Nordtessin Top Sehenswürdigkeiten

Chiesa San Carlo di Negrentino
Architektonische Highlights
Acquarossa
San Carlo di Negrentino
Sankt Gotthard Pass
Landschaftliche Highlights
Sankt Gotthard
Sankt Gotthard Pass
Castelgrande
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castelgrande
San Nicolao
Architektonische Highlights
Giornico
San Nicolao
Castello di Sasso Corbaro
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castello Sasso Corbaro
Castello di Montebello
Architektonische Highlights
Bellinzona
Castello Montebello
Caseificio del Gottardo
Touristenattraktionen
Airolo
Museo Nazionale del San Gottardo
Museen
Airolo
Monastero di Santa Maria
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Claro
Museo di Blenio
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Villa dei Cedri
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Serravalle
Architektonische Highlights
Serravalle
Curzútt
Touristenattraktionen
Monte Carasso
Dazio Grande
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Rodi Fiesso
San Bernardo
Architektonische Highlights
Monte Carasso
Teatro Sociale
Architektonische Highlights
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Val Bedretto
Landschaftliche Highlights
Bedretto
Val Piora
Landschaftliche Highlights
Quinto (Ticino)
Val Piora
Valle di Blenio
Landschaftliche Highlights
Acquarossa
Leventina
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Faido
Lago Ritóm
Landschaftliche Highlights
Quinto
Maglio di Carena
Architektonische Highlights
Sant'Antonio
Val Malvaglia
Landschaftliche Highlights
Serravalle
Cascata Petronilla
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Biasca
Cascata Petronilla
Santi Pietro e Paolo
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Biasca
Palazzo Civico
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Centro postale
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Funicolare Ritom
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Piotta
Valle Morobbia
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Gola del Piottino
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Rodi

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Chiesa San Carlo di Negrentino

    Architektonische Highlights
    • San Carlo di Negrentino© MAIRDUMONT

    Ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde, liegt auf einer Terrasse neben dem Weiler Negrentino (828 m) oberhalb des Dorfs Acquarossa. Einen Besuch wert ist sie wegen der herrlichen Aussicht, wegen des romanischen Glockenturms und wegen der wertvollen Fresken.

    • San Carlo di Negrentino© MAIRDUMONT

    Ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde, liegt auf einer Terrasse neben dem Weiler Negrentino (828 m) oberhalb des Dorfs Acquarossa. Einen Besuch wert ist sie wegen der herrlichen Aussicht, wegen des romanischen Glockenturms und wegen der wertvollen Fresken.


  • Sankt Gotthard Pass

    Landschaftliche Highlights
    • Sankt Gotthard Pass© MAIRDUMONT
    • Passo del San Gottardo© MAIRDUMONT

    Der kürzeste Weg über die Alpen führt über den Gotthard. Der Saumweg über den 2106 m hohen Pass, der um 1300 eröffnet wurde, verlieh der Eidgenossenschaft eine enorme strategische Bedeutung. Dank der kurvenreichen Tremolastraße konnten ab 1830 auch Kutschen über den Pass fahren. Ein neues Zeitalter brach 1882 an, als der Eisenbahntunnel die Reisezeit auf wenige Stunden reduzierte. Da die Bahn den Kanton von Norden bis Süden durchquert, wurde sie zur eigentlichen Lebensader des Tessins, die wirtschaftliche Entwicklung konzentrierte sich fortan auf Orte entlang der Transitachse. Verstärkt wurde dieser Trend 1980 mit der Eröffnung des 17 km langen Straßentunnels zwischen Göschenen und Airolo. Anschaulich erklärt werden die Geschichte und der Mythos des Gotthard im Museo Nazionale del San Gottardo auf der Passhöhe. Ganz in der Nähe befindet sich in einer ehemaligen Artilleriefestung der moderne Themenpark Sasso San Gottardo. Im Stollenlabyrinth im Berginnern werden die Themen Wasser, Energie, Lebensraum und Mobilität, Wetter und Klima sowie Sicherheit erlebnisreich inszeniert, während die im Zweiten Weltkrieg gebaute Festung Sasso da Pigna als Museum erhalten geblieben ist.

