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Mato Grosso

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Cuiabá

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Museen

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  • Pantanal

    Landschaftliche Highlights
    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.

    • Pantanal© Glow Images

    Das Pantanal ist ein Ort der Superlative: Hier leben die größten Jaguare, Papageien, Tukane, Otter, Ameisenbären und Nager (Wasserschwein) der Welt, außerdem Südamerikas schwerstes Säugetier, der Tapir und die größte Schlange, die Anaconda. Darüber hinaus sind hier Brüll- und Kapuzineraffen beheimatet, tummeln sich Unmengen von Fischen in den Flüssen, bevölkern Kaimane die Wasserstellen und sind Hunderttausende von Vögeln in diesem Überschwemmungsgebiet von der Größe Großbritanniens zu Hause oder auf Durchreise. Während der Regenzeit (Okt. bis April) saugt sich das Pantanal wie ein Schwamm mit Wasser voll. Nur die höher gelegenen Bereiche bleiben trocken, zwei Drittel der Fläche des mit 230.000 km2 größten Süßwasserüberschwemmungsgebiets der Welt stehen unter Wasser. Ab Mai sinken die Wasserstände, und der fruchtbare Boden wird zum Nahrungs- und Brutplatz für Fische und Vögel, auch für Zugvögel. In der Trockenzeit sammeln sich die Tiere in der Nähe des Wassers, und es gibt weniger Moskitos. Seit Ende des 19.Jh. gibt es die "fazendas" (Viehfarmen) und extensive Rinderzucht. Wenn die Regenzeit kommt, werden die Rinder an die höher gelegenen Dämme getrieben. Tagelang sind diese "comitivas pantaneiras" (Viehtrieb im Pantanal) dann unterwegs. Heute werden viele der Farmen auch für den Ökotourismus genutzt.


  • Silva Tour Pantanal

    Touristenattraktionen

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.

    Das ist die Krönung jedes Pantanal- Aufenthalts – die Jaguarbeobachtung! Die atemberaubend schönen Raubkatzen waren den Pantaneiros lange ein Dorn im Auge. Die Jaguare raubten Rinder, durften aber nicht geschossen werden.


  • Choppão

    Restaurants
    • international

    Im ältesten Restaurant der Stadt kann man sich abends zu herzhaften Gerichten ein Bier gönnen.

    Im ältesten Restaurant der Stadt kann man sich abends zu herzhaften Gerichten ein Bier gönnen.


  • Casa do Artesão

    Museen

    In dem schönen Kolonialgebäude wird Kunsthandwerk ausgestellt, u.a. Gegenstände der Indianer vom Alto Xingu.

    In dem schönen Kolonialgebäude wird Kunsthandwerk ausgestellt, u.a. Gegenstände der Indianer vom Alto Xingu.


  • Cuiabá

    Geographical
    • © ilipefrazao, Thinkstock

    Cuiabá, nördlich des Pantanal, wurde 1719 von Goldsuchern gegründet, die sich gegen die kriegerischen Bororo-Indianer verteidigten. Heute ist die Hauptstadt des Bundesstaates Mato Grosso ein lebhaftes Agrarzentrum. Deshalb gibt es in der zu jeder Jahreszeit heißen Stadt auch viele Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. In der Stadt kann man indianisches Kunsthandwerk besichtigen und auch kaufen.

    • Cuiabá
    • © ilipefrazao, Thinkstock

    Cuiabá, nördlich des Pantanal, wurde 1719 von Goldsuchern gegründet, die sich gegen die kriegerischen Bororo-Indianer verteidigten. Heute ist die Hauptstadt des Bundesstaates Mato Grosso ein lebhaftes Agrarzentrum. Deshalb gibt es in der zu jeder Jahreszeit heißen Stadt auch viele Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. In der Stadt kann man indianisches Kunsthandwerk besichtigen und auch kaufen.

    • Cuiabá