Myanmar Must Sees

Shwedagon-Pagode
Touristenattraktionen
Yangon
Ananda-Tempel
Architektonische Highlights
Bagan
Mandalay Hill
Geographical
Mandalay
Kyaikthiyo Pagode/Goldener Felsen
Touristenattraktionen
Kyaikto
Pindaya-Höhlen
Landschaftliche Highlights
Pindaya
U-Bein-Brücke
Architektonische Highlights
Mandalay
Inle-See
Landschaftliche Highlights
Shan-Staat
Nyaung Shwe
Geographical
Nyaung Shwe
Bago
Geographical
Bago
Mrauk U
Geographical
Mrauk U
Ngapali Beach
Strände
Ngapali
Mahamuni Image
Architektonische Highlights
Mandalay
Oriental Ballooning Inle Lake
Touristenattraktionen
Nyaungshwe
Maungmangan Beach
Strände
Dawei
National Kandawgyi Gardens
Botanische Gärten & Parks
Pyin U Lwin
Keng Tung
Geographical
Keng Tung
Goke Hteik Viaduct
Architektonische Highlights
Kyaukme
Balloons over Bagan
Touristenattraktionen
Nyaungu
Mount Popa
Landschaftliche Highlights
Mandalay-Division
Dat Taw Gyaint Waterfall
Landschaftliche Highlights
Anesakhan
Kakku Pagodas Complex
Architektonische Highlights
Taunggyi

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Botanische Gärten & Parks


  • Shwedagon-Pagode

    Touristenattraktionen
    • © sharonang

    Sie ist die schönste, wichtigste und berühmteste Pagode Myanmars, eine der wichtigsten buddhistischen Stätten der Welt, geschmückt mit vielen Tonnen Gold und zigtausenden Edelsteinen. Angeblich wurde die Shwedagon bereits zu Buddhas Lebzeiten gegründet – ob das stimmt? Sehr, sehr alt ist sie auf jeden Fall, und im Lauf der Zeit wurde sie stetig erweitert. Vier große Aufgänge, aus jeder Himmelsrichtung einer, führen auf den Pagodenhügel. Am Südaufgang gibt es für Fußfaule einen Aufzug, sportliche Naturen ersteigen die 104 Stufen und flanieren dabei an zahlreichen Devotionalien- und Krimskramsläden vorbei. Oben erhebt sich der Hauptstupa knapp 100 m über die 60 000 m2 große Plattform – was in etwa der Größe von sieben Fußballfeldern entspricht –, auf der unzählige weitere kleine Pagoden und Tempel stehen. Das Heiligtum ist Wallfahrtsort für Pilger und Besucher aus aller Welt. Ob allein reisender Geschäftsmann oder riesige Großfamilie: Kein Birmane lässt es sich nehmen, hier vorbeizuschauen, wenn er in Yangon ist. Und wer genug Zeit mitbringt, betet und meditiert nicht nur, nein, er fegt und putzt für sein Seelenheil. Um die Mittagszeit, wenn die Sonne den Boden erbarmungslos aufheizt, wird es ruhig. Dann ist es schwierig, einen Schattenplatz in einem der Pavillons zu ergattern, denn dort liegen Groß und Klein und halten Mittagsschlaf.

    • © sharonang

    Sie ist die schönste, wichtigste und berühmteste Pagode Myanmars, eine der wichtigsten buddhistischen Stätten der Welt, geschmückt mit vielen Tonnen Gold und zigtausenden Edelsteinen. Angeblich wurde die Shwedagon bereits zu Buddhas Lebzeiten gegründet – ob das stimmt? Sehr, sehr alt ist sie auf jeden Fall, und im Lauf der Zeit wurde sie stetig erweitert. Vier große Aufgänge, aus jeder Himmelsrichtung einer, führen auf den Pagodenhügel. Am Südaufgang gibt es für Fußfaule einen Aufzug, sportliche Naturen ersteigen die 104 Stufen und flanieren dabei an zahlreichen Devotionalien- und Krimskramsläden vorbei. Oben erhebt sich der Hauptstupa knapp 100 m über die 60 000 m2 große Plattform – was in etwa der Größe von sieben Fußballfeldern entspricht –, auf der unzählige weitere kleine Pagoden und Tempel stehen. Das Heiligtum ist Wallfahrtsort für Pilger und Besucher aus aller Welt. Ob allein reisender Geschäftsmann oder riesige Großfamilie: Kein Birmane lässt es sich nehmen, hier vorbeizuschauen, wenn er in Yangon ist. Und wer genug Zeit mitbringt, betet und meditiert nicht nur, nein, er fegt und putzt für sein Seelenheil. Um die Mittagszeit, wenn die Sonne den Boden erbarmungslos aufheizt, wird es ruhig. Dann ist es schwierig, einen Schattenplatz in einem der Pavillons zu ergattern, denn dort liegen Groß und Klein und halten Mittagsschlaf.