    • Sankt Gotthard
    • Sankt Gotthard Pass© MAIRDUMONT
    • Passo del San Gottardo© MAIRDUMONT

    Der kürzeste Weg über die Alpen führt über den Gotthard. Der Saumweg über den 2106 m hohen Pass, der um 1300 eröffnet wurde, verlieh der Eidgenossenschaft eine enorme strategische Bedeutung. Dank der kurvenreichen Tremolastraße konnten ab 1830 auch Kutschen über den Pass fahren. Ein neues Zeitalter brach 1882 an, als der Eisenbahntunnel die Reisezeit auf wenige Stunden reduzierte. Da die Bahn den Kanton von Norden bis Süden durchquert, wurde sie zur eigentlichen Lebensader des Tessins, die wirtschaftliche Entwicklung konzentrierte sich fortan auf Orte entlang der Transitachse. Verstärkt wurde dieser Trend 1980 mit der Eröffnung des 17 km langen Straßentunnels zwischen Göschenen und Airolo. Anschaulich erklärt werden die Geschichte und der Mythos des Gotthard im Museo Nazionale del San Gottardo auf der Passhöhe. Ganz in der Nähe befindet sich in einer ehemaligen Artilleriefestung der moderne Themenpark Sasso San Gottardo. Im Stollenlabyrinth im Berginnern werden die Themen Wasser, Energie, Lebensraum und Mobilität, Wetter und Klima sowie Sicherheit erlebnisreich inszeniert, während die im Zweiten Weltkrieg gebaute Festung Sasso da Pigna als Museum erhalten geblieben ist.

    • Sankt Gotthard

  • Castelgrande

    Architektonische Highlights
    • Castelgrande© MAIRDUMONT

    Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.

    • Castelgrande© MAIRDUMONT

    Das vom Architekten Aurelio Galfetti brillant renovierte Castelgrande kannst du über einen Lift erreichen, der von der Piazza del Sole zur Burg hinaufführt. Der Aufstieg über eine Treppe auf den weißen Turm Torre Bianca wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Stadt und Umgebung belohnt.


  • San Nicolao

    Architektonische Highlights
    • San Nicolao© MAIRDUMONT

    Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.

    • San Nicolao© MAIRDUMONT

    Die als „Fotomodell“ unzählige Male reproduzierte Kirche in Giornico ist das wohl bedeutendste romanische Baudenkmal im Tessin. Beeindruckend ist vor allem, dass die im 12.Jh. aus imposanten Granitsteinquadern gebaute und innen mit zahlreichen Fresken ausgestattete Kirche praktisch im Urzustand erhalten geblieben ist. Die Kirche erreichst du vom Ortszentrum aus zu Fuß, indem du den Ticino auf einer antiken Steinbrücke überquerst.


  • Castello di Sasso Corbaro

    Architektonische Highlights
    • Castello Sasso Corbaro© MAIRDUMONT

    Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.

    • Castello Sasso Corbaro© MAIRDUMONT

    Im höchstgelegenen der drei Castelli sind die Innenräume so edel wie eh und je: in dunklem Holz getäfelte Wände und Decken, ornamentierte Möbel. So lebten die Edelmänner, während ihre Feinde im ebenso gut renovierten Keller schmoren mussten. Im Innenhof riecht es verführerisch von der Küche der Osteria herüber. Hier kannst du dich für den Aufstieg belohnen oder für den Abstieg stärken.


  • Castello di Montebello

    Architektonische Highlights
    • Castello Montebello© MAIRDUMONT

    Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.

    • Castello Montebello© MAIRDUMONT

    Ein herrlicher Wanderweg durch die Weinberge führt zu dieser Burg, die der Fernsehserie „Game of Thrones“ entsprungen sein könnte: Hier stimmt jedes Detail, wie die Wackersteine als Gegengewichte der Zugbrücke. Spaziere auf dem Wehrgang die Zinnen entlang wie Jon Schnee und seine Gefährten der Nachtwache! Im historischen Museum kannst du sehen, wie schwer (und stumpf!) Schwerter, Hellebarden und Musketen wirklich waren.


  • Caseificio del Gottardo

    Touristenattraktionen

    Zwei Dutzend Bauern aus der Leventina liefern ihre Milch der Schaukäserei am Südportal des Gotthardtunnels in Airolo ab. Sie stellt hohe Ansprüche: Die Bauern dürfen ihre Kühe nicht mit Silonahrung füttern und sie müssen die Tiere in Ställen auf über 800 m Höhe halten. Dies ist unabdingbar für die hohe Qualität der Produkte, die im Caseificio hergestellt werden. Neben den Halbhartkäsen Gottardo, Tremola und Lucendro umfasst das Angebot auch Eis, Joghurt, Rahm und Butter. Originell: Besucher können einen eigenen Käse produzieren. Dieser wird anschließend im Keller gelagert. Wenn er ausgereift ist, wird er nach Hause geschickt. Der Schaukäserei angegliedert ist ein empfehlenswertes Restaurant

