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Reiseführer
Patagonien

MARCO POLO Reiseführer

Chile

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Patagonien, wie der Südzipfel des Kontinents heißt, lässt die Herzen von Abenteurern höher schlagen: immense, menschenleere Weiten, wilde Landschaften und viel Wind.

Der Legende nach prägte Fernando Magellan den Namen Patagonia, als er 1520 die Durchfahrt vom Atlantik zum Pazifik entdeckte. Die hoch gewachsenen Ureinwohner, die Tehuelche, hätten Magellan an den Riesen Pathagon aus einem Ritterroman jener Zeit erinnert. Die südlich der Seepassage gelegenen Gestade hielt man für die Küste des sagenhaften Kontinents Terra Australis. Magellan taufte das Gebiet nach den Rauchsäulen der Ureinwohner Tierra de los Fuegos – Feuerland. Als europäische Einwanderer im 19.Jh. die Steppen für die Schafzucht entdeckten und zudem Gold fanden, war es um die halbnomadischen Stämme, die hier lebten, geschehen: Binnen weniger Jahrzehnte wurden die Tehuelche, Ona, Yagan und Alakaluf praktisch ausgerottet; nur wenige überlebten die Verfolgung und die eingeschleppten Krankheiten.

Patagonien Sehenswertes & Restaurants

Carretera Austral
Touristenattraktionen
Coyhaique
Nationalpark Torres del Paine
Botanische Gärten & Parks
Magallanes y la Antártica Chilena Region
Lago General Carrera
Landschaftliche Highlights
Puerto Guadal
Punta Arenas
Geographical
Punta Arenas
Seno Otway
Landschaftliche Highlights
Punta Arenas
Isla Magdalena
Landschaftliche Highlights
Punta Arenas
Cabo de Hornos
Landschaftliche Highlights
Cabo de Hornos
LA TABERNA D'OLBEK
Pubs
Coyhaique
Afrigonia
Restaurants
Puerto Natales
Museo Nao Victoria
Museen
Punta Arenas
La Marmita
Restaurants
Punta Arenas
Mamma Gaucha
Restaurants
Coyhaique
Balmaceda-Gletscher
Landschaftliche Highlights
Puerto Natales
Serrano-Gletscher
Landschaftliche Highlights
Puerto Natales
Museo Regional de Magallanes
Museen
Punta Arenas
La Cuisine
Restaurants
Punta Arenas
Café Tapiz
Cafés
Punta Arenas
Kayak Agua Fresca
Kanu und Kajak
Punta Arenas
Museo Maggiorino Borgatello
Museen
Punta Arenas
Nationalpark Tierra del Fuego
Botanische Gärten & Parks
Ushuaia
Feuerland
Geographical
Provinz Antártica Chilena
Coyhaique
Geographical
Coyhaique
Puerto Natales
Geographical
Puerto Natales
Magallanes National Reserve
Landschaftliche Highlights
Punta Arenas
Pinguinkolonien
Touristenattraktionen
Seno Otway
Walbeobachtung
Touristenattraktionen
Isla Carlos III

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Pubs

    Restaurants

    Museen

    Cafés

    Kanu und Kajak


  • Carretera Austral

    Touristenattraktionen
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die „Südstraße“ wurde ab den 1980er-Jahren in die Unwegsamkeit getrieben und erschloss weite Teile Nordpatagoniens, die bis dahin nicht oder nur per Schiff zugänglich waren. Auf den ca. 500 km von Coyhaique nordwärts bis zum Parque Pumalín fährt man durch Dschungel, vorbei an nebelverhangenen Fjorden, türkis schimmernden Seen und hängenden Gletschern. Dazwischen liegen einsame Siedlungen. Miete einen Wagen und lass dir viel Zeit: Der Weg ist das Ziel. Halt machen kannst du in dem 1935 von Deutschen gegründeten Puerto Puyuhuapi. In der Nähe liegt am Ufer eines Pazifikarms das malerischste Thermalhotel Chiles, das Termas de Puyuhuapi, dessen Anlagen nur per Boot zu erreichen sind und auch Tagesgästen offenstehen. Unterkunft im Ort selbst findest du in der heimeligen Casa Ludwig, deren Besitzerin viele Tipps und Geschichten auf Lager hat.