  • Ananda-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan
    • © Gero73, Pixabay

    Der schönste Tempel von ganz Bagan? Viele sagen: Das ist dieser! Schneeweiß, mit einer goldenen Spitze, harmonisch bis ins letzte Detail erheben sich mehrere quadratische Plattformen, gekrönt von einer goldenen Spitze, 52 m hoch über die Ebene. Vollendet im Jahr 1091, ein oder sogar „das“ Meisterwerk der frühen Bagan-Architektur. Innen treffen Sie auf vier stehende Buddhas, jeder fast 10 m hoch. Alt-Bagan, ca. 300 m südöstl. vom Tharaba-Tor, nahe Anawrahta Rd.

    • Bagan

  • Mandalay Hill

    Geographical
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    „The place to go“ zum Sonnenuntergang. Aber auch tagsüber einen Ausflug wert, wenn Sie einen Überblick über Mandalay und seine Umgebung bekommen möchten. Auf den 236 m hohen Hügel führen drei überdachte Treppengänge, der Aufstieg dauert bei allen dreien etwa eine halbe Stunde. Nehmen Sie am besten den Südaufgang, zwischen den beiden großen weißen chinthe (mythischen Wächterfiguren, die halb Löwe, halb Drache sind) hindurch. Der Weg zickzackt sich gemütlich nach oben, Sie können auf einer Bank Pause oder einen Abstecher in die kleinen Schreine und Tempel machen, die den Weg säumen, z. B. zum Shweyataw-Buddha, einer riesigen stehenden Figur, die mit gestrecktem Finger auf das Palastgelände weist. Wer schon genug gelaufen ist, kann sich auch fahren lassen: Sammeltaxis (2000 Kyat) nehmen eine Asphaltstraße zur Kuppe, das letzte Stück erledigt ein Aufzug. Endlich oben angekommen, glitzert die Sutaungpyei-Pagode (Wunscherfüllungspagode) im Sonnenlicht, und auf der sie umgebenden Plattform warten Einheimische und Mönche, die sich freuen, mit Ihnen (auf Englisch und manchmal sogar auf Deutsch) ins Gespräch zu kommen. Plaudern Sie mit, und genießen Sie dabei die Aussicht. Dies ist ein Ort, den man nicht vergisst: „Have you been to Mandalay Hill?“ Tgl. ganztags, aber am besten gegen 16 Uhr mit dem Aufstieg beginnen | zusätzlich zum Sammelticket (wird nicht immer abgefragt) Kameragebühr 1000 Kyat

