Mosel Must Sees

Traben-Trarbach
Geographical
Traben-Trarbach
Traben-Trarbach
Bernkastel-Kues
Geographical
Bernkastel-Kues
Bernkastel-Kues
Deutsches Eck
Touristenattraktionen
Koblenz
Deutsches Eck
Kloster Maria Laach
Architektonische Highlights
Maria Laach
Kloster Maria Laach
Burg Eltz
Architektonische Highlights
Wierschem
Burg Eltz
Porta Nigra
Touristenattraktionen
Trier
Porta Nigra
Reichsburg Cochem
Architektonische Highlights
Cochem
Reichsburg Cochem
Saarburg
Geographical
Saarburg
Beilstein
Geographical
Beilstein
Münstermaifeld
Geographical
Münstermaifeld
Calmont
Landschaftliche Highlights
Ediger-Eller
Geierlay
Touristenattraktionen
Mörsdorf
Schloss Zell
Architektonische Highlights
Zell (Mosel)
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights
Trier
Liebfrauenkirche
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights
Trier
Kloster Machern
Architektonische Highlights
Bernkastel-Wehlen
Kaiserthermen
Beauty und Wellness
Trier
16af_ed0
Festung Ehrenbreitstein
Architektonische Highlights
Koblenz
Sankt Paulin
Architektonische Highlights
Trier
Sankt Paulin
Bitburger Brauerei
Architektonische Highlights
Bitburg
Jardin des Papillons
Botanische Gärten & Parks
Grevenmacher
Kaiserin-Augusta-Anlagen
Botanische Gärten & Parks
Koblenz
Wild- und Freizeitpark Klotten
Erlebnis- und Themenparks
Klotten
Schloss Stolzenfels
Architektonische Highlights
Koblenz
Amphitheater
Theater
Trier
Hauptmarkt
Touristenattraktionen
Trier
Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof
Museen
Konz
Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof
Rheinisches Landesmuseum
Museen
Trier
Trierer Dom
Architektonische Highlights
Trier
Irreler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights
Irrel

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Beauty und Wellness

    Botanische Gärten & Parks

    Erlebnis- und Themenparks

    Theater

    Museen


  • Traben-Trarbach

    Geographical
    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.

    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.


  • Bernkastel-Kues

    Geographical
    • Bernkastel-Kues© MAIRDUMONT

    Die malerische historische Altstadt wird von der Ruine der Landsburg überragt. Die Fachwerk-Idylle findet ihren Höhepunkt am Marktplatz, in dessen Mitte der Michaelisbrunnen aus dem 17.Jh. steht. Neben dem Renaissance-Rathaus ist das kuriose Spitzhäuschen mit überhängendem Obergeschoss zu finden.

    • Bernkastel-Kues© MAIRDUMONT

    Die malerische historische Altstadt wird von der Ruine der Landsburg überragt. Die Fachwerk-Idylle findet ihren Höhepunkt am Marktplatz, in dessen Mitte der Michaelisbrunnen aus dem 17.Jh. steht. Neben dem Renaissance-Rathaus ist das kuriose Spitzhäuschen mit überhängendem Obergeschoss zu finden.


  • Deutsches Eck

    Touristenattraktionen
    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.

    • Deutsches Eck© MAIRDUMONT

    An symbolträchtigem Ort, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, ließen sich 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nieder. 1897 wurde auf dem Platz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal errichtet. Amerikanische Artillerie schoss den Reiter vom Pferd, seit 1993 sitzt er aber wieder sicher im Sattel.


  • Kloster Maria Laach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.

    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Reichsburg Cochem

    Architektonische Highlights
    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.

    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.


  • Saarburg

    Geographical
    • © NatalyaBond, Shutterstock

    In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.

