Normandie Top Sehenswürdigkeiten

Musée de la Tapisserie de Bayeux
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La Hague
Landschaftliche Highlights
La Hague
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Sées
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Carrouges
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Falaise d'Aval
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Cathédrale Notre-Dame de Bayeux
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Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin
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Château Guillaume-le-Conquérant
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Falaise
Château Guillaume-le-Conquérant
Abbaye aux Dames
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Caen
Abbaye aux Hommes
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Caen
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Château Ducal
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Caen
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Château Gaillard
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Les Andelys
Château Gaillard
Saint-Germain
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Argentan
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Abbaye Saint-Georges de Boscherville
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Saint-Martin-de-Boscherville
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Saint-Lô
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Rouen
Gros-Horloge
Touristenattraktionen
Rouen
Gros-Horloge
Cap de Carteret
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Barneville-Carteret
Château de Saint-Germain-de-Livet
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Saint-Germain-de-Livet

    Museen

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

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  • Musée de la Tapisserie de Bayeux

    Museen
    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.

    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.


  • La Hague

    Landschaftliche Highlights
    • © lilly3, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hauchdünner Genuss

    Man spürt, dass die wildromantische Halbinsel einst bretonisch war: Orte wie Auderville, Omonville-la-Rogue oder Saint-Germain-des-Vaux erinnern mit ihrer granitenen Urwüchsigkeit stark an die Bretagne, die das Gebiet 933 an die Normandie abtreten musste. Mächtige Kaps wie das 128 m hohe Nez de Jobourg mit grandiosem Panorama rahmen pittoreske, kleine Häfen ein. Das bezaubernde Örtchen Goury im äußersten Nordwesten des Cotentin hat einen kuriosen Hangar mit Drehscheibe für das Seenotrettungsboot; wegen der Nähe zur berüchtigten, bis zu 20 km/ h schnellen Strömung Raz Blanchard ist der Standort gut gewählt, denn der vorgelagerte Leuchtturm im Meer ließ schon so manchen sich in trügerischer Sicherheit wähnen. Der Küstenwanderweg GR 223 verbindet diese Höhepunkte auf spektakuläre Weise. Leider ist die traumhafte Landschaft nicht ohne Makel: Landeinwärts steht die umstrittene atomare Wiederaufbereitungsanlage La Hague, deren Sicherheitskonzept immer wieder kritisiert wird. Weiter südlich befindet sich in Flamanville zudem ein Atomkraftwerk, bei dem sich die ursprünglich für 2012 geplante Fertigstellung des dritten Reaktors wegen zahlreicher Probleme lange verzögerte. Kurz nach Redaktionsschluss sollte er ans Netz gehen – doch schon jetzt steht fest, dass der Reaktordeckel aufgrund von Schwachstellen 2026 ausgetauscht werden muss. Im Südwesten der Halbinsel lockt – leider nur 6 km von der Wiederaufbereitungsanlage – mit der Plage de Vauville ein besonders attraktiver, bei Ebbe fast unendlicher Strand. Das Restaurant La Bruyère in Jobourg serviert vor einem großen Kamin nicht nur Frisches aus dem Meer, (probier das Carpaccio aus Jakobsmuscheln!), sondern auch ausgezeichnete, schön präsentierte Fleischgerichte und raffinierte Desserts.

    • © lilly3, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Hauchdünner Genuss