    • Carretera Austral, Coyhaique
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die „Südstraße“ wurde ab den 1980er-Jahren in die Unwegsamkeit getrieben und erschloss weite Teile Nordpatagoniens, die bis dahin nicht oder nur per Schiff zugänglich waren. Auf den ca. 500 km von Coyhaique nordwärts bis zum Parque Pumalín fährt man durch Dschungel, vorbei an nebelverhangenen Fjorden, türkis schimmernden Seen und hängenden Gletschern. Dazwischen liegen einsame Siedlungen. Miete einen Wagen und lass dir viel Zeit: Der Weg ist das Ziel. Halt machen kannst du in dem 1935 von Deutschen gegründeten Puerto Puyuhuapi. In der Nähe liegt am Ufer eines Pazifikarms das malerischste Thermalhotel Chiles, das Termas de Puyuhuapi, dessen Anlagen nur per Boot zu erreichen sind und auch Tagesgästen offenstehen. Unterkunft im Ort selbst findest du in der heimeligen Casa Ludwig, deren Besitzerin viele Tipps und Geschichten auf Lager hat.

    • Carretera Austral, Coyhaique

  • Nationalpark Torres del Paine

    Botanische Gärten & Parks
    • © David Ionut, Shutterstock

    130 km nördlich von Puerto Natales liegt eines der attraktivsten Reiseziele des Landes. Der Nationalpark Torres del Paine, von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt, zählt zu den wunderbarsten Berglandschaften der Erde. In seinem Zentrum ragen die Felsnadeln des Massivs abrupt aus der Steppe auf. Im Norden begrenzt das Patagonische Eisfeld das Gebirge, im Süden eine Perlenkette von Gletscherseen und im Westen der Grey-Gletscher. Das granitene Paine Massiv ist wegen seiner Steilwände eine Herausforderung für Bergsteiger. Der Zugang zu dieser Märchenwelt aus Eis, Fels und Wald erfolgt über Schotterpisten von Natales aus per Mietwagen oder Linienbus. Schon bei einer Tagestour bekommt man einen Eindruck von den Wildwassern, Gletscherseen und Bergriesen. Die schönsten Ecken erschließen sich per pedes: etwa auf der W-Wanderung oder dem kompletten Rundweg um das Massiv (7-10 Tage). 2011 verbrannten im Park 13 000 ha Naturwald und Steppe durch die Fahrlässigkeit eines Touristen; die Spur des Feuers wird noch lange zu sehen sein. Sie können die Wiederaufforstung unterstützen mit einer Baumspende unter www.refo restemospatagonia.cl. Touren organisieren Reisebüros in Puerto Natales und Punta Arenas. Für Wanderer stehen Campingplätze und Hütten bereit. Die Hotels im Park verdoppeln in der Saison (Nov.-März) die Preise, so die Hostería Lago Grey neben den Eisbergen des Grey-Sees, von wo auch eine Schiffstour zur Gletscherwand startet. Preiswerte Alternative: das Hotel Lago Tyndall am südlichen Parkrand.

