Mosel Top Sehenswürdigkeiten

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  • Festung Ehrenbreitstein

    Architektonische Highlights

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.

     

     

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.

     

     


  • Schloss Stolzenfels

    Architektonische Highlights

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

     


  • DEINHARDs

    Sehenswertes

    Hier spürt man Genuss in jeder Ecke. Ob Wochenendausflug oder genussvoller Urlaub, das DEINHARD’s verführt mit Atmosphäre, Stil und seiner einzigartigen Lage zu einer Auszeit, die lange in Erinnerung bleibt.

    Im DEINHARD’s dreht sich alles um Sekt, Wein, Genuss, Kunst und Unterhaltung. Das moderne Boutique Hotel liegt im Herzen der historischen Altstadt von Bernkastel Kues und verbindet eindrucksvoll historische Mauern aus dem 17.Jahrhundert mit zeitgemäßem Interior Design. In insgesamt 54 individuell gestalteten Zimmern und Suiten erleben Gäste stilvollen Komfort, teilweise mit Blick auf die Mosel und die über 1.000 Jahre alte Stadt.

    Entspannung finden Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Saunen, Ruheräumen und Terrassen oder hoch oben in der Rooftop Bar mit Panoramablick über die Dächer der Altstadt, die umliegenden Wälder und den weltberühmten Weinberg Berncasteler Doctor. Zeitgenössische Kunst prägt das gesamte Haus, darunter die Installation „Bacchus“ von Markus Lüpertz, und verleiht dem Hotel seine besondere Atmosphäre.

    Kulinarisch begeistert das Restaurant DIAN im DEINHARD’s mit dem Konzept „Asia meets Riesling“. Klassische und modern interpretierte Gerichte der asiatischen Küche treffen hier auf ausgewählte Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und schaffen eine außergewöhnliche Genusswelt.

    Für Weinliebhaber bietet das Hotel besondere Erlebnisse wie den geführten Rundgang „Bildung Wein“ durch das hoteleigene Weinmuseum, Einblicke in die Kunst der Sektherstellung oder einen Besuch im nahegelegenen DEINHARD’s Markthaus mit Mosel Sekten, Weinen und regionalen Delikatessen. Die wineBANK Mosel ermöglicht Winebankern zudem exklusiven 24/7 Zugang.

    Hier spürt man Genuss in jeder Ecke. Ob Wochenendausflug oder genussvoller Urlaub, das DEINHARD’s verführt mit Atmosphäre, Stil und seiner einzigartigen Lage zu einer Auszeit, die lange in Erinnerung bleibt.

    Im DEINHARD’s dreht sich alles um Sekt, Wein, Genuss, Kunst und Unterhaltung. Das moderne Boutique Hotel liegt im Herzen der historischen Altstadt von Bernkastel Kues und verbindet eindrucksvoll historische Mauern aus dem 17.Jahrhundert mit zeitgemäßem Interior Design. In insgesamt 54 individuell gestalteten Zimmern und Suiten erleben Gäste stilvollen Komfort, teilweise mit Blick auf die Mosel und die über 1.000 Jahre alte Stadt.

    Entspannung finden Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Saunen, Ruheräumen und Terrassen oder hoch oben in der Rooftop Bar mit Panoramablick über die Dächer der Altstadt, die umliegenden Wälder und den weltberühmten Weinberg Berncasteler Doctor. Zeitgenössische Kunst prägt das gesamte Haus, darunter die Installation „Bacchus“ von Markus Lüpertz, und verleiht dem Hotel seine besondere Atmosphäre.

    Kulinarisch begeistert das Restaurant DIAN im DEINHARD’s mit dem Konzept „Asia meets Riesling“. Klassische und modern interpretierte Gerichte der asiatischen Küche treffen hier auf ausgewählte Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und schaffen eine außergewöhnliche Genusswelt.

    Für Weinliebhaber bietet das Hotel besondere Erlebnisse wie den geführten Rundgang „Bildung Wein“ durch das hoteleigene Weinmuseum, Einblicke in die Kunst der Sektherstellung oder einen Besuch im nahegelegenen DEINHARD’s Markthaus mit Mosel Sekten, Weinen und regionalen Delikatessen. Die wineBANK Mosel ermöglicht Winebankern zudem exklusiven 24/7 Zugang.


