Moskau - Kitaigorod & der Nordosten Top Sehenswürdigkeiten

Krasnaja Ploschtschad
Touristenattraktionen
Moskwa
Krasnaja Ploschtschad
Sarjadje-Park
Botanische Gärten & Parks
Moskau
Gostinny Dwor
Architektonische Highlights
Moskwa
Pomnіk ahwjaram palіtytschnyh represіjaў u SSSR
Touristenattraktionen
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Bulwarnoje koltso
Touristenattraktionen
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Bulwarnoje koltso
Musej Sowremennogo Iskustva
Museen
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Musej im. Majakowskogo
Museen
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Nikolskaja uliza
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Roschdestwenski Monastyr
Architektonische Highlights
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Zaikonnospasskii sobor
Architektonische Highlights
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GUM
Architektonische Highlights
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Muzey Sovetskikh Igrovykh Avtomatov
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Pámjatnik Míninu i Poshárskomu
Architektonische Highlights
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Trubnaja Ploschtschad
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Staraja Ploschtschad
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Lubjánka
Architektonische Highlights
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Bolschoj teatr
Architektonische Highlights
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Lobnoje mesto
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Nowaja Ploschtschad
Touristenattraktionen
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Warwarka Uliza
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Uliza Ilinka
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Politechnitscheski Musej
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Dom bojar Romanowyh
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Wysoko-Petrowski Monastyr
Architektonische Highlights
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Anglíjskij dwor
Architektonische Highlights
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Zirk Nikulina
Touristenattraktionen
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Tretjakowskij Proesd
Touristenattraktionen
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Semeinyi boyarskii dom Romanovyh
Architektonische Highlights
Moskva
Musej Istorii Goroda
Museen
Moskwa

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Krasnaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen
    • Krasnaja Ploschtschad© Glow Images

    Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.

    • Krasnaja Ploschtschad© Glow Images

    Der Rote Platz ist der Vorhof des Kreml und heute so etwas wie die gute Stube Russlands. Das Gelände war ursprünglich der Markt- und Versammlungsplatz und wurde auch der "Brandplatz" genannt, weil die Marktbuden so oft abbrannten. "Roter Platz" heißt er erst seit der Zeit Iwans IV. und meint eigentlich nicht nur seine Farbe. Denn "rot" bedeutet im Russischen auch so viel wie "schön". Neuerdings wird im Winter eine Eislaufbahn gegenüber dem Lenin-Mausoleum aufgebaut.


  • Sarjadje-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nikita_Maru, Shutterstock

    Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.

    • Ulitsa Varvarka, Moskau
    • © Nikita_Maru, Shutterstock

    Moskaus neues, hippes Ich hat einen Namen: Sarjadje. Der futuristische Park bietet nicht nur eine malerische Aussicht auf Kreml, Moskwa und Erlöserkathedrale. Sondern er zeugt davon, dass die sonst so scharf für ihre Baupläne kritisierte Stadtverwaltung auch für positive Überraschungen gut ist. Denn anstelle von Chruschtschows klobigem Hotelblock Rossija - einst größtes Hotel der Welt - war eigentlich ein neuer Parlamentssitz geplant. Stattdessen eröffnete hier zu Moskaus 870.Geburtstag (2017) etwas, „das für ein besseres, grüneres Russland steht“, wie es der sonst so kritische Blogger Ilja Warlamow ausdrückte. Dazu gehört eine über der Moskwa schwebende Brücke mit 70 m Länge, der ideale Selfie- Spot. Falls Sie nicht zu den Narzissten gehören, lassen sich von hier aus die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. Vorausgesetzt, Sie stehen auf Massenkuscheln, denn die von einem amerikanischen Architektenbüro konzipierte Schwebebrücke ist selten leer. In Sarjadje gibt es außerdem ein Open-Air-Theater sowie im Untergrund eine Konzerthalle und ein Architekturmuseum. Im Medienzentrum inklusive 4D-Kino - ebenfalls unter der Erde - können sich Touristen über die Stadt informieren.