    • © David Ionut, Shutterstock

    130 km nördlich von Puerto Natales liegt eines der attraktivsten Reiseziele des Landes. Der Nationalpark Torres del Paine, von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt, zählt zu den wunderbarsten Berglandschaften der Erde. In seinem Zentrum ragen die Felsnadeln des Massivs abrupt aus der Steppe auf. Im Norden begrenzt das Patagonische Eisfeld das Gebirge, im Süden eine Perlenkette von Gletscherseen und im Westen der Grey-Gletscher. Das granitene Paine Massiv ist wegen seiner Steilwände eine Herausforderung für Bergsteiger. Der Zugang zu dieser Märchenwelt aus Eis, Fels und Wald erfolgt über Schotterpisten von Natales aus per Mietwagen oder Linienbus. Schon bei einer Tagestour bekommt man einen Eindruck von den Wildwassern, Gletscherseen und Bergriesen. Die schönsten Ecken erschließen sich per pedes: etwa auf der W-Wanderung oder dem kompletten Rundweg um das Massiv (7-10 Tage). 2011 verbrannten im Park 13 000 ha Naturwald und Steppe durch die Fahrlässigkeit eines Touristen; die Spur des Feuers wird noch lange zu sehen sein. Sie können die Wiederaufforstung unterstützen mit einer Baumspende unter www.refo restemospatagonia.cl. Touren organisieren Reisebüros in Puerto Natales und Punta Arenas. Für Wanderer stehen Campingplätze und Hütten bereit. Die Hotels im Park verdoppeln in der Saison (Nov.-März) die Preise, so die Hostería Lago Grey neben den Eisbergen des Grey-Sees, von wo auch eine Schiffstour zur Gletscherwand startet. Preiswerte Alternative: das Hotel Lago Tyndall am südlichen Parkrand.


  • Lago General Carrera

    Landschaftliche Highlights
    • © aaabbbccc, Shutterstock

    120 km südlich von Coyhaique erstreckt sich der größte See Chiles (2240 km²) und der mit 590 m tiefste Südamerikas: der Lago General Carrera, dessen argentinischer Teil Lago Buenos Aires heißt. Blaugrün schimmernd und vielarmig verzweigt, liegt er vor der Gipfelkulisse des Patagonischen Inlandeises. Die Carretera Austral führt zunächst an seinem Westufer entlang, vorbei an den märchenhaften Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo und mehreren Fishing-Lodges. Während die Carretera ihrem Namen gemäß weiter nach Süden strebt, gelangt man auf einer kurven- und ausblickreichen Stichstraße am Südufer des Sees entlang in den Flecken Chile Chico. Von hier verkehrt eine Autofähre nach Puerto Ibáñez am Nordufer und ermöglicht eine Rundreise von 550 km ab Coyhaique. Eine der schönsten Unterkünfte unterwegs ist die Terra Luna Lodge bei Puerto Guadal mit traumhaftem Blick über den See auf die Andengletscher, mit Hot-Tub am Ufer, Verwöhnküche und Exkursionsangeboten.

    • Lago General Carrera, Puerto Guadal
    • © aaabbbccc, Shutterstock

    120 km südlich von Coyhaique erstreckt sich der größte See Chiles (2240 km²) und der mit 590 m tiefste Südamerikas: der Lago General Carrera, dessen argentinischer Teil Lago Buenos Aires heißt. Blaugrün schimmernd und vielarmig verzweigt, liegt er vor der Gipfelkulisse des Patagonischen Inlandeises. Die Carretera Austral führt zunächst an seinem Westufer entlang, vorbei an den märchenhaften Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo und mehreren Fishing-Lodges. Während die Carretera ihrem Namen gemäß weiter nach Süden strebt, gelangt man auf einer kurven- und ausblickreichen Stichstraße am Südufer des Sees entlang in den Flecken Chile Chico. Von hier verkehrt eine Autofähre nach Puerto Ibáñez am Nordufer und ermöglicht eine Rundreise von 550 km ab Coyhaique. Eine der schönsten Unterkünfte unterwegs ist die Terra Luna Lodge bei Puerto Guadal mit traumhaftem Blick über den See auf die Andengletscher, mit Hot-Tub am Ufer, Verwöhnküche und Exkursionsangeboten.