    • Mandalay
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    „The place to go“ zum Sonnenuntergang. Aber auch tagsüber einen Ausflug wert, wenn Sie einen Überblick über Mandalay und seine Umgebung bekommen möchten. Auf den 236 m hohen Hügel führen drei überdachte Treppengänge, der Aufstieg dauert bei allen dreien etwa eine halbe Stunde. Nehmen Sie am besten den Südaufgang, zwischen den beiden großen weißen chinthe (mythischen Wächterfiguren, die halb Löwe, halb Drache sind) hindurch. Der Weg zickzackt sich gemütlich nach oben, Sie können auf einer Bank Pause oder einen Abstecher in die kleinen Schreine und Tempel machen, die den Weg säumen, z. B. zum Shweyataw-Buddha, einer riesigen stehenden Figur, die mit gestrecktem Finger auf das Palastgelände weist. Wer schon genug gelaufen ist, kann sich auch fahren lassen: Sammeltaxis (2000 Kyat) nehmen eine Asphaltstraße zur Kuppe, das letzte Stück erledigt ein Aufzug. Endlich oben angekommen, glitzert die Sutaungpyei-Pagode (Wunscherfüllungspagode) im Sonnenlicht, und auf der sie umgebenden Plattform warten Einheimische und Mönche, die sich freuen, mit Ihnen (auf Englisch und manchmal sogar auf Deutsch) ins Gespräch zu kommen. Plaudern Sie mit, und genießen Sie dabei die Aussicht. Dies ist ein Ort, den man nicht vergisst: „Have you been to Mandalay Hill?“ Tgl. ganztags, aber am besten gegen 16 Uhr mit dem Aufstieg beginnen | zusätzlich zum Sammelticket (wird nicht immer abgefragt) Kameragebühr 1000 Kyat

    • Mandalay

  • Kyaikthiyo Pagode/Goldener Felsen

    Touristenattraktionen
    • © amfroey, Shutterstock

    Das müssen Sie selbst gesehen haben: Nur von einem Haar Buddhas gehalten, balanciert der riesige Goldene Felsen mit der Kyaikthiyo-Pagode darauf über dem Abgrund. Wenn man davorsteht, scheint das tatsächlich die überzeugendste Erklärung zu sein. Schwerkraft? Ach was. Der fast runde Granitblock hat über 5 m Durchmesser und ist komplett vergoldet. Achtung: Das Betreten der Plattform direkt am Stein ist Männern vorbehalten! Uniformierte wachen über die Einhaltung der Vorschriften. Aber auch als Frau finden Sie ein schönes Plätzchen zwischen all den einheimischen Pilgern, die oft viele Stunden im Schatten verbringen. Wenn Sie nicht mit dem eigenen Taxi von Bago (120 km) oder Yangon (200 km entfernt) aus angereist sind, müssen Sie vom Basislager Kinpun auf der mit engen Sitzbänken versehenen, offenen Ladefläche eines LKW eine etwa halbstündige, kurvige Fahrt zum Berggipfel erdulden. Wenn Sie es bequemer möchten, versuchen Sie einen Platz in der Fahrerkabine zu ergattern. Am Heiligtum sollten Sie ein Gebet an Buddha oder die Geister der Region richten, denn die Rückfahrt – steil bergab – wird von manchen Fahrern recht sportlich angegangen.

    • © amfroey, Shutterstock

    Das müssen Sie selbst gesehen haben: Nur von einem Haar Buddhas gehalten, balanciert der riesige Goldene Felsen mit der Kyaikthiyo-Pagode darauf über dem Abgrund. Wenn man davorsteht, scheint das tatsächlich die überzeugendste Erklärung zu sein. Schwerkraft? Ach was. Der fast runde Granitblock hat über 5 m Durchmesser und ist komplett vergoldet. Achtung: Das Betreten der Plattform direkt am Stein ist Männern vorbehalten! Uniformierte wachen über die Einhaltung der Vorschriften. Aber auch als Frau finden Sie ein schönes Plätzchen zwischen all den einheimischen Pilgern, die oft viele Stunden im Schatten verbringen. Wenn Sie nicht mit dem eigenen Taxi von Bago (120 km) oder Yangon (200 km entfernt) aus angereist sind, müssen Sie vom Basislager Kinpun auf der mit engen Sitzbänken versehenen, offenen Ladefläche eines LKW eine etwa halbstündige, kurvige Fahrt zum Berggipfel erdulden. Wenn Sie es bequemer möchten, versuchen Sie einen Platz in der Fahrerkabine zu ergattern. Am Heiligtum sollten Sie ein Gebet an Buddha oder die Geister der Region richten, denn die Rückfahrt – steil bergab – wird von manchen Fahrern recht sportlich angegangen.