    Zwei Dutzend Bauern aus der Leventina liefern ihre Milch der Schaukäserei am Südportal des Gotthardtunnels in Airolo ab. Sie stellt hohe Ansprüche: Die Bauern dürfen ihre Kühe nicht mit Silonahrung füttern und sie müssen die Tiere in Ställen auf über 800 m Höhe halten. Dies ist unabdingbar für die hohe Qualität der Produkte, die im Caseificio hergestellt werden. Neben den Halbhartkäsen Gottardo, Tremola und Lucendro umfasst das Angebot auch Eis, Joghurt, Rahm und Butter. Originell: Besucher können einen eigenen Käse produzieren. Dieser wird anschließend im Keller gelagert. Wenn er ausgereift ist, wird er nach Hause geschickt. Der Schaukäserei angegliedert ist ein empfehlenswertes Restaurant


  • Museo Nazionale del San Gottardo

    Museen

    Das im 14.Jh. gegründete Gotthardhospiz beherbergt heute neben einem Hotel, einer Jugendherberge und Restaurants das hochinteressante und modern konzipierte Nationale Gotthardmuseum. Es dokumentiert die große Bedeutung des Verkehrsweges Sankt Gotthard für die Schweiz und für Europa.

    Das im 14.Jh. gegründete Gotthardhospiz beherbergt heute neben einem Hotel, einer Jugendherberge und Restaurants das hochinteressante und modern konzipierte Nationale Gotthardmuseum. Es dokumentiert die große Bedeutung des Verkehrsweges Sankt Gotthard für die Schweiz und für Europa.


  • Monastero di Santa Maria

    Architektonische Highlights

    Ein Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.

    Ein Dutzend Benediktinernonnen halten in dem Kloster eine Tradition aufrecht, die bis ins Jahr 1490 zurückreicht. Sie haben sich zwar der Klausur verschrieben, doch Besucher sind willkommen und können hausgemachtes Gebäck, Marmelade oder Honig kaufen. Das Kloster erreicht man in einem einstündigen Fußmarsch ab Claro 7 km nördlich von Bellinzona.


  • Museo di Blenio

    Museen

    Das Museum des Bleniotals in Lottigna befindet sich in einem imposanten Gebäude, in dem bis 1798 die Landvögte residierten. Die Wappen an der Fassade erinnern an diese Zeit, ebenso die Gefängniszellen mit Ketten, Handschellen und Handeisen. Das Museum zeigt neben einer Waffensammlung (Kuriositäten sind ein schießender Gürtel und ein Zigarettenetui mit eingebautem Revolver) und sakraler Kunst vor allem Gegenstände des bäuerlichen Lebens.

    Das Museum des Bleniotals in Lottigna befindet sich in einem imposanten Gebäude, in dem bis 1798 die Landvögte residierten. Die Wappen an der Fassade erinnern an diese Zeit, ebenso die Gefängniszellen mit Ketten, Handschellen und Handeisen. Das Museum zeigt neben einer Waffensammlung (Kuriositäten sind ein schießender Gürtel und ein Zigarettenetui mit eingebautem Revolver) und sakraler Kunst vor allem Gegenstände des bäuerlichen Lebens.


  • Villa dei Cedri

    Museen

    Die städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.

    Die städtische Kunstgalerie, ausgesprochen hübsch gelegen im Stadtviertel Ravecchia in einem Park mit Zedern, versammelt Werke aus der Schweiz und Italien aus dem 19.und 20.Jh.


  • Serravalle

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.

    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Nördlich von Semione erhebt sich die Burgruine von Serravalle. Im Mittelalter war sie ein strategisch wichtiger Stützpunkt für die deutschen Kaiser, die den Lukmanier als Alpenübergang nutzten. 1176 weilte Friedrich I. Barbarossa vier Tage hier, bevor er in die folgenschwere Schlacht von Legnano zog, bei der der Bund der norditalienischen Städte (Lega Lombarda) das kaiserliche Heer besiegte. Die Talbewohner nutzten die Niederlage des Kaisers, um sich von der Tyrannei der Della Torre zu befreien. Die ungeliebte Adelsfamilie wurde vertrieben, ihre Burg zerstört. Heute zieht die Ruine nicht nur Archäologen in Bann, sondern auch Kinder, die sich hier wunderbar austoben und ihren Ritter- und Burgfräuleinphantasien freien Lauf lassen können.


  • Curzútt

    Touristenattraktionen
    • © Marlon Trottmann, Shutterstock

    Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.

    • © Marlon Trottmann, Shutterstock

    Vom Augustinerinnenkloster in Monte Carasso aus gelangt man in einer einstündigen Wanderung durch einen Kastanienwald zu einem Aussichtsplateau, auf dem die Kirche San Bernardo thront. Berühmt ist sie wegen ihren über 600 Jahre alten Fresken. Ganz in der Nähe befindet sich die Siedlung Curzútt. Hier lebten im 16.Jh. 700 Menschen. Die halb verfallenen Häuser mit ihren Steindächern wurden sorgfältig renoviert. So entstand die Herberge Ostello Curzútt mit Restaurant und 40 Betten. Erreichen kannst du die Siedlung auch mit der Seilbahn von Monte Carasso nach Mornera, wenn du bei der ersten Zwischenstation aussteigst. Ebenfalls in luftigen Höhen schwebt man auf dem Ponte Tibetano Carasc: Auf dieser 270m langen Hängebrücke, eine Wanderstunde von Curzutt entfernt, können Wanderer das Sementinatal in 130m Höhe überqueren.