    • Lago General Carrera, Puerto Guadal

  • Punta Arenas

    Geographical
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Schafe und Fische haben der Hafenstadt (130 000 E w.) an der Magellan-Straße Reichtum gebracht. Ihre politische Bedeutung errang die Stadt aus dem Wettstreit mit Argentinien, die Südspitze des Kontinents zu besetzen, und als Bunkerstation in der Zeit vor der Existenz des Panama-Kanals. Den herben Charme eines Vorpostens der Zivilisation am Ende der Welt hat die Stadt bis heute nicht abgelegt. Ab Mitte des 19.Jhs. zogen Immigranten aus Europa in die aufblühende Stadt, deren Hinterland von Schaffarmern belegt wurde. Einige Paläste künden noch vom alten Glanz, besonders jene der Dynastie des Wollbarons José Menéndez, des „Königs von Feuerland“. Punta Arenas ist der Ausgangspunkt für alle Exkursionen in die labyrinthische Inselwelt Feuerlands und zum Kap Hoorn.

    • Punta Arenas
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Schafe und Fische haben der Hafenstadt (130 000 E w.) an der Magellan-Straße Reichtum gebracht. Ihre politische Bedeutung errang die Stadt aus dem Wettstreit mit Argentinien, die Südspitze des Kontinents zu besetzen, und als Bunkerstation in der Zeit vor der Existenz des Panama-Kanals. Den herben Charme eines Vorpostens der Zivilisation am Ende der Welt hat die Stadt bis heute nicht abgelegt. Ab Mitte des 19.Jhs. zogen Immigranten aus Europa in die aufblühende Stadt, deren Hinterland von Schaffarmern belegt wurde. Einige Paläste künden noch vom alten Glanz, besonders jene der Dynastie des Wollbarons José Menéndez, des „Königs von Feuerland“. Punta Arenas ist der Ausgangspunkt für alle Exkursionen in die labyrinthische Inselwelt Feuerlands und zum Kap Hoorn.

    • Punta Arenas

  • Seno Otway

    Landschaftliche Highlights
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten. Markierte Pfade führen durch Teile des Brutgebiets, die Tiere sind an die Nähe kameraschwingender Zweibeiner gewöhnt.

    • Punta Arenas
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten. Markierte Pfade führen durch Teile des Brutgebiets, die Tiere sind an die Nähe kameraschwingender Zweibeiner gewöhnt.

    • Punta Arenas

  • Isla Magdalena

    Landschaftliche Highlights
    • © Sophie Gledhill, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Eindrucksvoll ist die Kolonie auf der kahlen Isla Magdalena in der Magellanstraße, wo bis zu 250 000 Pinguine leben (Tagestour per Schiff).

    • Punta Arenas
    • © Sophie Gledhill, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Eindrucksvoll ist die Kolonie auf der kahlen Isla Magdalena in der Magellanstraße, wo bis zu 250 000 Pinguine leben (Tagestour per Schiff).

    • Punta Arenas

  • Cabo de Hornos

    Landschaftliche Highlights
    • © Mark Anthony Ray, Shutterstock

    Kap Hoorn ist ein Name, der bei Seeleuten Respekt erzeugt. Wer im Segelschiff die gefährliche Meeresroute westwärts gegen den ewigen Wind schaffte, gehörte dem exklusiven Klub der Kap-Hoorners an. Segeltörns nach Kap Hoorn, zur legendären Isla de los Estados und durch die Gletscher der Darwinkordillere beginnen alle in Ushuaia.

    • Cabo de Hornos
    • © Mark Anthony Ray, Shutterstock

    Kap Hoorn ist ein Name, der bei Seeleuten Respekt erzeugt. Wer im Segelschiff die gefährliche Meeresroute westwärts gegen den ewigen Wind schaffte, gehörte dem exklusiven Klub der Kap-Hoorners an. Segeltörns nach Kap Hoorn, zur legendären Isla de los Estados und durch die Gletscher der Darwinkordillere beginnen alle in Ushuaia.

    • Cabo de Hornos

  • LA TABERNA D'OLBEK

    Pubs

    Fröhlicher Pub, in dem man das köstliche lokale Hausbier D’olbek probieren kann.