    • © NatalyaBond, Shutterstock

    In dem 1000 Jahre alten Städtchen (6800 Ew.) stürzt ein knapp 20 m hoher Wasserfall in die Tiefe: Mitten in der Altstadt rauscht der Leukbach der Saar entgegen. Das Rauschen können Sie auch in einem der vielen Straßencafés rund um den Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Barockbauten hören. Im Mittelalter wurde der Leukbach als Löschwasserreservoir in die Stadtmitte umgeleitet. Noch heute treibt er die Räder der Hackenberger Mühle an, die inzwischen ein Museum ist. Aus der Kurfürstlichen Mühle direkt am Wasserfall wurde das Amüseum - ein Stadtmuseum, in dem traditionelle Gewerbe vorgestellt werden. In der privaten Glockengießerei Mabilon entstanden bis ins Jahr 2002 klingende Kunstwerke. Seitdem ist die historische Manufaktur ebenfalls ein Museum. In ihm lernen Sie das Handwerk des Glockengießens und seine Geschichte kennen, außerdem gibt es wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und abends Konzerte, Filmvorführungen usw. Das namensgebende Bauwerk der Stadt ist die 963 erbaute Burg auf einer steilen Bergkuppe über der Saar. Sie gilt als eine der schönsten Höhenburgen in Deutschlands Westen und war einst das wichtigste Bollwerk der Trierer Herrscher. In der Mitte des 18.Jhs. begann sie zu verfallen und wurde als Steinbruch genutzt. Erst Ende des 19.Jhs. wurden die Reste gesichert. Vom Aussichtsplateau der wuchtigen Ruine, zu dem Sie mehr als 100 Stufen hinaufsteigen müssen, haben Sie einen atemberaubenden Blick. Zur Burg und zur Altstadt hinüberschauen können Sie vom Stadtteil Beurig aus. Hier, direkt am Ufer der Saar, liegt die Villa Keller. Das historische Herrenhaus beherbergt ein Hotel mit einem gehobenen Restaurant, einer bodenständigen Wirtsstube, einem Biergarten und elf teils mit Antiquitäten eingerichteten Zimmern auf Dreisterneniveau. 4 km südlich von Saarburg, im 1600-Ew.-Dorf Serrig, produziert das Hofgut Serrig als Integrationsbetrieb von Menschen mit Behinderungen landwirtschaftliche und kunsthandwerkliche Erzeugnisse, die im eigenen Hofladen vermarktet werden. Im Ort ist das rustikale Gasthaus Wagner eine hervorragende Adresse für Fans herzhafter und frischer Landhausküche mit vielen Produkten aus dem eigenen Garten oder den Wäldern und Bächen vor der Tür.


  • Beilstein

    Geographical
    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.

    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.


  • Münstermaifeld

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Calmont

    Landschaftliche Highlights
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller

  • Geierlay

    Touristenattraktionen
    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.

    • © OE993, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tour de Geierlay

    Für die 360 m lange und bis zu 100 m hohe Hängeseilbrücke zwischen Sosberg und Mörsdorf lohnt es sich, einen Abstecher in den Hunsrück zu machen – auch wenn sie nicht mehr die längste Deutschlands ist. Wer nicht hin und zurück auf dem gleichen (etwa 2 km langen) Weg laufen möchte, wählt den 6,4 km langen Rundweg namens Geierlayschleife, der auf einem Teilabschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs verläuft. Du kannst die 10 Euro Parkgebühr (P1) sparen, wenn du auf dem P4 an der L204 parkst. Von dort sind es ca. 4 km bis zur Brücke. Besucherzentrum mit Restauration.


  • Schloss Zell

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist das ehemalige Residenzschloss der Trierer Kurfürsten (1530-43) mit Hotel Schloss Zell, Weinprobierstube und Gutsschänke.

    Sehenswert ist das ehemalige Residenzschloss der Trierer Kurfürsten (1530-43) mit Hotel Schloss Zell, Weinprobierstube und Gutsschänke.


  • Liebfrauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.

    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.


  • Konstantin-Basilika

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.


  • Kloster Machern

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.


  • Kaiserthermen

    Beauty und Wellness
    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.

    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.


  • Festung Ehrenbreitstein

    Architektonische Highlights

  • Sankt Paulin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.

    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.


  • Bitburger Brauerei

    Architektonische Highlights

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.


  • Jardin des Papillons

    Botanische Gärten & Parks
    • © gck, Shutterstock

    Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.

    • © gck, Shutterstock

    Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.


  • Kaiserin-Augusta-Anlagen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Großzügige Stufen zum Rheinufer hinunter sind heute Treffpunkt für Sonnenhungrige, Flussfans und Erholungssuchende. Wenn Ihnen das zu langweilig ist, werfen Sie doch einen Blick in den Landschaftsgarten mit Kunstdenkmälern und Plastiken, den sie übrigens der der Gattin von Kaiser Wilhelm I., Kaiserin Augusta, verdanken. Sie gab ihn beim Gartenbaugenie Peter Lenné in Auftrag.

    • Kaiserin-Augusta-Anlagen, 56068 Koblenz
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Großzügige Stufen zum Rheinufer hinunter sind heute Treffpunkt für Sonnenhungrige, Flussfans und Erholungssuchende. Wenn Ihnen das zu langweilig ist, werfen Sie doch einen Blick in den Landschaftsgarten mit Kunstdenkmälern und Plastiken, den sie übrigens der der Gattin von Kaiser Wilhelm I., Kaiserin Augusta, verdanken. Sie gab ihn beim Gartenbaugenie Peter Lenné in Auftrag.

    • Kaiserin-Augusta-Anlagen, 56068 Koblenz

  • Wild- und Freizeitpark Klotten

    Erlebnis- und Themenparks

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.


  • Schloss Stolzenfels

    Architektonische Highlights

  • Amphitheater

    Theater
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.


  • Hauptmarkt

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.


  • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Museen
    • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof© Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof© Hermann Kramp, Freilichtmuseum Roscheider Hof

    Das Museum ist besonders ruhig gelegen und verfügt über ein angeschlossenes Restaurant.

    Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Rheinisches Landesmuseum

    Museen
    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.

    • © Sergej Lebedev, Shutterstock

    Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.


  • Trierer Dom

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.


  • Irreler Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.

    • © theSOARnet, Pixabay

    Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.