  • Pindaya-Höhlen

    Landschaftliche Highlights
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Das beschauliche Städtchen (15 000 Ew., 50 km nördl. von Kalaw), für dessen Besuch Sie eine Gebühr entrichten müssen, ist Ziel zahlreicher Pilger, die in den Pindaya-Höhlen zu Buddha beten. Beeindruckend ist vor allem die Zahl der Statuen aus Holz, Stein und sogar Zement: Über 8000 sind es, die im Lauf der Jahrhunderte in die Höhlengänge im Berg gebracht wurden. Sie können die Höhlen bei einem Tagesausflug ab Kalaw mit dem Taxi besichtigen. Per Aufzug oder über viele hundert Stufen gelangen Sie zum Eingang. Dahinter liegt ein Labyrinth von Grotten und Gängen, die tief ins Gestein hineinführen. Aber keine Angst: Mehr als 8000 Buddhafiguren wachen darüber, dass Sie sich nicht verlaufen.

    • Pindaya
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Das beschauliche Städtchen (15 000 Ew., 50 km nördl. von Kalaw), für dessen Besuch Sie eine Gebühr entrichten müssen, ist Ziel zahlreicher Pilger, die in den Pindaya-Höhlen zu Buddha beten. Beeindruckend ist vor allem die Zahl der Statuen aus Holz, Stein und sogar Zement: Über 8000 sind es, die im Lauf der Jahrhunderte in die Höhlengänge im Berg gebracht wurden. Sie können die Höhlen bei einem Tagesausflug ab Kalaw mit dem Taxi besichtigen. Per Aufzug oder über viele hundert Stufen gelangen Sie zum Eingang. Dahinter liegt ein Labyrinth von Grotten und Gängen, die tief ins Gestein hineinführen. Aber keine Angst: Mehr als 8000 Buddhafiguren wachen darüber, dass Sie sich nicht verlaufen.

    • Pindaya

  • U-Bein-Brücke

    Architektonische Highlights
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay
    • © LoggaWiggler

    Sie ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Land: die längste Teakholzbrücke der Welt. Auf 1086 Pfählen spannt sie sich knapp 1,2 km über den Taungthaman-See in Amarapura (10 km). Besonders viel Betrieb ist hier gen Sonnenuntergang, wenn die Einwohner zum Feierabend über die Brücke schlendern. Aber auch frühmorgens lohnt ein Besuch.

    • Mandalay

  • Inle-See

    Landschaftliche Highlights
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Eingebettet zwischen zwei Gebirgszügen, gesäumt von Pfahlbaudörfern und Märkten, von Fischern bepaddelt und von Besuchern bestaunt: Der Inle-See ist sicher ein Höhepunkt einer Myanmar-Reise.

    • Shan-Staat
    • © RudiErnst, Shutterstock

    Eingebettet zwischen zwei Gebirgszügen, gesäumt von Pfahlbaudörfern und Märkten, von Fischern bepaddelt und von Besuchern bestaunt: Der Inle-See ist sicher ein Höhepunkt einer Myanmar-Reise.

    • Shan-Staat

  • Nyaung Shwe

    Geographical
    • © hecke61, Shutterstock

    Am Nordende des 242 m2 großen Sees liegt das entspannte Städtchen Nyaung Shwe (20 000 Ew.) mit vielen netten Unterkünften und Restaurants. Stöbern Sie auf dem zentralen Mingalar- Markt nach Souvenirs, lassen Sie sich massieren und leihen Sie sich ein Fahrrad, um die Umgebung zu erkunden.

    • Nyaung Shwe
    • © hecke61, Shutterstock

    Am Nordende des 242 m2 großen Sees liegt das entspannte Städtchen Nyaung Shwe (20 000 Ew.) mit vielen netten Unterkünften und Restaurants. Stöbern Sie auf dem zentralen Mingalar- Markt nach Souvenirs, lassen Sie sich massieren und leihen Sie sich ein Fahrrad, um die Umgebung zu erkunden.

    • Nyaung Shwe

  • Bago

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Etwa 80 km von Yangon entfernt liegt Bago, die einstige Hauptstadt der Mon. Hierher kommen Sie, wenn Sie einen gemächlichen Tempeltag verbringen wollen. Denn Bago bietet vor allem eins: viele, viele Pagoden.