  • Dazio Grande

    Architektonische Highlights

    Das mächtige Gebäude in Rodi-Fiesso diente bis Mitte des 19.Jhs. als Zollstation, Pferdewechselstelle, Gasthof, Herberge und Warendepot. Im Pferdestall ist eine Ausstellung über den „Weg der Völker“ untergebracht und in der Gaststube kommst du preiswert zu einem prima Mahl. Wer sich vom sympathischen Ambiente mit dem alten Specksteinofen von 1793 angezogen fühlt, mietet sich in einem der sechs Doppelzimmer der Locanda Dazio Grande ein. Empfehlenswert: ein zehnminütiger Spaziergang zur spektakulären Piottinoschlucht.

    Das mächtige Gebäude in Rodi-Fiesso diente bis Mitte des 19.Jhs. als Zollstation, Pferdewechselstelle, Gasthof, Herberge und Warendepot. Im Pferdestall ist eine Ausstellung über den „Weg der Völker“ untergebracht und in der Gaststube kommst du preiswert zu einem prima Mahl. Wer sich vom sympathischen Ambiente mit dem alten Specksteinofen von 1793 angezogen fühlt, mietet sich in einem der sechs Doppelzimmer der Locanda Dazio Grande ein. Empfehlenswert: ein zehnminütiger Spaziergang zur spektakulären Piottinoschlucht.


  • San Bernardo

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die Kirche thront auf einem Aussichtsplateau und ist wegen ihrer über 600 Jahre alten Fresken berühmt.


  • Teatro Sociale

    Architektonische Highlights
    • © LouieLea, Shutterstock

    Das einzige Theater aus dem 19.Jh., das in der Schweiz erhalten geblieben ist. Mit seinen Logen entspricht es genau einem klassischen italienischen Theatergebäude. In Anlehnung an das berühmte Mailänder Vorbild wird es auch Piccola Scala genannt.

    • © LouieLea, Shutterstock

    Das einzige Theater aus dem 19.Jh., das in der Schweiz erhalten geblieben ist. Mit seinen Logen entspricht es genau einem klassischen italienischen Theatergebäude. In Anlehnung an das berühmte Mailänder Vorbild wird es auch Piccola Scala genannt.


  • Val Bedretto

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrey Zheludev, Shutterstock

    Nirgends ist das Tessin so alpin wie hier, in dem kurzen Tal, das von Airolo westwärts zum Nufenenpass führt. Arbeitsplätze sind in den sechs Weilern dünn gesät. Ein weiterer Grund für die Entvölkerung ist die hier meist besonders große Lawinengefahr. Immer wieder ist das Bedrettotal im Winter von der Außenwelt abgeschnitten. Im Sommer lässt sich das Tal am besten auf einem bequemen Höhenwanderweg, der Strada degli Alpi, entdecken, der weit weniger begangen ist als die berühmte Strada Alta in der Leventina von Airolo nach Biasca. Lass dich von Airolo mit der Luftseilbahn hoch nach Pesciüm (1745 m) bringen; von dort wanderst du auf dem markierten Weg westwärts. Je nach Tagesform steigst du früher oder später in eines der Taldörfer hinunter, von wo aus du das Postauto zurück nach Airolo bringst.

    • 6781 Bedretto
    • © Andrey Zheludev, Shutterstock

    Nirgends ist das Tessin so alpin wie hier, in dem kurzen Tal, das von Airolo westwärts zum Nufenenpass führt. Arbeitsplätze sind in den sechs Weilern dünn gesät. Ein weiterer Grund für die Entvölkerung ist die hier meist besonders große Lawinengefahr. Immer wieder ist das Bedrettotal im Winter von der Außenwelt abgeschnitten. Im Sommer lässt sich das Tal am besten auf einem bequemen Höhenwanderweg, der Strada degli Alpi, entdecken, der weit weniger begangen ist als die berühmte Strada Alta in der Leventina von Airolo nach Biasca. Lass dich von Airolo mit der Luftseilbahn hoch nach Pesciüm (1745 m) bringen; von dort wanderst du auf dem markierten Weg westwärts. Je nach Tagesform steigst du früher oder später in eines der Taldörfer hinunter, von wo aus du das Postauto zurück nach Airolo bringst.