    Man spürt, dass die wildromantische Halbinsel einst bretonisch war: Orte wie Auderville, Omonville-la-Rogue oder Saint-Germain-des-Vaux erinnern mit ihrer granitenen Urwüchsigkeit stark an die Bretagne, die das Gebiet 933 an die Normandie abtreten musste. Mächtige Kaps wie das 128 m hohe Nez de Jobourg mit grandiosem Panorama rahmen pittoreske, kleine Häfen ein. Das bezaubernde Örtchen Goury im äußersten Nordwesten des Cotentin hat einen kuriosen Hangar mit Drehscheibe für das Seenotrettungsboot; wegen der Nähe zur berüchtigten, bis zu 20 km/ h schnellen Strömung Raz Blanchard ist der Standort gut gewählt, denn der vorgelagerte Leuchtturm im Meer ließ schon so manchen sich in trügerischer Sicherheit wähnen. Der Küstenwanderweg GR 223 verbindet diese Höhepunkte auf spektakuläre Weise. Leider ist die traumhafte Landschaft nicht ohne Makel: Landeinwärts steht die umstrittene atomare Wiederaufbereitungsanlage La Hague, deren Sicherheitskonzept immer wieder kritisiert wird. Weiter südlich befindet sich in Flamanville zudem ein Atomkraftwerk, bei dem sich die ursprünglich für 2012 geplante Fertigstellung des dritten Reaktors wegen zahlreicher Probleme lange verzögerte. Kurz nach Redaktionsschluss sollte er ans Netz gehen – doch schon jetzt steht fest, dass der Reaktordeckel aufgrund von Schwachstellen 2026 ausgetauscht werden muss. Im Südwesten der Halbinsel lockt – leider nur 6 km von der Wiederaufbereitungsanlage – mit der Plage de Vauville ein besonders attraktiver, bei Ebbe fast unendlicher Strand. Das Restaurant La Bruyère in Jobourg serviert vor einem großen Kamin nicht nur Frisches aus dem Meer, (probier das Carpaccio aus Jakobsmuscheln!), sondern auch ausgezeichnete, schön präsentierte Fleischgerichte und raffinierte Desserts.


  • Côte Fleurie

    Landschaftliche Highlights
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer

  • Cathédrale Notre-Dame de Sées

    Architektonische Highlights

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.


  • Château de Carrouges

    Architektonische Highlights
    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.

    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.


  • Falaise d'Aval

    Landschaftliche Highlights
    • Falaise d'Aval© Glow Images

    Die Falaise d'Amont, eine der bizarr geformten Kreideklippen von Étretat, zieht seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller in ihren Bann. Den Felsen kann man auch besteigen.

    • 76790 Étretat
    • Falaise d'Aval© Glow Images

    Die Falaise d'Amont, eine der bizarr geformten Kreideklippen von Étretat, zieht seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller in ihren Bann. Den Felsen kann man auch besteigen.

    • 76790 Étretat

  • Château de Beaumesnil

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Kriminalfälle und Kerzenlicht

    In einer prächtigen Gartenanlage mit einem kuriosen Buchsbaum- und Eibenlabyrinth, das den einstigen Donjon überwuchert, und umgeben von einem Wassergraben steht das elegante Barockschloss aus dem 17.Jh., „normannisches Versailles“ genannt. Im Louis-XIII-Stil erbaut, ist besonders der mit schönen Skulpturen verzierte Zentralteil sehenswert. Stimmungsvoll sind die Grandes Nocturnes im Juli/August, wenn 2000 Kerzen das Anwesen erleuchten und ein Feuerwerk gezündet wird, spannend die Kriminächte, in denen die Besucher einen fiktiven Mord aufklären.

    Insider-Tipp
    Kriminalfälle und Kerzenlicht

    In einer prächtigen Gartenanlage mit einem kuriosen Buchsbaum- und Eibenlabyrinth, das den einstigen Donjon überwuchert, und umgeben von einem Wassergraben steht das elegante Barockschloss aus dem 17.Jh., „normannisches Versailles“ genannt. Im Louis-XIII-Stil erbaut, ist besonders der mit schönen Skulpturen verzierte Zentralteil sehenswert. Stimmungsvoll sind die Grandes Nocturnes im Juli/August, wenn 2000 Kerzen das Anwesen erleuchten und ein Feuerwerk gezündet wird, spannend die Kriminächte, in denen die Besucher einen fiktiven Mord aufklären.