    • Bago
    • © eFesenko, Shutterstock

    Etwa 80 km von Yangon entfernt liegt Bago, die einstige Hauptstadt der Mon. Hierher kommen Sie, wenn Sie einen gemächlichen Tempeltag verbringen wollen. Denn Bago bietet vor allem eins: viele, viele Pagoden.

    • Bago

  • Mrauk U

    Geographical
    • © Sthaporn Kamlanghan, Shutterstock

    Einst mächtiges Königreich, heute verschlafenes Provinznest: Mrauk U liegt abseits der touristischen Hauptrouten, und gerade das macht den Reiz aus.

    • Mrauk U
    • © Sthaporn Kamlanghan, Shutterstock

    Einst mächtiges Königreich, heute verschlafenes Provinznest: Mrauk U liegt abseits der touristischen Hauptrouten, und gerade das macht den Reiz aus.

    • Mrauk U

  • Ngapali Beach

    Strände
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Es heißt, Ngapali sei der schönste Strand von Myanmar, und tatsächlich ist er ein Traum: Kilometerlanger Sandstrand, Palmen, Inselchen mit Schnorchelgründen, ein Fischerdorf und unberührtes Hinterland – hier werden Urlaubsträume wahr.

    • Ngapali
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Es heißt, Ngapali sei der schönste Strand von Myanmar, und tatsächlich ist er ein Traum: Kilometerlanger Sandstrand, Palmen, Inselchen mit Schnorchelgründen, ein Fischerdorf und unberührtes Hinterland – hier werden Urlaubsträume wahr.

    • Ngapali

  • Mahamuni Image

    Architektonische Highlights
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay
    • © Perfect Lazybones, Shutterstock

    Hier wohnt er also, der berühmteste Buddha Myanmars. Zweifellos umgibt ihn eine ganz besondere Aura: Ein ununterbrochener Strom von Pilgern und Gläubigen bringt ständig neue spirituelle Energie in die große Pagode, die an manchen Stellen mit viel Geblinke und Gefunkel und Devotionalienständen fast einem buddhistischen Rummelplatz gleicht: Buddhas in allen Haltungen und Größen sind bei Händlern in den Nebengängen zu erstehen.

    • Mandalay

  • Oriental Ballooning Inle Lake

    Touristenattraktionen

    Lautlos über den See schweben, statt im knatternden Motorboot zu sitzen – ein Traum.

    Lautlos über den See schweben, statt im knatternden Motorboot zu sitzen – ein Traum.


  • Maungmangan Beach

    Strände

    Hier wird es unter den Schatten spendenden Palmen vor allem am Wochenende voll, und in den Strandrestaurants, die wegen ihrer Meeresfrüchte beliebt sind, wird gegrillt, gekocht und gegart.

    • Dawei

    Hier wird es unter den Schatten spendenden Palmen vor allem am Wochenende voll, und in den Strandrestaurants, die wegen ihrer Meeresfrüchte beliebt sind, wird gegrillt, gekocht und gegart.

    • Dawei

  • National Kandawgyi Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.

    • © sanaythar, Pixabay

    Schwarze Schwäne, versteinertes Holz, ein Hain mit über 70 Bambusarten: Das und noch viel mehr sehen Sie bei einem Spaziergang durch den herrlichen botanischen Garten. Vom 65 m hohen Nanmyint-Turm verschaffen Sie sich einen Überblick: Auf über 150 ha verteilen sich rund um einen künstlichen See Rasenflächen, Blumenbeete und kleine Waldgebiete. Sehenswert ist der alte Baumbestand mit über 300 Arten. Naturliebhaber verbummeln hier einen ganzen Tag. Sie können das Gelände aber auch in 20 Minuten bei einer Rundfahrt mit dem Buggy erkunden. Angegliedert ist der National Landmarks Garden mit kleinen Kopien der wichtigsten nationalen Heiligtümer und Sehenswürdigkeiten. Sie sind sogar nach ihrer geografischen Lage angeordnet: Ein kurzer Spaziergang, und Sie haben ganz Myanmar gesehen.