    • 6781 Bedretto

  • Val Piora

    Landschaftliche Highlights
    • Val Piora© Glow Images

    Der Weg hinauf in das alpine Paradies der Val Piora ist steil, doch die 1921 errichtete Ritom-Bahn benötigt dazu bloß eine Viertelstunde. Auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation überwindet sie 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88 Prozent. Das macht diese Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa. Von der Bergstation erreichst du in wenigen Minuten den Ritom-Stausee, hinter dem sich eine einzigartige Seen- und Berglandschaft ausbreitet. Drei Täler mit 20 Seen, 42 Teichen und Mooren sowie 58 Wasserläufen umfasst die Gegend. Auf einem Naturlehrpfad kannst du die Besonderheiten des Gebiets entdecken. Zu nennen wäre da etwa der 20 m tiefe Cadagnosee: Er besteht aus zwei sich nie vermischenden Wasserschichten. Zur Erforschung dieses Phänomens arbeiten Biologen in einer Forschungsstation, die in zwei alten Ställen untergebracht ist Apropos Ställe: Im Pioratal grasen im Sommer auch Kühe. Der aus deren Milch hergestellte Käse schmeckt hervorragend. Aufgetischt bekommst du ihn etwa in der Berghütte Cadagno, wo du für alpine Verhältnisse auch komfortabel übernachten kannst.

    • Val Piora© Glow Images

    Der Weg hinauf in das alpine Paradies der Val Piora ist steil, doch die 1921 errichtete Ritom-Bahn benötigt dazu bloß eine Viertelstunde. Auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation überwindet sie 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88 Prozent. Das macht diese Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa. Von der Bergstation erreichst du in wenigen Minuten den Ritom-Stausee, hinter dem sich eine einzigartige Seen- und Berglandschaft ausbreitet. Drei Täler mit 20 Seen, 42 Teichen und Mooren sowie 58 Wasserläufen umfasst die Gegend. Auf einem Naturlehrpfad kannst du die Besonderheiten des Gebiets entdecken. Zu nennen wäre da etwa der 20 m tiefe Cadagnosee: Er besteht aus zwei sich nie vermischenden Wasserschichten. Zur Erforschung dieses Phänomens arbeiten Biologen in einer Forschungsstation, die in zwei alten Ställen untergebracht ist Apropos Ställe: Im Pioratal grasen im Sommer auch Kühe. Der aus deren Milch hergestellte Käse schmeckt hervorragend. Aufgetischt bekommst du ihn etwa in der Berghütte Cadagno, wo du für alpine Verhältnisse auch komfortabel übernachten kannst.


  • Valle di Blenio

    Landschaftliche Highlights
    • © davide1268, Shutterstock

    La Valle del Sole – das Tal der Sonne: Die Bezeichnung der Einheimischen ist kein leeres Versprechen. Durch seine Nord-Süd-Ausrichtung ist das Bleniotal, das von Biasca hoch zum Lukmanierpass führt, gut durchsonnt. Selbst im Winter kommt jedes Dorf in den Genuss von ein paar Sonnenstrahlen. Mit den Übergängen über den Lukmanier, den Passo del Sole sowie den Greina- oder Diesrutpass zählt das Tal zu den schon sehr früh begangenen Alpenrouten. Ortsnamen wie Castro, Campo,Ponto Valentino, Aquila und Lucomagno (lucus magnus = großer Wald) weisen auf eine römische Präsenz hin. Auf ihren Italienzügen durchquerten später auch verschiedene Kaiser des Heiligen Römischen Reichs das Bleniotal. Mit dem Ausbau der Gotthardroute um 1300 verlor der Lukmanier jedoch nach und nach an Bedeutung. Am besten lernst du das Tal in Wanderschuhen kennen. Zwischen den Weiden und Wäldern erstreckt sich ein Netz von über 500 km gut ausgeschilderten Spazier- und Wanderwegen. Es führt hinauf bis zum Adula (Rheinwaldhorn), dem mit 3402 m höchsten Gipfel im Tessin. Trotz des für alpine Verhältnisse milden Klimas zwang die Armut auch im Bleniotal viele zum Auswandern. Im Ausland machten sich die Bleniesi als Schokoladeproduzenten einen Namen. Die stattlichen Palazzi in den Dörfern zeugen davon, dass die Emigranten ihre Ersparnisse in der Heimat investierten. Leicht nachzuvollziehen, dass sie im neblig-nassen Winter von London oder Mailand Sehnsucht nach ihrem sonnigen Tal hatten.