  • Deutsches Eck

    Touristenattraktionen
    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.

    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.


  • Kloster Maria Laach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.

    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Reichsburg Cochem

    Architektonische Highlights
    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.

    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.


  • Calmont

    Landschaftliche Highlights
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller

  • Geierlay

    Touristenattraktionen
    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.

    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.


  • Schloss Zell

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist das ehemalige Residenzschloss der Trierer Kurfürsten (1530-43) mit Hotel Schloss Zell, Weinprobierstube und Gutsschänke.

    Sehenswert ist das ehemalige Residenzschloss der Trierer Kurfürsten (1530-43) mit Hotel Schloss Zell, Weinprobierstube und Gutsschänke.


  • Liebfrauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.

    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.


  • Konstantin-Basilika

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.


  • Kloster Machern

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.


  • Sankt Paulin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.

    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.


  • Bitburger Brauerei

    Architektonische Highlights

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.


  • Jardin des Papillons

    Botanische Gärten & Parks
    • © gck, Shutterstock

    Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.

    • © gck, Shutterstock

    Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.


  • Kaiserin-Augusta-Anlagen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Großzügige Stufen zum Rheinufer hinunter sind heute Treffpunkt für Sonnenhungrige, Flussfans und Erholungssuchende. Wenn Ihnen das zu langweilig ist, werfen Sie doch einen Blick in den Landschaftsgarten mit Kunstdenkmälern und Plastiken, den sie übrigens der der Gattin von Kaiser Wilhelm I., Kaiserin Augusta, verdanken. Sie gab ihn beim Gartenbaugenie Peter Lenné in Auftrag.

    • Kaiserin-Augusta-Anlagen, 56068 Koblenz
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Großzügige Stufen zum Rheinufer hinunter sind heute Treffpunkt für Sonnenhungrige, Flussfans und Erholungssuchende. Wenn Ihnen das zu langweilig ist, werfen Sie doch einen Blick in den Landschaftsgarten mit Kunstdenkmälern und Plastiken, den sie übrigens der der Gattin von Kaiser Wilhelm I., Kaiserin Augusta, verdanken. Sie gab ihn beim Gartenbaugenie Peter Lenné in Auftrag.

    • Kaiserin-Augusta-Anlagen, 56068 Koblenz

  • Hauptmarkt

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.


  • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Museen
    • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof© Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof© Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Rheinisches Landesmuseum

    Museen
    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.

    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.


  • Trierer Dom

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.


  • Irreler Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.

    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.


  • Traumschleife Ehrbachklamm

    Landschaftliche Highlights
    • © Marvin Glodek, Shutterstock

    Ein begehrtes Ziel ist Brodenbach auch für Naturfreunde, findet sich hier doch der Moseleinstieg zu der 17 km langen Wanderroute Ehrbachklamm, die an kleinen Wasserfällen und Strudeln vorbei in eine steile und wilde Waldschlucht führt.

    • © Marvin Glodek, Shutterstock

    Ein begehrtes Ziel ist Brodenbach auch für Naturfreunde, findet sich hier doch der Moseleinstieg zu der 17 km langen Wanderroute Ehrbachklamm, die an kleinen Wasserfällen und Strudeln vorbei in eine steile und wilde Waldschlucht führt.


  • Römervilla Mehring

    Touristenattraktionen
    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Wenn du inmitten eines stinknormalen Wohngebiets ein antikes römisches Landhaus entdeckst, dann bist du in Mehring gelandet. Die sogenannte Villa rustica demonstriert Ihnen eindrucksvoll den luxuriösen Alltag der römischen Siedler. Unter einer Villa rustica versteht man ein antikes römisches Landhaus. Beim Anblick der Reste eines mehrfarbigen Fußbodenmosaiks, der kunstvollen Wandverkleidungen aus schwarzem Marmor und allein der schieren Größe des Gebäudes mit einer Grundfläche von 48 x 29 m und insgesamt 34 Räumen kannst du nur staunen und den Reichtum des einstigen Besitzers erahnen.