    Fröhlicher Pub, in dem man das köstliche lokale Hausbier D’olbek probieren kann.


  • Afrigonia

    Restaurants
    • international

    Sambischer Koch meets chilenische Wirtin - und fertig ist die ungewöhnliche kulinarische Fusion aus Afrika und Patagonien, die man hier kosten kann: vorzüglich!

    Sambischer Koch meets chilenische Wirtin - und fertig ist die ungewöhnliche kulinarische Fusion aus Afrika und Patagonien, die man hier kosten kann: vorzüglich!


  • Museo Nao Victoria

    Museen
    • © nega, Shutterstock

    Das einzige der fünf Schiffe Magellans, das 1522 nach dreijähriger Reise die erste Weltumsegelung vollendete, war die „Victoria“ - ohne Magellan, der auf den Philippinen starb. Seit 2011 kann man am Ufer der nach ihm benannten Meeresstraße eine originalgroße Replik des Dreimasters besichtigen - mit allem Drum und Dran, sogar die Seeleute sind als lebensgroße Puppen präsent.

    • Punta Arenas
    • © nega, Shutterstock

    Das einzige der fünf Schiffe Magellans, das 1522 nach dreijähriger Reise die erste Weltumsegelung vollendete, war die „Victoria“ - ohne Magellan, der auf den Philippinen starb. Seit 2011 kann man am Ufer der nach ihm benannten Meeresstraße eine originalgroße Replik des Dreimasters besichtigen - mit allem Drum und Dran, sogar die Seeleute sind als lebensgroße Puppen präsent.

    • Punta Arenas

  • La Marmita

    Restaurants
    • regional

    Nett eingerichtetes, von Reisenden hoch gelobtes Lokal mit patagonischen Köstlichkeiten und vegetarischen Gerichten; mehrsprachige Bedienung.

    Nett eingerichtetes, von Reisenden hoch gelobtes Lokal mit patagonischen Köstlichkeiten und vegetarischen Gerichten; mehrsprachige Bedienung.


  • Mamma Gaucha

    Restaurants
    • regional

    Pizza auf Patagonisch, z. B. mit Lammfleisch.

    Pizza auf Patagonisch, z. B. mit Lammfleisch.


  • Balmaceda-Gletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © K_Boonnitrod, Shutterstock

    Ein Bootstrip ab Puerto Natales entführt in die Welt der Fjorde und Kanäle. Nebelwälder bedecken die Ufer, Kormorane nisten an den Wänden, Seelöwen räkeln sich auf Felsen. Vom Südlichen Patagonischen Eis stoßen die Gletscher Balmaceda und Serrano herab in den Pazifikarm. Wer will, kann in Schlauchboote umsteigen und flussaufwärts auf dem Río Serrano in den Nationalpark Torres del Paine fahren.

    • Cerro Balmaceda, Puerto Natales
    • © K_Boonnitrod, Shutterstock

    Ein Bootstrip ab Puerto Natales entführt in die Welt der Fjorde und Kanäle. Nebelwälder bedecken die Ufer, Kormorane nisten an den Wänden, Seelöwen räkeln sich auf Felsen. Vom Südlichen Patagonischen Eis stoßen die Gletscher Balmaceda und Serrano herab in den Pazifikarm. Wer will, kann in Schlauchboote umsteigen und flussaufwärts auf dem Río Serrano in den Nationalpark Torres del Paine fahren.

    • Cerro Balmaceda, Puerto Natales

  • Serrano-Gletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © K_Boonnitrod, Shutterstock

    Ein Bootstrip ab Puerto Natales entführt in die Welt der Fjorde und Kanäle. Nebelwälder bedecken die Ufer, Kormorane nisten an den Wänden, Seelöwen räkeln sich auf Felsen. Vom Südlichen Patagonischen Eis stoßen die Gletscher Balmaceda und Serrano herab in den Pazifikarm. Wer will, kann in Schlauchboote umsteigen und flussaufwärts auf dem Río Serrano in den Nationalpark Torres del Paine fahren.