  • Keng Tung

    Geographical
    • © Sompol, Shutterstock

    Ist das hier noch Myanmar? Oder doch eher eine Mischung aus Thailand, China und Laos? Diese drei Länder liegen alle weniger als 100 km von Kengtung (70 000 Ew.) entfernt, und zum Inle-See ist es sogar fast fünfmal so weit (450 km), ganz zu schweigen von der verbotenen Straße, über die man (zumindest als Tourist) nicht von Kengtung in den Rest des Lands fahren darf.

    • Keng Tung
    • © Sompol, Shutterstock

    Ist das hier noch Myanmar? Oder doch eher eine Mischung aus Thailand, China und Laos? Diese drei Länder liegen alle weniger als 100 km von Kengtung (70 000 Ew.) entfernt, und zum Inle-See ist es sogar fast fünfmal so weit (450 km), ganz zu schweigen von der verbotenen Straße, über die man (zumindest als Tourist) nicht von Kengtung in den Rest des Lands fahren darf.

    • Keng Tung

  • Goke Hteik Viaduct

    Architektonische Highlights
    • © ONUTTO, Shutterstock

    Nur für Schwindelfreie: Die Fahrt mit der Eisenbahn über den Goktheik-Viadukt (75 km nordöstl.) ist nichts für schwache Nerven. Gaaanz laaangsam geht es über das gespenstisch knackende Bauwerk aus Stahl, das seit seiner Erbauung im Jahr 1900 aber brav gehalten hat.

    • Kyaukme
    • © ONUTTO, Shutterstock

    Nur für Schwindelfreie: Die Fahrt mit der Eisenbahn über den Goktheik-Viadukt (75 km nordöstl.) ist nichts für schwache Nerven. Gaaanz laaangsam geht es über das gespenstisch knackende Bauwerk aus Stahl, das seit seiner Erbauung im Jahr 1900 aber brav gehalten hat.

    • Kyaukme

  • Balloons over Bagan

    Touristenattraktionen
    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.

    • © lkunl, Shutterstock

    Heben Sie ab! Eine (frühmorgendliche) Ballonfahrt über den Tempeln von Bagan gehört wohl zum Schönsten, was Sie hier unternehmen können. Nicht ganz billig, aber zweifellos einmalig.


  • Mount Popa

    Landschaftliche Highlights
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division
    • © Avigator Fortuner, Shutterstock

    Glauben Sie an Geister? Hier können Sie welchen begegnen! 50 km südöstlich von Bagan erhebt sich ein erloschener Vulkan 1517 m hoch aus der flachen Ebene, umgeben von dichtem Wald, in dem jahrhundertelang Könige und Räuber, Einsiedler und Zauberer Zuflucht fanden.

    • Mandalay-Division

  • Dat Taw Gyaint Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan
    • © NgJi3Qi, Shutterstock

    In den grünen Hügeln um Pyin U Lwin donnern so einige Wasserfälle zu Tal, aber die beim Dorf Anisakan (ca. 10 km südwestl.) gehören zu den spektakulärsten. Der dreistufige Dat Taw Gyaik z. B. mündet in einen grünen Pool, der viele trotz Verbotsschild zum Baden einlädt. Allerdings müssen Sie hierzu einen halbstündigen, ziemlich steilen Abstieg über eine unbefestigte Serpentinenpiste in Kauf nehmen – und vor allen Dingen später wieder hochkraxeln!

    • Anesakhan

  • Kakku Pagodas Complex

    Architektonische Highlights
    • © tacud, Shutterstock

    Der hoch verehrte Pagodenwald (60 km südöstl. von Nyaung Shwe) ist mit seinen fast 2500 Stupas, die sich auf engstem Raum drängen, ein besonders beeindruckendes Beispiel für die sakrale Shan-Architektur. Er liegt in der Selbstverwaltungszone der Pa-O.

    • Taunggyi
    • © tacud, Shutterstock

    Der hoch verehrte Pagodenwald (60 km südöstl. von Nyaung Shwe) ist mit seinen fast 2500 Stupas, die sich auf engstem Raum drängen, ein besonders beeindruckendes Beispiel für die sakrale Shan-Architektur. Er liegt in der Selbstverwaltungszone der Pa-O.

    • Taunggyi