    • © Volker Rauch, Shutterstock

    Wenn du inmitten eines stinknormalen Wohngebiets ein antikes römisches Landhaus entdeckst, dann bist du in Mehring gelandet. Die sogenannte Villa rustica demonstriert Ihnen eindrucksvoll den luxuriösen Alltag der römischen Siedler. Unter einer Villa rustica versteht man ein antikes römisches Landhaus. Beim Anblick der Reste eines mehrfarbigen Fußbodenmosaiks, der kunstvollen Wandverkleidungen aus schwarzem Marmor und allein der schieren Größe des Gebäudes mit einer Grundfläche von 48 x 29 m und insgesamt 34 Räumen kannst du nur staunen und den Reichtum des einstigen Besitzers erahnen.


  • Musée Tudor

    Museen
    Insider-Tipp
    Ach herrje! Ein Gespenst?

    Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?

    Insider-Tipp
    Ach herrje! Ein Gespenst?

    Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?


  • Heimat- und Erlebnismuseum Münstermaifeld

    Museen
    Insider-Tipp
    Schaufensterbummel wie anno dazumal

    Dieses Museum ist ein echtes Unikum. Wilhelm Kirschesch hat jahrzehntelang die Einrichtung von geschlossenen Geschäften und Handwerksbetrieben in und um Münstermaifeld gesammelt und in seinem Museum originalgetreu wieder aufgebaut. Vintagefans kommen in der Welt des ausgehenden 19.bis Mitte des 20.Jhs. voll auf ihre Kosten, ob im Friseursalon im Erdgeschoss oder im Miederwaren- und Hutladen unterm Dach. Wer noch mehr will, den nimmt Herr Kirschesch mit auf eine Tour durch den Ort. Er hat verlassene Läden angemietet und ebenfalls originalgetreu eingerichtet: u. a. eine Sattlerei, eine jüdische Metzgerei und eine Schmiede. Damit geht er auf seine ganz eigene Art gegen den Leerstand vor.

    Insider-Tipp
    Schaufensterbummel wie anno dazumal

    Dieses Museum ist ein echtes Unikum. Wilhelm Kirschesch hat jahrzehntelang die Einrichtung von geschlossenen Geschäften und Handwerksbetrieben in und um Münstermaifeld gesammelt und in seinem Museum originalgetreu wieder aufgebaut. Vintagefans kommen in der Welt des ausgehenden 19.bis Mitte des 20.Jhs. voll auf ihre Kosten, ob im Friseursalon im Erdgeschoss oder im Miederwaren- und Hutladen unterm Dach. Wer noch mehr will, den nimmt Herr Kirschesch mit auf eine Tour durch den Ort. Er hat verlassene Läden angemietet und ebenfalls originalgetreu eingerichtet: u. a. eine Sattlerei, eine jüdische Metzgerei und eine Schmiede. Damit geht er auf seine ganz eigene Art gegen den Leerstand vor.


  • Fraukirch

    Touristenattraktionen
    • © M. Volk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Genovevas Geheimnis ganz nah

    Ist die Genovevasage nur ein Märchen? In dieser Kirche bei Thür kommst du garantiert ins Grübeln. Die ziemlich romantisch gelegene Wallfahrtskirche aus dem 13.Jh. wurde der Legende nach von Graf Siegfried zum Dank für die Errettung seiner Gattin durch die Gottesmutter Maria erbaut. Im Innern stößt du auf eine Grabplatte mit der Darstellung eines Ritters und seiner Frau – es soll sich um Siegfried und Genoveva handeln. Daneben steht das Golokreuz, benannt nach Siegfrieds schurkischem Statthalter. Auf dem Altaraufsatz von 1664 sind die Highlights der Genovevasage zu sehen, darunter auch Golos Vierteilung. In einer Wandnische gibt es ein Kästchen mit der Aufschrift „Schrein mit Knochenfragmenten einer weiblichen Person“ – angeblich von Genoveva. Also doch kein Märchen? Wenn du dir genug den Kopf darüber zerbrochen hast, kannst du nebenan im Fraukircher Hof einkehren. Hier lässt sich die Verwirrung im Biergarten bei einem halben Liter Bitburger Pils zum Schnäppchenpreis leicht vergessen.