  • Abbaye Saint-Pierre de Jumièges

    Architektonische Highlights
    • © MilaCroft, Shutterstock

    Die großartige Abteianlage der Benediktiner aus dem 10./11.Jh. zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen der Normandie. Die beiden 46 m hohen Fassadentürme der Abteikirche Notre-Dame aus dem 11.Jh. lassen die ursprünglichen riesigen Ausmaße des Bauwerks erkennen. Schöne präromanische Teile zeigt die Kirche Saint-Pierre aus dem 14.Jh. In den bis heute erhaltenen Klostergebäuden sind die steinerne Treppe, Teile des Kapitelsaals und der Keller aus dem 12.Jh. zu besichtigen. Es empfiehlt sich, etwas Zeit und vielleicht sogar ein Picknick mitzubringen, denn im weitläufigen Park lässt es sich herrlich entspannen.

    • © MilaCroft, Shutterstock

    Die großartige Abteianlage der Benediktiner aus dem 10./11.Jh. zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen der Normandie. Die beiden 46 m hohen Fassadentürme der Abteikirche Notre-Dame aus dem 11.Jh. lassen die ursprünglichen riesigen Ausmaße des Bauwerks erkennen. Schöne präromanische Teile zeigt die Kirche Saint-Pierre aus dem 14.Jh. In den bis heute erhaltenen Klostergebäuden sind die steinerne Treppe, Teile des Kapitelsaals und der Keller aus dem 12.Jh. zu besichtigen. Es empfiehlt sich, etwas Zeit und vielleicht sogar ein Picknick mitzubringen, denn im weitläufigen Park lässt es sich herrlich entspannen.


  • Pont de Normandie

    Architektonische Highlights
    • © bbsferrari, Thinkstock

    Östlich von Honfleur spannt sich diese 1995 fertiggestellte, atemraubende Brücke auf gut 2 km über die Seinemündung. Von der Brückenmitte hat man eine tolle Aussicht auf den Mündungstrichter. Um dieses Panorama genießen zu können, lässt man das Auto am besten am Ufer stehen und geht zu Fuß. Man sollte sich aber schon vorher für eine Seite entscheiden: im Norden die offene Seinemündung, im Süden das Hinterland.

    • © bbsferrari, Thinkstock

    Östlich von Honfleur spannt sich diese 1995 fertiggestellte, atemraubende Brücke auf gut 2 km über die Seinemündung. Von der Brückenmitte hat man eine tolle Aussicht auf den Mündungstrichter. Um dieses Panorama genießen zu können, lässt man das Auto am besten am Ufer stehen und geht zu Fuß. Man sollte sich aber schon vorher für eine Seite entscheiden: im Norden die offene Seinemündung, im Süden das Hinterland.


  • Phare de Gatteville

    Architektonische Highlights
    • © lilly3, Thinkstock

    Der 75 m hohe Leuchtturm von 1834 ist der zweithöchste Leuchtturm Europas. Nach 365 Stufen, 52 Fenstern und zwölf Etagen erwartet die Besucher ein imposantes Ärmelkanalpanorama. Hier wurden Szenen des Films "Diva" von Jean-Jacques Beineix gedreht. Der heute von der Marine als Semaphor genutzte Bau neben dem Leuchtturm ist übrigens dessen Vorgänger aus dem 18.Jh.

    • © lilly3, Thinkstock

    Der 75 m hohe Leuchtturm von 1834 ist der zweithöchste Leuchtturm Europas. Nach 365 Stufen, 52 Fenstern und zwölf Etagen erwartet die Besucher ein imposantes Ärmelkanalpanorama. Hier wurden Szenen des Films "Diva" von Jean-Jacques Beineix gedreht. Der heute von der Marine als Semaphor genutzte Bau neben dem Leuchtturm ist übrigens dessen Vorgänger aus dem 18.Jh.


  • Cathédrale Notre-Dame de Bayeux

    Architektonische Highlights
    • © Pecold, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolles Lichtspektakel

    Eine der schönsten Kathedralen Frankreichs, die wie eine gotische wirkt, aber eigentlich keine ist: Die romanische Kirche wurde schlicht von einer gotischen ummantelt. Dem Umbau des gotischen Chors im 13.Jh. folgten das Querschiff, die Seitenschiffkapitelle und der Vierungsturm, der im 18.Jh. noch eine barocke Haube erhielt. Im Hochsommer wird die Kathedrale vielfarbig illuminiert und im Advent wird der Wandteppich von Bayeux auf die Seitenwände der Kathedrale projiziert.

