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Reiseführer
Olinda

MARCO POLO Reiseführer

Brasilien

17.95 €

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Ihren Namen trägt „Die Schöne“ zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen Barockkirchen und hübsche Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda (388 000 Ew.) zum Weltkulturerbe erklärt. Olindas Karneval gehört zu den berühmtesten Brasiliens. Dabei werden riesige Pappmachépuppen durch die Straßen getragen, die meist Prominente darstellen.

Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter: Sie alle errichteten Kirchen in der früheren Hauptstadt Pernambucos. Das Franziskanerkloster São Francisco (Mo–Sa 8–11.30 und 14–16.30 Uhr | 5 R$ | Rua de São Francisco 280) besitzt reich ausgestattete Kapellen, eine prachtvolle Sakristei und einen mit Azulejos verzierten Innenhof. Der 14 m hohe, mit Blattgold bestückte Schnitzaltar der Basílica São Bento (tgl. 8–12 und 14–18 Uhr | Rua de São Bento) wurde bereits im Guggenheim-Museum in New York ausgestellt. Sonntags um 10 Uhr singen die Mönche.

Olinda prägt eine bunte Mischung aus Kirchen, Ateliers, Restaurants und Handwerksläden. Studenten treffen sich vor den Bars und Touristen sind auf dem Weg in gute Restaurants. Bequeme Schuhe sind unabdingbar auf den steilen, holprigen Straßen. In der „Geschmackswerkstatt“ Oficina de Sabor (Mo und außer Fr/Sa abends geschl. | Rua do Amparo 335 | Tel. 081 34 29 33 31 | oficinadosabor.com.br) wird eher gezaubert als gewerkelt, z. B. Kürbis, gefüllt mit Krabben in Mangosauce – und dazu geht der Blick übers Meer bis nach Recife. Deftig und ohne Kompromisse gibt es in der Casa de Noca (tgl. | Rua Bertioga 243 | Tel. 081 34 39 10 40) nur ein Gericht: Maniokwurzeln mit carne do sol und Käse – typisch für die Küche des Nordostens.

Den schönsten Blick auf Recife und Olinda selbst hat man vom Platz der Kathedrale, der Praça da Sé. Abends ist hier immer was los: Afrorhythmen und Maracatu-Gruppen, Stände mit Tapiokafladen und Kunsthandwerk. In der Bar Xinxim da Baiana auf der Praça do Carmo wird Forró getanzt und im Grêmio Preto Velho (Alto da Sé) gehts vor allem beim Samba am Wochenende richtig ab.

Olinda Sehenswertes & Restaurants

Olinda
Geographical
Olinda
Bodega do Véio
Bars
Olinda
Basílica de São Bento
Architektonische Highlights
Olinda
Convento de São Francisco
Architektonische Highlights
Olinda
Praça da Sé
Touristenattraktionen
Olinda
Oficina do Sabor
Restaurants
Olinda
Casa de Noca
Restaurants
Olinda

    Geographical

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    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants


  • Olinda

    Geographical
    • © Marcio Silva, Thinkstock

    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.

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    Ihren Namen besitzt "Die Schöne" zu Recht: Malerisch auf Hügeln am Meer verteilt liegen die zahlreichen Barockkirchen und Kolonialhäuser. Von der Unesco wurde Olinda zum Weltkulturerbe erklärt. Franziskaner, Benediktiner, Jesuiten, Karmeliter - sie alle verewigten sich mit ihren Kirchen in der ersten Hauptstadt Pernambucos. Heute ist das benachbarte Recife der Regierungssitz und Drehscheibe für Touristen. Schöner, anregender, entspannter ist aber der Aufenthalt in Olinda mit seiner aktiven Künstlerszene. Kirchen liegen neben Ateliers, Restaurants neben Handwerksläden, und Studenten treffen sich vor den Bars. In der Stadt gibt es Kunst und Musik an allen Ecken und Enden und es lohnt, sich Zeit für all die Ateliers, Galerien und kleinen Stände zu nehmen. Auf den steilen, holprigen Straßen zwischen Ober- und Unterstadt sind bequeme Schuhe unabdingbar. Den schönsten Blick auf Olinda hat man der Praça da Sé, dem Platz der Kathedrale. Richtung Wochenende ist auf dem Platz vor der Kathedrale immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk. Die selbst ernannten Touristenführer sind übrigens meist nicht so gut vorbereitet, wie sie vorgeben und man kommt auch ohne sie zurecht.


  • Bodega do Véio

    Bars

    Hier trifft sich die alternative Künstlerszene.

    Hier trifft sich die alternative Künstlerszene.


  • Basílica de São Bento

    Architektonische Highlights
    • © Grigory Kubatyan, Shutterstock

    Der 14 m hohe, geschnitzte und mit Blattgold bestückte Altar wurde bereits im Guggenheim-Museum ausgestellt. Sonntags kann man gregorianischen Gesängen lauschen.

    • © Grigory Kubatyan, Shutterstock

    Der 14 m hohe, geschnitzte und mit Blattgold bestückte Altar wurde bereits im Guggenheim-Museum ausgestellt. Sonntags kann man gregorianischen Gesängen lauschen.


  • Convento de São Francisco

    Architektonische Highlights
    • © Marcio Jose Bastos Silva, Shutterstock

    Das erste Franziskanerkloster in Brasilien besitzt drei reich ausgestattete Kapellen, eine prachtvolle Sakristei und einen mit "azulejos" (portugiesischen Kacheln) verzierten Innenhof.

    • © Marcio Jose Bastos Silva, Shutterstock

    Das erste Franziskanerkloster in Brasilien besitzt drei reich ausgestattete Kapellen, eine prachtvolle Sakristei und einen mit "azulejos" (portugiesischen Kacheln) verzierten Innenhof.


  • Praça da Sé

    Touristenattraktionen

    Einen sehr schönen Blick auf Recife - sowie auf Olinda selbst - hat man vom Platz der Kathedrale. Gegen Wochenende ist auf dem Platz immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk.

    Einen sehr schönen Blick auf Recife - sowie auf Olinda selbst - hat man vom Platz der Kathedrale. Gegen Wochenende ist auf dem Platz immer etwas los: Afrorhythmen und Tanzgruppen, Stände mit Tapiocafladen und Kunsthandwerk.


  • Oficina do Sabor

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet verfeinerte Regionalküche, z.B. mit Krabben in Mangosauce gefüllten Kürbis. Von der Veranda hat man einen Blick bis Recife.

    Das Restaurant bietet verfeinerte Regionalküche, z.B. mit Krabben in Mangosauce gefüllten Kürbis. Von der Veranda hat man einen Blick bis Recife.


  • Casa de Noca

    Restaurants
    • regional

    Deftig und ohne Kompromisse – hier gibt es nur ein Gericht: Maniokwurzeln mit Carne do Sol und Käse – sehr typisch für die Nordostküche. Die Größe der Portion bestimmen Sie.

    Deftig und ohne Kompromisse – hier gibt es nur ein Gericht: Maniokwurzeln mit Carne do Sol und Käse – sehr typisch für die Nordostküche. Die Größe der Portion bestimmen Sie.



MARCO POLO Reiseführer
Brasilien

Buch, 16. Auflage · 17.95 €

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