© Steve Photography, shutterstock

Reiseführer
Mataram

Mataram Sehenswertes & Restaurants

State Museum of West Nusa Tenggara
Museen
Mataram City
Pura Meru
Architektonische Highlights
Mataram
Mayura Water Palace
Architektonische Highlights
Mayura
Lesehan Taliwang Irama 1
Restaurants
Mataram City
Lombok Epicentrum Mall
Einkaufszentren und -Passagen
Mataram City
Sasaku Lombok Souvenirs
Sonstige Läden
Mataram City
Autore Pearl Culture
Schmuck
Mataram
Mataram
Geographical
Mataram
Pasar Ampenan
Märkte und Flohmärkte
Mataram
Kebon Roek Traditional Market
Märkte und Flohmärkte
Mataram
Chinese Cemetery
Touristenattraktionen
Ampenan

    Museen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Einkaufszentren und -Passagen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Einkaufszentren und -Passagen

    Sonstige Läden

    Schmuck

    Geographical

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen


  • State Museum of West Nusa Tenggara

    Museen
    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.

    Insider-Tipp
    Das letzte Hemd

    Das Provinzmuseum widmet sich Lombok und der Nachbarinsel Sumbawa. Zu sehen sind u. a. archäologische Funde, traditionelle Werkzeuge, Dolche, Textilien sowie Modelle und Texttafeln zur Geologie des Vulkans Rinjani. Achte auf die urtümliche Kleidung aus Rinde und groben Pflanzenfasern, die hier vor Einführung der Baumwollstoffe getragen wurde.


  • Pura Meru

    Architektonische Highlights
    • © Gekko Gallery, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cool bleiben!

    Ein balinesischer Prinz ließ 1720 den bis heute größten Hindutempel auf Lombok errichten. Der Weg ins Heiligtum führt durch zwei Vorhöfe in einen Innenhof mit 33 Heiligenschreinen. Drei verschieden hohe, in einer Reihe angeordnete Pagoden (meru) sind den hinduistischen Hauptgöttern Shiva, Brahma und Vishnu gewidmet. Richtig voll wird es hier zum Pujawali-Fest, das jedes Jahr zum Vollmond im Oktober stattfindet. Lass dich am Eingang nicht von den aufdringlichen Guides einschüchtern. Die von ihnen verlangten „Eintrittspreise“ sind überzogen, und wenn du bereits auf Bali warst, hast du hier auch nicht viel verpasst, wenn du nicht auf ihre Preisforderung eingehst.

    • Jl. Selaparang 20b, 83233 Mataram
    • © Gekko Gallery, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cool bleiben!

    Ein balinesischer Prinz ließ 1720 den bis heute größten Hindutempel auf Lombok errichten. Der Weg ins Heiligtum führt durch zwei Vorhöfe in einen Innenhof mit 33 Heiligenschreinen. Drei verschieden hohe, in einer Reihe angeordnete Pagoden (meru) sind den hinduistischen Hauptgöttern Shiva, Brahma und Vishnu gewidmet. Richtig voll wird es hier zum Pujawali-Fest, das jedes Jahr zum Vollmond im Oktober stattfindet. Lass dich am Eingang nicht von den aufdringlichen Guides einschüchtern. Die von ihnen verlangten „Eintrittspreise“ sind überzogen, und wenn du bereits auf Bali warst, hast du hier auch nicht viel verpasst, wenn du nicht auf ihre Preisforderung eingehst.

    • Jl. Selaparang 20b, 83233 Mataram

  • Mayura Water Palace

    Architektonische Highlights
    • © tupaiterbang, Shutterstock

    Im Jahr 1744 wurde der „schwimmende Pavillon“ in der Mitte eines Lotosteichs errichtet. Zur Zeit der balinesischen Herrscher diente er als Gerichtshalle, und Ende des 19.Jhs. kämpften die Balinesen hier gegen die Holländer. Leider wurden die Überreste der Anlage lange nicht gepflegt, erst 2012 gab es eine Renovierung. Interessant sind die architektonische Mischung aus hinduistischen und islamischen Elementen sowie die historische Bedeutung des Orts, die sich Laien jedoch nur mit Führer (festgelegte Gebühren hängen am Eingang aus) erschließt.

    • Jl. Selaparang, Mayura
    • © tupaiterbang, Shutterstock

    Im Jahr 1744 wurde der „schwimmende Pavillon“ in der Mitte eines Lotosteichs errichtet. Zur Zeit der balinesischen Herrscher diente er als Gerichtshalle, und Ende des 19.Jhs. kämpften die Balinesen hier gegen die Holländer. Leider wurden die Überreste der Anlage lange nicht gepflegt, erst 2012 gab es eine Renovierung. Interessant sind die architektonische Mischung aus hinduistischen und islamischen Elementen sowie die historische Bedeutung des Orts, die sich Laien jedoch nur mit Führer (festgelegte Gebühren hängen am Eingang aus) erschließt.

