete Lagune führt. Im Naturpark am Südufer der Lagune sind rund 120 Vögelarten zu beobachten. Im ehemaligen Landgut befindet sich das Museo Municipal José Hernández, in dem das Alltagsleben der Gauchos reflektiert wird.

    • Provinz Buenos Aires
    • © nesssss, Shutterstock

    Über die Avenida Luro gelangt man auf die Landstraße RN 226, die nach 12 km an die in sanfte Hügellandschaft eingebettete Lagune führt. Im Naturpark am Südufer der Lagune sind rund 120 Vögelarten zu beobachten. Im ehemaligen Landgut befindet sich das Museo Municipal José Hernández, in dem das Alltagsleben der Gauchos reflektiert wird.

    • Provinz Buenos Aires

  • Mundo Marino - Refugio Del Mar ( Yamel )

    Botanische Gärten & Parks

    Im Ozeanarium sind neben Delphinen, Pinguinen, Robben und Seelöwen auch dressierte Raubwale zu sehen, die verletzt am Strand gerettet wurden. Auch 3 km weite Krebskolonien können vom Ozeanarium aus besichtigt werden.

    Im Ozeanarium sind neben Delphinen, Pinguinen, Robben und Seelöwen auch dressierte Raubwale zu sehen, die verletzt am Strand gerettet wurden. Auch 3 km weite Krebskolonien können vom Ozeanarium aus besichtigt werden.


  • La Cantina del Delfín

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Frischer Fisch am Hafen, Meeräsche vom Grill in großzügigen Portionen.

    Frischer Fisch am Hafen, Meeräsche vom Grill in großzügigen Portionen.


  • La Parrillita

    Restaurants
    • international

    Hier bekommst du das beste Grillfleisch im Ort!

    Hier bekommst du das beste Grillfleisch im Ort!


  • La Querencia

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Regionale Küche, Fisch, Paella.

    Regionale Küche, Fisch, Paella.


  • Estancia Villa María

    Touristenattraktionen
    • © Lyndsey Starkey, Shutterstock

    Im prachtvollen Landhaus der Estancia Villa María bei Máximo Paz darfst du dich fühlen wie in einer englischen Grafschaft. Lagune, Reiten und ein asado gehören zum Programm des edlen Boutiquehotels.

    • © Lyndsey Starkey, Shutterstock

    Im prachtvollen Landhaus der Estancia Villa María bei Máximo Paz darfst du dich fühlen wie in einer englischen Grafschaft. Lagune, Reiten und ein asado gehören zum Programm des edlen Boutiquehotels.


  • Mar del Plata

    Geographical
    • © JopsStock, Shutterstock

    In der Geburtsstadt des Tangogenies Astor Piazzola trifft die Melancholie einer vergangenen Belle Époque auf Party und Massentourismus.

    • © JopsStock, Shutterstock

    In der Geburtsstadt des Tangogenies Astor Piazzola trifft die Melancholie einer vergangenen Belle Époque auf Party und Massentourismus.


  • San Clemente del Tuyú

    Geographical
    • © Carolina Jaramillo, Shutterstock

    Von der Hauptstadt aus gesehen (und von dieser 330 km entfernt), ist San Clemente (15 000 Ew.) der erste, eher unglamouröse Badeort an der lang gezogenen Bahía Samborombón.

    • © Carolina Jaramillo, Shutterstock

    Von der Hauptstadt aus gesehen (und von dieser 330 km entfernt), ist San Clemente (15 000 Ew.) der erste, eher unglamouröse Badeort an der lang gezogenen Bahía Samborombón.


  • Villa Epecuén

    Geographical
    • © Fernando Tsariktsian, Shutterstock

    Salvador Dalí hätte es nicht besser malen können: surreale Spiegelflächen, weiße Gerippe, ewiger Himmel. Villa Epecuén ist der mit Abstand verrückteste Spot in Argentiniens Pampa. Früher ein beliebter Kurort, wurde die Stadt in den 1980er-Jahren vom angrenzenden Salzsee überflutet.

    • Villa Epecuén
    • © Fernando Tsariktsian, Shutterstock

    Salvador Dalí hätte es nicht besser malen können: surreale Spiegelflächen, weiße Gerippe, ewiger Himmel. Villa Epecuén ist der mit Abstand verrückteste Spot in Argentiniens Pampa. Früher ein beliebter Kurort, wurde die Stadt in den 1980er-Jahren vom angrenzenden Salzsee überflutet.

    • Villa Epecuén

  • Basílica de los Santos Pedro y Cecilia

    Architektonische Highlights
    • © Fotosdelalma, Shutterstock

    Die Kathedrale ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mar del Plata. Realisiert werden konnte der Bau durch die Spenden wohlhabender Gäste des Seebades im späten 19.Jahrhundert. Die Grundsteinlegung erfolgte 1893.Zwölf Jahre später wurde die Kirche geweiht. Die dreischiffige Basilika wurde im neogotishen Stil errichtet. Sie hat eine Länge von 67 Metern und ist 20 Meter breit. Die Aussenfassade wird von einem 60 Meter hohen Glockenturm dominiert, der an beiden Seiten von jeweils einem kleineren Außenturm flankiert wird.

    • © Fotosdelalma, Shutterstock

    Die Kathedrale ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Mar del Plata. Realisiert werden konnte der Bau durch die Spenden wohlhabender Gäste des Seebades im späten 19.Jahrhundert. Die Grundsteinlegung erfolgte 1893.Zwölf Jahre später wurde die Kirche geweiht. Die dreischiffige Basilika wurde im neogotishen Stil errichtet. Sie hat eine Länge von 67 Metern und ist 20 Meter breit. Die Aussenfassade wird von einem 60 Meter hohen Glockenturm dominiert, der an beiden Seiten von jeweils einem kleineren Außenturm flankiert wird.