    • Ulitsa Varvarka, Moskau

  • Gostinny Dwor

    Architektonische Highlights

    Der Handelshof - nach dem GUM der größte Gebäudekomplex - wurde 1790 von dem Italiener Giacomo Quarenghi neu aufgebaut. Die Säulenfassade mit ihren vielen kleinen Geschäften und Clubs ist erhalten. Hinter ihr verbirgt sich auch Europas größtes freitragendes Glasdach.

    • Uliza Ilinka 4, Moskwa

    Der Handelshof - nach dem GUM der größte Gebäudekomplex - wurde 1790 von dem Italiener Giacomo Quarenghi neu aufgebaut. Die Säulenfassade mit ihren vielen kleinen Geschäften und Clubs ist erhalten. Hinter ihr verbirgt sich auch Europas größtes freitragendes Glasdach.

    • Uliza Ilinka 4, Moskwa

  • Pomnіk ahwjaram palіtytschnyh represіjaў u SSSR

    Touristenattraktionen

    An all die Opfer der Repressionen unter Stalin soll der Findling aus dem Straflager der Solowetski-Inseln im Weißen Meer erinnern. Die Menschenrechtsorganisation "Memorial" richtete die Gedenkstätte nahe der einstigen KGB-Zentrale ein.

    An all die Opfer der Repressionen unter Stalin soll der Findling aus dem Straflager der Solowetski-Inseln im Weißen Meer erinnern. Die Menschenrechtsorganisation "Memorial" richtete die Gedenkstätte nahe der einstigen KGB-Zentrale ein.


  • Bulwarnoje koltso

    Touristenattraktionen
    • Bulwarnoje koltso© MAIRDUMONT

    Der grüne Gürtel des Boulevardrings mit seinem Spazierweg umschließt das Moskau des 18.Jhs. Links und rechts von ihm liegen stille, alte Wohnviertel, in denen man manch hübsche Kirche und Herrschaftshäuser entdecken kann.

    • Chistoprudniy bulwar, Moskwa
    • Bulwarnoje koltso© MAIRDUMONT

    Der grüne Gürtel des Boulevardrings mit seinem Spazierweg umschließt das Moskau des 18.Jhs. Links und rechts von ihm liegen stille, alte Wohnviertel, in denen man manch hübsche Kirche und Herrschaftshäuser entdecken kann.

    • Chistoprudniy bulwar, Moskwa

  • Musej Sowremennogo Iskustva

    Museen

    Das Museum wurde 1999 mit 15.000 Gemälden, Installationen und Kunstobjekten eröffnet, die v.a. aus der Privatsammlung des Bildhauers und Malers Surab Zereteli stammen.

    Das Museum wurde 1999 mit 15.000 Gemälden, Installationen und Kunstobjekten eröffnet, die v.a. aus der Privatsammlung des Bildhauers und Malers Surab Zereteli stammen.


  • Musej im. Majakowskogo

    Museen

    Früher lebte hier der bekannte Sowjetpoet Wladimir Majakowski von 1919 bis zu seinem Selbstmord 1930 - gleich neben der KGB-Zentrale. Ein Zimmer ist eingerichtet wie zu Majakowskis Zeiten, in anderen Räumen wird Majakowskis Werk dokumentiert.

    Früher lebte hier der bekannte Sowjetpoet Wladimir Majakowski von 1919 bis zu seinem Selbstmord 1930 - gleich neben der KGB-Zentrale. Ein Zimmer ist eingerichtet wie zu Majakowskis Zeiten, in anderen Räumen wird Majakowskis Werk dokumentiert.


  • Nikolskaja uliza

    Touristenattraktionen
    • © denira, Shutterstock

    Nach dem Kremlturm "Nikolskaja Baschnja" benannt, verläuft diese Straße vom Roten Platz aus an der Stadtmauer entlang. Die Mauer ist in diesem Abschnitt heute nur noch teilweise erhalten und, da sie von allen Seiten von Häusern umbaut ist, nur stellenweise zu sehen.

