Myanmar Top Sehenswürdigkeiten

Shwedagon-Pagode
Touristenattraktionen
Yangon
Ananda-Tempel
Architektonische Highlights
Bagan
Kyaikthiyo Pagode/Goldener Felsen
Touristenattraktionen
Kyaikto
Pindaya-Höhlen
Landschaftliche Highlights
Pindaya
U-Bein-Brücke
Architektonische Highlights
Mandalay
Inle-See
Landschaftliche Highlights
Shan-Staat
Mahamuni Image
Architektonische Highlights
Mandalay
Oriental Ballooning Inle Lake
Touristenattraktionen
Nyaungshwe
National Kandawgyi Gardens
Botanische Gärten & Parks
Pyin U Lwin
Goke Hteik Viaduct
Architektonische Highlights
Kyaukme
Balloons over Bagan
Touristenattraktionen
Nyaungu
Mount Popa
Landschaftliche Highlights
Mandalay-Division
Dat Taw Gyaint Waterfall
Landschaftliche Highlights
Anesakhan
Kakku Pagodas Complex
Architektonische Highlights
Taunggyi
Bat Cave
Touristenattraktionen
Hpa-An
Liegender Buddha
Touristenattraktionen
Mawlamyine
Bogyoke-Aung-San-Museum
Museen
Yangon
Botataung Pagoda
Architektonische Highlights
Yangon
Nationalmuseum
Museen
Yangon
Shwesandaw Pagode
Architektonische Highlights
Bagan
Thatbinnyu-Tempel
Architektonische Highlights
Myanmar (Birma)
Htukkantthein-Tempel
Architektonische Highlights
Mrauk U
Ratanabon-Pagode
Architektonische Highlights
Mrauk U
Königspalast
Touristenattraktionen
Mandalay
Archäologisches Museum
Museen
Bagan
Htilominlo-Tempel
Architektonische Highlights
Nyaung U
Shwe-Yaunghwe-Kloster
Architektonische Highlights
Nyaung Shwe
Sule-Pagode
Architektonische Highlights
Yangon
Taung Kwe Pagoda
Architektonische Highlights
Loi-kaw
King Galon Gold Leaf Workshop
Touristenattraktionen
Mandalay

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Shwedagon-Pagode

    Touristenattraktionen
    • © sharonang

    Sie ist die schönste, wichtigste und berühmteste Pagode Myanmars, eine der wichtigsten buddhistischen Stätten der Welt, geschmückt mit vielen Tonnen Gold und zigtausenden Edelsteinen. Angeblich wurde die Shwedagon bereits zu Buddhas Lebzeiten gegründet – ob das stimmt? Sehr, sehr alt ist sie auf jeden Fall, und im Lauf der Zeit wurde sie stetig erweitert. Vier große Aufgänge, aus jeder Himmelsrichtung einer, führen auf den Pagodenhügel. Am Südaufgang gibt es für Fußfaule einen Aufzug, sportliche Naturen ersteigen die 104 Stufen und flanieren dabei an zahlreichen Devotionalien- und Krimskramsläden vorbei. Oben erhebt sich der Hauptstupa knapp 100 m über die 60 000 m2 große Plattform – was in etwa der Größe von sieben Fußballfeldern entspricht –, auf der unzählige weitere kleine Pagoden und Tempel stehen. Das Heiligtum ist Wallfahrtsort für Pilger und Besucher aus aller Welt. Ob allein reisender Geschäftsmann oder riesige Großfamilie: Kein Birmane lässt es sich nehmen, hier vorbeizuschauen, wenn er in Yangon ist. Und wer genug Zeit mitbringt, betet und meditiert nicht nur, nein, er fegt und putzt für sein Seelenheil. Um die Mittagszeit, wenn die Sonne den Boden erbarmungslos aufheizt, wird es ruhig. Dann ist es schwierig, einen Schattenplatz in einem der Pavillons zu ergattern, denn dort liegen Groß und Klein und halten Mittagsschlaf.