    • © M. Volk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Genovevas Geheimnis ganz nah

    Ist die Genovevasage nur ein Märchen? In dieser Kirche bei Thür kommst du garantiert ins Grübeln. Die ziemlich romantisch gelegene Wallfahrtskirche aus dem 13.Jh. wurde der Legende nach von Graf Siegfried zum Dank für die Errettung seiner Gattin durch die Gottesmutter Maria erbaut. Im Innern stößt du auf eine Grabplatte mit der Darstellung eines Ritters und seiner Frau – es soll sich um Siegfried und Genoveva handeln. Daneben steht das Golokreuz, benannt nach Siegfrieds schurkischem Statthalter. Auf dem Altaraufsatz von 1664 sind die Highlights der Genovevasage zu sehen, darunter auch Golos Vierteilung. In einer Wandnische gibt es ein Kästchen mit der Aufschrift „Schrein mit Knochenfragmenten einer weiblichen Person“ – angeblich von Genoveva. Also doch kein Märchen? Wenn du dir genug den Kopf darüber zerbrochen hast, kannst du nebenan im Fraukircher Hof einkehren. Hier lässt sich die Verwirrung im Biergarten bei einem halben Liter Bitburger Pils zum Schnäppchenpreis leicht vergessen.


  • Marktplatz

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gibt‘s das auch mit Riesling?

    Kopfsteinpflaster, rot gestrichenes Fachwerk mit reichen Verzierungen, ein dem Heiligen Michael geweihter Renaissancebrunnen – das macht Bernkastel zu einem der romantischsten Orte in Deutschland. Die Häuser hier sind schmal und hoch, etwa das rund 500 Jahre alte Heinz’sche Haus, das mit jedem Stockwerk weiter in den Platz hineinragt, oder das Spitzhäuschen von 1416, in dem heute eine Weinstube residiert, mit seinem nach drei Seiten auskragenden Obergeschoss. Das Rathaus mit dem Erker und dem „Welterlöser“, der die Erde in der Hand hält, spiegelt den bürgerlichen Wohlstand wider. Den schönen Gesamteindruck versüßt dir das Café Hansen zusätzlich mit Torten und Konfiserie – natürlich, wie könnte es anders sein, mit Weinbezug als Moselweintorte und Rieslingpralinen.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gibt‘s das auch mit Riesling?

    Kopfsteinpflaster, rot gestrichenes Fachwerk mit reichen Verzierungen, ein dem Heiligen Michael geweihter Renaissancebrunnen – das macht Bernkastel zu einem der romantischsten Orte in Deutschland. Die Häuser hier sind schmal und hoch, etwa das rund 500 Jahre alte Heinz’sche Haus, das mit jedem Stockwerk weiter in den Platz hineinragt, oder das Spitzhäuschen von 1416, in dem heute eine Weinstube residiert, mit seinem nach drei Seiten auskragenden Obergeschoss. Das Rathaus mit dem Erker und dem „Welterlöser“, der die Erde in der Hand hält, spiegelt den bürgerlichen Wohlstand wider. Den schönen Gesamteindruck versüßt dir das Café Hansen zusätzlich mit Torten und Konfiserie – natürlich, wie könnte es anders sein, mit Weinbezug als Moselweintorte und Rieslingpralinen.


  • Stiftskirche Sankt Martin und Sankt Severus

    Architektonische Highlights
    • © M. Volk, Shutterstock

    Fast burgenartig wirkt die Stiftskirche, deren Fassade mit ihren beiden Türmen verschmilzt. Sie entstand in mehreren Bauphasen zwischen dem 11.und 13.Jh. Im Inneren beeindrucken die mittelalterlichen Fresken, aber auch der spätgotische Antwerpener Schnitzaltar, ein Meisterwerk des 16.Jhs.

    • © M. Volk, Shutterstock

    Fast burgenartig wirkt die Stiftskirche, deren Fassade mit ihren beiden Türmen verschmilzt. Sie entstand in mehreren Bauphasen zwischen dem 11.und 13.Jh. Im Inneren beeindrucken die mittelalterlichen Fresken, aber auch der spätgotische Antwerpener Schnitzaltar, ein Meisterwerk des 16.Jhs.