    • 6724 Acquarossa
    • © davide1268, Shutterstock

    La Valle del Sole – das Tal der Sonne: Die Bezeichnung der Einheimischen ist kein leeres Versprechen. Durch seine Nord-Süd-Ausrichtung ist das Bleniotal, das von Biasca hoch zum Lukmanierpass führt, gut durchsonnt. Selbst im Winter kommt jedes Dorf in den Genuss von ein paar Sonnenstrahlen. Mit den Übergängen über den Lukmanier, den Passo del Sole sowie den Greina- oder Diesrutpass zählt das Tal zu den schon sehr früh begangenen Alpenrouten. Ortsnamen wie Castro, Campo,Ponto Valentino, Aquila und Lucomagno (lucus magnus = großer Wald) weisen auf eine römische Präsenz hin. Auf ihren Italienzügen durchquerten später auch verschiedene Kaiser des Heiligen Römischen Reichs das Bleniotal. Mit dem Ausbau der Gotthardroute um 1300 verlor der Lukmanier jedoch nach und nach an Bedeutung. Am besten lernst du das Tal in Wanderschuhen kennen. Zwischen den Weiden und Wäldern erstreckt sich ein Netz von über 500 km gut ausgeschilderten Spazier- und Wanderwegen. Es führt hinauf bis zum Adula (Rheinwaldhorn), dem mit 3402 m höchsten Gipfel im Tessin. Trotz des für alpine Verhältnisse milden Klimas zwang die Armut auch im Bleniotal viele zum Auswandern. Im Ausland machten sich die Bleniesi als Schokoladeproduzenten einen Namen. Die stattlichen Palazzi in den Dörfern zeugen davon, dass die Emigranten ihre Ersparnisse in der Heimat investierten. Leicht nachzuvollziehen, dass sie im neblig-nassen Winter von London oder Mailand Sehnsucht nach ihrem sonnigen Tal hatten.

    • 6724 Acquarossa

  • Leventina

    Landschaftliche Highlights
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Das enge Leventinatal mit den schroffen Felswänden dient seit Jahrhunderten als Transitkorridor auf der Nord-Süd-Achse. Durch den Gotthardtunnel fahren jährlich über 6,5 Mio. Fahrzeuge, darunter zahllose LKW. Die meisten Reisenden sehen in der Leventina keinen Grund zum Anhalten – es sei denn, vor dem Tunnel staut sich der Verkehr wieder einmal. Vor allem im Sommer kann es vorkommen, dass die Wartezeit mehrere Stunden beträgt. Nicht nur in diesem Fall empfiehlt es sich, die Autobahn zu verlassen und auf der Kantonsstraße auf Entdeckungsreise zu gehen. Denn das 34 km lange Tal zwischen Airolo und Biasca hat durchaus einiges zu bieten: interessante Kulturstätten, malerische Kirchen und Dörfer, ausgezeichnete Gastbetriebe sowie Hochebenen, die zum Wandern und Ausspannen einladen.

    • 6747 Faido
    • © Stefano Ember, Shutterstock

    Das enge Leventinatal mit den schroffen Felswänden dient seit Jahrhunderten als Transitkorridor auf der Nord-Süd-Achse. Durch den Gotthardtunnel fahren jährlich über 6,5 Mio. Fahrzeuge, darunter zahllose LKW. Die meisten Reisenden sehen in der Leventina keinen Grund zum Anhalten – es sei denn, vor dem Tunnel staut sich der Verkehr wieder einmal. Vor allem im Sommer kann es vorkommen, dass die Wartezeit mehrere Stunden beträgt. Nicht nur in diesem Fall empfiehlt es sich, die Autobahn zu verlassen und auf der Kantonsstraße auf Entdeckungsreise zu gehen. Denn das 34 km lange Tal zwischen Airolo und Biasca hat durchaus einiges zu bieten: interessante Kulturstätten, malerische Kirchen und Dörfer, ausgezeichnete Gastbetriebe sowie Hochebenen, die zum Wandern und Ausspannen einladen.

    • 6747 Faido

  • Lago Ritóm

    Landschaftliche Highlights
    • © Kokhanchikov, Shutterstock

    Der Weg hinauf in das alpine Paradies der Val Piora ist steil, doch die 1921 errichtete Ritom-Bahn benötigt dazu bloß eine Viertelstunde. Auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation überwindet sie 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88 Prozent. Das macht diese Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa. Von der Bergstation erreichst du in wenigen Minuten den Ritom-Stausee, hinter dem sich eine einzigartige Seen- und Berglandschaft ausbreitet. Drei Täler mit 20 Seen, 42 Teichen und Mooren sowie 58 Wasserläufen umfasst die Gegend. Auf einem Naturlehrpfad kannst du die Besonderheiten des Gebiets entdecken. Zu nennen wäre da etwa der 20 m tiefe Cadagnosee: Er besteht aus zwei sich nie vermischenden Wasserschichten. Zur Erforschung dieses Phänomens arbeiten Biologen in einer Forschungsstation, die in zwei alten Ställen untergebracht ist Apropos Ställe: Im Pioratal grasen im Sommer auch Kühe. Der aus deren Milch hergestellte Käse schmeckt hervorragend. Aufgetischt bekommst du ihn etwa in der Berghütte Cadagno, wo du für alpine Verhältnisse auch komfortabel übernachten kannst.