    • Nikolskaja Uliza, 109012 Moskwa
    • © denira, Shutterstock

    Nach dem Kremlturm "Nikolskaja Baschnja" benannt, verläuft diese Straße vom Roten Platz aus an der Stadtmauer entlang. Die Mauer ist in diesem Abschnitt heute nur noch teilweise erhalten und, da sie von allen Seiten von Häusern umbaut ist, nur stellenweise zu sehen.

    • Nikolskaja Uliza, 109012 Moskwa

  • Roschdestwenski Monastyr

    Architektonische Highlights
    • © Elena Koromyslova, Shutterstock

    Das Kloster entstand 1386 am einstigen Ufer des Neglinnaja-Flusses. Es gehörte zu einem Ring von Wehrklöstern rund um die Stadt und beeindruckt heute durch seine Kirche und die Ruhe hinter den Mauern.

    • © Elena Koromyslova, Shutterstock

    Das Kloster entstand 1386 am einstigen Ufer des Neglinnaja-Flusses. Es gehörte zu einem Ring von Wehrklöstern rund um die Stadt und beeindruckt heute durch seine Kirche und die Ruhe hinter den Mauern.


  • Zaikonnospasskii sobor

    Architektonische Highlights

    Im Innenhof der Nikolskaja-Straße 7 ist heute wieder das Saikonnospasski-Kloster zugänglich. Hier wurde 1687 die slawisch-griechisch-lateinische Akademie gegründet, an welcher der Universalgelehrte Michail Lomonossow studierte, der später die Moskauer Universität gründete.

    Im Innenhof der Nikolskaja-Straße 7 ist heute wieder das Saikonnospasski-Kloster zugänglich. Hier wurde 1687 die slawisch-griechisch-lateinische Akademie gegründet, an welcher der Universalgelehrte Michail Lomonossow studierte, der später die Moskauer Universität gründete.


  • GUM

    Architektonische Highlights

    Das GUM, das mit seinen Glaskuppeln und seiner weißen Fassade den Roten Platz gegenüber dem Kreml begrenzt, galt 1893 als größter, modernster Konsumtempel der Welt. Gebaut wurden die einst sogenannten Oberen Handelsarkaden auf Anweisung des Zaren, finanziert von der Moskauer Kaufmannsgilde. 1921 verstaatlichte man sie schließlich und nannte sie GUM (Staatliches Universal-Magazin). Zum Ende der Sowjetunion reduzierte sich das Warenangebot auch hier auf Gurkengläser. Zeitweise brachte man Behörden im Gebäude unter. Mittlerweile ist auf 80.000 m2 Fläche von Edelkosmetik bis hin zu Golduhren wieder alles zu finden. Es gibt aber auch günstige Cafés und Restaurants.

    Das GUM, das mit seinen Glaskuppeln und seiner weißen Fassade den Roten Platz gegenüber dem Kreml begrenzt, galt 1893 als größter, modernster Konsumtempel der Welt. Gebaut wurden die einst sogenannten Oberen Handelsarkaden auf Anweisung des Zaren, finanziert von der Moskauer Kaufmannsgilde. 1921 verstaatlichte man sie schließlich und nannte sie GUM (Staatliches Universal-Magazin). Zum Ende der Sowjetunion reduzierte sich das Warenangebot auch hier auf Gurkengläser. Zeitweise brachte man Behörden im Gebäude unter. Mittlerweile ist auf 80.000 m2 Fläche von Edelkosmetik bis hin zu Golduhren wieder alles zu finden. Es gibt aber auch günstige Cafés und Restaurants.


