
Reiseführer 中京区 (Nakagyo Ward)
中京区 (Nakagyo Ward) Sehenswertes & Restaurants


Architektonische Highlights
Museen
Märkte und Flohmärkte
Restaurants
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Museen
Märkte und Flohmärkte
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Touristenattraktionen
Geographical
Nijo-Schloss
Architektonische Highlights © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock
Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.
- Nijojocho 541, 604-8301 Kyoto
- http://nijo-jocastle.city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-841-0096
© Abhijeet Khedgikar, Shutterstock
Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.
- Nijojocho 541, 604-8301 Kyoto
- http://nijo-jocastle.city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-841-0096
Kyoto International Manga Museum
MuseenJapans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.
- Karasuma Dori, 604-0846 Kyoto
- http://kyotomm.jp/
- +81 75-254-7414
Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.
- Karasuma Dori, 604-0846 Kyoto
- http://kyotomm.jp/
- +81 75-254-7414
Nishiki-Markt
Märkte und FlohmärkteMitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.
- 604-8055 Kyoto
- http://www.kyoto-nishiki.or.jp/
- +81 75-211-3882
Mitten in der City ist dieser seit 400 Jahren bestehende Markt eine Institution und Attraktion. Mehr als 130 Stände und Shops verkaufen lokale Spezialitäten. Probier fremdartige Lebensmittel und kulinarische Kreationen, die für die berühmte Kyoto-Küche typisch sind. In der überdachten Halle beeindrucken Vielfalt, Auswahl und die Freundlichkeit der Anbieter.
- 604-8055 Kyoto
- http://www.kyoto-nishiki.or.jp/
- +81 75-211-3882
Honke Owariya
Restaurants- japanisch
Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.
- 604-0841 Kyoto
- http://honke-owariya.co.jp/
- +81 75-231-3446
Generationen schlürfen hier genüsslich: Kyotos ältestes Nudelrestaurant im Zentrum der Stadt in der Nähe des Nijo-Schlosses ist seit 540 Jahren eine Institution vor allem für Soba-Suppen. Ausführliche englische Menükarte.
- 604-0841 Kyoto
- http://honke-owariya.co.jp/
- +81 75-231-3446
Ponto
TouristenattraktionenDie moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.
- 604-8016 Kyoto
Die moderne Vergnügungsmeile war früher der Hinrichtungsplatz von Kyoto und ist heute als Welt des „kleinen Mannes“ das Pendant zum eleganten Gion. Am Ufer des Kamo reiht sich eine Vielzahl von Restaurants mit traditioneller, aber auch moderner, westlich orientierter Experimentalküche. An Sommerabenden nicht versäumen: einen Drink in einer der Terrassenbars über dem Fluss.
- 604-8016 Kyoto
Kyōto
Geographical © Ailisa, Shutterstock
In Kyoto residierte von 794 bis 1868 der japanische Kaiser, was zu einem ungeheuren kulturellen Reichtum geführt hat. Im Zweiten Weltkrieg verschonten die Amerikaner die Stadt daher sowohl von Brand- als auch Atombomben. Kyoto steht hoch auf der Wunschliste der Japan-Besucher.
- Kyōto
© Ailisa, Shutterstock
In Kyoto residierte von 794 bis 1868 der japanische Kaiser, was zu einem ungeheuren kulturellen Reichtum geführt hat. Im Zweiten Weltkrieg verschonten die Amerikaner die Stadt daher sowohl von Brand- als auch Atombomben. Kyoto steht hoch auf der Wunschliste der Japan-Besucher.
- Kyōto