    • © Kokhanchikov, Shutterstock

    Der Weg hinauf in das alpine Paradies der Val Piora ist steil, doch die 1921 errichtete Ritom-Bahn benötigt dazu bloß eine Viertelstunde. Auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation überwindet sie 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88 Prozent. Das macht diese Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa. Von der Bergstation erreichst du in wenigen Minuten den Ritom-Stausee, hinter dem sich eine einzigartige Seen- und Berglandschaft ausbreitet. Drei Täler mit 20 Seen, 42 Teichen und Mooren sowie 58 Wasserläufen umfasst die Gegend. Auf einem Naturlehrpfad kannst du die Besonderheiten des Gebiets entdecken. Zu nennen wäre da etwa der 20 m tiefe Cadagnosee: Er besteht aus zwei sich nie vermischenden Wasserschichten. Zur Erforschung dieses Phänomens arbeiten Biologen in einer Forschungsstation, die in zwei alten Ställen untergebracht ist Apropos Ställe: Im Pioratal grasen im Sommer auch Kühe. Der aus deren Milch hergestellte Käse schmeckt hervorragend. Aufgetischt bekommst du ihn etwa in der Berghütte Cadagno, wo du für alpine Verhältnisse auch komfortabel übernachten kannst.


  • Maglio di Carena

    Architektonische Highlights

    Das Morobbiatal war einst ein wichtiger Transitweg, der Bellinzona mit dem Comer See verband. Da sich andere Verkehrswege als bequemer erwiesen, verlor es nach und nach an Bedeutung. Selbst Touristen verirren sich selten in das Tal, das spätestens nach Carena - dem letzten Dorf - wildromantische Züge annimmt. Von Carena aus erreichst du in einem 45-minütigen Spaziergang den Maglio di Carena, die Ruine einer im 19.Jh. ausgebrannten Hammerschmiede und eines Hochofens. Die idyllisch am Bach Morobbia gelegenen Relikte aus der Frühzeit der Industrialisierung wurden sorgfältig hergerichtet. Für Familien eignet sich der Ort bestens für einen Ausflug mit Picknick.

    • 6584 Sant'Antonio

    Das Morobbiatal war einst ein wichtiger Transitweg, der Bellinzona mit dem Comer See verband. Da sich andere Verkehrswege als bequemer erwiesen, verlor es nach und nach an Bedeutung. Selbst Touristen verirren sich selten in das Tal, das spätestens nach Carena - dem letzten Dorf - wildromantische Züge annimmt. Von Carena aus erreichst du in einem 45-minütigen Spaziergang den Maglio di Carena, die Ruine einer im 19.Jh. ausgebrannten Hammerschmiede und eines Hochofens. Die idyllisch am Bach Morobbia gelegenen Relikte aus der Frühzeit der Industrialisierung wurden sorgfältig hergerichtet. Für Familien eignet sich der Ort bestens für einen Ausflug mit Picknick.

    • 6584 Sant'Antonio

  • Val Malvaglia

    Landschaftliche Highlights
    • © Traveller70, Shutterstock

    Das kurze, unglaublich steile Seitental steigt vom Ort Malvaglia auf 375 m hoch bis auf den Laghettopass (2646 m). Eine mühelose Art, einen Blick in dieses gewaltige Tal zu werfen, ist eine Fahrt mit der Seilbahn, die von Malvaglia zum Weiler Dagro (1367 m) führt und auch Mountainbikes transportiert.

    • Serravalle
    • © Traveller70, Shutterstock

    Das kurze, unglaublich steile Seitental steigt vom Ort Malvaglia auf 375 m hoch bis auf den Laghettopass (2646 m). Eine mühelose Art, einen Blick in dieses gewaltige Tal zu werfen, ist eine Fahrt mit der Seilbahn, die von Malvaglia zum Weiler Dagro (1367 m) führt und auch Mountainbikes transportiert.

    • Serravalle

  • Cascata Petronilla

    Landschaftliche Highlights
    • Cascata Petronilla© Glow Images

    Auf einem Kreuzweg durch einen Kastanienhain gelangt man zu diesen wunderschönen Wasserfällen. In dem glasklaren Wasser kann man sich im Sommer herrlich erfrischen.

    • Via Santa Petronilla, 6710 Biasca
    • Cascata Petronilla© Glow Images

    Auf einem Kreuzweg durch einen Kastanienhain gelangt man zu diesen wunderschönen Wasserfällen. In dem glasklaren Wasser kann man sich im Sommer herrlich erfrischen.