    • © sharonang

    Sie ist die schönste, wichtigste und berühmteste Pagode Myanmars, eine der wichtigsten buddhistischen Stätten der Welt, geschmückt mit vielen Tonnen Gold und zigtausenden Edelsteinen. Angeblich wurde die Shwedagon bereits zu Buddhas Lebzeiten gegründet – ob das stimmt? Sehr, sehr alt ist sie auf jeden Fall, und im Lauf der Zeit wurde sie stetig erweitert. Vier große Aufgänge, aus jeder Himmelsrichtung einer, führen auf den Pagodenhügel. Am Südaufgang gibt es für Fußfaule einen Aufzug, sportliche Naturen ersteigen die 104 Stufen und flanieren dabei an zahlreichen Devotionalien- und Krimskramsläden vorbei. Oben erhebt sich der Hauptstupa knapp 100 m über die 60 000 m2 große Plattform – was in etwa der Größe von sieben Fußballfeldern entspricht –, auf der unzählige weitere kleine Pagoden und Tempel stehen. Das Heiligtum ist Wallfahrtsort für Pilger und Besucher aus aller Welt. Ob allein reisender Geschäftsmann oder riesige Großfamilie: Kein Birmane lässt es sich nehmen, hier vorbeizuschauen, wenn er in Yangon ist. Und wer genug Zeit mitbringt, betet und meditiert nicht nur, nein, er fegt und putzt für sein Seelenheil. Um die Mittagszeit, wenn die Sonne den Boden erbarmungslos aufheizt, wird es ruhig. Dann ist es schwierig, einen Schattenplatz in einem der Pavillons zu ergattern, denn dort liegen Groß und Klein und halten Mittagsschlaf.


  • Ananda-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan

  • Kyaikthiyo Pagode/Goldener Felsen

    Touristenattraktionen
    • © amfroey, Shutterstock

    Das müssen Sie selbst gesehen haben: Nur von einem Haar Buddhas gehalten, balanciert der riesige Goldene Felsen mit der Kyaikthiyo-Pagode darauf über dem Abgrund. Wenn man davorsteht, scheint das tatsächlich die überzeugendste Erklärung zu sein. Schwerkraft? Ach was. Der fast runde Granitblock hat über 5 m Durchmesser und ist komplett vergoldet. Achtung: Das Betreten der Plattform direkt am Stein ist Männern vorbehalten! Uniformierte wachen über die Einhaltung der Vorschriften. Aber auch als Frau finden Sie ein schönes Plätzchen zwischen all den einheimischen Pilgern, die oft viele Stunden im Schatten verbringen. Wenn Sie nicht mit dem eigenen Taxi von Bago (120 km) oder Yangon (200 km entfernt) aus angereist sind, müssen Sie vom Basislager Kinpun auf der mit engen Sitzbänken versehenen, offenen Ladefläche eines LKW eine etwa halbstündige, kurvige Fahrt zum Berggipfel erdulden. Wenn Sie es bequemer möchten, versuchen Sie einen Platz in der Fahrerkabine zu ergattern. Am Heiligtum sollten Sie ein Gebet an Buddha oder die Geister der Region richten, denn die Rückfahrt – steil bergab – wird von manchen Fahrern recht sportlich angegangen.

    • © amfroey, Shutterstock

    Das müssen Sie selbst gesehen haben: Nur von einem Haar Buddhas gehalten, balanciert der riesige Goldene Felsen mit der Kyaikthiyo-Pagode darauf über dem Abgrund. Wenn man davorsteht, scheint das tatsächlich die überzeugendste Erklärung zu sein. Schwerkraft? Ach was. Der fast runde Granitblock hat über 5 m Durchmesser und ist komplett vergoldet. Achtung: Das Betreten der Plattform direkt am Stein ist Männern vorbehalten! Uniformierte wachen über die Einhaltung der Vorschriften. Aber auch als Frau finden Sie ein schönes Plätzchen zwischen all den einheimischen Pilgern, die oft viele Stunden im Schatten verbringen. Wenn Sie nicht mit dem eigenen Taxi von Bago (120 km) oder Yangon (200 km entfernt) aus angereist sind, müssen Sie vom Basislager Kinpun auf der mit engen Sitzbänken versehenen, offenen Ladefläche eines LKW eine etwa halbstündige, kurvige Fahrt zum Berggipfel erdulden. Wenn Sie es bequemer möchten, versuchen Sie einen Platz in der Fahrerkabine zu ergattern. Am Heiligtum sollten Sie ein Gebet an Buddha oder die Geister der Region richten, denn die Rückfahrt – steil bergab – wird von manchen Fahrern recht sportlich angegangen.