  • Muzey Sovetskikh Igrovykh Avtomatov

    Museen

    Aus dem sowjetischen Kleingeld, das jeder Besucher bekommt, wird hier großer Daddelspaß: Münze für Münze fällt in die mechanischen oder elektronischen Spielgeräte für eine Runde Hasenjagd, Basketball, Elfmeterschießen oder Seeschlacht, für Flipper oder fürs Verkehrszeichen- Raten. Manche Spiele sind arg militaristisch, aber alle verbindet ihr altertümlicher Charme. Wer gewinnt, kann sich mit einem Becher Kwass belohnen, ebenfalls aus einem alten Automaten.

    Aus dem sowjetischen Kleingeld, das jeder Besucher bekommt, wird hier großer Daddelspaß: Münze für Münze fällt in die mechanischen oder elektronischen Spielgeräte für eine Runde Hasenjagd, Basketball, Elfmeterschießen oder Seeschlacht, für Flipper oder fürs Verkehrszeichen- Raten. Manche Spiele sind arg militaristisch, aber alle verbindet ihr altertümlicher Charme. Wer gewinnt, kann sich mit einem Becher Kwass belohnen, ebenfalls aus einem alten Automaten.


  • Pámjatnik Míninu i Poshárskomu

    Architektonische Highlights

    Fast wichtiger als Lenins Mausoleum scheint inzwischen so manchem Moskauer Bürger das Denkmal für Kusma Minin und Fürst Dmitri Poscharski. Die beiden organisierten 1612 einen siegreichen nationalen Aufstand gegen die polnischen Besatzer im Kreml.

    Fast wichtiger als Lenins Mausoleum scheint inzwischen so manchem Moskauer Bürger das Denkmal für Kusma Minin und Fürst Dmitri Poscharski. Die beiden organisierten 1612 einen siegreichen nationalen Aufstand gegen die polnischen Besatzer im Kreml.


  • Trubnaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen

    In einer Senke zwischen den beiden Klöstern liegt am Boulevardring der Röhrenplatz. Nichts erinnert mehr daran, dass hier 1953 nach dem Tod Stalins im Gedränge Tausender über hundert Menschen starben.

    In einer Senke zwischen den beiden Klöstern liegt am Boulevardring der Röhrenplatz. Nichts erinnert mehr daran, dass hier 1953 nach dem Tod Stalins im Gedränge Tausender über hundert Menschen starben.


  • Staraja Ploschtschad

    Touristenattraktionen

    Der Alte Platz lag vor der alten Stadtmauer von Kitaigorod. Anstelle dieser entstanden Gebäude für das Zentralkomitee der KPdSU, die heute Büros der Präsidentenadministration beherbergen. In der Grünanlage des Platzes erholen sich im Sommer Regierungsangestellte.

    • Staraja Ploschad, 119121 Moskwa

    Der Alte Platz lag vor der alten Stadtmauer von Kitaigorod. Anstelle dieser entstanden Gebäude für das Zentralkomitee der KPdSU, die heute Büros der Präsidentenadministration beherbergen. In der Grünanlage des Platzes erholen sich im Sommer Regierungsangestellte.

    • Staraja Ploschad, 119121 Moskwa

  • Lubjánka

    Architektonische Highlights

    Lubjanka ist Synonym für den KGB und ein Begriff für das Grauen der Stalinschen Repressionen. 1900 wurde es für eine Versicherungsgesellschaft gebaut und diente ab 1920 auch als Gefängnis. Heute ist es die Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB.

    Lubjanka ist Synonym für den KGB und ein Begriff für das Grauen der Stalinschen Repressionen. 1900 wurde es für eine Versicherungsgesellschaft gebaut und diente ab 1920 auch als Gefängnis. Heute ist es die Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB.


  • Bolschoj teatr

    Architektonische Highlights
    • © TTstudio, Shutterstock

    Das Ensemble des Bolschoj-Theaters genießt zurecht Weltruhm und ein exquisites Publikum. 1825 nahm erstmals Alexander I. in der Zarenloge Platz. Das neoklassizistische Gebäude entsprach dem imperialen Schwung des russischen Reichs.