    • © K_Boonnitrod, Shutterstock

    Ein Bootstrip ab Puerto Natales entführt in die Welt der Fjorde und Kanäle. Nebelwälder bedecken die Ufer, Kormorane nisten an den Wänden, Seelöwen räkeln sich auf Felsen. Vom Südlichen Patagonischen Eis stoßen die Gletscher Balmaceda und Serrano herab in den Pazifikarm. Wer will, kann in Schlauchboote umsteigen und flussaufwärts auf dem Río Serrano in den Nationalpark Torres del Paine fahren.


  • Museo Regional de Magallanes

    Museen

    In dem prächtigen Stadtpalast vermittelt die erlesene, aus Europa importierte Inneneinrichtung eine Ahnung davon, wie fürstlich die patagonische High Society einst lebte.

    In dem prächtigen Stadtpalast vermittelt die erlesene, aus Europa importierte Inneneinrichtung eine Ahnung davon, wie fürstlich die patagonische High Society einst lebte.


  • La Cuisine

    Restaurants
    • französisch

    Französisch-patagonische Fusion vom Feinsten.

    Französisch-patagonische Fusion vom Feinsten.


  • Café Tapiz

    Cafés

    Das sympathische Tagescafé ist der richtige Ort für den Snack zwischendurch: frischgepresste Säfte, heiße Schokolade, Sandwiches und Käsekuchen.

    Das sympathische Tagescafé ist der richtige Ort für den Snack zwischendurch: frischgepresste Säfte, heiße Schokolade, Sandwiches und Käsekuchen.


  • Kayak Agua Fresca

    Kanu und Kajak

    Kajak Fahren In der Magellanstraße mit Delfinen und Pinguinen um die Wette paddeln - die Agentur Kajak Bahía Fresca macht’s möglich. Tour von 4 Std. ab Punta Arenas ca. 85 Euro.

    Kajak Fahren In der Magellanstraße mit Delfinen und Pinguinen um die Wette paddeln - die Agentur Kajak Bahía Fresca macht’s möglich. Tour von 4 Std. ab Punta Arenas ca. 85 Euro.


  • Museo Maggiorino Borgatello

    Museen

    Im Ethnomuseum der Salesianermission in Punta Arenas gibt es von konservierten tierischen Missbildungen über ausgestopfte Pinguine bis zu indianischen Kanus allerlei Kurioses zu bestaunen.

    Im Ethnomuseum der Salesianermission in Punta Arenas gibt es von konservierten tierischen Missbildungen über ausgestopfte Pinguine bis zu indianischen Kanus allerlei Kurioses zu bestaunen.


  • Nationalpark Tierra del Fuego

    Botanische Gärten & Parks
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Auf einer Fläche von 630 km² bietet Feuerlands Nationalpark neben Bergketten, ausgedehnten Hochmooren, Flüssen, tiefen Tälern und dichten Südbuchenwäldern auch felsige Meeresküste. Er ist besonders für Birdwatching geeignet: Hier treffen flugunfähige Dampferenten auf Wildgänse, Austernfischer, Albatrosse und Waldvögel wie den schwarzen Magellanspecht. Auch Kondore leben hier. Gewaltige Biberdämme durchschneiden das Gebiet und lassen es langsam versumpfen. An den Moorseen wächst Sonnentau, im Schatten der Südbuchen blühen Orchideen. Ausgangspunkt für Exkursionen ist Ushuaia (87 000 Ew.), die Hauptstadt Feuerlands. Erkundige dich nach Trekking oder Birdwatchingtouren. Ausflüge organisiert u. a. Rumbo Sur.