  • Pindaya-Höhlen

    Landschaftliche Highlights
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Das beschauliche Städtchen (15 000 Ew., 50 km nördl. von Kalaw), für dessen Besuch Sie eine Gebühr entrichten müssen, ist Ziel zahlreicher Pilger, die in den Pindaya-Höhlen zu Buddha beten. Beeindruckend ist vor allem die Zahl der Statuen aus Holz, Stein und sogar Zement: Über 8000 sind es, die im Lauf der Jahrhunderte in die Höhlengänge im Berg gebracht wurden. Sie können die Höhlen bei einem Tagesausflug ab Kalaw mit dem Taxi besichtigen. Per Aufzug oder über viele hundert Stufen gelangen Sie zum Eingang. Dahinter liegt ein Labyrinth von Grotten und Gängen, die tief ins Gestein hineinführen. Aber keine Angst: Mehr als 8000 Buddhafiguren wachen darüber, dass Sie sich nicht verlaufen.

    • Pindaya
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Das beschauliche Städtchen (15 000 Ew., 50 km nördl. von Kalaw), für dessen Besuch Sie eine Gebühr entrichten müssen, ist Ziel zahlreicher Pilger, die in den Pindaya-Höhlen zu Buddha beten. Beeindruckend ist vor allem die Zahl der Statuen aus Holz, Stein und sogar Zement: Über 8000 sind es, die im Lauf der Jahrhunderte in die Höhlengänge im Berg gebracht wurden. Sie können die Höhlen bei einem Tagesausflug ab Kalaw mit dem Taxi besichtigen. Per Aufzug oder über viele hundert Stufen gelangen Sie zum Eingang. Dahinter liegt ein Labyrinth von Grotten und Gängen, die tief ins Gestein hineinführen. Aber keine Angst: Mehr als 8000 Buddhafiguren wachen darüber, dass Sie sich nicht verlaufen.

    • Pindaya

  • U-Bein-Brücke

    Architektonische Highlights
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay

  • Inle-See

    Landschaftliche Highlights
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Eingebettet zwischen zwei Gebirgszügen, gesäumt von Pfahlbaudörfern und Märkten, von Fischern bepaddelt und von Besuchern bestaunt: Der Inle-See ist sicher ein Höhepunkt einer Myanmar-Reise.

    • Shan-Staat
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Eingebettet zwischen zwei Gebirgszügen, gesäumt von Pfahlbaudörfern und Märkten, von Fischern bepaddelt und von Besuchern bestaunt: Der Inle-See ist sicher ein Höhepunkt einer Myanmar-Reise.

    • Shan-Staat

  • Mahamuni Image

    Architektonische Highlights
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay

  • Oriental Ballooning Inle Lake

    Touristenattraktionen

    Lautlos über den See schweben, statt im knatternden Motorboot zu sitzen – ein Traum.

    Lautlos über den See schweben, statt im knatternden Motorboot zu sitzen – ein Traum.


  • National Kandawgyi Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.

    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.


  • Goke Hteik Viaduct

    Architektonische Highlights
    • © ONUTTO, Shutterstock

    Nur für Schwindelfreie: Die Fahrt mit der Eisenbahn über den Goktheik-Viadukt (75 km nordöstl.) ist nichts für schwache Nerven. Gaaanz laaangsam geht es über das gespenstisch knackende Bauwerk aus Stahl, das seit seiner Erbauung im Jahr 1900 aber brav gehalten hat.