    • © Pecold, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolles Lichtspektakel

    Eine der schönsten Kathedralen Frankreichs, die wie eine gotische wirkt, aber eigentlich keine ist: Die romanische Kirche wurde schlicht von einer gotischen ummantelt. Dem Umbau des gotischen Chors im 13.Jh. folgten das Querschiff, die Seitenschiffkapitelle und der Vierungsturm, der im 18.Jh. noch eine barocke Haube erhielt. Im Hochsommer wird die Kathedrale vielfarbig illuminiert und im Advent wird der Wandteppich von Bayeux auf die Seitenwände der Kathedrale projiziert.


  • Château Vendeuvre

    Architektonische Highlights
    • © David Shawley, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr verraten wir hier nicht

    Den Eltern wird das elegante Schloss aus dem 18.Jh. gefallen. Die Kinder hingegen werden sich vor allem für den herrlichen Park begeistern – wegen seiner originellen „spritzigen“ Überraschungen.

    • © David Shawley, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr verraten wir hier nicht

    Den Eltern wird das elegante Schloss aus dem 18.Jh. gefallen. Die Kinder hingegen werden sich vor allem für den herrlichen Park begeistern – wegen seiner originellen „spritzigen“ Überraschungen.


  • Jardin des Plantes

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Botanische Wundertüte

    Der frühere Klostergarten des Kapuzinerordens bezaubert durch seine exotische Blütenpracht in zwölf Themengärten und den großartigen Blick hinüber auf den Mont-Saint-Michel.

    Insider-Tipp
    Botanische Wundertüte

    Der frühere Klostergarten des Kapuzinerordens bezaubert durch seine exotische Blütenpracht in zwölf Themengärten und den großartigen Blick hinüber auf den Mont-Saint-Michel.


  • Parc Naturel Régional des Marais du Cotentin et du Bessin

    Landschaftliche Highlights
    • © Marcin Ciezkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Birdwatching für Kids

    Ein großartiges Reservat für die Tier- und Pflanzenwelt der Normandie ist dieses große Moorgebiet im Zentrum der Halbinsel Cotentin, das besonders für Vogelfreunde attraktiv ist. Die flachen Sumpfgebiete sind im Winter oft überschwemmt. Erst im Frühjahr, wenn sich das Wasser zurückzieht, können die mit Binsen und Riedgras bewachsenen Wiesen als Weideland genutzt werden. Die Moorgebiete lassen sich durch Bootsfahrten auf der Douve und der Taute, durch Seetouren in die Baie des Veys, durch Ausflüge und natürlich zu Fuß und per Rad entdecken. Bester Ausgangspunkt ist die alte Bischofsstadt Carentan-les-Marais. Von der Maison du Parc in Saint-Cômedu-Mont führen vier besonders für Kinder interessante Routen durch die Natur, darunter eine zu einer ornithologischen Beobachtungsstation.

    • © Marcin Ciezkowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Birdwatching für Kids

    Ein großartiges Reservat für die Tier- und Pflanzenwelt der Normandie ist dieses große Moorgebiet im Zentrum der Halbinsel Cotentin, das besonders für Vogelfreunde attraktiv ist. Die flachen Sumpfgebiete sind im Winter oft überschwemmt. Erst im Frühjahr, wenn sich das Wasser zurückzieht, können die mit Binsen und Riedgras bewachsenen Wiesen als Weideland genutzt werden. Die Moorgebiete lassen sich durch Bootsfahrten auf der Douve und der Taute, durch Seetouren in die Baie des Veys, durch Ausflüge und natürlich zu Fuß und per Rad entdecken. Bester Ausgangspunkt ist die alte Bischofsstadt Carentan-les-Marais. Von der Maison du Parc in Saint-Cômedu-Mont führen vier besonders für Kinder interessante Routen durch die Natur, darunter eine zu einer ornithologischen Beobachtungsstation.