    • Jl. Selaparang, Mayura

  • Lesehan Taliwang Irama 1

    Restaurants
    • asiatisch

    Das Restaurant ist bei den Einheimischen wegen seiner authentischen Sasakküche sehr beliebt, angeblich gibt es hier das beste Taliwang-Hühnchen Lomboks.

    Das Restaurant ist bei den Einheimischen wegen seiner authentischen Sasakküche sehr beliebt, angeblich gibt es hier das beste Taliwang-Hühnchen Lomboks.


  • Lombok Epicentrum Mall

    Einkaufszentren und -Passagen

    Die erste Supermall der Insel beherbergt auf vier Stockwerken lokale und internationale Food- und Fashion-Outlets sowie ein Großkino.

    Die erste Supermall der Insel beherbergt auf vier Stockwerken lokale und internationale Food- und Fashion-Outlets sowie ein Großkino.


  • Sasaku Lombok Souvenirs

    Sonstige Läden

    T-Shirts, Taschen und andere Souvenirs mit kontemporären Motiven aus Lombok und der Sasakkultur.

    • Jalan Raya Lembar 31/32, Mataram City

    T-Shirts, Taschen und andere Souvenirs mit kontemporären Motiven aus Lombok und der Sasakkultur.

    • Jalan Raya Lembar 31/32, Mataram City

  • Autore Pearl Culture

    Schmuck

    Eine der größten Perlenfarmen Lomboks, alle Perlen mit Echtheitszertifikat. Veranstaltet auch Touren.

    Eine der größten Perlenfarmen Lomboks, alle Perlen mit Echtheitszertifikat. Veranstaltet auch Touren.


  • Mataram

    Geographical
    • © raditya, Shutterstock

    Lomboks Hauptstadt zählt knapp eine halbe Million Einwohner und ist eigentlich ein Konglomerat aus vier Städten, die nun nahtlos ineinander übergehen: die alte Hafenstadt Ampenan, das chinesisch geprägte Cakranegara, das Marktstädtchen Sweta und das von Regierungs und Verwaltung dominierte Mataram.

    • Mataram
    • © raditya, Shutterstock

    Lomboks Hauptstadt zählt knapp eine halbe Million Einwohner und ist eigentlich ein Konglomerat aus vier Städten, die nun nahtlos ineinander übergehen: die alte Hafenstadt Ampenan, das chinesisch geprägte Cakranegara, das Marktstädtchen Sweta und das von Regierungs und Verwaltung dominierte Mataram.

    • Mataram

  • Pasar Ampenan

    Märkte und Flohmärkte

    Zur Küste hin beginnt am Nordufer des Flüsschens Kali Jangkok der Stadtteil Ampenan. Hier kannst du morgens durch die Markthallen des Pasar Ampenan und des größeren Pasar Kebon Roek schlendern.

    • 83511 Mataram

    Zur Küste hin beginnt am Nordufer des Flüsschens Kali Jangkok der Stadtteil Ampenan. Hier kannst du morgens durch die Markthallen des Pasar Ampenan und des größeren Pasar Kebon Roek schlendern.

    • 83511 Mataram

  • Kebon Roek Traditional Market

    Märkte und Flohmärkte

    Zur Küste hin beginnt am Nordufer des Flüsschens Kali Jangkok der Stadtteil Ampenan. Hier kannst du morgens durch die Markthallen des Pasar Ampenan und des größeren Pasar Kebon Roek schlendern.

    • Jalan Adi Sucipto, 83511 Mataram

    Zur Küste hin beginnt am Nordufer des Flüsschens Kali Jangkok der Stadtteil Ampenan. Hier kannst du morgens durch die Markthallen des Pasar Ampenan und des größeren Pasar Kebon Roek schlendern.

    • Jalan Adi Sucipto, 83511 Mataram

  • Chinese Cemetery

    Touristenattraktionen

    Zwischen Meer und Straße auf dem Weg von Ampenan nach Senggigi liegt dieser Friedhof mit seinen bunten Grabmälern und zeigt den Wohlstand der hauptsächlich in Ampenan und Cakra lebenden Chinesen. Viele von ihnen fielen den Massakern von 1965 zum Opfer, da sie verdächtigt wurden, kommunistische Sympathisanten zu sein.

    • Ampenan

    Zwischen Meer und Straße auf dem Weg von Ampenan nach Senggigi liegt dieser Friedhof mit seinen bunten Grabmälern und zeigt den Wohlstand der hauptsächlich in Ampenan und Cakra lebenden Chinesen. Viele von ihnen fielen den Massakern von 1965 zum Opfer, da sie verdächtigt wurden, kommunistische Sympathisanten zu sein.

    • Ampenan