    • © TTstudio, Shutterstock

    Das Ensemble des Bolschoj-Theaters genießt zurecht Weltruhm und ein exquisites Publikum. 1825 nahm erstmals Alexander I. in der Zarenloge Platz. Das neoklassizistische Gebäude entsprach dem imperialen Schwung des russischen Reichs.


  • Lobnoje mesto

    Touristenattraktionen

    Ursprünglich lag der Richtplatz der Zaren mitten auf dem Roten Platz. Peter der Große ließ hier 200 aufständische Strelitzen köpfen. Unter Stalin wurde das Steinpodest in Richtung der Basilius-Kathedrale verschoben, weil es bei Paraden störte.

    • Lobnoje mesto, 109012 Moskwa

    Ursprünglich lag der Richtplatz der Zaren mitten auf dem Roten Platz. Peter der Große ließ hier 200 aufständische Strelitzen köpfen. Unter Stalin wurde das Steinpodest in Richtung der Basilius-Kathedrale verschoben, weil es bei Paraden störte.

    • Lobnoje mesto, 109012 Moskwa

  • Nowaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen

    Der Neue Platz, der in den Alten Platz übergeht, lag vor der Stadtmauer von Kitaigorod, bis diese Gebäuden des Zentralkomitees der KPdSU weichen musste. Am Neuen Platz liegen das Museum für Stadtgeschichte und das Polytechnische Museum.

    • Nowaja Ploschad, Moskwa

    Der Neue Platz, der in den Alten Platz übergeht, lag vor der Stadtmauer von Kitaigorod, bis diese Gebäuden des Zentralkomitees der KPdSU weichen musste. Am Neuen Platz liegen das Museum für Stadtgeschichte und das Polytechnische Museum.

    • Nowaja Ploschad, Moskwa

  • Warwarka Uliza

    Touristenattraktionen

    Die Straße begrenzt Kitaigorod in Richtung Moskwa mit einem romantischen Ensemble kleiner Kirchen und Klöster, einst gestiftet von reichen Kaufleuten. Außerdem zu sehen sind die Alte Englische Residenz und das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow.

    • Warwarka Uliza, 109012 Moskwa

    Die Straße begrenzt Kitaigorod in Richtung Moskwa mit einem romantischen Ensemble kleiner Kirchen und Klöster, einst gestiftet von reichen Kaufleuten. Außerdem zu sehen sind die Alte Englische Residenz und das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow.

    • Warwarka Uliza, 109012 Moskwa

  • Uliza Ilinka

    Touristenattraktionen

    Die Straße ist eine der Hauptadern Kitaigorods und führt vom Kreml bis zum Neuen Platz. Sie steht heute - wie einst bis zum 18.Jh. - für Moskaus Handelszentrum, denn an ihr liegen das Kaufhaus GUM, der Handelshof Gostinny Dwor und wichtige Behörden.

    • Uliza Ilinka, 109012 Moskwa

    Die Straße ist eine der Hauptadern Kitaigorods und führt vom Kreml bis zum Neuen Platz. Sie steht heute - wie einst bis zum 18.Jh. - für Moskaus Handelszentrum, denn an ihr liegen das Kaufhaus GUM, der Handelshof Gostinny Dwor und wichtige Behörden.

    • Uliza Ilinka, 109012 Moskwa

  • Politechnitscheski Musej

    Museen

    Das Museum wurde 1877 in neoaltrussischem Stil erbaut. In 65 Sälen bietet es mit 170.000 Ausstellungsstücken einen breiten Überblick über russische Naturwissenschaft und Technik, Bergbau und Chemie bis zu Raumfahrt und Elektronik. Umfassende Bibliothek.

    Das Museum wurde 1877 in neoaltrussischem Stil erbaut. In 65 Sälen bietet es mit 170.000 Ausstellungsstücken einen breiten Überblick über russische Naturwissenschaft und Technik, Bergbau und Chemie bis zu Raumfahrt und Elektronik. Umfassende Bibliothek.