    • Kyaukme
    • © ONUTTO, Shutterstock

    Nur für Schwindelfreie: Die Fahrt mit der Eisenbahn über den Goktheik-Viadukt (75 km nordöstl.) ist nichts für schwache Nerven. Gaaanz laaangsam geht es über das gespenstisch knackende Bauwerk aus Stahl, das seit seiner Erbauung im Jahr 1900 aber brav gehalten hat.

    • Kyaukme

  • Balloons over Bagan

    Touristenattraktionen
    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.

    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.


  • Mount Popa

    Landschaftliche Highlights
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division

  • Dat Taw Gyaint Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan

  • Kakku Pagodas Complex

    Architektonische Highlights
    • © tacud, Shutterstock

    Der hoch verehrte Pagodenwald (60 km südöstl. von Nyaung Shwe) ist mit seinen fast 2500 Stupas, die sich auf engstem Raum drängen, ein besonders beeindruckendes Beispiel für die sakrale Shan-Architektur. Er liegt in der Selbstverwaltungszone der Pa-O.

    • Taunggyi
    • © tacud, Shutterstock

    Der hoch verehrte Pagodenwald (60 km südöstl. von Nyaung Shwe) ist mit seinen fast 2500 Stupas, die sich auf engstem Raum drängen, ein besonders beeindruckendes Beispiel für die sakrale Shan-Architektur. Er liegt in der Selbstverwaltungszone der Pa-O.

    • Taunggyi

  • Bat Cave

    Touristenattraktionen
    • © Von hier bis dort, Shutterstock

    Millionen Fledermäuse flattern aus einem Eingang im Berg ins Freie. Das muss man gesehen haben – und gerochen: Mit den Flattertieren kommt Ihnen eine dicke Wolke Fledermausmief entgegen.

    • Hpa-An
    • © Von hier bis dort, Shutterstock

    Millionen Fledermäuse flattern aus einem Eingang im Berg ins Freie. Das muss man gesehen haben – und gerochen: Mit den Flattertieren kommt Ihnen eine dicke Wolke Fledermausmief entgegen.

    • Hpa-An

  • Liegender Buddha

    Touristenattraktionen
    • © Jusky.T, Shutterstock

    Attraktion der Region ist der etwa 25 km von Mawlamyaing nahe Mudon liegende Buddha Zinathukha Yan Aung Chantha mit gewaltigen Ausmaßen. Obwohl bereits seit über 25 Jahren an dieser etwa 122 m langen Statue gebaut wird, ist sie immer noch nicht fertig. Nimmermüde im Wunsch, eine große, imposante Anlage zu erschaffen, wurde aber bereits direkt gegenüber ein zweiter Riesenbuddha in Angriff genommen. Im Inneren des ersten Buddhas wurden auf mehreren Stockwerken zahlreiche Figuren aus Beton modelliert, die von alten Königen und Schlachten erzählen, und natürlich fehlen auch buddhistische Mythen und Legenden nicht. Bei der Darstellung der buddhistischen Höllenfeuer wird fast jedem etwas mulmig, denn Dämonen und andere Wesen quälen hier, was das Zeug hält. Da kann man nur hoffen, dass es in der christlichen Hölle gesitteter zugeht!

    • Mawlamyine
    • © Jusky.T, Shutterstock

    Attraktion der Region ist der etwa 25 km von Mawlamyaing nahe Mudon liegende Buddha Zinathukha Yan Aung Chantha mit gewaltigen Ausmaßen. Obwohl bereits seit über 25 Jahren an dieser etwa 122 m langen Statue gebaut wird, ist sie immer noch nicht fertig. Nimmermüde im Wunsch, eine große, imposante Anlage zu erschaffen, wurde aber bereits direkt gegenüber ein zweiter Riesenbuddha in Angriff genommen. Im Inneren des ersten Buddhas wurden auf mehreren Stockwerken zahlreiche Figuren aus Beton modelliert, die von alten Königen und Schlachten erzählen, und natürlich fehlen auch buddhistische Mythen und Legenden nicht. Bei der Darstellung der buddhistischen Höllenfeuer wird fast jedem etwas mulmig, denn Dämonen und andere Wesen quälen hier, was das Zeug hält. Da kann man nur hoffen, dass es in der christlichen Hölle gesitteter zugeht!