  • Château Guillaume-le-Conquérant

    Architektonische Highlights
    • Château Guillaume-le-Conquérant© MAIRDUMONT

    Die größte Sehenswürdigkeit der Geburtsstadt von Wilhelm dem Eroberer ist der auf einem Felsvorsprung errichtete mächtige Festungskomplex, in dem er das Licht der Welt erblickte. Die aus dem 12./13.Jh. stammende Steinburg wurde zum Teil mit Beton restauriert, was etwas gewöhnungsbedürftig ist.

    • Château Guillaume-le-Conquérant© MAIRDUMONT

    Die größte Sehenswürdigkeit der Geburtsstadt von Wilhelm dem Eroberer ist der auf einem Felsvorsprung errichtete mächtige Festungskomplex, in dem er das Licht der Welt erblickte. Die aus dem 12./13.Jh. stammende Steinburg wurde zum Teil mit Beton restauriert, was etwas gewöhnungsbedürftig ist.


  • Abbaye aux Dames

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die großartige romanische Abteikirche stammt aus dem 11.Jh. Zu bewundern sind die Krypta mit Kreuzgratgewölbe, der Kreuzgang des Klosters und ein französischer Garten. Das Frauenkloster bildet das Pendant zum Männerkloster, beide von den damaligen Herrschern Wilhelm und Mathilde gestiftet.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Die großartige romanische Abteikirche stammt aus dem 11.Jh. Zu bewundern sind die Krypta mit Kreuzgratgewölbe, der Kreuzgang des Klosters und ein französischer Garten. Das Frauenkloster bildet das Pendant zum Männerkloster, beide von den damaligen Herrschern Wilhelm und Mathilde gestiftet.


  • Abbaye aux Hommes

    Architektonische Highlights
    • Abbaye aux Hommes© MAIRDUMONT

    Die im romanischen Stil erbaute Abteikirche des Klosters wurde zwei Jahrhunderte später durch Chor und Türme im frühgotischen Stil ergänzt. Sie ist ein Meisterwerk sakraler Architektur, welches durch seine durchgängige Ästhetik und die berauschende Akustik besticht.

    • Abbaye aux Hommes© MAIRDUMONT

    Die im romanischen Stil erbaute Abteikirche des Klosters wurde zwei Jahrhunderte später durch Chor und Türme im frühgotischen Stil ergänzt. Sie ist ein Meisterwerk sakraler Architektur, welches durch seine durchgängige Ästhetik und die berauschende Akustik besticht.


  • Château Ducal

    Architektonische Highlights
    • Château Ducal© MAIRDUMONT

    Die weitläufige Anlage wurde nach ihrer Gründung durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1060 in den darauffolgenden drei Jahrhunderten weiter befestigt. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist sie heute wieder vollständig rekonstruiert und birgt im Inneren das Musée des Beaux-Arts.

    • Château Ducal© MAIRDUMONT

    Die weitläufige Anlage wurde nach ihrer Gründung durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1060 in den darauffolgenden drei Jahrhunderten weiter befestigt. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist sie heute wieder vollständig rekonstruiert und birgt im Inneren das Musée des Beaux-Arts.


  • Château Gaillard

    Architektonische Highlights
    • Château Gaillard© MAIRDUMONT

    Die Ruine von Château Gaillard thront über dem Ortseingang von Les Andelys. Richard Löwenherz ließ diese wuchtige Burg 1196 erreichten - als Wachturm über das Seine-Tal. Seine Wahl war gut, denn auch heute noch schweift der Blick von hier aus geradezu endlos weit in die Ferne.

    • Château Gaillard© MAIRDUMONT

    Die Ruine von Château Gaillard thront über dem Ortseingang von Les Andelys. Richard Löwenherz ließ diese wuchtige Burg 1196 erreichten - als Wachturm über das Seine-Tal. Seine Wahl war gut, denn auch heute noch schweift der Blick von hier aus geradezu endlos weit in die Ferne.


  • Saint-Germain

    Architektonische Highlights

    Das Renaissance-Gebirge der Pfarrkirche Saint-German ist schon von weitem sichtbar. Das vom 15.bis 17.Jh. erbaute Gotteshaus hat in der Rue Saint-German ein Portal im reinsten Flamboyant-Stil, der noch auf die Gotik verweist.