  • Dom bojar Romanowyh

    Museen

    Dies ist das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow, die 1613 den Thron bestieg.

    Dies ist das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow, die 1613 den Thron bestieg.


  • Wysoko-Petrowski Monastyr

    Architektonische Highlights

    Das Kloster, das heute durch seine Kirche und die Ruhe hinter den Mauern beeindruckt, gehörte zu einem Ring von Wehrklöstern rund um die Stadt.

    Das Kloster, das heute durch seine Kirche und die Ruhe hinter den Mauern beeindruckt, gehörte zu einem Ring von Wehrklöstern rund um die Stadt.


  • Anglíjskij dwor

    Architektonische Highlights

    Seit einem Besuch der Queen 1994 ist die Alte Englische Residenz wieder zu besichtigen, die Iwan IV. zwecks Kontaktpflege einst englischen Kaufleuten schenkte.

    Seit einem Besuch der Queen 1994 ist die Alte Englische Residenz wieder zu besichtigen, die Iwan IV. zwecks Kontaktpflege einst englischen Kaufleuten schenkte.


  • Zirk Nikulina

    Touristenattraktionen

    Wer hier in den ersten Reihen sitzt, darf damit rechnen, bei den Clowns mitmachen zu müssen. Benannt ist der älteste Zirkus der Stadt von 1880 nach Juri Nikulin, dem beliebtesten Clown Russlands.

    Wer hier in den ersten Reihen sitzt, darf damit rechnen, bei den Clowns mitmachen zu müssen. Benannt ist der älteste Zirkus der Stadt von 1880 nach Juri Nikulin, dem beliebtesten Clown Russlands.


  • Tretjakowskij Proesd

    Touristenattraktionen

    Diese Straße ist kurz und schmerzvoll: im alten Kaufmannshof logieren nur Nobelboutiquen und die sind auf alles vorbereitet: Zum luxuriösen Abendkleid gibt’s den passenden Sportwagen. Nach der anstrengenden Shoppingtour entspannen Sie am besten im Tretjakow Spa bei Gesichts- und Haarpflege, Pediküre oder einer Antistress-Massage in gediegenem Ambiente.

    • Tretyakovsky Proyezd, 109012 Moskau

    Diese Straße ist kurz und schmerzvoll: im alten Kaufmannshof logieren nur Nobelboutiquen und die sind auf alles vorbereitet: Zum luxuriösen Abendkleid gibt’s den passenden Sportwagen. Nach der anstrengenden Shoppingtour entspannen Sie am besten im Tretjakow Spa bei Gesichts- und Haarpflege, Pediküre oder einer Antistress-Massage in gediegenem Ambiente.

    • Tretyakovsky Proyezd, 109012 Moskau

  • Semeinyi boyarskii dom Romanovyh

    Architektonische Highlights

    An der Warwarka-Straße liegt auch das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow, die 1613 den Zarenthron bestieg.

    • Ulitsa Varvarka 10, 109012 Moskva
    • 6923731@mail.ru

    An der Warwarka-Straße liegt auch das Stammhaus der Bojarenfamilie Romanow, die 1613 den Zarenthron bestieg.

    • Ulitsa Varvarka 10, 109012 Moskva
    • 6923731@mail.ru

  • Musej Istorii Goroda

    Museen

    Eines der ältesten Museen Moskaus zeigt in der ehemaligen Johannes-Kirche Ausgrabungsstücke aus dem Kreml, Karten und Gemälde, die die Geschichte Moskaus illustrieren sowie Kremlmodelle.

    Eines der ältesten Museen Moskaus zeigt in der ehemaligen Johannes-Kirche Ausgrabungsstücke aus dem Kreml, Karten und Gemälde, die die Geschichte Moskaus illustrieren sowie Kremlmodelle.