    • Mawlamyine

  • Bogyoke-Aung-San-Museum

    Museen
    • © James Jiao, Shutterstock

    Ein Hauch von Tragik umweht das Haus, in dem General Aung San zwei Jahre bis zu seiner Ermordung im Juni 1947 mit seiner Familie lebte. Seine heute für das Land so wichtige Tochter Aung San Suu Kyi wohnte hier mit Mutter und Geschwistern noch bis 1953.Als der Bruder im Gartenteich ertrank, zog die Familie aus. Ihre ganze Habe – Möbel, Bilder, Bücher und das alte Auto des Vaters – ließen sie zurück. So ist der Besuch hier ein etwas gespenstischer Trip in die Vergangenheit.

    • © James Jiao, Shutterstock

    Ein Hauch von Tragik umweht das Haus, in dem General Aung San zwei Jahre bis zu seiner Ermordung im Juni 1947 mit seiner Familie lebte. Seine heute für das Land so wichtige Tochter Aung San Suu Kyi wohnte hier mit Mutter und Geschwistern noch bis 1953.Als der Bruder im Gartenteich ertrank, zog die Familie aus. Ihre ganze Habe – Möbel, Bilder, Bücher und das alte Auto des Vaters – ließen sie zurück. So ist der Besuch hier ein etwas gespenstischer Trip in die Vergangenheit.


  • Botataung Pagoda

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Fast alle Pagoden in Myanmar haben einen massiven Stupa. Nicht so die Botataung: Hier können Sie in das zentrale Heiligtum hineinspazieren. Im Zickzack führt ein bis zur Decke vergoldeter Gang um das Zentrum, in dem eine Reliquie mit einem Haar Buddhas verehrt wird - die letzte von ursprünglich acht, welche der Legende nach vor 2000 Jahren von hier über das ganze Land verteilt wurden.

    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Fast alle Pagoden in Myanmar haben einen massiven Stupa. Nicht so die Botataung: Hier können Sie in das zentrale Heiligtum hineinspazieren. Im Zickzack führt ein bis zur Decke vergoldeter Gang um das Zentrum, in dem eine Reliquie mit einem Haar Buddhas verehrt wird - die letzte von ursprünglich acht, welche der Legende nach vor 2000 Jahren von hier über das ganze Land verteilt wurden.


  • Nationalmuseum

    Museen

    Hier sehen Sie den „entführten Thron“ - ja, so weit gingen die Engländer einst, um ihre Herrschaft in der Kolonie zu festigen. Frei nach dem Motto: Man nehme dem König seinen Stuhl, und schon geht nichts mehr. Erst 1948 kam der reich verzierte, 8 m hohe Thron von König Thibaw ins Land zurück. Neben Königlichem zeigt das Museum Fundstücke aus der Geschichte Myanmars - vom Faustkeil über historische Schriften bis zu Musikinstrumenten.

    Hier sehen Sie den „entführten Thron“ - ja, so weit gingen die Engländer einst, um ihre Herrschaft in der Kolonie zu festigen. Frei nach dem Motto: Man nehme dem König seinen Stuhl, und schon geht nichts mehr. Erst 1948 kam der reich verzierte, 8 m hohe Thron von König Thibaw ins Land zurück. Neben Königlichem zeigt das Museum Fundstücke aus der Geschichte Myanmars - vom Faustkeil über historische Schriften bis zu Musikinstrumenten.


  • Shwesandaw Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Tooykrub, Shutterstock

    Die Pagode für den Sonnenuntergang – hierher kommen sie alle: Tourgruppen und Traveller, Chinesen und Amerikaner, Jung und Alt ..., denn die Aussicht auf die sinkende Sonne mit den Zipfeln der Pagoden im Vordergrund ist wirklich wunderbar. Diese Pagode ist eine der wenigen, die noch bestiegen werden darf: Stellen Sie sich lieber frühzeitig an, um einen guten Platz auf einer der fünf ansteigenden Terrassen zu ergattern.