    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Auf einer Fläche von 630 km² bietet Feuerlands Nationalpark neben Bergketten, ausgedehnten Hochmooren, Flüssen, tiefen Tälern und dichten Südbuchenwäldern auch felsige Meeresküste. Er ist besonders für Birdwatching geeignet: Hier treffen flugunfähige Dampferenten auf Wildgänse, Austernfischer, Albatrosse und Waldvögel wie den schwarzen Magellanspecht. Auch Kondore leben hier. Gewaltige Biberdämme durchschneiden das Gebiet und lassen es langsam versumpfen. An den Moorseen wächst Sonnentau, im Schatten der Südbuchen blühen Orchideen. Ausgangspunkt für Exkursionen ist Ushuaia (87 000 Ew.), die Hauptstadt Feuerlands. Erkundige dich nach Trekking oder Birdwatchingtouren. Ausflüge organisiert u. a. Rumbo Sur.


  • Feuerland

    Geographical
    • © hecke61, Shutterstock

    Schneegekrönte Berggipfel und knorrige Bäume spiegeln sich im klaren Wasser. Dampfschiffenten und Seegrasgänse paddeln schnatternd davon. Der Geruch von Tang und Seesalz, Torf und Erde steigt in die Nase.

    • Provinz Antártica Chilena
    • © hecke61, Shutterstock

    Schneegekrönte Berggipfel und knorrige Bäume spiegeln sich im klaren Wasser. Dampfschiffenten und Seegrasgänse paddeln schnatternd davon. Der Geruch von Tang und Seesalz, Torf und Erde steigt in die Nase.

    • Provinz Antártica Chilena

  • Coyhaique

    Geographical
    • © byvalet, Shutterstock

    Die einzige nennenswerte Stadt an der Carretera Austral wurde erst 1929 gegründet und zählt heute rund 50 000 Einwohner.

    • © byvalet, Shutterstock

    Die einzige nennenswerte Stadt an der Carretera Austral wurde erst 1929 gegründet und zählt heute rund 50 000 Einwohner.


  • Puerto Natales

    Geographical
    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    Puerto Natales wurde erst Ende des 19.Jhs. von deutschen Schafzüchtern gegründet – den leicht verschlafenen Charakter einer Provinzstadt hat der Ort bis heute nicht abgelegt.

    • © Ksenia Ragozina, Shutterstock

    Puerto Natales wurde erst Ende des 19.Jhs. von deutschen Schafzüchtern gegründet – den leicht verschlafenen Charakter einer Provinzstadt hat der Ort bis heute nicht abgelegt.


  • Magallanes National Reserve

    Landschaftliche Highlights

    Wenn du wenig Zeit hast oder nicht so weit fahren willst, um in die patagonische Natur einzutauchen, dann ist dieses Reservat der richtige Ausflugsort. Der Naturwald erinnert an einen verzauberten Märchenwald, in dem auch ungeübte Wanderer die Entschleunigung Patagoniens erfahren können.

    Wenn du wenig Zeit hast oder nicht so weit fahren willst, um in die patagonische Natur einzutauchen, dann ist dieses Reservat der richtige Ausflugsort. Der Naturwald erinnert an einen verzauberten Märchenwald, in dem auch ungeübte Wanderer die Entschleunigung Patagoniens erfahren können.


  • Pinguinkolonien

    Touristenattraktionen
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten.

    • Seno Otway
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten.

    • Seno Otway

  • Walbeobachtung

    Touristenattraktionen

    Rund um die Isla Carlos III im Nordwestarm der Magellan-Straße werden regelmäßig Buckelwale gesichtet. Der Anblick dieser bis zu 16 m langen und 30 t schweren Giganten lohnt die beschwerliche Schiffs- und Schlauchboottour durch die kühlen, regenreichen Pazifikfjorde.

    • Magellan, Isla Carlos III

    Rund um die Isla Carlos III im Nordwestarm der Magellan-Straße werden regelmäßig Buckelwale gesichtet. Der Anblick dieser bis zu 16 m langen und 30 t schweren Giganten lohnt die beschwerliche Schiffs- und Schlauchboottour durch die kühlen, regenreichen Pazifikfjorde.

    • Magellan, Isla Carlos III

MARCO POLO Reiseführer
Chile

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