© Davslens - davslens.com, Shutterstock

Reiseführer
中京区 (Nakagyo Ward)

中京区 (Nakagyo Ward) Sehenswertes & Restaurants

Nijo-Schloss
Architektonische Highlights
Kyoto
Kyoto International Manga Museum
Museen
Kyoto
Nishiki-Markt
Märkte und Flohmärkte
Kyoto
Honke Owariya
Restaurants
Kyoto
Ponto
Touristenattraktionen
Kyoto
Kyōto
Geographical
Kyōto

    Architektonische Highlights

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Geographical


  • Nijo-Schloss

    Architektonische Highlights
    • © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock

    Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.

    • © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock

    Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.


  • Kyoto International Manga Museum

    Museen

    Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.

    Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.


  • Nishiki-Markt

    Märkte und Flohmärkte

    Mitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.

    Mitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.


  • Honke Owariya

    Restaurants
    • japanisch

    Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.

    Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.


  • Ponto

    Touristenattraktionen

    Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.

    • 604-8016 Kyoto

    Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.

    • 604-8016 Kyoto

  • Kyōto

    Geographical
    • © Ailisa, Shutterstock

    In Kyoto residierte von 794 bis 1868 der japanische Kaiser, was zu einem ungeheuren kulturellen Reichtum geführt hat. Im Zweiten Weltkrieg verschonten die Amerikaner die Stadt daher sowohl von Brand- als auch Atombomben. Kyoto steht hoch auf der Wunschliste der Japan-Besucher.

    • Kyōto
    • © Ailisa, Shutterstock

    In Kyoto residierte von 794 bis 1868 der japanische Kaiser, was zu einem ungeheuren kulturellen Reichtum geführt hat. Im Zweiten Weltkrieg verschonten die Amerikaner die Stadt daher sowohl von Brand- als auch Atombomben. Kyoto steht hoch auf der Wunschliste der Japan-Besucher.

    • Kyōto