    • Bagan
    • © Tooykrub, Shutterstock

    Die Pagode für den Sonnenuntergang – hierher kommen sie alle: Tourgruppen und Traveller, Chinesen und Amerikaner, Jung und Alt ..., denn die Aussicht auf die sinkende Sonne mit den Zipfeln der Pagoden im Vordergrund ist wirklich wunderbar. Diese Pagode ist eine der wenigen, die noch bestiegen werden darf: Stellen Sie sich lieber frühzeitig an, um einen guten Platz auf einer der fünf ansteigenden Terrassen zu ergattern.

    • Bagan

  • Thatbinnyu-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Tharawit Disyawongs, Shutterstock

    Der höchste Tempel von ganz Bagan ist weithin zu sehen. Gebaut wurde er unter König Alougsithu um 1155.Aus der Ferne sieht das weiße, stuckverzierte Bauwerk zweistöckig aus, aber aus der Nähe sind es vier Ebenen, von denen sich ein phantastischer Ausblick bietet. Eigentlich – denn leider können Sie hier im Augenblick nicht hinaufsteigen; zu marode sind die Ziegelsteine. Schade, aber wahrscheinlich besser so.

    • Old Bagan, Myanmar (Birma)
    • © Tharawit Disyawongs, Shutterstock

    Der höchste Tempel von ganz Bagan ist weithin zu sehen. Gebaut wurde er unter König Alougsithu um 1155.Aus der Ferne sieht das weiße, stuckverzierte Bauwerk zweistöckig aus, aber aus der Nähe sind es vier Ebenen, von denen sich ein phantastischer Ausblick bietet. Eigentlich – denn leider können Sie hier im Augenblick nicht hinaufsteigen; zu marode sind die Ziegelsteine. Schade, aber wahrscheinlich besser so.

    • Old Bagan, Myanmar (Birma)

  • Htukkantthein-Tempel

    Architektonische Highlights

    Sie brauchen dringend eine neue Frisur? Hier können Sie sich inspirieren lassen. 64 verschiedene Damenfrisuren aus der großen Zeit von Mrauk U sind im Inneren dieses Tempels dargestellt – da ist doch sicher was für Sie dabei. Und für den Herrn ein neuer Hut? Eines der 40 gezeigten Modelle wird schon passen.

    • Mrauk U

    Sie brauchen dringend eine neue Frisur? Hier können Sie sich inspirieren lassen. 64 verschiedene Damenfrisuren aus der großen Zeit von Mrauk U sind im Inneren dieses Tempels dargestellt – da ist doch sicher was für Sie dabei. Und für den Herrn ein neuer Hut? Eines der 40 gezeigten Modelle wird schon passen.

    • Mrauk U

  • Ratanabon-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Zzvet, Shutterstock

    Klettern Sie auf den kleinen Pagodenhügel, auf dem mehrere kleine Stupas den großen Hauptstupa umgeben. Der stammt in seiner heutigen Form übrigens aus dem Jahr 2000: Im 2.Weltkrieg hatte ihn eine Bombe bis auf den Sockel zerstört. Setzen Sie sich an den Rand der Plattform, genießen Sie die friedliche Aussicht auf den Htukkantthein und nehmen Sie sich Zeit, die Szenerie in allen Details aufzunehmen. Ca. 50 m nördl. des Shittaung-Tempels.

    • Mrauk U
    • © Zzvet, Shutterstock

    Klettern Sie auf den kleinen Pagodenhügel, auf dem mehrere kleine Stupas den großen Hauptstupa umgeben. Der stammt in seiner heutigen Form übrigens aus dem Jahr 2000: Im 2.Weltkrieg hatte ihn eine Bombe bis auf den Sockel zerstört. Setzen Sie sich an den Rand der Plattform, genießen Sie die friedliche Aussicht auf den Htukkantthein und nehmen Sie sich Zeit, die Szenerie in allen Details aufzunehmen. Ca. 50 m nördl. des Shittaung-Tempels.