    • Via Santa Petronilla, 6710 Biasca

  • Santi Pietro e Paolo

    Architektonische Highlights

    Diese romanische Kirche ist aufgrund ihren wunderbaren Fresken aus dem 13.Jh. sehenswert.

    • Via alla Riva, 6710 Biasca

    Diese romanische Kirche ist aufgrund ihren wunderbaren Fresken aus dem 13.Jh. sehenswert.

    • Via alla Riva, 6710 Biasca

  • Palazzo Civico

    Architektonische Highlights
    • © jlazouphoto, Shutterstock

    Das Rathaus mit dem mächtigen Turm erinnert an den Palazzo Vecchio in Florenz oder an den Palazzo Civico in Siena. Wer nun aber vermutet, dass auch dieses Gebäude während der Renaissance errichtet wurde, irrt. Es entstand erst in den 1920er-Jahren. Der von Italien inspirierte Baustil soll Bellinzonas Brückenfunktion zwischen Norden und Süden symbolisieren. Im Innenhof zeigen 26 Sgraffitobilder den Wandel der Stadt im Lauf der Jahrhunderte.

    • © jlazouphoto, Shutterstock

    Das Rathaus mit dem mächtigen Turm erinnert an den Palazzo Vecchio in Florenz oder an den Palazzo Civico in Siena. Wer nun aber vermutet, dass auch dieses Gebäude während der Renaissance errichtet wurde, irrt. Es entstand erst in den 1920er-Jahren. Der von Italien inspirierte Baustil soll Bellinzonas Brückenfunktion zwischen Norden und Süden symbolisieren. Im Innenhof zeigen 26 Sgraffitobilder den Wandel der Stadt im Lauf der Jahrhunderte.


  • Centro postale

    Architektonische Highlights

    Trotz altehrwürdiger Burgen darf man Bellinzona nicht verlassen, ohne einige der Werke zeitgenössischer Architektur zu besichtigen, die mit zum Erwachen der Stadt aus dem Dornröschenschlaf beigetragen haben. So z.B. das 1985 vom Architekten Aurelio Galfetti fertig gestellte Postamt.

    Trotz altehrwürdiger Burgen darf man Bellinzona nicht verlassen, ohne einige der Werke zeitgenössischer Architektur zu besichtigen, die mit zum Erwachen der Stadt aus dem Dornröschenschlaf beigetragen haben. So z.B. das 1985 vom Architekten Aurelio Galfetti fertig gestellte Postamt.


  • Funicolare Ritom

    Touristenattraktionen

    Diese 1921 errichtete Standseilbahn überwindet auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88%. Das macht die Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa.

    Diese 1921 errichtete Standseilbahn überwindet auf der Fahrt von Piotta bis zur Bergstation 786 Höhenmeter mit einer Steigung von 88%. Das macht die Standseilbahn zu einer der steilsten in Europa.


  • Valle Morobbia

    Landschaftliche Highlights

    Das Morobbiatal war einst ein wichtiger Transitweg, der Bellinzona mit dem Comer See verband. Da sich andere Verkehrswege als bequemer erwiesen, verlor es nach und nach an Bedeutung. Selbst Touristen verirren sich selten in das Tal, das spätestens nach Carena – dem letzten Dorf – wildromantische Züge annimmt. Von Carena aus erreichst du in einem 45-minütigen Spaziergang den Maglio di Carena, die Ruine einer im 19.Jh. ausgebrannten Hammerschmiede und eines Hochofens. Die idyllisch am Bach Morobbia gelegenen Relikte aus der Frühzeit der Industrialisierung wurden sorgfältig hergerichtet. Für Familien eignet sich der Ort bestens für einen Ausflug mit Picknick.

    • Sant'Antonio

    Das Morobbiatal war einst ein wichtiger Transitweg, der Bellinzona mit dem Comer See verband. Da sich andere Verkehrswege als bequemer erwiesen, verlor es nach und nach an Bedeutung. Selbst Touristen verirren sich selten in das Tal, das spätestens nach Carena – dem letzten Dorf – wildromantische Züge annimmt. Von Carena aus erreichst du in einem 45-minütigen Spaziergang den Maglio di Carena, die Ruine einer im 19.Jh. ausgebrannten Hammerschmiede und eines Hochofens. Die idyllisch am Bach Morobbia gelegenen Relikte aus der Frühzeit der Industrialisierung wurden sorgfältig hergerichtet. Für Familien eignet sich der Ort bestens für einen Ausflug mit Picknick.

    • Sant'Antonio

  • Gola del Piottino

    Landschaftliche Highlights

    Empfehlenswert ist ein zehnminütiger Spaziergang von Rodio-Fiesso aus zur spektakulären Piottinoschlucht.

    • Rodi

    Empfehlenswert ist ein zehnminütiger Spaziergang von Rodio-Fiesso aus zur spektakulären Piottinoschlucht.

    • Rodi