    Das Renaissance-Gebirge der Pfarrkirche Saint-German ist schon von weitem sichtbar. Das vom 15.bis 17.Jh. erbaute Gotteshaus hat in der Rue Saint-German ein Portal im reinsten Flamboyant-Stil, der noch auf die Gotik verweist.


  • Abbaye Saint-Wandrille

    Architektonische Highlights
    • © denisa_lula, Shutterstock

    Noch heute beleben rund 50 Benediktinermönche die Abbaye Saint-Wandrille. Von der gotischen Kirche blieb nur eine Ruine, doch barocke Konventsbauten, Kreuzgang und romanisches Refektorium sind intakt und können besichtigt werden. Im Klosterladen gibt es köstlichen Honigkuchen!

    • © denisa_lula, Shutterstock

    Noch heute beleben rund 50 Benediktinermönche die Abbaye Saint-Wandrille. Von der gotischen Kirche blieb nur eine Ruine, doch barocke Konventsbauten, Kreuzgang und romanisches Refektorium sind intakt und können besichtigt werden. Im Klosterladen gibt es köstlichen Honigkuchen!


  • Abbaye Saint-Georges de Boscherville

    Architektonische Highlights

    Die ehemalige Dominikanerabtei stammt aus dem 12.Jh. Ihre spätromanische Kirche besticht durch schlichte Architektur, während der angrenzende Kapitelsaal üppig mit Skulpturen ausgeschmückt ist. Hinter dem Gotteshaus liegt ein historischer Gemüsegarten, der originalgetreu instand gesetzt wurde.

    Die ehemalige Dominikanerabtei stammt aus dem 12.Jh. Ihre spätromanische Kirche besticht durch schlichte Architektur, während der angrenzende Kapitelsaal üppig mit Skulpturen ausgeschmückt ist. Hinter dem Gotteshaus liegt ein historischer Gemüsegarten, der originalgetreu instand gesetzt wurde.


  • Fondation Claude Monet

    Museen
    • © peacefoo, Shutterstock

    Eine einzigartige Attraktion und ein Besuchermagnet ist das Anwesen des französischen Impressionisten Claude Monet. Hier lebte und malte er von 1883 bis zu seinem Tod 1926.Details aus dem riesigen Garten, u.a. den Seerosenteich, findet man in vielen seiner Bilder wieder.

    • © peacefoo, Shutterstock

    Eine einzigartige Attraktion und ein Besuchermagnet ist das Anwesen des französischen Impressionisten Claude Monet. Hier lebte und malte er von 1883 bis zu seinem Tod 1926.Details aus dem riesigen Garten, u.a. den Seerosenteich, findet man in vielen seiner Bilder wieder.


  • Musée des Beaux-Arts

    Museen

    Das Musée des Beaux Arts ist eines der wichtigsten Provinzmuseen Frankreichs. Es zeigt Gemälde von Caravaggio, Velasquez, Delacroix, Géricault und natürlich von Monet, der u.a. zahlreiche Varianten der hiesigen Kathedrale gemalt hat.

    Das Musée des Beaux Arts ist eines der wichtigsten Provinzmuseen Frankreichs. Es zeigt Gemälde von Caravaggio, Velasquez, Delacroix, Géricault und natürlich von Monet, der u.a. zahlreiche Varianten der hiesigen Kathedrale gemalt hat.


  • Parc du Manoir de Villers

    Botanische Gärten & Parks

    In diesem Park kitzelt die Besucher das Gras an den Füßen, während auf der Bühne Theaterstücke aufgeführt werden. Auch Ausstellungen zwischen Blumenbeeten gibt es.

    In diesem Park kitzelt die Besucher das Gras an den Füßen, während auf der Bühne Theaterstücke aufgeführt werden. Auch Ausstellungen zwischen Blumenbeeten gibt es.


  • Haras National

    Touristenattraktionen
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Pferdevorführungen des Nationalgestüts Haras National in Cluny sind ein tolles Erlebnis und zu bestimmten Besucherzeiten kannst du einen Blick hinter die Kulissen werfen.