    • Mrauk U

  • Königspalast

    Touristenattraktionen
    • © art of line, Shutterstock

    Spazieren Sie durch den nachgebauten Königspalast und träumen Sie sich in eine vergangene Welt. Oder besser noch: Setzen Sie sich mit einem Exemplar von Amitav Ghoshs Roman „Der Glaspalast“ in eine schattige Ecke und lassen Sie die Vergangenheit vor Ihrem inneren Auge wiederauferstehen. Zwischen den prächtigen Bauten mit ihren dicken Säulen und mehrstöckigen, goldverbrämten Dächern spazieren heute viele Besucher – nicht nur Touristen aus dem Ausland, auch Mönche aus den Klöstern der Umgebung in ihren dunkelroten Gewändern und junge Frauen aus Mandalay, die für den besonderen Anlass ihr feinstes Kleid aus dem Schrank geholt haben: nicht anders als die Hofdamen zu König Mindons Zeiten. Aber versäumen Sie vor lauter Träumereien nicht, auf den Wachturm zu steigen, der die Bombardierungen im 2.Weltkrieg überlebt hat: Von hier haben Sie einen schönen Blick über das Gelände.

    • Mandalay
    • © art of line, Shutterstock

    Spazieren Sie durch den nachgebauten Königspalast und träumen Sie sich in eine vergangene Welt. Oder besser noch: Setzen Sie sich mit einem Exemplar von Amitav Ghoshs Roman „Der Glaspalast“ in eine schattige Ecke und lassen Sie die Vergangenheit vor Ihrem inneren Auge wiederauferstehen. Zwischen den prächtigen Bauten mit ihren dicken Säulen und mehrstöckigen, goldverbrämten Dächern spazieren heute viele Besucher – nicht nur Touristen aus dem Ausland, auch Mönche aus den Klöstern der Umgebung in ihren dunkelroten Gewändern und junge Frauen aus Mandalay, die für den besonderen Anlass ihr feinstes Kleid aus dem Schrank geholt haben: nicht anders als die Hofdamen zu König Mindons Zeiten. Aber versäumen Sie vor lauter Träumereien nicht, auf den Wachturm zu steigen, der die Bombardierungen im 2.Weltkrieg überlebt hat: Von hier haben Sie einen schönen Blick über das Gelände.

    • Mandalay

  • Archäologisches Museum

    Museen
    • © mydaydream, Pixabay

    Das dreistöckige Museum ist im traditionellen Bagan-Stil gebaut – allerdings: Ob damals auch schon Pink als Außenfarbe benutzt wurde? Wie auch immer, innen finden sich einige Schätze, die aus der großen Zeit dieser Region übrig geblieben sind – insgesamt an die 2000 Ausstellungsstücke. Wichtigstes Exponat ist wohl der „myanmarische Stein von Rosetta“, der Inschriften in Pyu, Mon, Pali und Myanma aufweist. Achtung: Im Museum ist Fotografieren verboten!

    • Bagan
    • © mydaydream, Pixabay

    Das dreistöckige Museum ist im traditionellen Bagan-Stil gebaut – allerdings: Ob damals auch schon Pink als Außenfarbe benutzt wurde? Wie auch immer, innen finden sich einige Schätze, die aus der großen Zeit dieser Region übrig geblieben sind – insgesamt an die 2000 Ausstellungsstücke. Wichtigstes Exponat ist wohl der „myanmarische Stein von Rosetta“, der Inschriften in Pyu, Mon, Pali und Myanma aufweist. Achtung: Im Museum ist Fotografieren verboten!

    • Bagan

  • Htilominlo-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Gero73, Pixabay

    Dieser große, zweistöckige Tempel (erbaut 1218) ist noch heute ein recht belebter Ort. Besuchen Sie die Haupthalle, die nach Osten weist – viele gläubige Birmanen kommen hier zum Beten hin. Aber es geht auch weltlicher zu: An einer großen Zahl von Verkaufsständen finden Sie schöne Souvenirs und Handwerkskunst.

    • Nyaung U
    • © Gero73, Pixabay

    Dieser große, zweistöckige Tempel (erbaut 1218) ist noch heute ein recht belebter Ort. Besuchen Sie die Haupthalle, die nach Osten weist – viele gläubige Birmanen kommen hier zum Beten hin. Aber es geht auch weltlicher zu: An einer großen Zahl von Verkaufsständen finden Sie schöne Souvenirs und Handwerkskunst.

    • Nyaung U

  • Shwe-Yaunghwe-Kloster

    Architektonische Highlights
    • © Took, Pixabay

    Wohl eines der beliebtesten Fotomotive der Region ist das Holzkloster aus dem frühen 19.Jh. mit seinen ovalen Fenstern, aus denen rot gewandete Novizen blicken. Werfen Sie unbedingt einen Blick in die Korridore, die sich um den zentralen Stupa erstrecken: Hier sind Hunderte Buddhafiguren in Wandnischen eingelassen..

    • Nyaung Shwe
    • © Took, Pixabay

    Wohl eines der beliebtesten Fotomotive der Region ist das Holzkloster aus dem frühen 19.Jh. mit seinen ovalen Fenstern, aus denen rot gewandete Novizen blicken. Werfen Sie unbedingt einen Blick in die Korridore, die sich um den zentralen Stupa erstrecken: Hier sind Hunderte Buddhafiguren in Wandnischen eingelassen..

    • Nyaung Shwe

  • Sule-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Hier erleben Sie hautnah, wie tief der Buddhismus im Alltag der Menschen verankert ist: Die Sule ist so etwas wie die Alltagspagode der Yangoner. An der achteckigen Pagode, die von Autos und Bussen umbraust mitten im zentralen Kreisverkehr der Altstadt steht, herrscht den ganzen Tag über reger Betrieb. Ein kurzes Gebet am zentralen Stupa, ein Wegtauchen aus dem Alltagstrubel in eine andere Welt. Rund um den Fuß der Pagode haben sich kleine Geschäfte angesiedelt, darunter viele Handleser, bei denen sich die Yangoner Rat holen.

    • Sule Pagoda Rd., Yangon
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Hier erleben Sie hautnah, wie tief der Buddhismus im Alltag der Menschen verankert ist: Die Sule ist so etwas wie die Alltagspagode der Yangoner. An der achteckigen Pagode, die von Autos und Bussen umbraust mitten im zentralen Kreisverkehr der Altstadt steht, herrscht den ganzen Tag über reger Betrieb. Ein kurzes Gebet am zentralen Stupa, ein Wegtauchen aus dem Alltagstrubel in eine andere Welt. Rund um den Fuß der Pagode haben sich kleine Geschäfte angesiedelt, darunter viele Handleser, bei denen sich die Yangoner Rat holen.

    • Sule Pagoda Rd., Yangon

  • Taung Kwe Pagoda

    Architektonische Highlights
    • © anandoart, Shutterstock

    Allein die Lage ist schon einen Besuch wert: Die Pagode thront auf einem Felsen, der aussieht, als hätte der Blitz eingeschlagen – so erklärt sich ihr Beiname „Split Mountain Pagoda“.

    • Loi-kaw
    • © anandoart, Shutterstock

    Allein die Lage ist schon einen Besuch wert: Die Pagode thront auf einem Felsen, der aussieht, als hätte der Blitz eingeschlagen – so erklärt sich ihr Beiname „Split Mountain Pagoda“.

    • Loi-kaw

  • King Galon Gold Leaf Workshop

    Touristenattraktionen

    Bumm, bumm, bumm – unermüdlich schlagen die Männer mit Steinhämmern auf kleine Lederpäckchen ein. Was mag da wohl drin sein? Gold! Jene hauchdünnen Goldblättchen, welche Sie auf den Buddhafiguren und Pagoden bewundern können.

    Bumm, bumm, bumm – unermüdlich schlagen die Männer mit Steinhämmern auf kleine Lederpäckchen ein. Was mag da wohl drin sein? Gold! Jene hauchdünnen Goldblättchen, welche Sie auf den Buddhafiguren und Pagoden bewundern können.