    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Die Pferdevorführungen des Nationalgestüts Haras National in Cluny sind ein tolles Erlebnis und zu bestimmten Besucherzeiten kannst du einen Blick hinter die Kulissen werfen.


  • Palais de Justice

    Architektonische Highlights
    • © Telly, Shutterstock

    In der Rue aux Juifs befindet sich das prächtige Gerichtsgebäude, in dem früher das Parlament der Normandie tagte. Es ist ist eines der seltenen zivilen gotischen Bauwerke Frankreichs, das zudem üppige Renaissancedekore aufweist.

    • © Telly, Shutterstock

    In der Rue aux Juifs befindet sich das prächtige Gerichtsgebäude, in dem früher das Parlament der Normandie tagte. Es ist ist eines der seltenen zivilen gotischen Bauwerke Frankreichs, das zudem üppige Renaissancedekore aufweist.


  • Gros-Horloge

    Touristenattraktionen
    • Gros-Horloge© MAIRDUMONT

    In der belebten Rue du Gros-Horloge befindet sich die in den Renaissancetorbogen eingebaute Gros-Horloge aus dem 16.Jh. Auf ihren beiden Seiten sieht man neben einer Wochenuhr die kunstvoll gestalteten Zifferblätter der noch heute exakt funktionierenden Uhr, deren Mechanismus du im Gebäudeinneren besichtigen kannst. Der ebenfalls zu sehende Mondkalender war wichtig, um abschätzen zu können, ob ein erwarteter Großsegler bis in den Hafen von Rouen würde fahren können oder nicht - die Mondphasen haben entscheidenden Einfluss auf die Gezeiten und damit den Wasserstand unter dem Kiel. Vom gotischen beffroi (Glockenturm) aus dem 14.Jh. genießt du einen Rundblick über den historischen Stadtkern.

    • Gros-Horloge© MAIRDUMONT

    In der belebten Rue du Gros-Horloge befindet sich die in den Renaissancetorbogen eingebaute Gros-Horloge aus dem 16.Jh. Auf ihren beiden Seiten sieht man neben einer Wochenuhr die kunstvoll gestalteten Zifferblätter der noch heute exakt funktionierenden Uhr, deren Mechanismus du im Gebäudeinneren besichtigen kannst. Der ebenfalls zu sehende Mondkalender war wichtig, um abschätzen zu können, ob ein erwarteter Großsegler bis in den Hafen von Rouen würde fahren können oder nicht - die Mondphasen haben entscheidenden Einfluss auf die Gezeiten und damit den Wasserstand unter dem Kiel. Vom gotischen beffroi (Glockenturm) aus dem 14.Jh. genießt du einen Rundblick über den historischen Stadtkern.


  • Cap de Carteret

    Landschaftliche Highlights
    • © NatureStock1, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50270 Barneville-Carteret
    • © NatureStock1, Shutterstock

    Von hier hat man eine fantastische Aussicht.

    • 50270 Barneville-Carteret

  • Château de Saint-Germain-de-Livet

    Architektonische Highlights
    • © Gerhard Roethlinger, Shutterstock

    Im Tal der Touques liegt, umgeben von einem Wassergraben, dieses schöne Renaissanceschloss. An das Haupthaus aus dem 16.Jh. ist ein normannisches Fachwerkhaus aus dem 15.Jh. angebaut. Die Fassade des Torhauses und die zwei schlanken "tourelles" (kleine Türme), die es flankieren, sind im Schachbrettmuster ausgestaltet. Im Innenhof Arkaden im italienischen Stil. Im Fachwerkhaus kann man Reste von Fresken besichtigen.

    • © Gerhard Roethlinger, Shutterstock

    Im Tal der Touques liegt, umgeben von einem Wassergraben, dieses schöne Renaissanceschloss. An das Haupthaus aus dem 16.Jh. ist ein normannisches Fachwerkhaus aus dem 15.Jh. angebaut. Die Fassade des Torhauses und die zwei schlanken "tourelles" (kleine Türme), die es flankieren, sind im Schachbrettmuster ausgestaltet. Im Innenhof Arkaden im italienischen Stil. Im Fachwerkhaus kann man Reste von Fresken besichtigen.